1. Diffamieren. Seinen Freunden in Weinlaune zu erzählen, wie sehr man seinen Job hasst, den Boss blöd findet und den Arbeitgeber verachtet, ist eine Sache. Das öffentlich zu dokumentieren, fördet nur eines: einen handfesten Kündigungsgrund.
  2. Lästern. Wer denkt, er sei sicher, weil er lediglich über Ex-Arbeitgeber herzieht, irrt gewaltig. Das beweist Ihre Illoyalität, Indiskretion – und schadet enorm Ihrem Image. Insbesondere, wenn Sie gerade gekündigt haben. Wer stellt so jemanden schon ein?
  3. Ausplaudern. Interna oder Geschäftsgeheimnisse zu verraten, selbst wenn man sich etwa über eine baldige Akquisition freut, ist beruflicher Selbstmord. Kaum etwas schadet mehr, als das Image einer verorteten undichten Stelle. Ein Kündigungsgrund ist es sowieso.