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	<title>Kommentare zu: Bewerbungsfehler – 60 Todsünden bei der Bewerbung (vermeiden)</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Von: G1115</title>
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		<dc:creator>G1115</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 21:51:35 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Antwort - gutes Gelingen weiterhin!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Antwort &#8211; gutes Gelingen weiterhin!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter L.</title>
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		<dc:creator>Peter L.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 06:19:41 +0000</pubDate>
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		<description>Mir ist bei meiner Bewerbung leider ein kleiner Fehler unterlaufen. Anstatt &quot;01/2005 bis 01/2010&quot; habe ich 01/2005 - 01/2001&quot; angegeben. Wie würden Sie bei einem solchen Fehler handeln? Einen formlosen Hinweis per E-Mail senden, einen neuen Lebenslauf senden oder abwarten und ggf. im Vorstellungsgespräch klären?

Viele Grüße
Peter L.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist bei meiner Bewerbung leider ein kleiner Fehler unterlaufen. Anstatt &#8220;01/2005 bis 01/2010&#8243; habe ich 01/2005 &#8211; 01/2001&#8243; angegeben. Wie würden Sie bei einem solchen Fehler handeln? Einen formlosen Hinweis per E-Mail senden, einen neuen Lebenslauf senden oder abwarten und ggf. im Vorstellungsgespräch klären?</p>
<p>Viele Grüße<br />
Peter L.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-57758</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 05:30:08 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, leider nicht mehr. Nach dem Relaunch der Seite sind die verlinkten Muster vom Netz genommen worden. Ich plane aber selber welche in der nächsten Zeit in unserer Jobbörse vorzulegen: http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, leider nicht mehr. Nach dem Relaunch der Seite sind die verlinkten Muster vom Netz genommen worden. Ich plane aber selber welche in der nächsten Zeit in unserer Jobbörse vorzulegen: <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" rel="nofollow">http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: G1115</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-57692</link>
		<dc:creator>G1115</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 22:33:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Mai,

bin auf der Suche nach den Musterlebensläufen, die zu diesem Artikel gehören, liegen Ihnen diese noch vor?

Danke für den lesenswerten Blog, weiter so!

Beste Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Mai,</p>
<p>bin auf der Suche nach den Musterlebensläufen, die zu diesem Artikel gehören, liegen Ihnen diese noch vor?</p>
<p>Danke für den lesenswerten Blog, weiter so!</p>
<p>Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;60 Sekunden – Die kuriosesten Fehler in Lebensläufen&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-53602</link>
		<dc:creator>&#8222;60 Sekunden – Die kuriosesten Fehler in Lebensläufen&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:36:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dramatischer werden solche Fauxpas, wenn man sich bewusst macht, wie viel Zeit Personaler in die erste grobe Auswahl von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dramatischer werden solche Fauxpas, wenn man sich bewusst macht, wie viel Zeit Personaler in die erste grobe Auswahl von [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Uwe Leopold</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-41880</link>
		<dc:creator>Uwe Leopold</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 04:58:12 +0000</pubDate>
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		<description>Betrifft die Aussage bezüglich strafbarer Handlung bei Urkundenfälschung.Das BGH hat festgestellt das im Computer manipulierte Zeugnisse, Verträge, usw. keine Fälschungen nach § 267 StgB mehr sind.Siehe BGH 271 ID 5 StR 488/ 09. MfG U.L</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Betrifft die Aussage bezüglich strafbarer Handlung bei Urkundenfälschung.Das BGH hat festgestellt das im Computer manipulierte Zeugnisse, Verträge, usw. keine Fälschungen nach § 267 StgB mehr sind.Siehe BGH 271 ID 5 StR 488/ 09. MfG U.L</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-40752</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:26:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=4136#comment-40752</guid>
		<description>Ah, sehr gut. Das meinte ich eigentlich. Dann habe ich mich unklar ausgedrückt und dies nun korrigiert. Danke, dass Sie zur Präzisierung beigetragen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, sehr gut. Das meinte ich eigentlich. Dann habe ich mich unklar ausgedrückt und dies nun korrigiert. Danke, dass Sie zur Präzisierung beigetragen haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Enno E.</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-40736</link>
		<dc:creator>Enno E.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 22:55:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=4136#comment-40736</guid>
		<description>Zu den beiden Fragen:

1. &quot;Wenn also jemand ein Diplom einer Uni abgibt, die er gar nicht besucht hat, ist das Urkundenfälschung?&quot;

Wenn jemand die Uni nicht besucht hat, kann ja keine (Diplom)urkunde vorliegen. Wenn dann eine solche künstlich hergestellt wird, um den Anschein zu erwecken, sie sei von der Uni ausgestellt worden, liegt Urkundenfälschung vor (Herstellen einer unechten Urkunde).

Die unwahre Behauptung im eigenen Lebenslauf, eine Uni besucht zu haben, obwohl man dies nicht tat, ist eine schriftliche Lüge. Dies ist keine Urkundenfälschung, kann aber u. U. ein (versuchter) Betrug sein.

2. &quot;Und ist es das auch, wenn die Noten eines Abschlusszeugnisses einer Uni, die tatsächlich besucht wurde, nachträglich “optimiert” werden?&quot;

Was ist hier mit &quot;optimiert&quot; gemeint? Auf dem von der Uni ausgestellten Originalzeugnis die Note wegzuradieren und durch eine andere (bessere) zu ersetzen, ist Urkundenfälschung (Verfälschen einer echten Urkunde). Im Lebenslauf eine bessere Note als tatsächlich erzielt anzugeben, ist hingegen wieder eine schriftliche Lüge (s. o.).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den beiden Fragen:</p>
<p>1. &#8220;Wenn also jemand ein Diplom einer Uni abgibt, die er gar nicht besucht hat, ist das Urkundenfälschung?&#8221;</p>
<p>Wenn jemand die Uni nicht besucht hat, kann ja keine (Diplom)urkunde vorliegen. Wenn dann eine solche künstlich hergestellt wird, um den Anschein zu erwecken, sie sei von der Uni ausgestellt worden, liegt Urkundenfälschung vor (Herstellen einer unechten Urkunde).</p>
<p>Die unwahre Behauptung im eigenen Lebenslauf, eine Uni besucht zu haben, obwohl man dies nicht tat, ist eine schriftliche Lüge. Dies ist keine Urkundenfälschung, kann aber u. U. ein (versuchter) Betrug sein.</p>
<p>2. &#8220;Und ist es das auch, wenn die Noten eines Abschlusszeugnisses einer Uni, die tatsächlich besucht wurde, nachträglich “optimiert” werden?&#8221;</p>
<p>Was ist hier mit &#8220;optimiert&#8221; gemeint? Auf dem von der Uni ausgestellten Originalzeugnis die Note wegzuradieren und durch eine andere (bessere) zu ersetzen, ist Urkundenfälschung (Verfälschen einer echten Urkunde). Im Lebenslauf eine bessere Note als tatsächlich erzielt anzugeben, ist hingegen wieder eine schriftliche Lüge (s. o.).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-40734</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 20:42:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=4136#comment-40734</guid>
		<description>Ich muss leider gestehen, dass es nicht klarer geworden ist. Wenn also jemand ein Diplom einer Uni abgibt, die er gar nicht besucht hat, ist das Urkundenfälschung? Und ist es das auch, wenn die Noten eines Abschlusszeugnisses einer Uni, die tatsächlich besucht wurde, nachträglich &quot;optimiert&quot; werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss leider gestehen, dass es nicht klarer geworden ist. Wenn also jemand ein Diplom einer Uni abgibt, die er gar nicht besucht hat, ist das Urkundenfälschung? Und ist es das auch, wenn die Noten eines Abschlusszeugnisses einer Uni, die tatsächlich besucht wurde, nachträglich &#8220;optimiert&#8221; werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Enno E.</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-40732</link>
		<dc:creator>Enno E.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 20:25:44 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Mai,

nun, ich bin kein Rechtsanwalt, aber Jurist. Und über das, was ich geschrieben habe, bin ich mir ganz sicher.

Ich habe ja nicht ausgeschlossen, dass man Zeugnisse fälschen und diese bei einem Arbeitgeber einreichen kann.

Nur bezieht sich der Begriff des Herstellens einer unechten Urkunde auf eine Identitätstäuschung über die Person des wirklichen Ausstellers. Es geht nur um die Frage der Urheberschaft, nicht der Wahrheit der inhaltlichen Erklärung. Echt ist die Urkunde dann, wenn sie von demjenigen stammt, der sich aus ihr als Urheber der verkörperten Gedankenerklärung ergibt (Wessels/Hettinger, Strafrecht Besonderer Teil/1, 25. Aufl., Heidelberg 2001, Rdnrn. 821-823). Echte Urkunden können Unwahres bezeugen, inhaltliche wahre Urkunden können unecht sein. Wenn ich also selber ein Zeugnis herstelle, das angeblich von einer Universität herrührt, habe ich eine unechte Urkunde hergestellt.

Eine echte Urkunde wird verfälscht, wenn nachträglich unbefugt Beweisrichtung und gedanklicher Inhalt einer echten Urkunde verändert werden (Wessels/Hettinger, a. a. O., Rdnr. 842). Dazu zählt, wenn ich ein echtes Zeugnis einer Universität verändere, um die Note zu &quot;verbessern&quot;.

Gebraucht wird eine unechte oder verfälschte Urkunde, wenn sie dem zu Täuschenden derart zugänglich gemacht wird, dass er die Möglichkeit zur Kenntnisnahme hat (Wessels/Hettinger, a. a. O., Rdnr. 851).

Zur Täuschung im Rechtsverkehr handelt man, wenn man einen anderen über Unechtheit bzw. Verfälschtheit täuschen und dadurch zu einem rechtserheblichen Verhalten veranlassen will (Wessels/Hettinger, a. a. O., Rdnr. 836). Dazu zählt sicherlich, einen potentiellen Arbeitgeber zum Abschluss eines Arbeitsverhältnisses veranlassen zu wollen.

Ich hoffe, dass nun klarer geworden ist, worum es bei dem Straftatbestand der Urkundenfälschung geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Mai,</p>
<p>nun, ich bin kein Rechtsanwalt, aber Jurist. Und über das, was ich geschrieben habe, bin ich mir ganz sicher.</p>
<p>Ich habe ja nicht ausgeschlossen, dass man Zeugnisse fälschen und diese bei einem Arbeitgeber einreichen kann.</p>
<p>Nur bezieht sich der Begriff des Herstellens einer unechten Urkunde auf eine Identitätstäuschung über die Person des wirklichen Ausstellers. Es geht nur um die Frage der Urheberschaft, nicht der Wahrheit der inhaltlichen Erklärung. Echt ist die Urkunde dann, wenn sie von demjenigen stammt, der sich aus ihr als Urheber der verkörperten Gedankenerklärung ergibt (Wessels/Hettinger, Strafrecht Besonderer Teil/1, 25. Aufl., Heidelberg 2001, Rdnrn. 821-823). Echte Urkunden können Unwahres bezeugen, inhaltliche wahre Urkunden können unecht sein. Wenn ich also selber ein Zeugnis herstelle, das angeblich von einer Universität herrührt, habe ich eine unechte Urkunde hergestellt.</p>
<p>Eine echte Urkunde wird verfälscht, wenn nachträglich unbefugt Beweisrichtung und gedanklicher Inhalt einer echten Urkunde verändert werden (Wessels/Hettinger, a. a. O., Rdnr. 842). Dazu zählt, wenn ich ein echtes Zeugnis einer Universität verändere, um die Note zu &#8220;verbessern&#8221;.</p>
<p>Gebraucht wird eine unechte oder verfälschte Urkunde, wenn sie dem zu Täuschenden derart zugänglich gemacht wird, dass er die Möglichkeit zur Kenntnisnahme hat (Wessels/Hettinger, a. a. O., Rdnr. 851).</p>
<p>Zur Täuschung im Rechtsverkehr handelt man, wenn man einen anderen über Unechtheit bzw. Verfälschtheit täuschen und dadurch zu einem rechtserheblichen Verhalten veranlassen will (Wessels/Hettinger, a. a. O., Rdnr. 836). Dazu zählt sicherlich, einen potentiellen Arbeitgeber zum Abschluss eines Arbeitsverhältnisses veranlassen zu wollen.</p>
<p>Ich hoffe, dass nun klarer geworden ist, worum es bei dem Straftatbestand der Urkundenfälschung geht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Mai</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-40719</link>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:28:27 +0000</pubDate>
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		<description>Sind Sie Anwalt und sich da ganz sicher? Natürlich können Sie in der Bewerbung lügen und die (anderslautenden) Zeugnisse unterschlagen. Das ist dann keine Urkundenfälschung, zugegeben. In der Regel aber müssen Sie die geforderten Abschlüsse und Zeugnisse spätestens bei der Einstellung im Original bei der Personalabteilung nachreichen - und entweder der Bluff fällt dann auf (und Sie sind den Job und Ihre Reputation los) oder Sie reichen gefälschte Urkunden ein. Also den Uniabschluss mit entsprechend gefälschten Noten etwa. Und das ist dann nach meinen bescheidenen Rechtskenntnissen sehr wohl eine Urkundenfälschung - und strafbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sie Anwalt und sich da ganz sicher? Natürlich können Sie in der Bewerbung lügen und die (anderslautenden) Zeugnisse unterschlagen. Das ist dann keine Urkundenfälschung, zugegeben. In der Regel aber müssen Sie die geforderten Abschlüsse und Zeugnisse spätestens bei der Einstellung im Original bei der Personalabteilung nachreichen &#8211; und entweder der Bluff fällt dann auf (und Sie sind den Job und Ihre Reputation los) oder Sie reichen gefälschte Urkunden ein. Also den Uniabschluss mit entsprechend gefälschten Noten etwa. Und das ist dann nach meinen bescheidenen Rechtskenntnissen sehr wohl eine Urkundenfälschung &#8211; und strafbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Enno E.</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-40718</link>
		<dc:creator>Enno E.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:11:08 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Mai,

unter Pkt. 49 schreiben Sie, &quot;[b]ewusst falsche Angaben (seien) dann Urkundenfälschung&quot;. Dies ist unzutreffend. § 267 StGB stellt nicht die schriftliche Lüge unter Strafe, sondern schützt die geistige Urheberschaft. Entscheidend ist allein, ob die Urkunde, als deren Urheber ich erscheine, auch tatsächlich von mir stammt. Inhaltlich falsche oder fehlende Angaben stellen deshalb keine Urkundenfälschung dar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Mai,</p>
<p>unter Pkt. 49 schreiben Sie, &#8220;[b]ewusst falsche Angaben (seien) dann Urkundenfälschung&#8221;. Dies ist unzutreffend. § 267 StGB stellt nicht die schriftliche Lüge unter Strafe, sondern schützt die geistige Urheberschaft. Entscheidend ist allein, ob die Urkunde, als deren Urheber ich erscheine, auch tatsächlich von mir stammt. Inhaltlich falsche oder fehlende Angaben stellen deshalb keine Urkundenfälschung dar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-38517</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 19:34:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=4136#comment-38517</guid>
		<description>Hallo Herr Mai,

eine sehr gelungene Zusammenstellung, viele der Punkte dürfen getrost als Klassiker bezeichnet werden. Bezüglich 24.) sollte man anmerken, dass viele Bewerber sich selbst ihrer Chance berauben und in der Stellenanzeige geforderte Angaben unbeantwortet lassen. Insbesondere bei der Gehaltsvorstellung führt dies häufig zur Absage.

Viele Grüße aus Köln
Johannes Lomnitz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Mai,</p>
<p>eine sehr gelungene Zusammenstellung, viele der Punkte dürfen getrost als Klassiker bezeichnet werden. Bezüglich 24.) sollte man anmerken, dass viele Bewerber sich selbst ihrer Chance berauben und in der Stellenanzeige geforderte Angaben unbeantwortet lassen. Insbesondere bei der Gehaltsvorstellung führt dies häufig zur Absage.</p>
<p>Viele Grüße aus Köln<br />
Johannes Lomnitz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fehler in der Bewerbung &#171; blog@VINCI</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-35057</link>
		<dc:creator>Fehler in der Bewerbung &#171; blog@VINCI</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:07:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=4136#comment-35057</guid>
		<description>[...] Artikel dazu finden Sie auch im Blog von Absolventa. Auch schön ist der Beitrag &#8220;60 Todsünden bei der Bewerbung&#8221; auf der Seite der Karrierebibel &#8211; auf jeden Fall [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Artikel dazu finden Sie auch im Blog von Absolventa. Auch schön ist der Beitrag &#8220;60 Todsünden bei der Bewerbung&#8221; auf der Seite der Karrierebibel &#8211; auf jeden Fall [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Blogschokolade 2009 – Mein persönlicher Jahresrückblick&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-26170</link>
		<dc:creator>&#8222;Blogschokolade 2009 – Mein persönlicher Jahresrückblick&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:56:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=4136#comment-26170</guid>
		<description>[...] Bewerbungsfehler – 60 Todsünden bei der Bewerbung (vermeiden) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bewerbungsfehler – 60 Todsünden bei der Bewerbung (vermeiden) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Grieche</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-20700</link>
		<dc:creator>Der Grieche</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:44:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=4136#comment-20700</guid>
		<description>Bei manchen Fehlern muss man ja echt schmunzeln. Das dumme ist aber, das ich die meisten Fehler echt schon einmal erlebt habe!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei manchen Fehlern muss man ja echt schmunzeln. Das dumme ist aber, das ich die meisten Fehler echt schon einmal erlebt habe!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8222;Das Bewerbungsanschreiben &#8211; Drin ist, was in ist&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-19092</link>
		<dc:creator>&#8222;Das Bewerbungsanschreiben &#8211; Drin ist, was in ist&#8220; auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:52:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=4136#comment-19092</guid>
		<description>[...] sind es nicht. Immer wieder ranken sich um die optimale Bewerbungsmappe zahlreiche Mythen. Von Deckblättern ist da die Rede, von einer dritten Seite, von gestalterischen Do’s und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sind es nicht. Immer wieder ranken sich um die optimale Bewerbungsmappe zahlreiche Mythen. Von Deckblättern ist da die Rede, von einer dritten Seite, von gestalterischen Do’s und [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carys</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%e2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/comment-page-1/#comment-16907</link>
		<dc:creator>Carys</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:39:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=4136#comment-16907</guid>
		<description>Wunderbare Sammlung, hat mir sehr geholfen. Gerade beim Einfügen des Bewerbungsfotos hatte ich meine Schwierigkeiten, doch die Sammlung hat mir quasi &quot;den Weg gezeigt&quot;. Die Liste ist perfekt durchstrukturiert, geradezu zum Abhaken geeignet, oder eher wegstreichen. Ich danke vielmals dafür!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbare Sammlung, hat mir sehr geholfen. Gerade beim Einfügen des Bewerbungsfotos hatte ich meine Schwierigkeiten, doch die Sammlung hat mir quasi &#8220;den Weg gezeigt&#8221;. Die Liste ist perfekt durchstrukturiert, geradezu zum Abhaken geeignet, oder eher wegstreichen. Ich danke vielmals dafür!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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