Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht! Für viele Menschen ist dieser Satz Ausdruck von Glück und Erfolg. Was kann es auch Schöneres geben? Hey, ich muss nicht mehr arbeiten – nein, ich gehe meinem Hobby nach und bekomme auch noch Geld dafür! Doch auch auf die Gefahr hin, dass ich Ihnen den Morgen verderbe: Genau dies ist eine Illusion, ein Mythos und ein gefährlicher noch dazu. Denn wie Wissenschaftler immer wieder festgestellt haben, passiert dabei nahezu immer dasselbe: Wenn wir für eine Sache, die wir von uns aus gerne tun, plötzlich Geld (oder eine Belohnung) bekommen, dann tun wir dies irgendwann nur noch, um das Geld zu bekommen – nicht aber um der Sache willen. mehr
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Der Korrumpierungs-Effekt – Das Hobby zum Beruf zu machen, ist keine gute Idee
Vielfalt statt Einfalt – Wie die Generation der Millennials tickt
Ausgerechnet die nächste Generation der Berufseinsteiger, die sogenannten Millennials, lassen sich nur schwer in einem Schema fassen. So vielfältig wie die Hintergründe sind auch die Werte und Ansprüche dieser Generation. Trotzdem gibt es natürlich noch ein paar Gemeinsamkeiten, die sich schließlich in dieser Infografik zusammengefunden haben. Dort lernt man dann zum Beispiel, dass sechs von 10 Millennials schon den Beruf gewechselt haben und rund drei von vier glauben, dass moderne Technik ihre Arbeit leichter und besser macht. Aber sehen Sie selbst… mehr
Idealbild – Wer sein Image verbessern will, sieht andere in einem schlechteren Licht
Falls Sie sich gerade Gedanken darüber machen, wie Sie auf andere wirken wollen… Lassen Sie das! Nicht nur, weil das ganz schnell unecht, affektiert und prätentiös aussehen kann. Nein, es verändert vor allem Ihren (!) Blick auf andere, wie Untersuchungen der beiden Psychologen Bryan Gibson und Elizabeth Poposki von der Central Michigan Universität mit mehreren hundert Studenten ergeben haben.
Angenommen, Sie wollten gerade besonders clever, belesen oder eloquent aussehen, dann hat das vor allem zur Folge, dass Ihr Gegenüber auf sie prompt weniger clever, belesen oder eloquent wirken wird. mehr
Öffentlichkeitsarbeit – Warum klassische PR-Manager nichts (mehr) taugen
In manchen Branchen haben PR-Manager einen schweren Stand, werden sie doch automatisch mit Schönfärberei und übertriebenen Werbeslogans assoziiert. Das ist natürlich extrem pauschalisiert und stimmt – wenn überhaupt – nur teilweise. Dennoch hat der umfangreiche Einsatz von Social Media in der Kundenkommunikation und der Unternehmenspräsentation zu einer Veränderung im PR-Bereich geführt. Und nicht alle PR-Manager haben sich dieser Entwicklung angepasst. Deshalb lautet meine These: Klassische PR-Manager taugen nicht mehr viel, Unternehmen brauchen heute Öffentlichkeitsarbeiter. mehr
Können heißt nicht müssen – Die Grenzen von Social Media im Unternehmen
Antworten Sie bitte ganz spontan: Wie viele Firmen kennen Sie, die Social Media gar nicht nutzen? Wenn es Ihnen so geht wie mir, sind das nicht all zu viele, mir fällt beispielsweise kein einziges Unternehmen ein. Wirklich überraschend ist das nicht, denn eine eigene Facebook-Präsenz oder ein eigenes Twitter-Konto ist für viele Firmen inzwischen obligatorisch, von der Firmen-Homepage ganz zu schweigen. Grundsätzlich ist der Einsatz von Social Media für Unternehmen sinnvoll, dass zeigen wir auch auf der Karrierebibel in einer Vielzahl von Artikeln.
Handzeichen – Fester Handschlag steigert Jobchancen von Frauen
Als versierter Bewerber wissen Sie längst, dass Sie mit dem passenden Outfit, guter Vorbereitung, cleveren Rückfragen und einem sympathischen Lächeln mächtig Eindruck auf Personaler machen können. Aber wussten Sie auch, dass der Handschlag zu Beginn und am Ende des Vorstellungsgesprächs ebenfalls Einfluss auf Ihre Jobchancen nimmt? mehr
Weihnachtsfeier – Jeder Zehnte wegen Fehlverhalten gefeuert
Der Glühwein fließt in rauen Mengen, aus dem PC dröhnt „Jingle Bells“ und der Schwarm aus Abteilung 5B steht gerade unter dem Mistelzweig… Obacht! Bei der Weihnachtsfeier lauern einige Fettnäpfchen. Eine weltweite Monster-Umfrage zeigt, dass trotz weihnachtlichen Stimmungshochs so mancher schon die Kontrolle im beruflichen Umfeld verloren hat. Rund jeder Zehnte gab an, aufgrund seines Fehlverhaltens bei einer Firmenparty schon der Karriere geschadet oder gar seinen Job verloren zu haben. 14 Prozent der Befragten ist dies wiederum schon mal passiert, jedoch ohne negative Folgen für ihre Karriere. Glück gehabt! mehr





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