1. Mehr Interesse. Als Niemand kann man lernen, sich mehr für andere zu interessieren und weniger für sein Ego. Ein Niemand trainiert eine eher inklusive statt exklusive Persönlichkeit, wird verbindlicher, barmherziger und offener.
  2. Mehr Verstehen. Ein Niemand hat mehr Zeit sich zurückzulehnen, zuzuhören und eine Weile in den Schuhen anderer Menschen zu wandern. Ihm bleibt die größere Chance, zuerst Verstehen zu versuchen, bevor er versucht, verstanden zu werden.
  3. Mehr Unabhängigkeit. Ein Niemand wird unabhängiger von den Verlockungen der Macht, des Statusdenkens und der Versuchung, immer im Rampenlicht zu stehen. Ein Niemand erkennt leichter, dass man kein Experte und keine Rampensau sein muss, um wertvoll zu sein.