Von Felix Hinkeldey // 3 Kommentare

Abschiedsworte – Heute endet das Praktikum von Felix Hinkeldey

Liebe Leser,

Nun ist es also soweit: Nach zwei Monaten und insgesamt 45 Beiträgen endet mein Praktikum bei der Karrierebibel. In dieser Zeit sind Artikel und Listen zu den verschiedensten Themen entstanden: Angefangen bei der richtigen Verwendung von Jobbörsen über die Chancen und Gefahren des Enterprise 2.0 bis hin zur Debatte über die anonymisierte Bewerbung war das volle Spektrum aktueller Karrierethemen vertreten.

In der Tradition der Karrierebibel beschäftigte ich mich aber nicht nur mit den typischen Job- und Bewerbungsthemen: Neben einigen humorvollen Beiträgen habe ich auch versucht, schwierige und kontroverse Aspekte wie Alkoholismus im Büro oder Generationenkonflikte mit einzubringen. Ich hoffe, diese Mischung hat Ihnen gefallen und Sie konnten einige Denkanstöße für den Bürodschungel und das tägliche Leben mitnehmen.

Über Umfragen und die Kommentarfunktion haben Sie als aktive Leserschaft wertvolle Erkenntnisse und Meinungen zu den Artikeln beigetragen – dafür möchte ich mich an dieser Stelle ebenso bedanken wie für die zahlreichen „Gefällt mir!“-Klicks und Kommentare auf unserer Facebook-Seite. mehr

Von Felix Hinkeldey // 6 Kommentare

Schäm dich! – 25 Anzeichen, dass Sie zu selten Karrierebibel lesen

Liebe Leser,

am Sonntag endet mein zweimonatiges Praktikum bei der Karrierebibel – und auch wenn es noch einen Abschiedsbeitrag geben wird, so neigt sich unsere gemeinsame Zeit doch unaufhaltsam dem Ende zu. Daher möchte ich Ihnen das anstehende Wochenende nicht mit trockener Theorie vermiesen, sondern Sie stattdessen mit einem Lächeln auf den Lippen in die Freizeit schicken. Betrachten Sie die folgende Liste einfach als ein lobendes Schulterklopfen, falls Sie zu unseren Stammlesern gehören.

Alle anderen seien gewarnt: Ohne unser Blog wird das nichts mit der Wunschkarriere! Zu oft kann man die Karrierebibel außerdem gar nicht besuchen. Sie schauen nur ab und zu vorbei? Obacht – Sie könnten es auf zahlreiche Arten bereuen. Nun aber genug der Worte – hier sind die…

25 sicheren Warnsignale dafür, dass Sie zu selten Karrierebibel lesen!

  1. Ihre Bewerbungsmappe ist in zahllosen Personalabteilungen ein Running Gag.
  2. mehr

Job, Liste 6
Von Felix Hinkeldey // 6 Kommentare

Mehr wert – So verhandeln Sie über eine Gehaltserhöhung

Fast 70 Prozent der Deutschen sind laut einer StepStone-Umfrage von 2009 der Meinung, dass sie zu wenig verdienen. Das mag mal mehr und mal weniger gerechtfertigt sein. Wenn Sie jedoch der Meinung sind, dass Ihre guten Leistungen schlicht zu wenig gewürdigt werden, dann sollten Sie sich Gedanken darüber machen, ob Sie beim Chef eine Gehaltserhöhung erbitten. mehr

Job, Liste 6
Von Felix Hinkeldey // 3 Kommentare

Schön schlecht – Wo attraktive Frauen Jobnachteile haben

Neulich saß ich in meinem Fernsehsessel und genoss eine Folge meiner momentanen Lieblingsserie „Seinfeld“, in der die Figur des George eine Sekretärin einstellen soll. Er möchte sichergehen, dass diese ihn nicht von der Arbeit ablenkt – und entscheidet sich daher gegen zwei äußerst attraktive Bewerberinnen und für die unscheinbare, aber effektive Ada. (So viel sei verraten: Der Plan scheitert wie so oft an seiner eigenen Willenskraft.)

Diskriminierung von attraktiven Menschen? Schon über die Vorstellung könnte man sich köstlich amüsieren – schließlich genießen die Schönen doch jede Menge Vorteile, gerade im Job! Normalerweise. Dass es Ausnahmen gibt, darüber berichtete vor kurzem LiveScience. Es scheint, als könne Attraktivität für Frauen in manchen Berufsfeldern zum Nachteil werden. mehr

Von Felix Hinkeldey // 6 Kommentare

Zwitscherologie – 11 wissenschaftliche Fakten über Twitter

Man mag es kaum glauben: Obwohl Twitter heute eine gewichtige Rolle in Medien, Politik und vor allem im Leben seiner Nutzer spielt, ist der Microblogging-Dienst mit dem blauen Vogel gerade einmal vier Jahre alt. In dieser Zeit sind die verschiedensten Fakten und Annahmen über das Netzwerk verbreitet worden – auch auf Karrierebibel finden Sie jede Menge Artikel über die Zwitscherplattform.

Was aber sagt die Wissenschaft über Twitter? Das relativ junge Alter des Dienstes bewirkt, dass es weitaus weniger Erhebungen darüber gibt als beispielsweise über das Fernsehen. Dennoch existieren durchaus einige interessante Analysen. Die Kollegen vom Psyblog haben hier einige zusammengefasst, die wir Ihnen heute vorstellen möchten. Alle genannten Fakten entspringen wissenschaftlichen Studien, Befragungen und Untersuchungen und sind mal mehr und mal weniger offensichtlich. Nun aber genug der Worte – seit Twitter wissen wir, dass Zeichen knapp sind! mehr

Job, Liste 6
Von Felix Hinkeldey // 5 Kommentare

Zeichen der Zeit – Führungskräfte gestern und heute

Vor wenigen Tagen räumten wir in einem anderen Artikel mit zahlreichen Vorurteilen gegenüber älteren Mitarbeitern auf, die in der Berufswelt leider nach wie vor verbreitet sind. Auch heute greifen wir den Generationenkonflikt wieder auf, wenn auch in einem anderen Zusammenhang: Es geht darum, wie Führungskräfte aus verschiedenen Generationen ihre Aufgabe interpretieren – und wie sich die Rolle des Managers im Laufe der vergangenen 60 Jahre verändert hat.

Welchen Sinn die Beschäftigung mit dieser Thematik hat, fasst die Figur des Wagner in Goethes Faust für uns zusammen:

Verzeiht! Es ist ein groß Ergetzen,
Sich in den Geist der Zeiten zu versetzen;
Zu schauen, wie vor uns ein weiser Mann gedacht,
Und wie wir’s dann zuletzt so herrlich weit gebracht.

Zum Einstieg liefern wir eine Tabelle, die die unterschiedliche Auslegung von Führungsfähigkeiten für drei Generationen dokumentiert: Baby Boomer, Generation X und Generation Y. mehr

Von Felix Hinkeldey // 1 Kommentar

3 Schritte, wie Sie den Chef auf falsche Entscheidungen hinweisen

  1. Informationen sammeln. Manche Entscheidung des Vorgesetzten mag auf den ersten Blick umständlich wirken, im Detail aber durchdacht und die einzig richtige sein. Informieren Sie sich daher akribisch, bevor Sie einen Entschluss von oben anzweifeln.
  2. Konstruktiv kritisieren. Identifizieren Sie die positiven Aspekte der Chef-Entscheidung und stellen Sie diese heraus. Kritikpunkte stellen Sie als „Verbesserungsvorschläge“ von Ihrer Seite dar. Gehen Sie wo nötig Kompromisse ein.
  3. Scheitern verkraften. Auch wenn Ihre Vorschläge nicht fruchten wie geplant: Sie haben Initiative, Verantwortung und Verhandlungsbereitschaft bewiesen. Möglicherweise werden Sie dafür in zukünftige Entscheidungen intensiver einbezogen.
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen