Artikel in "1-2-3-Tipps"

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Sind Sie schon bereit für einen Coach oder noch beratungungsresistent?

  1. Wollen Sie sich wirklich verändern? Das entscheidende Wort in der Frage ist “wollen”. Wer zu einem Coach geht, nur um hören, dass er schon perfekt ist, kann sich das Geld auch sparen (und geht lieber zum Therapeut). Besser zu werden bedeutet, solche Komfortzonen zu verlassen – und das auch zu wollen.
  2. Sind Sie bereit, die Wahrheit zu hören? Kritik ist nie schön. Der Coach macht das aber nicht, um sich selbst zu erhöhen – er hilft Ihnen, mehr über sich zu erfahren, die Stärken wie Schwächen. Versuchen Sie sich also nicht zu rechtfertigen oder zu verteidigen. Hören Sie zu, nicht nur hin!
  3. Sind Sie offen, für neue Gedanken? Es ist bequem, die Welt in Schubladen einzuteilen und einmal Gelerntes als Besitzstand zu wahren. Doch ignoriert das, dass sich die Welt stetig verändert. Menschen auch. Und wenn Sie dabei mitmachen wollen, sollten Sie sich ab und an neue Perspektiven leisten.
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Drei Wege, unauffällig nach dem Namen zu fragen, wenn Sie den vergessen haben

  1. Der Visitenkartentrick. Jetzt plaudert man schon eine ganze Weile, der andere hat sich schon auch längst vorgestellt – trotzdem haben Sie den Namen Ihres Gegenübers schon wieder vergessen. Peinlich. Der Trick: Werden Sie förmlich und fragen Sie nach der Visitenkarte. “Ich glaube, wir haben noch gar nicht unsere Karten ausgetauscht. Hier ist meine, haben Sie Ihre dabei?” Voilà, da steht der Name!
  2. Der Trick mit dem Dritten. Es ist ein herzliches Wiedersehen – die andere erinnert sich noch bestens an Sie. Mit Namen, Sie nicht. Gut, wenn jetzt eine dritte Person in der Nähe ist, deren Namen Sie noch kennen: “Kennen Sie beide sich eigentlich schon? Darf ich vorstellen: Susanne Mustermann. Und das ist…” Machen Sie eine Kunstpause und spekulieren Sie auf eine Selbstvorstellung. Zuhören!
  3. Der Zerstreute-Professor-Trick. Nichts ist entwaffnender als Ehrlichkeit. Und mit charmanter Selbstkritik garniert, kann einem fast gar nichts mehr übel genommen werden: “Ich beneide ja Menschen wie Sie: Ich kann mir partout keine Namen und Nummern merken. Ich werde wohl alt. Jetzt will ich Sie die ganze Zeit Peter Müller nennen, aber ich weiß: Das ist natürlich falsch…”
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei verlässliche Wege, ein mieses Corporate Blog zu schreiben

  1. Zuviel versprechen. Keine Frage, Ihre Überschriften sollten griffig sein, auffällig, markant, wichtige Keywords enthalten (weil der Artikel so später gefunden wird) und dem Leser einen Nutzen versprechen. Dumm nur, wenn die Headline mehr verspricht, als der Artikel hält. Folge: Produktenttäuschung. Und passiert das mehrfach, kommt kein Leser mehr wieder. Unglaubwürdig.
  2. Zwanghaft schreiben. Ein Redaktionsplan ist eine gute Sache. Er gibt den Autoren Orientierung und Sicherheit und dem Blog seinen Rhythmus. Aber nie, nie, nie sollten inhaltsleere Artikel veröffentlicht werden, nur weil mal wieder was passieren muss. Ein Blog ist nur so gut, wie Leidenschaft und Inspiration seiner Autoren. Alles andere ist nur Zeichen-Sprache.
  3. Werbung machen. Ganz ehrlich: Warum lesen Sie dieses Blog? Wir nehmen an, weil es sie inspiriert, informiert, interessiert. Jedenfalls hoffen wir das. Kurz: Weil SIE etwas mitnehmen können. Wer aber ständig nur prahlt und wirbt, stellt dabei sich oder sein Produkt in den Mittelpunkt – wie ein Aufreißer. Und wer geht schon in eine Bar, um dessen Geschichten zu hören?
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Drei Gründe, warum Bloggen wie guter Sex ist…

  1. Je öfter man es macht, desto besser wird es. Beim ersten Mal ist jeder nervös. Aber mit der Übung kommt die Qualität – und die Lust. Selbst ein Quickie (wie dieser) kann Spaß bringen, wenn er nur enthusiastisch genug zelebriert wird.
  2. Vortäuschen falscher Tatsachen ist keine gute Idee. Erstens, weil man danach selbst überhaupt nicht befriedigt ist; zweitens, weil das doch irgendwann rauskommt – und dann fühlt sich der andere betrogen und die Beziehung hat einen Knacks.
  3. Den Kick bringen Abwechslung und Überraschung. Klar gibt es für jeden Zweck nützliche Tools. Wichtiger aber ist, zu variieren und zu experimentieren: etwa mit Aufbau, Form, Sprache, Längen, Rhythmen, Fotos – und natürlich mit Videos.
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei Wahrheiten, die man gar nicht früh genug lernen kann

  1. Habe den Mut, herauszuragen. Klar, wer über die Grasnarbe hinaus wächst, riskiert rasiert zu werden. Konformität führt aber auch zu Mittelmaß und verhindert, das eigene Potenzial auszuschöpfen. Dumm! Wachsen Sie über sich und andere hinaus. Wie heißt es so schön: Seien Sie einzig, nicht artig!
  2. Bestimme dein eigenes Tempo. Alles. Jetzt. Sofort. Viele leben in einer Instant-Illusion und meinen, Sie müssten schon da sein, wo andere stehen. Ständiges Vergleichen macht aber nicht nur unglücklich – es ist auch falsch: Wer alles auf einmal will, kann das Einzelne nicht mehr genießen und kommt aus dem Rhythmus.
  3. Es ist unwichtig, was andere über dich denken. Wir Menschen sind soziale Wesen. Deshalb neigen wir dazu, in Gruppen ständig Sympathien gewinnen zu wollen. Tatsächlich werden wir dabei aber immer abhängiger von Meinungen und Anerkennung. So jemand lebt aber nicht mehr sein Leben, sondern die Regeln anderer. Mehr?
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Der perfekte Tag – Und die Fragen, die Sie sich dazu stellen sollten

  1. Was macht einen perfekten Tag aus? Das ist natürlich die erste und wichtigste Frage, denn nur wer ein klares Ziel formuliert, hat auch die Chance, es zu erreichen. Die Punkte sollten allerdings nicht nur konkret, sondern auch erreichbar sein.
  2. Was kann ich dazu beitragen? Hier geht es um die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit und Ihre eigene Rolle dabei. Es ist ja naiv zu glauben, ein Tag wird von allein perfekt. Dem Glück kann man aber schon mal auf die Sprünge helfen.
  3. Was bedeutet für Sie Erfolg (am Abend)? Angenommen, es kam doch anders als gedacht: Wäre das so schlimm? Pläne sind wie Leitplanken, aber Flexibilität (auch im Geist) macht uns frei. Womöglich war Ihr Tag genauso perfekt – nur eben anders.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Drei Anzeichen dafür, dass Ihr Unternehmen Social Media noch immer nicht begriffen haben

  1. Zensur. Sie planen noch immer minutiös jeden Beitrag, jeden Kommentar und müssen sich jegliche Kommunikation von einem Verantwortlichen genehmigen lassen. Hallo? Wollen Sie sich unterhalten, dann drücken Sie jetzt bitte die “2″…
  2. Aktionismus. Ihre Social Media Strategie lautet: Wir machen jetzt auch was mit diesem Internet-Dings. Doch weder gibt es einen hauptamtlichen Manager, noch werden Kollegen dafür geschult. Entwickeln Sie so auch Ihre Produkte?
  3. Isolation. Eigentlich wollen Sie gar nicht hören, was (Ex-)Kunden über Sie denken oder sagen. Echten Kontakt zu ihnen haben sie auch nicht (gesucht, gehabt). Sie füllen nur leeren Webspace. Kann man machen, ist aber nicht Social Media.
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen