Was zeichnet einen guten Manager aus? Was sind seine wichtigsten Führungswerkzeuge und -prinzipien? Zugegeben, die Fragen sind schon vielfach gestellt und beantwortet worden. Auch hier. Aber jetzt kommt die Essenz – Das ABC für Manager (und solche, die besser werden wollen):
Spontane Reden werden von Managern einfach erwartet – vor allem, wenn es im Betrieb brodelt. Dann wirken klärende Wort wie Balsam auf die wunden Seelen. Und das ist gar nicht mal so schwer: Versuchen Sie erst gar nicht, Ihre Rede durch komplizierte Fachbegriffe und Substantive aufzuwerten, das Gegenteil ist richtig: Kurze, knackige Worte verwenden, viele Verben, und vor allem Alltagsbegriffe. Wer seine Rede würzen will, gebe lieber eine Prise Sprachbilder hinzu. Sprechen Sie sodann nie von „man“ (…sollte…). Unpersönlich! Wesentlich überzeugender und authentischer wirken Ich-, Du- und Wir-Botschaften. Das gilt auch für rhetorische Rückfragen. Nicht: Wie würde man einer Krise begegnen? Sondern: Wie würden Sie der Krise begegnen? Aber Achtung: Humor gehört zwar zu einer guten Stegreifrede dazu. Aber zu viel davon und die Ansprache driftet ins Lächerliche. Alternative für schlechte Witzeerzähler: Schildern Sie lieber eine persönliche Anekdote. mehr →
Wie so oft bleibt es auch in Sachen Coaching beim Einzelnen hängen, vorab genau zu prüfen, wem er sich anvertraut, wie der Coach seine Leistung definiert, wie er Erfolg und Vertraulichkeit sicherstellt, welche Kompetenzen und Referenzen er nachweisen kann und wie er am Ende abrechnet. Misstrauisch sollte etwa jeder werden, dem vollmundige und nebulöse Versprechen gemacht werden. Das vielleicht wichtigste Kriterium aber ist die Chemie zwischen Coach und Coachee: Nur wer seinem Coach voll und ganz vertraut, kann von der Beratung profitieren. Auf was Sie darüber hinaus achten und wie Sie Ihren Coach auswählen sollten, lesen Sie hier…
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Diplomaten können reden ohne viel zu sagen und sagen, was sie nicht meinen. Sie scheuen das Direkte, kennen alle Umwege und denken lieber zweimal nach, „bevor sie nichts sagen“, wie es Winston Churchill einmal beschrieb.
Von allen Künsten, Konflikte konfliktlos auszufechten, ist die Diplomatie sicher die effektivste, aber auch die schwerste. Denn sie mäandert durch die Grauzone zwischen perfekter Rhetorik und gezielter Halbwahrheit. Das macht sie unglaublich erfolgreich: Wer sich beruflich oder privat über die Köpfe anderer hinweg setzen will, erzeugt meist nur Gegenwehr und gelangt selten zum Ziel, wenn er Kunden an Land ziehen, mit Lieferanten um Konditionen feilschen oder den Chef von einer Beförderung überzeugen will. Mit Fingerspitzengefühl ginge es wesentlich besser. Deshalb heute: das ABC der Diplomatie.
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Schätzungen zufolge werden mithilfe von Powerpoint täglich rund 30 Millionen Präsentationen weltweit zusammengeschustert – allen voran von Consultants, PR-Agenten und Werbern. Und was dabei entsteht! Überfrachtete Folien, grelle Überblendeffekte, Bulletpoint-Orgien, 200-Slide-Daumenkinos, Copy-and-paste-Katastrophen, Phrasendreschflegel.
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Typen-Illustrationen: Ann-Kathrin Nikolov*, Köln
Sagen wir es, wie es ist: Es gibt nichts, was die Freude der Menschen an ihrer Arbeit mehr zersetzt als andere Menschen. Jeden Montagmorgen schleppen sich Millionen Arbeitnehmer in ihre Büros, schauen dabei drein als wäre ihnen gerade die Kaffeemaschine auf den Zeh gefallen und imaginieren bereits an der Firmenpforte eine Höllenwoche mit ihrem cholerischen Chef, ihrem altklugen Abteilungsleiter und dem völlig gestörten Egomanen am Schreibtisch gegenüber. Schrecklich.
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Wer nicht wirbt, bekommt auch keinen Job. Eine Bewerbung ist – wie der Name schon sagt – Werbung in eigener Sache. Trotz dieses sehr individuellen Erscheinungsbildes gelten Bewerbungen einige Konventionen. Sie zu beherzigen, macht nicht uniform, sondern hat sich bewährt. Statt der üblichen Tipps zur Bewerbung heute die Essenz, das ABC der Bewerbung:
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