- Mittendrin anfangen. Bauen Sie Texte, statt sie durchzuschreiben. Umformulieren und feilen können Sie hinterher immer noch. Dafür steht auf dem Bildschirm aber schon mal was. Und ist der erste Gedanke erst einmal fixiert, folgt bald darauf der nächste.
- Adressieren. Drauflosschreiben hilft, erzeugt aber selten gute Texte. Besser: Stellen Sie sich vor, wem Sie schreiben und wie sie dessen Interesse wecken wollen. Nur eines sollten Sie nicht: Sich dabei kontrolliert fühlen und sich um spätere Bewertung sorgen. Das wäre kontraproduktiv.
- Einlesen. Schreiben ist wie Musikmachen: Viele müssen sich erst eingrooven. Je nach Textart oder Stil hilft, sich vorab mit Artverwandten auseinanderzusetzen, also formvollendete Texte samt deren Architektur schmökern. Lesen bildet nicht nur, es löst auch Blockaden.
Sarah
Gute Tipps für ein zwangloses Schreiben. Besonders Nr. 1 kann ich gut nachvollziehen, denn ich saß auch schon des öfteren vor dem ersten Satz, der einfach nicht aufs Papier wollte. Dabei schwirrten mir tausend Dinge durch den Kopf. Hätte ich einfach drauflos geschrieben und erst danach sortiert, hätte ich mir viel Zeit und Mühe erspart.
Pingback: schreib block adé! | schreibstube
Erfolgs-Blogger
… und dann nach dem Schlusssatz (wie sieht das denn aus?) noch einen weiteren Schlusssatz (gewöhnt man sich daran?), den der Redakteur aus Redakteursräson wegstreicht. So habe ich es wenigstens bei meiner ersten Hospitanz in der Lokalredaktion gelernt.
Herzlichst Guido
Sebastian
Es gibt noch andere Strategien, wie man sich beim Schreiben helfen kann. Ich habe mal über einige Tipps, die mir persönlich helfen, nach einer längeren Schreibaktion reflektiert. Man beachte besonders den Tipp mit dem Cognac ;-)
Pingback: Schreibblockaden nur im Kopf? « krimi.krimi
Pingback: „Schreibblockade – Ein Selbstversuch in Free Writing“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!