Artikel in "1-2-3-Tipps"

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

So überwinden Sie das Verdauungskoma

  1. Gesicht waschen. Und zwar idealerweise mit kaltem Wasser. Der Kältereiz auf Ihrem Gesicht erfrischt nicht nur kurzfristig, sondern regt auch Ihren Kreislauf an und bringt Sie damit wieder in Schung.
  2. Unterhalten. Fakt ist: Die Müdigkeit nach dem Mittagessen spüren Sie vor allem dann, wenn Sie allein in Ihrem Büro stumpf auf den Bildschirm schauen. Was Ihr Geist jetzt braucht, ist Inspiration. Unterhalten Sie sich also mit Kollegen – gerne bei einer Tasse Kaffee.
  3. Nickern. Machen Sie ein kurzes Nickerchen. Ein solcher Powernap erhöht Aufmerksamkeit, Produktivität, geistige Leistungsfähigkeit – und hebt die Laune. Nur zu lange sollte es nicht dauern, 10 Minuten reichen.
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10-Minuten-Workout für jeden Tag

  1. Aufwärmen. Um Herz- und Kreislaufmuskulatur in Schwung zu bringen mit einem kleinen Warm-up starten. Ideal: Seilspringen oder Schattenboxen. 60 bis 120 Sekunden reichen.
  2. Kräftigen. Nun werden vor allem Brust und Rücken gestärkt – durch Liegestütze: Jeweils einen Satz von 15 Liegestützen drei- bis viermal wiederholen. Fortgeschrittene legen dabei ein Bein überkreuz auf das andere.
  3. Entspannen. Das Workout ausklingen lassen mit dem Armstrecker: Handtuch senkrecht hinter den Rücken halten, eine Hand oben eine unten festhalten, Handtuch spannen und abwechselnd nach oben und unten ziehen. Fertig.
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Wie Sie ein Sabbatical noch nutzen können

  1. Auftanken. Der Klassiker. Sie nehmen sich eine Auszeit, um Ihre Kräfte zu sammeln und Ihr Leben neu zu sortieren. Denkbar ist auch, das Ganze ins Ausland zu verlagern. So schöpfen Sie nicht nur Kraft, sondern zugleich kulturelle Inspiration.
  2. Ausprobieren. Nutzen Sie das Sabbatical als Experimentierfeld. Testen Sie neue Talente und heuern Sie als Senior Praktikant an. Dabei lernen Sie vielleicht neue Arbeitsweisen kennen und sammeln Erfahrungen, die im alten Job nutzen.
  3. Anfangen. Starten Sie mit Freunden ein (gemeinnütziges) Projekt. Lösen Sie ein Problem, das Sie schon immer als solches erkannt haben. Nutzen Sie Ihre ganze Kreativität und schaffen Sie etwas Ungewöhnliches.
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Wie Sie die besten Mitarbeiter einstellen

  1. Herausforderungen bieten. Wenn Sie Top-Talente einstellen wollen, sollten Sie vor allem die Chancen des Jobs überzeugend darstellen: “Helfen Sie uns Marktführer zu werden!” und nicht bloß die Anforderungen: “Suchen erfahrenen Marketing-Profi!”
  2. Vergleichen. Goldkragen suchen nicht nach einem Job, indem Sie Jobanzeigen abarbeiten. Sie vergleichen Optionen. Nutzen Sie Ihre Webseite also nicht als langweilige Litfasssäule, sondern zum Dialog mit den potenziellen Kandidaten.
  3. Auswählen lassen. Überlassen Sie das Recruiting nicht allein den Personalern, sondern beziehen Sie auch Abteilungsleiter sowie künftige Kollegen in den Auswahlprozess ein. Die können meist besser beurteilen, wer ins Team passt und wer die Talente hat, die Sie brauchen.
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So werden Sie geholfen

  1. Aussprechen. Wenn Sie wollen, dass man Ihnen hilft, müssen Sie auch sagen, was Sie wollen. Und zwar möglichst konkret. Die wenigsten Menschen sind medial veranlagt. Also bitten Sie sie um Hilfe!
  2. Erleichtern. Wer Hilfe benötigt, sollte es seinen Rettern leicht machen. Halten Sie Helfer also nicht mit Kleinkram auf. Verschaffen Sie Ihnen lieber eine Übersicht und sparen Sie deren Zeit.
  3. Erhöhen. Geben Sie der Lösung eine Bedeutung. Menschen helfen lieber, wenn sie das Gefühl haben, dabei nicht nur eine gute, sondern auch eine große Tat zu vollbringen. Und seien Sie hinterher dafür bitte auch dankbar!
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Tipps für besseres Zeitmanagement

  1. Sortieren. Versuchen Sie gleichartige Tätigkeiten nicht über den Tag zu verteilen, sondern zu clustern. Wenn Sie schon den Locher in der Hand halten, dann heften Sie gleich alles ab, was Sie längst abheften wollten.
  2. Limitieren. Nach dem Parkinson’schen Gesetz dehnt sich Arbeit in dem Maß aus, wie Zeit dafür zur Verfügung steht. Setzen Sie sich also für jede Aufgabe Limits. Sie werden sehen, am Ende werden Sie immer fertig.
  3. Auflisten. Wenn Sie glauben, den Überblick zu verlieren, dann fertigen Sie eine To-Do-Liste an. Wichtig dabei: Setzen Sie dabei gleichzeitig Prioritäten: Das Wichtigste zuerst, dann das Zweitwichtigste, usw.
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Wie Sie gute Ratgeber erkennen

  1. An guten Fragen. Ein guter Ratgeber muss erst einmal Ihr Problem, Ihre Situation, Ihre Ziele verstehen. Dies gelingt nur durch gute Fragen, die unter die Oberfläche zielen. Jemand, der Sie sofort mit Tipps beballert, ist nur ein Schaumschläger.
  2. Am Zuhören können. So sehr Verstehen für Ratschläge esseziell ist, so sehr ist es auch das Zuhören. Der Trick dabei ist allerdings das Gehörte nicht nur in Schubladen zu sortieren, sondern den anderen wirklich neu zu begreifen.
  3. An der Qualität. Ein guter Ratgeber ist an einer langfristigen und gehaltvollen Lösung interessiert, nicht an schnellen Effekten. Sein Rat basiert auf dem Gehörten, auf einer wohlwollenden Beziehung und echter Erfahrung.
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen