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	<title>Kommentare zu: Aufstand der Rabenmütter – Warum überfürsorgliche Mutterglucken nerven</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: Warum die Frauenquote auch nur der Versuch einer hochdosierten systemischen Anwendung ist &#124; Kassanjas Blog</title>
		<link>http://karrierebibel.de/aufstand-der-rabenmuetter-warum-ueberfuersorgliche-mutterglucken-nerven/comment-page-1/#comment-53830</link>
		<dc:creator>Warum die Frauenquote auch nur der Versuch einer hochdosierten systemischen Anwendung ist &#124; Kassanjas Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 21:22:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] erntete ich häufig hochgezogene Augenbrauen und ich spürte, dass man mich eindeutig für eine &#8220;Rabenmutter&#8221; hielt. Später im Job erhielt ich (von einigen KollegInnen) statt Anerkennung für erfolgreiche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] erntete ich häufig hochgezogene Augenbrauen und ich spürte, dass man mich eindeutig für eine &#8220;Rabenmutter&#8221; hielt. Später im Job erhielt ich (von einigen KollegInnen) statt Anerkennung für erfolgreiche [...]</p>
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		<title>Von: Ein Vater</title>
		<link>http://karrierebibel.de/aufstand-der-rabenmuetter-warum-ueberfuersorgliche-mutterglucken-nerven/comment-page-1/#comment-35113</link>
		<dc:creator>Ein Vater</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:16:53 +0000</pubDate>
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		<description>Was soll man zu diesem Artikel noch sagen? Es gibt wohl genug Aussagen aus Studien, die belegen, daß Fremderziehung zu massiven seelischen Defiziten führt. Mangelndes Einfühlungsvermögen etc., und alles was daraus langfristig an schwereren Konsequenzen folgt.
Es ist hoch anzurechnen, wenn eine werdende Mutter trotz zu erwartenden Anstrengungen ihre Verantwortung gegenüber ihrem Kind nicht in die Tonne tritt, aber daraus kann man keinesfalls einen Freifahrtschein für alle ableiten, die sich eher freiwillig gegen die psychische und seelische Grundversorgung ihres Kindes entscheiden!
Hier wird jedoch aufgrund zusammengewürfelter Einzelaussagen ein solcher Freifahrtschein angepriesen. Und das, vordergründig betrachtet, hochgradig zielgruppenorientiert platziert! Zum Glück weiß die Mehrheit der Internetnutzer heutzutage, daß das Internet sehr geduldig ist.

Wer kennt nicht aus seiner eigenen Kindheit Fälle, wenn Kinder keine Grenzen akzeptierten, ein völlig unangemessenes, verzogenes Verhalten zeigten - und &quot;zufälligerweise&quot; war die Mutter bei diesen Kindern fast nie zu Hause, und Omi hatte die Erziehung an der Backe. Soll das etwa besser werden, wenn völlig Fremde die Erziehung übernehmen? Die bald nicht mal mehr ein deutliches Wort an das Kind richten dürfen, ohne sich strafbar zu machen, und die wichtige Erfahrung von Grenzen dem Kind nicht mehr vermitteln können?
Im Prinzip kann jeder, den es wirklich interessiert, sich über die sicher zu erwartenden Folgen von Fremderziehung ausführlich und zuverlässig informieren. Nur schade, daß diejenigen, die ihre Meinungen öffentlich vor Publikum kundtun, scheinbar nicht sonderlich interessiert sind - und dieses Desinteresse auch noch öffentlich proklamieren!

Auf vorherrschende temporäre Meinungen wie z.B. in Frankreich zu verweisen, halte ich für wenig räpresentativ, denn wenn man dies auch in Bezug z.B. auf studentisches Leben tun würde, könnte das nach hinten losgehen: Vor einiger Zeit war in den Medien zu lesen, daß in Studentenverbindungen an französischen Elite-Hochschulen gängige Formen von Mutproben darin bestanden, Vergewaltigungen nicht nur durchzuführen, sondern das auch per Film zu belegen. Und das war noch VOR dem aktuellen Handy-Video-Boom, daher war das Filmen noch mit höherem Aufwand verbunden als heutzutage.
Man sollte in Deutschland durchaus deutlich mehr von anderen Ländern lernen, als das bisher getan wird. Nur heißt &quot;Lernen&quot; nicht immer zugleich auch &quot;Übernehmen&quot;!

Ich selbst habe ein kleines Kind, das sich tagsüber auch immer wieder mal bei guten Bekannten sehr wohl fühlt. Aber der Gedanke, den elterlichen Kontakt weitgehend durch den emotional begrenzten Kontakt zu einer zunächst fremden Person zu ersetzen, erfüllt mich einfach nur mit Grauen, wenn ich an das Seelenleben des Kindes denke - vor allem auch, wenn man schon im weiteren Umfeld mit ansehen kann, wie sehr allein schon eine tendenziell distanzierte Mutter zur seelischen und geistigen Verwahrlosung ihrer Kinder beiträgt. In dem speziellen Fall blickt man schon jetzt dem ca. 2-3 Jahre alten Kind nur noch in leblose Augen. Und diesen Standard halte ich für recht nahe an dem Standard, den eine beruflich motivierte Erziehung in vielen mittelmäßig positiven Fällen annehmen würde.
Wenn die Eltern im Alter wieder allein auf sich gestellt sind, weil sie auch &quot;nur ein paar entfernte Bekannte&quot; aus Sicht ihres empfindungsschwachen Kindes sind und es versäumt haben, ihm eine gesunde Verwurzelung zu ermöglichen, bleibt in der &quot;Entfaltungsbilanz&quot; am Ende nicht viel Positives übrig. Aber so weit voraus denkt man ja auch wieder nicht so gerne...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll man zu diesem Artikel noch sagen? Es gibt wohl genug Aussagen aus Studien, die belegen, daß Fremderziehung zu massiven seelischen Defiziten führt. Mangelndes Einfühlungsvermögen etc., und alles was daraus langfristig an schwereren Konsequenzen folgt.<br />
Es ist hoch anzurechnen, wenn eine werdende Mutter trotz zu erwartenden Anstrengungen ihre Verantwortung gegenüber ihrem Kind nicht in die Tonne tritt, aber daraus kann man keinesfalls einen Freifahrtschein für alle ableiten, die sich eher freiwillig gegen die psychische und seelische Grundversorgung ihres Kindes entscheiden!<br />
Hier wird jedoch aufgrund zusammengewürfelter Einzelaussagen ein solcher Freifahrtschein angepriesen. Und das, vordergründig betrachtet, hochgradig zielgruppenorientiert platziert! Zum Glück weiß die Mehrheit der Internetnutzer heutzutage, daß das Internet sehr geduldig ist.</p>
<p>Wer kennt nicht aus seiner eigenen Kindheit Fälle, wenn Kinder keine Grenzen akzeptierten, ein völlig unangemessenes, verzogenes Verhalten zeigten &#8211; und &#8220;zufälligerweise&#8221; war die Mutter bei diesen Kindern fast nie zu Hause, und Omi hatte die Erziehung an der Backe. Soll das etwa besser werden, wenn völlig Fremde die Erziehung übernehmen? Die bald nicht mal mehr ein deutliches Wort an das Kind richten dürfen, ohne sich strafbar zu machen, und die wichtige Erfahrung von Grenzen dem Kind nicht mehr vermitteln können?<br />
Im Prinzip kann jeder, den es wirklich interessiert, sich über die sicher zu erwartenden Folgen von Fremderziehung ausführlich und zuverlässig informieren. Nur schade, daß diejenigen, die ihre Meinungen öffentlich vor Publikum kundtun, scheinbar nicht sonderlich interessiert sind &#8211; und dieses Desinteresse auch noch öffentlich proklamieren!</p>
<p>Auf vorherrschende temporäre Meinungen wie z.B. in Frankreich zu verweisen, halte ich für wenig räpresentativ, denn wenn man dies auch in Bezug z.B. auf studentisches Leben tun würde, könnte das nach hinten losgehen: Vor einiger Zeit war in den Medien zu lesen, daß in Studentenverbindungen an französischen Elite-Hochschulen gängige Formen von Mutproben darin bestanden, Vergewaltigungen nicht nur durchzuführen, sondern das auch per Film zu belegen. Und das war noch VOR dem aktuellen Handy-Video-Boom, daher war das Filmen noch mit höherem Aufwand verbunden als heutzutage.<br />
Man sollte in Deutschland durchaus deutlich mehr von anderen Ländern lernen, als das bisher getan wird. Nur heißt &#8220;Lernen&#8221; nicht immer zugleich auch &#8220;Übernehmen&#8221;!</p>
<p>Ich selbst habe ein kleines Kind, das sich tagsüber auch immer wieder mal bei guten Bekannten sehr wohl fühlt. Aber der Gedanke, den elterlichen Kontakt weitgehend durch den emotional begrenzten Kontakt zu einer zunächst fremden Person zu ersetzen, erfüllt mich einfach nur mit Grauen, wenn ich an das Seelenleben des Kindes denke &#8211; vor allem auch, wenn man schon im weiteren Umfeld mit ansehen kann, wie sehr allein schon eine tendenziell distanzierte Mutter zur seelischen und geistigen Verwahrlosung ihrer Kinder beiträgt. In dem speziellen Fall blickt man schon jetzt dem ca. 2-3 Jahre alten Kind nur noch in leblose Augen. Und diesen Standard halte ich für recht nahe an dem Standard, den eine beruflich motivierte Erziehung in vielen mittelmäßig positiven Fällen annehmen würde.<br />
Wenn die Eltern im Alter wieder allein auf sich gestellt sind, weil sie auch &#8220;nur ein paar entfernte Bekannte&#8221; aus Sicht ihres empfindungsschwachen Kindes sind und es versäumt haben, ihm eine gesunde Verwurzelung zu ermöglichen, bleibt in der &#8220;Entfaltungsbilanz&#8221; am Ende nicht viel Positives übrig. Aber so weit voraus denkt man ja auch wieder nicht so gerne&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Jutta Hoffritz</title>
		<link>http://karrierebibel.de/aufstand-der-rabenmuetter-warum-ueberfuersorgliche-mutterglucken-nerven/comment-page-1/#comment-3010</link>
		<dc:creator>Jutta Hoffritz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:08:25 +0000</pubDate>
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		<description>@jimbo: klar ist die Mutter (der Vater, nicht zu vergessen!) die wichtigste Bezugsperson . Und sie bleiben es auch, selbst wenn sie ihr Kind nicht rund um die Uhr betreuen, sondern zwischendurch mal ein paar Stunden im Büro oder sonst wo dem Broterwerb nachgehen. Zu keiner Zeit, gab es Vollzeiteltern. Immer wurden sie zwischendurch von Omas, Tanten, Geschwistern beim Betreuen abgelöst, einfach weil die Menschen in der Mitte des Lebens die schwere Arbeit im Stall und auf dem Feld verrichten mussten. Heute gibt es zusätzlich  Tagesmütter etc. die einspringen, wo Verwandtschaft fehlt. Den Kindern schadet das nicht. Wenn sie die Chance haben, zu ihren Betreuern einen Bezug aufzubauen, also nicht willkürlich herumgereicht werden, schadet das nicht Im Gegenteil:  Kinder profitieren schon in Babyalter davon, wenn sie außer der Mutter und dem Vater noch zusätzliche Bezugspersonen haben. 

@sevenjobs: Danke für die Zusammenfassung!

@silke: Tatsächlich ist der Mangel an Betreuungsmöglichkeiten wohl unser Hauptproblem. Mal  ganz abgesehen von der Mutterperspektive, hätten wir in Deutschland wohl weit weniger Pisa- und andere Probleme wenn es mehr Kitaplätze gäbe. Kinder die heute in einer Ein- oder Maximal Zweikindfamilie großwerden finden dort am ehesten die Dorfangeratmosphäre in der Kinder früher groß wurden. Eine Studie der FU Berlin zeigt, dass jedes zusätzliche Jahr in einer ganz normalen Kindertageseinrichtung die Chance später ins Gymnasium oder in die Realschule zu gehen um acht Prozent erhöht. Das heißt das was durch den Plätzemangel an der breiten Basis versäumt wird, ist durch Eliteprogramme wie Early English kaum wettzumachen. 

@heike: Mir geht es in dem Rabenmütterbuch um zwei Dinge: 

1. Die ganze Frühförderung ist nicht so toll, wie uns das die Anbieter von EarlyEnglish, Fasttrackids, etc einreden wollen. Kleine Kinder lernen eigentlich nur Dinge, die sie sinnlich und situativ ansprechen. Das heißt Flashcard-Vokabelunterricht bringt in der Zielgruppe ab dem vierten Monat extrem wenig.

2. Fremdbetreuung ist nicht so schlecht wie sparsame Politiker und selbstbewusste Vollzeitmütter behaupten. Ganz im Gegenteil. Weil Kinder  von zusätzlichen Bezugspersonen ganz besonders aber vom Kontakt mit anderen Kindern profitieren, bringt Kita allerhand für Sprach- und Sozialkompetenz. Wie oben bereits erwähnt: Eine Studie der FU Berlin zeigt, dass jedes zusätzliche Jahr in einer ganz normalen Kindertageseinrichtung die Chance später ins Gymnasium oder in die Realschule zu gehen um acht Prozent erhöht.  Ergo: gerade Frühförderfans sollten nicht Fremdförderung nicht zu gering schätzen. Wenn Kinder rechtzeitig einen Kitaplatz bekommen, wo gesungen, vorgelesen, gematscht und getanzt wird, bringt das mehr als Bildungstourismus in der Babytrage, wo das Kind sich an ständig wechselnde Gruppen gewöhnen muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@jimbo: klar ist die Mutter (der Vater, nicht zu vergessen!) die wichtigste Bezugsperson . Und sie bleiben es auch, selbst wenn sie ihr Kind nicht rund um die Uhr betreuen, sondern zwischendurch mal ein paar Stunden im Büro oder sonst wo dem Broterwerb nachgehen. Zu keiner Zeit, gab es Vollzeiteltern. Immer wurden sie zwischendurch von Omas, Tanten, Geschwistern beim Betreuen abgelöst, einfach weil die Menschen in der Mitte des Lebens die schwere Arbeit im Stall und auf dem Feld verrichten mussten. Heute gibt es zusätzlich  Tagesmütter etc. die einspringen, wo Verwandtschaft fehlt. Den Kindern schadet das nicht. Wenn sie die Chance haben, zu ihren Betreuern einen Bezug aufzubauen, also nicht willkürlich herumgereicht werden, schadet das nicht Im Gegenteil:  Kinder profitieren schon in Babyalter davon, wenn sie außer der Mutter und dem Vater noch zusätzliche Bezugspersonen haben. </p>
<p>@sevenjobs: Danke für die Zusammenfassung!</p>
<p>@silke: Tatsächlich ist der Mangel an Betreuungsmöglichkeiten wohl unser Hauptproblem. Mal  ganz abgesehen von der Mutterperspektive, hätten wir in Deutschland wohl weit weniger Pisa- und andere Probleme wenn es mehr Kitaplätze gäbe. Kinder die heute in einer Ein- oder Maximal Zweikindfamilie großwerden finden dort am ehesten die Dorfangeratmosphäre in der Kinder früher groß wurden. Eine Studie der FU Berlin zeigt, dass jedes zusätzliche Jahr in einer ganz normalen Kindertageseinrichtung die Chance später ins Gymnasium oder in die Realschule zu gehen um acht Prozent erhöht. Das heißt das was durch den Plätzemangel an der breiten Basis versäumt wird, ist durch Eliteprogramme wie Early English kaum wettzumachen. </p>
<p>@heike: Mir geht es in dem Rabenmütterbuch um zwei Dinge: </p>
<p>1. Die ganze Frühförderung ist nicht so toll, wie uns das die Anbieter von EarlyEnglish, Fasttrackids, etc einreden wollen. Kleine Kinder lernen eigentlich nur Dinge, die sie sinnlich und situativ ansprechen. Das heißt Flashcard-Vokabelunterricht bringt in der Zielgruppe ab dem vierten Monat extrem wenig.</p>
<p>2. Fremdbetreuung ist nicht so schlecht wie sparsame Politiker und selbstbewusste Vollzeitmütter behaupten. Ganz im Gegenteil. Weil Kinder  von zusätzlichen Bezugspersonen ganz besonders aber vom Kontakt mit anderen Kindern profitieren, bringt Kita allerhand für Sprach- und Sozialkompetenz. Wie oben bereits erwähnt: Eine Studie der FU Berlin zeigt, dass jedes zusätzliche Jahr in einer ganz normalen Kindertageseinrichtung die Chance später ins Gymnasium oder in die Realschule zu gehen um acht Prozent erhöht.  Ergo: gerade Frühförderfans sollten nicht Fremdförderung nicht zu gering schätzen. Wenn Kinder rechtzeitig einen Kitaplatz bekommen, wo gesungen, vorgelesen, gematscht und getanzt wird, bringt das mehr als Bildungstourismus in der Babytrage, wo das Kind sich an ständig wechselnde Gruppen gewöhnen muss.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heike</title>
		<link>http://karrierebibel.de/aufstand-der-rabenmuetter-warum-ueberfuersorgliche-mutterglucken-nerven/comment-page-1/#comment-2908</link>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 18:00:26 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich finde die Aussagen des Textes nicht. Sind die im Titel angegebenen Dinge nun &quot;Beschäftigungstherapie für Babys&quot; die man weglassen soll?
Man mag ja über Baby Yoga geteilter Meinung sein, aber Englisch zu lernen ist sicher etwas gutes und je früher man anfängt desto besser.
Ist man nun eine (von dem ursprung der Wortes auch umstrittene) Rabenmutter wenn man sowas fördert?
Und natürlich ist die Vernüpfung von Babybetreuung und Arbeit immer schwer und die angebotenen Betreuungsmöglichkeiten für Kinder sind halt nicht besonders groß Wer Geld hat, kann sich da natürlich mehr leisten -aber man darf auch nicht vergessen, dass eben in vielen Familien beide Elternteile ganztägig arbeiten müssen um überhaupt genug Einkommen zu haben um halbwegs vernünftig leben zu können. Gerade da sind kostenlose Kinderkrippen etc. absolut notwendig - aber eben furchtbar selten zu finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich finde die Aussagen des Textes nicht. Sind die im Titel angegebenen Dinge nun &#8220;Beschäftigungstherapie für Babys&#8221; die man weglassen soll?<br />
Man mag ja über Baby Yoga geteilter Meinung sein, aber Englisch zu lernen ist sicher etwas gutes und je früher man anfängt desto besser.<br />
Ist man nun eine (von dem ursprung der Wortes auch umstrittene) Rabenmutter wenn man sowas fördert?<br />
Und natürlich ist die Vernüpfung von Babybetreuung und Arbeit immer schwer und die angebotenen Betreuungsmöglichkeiten für Kinder sind halt nicht besonders groß Wer Geld hat, kann sich da natürlich mehr leisten -aber man darf auch nicht vergessen, dass eben in vielen Familien beide Elternteile ganztägig arbeiten müssen um überhaupt genug Einkommen zu haben um halbwegs vernünftig leben zu können. Gerade da sind kostenlose Kinderkrippen etc. absolut notwendig &#8211; aber eben furchtbar selten zu finden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Silke</title>
		<link>http://karrierebibel.de/aufstand-der-rabenmuetter-warum-ueberfuersorgliche-mutterglucken-nerven/comment-page-1/#comment-2905</link>
		<dc:creator>Silke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 10:28:27 +0000</pubDate>
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		<description>Zusammenfassend: Ich finde diesen Beitrag einseitig.
Ich bin selber Mutter von zwei  Söhnen und arbeite teilzeit. Der Begriff &quot;Rabenmutter &quot; erscheint mir heute veraltet. In meinem Bekanntenkreis spricht keiner davon, dass eine berufstätige Mutter eine Rabenmutter sei. Im Gegenteil: Man zieht den Hut vor den Müttern, die es schaffen sich so weit zu organisieren, dass sie arbeiten können. Das Problem liegt für mich eher darin, dass das Betreuungssystem in Deutschland für Krabbelkinder immer noch sehr dürftig ist. Die Ganztagsschule wird in NRW in jeder Stadt angeboten. Aber oft reichen diese Betreuungszeiten noch nicht aus. Denn welcher Full-Time-Job  einschließlich der Fahrzeit ist von 8.00 bis 16.00 Uhr zu erledigen? Eltern müssen notgedrungen auf Tagesmütter zurückgreifen. Das kostet viel Geld. Ein Grund mehr für Mamas nur teilzeit zu arbeiten.

Ich frage mich immer, was für ein Leistungsdruck auf Eltern und damit auch den Kindern ruht, dass  z.B. Englisch für Säuglinge so einen Zulauf hat (Meine Vermutung ist, dass auch nur Eltern mit einem gewissen Einkommen finanzielle Mittel für solche Kurse hat!). Eltern meinen oft alle Angebote von Anfang an mitnehmen zu müssen, damit aus ihren Sprösslingen einmal etwas wird. Dabei rückt in den Hintergrund, wie wichtig das Spiel für ihre Kleinen ist. Einfach nur auf dem Spielplatz toben, Legosteinen zusammenbauen, eigene Bilder malen fördert Kinder genauso.
Und ich frage mich, was in unserem Bildungssystem so schief läuft, dass die Eltern ihr Vertrauen in Schule verloren haben. Ich denke, wenn wir kleinere Schulklassen und mehr Lehrpersonal hätten, so dass jedes Kind wirklich dem Anspruch nach individuell gefördert wird, wären Eltern wesentlich gelassener.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammenfassend: Ich finde diesen Beitrag einseitig.<br />
Ich bin selber Mutter von zwei  Söhnen und arbeite teilzeit. Der Begriff &#8220;Rabenmutter &#8221; erscheint mir heute veraltet. In meinem Bekanntenkreis spricht keiner davon, dass eine berufstätige Mutter eine Rabenmutter sei. Im Gegenteil: Man zieht den Hut vor den Müttern, die es schaffen sich so weit zu organisieren, dass sie arbeiten können. Das Problem liegt für mich eher darin, dass das Betreuungssystem in Deutschland für Krabbelkinder immer noch sehr dürftig ist. Die Ganztagsschule wird in NRW in jeder Stadt angeboten. Aber oft reichen diese Betreuungszeiten noch nicht aus. Denn welcher Full-Time-Job  einschließlich der Fahrzeit ist von 8.00 bis 16.00 Uhr zu erledigen? Eltern müssen notgedrungen auf Tagesmütter zurückgreifen. Das kostet viel Geld. Ein Grund mehr für Mamas nur teilzeit zu arbeiten.</p>
<p>Ich frage mich immer, was für ein Leistungsdruck auf Eltern und damit auch den Kindern ruht, dass  z.B. Englisch für Säuglinge so einen Zulauf hat (Meine Vermutung ist, dass auch nur Eltern mit einem gewissen Einkommen finanzielle Mittel für solche Kurse hat!). Eltern meinen oft alle Angebote von Anfang an mitnehmen zu müssen, damit aus ihren Sprösslingen einmal etwas wird. Dabei rückt in den Hintergrund, wie wichtig das Spiel für ihre Kleinen ist. Einfach nur auf dem Spielplatz toben, Legosteinen zusammenbauen, eigene Bilder malen fördert Kinder genauso.<br />
Und ich frage mich, was in unserem Bildungssystem so schief läuft, dass die Eltern ihr Vertrauen in Schule verloren haben. Ich denke, wenn wir kleinere Schulklassen und mehr Lehrpersonal hätten, so dass jedes Kind wirklich dem Anspruch nach individuell gefördert wird, wären Eltern wesentlich gelassener.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Was sind Rabenmütter? - Sevenjobs</title>
		<link>http://karrierebibel.de/aufstand-der-rabenmuetter-warum-ueberfuersorgliche-mutterglucken-nerven/comment-page-1/#comment-2903</link>
		<dc:creator>Was sind Rabenmütter? - Sevenjobs</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 08:31:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Diese Journalistin mit Kind ereifert sich &#252;ber &#252;berbesorgte M&#252;tter und f&#252;hrt an, dass in anderen L&#228;ndern die Kinder ganztags betreut werden ohne das es der Mutter das Herz zerrei&#223;t. In Deutschland w&#252;rden arbeitende M&#252;tter als Rabenm&#252;tter bezeichnet, wo hingegen in Frankreich die Angst vor der Mutterklucke kursiere. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Diese Journalistin mit Kind ereifert sich &uuml;ber &uuml;berbesorgte M&uuml;tter und f&uuml;hrt an, dass in anderen L&auml;ndern die Kinder ganztags betreut werden ohne das es der Mutter das Herz zerrei&szlig;t. In Deutschland w&uuml;rden arbeitende M&uuml;tter als Rabenm&uuml;tter bezeichnet, wo hingegen in Frankreich die Angst vor der Mutterklucke kursiere. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jimbo</title>
		<link>http://karrierebibel.de/aufstand-der-rabenmuetter-warum-ueberfuersorgliche-mutterglucken-nerven/comment-page-1/#comment-2901</link>
		<dc:creator>Jimbo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 07:35:33 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist nunmal in der Psyche des Kindes verankert, dass die Mutter die naheste Person ist. Es ist tief in uns drin, von ihr aus entsteht das Leben, von der Mutter sind wir alle entstanden. Deshalb ist es verdammtnochmal auch wichtig, dass sich die Mama in den ersten Jahren gefälligst um uns kümmert.

Und alle Frauen die das nicht schnallen sind nicht reif für ein Kind. Ich meine schauen Sie sich die ganzen missratenen kleinen Fratzen doch an. So kann das nicht weitergehen. In der Schule wird einem jeder noch so dämliche Mist beigebracht. Von Hypertenusen über Zellteilung. Aber an den wenigsten Schulen wird richtig wichtiges Zeug über Pädagogik und Psychologie des Menschen gelehrt.

Und deshalb verkümmern talentierte Kinder vor der Glotze, weil Mutti und Papi Karrieregeil hinter dem Geld hereifern und das Au Pair Mädchen nur gebrochen Deutsch spricht und in den meisten Fällen nicht viel Interesse an der Forderung und Förderung des kleinen Sprösslings hat, weil es eben nur ein &quot;Job&quot; ist.

Jeder der ein Kind in die Welt setzt sollte über wichtiges Grundwissen und eine Menge Zeit verfügen. Ansonsten sollte er/ sie es bleiben lassen. Scheiß auf die Geburtenrate, da sterbe ich lieber aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nunmal in der Psyche des Kindes verankert, dass die Mutter die naheste Person ist. Es ist tief in uns drin, von ihr aus entsteht das Leben, von der Mutter sind wir alle entstanden. Deshalb ist es verdammtnochmal auch wichtig, dass sich die Mama in den ersten Jahren gefälligst um uns kümmert.</p>
<p>Und alle Frauen die das nicht schnallen sind nicht reif für ein Kind. Ich meine schauen Sie sich die ganzen missratenen kleinen Fratzen doch an. So kann das nicht weitergehen. In der Schule wird einem jeder noch so dämliche Mist beigebracht. Von Hypertenusen über Zellteilung. Aber an den wenigsten Schulen wird richtig wichtiges Zeug über Pädagogik und Psychologie des Menschen gelehrt.</p>
<p>Und deshalb verkümmern talentierte Kinder vor der Glotze, weil Mutti und Papi Karrieregeil hinter dem Geld hereifern und das Au Pair Mädchen nur gebrochen Deutsch spricht und in den meisten Fällen nicht viel Interesse an der Forderung und Förderung des kleinen Sprösslings hat, weil es eben nur ein &#8220;Job&#8221; ist.</p>
<p>Jeder der ein Kind in die Welt setzt sollte über wichtiges Grundwissen und eine Menge Zeit verfügen. Ansonsten sollte er/ sie es bleiben lassen. Scheiß auf die Geburtenrate, da sterbe ich lieber aus.</p>
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