- 74 Prozent der Personaler machen sich Sorgen, weil ihr Unternehmen unfähig ist, Führungsnachwuchs auszubilden.
- 52 Prozent halten ihre Mitarbeiter für unfähig, rechtzeitig auf Veränderungen zu reagieren und sich anzupassen.
- 36 Prozent der Personaler glauben, das die Qualifikation ihrer Belegschaft nicht den aktuellen Anforderungen entspricht.
- 36 Prozent der Personaler halten Jobrotation (auch über Landesgrenzen hinweg) für ein wichtiges Weiterbildungsinstrument.
- 28 Prozent wollen wenigstens die Wissensweitergabe von Alt zu Jung optimieren.
* Quelle: IBM, 400 europaweit befragte Personalmanager
Siehe auch: Der Boss in Zahlen, Das Büro in Zahlen, Schuhe, Stiefel und Stilettos in Zahlen, Die Weihnachtsfeier in Zahlen



Gerhard Zirkel
Wie viele der Geschäftsführer bieten ihren Mitarbeitern gar keine Gelegenheit sich weiterzubilden, Wissen mit Kollegen auszutauschen oder gar mit Kollegen in anderen Ländern zu kommunizieren?
Gibt es dazu auch Zahlen?
Gerhard Zirkel
Jan Schmidt
Erstaunlich, wie viele Personaler ihre Belegschaft für unfähig halten (obwohl sie die ja irgendwann auch einmal eingestellt haben!) aber gleichzeitig nichts dagegen unternehmen. Das spricht doch eher für die Unfähigkeit der befragten Personalmanager.
Pingback: Personaler halten Belegschaft nicht für Unfähig | Personaler Blog
rainer
Klappern gehört zum Handwerk und an den Äußerungen sieht man, dass Personaler dringend gebraucht werden. Ansonsten kommt das Mittelmaß immer sehr gut voran und zuviel Bildung kann bei dem einen oder anderen Mitarbeiter karrierefeindlich sein.