Von Martin Anding // 5 Kommentare

Abschiedsworte – Heute endet das Praktikum von Martin Anding

Lieber Leser,

heute ist es soweit: Nach zwei Monaten, 43 Kommentaren, 31 Artikeln, vier neuen Fanseitenreiter und zwei Interviews endet mein Praktikum bei der Karrierebibel. Meine Artikel haben ein weites Feld abgedeckt: Von Mitarbeitergesprächen, über Charisma bis hin zu einem Tutorial für eine Facebook Landing Page.

Dabei war das größte Projekt während des Praktikums die Erweiterung der Facebook Fanseite der Karrierebibel. Als ehemaliger Verantwortlicher für die Fanseite der Scout24 Holding hatte ich bereits Wissen und Erfahrungen gesammelt, das ich für diese Aufgabe nutzen konnte. Zwei Wochen lang befasste ich mich ausschließlich mit der Erweiterung der Facebook Fanseite. In dieser Zeit entstanden unter anderem die Reiter: Bewerbung, Knigge und Reputation, sowie eine Landing Page für Nicht-Fans der Karrierebibel. Darüber hinaus erweiterte ich die Fanseite, um einen Bereich für Umfragen und einen Friendselektor für das schnelle Einladen von Freunden auf die Fanseite. mehr

Von Martin Anding // 6 Kommentare

Mitarbeitergespräche – Die besten Tipps für Vorgesetzte und Mitarbeiter (Plus PDF)

Mindestens einmal im Jahr steht es an: das Mitarbeitergespräch. Und ganz oft haben Chef und Mitarbeiter wenig Spaß daran. Kein Wunder: Es bedarf guter Vorbereitung, ist anstrengend und zuweilen unangenehm, wenn man etwa dem Kollegen sagen muss, wo er beruflich steht und dass er sich mehr anstrengen muss. Wir zeigen Ihnen heute, was Sie beachten müssen, damit eine solche Unterhaltung ein Erfolg und nicht zu einem Debakel wird. Dabei schlüpfen wir in die Rolle des Chefs beziehungsweise des Mitarbeiters und geben Ihnen wertvolle Tipps für bessere Mitarbeitergespräche (PDF). Los geht’s mit dem Vorgesetzten… mehr

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Chef mit Charisma – Jeder kann lernen, mehr Ausstrahlung zu haben

Professor Michael Pfau ist Deutsch-Amerikaner und lehrt an der Universität von San Diego. Er hat sich auf politische Psychologie spezialisiert. Dazu zählt auch die Forschung im Bereich Charisma. Pfau stand uns nach einer Podiumsdiskussion zum Thema „Charisma der amerikanischen Politik“ im Amerika Haus in München, für ein paar Fragen zur Verfügung… mehr

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80/20-Regel – Warum das Paretoprinzip unproduktiv machen kann

Haben Sie bereits versucht Ihre Produktivität zu steigern? Dann haben Sie sicher schon von der 80/20-Paretoregel gehört. Diese besagt, dass Sie oft schon mit nur 20 Prozent Einsatz, 80 Prozent des angepeilten Ergebnisses erreichen. Klingt verlockend. Und dient nicht wenigen als Ausrede für mehr Schlendrian. mehr

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Mitarbeitermotivation – Vier Dinge, die Sie von Wikipedia lernen können

Wikipedia erscheint vielen im heutigen WWW als alter Hut. Dabei gehört die Plattform zu den Mitbegründern des sogenannten Web 2.0, des Mitmachwebs. Vielleicht erinnern Sie sich noch: Im Jahr 2002 war es einzigartig, dass die Besucher einer Seite diese ändern und Texte hinzufügen konnten.

Sicherlich mag das Konzept von Wikipedia heute ein wenig alt aussehen (und das nach gerade mal acht Jahren!). Und doch ist die Plattform heute so erfolgreich wie nie: 15 Millionen Artikel in 260 Sprachen sprechen Bände (wenn es sie denn gedruckt gäbe). Und der Clou dabei ist: Wikipedia beschäftigt dafür keine Heerscharen an Mitarbeitern, die wie fleißige Arbeitsbienen Artikel um Artikel schreiben. Die Nutzer sind so begeistert von der Wikipedia-Idee, dass sie freiwillig recherchieren und bis in die Nacht hinein noch Einträge erstellen. Wäre es nicht schön, wenn auch Sie so viel Engagement bei Ihren Mitarbeitern und Kollegen im Betrieb entfachen könnten? Das haben wir uns auch gefragt und ein paar Punkte gefunden, die Sie von Wikipedia im Bezug auf Mitarbeitermotivation lernen können. Diese: mehr

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Kindgerecht – 11 Maßnahmen, wie Ihr Unternehmen familienfreundlicher wird

Hurra, das erste Kind ist da! Doch wie gehen Unternehmen mit Ihnen um, wenn Sie in die Elternzeit gehen wollen? Welche Maßnahmen machen einen familienfreundlichen Arbeitnehmer aus?

Denn eins ist klar: Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist heute wichtiger denn je. Allein eine Studie der Initiative Beruf und Familie zeigt: 60 Prozent der Männer und 41 Prozent der Frauen würden gerne weniger arbeiten, um mit dem eigenen Nachwuchs mehr Zeit verbringen zu können. Auch Fachkräftemangel und Demografie machen klar: Wir brauchen mehr Kinder, gleichzeitig können die Unternehmen nicht auf qualifizierte Mitarbeiter verzichten, nur weil die wegen ihrer Kinder aus dem Job aussteigen müssen.

Dabei muss man allerdings auch sagen: Das Problem ist vor allem eines der Frauen. Denn nur jeder Fünfte Vater geht in Elternzeit. Immerhin: Es werden mehr. Somit sind es nicht nur Frauen, sondern auch zunehmend Männer, die den Unternehmen künftig kurzzeitig nicht mehr zur Verfügung stehen. mehr

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Lebenserfahrung – Sieben Weisheiten für den Alltag

Viele Menschen erleben mindestens einmal in ihrem Leben eine große Krise, in der sie vieles oder sogar alles, was ihnen bisher wichtig oder wertvoll war, in Frage stellen: War das schon alles? Ist es richtig, dass ich so viel Zeit für meinen Job investiere? Soll das einmal von meinem Leben die Zusammenfassung sein? Will ich mit diesem Menschen an meiner Seite wirklich alt werden? Was ist bloß aus meinen Träumen geworden? mehr

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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen