Weil sie kreativ macht. Wer sich langweilt, findet die Zeit und Muße abzuschalten – und genau das fördert Kreativität. Wer sich auf eine Lösung konzentriert, lenkt seinen Geist in eine Art Tunnelblick. Langeweile dagegen öffnet den Horizont.
Weil sie stimuliert. Tagein, tagaus immer dieselben Handgriffe zu erledigen, macht unzufrieden. Das aber ist der Schlüssel zu großen Erfindungen. Das Rad wäre wohl nie kreiert worden, wenn die Leute nicht das Schleppen leid gewesen wären.
Weil sie entspannt. Wer ständig unter Volldampf steht, findet keine Ruhe. Und das ist bekanntlich schlecht für Körper und Geist. Und mal ehrlich: Eine gepflegte Langeweile abends vor der Glotze macht so manchen Folgetag viel produktiver.
Und wenn wir jetzt noch mit der Mär brechen, dass Arbeitsleistung als conditio sine qua non immer auch in Arbeitszeit gemessen wird, steht dem explodierenden Wirtschaftswunder nichts mehr im Wege!
Herzlichst Guido
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1. Kommentar
Erfolgs-Blogger
05.06.08 um 09:18 Uhr
Recht so, Jochen!
Und wenn wir jetzt noch mit der Mär brechen, dass Arbeitsleistung als conditio sine qua non immer auch in Arbeitszeit gemessen wird, steht dem explodierenden Wirtschaftswunder nichts mehr im Wege!
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