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	<title>Kommentare zu: Akte Social Media &#8211; Der Jobprofiling-Report</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: hanszac (Hans Zachai)</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-53203</link>
		<dc:creator>hanszac (Hans Zachai)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 15:25:58 +0000</pubDate>
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		<description>Akte Social Media - Der Jobprofiling-Report - http://tinyurl.com/mf6uu4</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Akte Social Media &#8211; Der Jobprofiling-Report &#8211; <a href="http://tinyurl.com/mf6uu4" rel="nofollow">http://tinyurl.com/mf6uu4</a></p>
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	<item>
		<title>Von: &#8222;700 Millionen Job-Profile &#8211; Nomura rekrutiert via Facebook&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-41046</link>
		<dc:creator>&#8222;700 Millionen Job-Profile &#8211; Nomura rekrutiert via Facebook&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 15:34:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] eine dominante Rolle, um geeignete Kandidaten zu lokalisieren und direkt anzuwerben. Selbst Twitter wird dabei zunehmend wichtiger, wie die Rekruter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] eine dominante Rolle, um geeignete Kandidaten zu lokalisieren und direkt anzuwerben. Selbst Twitter wird dabei zunehmend wichtiger, wie die Rekruter [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bestnote „sehr gut“ für kununu! &#8212; kununu Blog</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-24830</link>
		<dc:creator>Bestnote „sehr gut“ für kununu! &#8212; kununu Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:31:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] selten führt das zum Ausschluss des Jobaspiranten. Keine Frage, Social Media bringen eine Menge Transparenz und dabei steht meist der Aspekt des Bewerber-Profilings im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] selten führt das zum Ausschluss des Jobaspiranten. Keine Frage, Social Media bringen eine Menge Transparenz und dabei steht meist der Aspekt des Bewerber-Profilings im [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Hot or not &#8211; Arbeitgeber-Bewertungsportale im Vergleich&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-22989</link>
		<dc:creator>&#8222;Hot or not &#8211; Arbeitgeber-Bewertungsportale im Vergleich&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 21:20:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] selten führt das zum Ausschluss des Jobaspiranten. Keine Frage, Social Media bringen eine Menge Transparenz und dabei steht meist der Aspekt des Bewerber-Profilings im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] selten führt das zum Ausschluss des Jobaspiranten. Keine Frage, Social Media bringen eine Menge Transparenz und dabei steht meist der Aspekt des Bewerber-Profilings im [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fragen an Steffen Rühl von yasni.de&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-21759</link>
		<dc:creator>Fragen an Steffen Rühl von yasni.de&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 04:02:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Services wie Yasni kann man als Bedrohung oder wertvolles Werkzeug für das eigene Reputations-Management auffassen. Was ist aus Ihrer Sicht das größte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Services wie Yasni kann man als Bedrohung oder wertvolles Werkzeug für das eigene Reputations-Management auffassen. Was ist aus Ihrer Sicht das größte [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Imagepflege &#8211; 40 Prozent kümmern sich um ihren Online-Ruf&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-21196</link>
		<dc:creator>&#8222;Imagepflege &#8211; 40 Prozent kümmern sich um ihren Online-Ruf&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 07:55:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Internet-Nutzer ist ihr Ruf egal. Fatal. Denn der sorglose Umgang mit dem Internet kann &#8211; wie hier schon merhfach beschrieben &#8211; negative Folgen für Beruf und Privatleben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Internet-Nutzer ist ihr Ruf egal. Fatal. Denn der sorglose Umgang mit dem Internet kann &#8211; wie hier schon merhfach beschrieben &#8211; negative Folgen für Beruf und Privatleben [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marie L.</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-19171</link>
		<dc:creator>Marie L.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 15:10:14 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt ausserdem noch die Möglichkeit zwei Accounts einzurichten: ich teile meinen privaten und geschäftlichen Kontakten verschiedene Informationen mit, daher kann ich mit meinem offiziellen Namen für entferntere Kontakte auftreten -begrenzt, seriös - mit meinem &quot;Spitznamen&quot; meine privaten Kollegen/Freunde ansprechen - privatere Informationen und evtl. Bilder. Die Personen, die mich nicht kennen, werden auf diese Weise nur die Infos finden, die ich von mir preisgeben möchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ausserdem noch die Möglichkeit zwei Accounts einzurichten: ich teile meinen privaten und geschäftlichen Kontakten verschiedene Informationen mit, daher kann ich mit meinem offiziellen Namen für entferntere Kontakte auftreten -begrenzt, seriös &#8211; mit meinem &#8220;Spitznamen&#8221; meine privaten Kollegen/Freunde ansprechen &#8211; privatere Informationen und evtl. Bilder. Die Personen, die mich nicht kennen, werden auf diese Weise nur die Infos finden, die ich von mir preisgeben möchte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-18951</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 06:06:28 +0000</pubDate>
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		<description>@MIchael: Finde ich gut, dass sich hier auch ein Personaler zu Wort meldet. Und: Sehe ich genauso. Das Internet ist nicht privat. Was anderes gilt für geschützte Profile in Facebook &amp; Co. Aber auch hier sind die Bereiche Foto oder kurze Erklärzeile immer öffentlich einsehbar. Entsprechend sind sie zu handhaben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MIchael: Finde ich gut, dass sich hier auch ein Personaler zu Wort meldet. Und: Sehe ich genauso. Das Internet ist nicht privat. Was anderes gilt für geschützte Profile in Facebook &#038; Co. Aber auch hier sind die Bereiche Foto oder kurze Erklärzeile immer öffentlich einsehbar. Entsprechend sind sie zu handhaben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-18950</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 06:02:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Frank: Ich denke, dass ein Auswahlprozess mit der Einstellung &quot;darum pruefe, wer sich ewig bindet&quot; durchaus angebracht ist.  Es ist fuer alle Beteiligten besser, vor Abschluss eines Arbeitsvertrages ein klares Bild des Vertragspartners zu haben. 

@50Hz: Ein Party-Bild im oeffentlichen Raum von Internet-Foren ist  fuer mich genauso privat, wie ein Werbeplakat an einer Litfasssaeule auf dem Neumarkt. Beides betrachte ich ohne schlechtes Gewissen.

Viele Gruesse!
Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank: Ich denke, dass ein Auswahlprozess mit der Einstellung &#8220;darum pruefe, wer sich ewig bindet&#8221; durchaus angebracht ist.  Es ist fuer alle Beteiligten besser, vor Abschluss eines Arbeitsvertrages ein klares Bild des Vertragspartners zu haben. </p>
<p>@50Hz: Ein Party-Bild im oeffentlichen Raum von Internet-Foren ist  fuer mich genauso privat, wie ein Werbeplakat an einer Litfasssaeule auf dem Neumarkt. Beides betrachte ich ohne schlechtes Gewissen.</p>
<p>Viele Gruesse!<br />
Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Twitter Trackbacks for „Akte Social Media – Der Jobprofiling-Report“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg! [karrierebibel.de] on Topsy.com</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-18804</link>
		<dc:creator>Twitter Trackbacks for „Akte Social Media – Der Jobprofiling-Report“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg! [karrierebibel.de] on Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 23:17:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] „Akte Social Media – Der Jobprofiling-Report“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!  karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report &#8211; view page &#8211; cached  Jeden Tag mehr Erfolg! &#8212; From the page [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] „Akte Social Media – Der Jobprofiling-Report“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!  karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report &ndash; view page &ndash; cached  Jeden Tag mehr Erfolg! &mdash; From the page [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tim A. Bohlen</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-18788</link>
		<dc:creator>Tim A. Bohlen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:18:40 +0000</pubDate>
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		<description>Dabei ist die Sache doch so einfach: Was würden meine Freunde, Bekannte, Familie, Arbeitskollegen, Arbeitgeber denken und fühlen, wenn ich mich ihnen gegenüber so präsentiere, wie ich das im Netz tue? Ist es ein authentisches Abbild dessen, der ich bin? In all seinen Facetten? Denn dazu muss ich dann auch stehen! Anders herum würde es spätestens im Job auffallen, dass mein Eigenbranding nicht so recht mit mir übereinstimmt. Wenn ich die oben stehende Frage mit einem positiven Gefühl beantworten kann, kann ich auch einen Inhalt veröffentlichen. Das gilt für die Fragen, ob die letzte Kneipentour wirklich alle lustig finden oder für Äußerungen zu meiner beruflichen Situation gleichermaßen. Beachtenswert: Jede EINZELaktion steht stellvertretend für den gesamten Menschen. Derjenige, der mich wegen &quot;pikanter&quot; Bilder nicht einstellt, hat vielleicht nicht gesehen, dass ich an anderer Stelle mich für den Weltfrieden einsetze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei ist die Sache doch so einfach: Was würden meine Freunde, Bekannte, Familie, Arbeitskollegen, Arbeitgeber denken und fühlen, wenn ich mich ihnen gegenüber so präsentiere, wie ich das im Netz tue? Ist es ein authentisches Abbild dessen, der ich bin? In all seinen Facetten? Denn dazu muss ich dann auch stehen! Anders herum würde es spätestens im Job auffallen, dass mein Eigenbranding nicht so recht mit mir übereinstimmt. Wenn ich die oben stehende Frage mit einem positiven Gefühl beantworten kann, kann ich auch einen Inhalt veröffentlichen. Das gilt für die Fragen, ob die letzte Kneipentour wirklich alle lustig finden oder für Äußerungen zu meiner beruflichen Situation gleichermaßen. Beachtenswert: Jede EINZELaktion steht stellvertretend für den gesamten Menschen. Derjenige, der mich wegen &#8220;pikanter&#8221; Bilder nicht einstellt, hat vielleicht nicht gesehen, dass ich an anderer Stelle mich für den Weltfrieden einsetze.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christopher Stanik</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-18786</link>
		<dc:creator>Christopher Stanik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 12:15:25 +0000</pubDate>
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		<description>Es wird gründlicher gesiebt, weil die Unternehmen zu viele inkompetente oder zu wenig kompetente Arbeitskräfte in der Vergangenheit aufgenommen haben. Ich denke, dass der Grund dafür in der Tatsache liegt, dass die Unternehmungen zu sehr Effizienz-Orientiert und zu wenig Qualitäts-und-Nachhaltigkeit Orientiert waren. Es wurden zu viele Personen angestellt, deren Kompetenzspektrum zu schmall oder nur für gegenwärtige Aufgaben getrimmt war. 
Ich glaube fest daran, dass wenn man in mindestens einem Bereicht sehr kompetent ist und halbwegs intelligent Medien nutzt, ein passender Job auch gefunden werden kann. 

Zu viele Bewerber gehen jedoch ahnungslos auf den Arbeitsmarkt zu, sie erwarten sich in dem ersten Job erst so richtig auszubilden. Dafür ist es dann meistens zu spät.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird gründlicher gesiebt, weil die Unternehmen zu viele inkompetente oder zu wenig kompetente Arbeitskräfte in der Vergangenheit aufgenommen haben. Ich denke, dass der Grund dafür in der Tatsache liegt, dass die Unternehmungen zu sehr Effizienz-Orientiert und zu wenig Qualitäts-und-Nachhaltigkeit Orientiert waren. Es wurden zu viele Personen angestellt, deren Kompetenzspektrum zu schmall oder nur für gegenwärtige Aufgaben getrimmt war.<br />
Ich glaube fest daran, dass wenn man in mindestens einem Bereicht sehr kompetent ist und halbwegs intelligent Medien nutzt, ein passender Job auch gefunden werden kann. </p>
<p>Zu viele Bewerber gehen jedoch ahnungslos auf den Arbeitsmarkt zu, sie erwarten sich in dem ersten Job erst so richtig auszubilden. Dafür ist es dann meistens zu spät.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-18781</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:27:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Frank: Das liegt, denke ich, zum Teil auch an der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt: Es gibt mehr Bewerber als Stellen. Entsprechend wird gründlicher gesiebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank: Das liegt, denke ich, zum Teil auch an der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt: Es gibt mehr Bewerber als Stellen. Entsprechend wird gründlicher gesiebt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Kemper</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-18780</link>
		<dc:creator>Frank Kemper</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 10:18:44 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich solche Reports lese, dann drängt sich mir oft der Eindruck auf, Personaler würden ihre Aufgabe nahezu ausschließlich darin sehen, Gründe dafür zu finden, warum sie sich mit einem Bewerber nicht näher auseinandersetzen müssen. Bei den Berwerbungsverfahren, bei denen ich bislang auf der auswertenden Seite war, zeiget sich anhand der Papierform oft recht schnell, dass von ihren Qualifikationen her nur sehr wenige der Bewerber überhaupt infrage kamen. Und bei der Auswahl ist man dann ganz froh, wenn man die nicht noch weiter auf null reduziert - denn dann war die Stellenanzeige vergebens.  Man muss sich fragen, ob es nicht auch ein wenig dreist ist, für einen Job, von dessen Gehalt man in einer Großstadt kaum leben kann, Leute zu suchen, die jung, schön, universell ausgebildet, polyglott und mehrsprachig sind - und die über keinerlei sichtbare Persönlichkeit im Internet verfügen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich solche Reports lese, dann drängt sich mir oft der Eindruck auf, Personaler würden ihre Aufgabe nahezu ausschließlich darin sehen, Gründe dafür zu finden, warum sie sich mit einem Bewerber nicht näher auseinandersetzen müssen. Bei den Berwerbungsverfahren, bei denen ich bislang auf der auswertenden Seite war, zeiget sich anhand der Papierform oft recht schnell, dass von ihren Qualifikationen her nur sehr wenige der Bewerber überhaupt infrage kamen. Und bei der Auswahl ist man dann ganz froh, wenn man die nicht noch weiter auf null reduziert &#8211; denn dann war die Stellenanzeige vergebens.  Man muss sich fragen, ob es nicht auch ein wenig dreist ist, für einen Job, von dessen Gehalt man in einer Großstadt kaum leben kann, Leute zu suchen, die jung, schön, universell ausgebildet, polyglott und mehrsprachig sind &#8211; und die über keinerlei sichtbare Persönlichkeit im Internet verfügen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: 50hz</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-18777</link>
		<dc:creator>50hz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:12:57 +0000</pubDate>
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		<description>Hmm.. Eine umfassende Zusammenfassung des Status Quo. Aber leider fehlt auch hier die Frage der Bewertung des Unternehmenshandelns. 
Ich bleibe dabei: Wir brauchen eine Debatte über Privatsphäre im Internet. Ebenso wenig wie ich vor jedem Fenster Gardinen aufhängen möchte, um mich vor aggressiven Spannern zu schützen, möchte ich bei jedem Bild, jedem Text und jedem Tweet im privaten Umfeld über die notwendigen technischen Hürden nachdenken.
Wir werden Personaler kaum am Googlen hinderne können. Doch sie sollten zumindest ein schlechtes Gewissen beim Durchklicken von Partyfotos haben. Statt dessen gestatten wir ihnen, auch noch damit in Umfragen zu prahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm.. Eine umfassende Zusammenfassung des Status Quo. Aber leider fehlt auch hier die Frage der Bewertung des Unternehmenshandelns.<br />
Ich bleibe dabei: Wir brauchen eine Debatte über Privatsphäre im Internet. Ebenso wenig wie ich vor jedem Fenster Gardinen aufhängen möchte, um mich vor aggressiven Spannern zu schützen, möchte ich bei jedem Bild, jedem Text und jedem Tweet im privaten Umfeld über die notwendigen technischen Hürden nachdenken.<br />
Wir werden Personaler kaum am Googlen hinderne können. Doch sie sollten zumindest ein schlechtes Gewissen beim Durchklicken von Partyfotos haben. Statt dessen gestatten wir ihnen, auch noch damit in Umfragen zu prahlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/comment-page-1/#comment-18770</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 06:13:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=10624#comment-18770</guid>
		<description>Als Nutzer Social Networks sollte der Schutz der Privatsphäre Priorität besitzen. Sofern der Nutzer es nicht ausdrücklich bestätigt, besitzt bei Facebook kein unbestätigter Kontakt Zugriff auf sensible Informationen und auch bestätigten Kontakte kann ich den Zugriff limitieren. In beschränkter Form ist dies ebenfalls bei StudiVZ möglich und im Fall von Xing sollte es im Interesse des Arbeitnehmers sein, dass externe Nutzer dessen Profil aufrufen können. Twitter bietet private Accounts und Wordpress ebenfalls. Die Möglichkeiten sind gegeben - aber die Nutzer müssen diese nutzen, so lange diese Informationen als problematisch im Bewerbungsprozess zu betrachten sind.

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Nutzer Social Networks sollte der Schutz der Privatsphäre Priorität besitzen. Sofern der Nutzer es nicht ausdrücklich bestätigt, besitzt bei Facebook kein unbestätigter Kontakt Zugriff auf sensible Informationen und auch bestätigten Kontakte kann ich den Zugriff limitieren. In beschränkter Form ist dies ebenfalls bei StudiVZ möglich und im Fall von Xing sollte es im Interesse des Arbeitnehmers sein, dass externe Nutzer dessen Profil aufrufen können. Twitter bietet private Accounts und WordPress ebenfalls. Die Möglichkeiten sind gegeben &#8211; aber die Nutzer müssen diese nutzen, so lange diese Informationen als problematisch im Bewerbungsprozess zu betrachten sind.</p>
<p>Gruß</p>
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