Browserverlauf: Chef darf Privatsurfen kontrollieren
Wer im Job zu viel privat im Internet surft, riskiert seinen Job. Besonders dann, wenn die private Nutzung des Internets ausdrücklich verboten ist. Wie jetzt das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg entschieden hat, darf der Arbeitgeber dafür auch den Browserverlauf auf dem Dienstrechner der Angestellten (und ohne deren Zustimmung) kontrollieren (Az. 5 Sa 657/15). Im konkreten Fall hatte der Angestellte an fünf von 30 Arbeitstagen das Internet privat genutzt. Zu viel. Die Richter stimmten der fristlosen Kündigung zu. Was auf dem Dienstrechner erlaubt ist und was nicht, lesen Sie HIER.

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