Berufswahl
Tierarzt, Ingenieur, Feuerwehrmann, Anwalt, Modedesignerin oder gar Manager? Die Möglichkeiten bei der Berufswahl sind nahezu unendlich, aber trotzdem muss sich früher oder später jeder für einen Beruf entscheiden. Leichter gesagt, als getan! Denn häufig herrscht bei der Berufswahl große Unsicherheit, die in vielen Fällen auf fehlende Informationen zurückzuführen sind. Gerade Schüler, bei denen diese Entscheidung unmittelbar bevorsteht, wissen nicht, was sie nach ihrer schulischen Laufbahn werden sollen. Wir zeigen, wo Sie Informationen finden, die Ihnen bei der Berufswahl helfen, wie Sie Ihren Berufswunsch konkretisieren und woran Sie erkennen, dass Sie mit Ihrer Berufswahl gute Aussichten auf Erfolg haben...

Berufswahl: Schülern fehlen wichtige Informationen

NakoPhotography/shutterstock.comBei Schülern erwartet man, dass Sie sich bereits ein konkretes Bild von ihrer beruflichen Zukunft gemacht haben. Schließlich stehen unmittelbar nach dem Abschluss gleich mehrere wichtige Entscheidungen an. Studium, Ausbildung, Praktikum oder doch erst einmal eine Zeit ins Ausland gehen? Sollte Ihr Abitur näher rücken und Sie konnten noch keine Berufswahl treffen: Keine Angst, so geht es vielen.

Wie eine Studie aus dem Jahr 2014 zeigt, weiß nur jeder Zweite Schüler, welchen Weg er oder sie nach der Schule einschlagen möchte. Unabhängig von der Schulform beklagen Schüler, dass Sie nicht wissen, welche Berufe gute Zukunftsaussichten bieten. Zusätzlich mangelt es bei mehr als der Hälfte der Sekundarschüler an grundlegenden Informationen zu Ausbildungsberufen und fast zwei Drittel der Gymnasiasten moniert, zu wenig über einzelne Studiengänge zu wissen.

So haben Schüler zwar eine Vorstellung davon, wie sie sich ihre berufliche Zukunft vorstellen, doch ist diese sehr allgemein:

  • 87 Prozent wollen sich vor allem selbst verwirklichen.
  • 75 Prozent suchen wenigstens einen gut bezahlten Job.
  • 71 Prozent legen zudem Wert auf einen sicheren Arbeitsplatz.

Hier kommt schnell die Frage auf: Wer will das nicht? Auf der anderen Seite haben gerade einmal 29 Prozent der Befragten genaue Vorstellungen davon, was sie später machen möchten, der Rest tappt mehr oder weniger im Dunkeln.

Berufswahl: Ist sie wirklich frei?

Die Berufswahl scheint eine freie Entscheidung zu sein, aber stimmt das wirklich? Tatsächlich werden wir Opfer unserer sogenannten latenten Prägung.

Auch das Geschlecht hat den Ruf, die Berufswahl zu beeinflussen. Aber gibt es weiterhin so etwas wie Männer- und Frauenberufe? Grundsätzlich verschwimmt diese Grenze immer weiter, doch laut der Umfrage halten viele Schüler und Schülerinnen bei Ihren Berufswünschen weiterhin an bekannten Rollenmodellen fest.

So wollen Jungen später am liebsten in technischen (27 Prozent), kaufmännischen (15 Prozent) oder handwerklichen (14 Prozent) Berufen arbeiten. Mädchen zieht es hingegen in den medizinischen (20 Prozent), sozialen (18 Prozent) und künstlerischen (12 Prozent) Bereich.

Berufswahl: Hier finden Sie wichtige Informationen

Bleibt aber die Frage, wo Sie die wichtigsten Informationen für Ihre Berufswahl finden können. Wenig überraschend ist, dass die Angebote der Agentur für Arbeit von Schülern kaum genutzt werden: Nur 25 Prozent der Schüler haben sich bisher dort informiert - und von denen waren die Infos dort nur für rund ein Drittel hilfreich.

Ebenso skeptisch werden allerdings auch Orientierungsangebote im Internet beurteilt: Nur 36 Prozent derer, die sich online informierten, fanden dies nützlich.

Wesentlich besser schneiden praxisnahe Informationen ab. Also zum Beispiel Praktika oder Praxis-Tage an Schulen:

  • Praktika und Gespräche mit Berufstätigen aus dem angestrebten Berufsfeld wurden von 75 der Schüler als die hilfreichsten Informationsquellen genannt.
  • 53 Prozent fanden Informationstage von Unternehmen als hilfreich.

Ebenfalls eine große Rolle spielt das private Umfeld: 75 Prozent der Schüler wünschen sich die Unterstützung ihres Vaters, 85 Prozent die Hilfe der Mutter.

Wie wichtig das ist, zeigt sich auch daran, dass sich Schüler, die sich von ihren Eltern beraten lassen, nicht nur besser informiert fühlen, sondern ihnen auch die Berufswahl leichter fällt und sie häufiger konkrete Vorstellungen darüber haben, was sie beruflich machen möchten.

Jobprofile im Überblick

Ein stetig wachsendes Kompendium zu verschiedenen Jobprofilen finden Sie auf unserer Jobbörse Karrieresprung.de. Hier eine kleine Auswahl:

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Berufswahl Test: Passt Ihre Wahl zu Ihnen?

Goodluz/shutterstock.comDie Berufswahl ist eine große und wichtige Entscheidung, schließlich bestimmt sie maßgeblich, wie die nächsten Jahre oder auch Jahrzehnte in beruflicher Hinsicht verlaufen werden. Umso größer sind die Zweifel, die vor einer solchen Entscheidung auftauchen. Ist es wirklich der richtige Beruf für mich, bin ich mir sicher, dass ich die nächsten Jahre nichts anderes machen möchte oder werde ich die Berufswahl nach einiger Zeit bereuen?

Zunächst einmal: Es gibt keine vollkommene Sicherheit, dass Sie mit Ihrer Berufswahl für die nächsten Jahrzehnte glücklich sind. Sowohl Arbeitgeber, die Branche und auch Sie selbst können sich verändern. Die Berufswahl sollte deswegen auf keinen Fall als unwichtig betrachtet werden, doch sollten Sie sich auf der anderen Seite auch nicht dem Druck der Perfektion aussetzen.

Dennoch können Sie einen guten Eindruck davon gewinnen, ob Ihre Berufswahl tatsächlich zu Ihnen passt. Wir empfehlen Ihnen, sich ernsthaft mit den folgenden Fragen auseinanderzusetzen:

  • Entspricht der Beruf Ihren Interessen?
  • Haben Sie eine große Motivation?
  • Können Sie sich vorstellen, die nächsten zehn Jahre nichts anderes zu machen?
  • Verfügen Sie über ausreichend Informationen?
  • Konnten Sie bereits Erfahrung in diesem Bereich sammeln?
  • Wissen Sie, welche Möglichkeiten zur Weiterbildung sich Ihnen bieten?
  • Haben Sie schon einen genauen Arbeitgeber ins Auge gefasst?

Wenn Sie die Mehrheit dieser Fragen mit einem deutlichen Ja beantworten können, haben Sie gute Chancen, mit Ihrer Berufswahl genau ins Schwarze getroffen zu haben.

Profession-Berufung-Passion-Mission

Berufswahl: Machen Sie den Test

Wer selbst gar nicht weiter weiß, kann sich erste Anhaltspunkte auch bei einem der vielen Online Berufswahltests holen. Die Auswahl ist groß und die Entscheidung, welcher Test für Sie geeignet ist, bleibt Ihnen überlassen. Drei Möglichkeiten sind:

  • Das Borakel. Das Beratungstool der Ruhr-Universität Bochum ermittelt mit Fragebögen und Tests zu Fähigkeiten und Interessen ein Profil und stellt eine individuelle Auskunft über Möglichkeiten der Karrieregestaltung.
  • Berufe Checker. Mit mehreren Reglern können Sie Ihre Selbsteinschätzung vornehmen und erhalten Vorschläge zu verschiedenen Handwerksberufen, die zu Ihnen passen.
  • Berufsorientierungs-Test ST. Nicht nur Fähigkeiten, sondern auch Persönlichkeitsmerkmale werden erfasst, wodurch individuelle Auskünfte über mögliche Berufe gegeben werden sollen.

Berufswahl: So konkretisieren Sie Ihren Berufswunsch

Rawpixel.com/shutterstock.comEgal ob Schüler oder Student: Die meisten Menschen haben bereits eine vage Vorstellung davon, was sie sich von ihrem Berufsleben erwarten. Aber wie lässt sich ein relativer abstrakter und ungenauer Wunsch in ein Berufsbild verwandeln? Die Antwort: Indem Sie ihn konkretisieren und sich informieren, welcher Beruf Ihren Vorstellungen entspricht. Wir haben einige Tipps aufgelistet, die Ihnen dabei behilflich sein können.

  1. Stellenausschreibungen suchen

    Gehen Sie einmal zu den relevanten Online-Stellenbörsen und Stellensuchmaschinen und geben Begriffe ein, die Ihr Thema beschreiben. In welchen Stellenbeschreibungen finden sich diese Begriffe? Wie lautet der passende Jobtitel? Und welche Anforderungen muss der Bewerber erfüllen? Dies ist eine sehr praxisorientierte Vorgehensweise.

    Sie zeigt Ihnen nicht nur, welche Aufgaben Sie in Ihrem späteren Beruf erfüllen müssen, sondern auch, mit welchen Voraussetzungen Sie als Bewerber für eine solche Stelle punkten können. Wenn unter den Anforderungen also steht "abgeschlossenes Studium der Fachrichtung X", dann haben Sie schon den passenden Studiengang gefunden und wissen jetzt, dass Sie beispielsweise Chemie, Betriebswirtschaft oder auch Politik studieren wollen.

  2. Stelleninhaber fragen

    Die beste Information kommt stets aus erster Hand. Deshalb sollten Sie Menschen, die in der entsprechenden Branche beschäftigt sind, nach ihrer Tätigkeit fragen. Viele Schulen, die Arbeitsagentur und andere Institutionen bieten Berufsorientierungstage oder Messen an, bei denen die richtigen Leute für Ihre Fragen zur Verfügung stehen. Andernfalls forschen Sie in Ihrem Umfeld, vielleicht kennt der Kollege eines Onkels so jemanden.

    Auch über soziale Netzwerke wie Xing oder Linkedin lassen sich die richtigen Ansprechpartner identifizieren. Haben Sie keine Scheu, diese Personen um Informationen zu Ihrem Wunschberuf zu bitten. Häufig wird es auch deren Wunschberuf sein, dann haben Sie schon etwas gemeinsam, und das Gespräch wird beiden Seiten viel Spaß machen.

  3. Praktikum absolvieren

    Wenn Sie sich nach Ihren ersten Recherchen vorstellen können, wirklich in dem Beruf zu arbeiten, sollten Sie sich um ein Praktikum bewerben. Gehen Sie dabei professionell vor, wählen Sie einen längeren Zeitraum und achten Sie darauf, dass Sie dem Praktikumsgeber einen wirklichen Nutzen bieten. Praktikanten, die zwei Wochen lang nur "mal gucken" wollen, wirken auf Arbeitgeber nicht gerade vielversprechend.

    Vergessen Sie auf keinen Fall, sich über Ihre Praktikums- oder Aushilfstätigkeit im Wunschberuf ein qualifiziertes Zeugnis geben zu lassen. Das kann schon Ihre Eintrittskarte für eine spätere Festanstellung sein.

  4. Beratung nutzen

    Bei der Arbeitsagentur gibt es die Berufsberatung gratis, sie wird jedoch nicht von allen als hilfreich empfunden. Darüber hinaus bieten private Berater und Coaches Unterstützung bei der Berufsfindung und Karriereplanung an. Deren Qualität kann sehr unterschiedlich sein. Lassen Sie sich am besten einen Berater empfehlen von jemandem, der schon da war.

Jobwahl: Lieber eine Sackgasse als die Herausforderung?

Die meisten wählen lieber den leichten Job. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Duke Universität. Sie beschreibt ein Phänomen, das die Autoren David Comerford und Peter Ubela auch als Anstrengungs-Aversion bezeichnen (Englisch: Effort Aversion). In diversen Experimenten stellten Sie Ihre Probanden vor die Wahl:

  • Ein leichter, aber zugleich langweiliger Job.
  • Ein anstrengender, aber erfüllender Job.

Spontan würden die meisten vermutlich die zweite Alternative wählen. Doch nun variierten die Forscher das potenzielle Gehalt. Einmal konnten die Probanden vorher festlegen, was sie später verdienen mochten - und wählten dabei erwartungsgemäß den herausfordernden, aber erfüllenden Job. Dann senkten die Wissenschaftler die Gehaltsaussichten. Und siehe da: Nun wählte die Mehrheit lieber den leichten, aber langweiligen Job. Man könnte auch sagen: Weil sie das Gefühl hatten, für ihre Leistung nicht angemessen belohnt zu werden, wählte die Mehrheit das geistige Exil.

Bei gefühlter Unfairness will die Mehrheit also lieber leiden, unter den eigenen Möglichkeiten bleiben, sich nicht weiterentwickeln und damit potenzielle Chancen in der Zukunft verbauen. Motto: Bevor ich mich ausbeuten lasse, wähle ich lieber die berufliche Sackgasse.

Eine kurzsichtige und mehr als unvernünftige Entscheidung. Denn damit bestraft man nicht den unfairen Arbeitgeber, sondern allein sich selbst - und das nachhaltig.

Warum fällt die Berufswahl so schwer?

g-stockstudioUnentschlossenheit ist bei der Berufswahl ein zentrales Thema. Die Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt sind nahezu unendlich und die Entscheidung für einen Wunschberuf fällt unglaublich schwer. Aber warum eigentlich? Die Antwort lautet Angst, genauer gesagt sind es zwei große Ängste. Wie viele andere Bedenken lähmen sie nicht nur den Körper, sondern auch den Geist und führen zu einer handfesten Entscheidungsunfähigkeit.

  1. Die Angst eine falsche Entscheidung zu treffen

    Immer wieder begegnet man Menschen, die einen mahnen sich die Berufsentscheidung ja gut zu überlegen. Man müsste diesen Job die nächsten vierzig Jahre ausüben. Damit erhält die Frage nach dem Beruf ein enormes Gewicht und setzt unter Druck. Was ist, wenn ich mich falsch entscheide? Doch eine Entscheidung, die Sie in jungen Jahren treffen, ist nicht in Stein gemeißelt. Auch später noch lässt sich ein anderer Weg einschlagen.

  2. Die Angst vor einer ungewissen Zukunft

    Niemand weiß genau, was ihn in der Arbeitswelt erwartet. Diese Ungewissheit erzeugt soviel Angst, dass die Berufswahl immer weiter aufgeschoben wird. Wer sich nicht festlegt, muss sich auch noch nicht den Konsequenzen stellen.

Glücklicherweise lassen sich diese Ängste aber überwinden, wenn Sie bereit sind, sich ihnen zu stellen. Wenn Sie eine Woge der Unentschlossenheit im Griff hat, können diese vier Schritte helfen:

  1. Analysieren Sie sich selbst

    Was interessiert Sie, was können Sie gut und welche Wünsche haben Sie? Der erste Schritt, um eine Entscheidung zu treffen, muss zwangsläufig in der Selbstanalyse liegen. Nur wenn Sie wissen, was Sie selbst können und erwarten, können Sie eine Entscheidung treffen, die diese Ziele verfolgt.

  2. Überprüfen Sie das Selbstbild

    Man selbst kennt sich am besten, doch auch Freunde und Familie wissen sehr viel über die eigene Person. Bitten Sie um weiteren Input und vergleichen Sie die Selbst- und Fremdwahrnehmung. Vielleicht erfahren Sie einen Aspekt, der bisher noch unentdeckt blieb.

  3. Sammeln Sie Ideen

    Hier kommen die oben bereits erwähnten Berufswahltests ins Spiel. Sammeln Sie Inspiration und finden Sie heraus, welche Möglichkeiten es gibt, Ihre Vorstellungen in der Berufswelt umzusetzen.

  4. Sammeln Sie Erfahrung

    Die Ängste lasse sich effektiv überwinden, wenn die Vorstellung der Zukunft konkreter wird. Soll heißen: Durch Praktika, Probearbeiten oder andere Erfahrungen im Berufsleben werden Sie schnell herausfinden, ob ein Beruf wirklich zu Ihnen passt - oder ob Sie sich nach etwas anderem umsehen sollten.

Berufswahl: Hören Sie auf Ihren Kindheitswunsch

Erinnern Sie sich noch daran, was Sie als Kind immer werden wollten? Kinder beantworten diese Frage spontan und ihre Wünsche werden dabei von Lust und Leidenschaft gelenkt. Anscheinend ist unser "richtiger" Beruf schon seit frühester Kindheit in uns angelegt. Es steht bereits fest, ob wir lieber in schnellen oder in langsamen Abläufen arbeiten, ob wir lieber zart oder kraftvoll mit unseren Arbeitsobjekten umgehen, ob wir uns lieber ins stille Kämmerlein zurückziehen oder gern im Rampenlicht stehen.

Es gibt es ganz individuelle Vorlieben in Bezug auf...

  • die Sinne, mit denen wir hauptsächlich arbeiten,
  • die Objekte, mit denen wir uns befassen,
  • die Werkzeuge, die wir gebrauchen, und die Tätigkeiten, die wir damit ausführen,
  • die Lage und den Ort der Berufsausübung.

Vielleicht haben Sie Ihre passende Berufswahl also schon vor vielen Jahren getroffen und müssen sich nun nur wieder daran erinnern.

Berufswahl: Warum sich der Aufwand bezahlt macht

Mila Supinskaya/shutterstock.comDie Berufswahl ist anstrengend, gerade wenn am Anfang das Ziel noch nicht in Sicht ist. Doch einen Beruf zu finden, der wirklich zu einem passt, lässt die Anstrengungen in der Retrospektive viel kleiner aussehen. "Mach was du liebst und du musst nie wieder arbeiten..." Genau so funktioniert es mit der Berufung.

Eine erfolgreiche Berufswahl bringt eben doch mehr als nur einen Arbeitsplatz, an dem man seine Aufgaben erledigt. Vielmehr geht es darum...

  • ... die eigene Leidenschaft zum Ausdruck zu bringen
  • ... sinnvolle Aufgaben zu erledigen.
  • ... sich bei der Arbeit wirklich wohl zu fühlen
  • ... seine individuellen Fähigkeiten einsetzen zu können
  • ... in seinem Job mehr als eine Verdienstmöglichkeit zu sehen

Die Checkliste zur Arbeitgeberwahl (Gratis-Download)

Neben der Berufs- ist natürlich auch die Arbeitgeberwahl ein wichtiger Faktor. Um diese noch einmal zu erleichtern, haben wir zum Schluss noch eine Checkliste (PDF) erstellt, mit der Sie bestimmen können, auf was Sie bei Ihrem Wunscharbeitgeber Wert legen. Anschließend können Sie in die Tabelle eintragen, in welchem Maß ein potenzieller Arbeitgeber Ihren Erwartungen entspricht... So schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Berufswahl-Checkliste-Vorschau

Mitarbeit: Dr. Cornelia Riechers
[Bildnachweis: Dean Drobot, NakoPhotography, Goodluz, Rawpixel.com, g-stockstudio, Mila Supinskaya by Shutterstock.com]

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