Kurz vermeldet: Etwas mehr als die Hälfte der Personaler wollen in diesem Jahr verstärkt Social-Media-Dienste investieren, drei Viertel der Personalverantwortlichen haben dabei vor allem das Recruiting und das Employer Branding im Fokus. Das ist das Ergebnis des 32 Seiten starken Social Media Report HR 2010, bei dem 651 Personalverantwortliche in Deutschland und Österreich befragt wurden. Initiator und Urheber der Studie: mein Blogger-Kollege Thorsten zur Jacobsmühlen (und niemand anderes, wie kursierende Pressemitteilungen versuchen stattdessen weiß zu machen). Bisher setzen schon rund 40 Prozent der Befragten soziale Netzwerke und andere Social-Media-Dienste hierfür ein – rund 27 Prozent wollen es künftig tun. Xing verwenden fast 40 Prozent der HR-Verantwortlichen, Facebook, LinkedIn oder Twitter spielen dagegen eine noch untergeordnete Rolle.
Ebenfalls interessant: Nahezu die Hälfte der Unternehmen erlaubt ihren Mitarbeitern Web-2.0-Anwendungen während der Arbeitszeit zu nutzen. Zwei Drittel der Befragten sagten, es gebe in ihrem Betrieb keine Richtlinien für den Umgang mit Social Media.
1. Kommentar
Jörg Oyen
22.02.10 um 13:25 Uhr
… fehlende Richtlinien für den Umgang mit Social Media ist gut – wie sieht es denn mit den Umgang mit E-Mails aus?
Trackbacks
Sagen Sie ihre Meinung!
Folgendes HTML ist in den Kommentaren verwendbar: <a> <em> <strong>