Artikel in "1-2-3-Tipps"

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So kommen Sie mit Besserwissern, Nervensägen und anderen schwierigen Menschen besser klar

  1. Nicht debattieren! Was Besserwisser zu selbigen macht, ist, dass sie schon eine Meinung besitzen, das Ganze aber mit Halbwissen und Beratungsresistenz abrunden. Sie wollen mit Ihnen streiten, aber nicht überzeugt werden. Mit solchen Leuten zu diskutieren, klaut nur Lebenszeit – Ihre. Deshalb: Geben Sie eine (Singular) konstruktive Anregung. Fruchtet dies nicht, argumentieren Sie nicht weiter und danken Sie für das Gespräch.
  2. Lieber loben! Schwierige Zeitgenossen müssen nicht zwangsläufig Nervensägen bleiben. Oft sind sie nur verstockt oder frustriert, weil sie spüren, dass sie bei anderen schlecht ankommen. Suchen Sie jedoch das Positive an ihnen und loben Sie sie dafür, tauen viele (mit der Zeit) auf. Wichtig: Mixen Sie Komplimente nie mit Ratschlägen (“Du könntest noch lockerer werden!”), das weckt nur Widerstand und entwertet das Lob.
  3. Besser ignorieren! Der Klügere – er gibt nicht nur nach, er überhört auch bewusste Provokationen (vorausgesetzt, die weitere Kommunikation lohnt) und verstärkt inhaltliche Gemeinsamkeiten. Die Wutspirale ist sonst programmiert. Und wenn alles nichts hilft: Konzentrieren Sie sich in den Gesprächen mit diesen Menschen nur noch auf leichte Themen, reduzieren Sie den Kontakt und gehen Ihnen künftig aus dem Weg.
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei Twitter-Tools, die man immer wieder gebrauchen kann

  1. Twibbon Sie wollen Ihr Twitter-Profilbild mit einem Icon Ihres Lieblingsvereins, einer Solidaritätsmarke oder irgendeinem anderen Schnickschnack versehen? Mit Twibbon lassen sich in wenigen Klicks Bildzusätze ans eigene Porträt montieren. Gratis natürlich.
  2. Twitrand ist das ideale Werkzeug für Gewinnspiele oder Verlosungen via Twitter: Twitrand wählt per Zufallsgenerator entweder einen Follower oder einen Friend (also jemandem, dem auch Sie folgen) aus Ihrer Twitter-Gefolgschaft aus, den Sie anschließend beschenken können.
  3. FollowFridayHelper Wenn Sie nicht wissen, wen Sie am #ff empfehlen wollen – diese App weiß es: Der FFH zeigt Ihnen eine Auswahl jener Follower, mit denen Sie besonders oft interagieren. Apropos: IsParade lässt Ihre werte Gefolgschaft sogar bildhaft vor Ihnen aufmarschieren.
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Der Morgen danach: Drei ultimative Tipps gegen den Alkohol-Kater

  1. Wasser Der beste Tipp ist der simpelste: viel trinken! Aber nicht Alkohol, sondern natriumreiches Wasser dazu, ohne Kohlensäure. Ein Glas pro Stunde ist ideal. Denn Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit. Falsch: viel Kaffee am Katermorgen. Der entwässert ebenfalls. Besser sind Fruchtsäfte und eine Gemüsebrühe – die gibt dem Körper zudem Mineralien zurück. Absolut tabu dagegen: der erneute Griff zum Alkohol. Der dimmt nur die Symptome.
  2. Honig Der enthält Friktose – und die hilft dem Körper (anders als Zucker), Alkohol abzubauen. Alternativ gehen auch Tomatensaft, Salzstangen, Rollmöpse, Essiggurken. Vorsicht dagegen mit Medikamenten! Viele stehen auf den Blutverdünner Aspirin vor dem Schlafengehen. Hilft, ist aber nicht gesund. Noch gefährlicher: Paracetamol mit Alkohol. Kann Leberschäden verursachen.
  3. Sauerstoff Ein Spaziergang an der frischen Luft bringt nicht nur der Kreislauf in Schwung, sondern versorgt den Körper auch mit ordentlich Sauerstoff. Alternative: Schneeschippen. Der Kältereiz lindert zudem die Kopfschmerzen. Zusätzlicher Tipp: Danach Stirn, Schläfen und Nacken mit Pfefferminzöl massieren und auf der Couch eine halbe Stunde chillen. Erfrischt und entspannt gleichzeitig.
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei Methoden wie Sie bloggen können ohne zu bloggen

  1. Kommentare Zugegeben, nicht jeder hat die Muße und Ausdauer, über Monate oder gar Jahre ein eigenes Blog zu füllen. Wer dennoch was für seine Online-Reputation tun will, der kann ebenso Blogs kommentieren. Wichtig ist dann nur, dies unter eigenem Namen zu tun und diesen mit seinem Hauptprofil in einem Sozialen Netzwerk (z.B. Xing) zu verlinken.
  2. Twitter Noch mehr Optionen, Ihr Online-Profil zu schärfen haben Sie bei Twitter. Dort können Sie nicht nur Meinungen, sondern auch Links (zu Artikeln), Fotos und Videos teilen. Das mag zwar im Einzelnen auf 140 Zeichen begrenzt sein, ergibt in Summe aber auch ein rundes Bild von Ihnen sowie zahlreiche Fundstellen im Netz.
  3. Gastbeiträge Eine besonders elegante Form der Reputationspflege sind Gastbeiträge. Vorteil: Statt zu warten, bis Ihr Blog den nötigen Bekanntheitsgrad erlangt hat, bieten Sie Ihre Fachbeiträge bereits etablierten Blogs an. Obendrein können Sie so die Breite Ihres Könnens den jeweiligen Blogs anpassen und so perfekt darstellen.
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei mal drei wunderschöne Grußformeln für Weihnachtsgrüße und Weihnachtsbriefe

  1. Freunde An der Schwelle zum neuen Jahr möchte ich Dir und Deiner Familie von Herzen die besten Wünsche schicken. Möge Dir und Deinen Lieben das neue Jahr viel Freude bringen. Mit weihnachtlichen Grüßen Dein…
    Zu Weihnachten wünsche ich Euch angenehme Mußestunden und viele neue Ideen für das kommende Jahr Viele Grüße nach…
    Jetzt wünsche ich Dir von Herzen ein heiteres Weihnachtsfest sowie viel Zuversicht und Energie für das kommende Jahr. Mit großem Dank für die gute Freudschaft…
  2. Mitarbeiter Deshalb möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihren Einsatz in diesem Jahr bedanken und hoffe weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit. Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich geruhsame Feiertage.
    Dass wir im vergangenen Jahr so erfolgreich waren, liegt auch an Ihnen! Dafür möchte ich mich ganz persönlich bei Ihnen bedanken. Ich hoffe, dass Sie sich an den kommenden Weihnachtstagen ganz Ihrer Familie widmen können und wünsche Ihnen einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!
    Daher: Genießen Sie die Festtage und verbringen Sie harmonische und erholsame Tage im Kreis Ihrer Lieben. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen im neuen Jahr die nächsten Herausforderungen zu meistern!
  3. Geschäftspartner Zum Ende des Jahres möchte ich Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen in unser Unternehmen sowie für unsere harmonische Zusammenarbeit danken. Ihnen und Ihren Mitarbeitern wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest, kommen Sie gut ins neue Jahr!
    Für ein weiteres Jahr vertrauensvoller Partnerschaft danke ich Ihnen herzlich. Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut ins neue Jahr. Gesegnete Weihnachten wünscht Ihnen…
    Am Jahresende möchte ich Ihnen für die gute Zusammenarbeit danken und besinnliche Weihnachtstage wünschen. Ich hoffe, Sie können sich in den nächsten Tagen erholen, und ich freue mich auf die Fortsetzung unserer Geschäftsbeziehung im neuen Jahr!
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Drei Punkte, an denen Sie erkennen, dass Sie Personaler mit Ihrer Bewerbung langweilen

  1. Bullshit-Bingo Sie überfrachten Ihr Anschreiben mit Klischee-Phrasen und Adjektiven wie “teamfähig” oder “belastbar”. Verzichten Sie auf solche Keywords, verwenden Sie lieber starke Verben und sagen Sie aktiv, was Sie können und erreicht haben.
  2. Fachchinesisch Natürlich sollen Sie auch über Ihre Hard Skills schreiben. Aber bitte so, dass es jeder versteht. Sonst kann Sie der Personaler nicht einschätzen, mehr noch: Er könnte Sie nicht für eine Fachkraft, sondern für einen Fachidioten halten.
  3. Legendenbildung In der Bewerbung geht es nicht darum, wie der neue Held der Arbeit zu erscheinen. Entscheidend ist, dass Sie Ihre Talente, Erfolge und Ihr Selbstbild so zeichnen, dass alles optimal zur ausgeschriebenen Stelle passt.
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Drei Methoden, wie Sie vor der Bewerbung Ihren Chef (in spe) durchleuchten

  1. Namen ermitteln Besuchen Sie die Firmen-Homepage und klicken Sie sich zur Karriereseite durch. Dort finden Sie inzwischen nicht nur vakante Jobs, sondern oft Blogs mit Beiträgen von Mitarbeitern oder Führungskräften. Diese liefern Indizien über das Betriebsklima und künftige Kollegen. Vor allem aber Klarnamen!
  2. Profile auswerten Die Namen suchen Sie nun in Netzwerken wie Xing, Linkedin oder Twitter. Werten Sie die Profile aus: Wie sympathisch wirken die? Welche Stationen haben die Betreffenden im Unternehmen durchlaufen? Womöglich ein Indiz für gezielte Entwicklungsarbeit. Oft lassen sich dort auch Ex-Mitarbeiter ermitteln. Fragen Sie die nach dem Grund des Ausscheidens!
  3. Reaktionen analysieren Jetzt wird es Zeit für einen Tarnkappen-Einsatz: Legen Sie sich ein anonymes Online-Profil zu und kommentieren Sie auf den Mitarbeiterblogs – kritisch. Finden Sie so heraus, wie man mit Ihnen umgeht. Professionell und respektvoll – oder wird zurück geblafft. Auch das liefert wertvolle Hinweise, wie offen tatsächlich kommuniziert wird.
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen