Wieder was gelernt: Die wachsende Zahl der sozialen Netzwerke, bei denen wir überall Mitglied sind, berschert uns eine ebenso zunehmende Flut an E-Mails. Nicht, dass wir diese Benachrichtigungen, was unsere Freunde gerade so machen, dass sie bald Geburtstag haben oder dass sie gerade etwas neues gebloggt haben, mit Spam gleich setzen würden. Aber in die Richtung geht es schon. Solche Sozial-Phänomene bleiben allerdings nicht lange namenlos. So auch in diesem Fall: Bacn (vulgo: “Bacon”) heißen die E-Mails, die man durchaus bekommen will, nur nicht jetzt. Oder wie es Martin formuliert:

Bacn sind Mails, die ich zwar zur Kenntnis nehmen muss, die aber weder eine klare Handlungsaufforderung enthalten noch eine Motivation mitliefern – die mich also summa sumarum nur von der Arbeit abhalten.