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	<title>Kommentare zu: Ahoi &#8211; Was man von Shackleton über Teams lernen kann</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: Blog-Highlight karrierebibel.de: „Lust und Leidenschaft am Schreiben“ » t3n News</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ahoi-was-man-von-shackleton-uber-teams-lernen-kann/comment-page-1/#comment-120807</link>
		<dc:creator>Blog-Highlight karrierebibel.de: „Lust und Leidenschaft am Schreiben“ » t3n News</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:09:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ahoi – Was man von Shackleton über Teams lernen kann [...]</description>
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		<title>Von: &#8222;Puzzle oder Hologramm? Wie Teams erfolgreicher werden&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ahoi-was-man-von-shackleton-uber-teams-lernen-kann/comment-page-1/#comment-39770</link>
		<dc:creator>&#8222;Puzzle oder Hologramm? Wie Teams erfolgreicher werden&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:35:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gesagt, in der Theorie viel ändern. Tipps und Empfehlungen finden sich überall. In Zeitungen, in Blogs – ständig Lobpreisungen des Gruppenspiels. In der Praxis aber gelingt das allenfalls in den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gesagt, in der Theorie viel ändern. Tipps und Empfehlungen finden sich überall. In Zeitungen, in Blogs – ständig Lobpreisungen des Gruppenspiels. In der Praxis aber gelingt das allenfalls in den [...]</p>
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		<title>Von: &#8222;Erfrischenden Job gesucht? &#8211; Indeed findet Stellen in der Antarktis&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ahoi-was-man-von-shackleton-uber-teams-lernen-kann/comment-page-1/#comment-34433</link>
		<dc:creator>&#8222;Erfrischenden Job gesucht? &#8211; Indeed findet Stellen in der Antarktis&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 10:16:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] könnte eine Anzeige ausgesehen haben, die der Südpol-Forscher Ernest Shackleton irgendwann um 1912 in der London Times augeschrieben haben könnte. Der Konjunktiv deshalb, weil [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] könnte eine Anzeige ausgesehen haben, die der Südpol-Forscher Ernest Shackleton irgendwann um 1912 in der London Times augeschrieben haben könnte. Der Konjunktiv deshalb, weil [...]</p>
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		<title>Von: S. Bauer</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ahoi-was-man-von-shackleton-uber-teams-lernen-kann/comment-page-1/#comment-27289</link>
		<dc:creator>S. Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 07:05:32 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diesen sehr guten Artikel der gleich Jugenderinnerungen in mir hervorgerufen hat. Ich habe damals die Bücher über die großen Expeditionen regelrecht verschlungen.

Mir ist beim Lesen ein Gedanke gekommen. Ich selbst war einige Zeit in der Wissenschaft beschäftigt, bin aber irgendwann dort in nacktem Entsetzen geflüchtet. Man liest nicht umsonst zunehmend Artikel, die sich mehr und mehr kritisch der Art äußern wie Wissenschaft gemacht wird. Professoren sind ja meistens fachlich exzellent (sie werden ja genau deswegen eingestellt); machen aber leider sehr häufig ganz elementare Führungsfehler.

Eine Sache, die Professoren leider gerne falsch machen, ist daß sie sich in ihrem Institut einen oder maximal zwei sogenannte &quot;Golden Boys&quot; heranzüchten und darüber den Rest des Teams vergessen. Der Golden Boy erhält natürlich die meisten Ressourcen, wird vom Professor bei Diskussionen meist unumschränkt in Schutz genommen, usw. Also eine Vorgehensweise, die den Lehren aus diesem Artikel hier genau um 180 Grad entgegengesetzt ist: Daß gerade für *keinen* starken Zusammenhalt des ganzen Teams gesorgt wird und daß die Führungskraft sich persönlich nur um das stärkste Mitglied des Teams kümmert. Äquivalent hier wäre es gewesen, wenn Shackleton sich nur mit seinem Chefnavigator zusammengesetzt hätte und den Rest der Crew sich selbst überlassen hätte. Von der Expedition hätte in diesem Falle wohl keiner überlebt.

In der Wissenschaft führt dieses Verhalten dann meist dazu, daß gute Leute irgendwann völlig entnervt kündigen und in die Wirtschaft wechseln (ich spreche nicht nur von mir, unter meinen Bekannten sind dutzende von Fällen), und der Professor aus allen Wolken fällt, wie es denn sein könne daß jemand die Wissenschaft freiwillig verlässt, weil für ihn ist es natürlich das schönste und interessanteste in der Wissenschaft arbeiten zu dürfen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen sehr guten Artikel der gleich Jugenderinnerungen in mir hervorgerufen hat. Ich habe damals die Bücher über die großen Expeditionen regelrecht verschlungen.</p>
<p>Mir ist beim Lesen ein Gedanke gekommen. Ich selbst war einige Zeit in der Wissenschaft beschäftigt, bin aber irgendwann dort in nacktem Entsetzen geflüchtet. Man liest nicht umsonst zunehmend Artikel, die sich mehr und mehr kritisch der Art äußern wie Wissenschaft gemacht wird. Professoren sind ja meistens fachlich exzellent (sie werden ja genau deswegen eingestellt); machen aber leider sehr häufig ganz elementare Führungsfehler.</p>
<p>Eine Sache, die Professoren leider gerne falsch machen, ist daß sie sich in ihrem Institut einen oder maximal zwei sogenannte &#8220;Golden Boys&#8221; heranzüchten und darüber den Rest des Teams vergessen. Der Golden Boy erhält natürlich die meisten Ressourcen, wird vom Professor bei Diskussionen meist unumschränkt in Schutz genommen, usw. Also eine Vorgehensweise, die den Lehren aus diesem Artikel hier genau um 180 Grad entgegengesetzt ist: Daß gerade für *keinen* starken Zusammenhalt des ganzen Teams gesorgt wird und daß die Führungskraft sich persönlich nur um das stärkste Mitglied des Teams kümmert. Äquivalent hier wäre es gewesen, wenn Shackleton sich nur mit seinem Chefnavigator zusammengesetzt hätte und den Rest der Crew sich selbst überlassen hätte. Von der Expedition hätte in diesem Falle wohl keiner überlebt.</p>
<p>In der Wissenschaft führt dieses Verhalten dann meist dazu, daß gute Leute irgendwann völlig entnervt kündigen und in die Wirtschaft wechseln (ich spreche nicht nur von mir, unter meinen Bekannten sind dutzende von Fällen), und der Professor aus allen Wolken fällt, wie es denn sein könne daß jemand die Wissenschaft freiwillig verlässt, weil für ihn ist es natürlich das schönste und interessanteste in der Wissenschaft arbeiten zu dürfen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Sigi</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ahoi-was-man-von-shackleton-uber-teams-lernen-kann/comment-page-1/#comment-27259</link>
		<dc:creator>Sigi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 22:21:36 +0000</pubDate>
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		<description>Die 4te Managementempfehlung  Sheckletons könnte lauten – Improvisiere, wenn weder Plan A noch Plan B zu Erfolg führt und bleibe dabei optimistisch. 

Aber wie ist so ist mit Empfehlungen: Nicht jede Empfehlung passt für jeden Managementtyp. Jeder muss den für sich authentischen Weg finden. Wer nicht den Mut und Begeisterung Sheckletons hat, beispielsweise auch mit einem Herzleiden (an dem er dann auf seiner 4ten Expedition starb) intensiv zu leben, der braucht andere (Management)qualitäten.
Der Polarforschers Apsley Cherry-Garrard hat dieses erkannt und gesagt: „Gebt mir Scott als wissenschaftlich-geographischen Expeditionsleiter…, gebt mir Amundsen für eine rasche und effiziente Polar-Expedition, aber gebt mir Shackleton, wenn sich das Schicksal gegen mich verschworen zu haben scheint und ich einen Ausweg suche.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die 4te Managementempfehlung  Sheckletons könnte lauten – Improvisiere, wenn weder Plan A noch Plan B zu Erfolg führt und bleibe dabei optimistisch. </p>
<p>Aber wie ist so ist mit Empfehlungen: Nicht jede Empfehlung passt für jeden Managementtyp. Jeder muss den für sich authentischen Weg finden. Wer nicht den Mut und Begeisterung Sheckletons hat, beispielsweise auch mit einem Herzleiden (an dem er dann auf seiner 4ten Expedition starb) intensiv zu leben, der braucht andere (Management)qualitäten.<br />
Der Polarforschers Apsley Cherry-Garrard hat dieses erkannt und gesagt: „Gebt mir Scott als wissenschaftlich-geographischen Expeditionsleiter…, gebt mir Amundsen für eine rasche und effiziente Polar-Expedition, aber gebt mir Shackleton, wenn sich das Schicksal gegen mich verschworen zu haben scheint und ich einen Ausweg suche.“</p>
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	<item>
		<title>Von: Social Media News: Die Top 5 der Karriere und Jobbörsen Blogs in Deutschland &#124; Spirofrog Blog</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ahoi-was-man-von-shackleton-uber-teams-lernen-kann/comment-page-1/#comment-27217</link>
		<dc:creator>Social Media News: Die Top 5 der Karriere und Jobbörsen Blogs in Deutschland &#124; Spirofrog Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:35:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nr. 1 laut Alexa ist der Jochen Mai mit seiner Karrierebibel der auch dank medialer Unterstützung aus dem Hause Wirtschaftswoche hier auf diesem Platz nun [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nr. 1 laut Alexa ist der Jochen Mai mit seiner Karrierebibel der auch dank medialer Unterstützung aus dem Hause Wirtschaftswoche hier auf diesem Platz nun [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die „Ahoi – Was man von Shackleton über Teams lernen kann“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg! erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://karrierebibel.de/ahoi-was-man-von-shackleton-uber-teams-lernen-kann/comment-page-1/#comment-27213</link>
		<dc:creator>Tweets die „Ahoi – Was man von Shackleton über Teams lernen kann“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg! erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:34:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=14569#comment-27213</guid>
		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Jochen Mai und karrierebibel.de RSS, Katja Kerschgens erwähnt. Katja Kerschgens sagte: RT @Karrierebibel Eine Expedition zum Südpol ist ein Paradebeispiel für optimales Teammanagement http://tinyurl.com/yep6gso &lt; Buch gelesen! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Jochen Mai und karrierebibel.de RSS, Katja Kerschgens erwähnt. Katja Kerschgens sagte: RT @Karrierebibel Eine Expedition zum Südpol ist ein Paradebeispiel für optimales Teammanagement <a href="http://tinyurl.com/yep6gso" rel="nofollow">http://tinyurl.com/yep6gso</a> &lt; Buch gelesen! [...]</p>
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