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	<title>karrierebibel.de &#187; Bewerbung</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Probieren geht über Studieren &#8211; Wie man seinen Traumberuf findet</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 10:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Schlaglichter auf die Generation Y: Jung, gut ausgebildet, technikaffin. Selbstbewusst, karriereorientiert, zielstrebig. Aber auch: Verunsichert, orientierungslos, praxisfern. Weil die Ausbildung dieser Generation stromlienienförmig ist, bleibt am Studienende eine graue Masse. Alle haben die gleichen Inhalte gelernt, alle ein gutes Examen hingelegt. Doch keiner hat Praxisluft geschnuppert &#8211; oder gar eigene Ziele erkundet. Schlechte Voraussetzungen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/StudentinLernenUniStudium.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/StudentinLernenUniStudium.jpg" alt="" title="StudentinLernenUniStudium" width="300" class="alignright size-full wp-image-38638" /></a>Schlaglichter auf die Generation Y: Jung, gut ausgebildet, technikaffin. Selbstbewusst, karriereorientiert, zielstrebig. Aber auch: Verunsichert, orientierungslos, praxisfern. Weil die Ausbildung dieser Generation stromlienienförmig ist, bleibt am Studienende eine graue Masse. Alle haben die gleichen Inhalte gelernt, alle ein gutes Examen hingelegt. Doch keiner hat Praxisluft geschnuppert &#8211; oder gar eigene Ziele erkundet. Schlechte Voraussetzungen für den <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Berufseinstieg</a>? <span id="more-39823"></span> </p>
<p>Prinzipiell ja. Doch davon sollten Sie sich nicht abschrecken lassen. Weil der <a href="http://karrierebibel.de/fachkraftemangel-wie-sich-der-arbeitsmarkt-entwickelt/">Fachkräftemangel</a> in manchen Branchen bereits angekommen ist, gehört das Rosinenpicken für Unternehmen definitiv zur Vergangenheit. Manche müssen sich jetzt schon nach der Decke strecken, um High Potentials anlocken zu können. Noch schwieriger wird es, sie zu halten. Was also spricht dagegen, den Einstiegsjob als <a href="http://karrierebibel.de/der-arbeitsmarkt-kippt-wie-viel-macht-haben-bewerber-wirklich/">Übungsrunde</a> zu betrachten &#8211; und anschließend weiter zu sehen? Nichts!</p>
<h3 class="psychologie_c">Die Veränderung wird zum Normalfall</h3>
<p>Einen Beruf zu wählen, bedeutet heute nicht mehr, sich für alle Ewigkeit festzulegen. Physiker werden heute Unternehmensberater, Mediziner gefragte Redner und Autoren, Informatiker zu Architekten des 21. Jahrhunderts. Wissen veraltet heute schneller, immer bedeutsamer wird daher die Fähigkeit zu vernetztem Denken und dazu, Dinge neu zu denken, stetig zu lernen, zu moderieren, zu improvisieren. Und damit auch, sich selbst neu zu erfinden &#8211; und seinen <a href="http://karrierebibel.de/jenseits-der-ausgetretenen-pfade-so-gelingt-der-quereinstieg-nach-dem-studium/">eigenen Weg</a> zu gehen. </p>
<p>Anpassungsnotwendigkeit und Entwicklungsmöglichkeit werden den <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/">Arbeitsmarkt</a> zukünftig immer stärker prägen. Das schafft viel Raum für die eigene Entfaltung. Nicht auf einmal, sondern peu à peu, Lebensabschnitt für Lebensabschnitt. Und der kann mal länger mal kürzer dauern.</p>
<p>Das kommt einer Generation entgegen, die offen ist für Vieles, deren Interesse aber auch schnell wieder abflaut – spätestens dann, wenn es mühsam wird. Gerade diese Spaß-Orientierung treibt die Generationen davor oft an den Rand des Wahnsinns. Sie sind noch Disziplin, Unterordnung und Durchhaltevermögen gewohnt.</p>
<h3 class="psychologie_c">Das Studium bereitet dafür nicht vor</h3>
<p>Leider bestimmen aber genau diese Generationen noch die Strukturen. Gerade das Bachelor- und Master-Studium scheint fast wie ein Relikt aus vergangenen Tagen: starre Strukturen, schulische Inhalte, zügiger Durchlauferhitzer. Das alles ist nicht mehr wirklich zeitgemäß, gerade wenn man die Entwicklung der Informationsgesellschaft Revue passieren lässt. Aber es ist eben noch so.</p>
<p>Und so mühen sich Nachwuchskräfte, deren Talente ganz woanders liegen, durch Studiengänge, die bis ins Detail Inhalt und Umfang jeder Prüfungsleistung festhalten. In der Regelstudienzeit abschließen ist das Einzige, was zählt. Dumm nur, dass es zwei Dritteln der Studenten nicht gelingt. Deswegen haftet ihnen der Hauch des Versagens an. Aber das ist Bullshit. </p>
<p>Denn zum Erwachsenwerden gehört nicht nur, den Anforderungen zu entsprechen. Sondern in erster Linie, seine Fähigkeiten entwickeln und einschätzen zu können, Ziele zu klären und seinen eigenen Weg einzuschlagen. Das geht aber nur über probieren. Und nicht über auswendig lernen und Prüfungsleistungen herunter schrubben. Kein Wunder, dass Studieren zunehmend frustriert.</p>
<p>Dagegen hilft eigentlich nur Eines: Den eigenen Weg finden. Und ihn dann zu gehen, auch wenn er gelegentlich beschwerlich wird. Und zwar vor, während und erst recht nach dem Studium.</p>
<h3 class="psychologie_c">Seinen Weg zu finden heißt ausprobieren</h3>
<p>Seinen Weg zu gehen bedeutet aber: Seine Ziele zu kennen. Je genauer Sie wissen, wohin Ihr Weg Sie führen soll, desto zielstrebiger können Sie ihn gehen &#8211; auch über die Widrigkeiten des Studiums hinweg. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/04/StudentinUniStudium.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/04/StudentinUniStudium.jpg" alt="" title="StudentinUniStudium" width="300" class="alignright size-full wp-image-38655" /></a>Ich habe vor einiger Zeit den Leiter eines Umweltzentrums kennen gelernt, der schon als Kind unbedingt im Umweltschutz arbeiten wollte. Dazu musste er Biologie studieren &#8211; eines der härtesten Studienfächer überhaupt. Um dafür zugelassen zu werden, war außerdem ein guter Abi-Schnitt notwendig: auch nicht die leichteste Übung. Weil er es schaffen wollte, hat er beides mit Bravour bewältigt &#8211; auch wenn ihm nicht (alles) leicht gefallen ist.</p>
<p>Damit Sie Ihren Weg einschlagen können, sollten Sie sich vor dem Studium überlegen,</p>
<ul>
<li>iIn welchem Berufsfeld Sie später tätig sein wollen und welche Inhalte Ihnen dort wichtig sind.</li>
<li>ob Ihnen Karriere oder Freiheiten und Freizeiten wichtiger sind – auch wenn beides kein Widerspruch mehr sein muss.</li>
<li>wo Ihre Talente liegen, wie Sie sie am besten ausbauen und in den <a href="http://karrierebibel.de/kursziel-traumberuf-wie-finde-ich-den-job-der-zu-mir-passt/">Wunschberuf</a> einbringen können.</li>
</ul>
<p>Das wird einige Zeit dauern, und Berufswahltests geben dabei nicht mehr als einen ersten Anhaltspunkt. Unterziehen Sie die damit gewonnenen Erkenntnisse bitte unbedingt einem <a href="http://karrierebibel.de/ran-an-den-job-berufseinstiegs-tipps-fur-studenten/">Realitätscheck</a>! In Frage kommen dafür nicht nur Praktika, sondern auch Nebentätigkeiten und (Semester-)Ferienjobs. Je mehr sie mit der angestrebten Tätigkeit zu tun haben, desto besser. So finden Sie heraus, ob Ihre Ziele auch zu Ihren <a href="http://karrierebibel.de/versteckte-talente-erkennen-sie-was-sie-konnen/">Fähigkeiten</a> passen. </p>
<p>Falls nicht, müssen Sie wohl an Ihren Zielen feilen. Das ist nicht schlimm, sondern bringt Sie mindestens einen Schritt weiter. Und gut fürs Selbstbewusstsein ist diese Eigenständigkeit sowieso.</p>
<h3 class="psychologie_c">Arbeitgeber müssen den Erwartungen entsprechen</h3>
<p>Mit diesem Know-how und den erworbenen Qualifikationen stehen Ihnen anschließend zahlreiche Türen offen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten sie Ihren künftigen Arbeitgeber einem <a href="http://karrierebibel.de/hinter-der-fassade-so-gehts-in-den-unternehmen-zu/">Qualitätscheck</a> unterziehen. Dabei helfen Ihnen die folgenden Fragen:</p>
<ul>
<li>Wofür soll das Unternehmen stehen, bei dem ich anheuere?</li>
<li>Welche Umgangsformen bevorzuge ich im Team?</li>
<li>Wie sieht mein Verhältnis zu Hierarchien aus?</li>
<li>Welche Erwartungen hege ich ans Führungsverhalten?</li>
<li>Was ist mir bei Arbeitsinhalten und Arbeitsplatzgestaltung wichtig?</li>
<li>Wie soll meine Entlohnung aussehen?</li>
<li>Welche Aufstiegsmöglichkeiten möchte ich haben?</li>
</ul>
<p>Natürlich sind das nur Anhaltspunkte. Sie sollten diese Checkliste unbedingt noch um Ihre ganz persönlichen Punkte erweitern. Auch um <a href="http://karrierebibel.de/ruckfragen-diese-sollten-sie-im-bewerbungsgesprach-stellen/">Fragen</a>, die Sie im Vorstellungsgespräch den Personalern oder künftigen Führungskräften stellen. Solche Fragen sind mehr als legitim – sie sind Ausdruck Ihres Interesses und Ihrer Zielorientierung &#8211; aber auch der Tatsache, dass Sie ganz genau wissen, was Sie können und wollen.</p>
<p>Und genau das ist das Wichtigste, um voran zu kommen.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39823&amp;md5=831cc8f6bbb6aab5e6ac95097a4d7cf1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Plagiate finden &#8211; Fast jeder vierte Student schmückt sich mit fremden Federn</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast jeder vierte Student hat sich laut einer Umfrage der Universität Leipzig schon einmal bei einer wissenschaftlichen Arbeit mit fremden Federn geschmückt. Bei einer empirischen Studie gaben 22 Prozent der Studierenden an, schon einmal bewusst eine Textpassage aus einem fremden Werk übernommen zu haben, ohne diese als Zitat zu kennzeichnen. Für die Untersuchung wurden an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/StudentAbbrecherUniStudium.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/StudentAbbrecherUniStudium.jpg" alt="" title="StudentAbbrecherUniStudium" width="300" class="alignright size-full wp-image-38636" /></a>Fast jeder vierte Student hat sich laut einer <a href="http://www.zv.uni-leipzig.de/service/presse/pressemeldungen.html?ifab_modus=detail&#038;ifab_uid=3837a451cd20120511115025&#038;ifab_id=4506" target="_blank">Umfrage</a> der Universität Leipzig schon einmal bei einer wissenschaftlichen Arbeit mit fremden Federn geschmückt. Bei einer empirischen Studie gaben 22 Prozent der Studierenden an, schon einmal bewusst eine Textpassage aus einem fremden Werk übernommen zu haben, ohne diese als Zitat zu kennzeichnen. Für die Untersuchung wurden an der Universität Leipzig, der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und der Ludwig-Maximilians-Universität München 474 Studierende verschiedener Fächer befragt, 310 davon anonym. Mehr als ein Prozent der anonym Befragten gestanden sogar ein, dass jemand anderes den Großteil einer wissenschaftlichen Arbeit für sie geschrieben habe oder sie eine fremde Arbeit, die sie zum Beispiel im Internet gefunden hätten, vollständig übernommen und als ihre eigene ausgegeben hätten. <span id="more-40067"></span></p>
<p>Ist das mehr als früher? Die Studienautoren meinen ja und erklären sich das mit dem erhöhte Leistungsdruck seit Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge. Seitdem müssten die Studierenden von Beginn des Studiums an gute Prüfungsnoten sammeln und nicht erst wie früher am Ende in den Abschlussprüfungen. Und unterstellt man auch bei Abschlussarbeiten eine vergleichbare Bereitschaft Plagiate einzureichen, so könne eine große Universität, an der jährlich etwa 5000 Abschlussarbeiten angefertigt werden, damit rechnen, dass den Prüfungsbehörden neben 1100 Arbeiten mit plagiierten Textpassagen auch mindestens 50 vollständige Plagiate vorgelegt würden. Überdies sei von einer großen Dunkelziffer auszugehen, da längst nicht alle Plagiate entdeckt würden.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40067&amp;md5=c28dba4e2ef9aa4f37b12f50ab5221d4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jeanne for Pinterest &#8211; Kreatives Lebenslauf-Tuning im Pinterest-Style</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 05:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsidee]]></category>
		<category><![CDATA[jeanne for pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest-Style]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat der Marcus drüben im Joblog was Feines ausgegraben: Jeanne for Pinterest &#8211; ein sehr kreativer Lebenslauf im Pinterest-Style. Das Design ist natürlich nicht ganz zufällig: Jeanne will sich damit tatsächlich bei Pinterest bewerben. Wirklich sehr gelungen &#8211; und das Beispiel lehrt gleich zweierlei: 1. Es lohnt sich, in ein kreatives Lebenslauf-Design zu investieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/JeannePinterest.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/JeannePinterest_s.png" alt="" title="JeannePinterest_s" width="300" height="144" class="alignright size-full wp-image-40051" /></a>Da hat der Marcus drüben im <a href="http://www.secretsites.de/joblog/kreativer-lebenslauf-dank-pinterest/" target="_blank">Joblog</a> was Feines ausgegraben: <a href="http://pinterest.com/JeanneHwang/jeanne-for-pinterest/" target="_blank">Jeanne for Pinterest</a> &#8211; ein sehr kreativer Lebenslauf im Pinterest-Style. Das Design ist natürlich nicht ganz zufällig: Jeanne will sich damit tatsächlich bei Pinterest bewerben. Wirklich sehr gelungen &#8211; und das Beispiel lehrt gleich zweierlei: 1. Es lohnt sich, in ein kreatives Lebenslauf-Design zu investieren, denn das fällt enorm auf. 2. Form follows function: Das Design sollte aber unbedingt zum Zielunternehmen passen. Denn so entfaltet es seine volle subtile Wirkung, Motto: <em>Seht her, ich bin eigentlich schon eine(r) von euch&#8230;</em> <span id="more-40049"></span></p>
<p>Sie finden das <em>very pinteresting</em>? Klasse, dann haben wir hier noch mehr <a href="http://karrierebibel.de/pinteresting-so-integrieren-sie-pinterest-in-ihre-bewerbung/" target="_blank">Tipps, wie sich Pinterest in Ihre Bewerbung integrieren lässt</a>. </p>
<p>Apropos: Karrierebibel auf Pinterest finden Sie <a href="http://pinterest.com/karrierebibel/pins/" target="_blank">HIER</a>.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40049&amp;md5=45dc92808c7b9a024bf26f179f8d7bf2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Fleckentferner &#8211; So verkaufen Sie eine Kündigung im Lebenslauf</title>
		<link>http://karrierebibel.de/fleckentferner-so-verkaufen-sie-eine-kundigung-im-lebenslauf/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 05:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kündigung im Lebenslauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Job verloren. Gefeuert. Aus Gründen. Kann ja mal passieren. Nicht schlimm. Davon geht die Welt nicht unter. Aber es wird schwieriger, sich einen neuen Job zu suchen. Denn irgendwie sieht das gar nicht gut aus im Lebenslauf: Gekündigt. Keine Ahnung, wie sich solche hässlichen Knitterfalten in der Vita wieder ausbügeln lassen&#8230; Kein Problem: Wir hätten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/LoserFehlerMisserfolg.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/LoserFehlerMisserfolg.jpg" alt="" title="LoserFehlerMisserfolg" width="300" class="alignright size-full wp-image-39080" /></a>Job verloren. Gefeuert. Aus Gründen. Kann ja mal passieren. Nicht schlimm. Davon geht die Welt nicht unter. Aber es wird schwieriger, sich einen neuen Job zu suchen. Denn irgendwie sieht das gar nicht gut aus im Lebenslauf: <em>Gekündigt</em>. Keine Ahnung, wie sich solche hässlichen Knitterfalten in der Vita wieder ausbügeln lassen&#8230; Kein Problem: Wir hätten da ein paar Empfehlungen, wie Sie diesen Malus etwas aufhübschen können und bei der Bewerbung optimal verkaufen. <span id="more-40011"></span></p>
<p>Nur &#8211; das sagen wir lieber gleich &#8211; ganz leicht wird das nicht. Denn lügen sollten Sie dabei auf keinen Fall! Das wird immer zum Bumerang: Fällt das schon in der Bewerbungsphase auf, ist Ihr Ruf endgültig ruiniert; kommt man Ihnen erst später im Job auf die Schliche, ist das ein handfester Grund für eine fristlose Kündigung. Bewusst falsche Angaben im Lebenslauf sind ein schwerer Täuschungsversuch, der das Vertrauen des Arbeitgebers irreperabel zerstört. So jedenfalls sehen es die Arbeitsrichter. Und wenn der Arbeitgeber mal etwas gegen Sie sucht, hat er hier auch noch nach Jahren einen triftigen Grund, Sie rauszuschmeißen. Und dann wären Sie schon zwei Mal gefeuert worden. Ganz schlecht! </p>
<p>Da Personaler allerdings stets lückenlose Lebensläufe einfordern sowie einen geübten Blick für kaschierte Lücken haben, wird es ohnehin schwer, die Kündigung zu verschleiern. Deshalb unterscheiden Sie zunächst einmal, warum Sie gefeuert wurden:</p>
<ol>
<li><strong>Unverschuldet.</strong> Wurde Ihre Abteilung dicht gemacht, etwa infolge einer Firmenfusion oder Umstrukturierung? Baute das Unternehmen im großen Stil stellen ab, etwa weil es in eine wirtschaftliche Schieflage geriet? Hat Ihr Ex-Arbeitgeber gar Konkurs gemacht? Glück im Pech: In diesem Fall können Sie Ihre Entlassung erhobenen Hauptes erwähnen und der Bewerbung womöglich gar einen Pressebericht beilegen. Im Lebenslauf reicht dann die Formulierung: 10/2005 bis 11/2007 &#8211; Abteilungsleiter bei der Flop AG (Kündigung wegen Insolvenz). Es ist schließlich nicht Ihre Schuld gewesen, dass Sie den Job verloren haben.</li>
<li><strong>Selbstverschuldet.</strong> Das ist ärgerlich. Und ob aus Antipathie, Dummheit oder mangelnder Leistung spielt dabei keine Rolle. Sie wurden entlassen, wegen eigenen Versagens. Punkt. Ein Lebenslauf beschränkt sich nunmal auf die Fakten. Jede noch so gewundene Beteuerung oder Begründung beweist nur: Sie haben ein schlechtes Gewissen und machen sich deswegen Sorgen (vermutlich sogar zurecht). Dann lieber bei den Fakten bleiben. Sie können aber zumindest etwas Schadensbegrenzung leisten&#8230;</li>
</ol>
<h3 class="psychologie_c">So verkaufen Sie die Kündigung im Lebenslauf</h3>
<p>Aber wie? Folgende Handgriffe können Ihnen dabei helfen, den Fleck auf der sonst hoffentlich weißen Weste zumindest etwas aufzupolieren: </p>
<ul>
<li><strong>Layout.</strong> Es gibt zwei Varianten, wie Lebensläufe heute aufgebaut werden können: chronologisch – oder mit der aktuellen Position zuerst. Da beides erlaubt ist, sollten Sie die Reihenfolge so wählen, dass Ihre bisherigen (guten) Leistung dort als Erstes auftauchen und die Sache mit der Kündigung möglichst erst auf der zweiten Seite. Beginnen Sie also stattdessen etwa mit besonderen Leistungen, bisher herausragenden Erfolgen – notfalls auch mit Ihren Interessen oder dem sozialen Engagement. Und den früheren Jobs, die Sie selbst beendet haben.</li>
<li><strong>Formulierung.</strong> Erwähnen Sie die Kündigung. Und mehr nicht. Hüten Sie sich vor Erklärungen oder Rechtfertigungsversuchen! Die haben im Lebenslauf nichts verloren und wirken immer (!) negativ. Erst recht, wenn Sie versuchen, die Schuld dabei auf einen miesen Chef, mobbende Kollegen oder generelle Antipathien zu schieben. Auch wenn es stimmt – verlieren Sie darüber kein Wort. Auch nicht im Vorstellungsgespräch. Sie können dabei nur verlieren und sehen wir ein Jammerlappen aus, der keine Verantwortung übernehmen kann. Ihr Arbeitsverhältnis endete dann und dann. Punkt.</li>
<li><strong>Wortwahl.</strong> Falls Ihre Arbeitslosigkeit immer noch aktuell ist, dann bezeichnen Sie sich bitte nicht als <em>arbeitslos</em>, sondern besser als <em>arbeitssuchend</em> – das klingt aktiver! Noch besser ist, wenn Sie Ihr persönliches Dilemma ins Positive drehen, also etwa: <em>4/2008 bis 6/2008 &#8211; Berufliche Neuorientierung mit dem Ziel einer neuen Position im Bereich Vertriebsleitung.</em> Das wirkt sofort selbstbewusster, engagierter und zeigt obendrein Ihre Zielorientierung (bei gleichzeitig vorhandener Reue).</li>
</ul>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40011&amp;md5=08feeab4f4cc4b2e096f1e8e731b7072" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bewerbungsmappen-Design &#8211; Welche Mappe ist die richtige? (inklusive Verlosung)</title>
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		<comments>http://karrierebibel.de/bewerbungsmappen-design-welche-mappe-ist-die-richtige-inklusive-verlosung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 14:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[A4]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsmappe Design]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsmappen-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsmappenart]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[dreiteilige Bewerbungsmappe]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburger Mappen]]></category>
		<category><![CDATA[Karton]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoff]]></category>
		<category><![CDATA[Pappe]]></category>
		<category><![CDATA[Querformat]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellhefter]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtfenster]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastartikel von Markus Fugmann Welche Bewerbungsmappe ist die richtige? Die Frage wirkt in Zeiten von zunehmenden Online-Bewerbungen ein bisschen unzeitgemäß. Aber abgesehen davon, dass es immer noch ein paar Unternehmen gibt, die eine Mappe aus Papier bevorzugen: Spätestens beim Vorstellungsgespräch brauchen Bewerber auf Jobsuche die gute alte Bewerbungsmappe wieder &#8211; um noch einmal Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Gastartikel von Markus Fugmann</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe02.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe02.jpg" alt="" title="FreiburgerBewerbungsmappe02" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-38695" /></a>Welche <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsmappen-check-das-muss-in-die-bewerbung/" target="_blank">Bewerbungsmappe</a> ist die richtige? Die Frage wirkt in Zeiten von zunehmenden Online-Bewerbungen ein bisschen unzeitgemäß. Aber abgesehen davon, dass es immer noch ein paar Unternehmen gibt, die eine Mappe aus Papier bevorzugen: Spätestens beim Vorstellungsgespräch brauchen Bewerber auf <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Jobsuche</a> die gute alte Bewerbungsmappe wieder &#8211; um noch einmal Ihre Unterlagen mitzubringen und einen professionellen Eindruck zu machen. <span id="more-39985"></span></p>
<p>Aber welche Bewerbungsmappe ist nun die richtige für Sie? Ja, in der Tat: Es gibt darauf keine allgemein gültige, sondern nur ein individuelle Antwort. Passt zu Ihrem Zweck besser ein einfacher Klemmhefter aus Kunststoff oder greifen Sie doch besser zur hochwertigen, dreiteiligen Mappe aus Pappe?</p>
<p>Zugegeben, die Meinungen dazu gehen weit auseinander, und es gibt auch keine einfache Antwort die Frage. Aber ich kann Ihnen aus meinen eigenen Überlegungen dazu, die ich mir einmal intensiv gemacht habe, vielleicht ein paar Entscheidungshilfen geben. Im Folgenden will ich dazu einige Mappentypen vorstellen, die jeweiligen Vor- und Nachteile aufzählen und mit ein paar Tipps versehen. Entscheiden müssen Sie sich dann &#8211; aber es fällt dann hoffentlich leichter&#8230;</p>
<h3 class="psychologie_c">Diese Faktoren beeinflussen die Mappenwahl:</h3>
<ol>
<div class="textboxright1" style="width:33%">
<h3>Kennen Sie unsere kostenlose Jobbörse?</h3>
<p>Besuchen Sie unsere <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Jobbörse</a> samt Meta-Suchmaschine zu allen relevanten Stellenangeboten! Dort finden Sie zahlreiche Tipps und Tricks zu Bewerbung, Vorstellungsgespräch sowie Gratis-Mustervorlagen &#8211; als Download-PDF.</div>
<li>Auf welche Stelle bewerben Sie sich? Bewerben Sie sich auf eine Lehrstelle? Dann ist ein einfacher Klemmhefter völlig ausreichend. Für Berufe mit akademischer Vorbildung sind meist hochwertige Mappen aus Karton angebrachter.</li>
<li>Auch Ihre Bewerbungsstrategie wird Ihre Entscheidung beeinflussen: Will ich meine Bewerbungen möglichst zahlreich streuen und dabei meine Kosten möglichst gering halten, oder möchte ich mich gezielt und individuell bewerben?</li>
<li>Ihr persönlicher Geschmack spielt natürlich auch eine Rolle, schließlich soll die Bewerbung ebenso Ausdruck Ihrer Persönlichkeit sein.</li>
<li>Überdies sind auch die Wünsche der Personalentscheider zu berücksichtigen: Was sind die als Standard gewohnt? Was ist für die Branche und Position angemessen oder gar üblich? Wenn Sie vor Ihrer Bewerbung in der Personalabteilung anrufen, sollten Sie am Rande des Gespräches ruhig fragen, ob ein bestimmter Stil bevorzugt wird. Es ist tatsächlich so: Manche Personaler mögen Klemmhefter lieber, weil Sie die Unterlagen aus der Mappe herausnehmen, andere bevorzugen etwas Abgeheftetes mit dem Charakter einer Akte. Und wieder andere schätzen dreiteilige Mappen, weil hier der <a href="http://karrierebibel.de/dossier-lebenslauf-so-uberzeugen-sie-jeden/" target="_blank">Lebenslauf</a> und die <a href="http://karrierebibel.de/dossier-arbeitszeugnis-kennen-sie-alle-codes/" target="_blank">Arbeitszeugnisse</a> nebeneinander präsentiert und parallel gelesen werden können.</li>
</ol>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/PersonalerBewerbungMappeCheck.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/PersonalerBewerbungMappeCheck.jpg" alt="" title="PersonalerBewerbungMappeCheck" width="300" class="alignright size-full wp-image-38468" /></a>Auch wenn das viele Überlegungen sind für ein Heft oder Stück Karton, in dem Ihre eigentliche Bewerbung steckt: Die Bewerbungsmappe ist das erste was der Personalentscheider von Ihnen sieht. Sie ist Ihre Visitenkarte, die den bekanntermaßen wichtigen ersten Eindruck liefert. Oder wie mir ein Personaler einmal sagte: „Die Bewerbungsmappe ist wie das Salz in der Suppe.“</p>
<p><strong>Aber welche Mappenarten stehen denn überhaupt zur Auswahl? Gute Frage! Deshalb kommt jetzt die schon angekündigte Übersicht der gängigsten Mappenarten mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen:</strong></p>
<h3 class="psychologie_c">Klemmhefter aus Kunststoff</h3>
<table>
<tr>
<td  style="width:20%"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Daumenhoch_t.png" alt="" title="Daumenhoch_t" width="70" class="alignleft size-full wp-image-37917" /></td>
<td>
<h5>Vorteile:</h5>
<ul>
<li>Kostengünstig.</li>
<li>Kompakte Handhabung.</li>
<li>Beliebt bei Personalern, die gerne Unterlagen aus der Mappe nehmen.</li>
<li>Bei durchsichtigem Kunststoff kann der Personaler die wichtigsten Daten und das <a href="http://karrierebibel.de/dossier-bewerbungsschreiben-das-gehort-ins-anschreiben/" target="_blank">Bewerbungsanschreiben</a> lesen, ohne die Mappe zu öffnen.</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Daumenrunter_r_t.png" alt="" title="Daumenrunter_r_t" width="70" class="alignleft size-full wp-image-39987" /></td>
<td>
<h5>Nachteile:</h5>
<ul>
<li>Kunststoff wirkt latent billig.</li>
<li>Es ist kein ökologisches Material.</li>
<li>Solche Mappen können unangenehm riechen.</li>
<li>Bei Schnellheftern müssen die Unterlagen aus der Mappe genommen werden, weil die Klammer sonst die linke Blattseite verdeckt.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Fazit:</strong> Diese Mappen eignen sich gut für Bewerbungen auf einen Ausbildungsplatz, handwerkliche Berufe, ungelernte Tätigkeiten und Bewerbungen in der Kunststoff-Branche. Und natürlich für Massensendungen, denn sie sind meist günstiger als ihre Geschwister aus Karton.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Wenn Sie Schnellhefter bevorzugen: Diese Mappenart gibt es auch aus Pappe. Das hat den Vorteil eines haptisch angenehmeren, ökologischeren Materials, dafür fehlt allerdings der durchsichtige Deckel.</p>
<h3 class="psychologie_c">Dreiteilige Bewerbungsmappen aus Karton</h3>
<table>
<tr>
<td  style="width:20%"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Daumenhoch_t.png" alt="" title="Daumenhoch_t" width="70" class="alignleft size-full wp-image-37917" /></td>
<td>
<h5>Vorteile:</h5>
<ul>
<li>Die Mappe wirkt hochwertig.</li>
<li>Karton ist angenehm anzufassen.</li>
<li>Lebenslauf und Zeugnisse können nebeneinander präsentiert werden und lassen sich so parallel lesen.</li>
<li>Das Anschreiben wird in der Mappe befestigt und kann nicht lose rumfliegen.</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Daumenrunter_r_t.png" alt="" title="Daumenrunter_r_t" width="70" class="alignleft size-full wp-image-39987" /></td>
<td>
<h5>Nachteile:</h5>
<ul>
<li>Manche Personaler finden solche Mappen unhandlich, weil sie im aufgeklapptem Zustand sehr breit sind und den gesamten Schreibtisch ausfüllen.</li>
<li>Die Mappe muss zweifach aufgeklappt werden, um alle wesentlichen Inhalte lesen zu können.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Fazit:</strong> Auch wenn diese Mappe nicht bei allen Personalentscheidern beliebt ist: Für eine Bewerbung in einem akademischen Beruf können Sie mit diesem Mappentyp selten etwas falsch machen &#8211; außer Sie wissen, dass der Personaler solche Mappen partout nicht leiden kann.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Bei diese Mappe kommt der Lebenslauf auf die rechte Seite. Dann wird er vom Umblättern der Arbeitszeugnisse nicht verdeckt.</p>
<h3 class="psychologie_c">Zweiteilige Bewerbungsmappen aus Karton</h3>
<p><strong>Hier gibt es gleich drei Varianten zur Auswahl:</strong></p>
<ol>
<li>Eine Mappe mit nur einer Klemmschiene auf der rechten Seite.</li>
<li>Eine Mappe mit einer Klemmschiene auf der rechten Seite und einer dreieckigen Einschubtasche auf der linken Seite.</li>
<li>Eine Mappe mit je links und rechts einer Klemmschiene.</li>
</ol>
<table>
<tr>
<td  style="width:20%"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Daumenhoch_t.png" alt="" title="Daumenhoch_t" width="70" class="alignleft size-full wp-image-37917" /></td>
<td>
<h5>Vorteile:</h5>
<ul>
<li>Die Mappen wirken hochwertig.</li>
<li>Pappe fühlt sich angenehmer an als Kunststoff.</li>
<li>Der Inhalt ist nach einmaligem Aufklappen sofort zugänglich.</li>
<li>Je nach Machart können Lebenslauf und Arbeitszeugnisse parallel präsentiert werden.</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Daumenrunter_r_t.png" alt="" title="Daumenrunter_r_t" width="70" class="alignleft size-full wp-image-39987" /></td>
<td>
<h5>Nachteile:</h5>
<ul>
<li>Die Mappen sind teurer als die aus Kunststoff oder einfache Schnellhefter.</li>
<li>Beim Bepacken der Mappe müssen sie vorsichtig sein: fettige Finger, ein leichter Knick &#8211; und die Mappe ist versaut.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Fazit:</strong> Diese Mappenart ist ein wunderbarer Kompromiss &#8211; nicht zu groß, nicht zu billig, übersichtlich im Aufbau,  einfach in der Handhabung und doch vielseitig für unterschiedliche Zwecke. Nur eines ist sie nicht: die günstigste Variante. </p>
<p><strong>Tipp:</strong> Wenn sich Ihr Lebenslauf auf nur einer Seite darstellen lässt, ist die Variante mit der Einschubtasche ideal. Bei einem zwei- oder mehrseitigen Lebenslauf empfiehlt sich die Mappe mit zwei Klemmschienen zu verwenden. Das Anschreiben wiederum lässt sich mit einer Büroklammer auf der Mappe befestigen. Wichtig: Kaufen Sie hierfür eine hochwertige Desgin-Büroklammer! Es gibt inzwischen zahlreiche Sonderformen, Farben und Klammern aus verschiedenen Materialien.</p>
<h3 class="psychologie_c">Bewerbungsmappe mit Sichtfenster</h3>
<table>
<tr>
<td  style="width:20%"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Daumenhoch_t.png" alt="" title="Daumenhoch_t" width="70" class="alignleft size-full wp-image-37917" /></td>
<td>
<h5>Vorteile:</h5>
<ul>
<li>Das Sichtfenster erlaubt dem Personaler auf einen Blick die wichtigsten Informationen zu erfassen.</li>
<li>Die Mappe vermittelt einen hohen Wert und Wiedererkennungswert.</li>
<li>Die Mappe ist kompakter als eine dreiteilige Mappe, weil sie nur einmal aufgeklappt wird.</li>
<li>Lebenslauf und Arbeitszeugnisse können parallel präsentiert werden.</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Daumenrunter_r_t.png" alt="" title="Daumenrunter_r_t" width="70" class="alignleft size-full wp-image-39987" /></td>
<td>
<h5>Nachteile:</h5>
<ul>
<li>Für konservative Branchen eher ungeeignet, weil ungewohnt und zu modern.</li>
<li>Hoher Preis &#8211; zumal, wenn die Bewerbungsmappe aus Karton und das Sichtfenster aus hochwertigem Kunststoff ist.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Fazit:</strong> Auch dieses Bewerbungsmappendesign ist ein guter Kompromiss aus den Vorzügen eines Kunststoff-Schnellhefters und der Haptik einer Pappmappe. Und es fällt auf. Allerdings handelt sich bei dieser Form oft auch um die teuerste Variante, sie ist also nichts für schmale Portemonnaies und zahlreiche Bewerbungen. </p>
<p><strong>Tipp:</strong> Je höher die Position, auf die Sie sich bewerben, desto hochwertiger sollte auch die Mappe sein. Diese Typ eignet sich daher gut für Bewerbungen auf Führungspositionen, die ja ohnehin nie Massenbewerbungen sind.</p>
<h3 class="psychologie_c">Bewerbungsmappe im A4-Querformat</h3>
<table>
<tr>
<td  style="width:20%"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Daumenhoch_t.png" alt="" title="Daumenhoch_t" width="70" class="alignleft size-full wp-image-37917" /></td>
<td>
<h5>Vorteile:</h5>
<ul>
<li>Die Mappe fällt sofort auf und ist gleichzeitig noch seriös.</li>
<li>Neue Möglichkeiten zur Gestaltung von Lebenslauf und Anschreiben.</li>
<li>Das Querformat vermittelt gleich die Botschaft: Hier bewirbt sich ein Kreativer und Querdenker.</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Daumenrunter_r_t.png" alt="" title="Daumenrunter_r_t" width="70" class="alignleft size-full wp-image-39987" /></td>
<td>
<h5>Nachteile:</h5>
<ul>
<li>Nichts für konservative Branchen.</li>
<li>Kann schnell überzogen und effekthascherisch wirken.</li>
<li>Nicht ganz billig.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Mappe fällt auf jeden Fall auf &#8211; und das ist schon mal gut. Sie ist aber nichts für Standard-Bewerbungen, sondern eher gedacht für Initiativbewerbungen und Bewerbungen in kreativen Berufen. Da allerdings erfüllt sie meist ihren Zweck sehr gut.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Nutzen Sie das Querformat unbedingt auch, um die Unterlagen &#8211; Lebenlauf, Anschreiben &#8211; anders zu gestalten. Nur so entsteht ein stimmiger Eindruck. Und spielen Sie ruhig mit dem Format: Im Hochformat erinnert die Mappe an einen übergroßen Notizblock. Auch das lässt sich optisch und im Design aufgreifen und entsprechend umsetzen.</p>
<p>Sie sehen: Es gibt nicht <em>die</em> richtige Bewerbungsmappe. Aber es gibt für jeden Zweck und Anlass bessere und schlechtere Formate. Berücksichtigen Sie das bei Ihrer Wahl und stimmen Sie die Mappe auf die Stelle ab, auf die Sie sich bewerben. Bleibt noch die Frage nacht der Farbwahl. Auch das ist letztlich Geschmacksache. Ich würde mich hier allerdings am Logo des potenziellen Arbeitgebers orientieren. Das drückt subtile Zugehörigkeit aus. Ansonsten gilt: Haben Sie ruhig Mut zur Farbe &#8211; außer in konservativen Branchen! Hier liegen Sie mit Dunkelblau, Weinrot oder dunklem Grau immer richtig.</p>
<p>Viel Erfolg bei der Bewerbung!</p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Über den Autor / Verlosung</h3>
<p><iframe width="300" height="200" class="alignright" src="http://www.youtube.com/embed/-CNOhLMh7uc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>Markus Fugmann hat selbst eine Reihe neuartiger Bewerbungsmappen entwickelt &#8211; die sogenannten <a href="http://www.freiburger-mappen.de" target="_blank">Freiburger Mappen</a>, die wir in der Karrierebibel schon einmal <a href="http://karrierebibel.de/clip-und-klar-die-freiburger-bewerbungsmappen-im-praxistest/" target="_blank">getestet</a> (siehe Video) und verlost haben. Damals mit so viel Nachfrage, dass wir uns überlegt haben, das zu wiederholen. Markus Fugmann war so nett, noch einmal einen Satz seiner Mappen zu sponsern. Und die können Sie jetzt gewinnen&#8230; </p>
<h4>Gewinnen Sie Bewerbungsmappen-Set Ihrer Wahl</h4>
<p>Wir verlosen ein Set mit insgesamt fünf Freiburger-Bewerbungsmappen freier Wahl. Alles, was Sie dazu machen müssen, ist wie immer einen Kommentar zu schreiben und zu begründen, warum Sie die Mappen gewinnen sollten. Unter allen Einsendern verlosen wir bis Ende der Woche (Einsendeschluss ist Freitag, der 11. Mai, 12 Uhr) das Mappenset. Teilnahme und Versand sind für Sie natürlich kostenlos. Viel Erfolg!</p></div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39985&amp;md5=283db20c31d9295f4a08cfa937a3fb4c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<atom:link rel="payment" title="Flattr this!" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=18094&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fkarrierebibel.de%2Fbewerbungsmappen-design-welche-mappe-ist-die-richtige-inklusive-verlosung%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Bewerbungsmappen-Design+%26%238211%3B+Welche+Mappe+ist+die+richtige%3F+%28inklusive+Verlosung%29&amp;description=Ein+Gastartikel+von+Markus+Fugmann+Welche+Bewerbungsmappe+ist+die+richtige%3F+Die+Frage+wirkt+in+Zeiten+von+zunehmenden+Online-Bewerbungen+ein+bisschen+unzeitgem%C3%A4%C3%9F.+Aber+abgesehen+davon%2C+dass+es+immer+noch+ein+paar...&amp;tags=A4%2CBewerbungsmappe+Design%2CBewerbungsmappen-Test%2CBewerbungsmappenart%2CCheckliste%2Cdreiteilige+Bewerbungsmappe%2CFreiburger+Mappen%2CKarton%2CKunststoff%2CPappe%2CQuerformat%2CSchnellhefter%2CSichtfenster%2Cblog" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Dranbleiben &#8211; Tipps fürs Bewerbungsmanagement</title>
		<link>http://karrierebibel.de/dranbleiben-tipps-furs-bewerbungsmanagement/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/dranbleiben-tipps-furs-bewerbungsmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Absage]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfassen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel hilft viel. Das gilt auch fürs Bewerben. Die Chance, die passende Stelle zu ergattern, steigt mit jedem überzeugenden Kontakt zu Unternehmen. Leider ist es manchmal gar nicht so leicht, dabei einen Überblick über die ganzen Bewerbungen zu behalten. Deswegen haben wir ein paar Tipps, wie Sie Ihren Bewerbungsprozess souverän managen können und nicht im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/DankesschreibenBewerbung.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/DankesschreibenBewerbung.jpg" alt="" title="DankesschreibenBewerbung" width="300" class="alignright size-full wp-image-39725" /></a>Viel hilft viel. Das gilt auch fürs Bewerben. Die Chance, die passende Stelle zu ergattern, steigt mit jedem überzeugenden Kontakt zu Unternehmen. Leider ist es manchmal gar nicht so leicht, dabei einen Überblick über die ganzen Bewerbungen zu behalten. Deswegen haben wir ein paar Tipps, wie Sie Ihren Bewerbungsprozess souverän managen können und nicht im Chaos versinken.<span id="more-39921"></span></p>
<p>Denn wahrscheinlich wollen Sie ja nicht ins Stottern geraten, wenn plötzlich ein Personaler anruft und fragt, warum Sie sich denn bei seinem Unternehmen beworben haben &#8211; dabei erinnern Sie sich nicht Mal mehr daran, dass Sie das überhaupt getan haben. Oder beim Frühjahrsputz eine Notiz von letzten Oktober finden, dass Sie den Chef Ihrer Traumfirma zurückrufen wollten, weil der eine Stelle für Sie hat.</p>
<h3 class="psychologie_c">Tagebuch führen</h3>
<p>Damit Sie Ihre Bewerbungen im Griff behalten, sollten Sie ein Bewerbungstagebuch führen. Das ist natürlich keine Kladde, der Sie Ihre Erlebnisse und Gefühle beim Bewerben anvertrauen, sondern eine schlichte Tabelle. Dort notieren Sie</p>
<ul>
<li>das Datum Ihrer Bewerbung</li>
<li>den Namen des Unternehmens, bei dem Sie sich beworben haben</li>
<li>Name, Position und Kontaktdaten des Ansprechpartners im Unternehmen</li>
<li>die Bezeichnung der ausgeschriebenen Stelle &#8211; oder des Postens, auf den Sie sich initiativ beworben haben</li>
<li>einige Stichworte, die die Position näher beschreibt</li>
<li>wann Sie nachgefasst haben</li>
<li>was das Ergebnis des Nachfassens war</li>
</ul>
<li>
<p>Eine Vorlage für diese Tabelle finden Sie im Anhang dieses Artikels. Bitte führen Sie diese Liste sorgfältig, damit Sie keinen Termin verpassen. Je besser Sie die Stellen und Ihr Leistungsangebot verschlagworten, desto gelingender können Sie argumentieren, wenn Sie eines Tages den Personaler des Unternehmens an der Leitung haben &#8211; dann entscheidet nämlich die <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsmuster-fesseln-sie-personaler-mit-einer-geschichte/">Qualität Ihrer Argumente</a> über Hopp oder Topp. </p>
<h3 class="psychologie_c">Gezielt nachfassen</h3>
<p>Wenn Sie einige Zeit lang nichts vom Unternehmen hören, bei dem Sie sich beworben haben, sollten Sie nachfassen. Sie erfahren so nicht nur, ob Sie noch im Rennen sind und wie lange das Auswahlverfahren noch dauert, sondern zeigen auch echtes Interesse an der ausgeschriebenen Stelle. Deswegen befassen sich manche Unternehmen erst dann mit einer Bewerbung näher, wenn der Kandidat angerufen hat. Wer nicht nachfasst, scheidet aus. Einfacher lässt sich der Unterlagen-Stapel kaum verkleinern.</p>
<p>Als Faustregel fürs Nachfassen gilt: Nach dem Abschicken der Unterlagen sollten Sie mindestens zwei Wochen warten. Bei großen Unternehmen, wo neben Personal- auch noch Fachabteilung und Betriebsrat <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsfilter-wer-alles-uber-die-personalauswahl-entscheidet/">mitreden</a>, dürfen Sie ruhig auch Mal vier Wochen verstreichen lassen, keinesfalls aber länger. Es sei denn, es gibt eine Bewerbungsfrist. Dann beginnen die genannten Zeiträume erst, wenn das Enddatum verstrichen ist.</p>
<p>Wenn Sie die Liste konsequent führen, verpassen Sie keinen Nachfasstermin. Notieren Sie bitte unbedingt, wie das Ergebnis des Nachfassens war &#8211; und bleiben Sie dran, wenn der Auswahlprozess noch im Gang ist. Jeder neue Anruf zeigt Ihr großes Interesse und verbessert Ihre Chancen &#8211; sofern Sie nicht übertreiben und etwa täglich in der Leitung hängen.  </p>
<p>Falls Sie den Personaler direkt ans Rohr bekommen, können Sie ihn direkt zu überzeugen versuchen, sich für Sie zu entscheiden. Argumentieren Sie gut, erhöhen Sie die Chance Ihrer Bewerbung dramatisch. Damit Ihre Selbstdarstellung gelingt, sollten Ihre Unterlagen griffbereit liegen, damit Sie auf Ihre Bewerbungs-Argumente zurückgreifen können. Zusätzlich punkten Sie, mit einer <a href="http://karrierebibel.de/der-elevator-pitch-karriere-machen-im-fahrstuhl/">Kurzpräsentation</a> der wichtigsten Argumente für Ihre Einstellung.</p>
<h3 class="psychologie_c">Souverän bleiben, wenn der Recruiter anruft</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Personaler.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Personaler.png" alt="" title="Personaler" width="300" class="alignright size-full wp-image-37996" /></a>Immer häufiger rufen Personaler bei Stellenbewerbern an: um ein paar offene Punkte zu klären oder auch gleich ein <a href="http://karrierebibel.de/tipps-furs-bewerbungsgesprach-die-tucken-des-telefoninterviews/">Vorstellungsgespräch</a> mit ihnen zu führen. Meistens wird das vorher angekündigt, manchmal aber eben auch nicht, um zu testen, wie die Kandidaten mit Stress umgehen. Dank des Bewerbertagebuchs bleiben sie auch in dieser Situation souverän, denn Sie wissen sofort, wen Sie in der Leitung haben, was sein Unternehmen macht und auf welche Stelle Sie sich mit welchen Argumenten beworben hatten. Das macht Eindruck.</p>
<p>Außerdem sollten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in Telefonnähe aufbewahren, damit Sie schnell darauf zurückgreifen können. Ein kurzes &#8220;Moment bitte, ich suche kurz meine Unterlagen heraus&#8221; ist keineswegs unverschämt, sondern überzeugt den Personaler von Ihrer Professionalität. Da der Personaler Ihre Unterlagen sicher auch vorliegen hat, reden Sie so auf Augenhöhe.</p>
<p>Falls Ihnen ein unangekündigter Anruf gerade absolut nicht in den Kram passt, sagen Sie das bitte deutlich. Versuchen Sie bitte nie, ein Interview zu führen, wenn Sie auf dem Sprung oder krank oder sonstwie derangiert sind. Das geht garantiert nach hinten los. Bieten Sie in diesem Fall an, zu einem anderen Termin zurückzurufen, bei dem Sie mehr Zeit haben. Personaler haben dafür in der Regel Verständnis. </p>
<p>Für diesen Termin bereiten Sie sich natürlich genau so vor wie für einen vom Unternehmen angekündigten Anruf. Schließlich handelt es sich dabei dann um Ihr erstes <a href="http://karrierebibel.de/noch-fragen-tipps-fuer-das-vorstellungsgespraech/">Vorstellungsgespräch</a>, bei dem Sie von Ihrer Eignung überzeugen müssen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Mit Absagen umgehen</h3>
<p>Nicht jede Bewerbung führt zum Erfolg. Das ist natürlich ärgerlich, insbesondere, wenn die Kommunikation mit dem Unternehmen eigentlich viel versprechend war. Offensichtlich war jemand Anderes ein kleines bisschen passender qualifiziert oder die Chemie hat ein Quäntchen besser gestimmt. Schwamm drüber: Das ist nicht mehr als ein kleiner Betriebsunfall.</p>
<p>Nehmen Sie&#8217;s bitte sportlich und <a href="http://karrierebibel.de/dankesschreiben-nach-der-bewerbung-was-es-bringt-und-tipps-wie-es-richtig-geht/">bedanken</a> sich beim Unternehmen für die Aufmerksamkeit, die man dort Ihren Unterlagen gewidmet hat. Bringen Sie Ihr Bedauern zu Ausdruck und bekunden Sie, dass Sie wirklich gern dort angefangen hätten. Führen Sie nochmals alle Argumente ins Feld, die aus Ihrer Sicht für Ihre Einstellung sprechen. </p>
<p>Und erlauben Sie bitte dem Unternehmen, Ihre Unterlagen zu behalten, falls eine ähnliche Stelle frei wird: Oft genug ist es die gleiche, die in der Probezeit neu ausgeschrieben wird. Wenn Sie&#8217;s bis in die engere Auswahl geschafft haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man dann auf Sie zukommen wird.</p>
<p>Nutzen Sie nach Möglichkeit die Chance, herauszufinden, woran Ihre Bewerbung gescheitert ist. Fragen Sie den Personaler am Besten nach Tipps, was Sie beim nächsten Mal besser machen können. Das streichelt sein Ego und bringt Ihnen zusätzliche Punkte ein. Erkundigen Sie sich bitte auch, ob Sie sich später noch Mal bei diesem Unternehmen bewerben sollen, falls er Ihre Bewerbung nicht behalten will &#8211; und tragen Sie diese Aussage in Ihr Bewerbungstagebuch ein!  </p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Das Bewerbungstagebuch</h3>
<p>Wie versprochen: Zum Schluss bekommen Sie hier eine PDF-Datei mit der Vorlage für ein Bewerbungstagebuch. Sie können es kostenlos herunterladen und für Ihr Bewerbungsmanagement nutzen:</p>
<table>
<tr>
<td>Mit dieser Tabelle behalten Sie die Übersicht über Ihren Bewerbungsprozess- einfach ausdrucken und ausfüllen</td>
<td><a href='http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Bewerbungstagebuch.pdf'>Bewerbungstagebuch (PDF)</a></td>
</tr>
</table>
</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39921&amp;md5=52c454fb38aeb088f8ac11a111e03b5c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://karrierebibel.de/dranbleiben-tipps-furs-bewerbungsmanagement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" title="Flattr this!" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=18094&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fkarrierebibel.de%2Fdranbleiben-tipps-furs-bewerbungsmanagement%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Dranbleiben+%26%238211%3B+Tipps+f%C3%BCrs+Bewerbungsmanagement&amp;description=Viel+hilft+viel.+Das+gilt+auch+f%C3%BCrs+Bewerben.+Die+Chance%2C+die+passende+Stelle+zu+ergattern%2C+steigt+mit+jedem+%C3%BCberzeugenden+Kontakt+zu+Unternehmen.+Leider+ist+es+manchmal+gar+nicht+so+leicht%2C...&amp;tags=Absage%2CBewerbung%2CBewerbungsmanagement%2CInterview%2CJobsuche%2CNachfassen%2CVorstellungsgespr%C3%A4ch%2Cblog" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Uni cum laude &#8211; Alles, was Sie für ein erfolgreiches Studium wissen müssen</title>
		<link>http://karrierebibel.de/uni-cum-laude-alles-was-sie-fur-ein-erfolgreiches-studium-wissen-mussen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenführer]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=39924</guid>
		<description><![CDATA[Ein Studium ist für viele Studenten nicht nur die Eintrittskarte in eine mögliche Karriere, sondern auch der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Mit dieser Veränderung sind viele Fragen von der Wahl des richtigen Studienganges über die passende Studienform bis hin zur Finanzierung des Studiums verbunden. Damit Sie in Ihrem Studium den Überblick behalten, haben wir heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/StudentinLernenUniStudium.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/StudentinLernenUniStudium.jpg" alt="" title="StudentinLernenUniStudium" width="300" class="alignright size-full wp-image-38638" /></a>Ein Studium ist für viele Studenten nicht nur die Eintrittskarte in eine mögliche Karriere, sondern auch der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Mit dieser Veränderung sind viele Fragen von der Wahl des richtigen Studienganges über die passende Studienform bis hin zur Finanzierung des Studiums verbunden. Damit Sie in Ihrem Studium den Überblick behalten, haben wir heute den ultimativen Studienführer für Sie zusammengestellt. <span id="more-39924"></span></p>
<p>Auf den ersten Blick ist die Entscheidung einfach: Sie wählen den thematisch passenden Studiengang und schreiben sich bei der nächstgelegenen Universität ein. Doch halt, hier beginnen schon die Wahlmöglichkeiten, denn als Alternativen zur Universität stehen auch Fachhochschule und Duales Studium bereit. Im Folgenden stellen wir Ihnen die verschiedenen Studienarten vor. Eines jedoch noch vorweg: Natürlich gibt es auch innerhalb der jeweiligen Fachrichtungen Unterschiede und Besonderheiten. Die Zulassungs- und Einstiegsvoraussetzungen sind je nach Studien- und Ausbildungsweg so unterschiedlich, dass wir diese bewusst ausklammern. Grundsätzlich sollte die Entscheidung für eine der möglichen Bildungslaufbahnen nach den Fähigkeiten und Neigungen des künftigen Studenten oder Auszubildenden erfolgen. </p>
<h3 class="psychologie_c">Hochschulstudium</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/12/Studenten.jpg" alt="" title="Studenten" width="160" class="alignleft size-full wp-image-30513" /><strong>Institutionen:</strong> Universitäten und Fachhochschulen<br />
<strong>Dauer:</strong> Ab sechs Semestern<br />
<strong>Gebühren:</strong> Studiengebühren werden je nach Bundesland in unterschiedlicher Höhe erhoben. Verwaltungsgebühren und Co. kommen dazu.<br />
<strong>Vergütung:</strong> In den Praxissemstern möglich, jedoch nicht zwingend<br />
<strong>Abschlüsse:</strong> Diplom oder Bachelor sind möglich, aufbauend auch Master oder Promotion</p>
<h4 class="psychologie_c">Vorteile</h4>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Daumenhoch_t.png" alt="" title="Daumenhoch_t" width="60" class="alignright size-full wp-image-37917" />Das Studium an einer Universität oder Fachhochschule bietet in der Fachtheorie die fundierteste aller drei Bildungswege. Sowohl Universitäten als auch Fachhochschulen behandeln die Studienthemen ausführlich und gehen teilweise sehr in die Tiefe. Die Organisationsformen des Studiums unterscheidet sich zwischen Universität und Fachhochschule, denn an der Universität haben die Studenten in der Regel deutlich mehr Möglichkeiten, Ihren Vorlesungsplan selbst zu gestalten. An Fachhochschulen gibt es hingegen mehr Vorgaben und Pflichtveranstaltungen, dadurch muss der Student nicht alles selbst organisieren und planen. Studenten an Universitäten und Fachhochschulen haben meist ausgedehnte Semesterferien, die teilweise sicherlich für Studien und Nebenjobs genutzt werden müssen.</p>
<h4 class="psychologie_c">Nachteile</h4>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Daumenrunter_t.png" alt="" title="Daumenrunter_t" width="60" class="alignleft size-full wp-image-38106" />Das Studium an einer Universität oder Fachhochschule ist der mit Abstand längste &#8211; und damit auch teuerste &#8211; Bildungsweg. Die Studiendauer liegt bei mindestens sechs Semestern, in der Regel sind es eher mehr. Gerade an Universitäten besteht auch die Möglichkeit, die Regelstudienzeit deutlich zu überschreiten, dies ist dann natürlich auch mit höheren Kosten durch zusätzliche Studiengebühren verbunden. Das Hochschulstudium ist im theoretischen Bereich fundiert, lässt in manchen Fachbereichen jedoch praktische Komponenten vermissen. Dies gilt nicht für alle Fachrichtungen, grundsätzlich ist die Verzahnung zwischen Theorie und Praxis jedoch nicht optimal. </p>
<h4 class="psychologie_c">Fazit</h4>
<p>Wer im theoretischen Bereich seine Stärken hat und beispielsweise durch studienbegleitende Praktika Praxiserfahrung sammelt, ist mit einem Hochschulstudium gut bedient. Die finanzielle Belastung ist hier jedoch am höchsten.</p>
<h3 class="psychologie_c">Duales Studium</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/08/Laptop.jpg" alt="" title="Laptop" width="180"  class="alignleft size-full wp-image-24182" /><strong>Institutionen:</strong> Duale Hochschulen, Kooperationsbetriebe<br />
<strong>Dauer:</strong> In der Regel sechs Semester<br />
Gebühren: Studiengebühren werden je nach Bundesland in unterschiedlicher Höhe erhoben. Verwaltungsgebühren und Co. kommen dazu.<br />
<strong>Vergütung:</strong> Wird von den Kooperationsbetrieben gezahlt, die Höhe ist je nach Studiengang unterschiedlich.<br />
Abschlüsse: Ursprünglich Diplom, seit dem Bologna-Prozess hauptsächlich Bachelor und Master</p>
<h4 class="psychologie_c">Vorteile</h4>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Daumenhoch_t.png" alt="" title="Daumenhoch_t" width="60" class="alignright size-full wp-image-37917" />Duale Studiengänge bieten eine gute Kombination aus Praxiserfahrung und theoretischer Ausbildung. Die Studenten wechseln in einem festgelegten Rhythmus zwischen Theorie- und Praxisphasen ab. Die Praxisphasen finden bei den jeweiligen Kooperationsbetrieben statt, diese zahlen den Studenten auch eine Studienvergütung. Studiengebühren werden &#8211; je nach Bundesland &#8211; zwar dennoch fällig, die Studenten sind während des gesamten Studiums jedoch versicherungspflichtig bei ihren Kooperationsbetrieb beschäftigt. Die Dualen Hochschulen geben &#8211; im Gegensatz zu Fachhochschulen und Universitäten &#8211; einen deutlich größeren Teil der Vorlesungen und Fächer vor, die Studenten haben dadurch wenig Aufwand bei der Organisation des Studiums. Die normale Studiendauer beträgt sechs Semester, duale Studenten können daher vergleichsweise schnell in den Arbeitsmarkt einsteigen.</p>
<h4 class="psychologie_c">Nachteile</h4>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Daumenrunter_t.png" alt="" title="Daumenrunter_t" width="60" class="alignleft size-full wp-image-38106" />Durch die relativ kurze Studiendauer und den recht hohen Praxisanteil werden die theoretischen Inhalte stark komprimiert. Dies führt einerseits zu einem erhöhten Zeitdruck und großen Arbeitsumfängen für die Studenten. Andererseits ist die theoretische Ausbildung &#8211; auch wenn dies die Dualen Hochschulen natürlich bestreiten &#8211; etwas oberflächlicher als an Fachhochschulen oder Universitäten. Duale Hochschulen geben Ihren Studenten den größten Teil der Vorlesungen vor, viel Gestaltungsspielraum gibt es daher im Hinblick auf den Vorlesungsplan nicht.</p>
<h4 class="psychologie_c">Fazit</h4>
<p>Wer eher praktisch veranlagt ist und dennoch eine fundierte Ausbildung im theoretischen Bereich anstrebt, ist in einem dualen Studium bestens aufgehoben. Weitere Vorteile sind die durchgehende Bezahlung während des Studiums und dessen kurze Dauer. Dadurch entsteht jedoch auch ein gewissen Zeitdruck und große Arbeitsumfänge. Um einen dualen Studienplatz zu erhalten, müssen sich angehende Studenten in der Regel bei einem Kooperationsbetrieb bewerben. Stellt dieser sie als dualen Studenten ein, ist der Studienplatz gesichert. Im Gegensatz zu Hochschulstudenten haben duale Studenten nur den vertraglich vereinbarten Urlaubsanspruch.</p>
<p>Da vor allem das Duale Studium in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat, wollen wir uns diese Studienform etwas genauer anschauen. Denn angehenden Studenten stellt sich immer wieder die Frage: Lohnt sich die Doppelbelastung eines dualen Studiums?</p>
<p>Wir gehen dieser Frage systematisch auf den Grund, in dem wir die Vor- beziehungsweise Nachteile zunächst einander gegenüber stellen: </p>
<table>
<tr>
<th>VORTEILE</th>
<th>NACHTEILE</th>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/02/Plus.png" alt="" title="Plus" width="50" class="aligncenter size-full wp-image-15858" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/02/Minus.png" alt="" title="Minus" width="50" class="aligncenter size-full wp-image-15859" /></td>
</tr>
<tr>
<td>
<ul class="viagra">
<li>Die Studiengebühren werden vom Arbeitgeber bezahlt.</li>
<li>Ein Nebenjob ist nicht nötig, dafür gibt es ein monatliches Gehalt.</li>
<li>Der Job danach wird (oft) vertraglich zugesichert.</li>
<li>Die Teilnehmer können sich ganz auf die Studieninhalte konzentrieren.</li>
<li>Die Einarbeitungszeit wird durch die Praxisnähe verkürzt.</li>
<li>Mit der Jobübernahme besitzt man bereits ein Netzwerk innerhalb des Unternehmens.</li>
</ul>
</td>
<td>
<ul class="viagra">
<li>Der Blick über den Tellerrand ist eingeschränkt (kein <em>studium generale</em>).</li>
<li>Es gibt keine Möglichkeit andere Unternehmen durch Praktika kennenzulernen.</li>
<li>Man ist an ein Unternehmen gebunden und von diesem abhängig.</li>
<li>Die Doppelbelastung schränkt das typische Studentenleben ein.</li>
<li>Semesterferien gibt es praktisch nicht, sondern nur rund 30 Urlaubstage im Jahr.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<h3>Image</h3>
<p>Hinzu kommt allerdings, dass das duale Studium bei vielen Unternehmen ein sehr gutes Image hat &#8211; auch oder gerade wegen der Doppelbelastung der Studenten. Inna Brilz etwa absolvierte parallel zur ihrer Lehre als Bauzeichnerin an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule in Nürnberg ein Studium der Architektur. Im Interview mit der Zeitschrift <a href="http://www.abi.de/berufsleben/karriere_und_praxis/duales-studium-berufseinstieg-05556.htm;jsessionid=769564C8AE927A85DFD6A1267B551182" target="_blank">Abi</a> spricht sie aus, was offenbar viele Personalverantwortliche denken:</p>
<blockquote><p>In Bewerbungsgesprächen habe ich gemerkt, dass das duale Studium als große Leistung anerkannt wird.</p></blockquote>
<p>Die Chance sei, durch den gezeigten Einsatzwillen und das große Engagement im Vorstellungsgespräch zu punkten, ähnlich wie Absolventen von Fernstudiengängen oder Kommilitonen mit zahlreichen Praktika, berufsbezogenen Nebenjobs und Auslandssemestern. Fleiß und Belastbarkeit sind noch immer Tugenden, die bei der Bewerbung enormen Einfluss haben.</p>
<h3>Bewerbung</h3>
<p>Diese Tugenden sind jedoch kein Monopol der Dualis. Wie bereits erwähnt: Absolventen herkömmlicher Studiengänge können diese Fähigkeiten ebenso beweisen &#8211; etwa indem sie sich auf eigene Faust einen berufsbezogenen Nebenjob suchen, damit ihr Studium finanzieren oder trotz verschärfter Studienbedingungen durch die Bologna-Reform die gleichen Bestnoten erbringen, wie ihre dualen Kommilitonen.</p>
<p>Man kann also nicht nicht sagen, dass die Vorteile des dualen Studiums klar überwiegen würden. Letztlich bleibt es eine individuelle Entscheidung &#8211; vor der Interessierte allerdings ein paar Punkte klären sollten. Bevor der dazugehörige Arbeitsvertrag unterschrieben wird, sollten zum Beispiel die Verpflichtungen, die mit einem dualen Studiengang einhergehen, geprüft werden. Wichtige Fragen hierbei:</p>
<ul class="viagra">
<li>Muss ich nach dem Studium im Unternehmen bleiben?</li>
<li>Nach wie vielen Jahren kann ich das Unternehmen wechseln?</li>
<li>Falls ich vorher wechseln möchte: Wie viel Geld muss ich dann bezahlen, um mich &#8220;freizukaufen&#8221;?</li>
<li>Habe ich einen festen Betreuer?</li>
<li>Bekomme ich regelmäßig Feedback durch einen Mentor oder Förderer im Unternehmen?</li>
</ul>
<p>Bei einem Dualen Studium stellt sich die Frage nach der Finanzierung nicht so dringend, wie bei einem klassischen Hochschulstudium, immerhin verdienen Sie als Dualer Student ja Geld. Doch Studenten an Universität und Fachhochschule müssen sich um Einkommensquellen bemühen, denn Studienkredite oder BAföG reichen meist nicht aus. Daher steht für viele Studenten ein Nebenjob an, wir haben da einige Tipps, mit denen Sie die Doppelbelastung aus Studium und Job stemmen können.</p>
<p>Möglichkeit eins ist: In den Semesterferien richtig ranklotzen und ein finanzielles Polster schaffen. Geht das nicht, weil besipielsweise Hausarbeiten warten, keine <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/">lukrativen Jobs</a> verfügbar sind oder gar die Betreuung eines Kindes Vorrang hat, bleibt nur die andere Option: Parallel zum Studium in Teilzeit oder gar Vollzeit arbeiten. Das hat aber seine Tücken.<!--more--></p>
<h3 class="psychologie_c">Gleichzeitig studieren und arbeiten – geht das überhaupt?</h3>
<p>Denn je mehr Sie nebenher arbeiten, desto größer ist der zeitliche Tribut, den Sie zahlen. Studenten, die 20 Stunden und mehr arbeiten müssen, leiden oft unter der Doppelbelastung. Ihnen bleibt nicht genug Zeit, Seminare vor- und nachzubereiten oder für Klausuren zu <a href="http://karrierebibel.de/lerneifer-wie-man-am-besten-studiert/">lernen</a>. Schlechte Voraussetzungen für gute Noten und zügiges <a href="http://karrierebibel.de/so-klappts-schon-mal-nicht-die-vier-grosten-mythen-uber-erfolg/#more-38730">Vorwärtskommen</a>. Deswegen sollten Sie sich von der Idee verabschieden, in der Regelstudienzeit abzuschließen. Besser Sie machen weniger Scheine pro Semester, diese aber mit passablen Noten.</p>
<div class="textboxright1" style="width:40%">
<h3>Formalitäten</h3>
<p>Wenn Sie parallel zum Studium arbeiten wollen, müssen Sei diese Dinge unbedingt beachten:<br />
<h4>Prüfungsordnung</h4>
<p>Erlaubt sind in der Vorlesungszeit nur 20 Stunden Arbeit pro Woche. Wer mehr arbeiten muss, sollte unbedingt mit dem Prüfungsamt über Ausnahmeregelungen sprechen. Ansonsten droht die Exmatrikulation.<br />
<h4>Sozialversicherung</h4>
<p>Wer mehr als 15 Stunden pro Woche arbeitet und mehr als 400 Euro verdient, ist sozialversicherungspflichtig. Allerdings sind die Versicherungsbeiträge bis 800 Euro Einkommen reduziert.<br />
<h4>Steuern</h4>
<p>Wer weniger als 700 Euro pro Monat verdient, muss keine Einkommenssteuer zahlen.</p></div>
<p>Denn die Zeit zwischen Vorlesungstag und Kneipenjob ist ohnehin meist gut mit alltäglichen Dingen gefüllt: Wohnung putzen, einkaufen, waschen, bügeln, Freunde treffen. So fehlt am Ende oft die Energie, sich noch mal über die Bücher zu setzen und zu büffeln. Hin- und hergerissen zwischen den Anforderungen des Studiums und den Erwartungen des Arbeitgebers entsteht leicht das Gefühl, keiner der beiden Anforderungen richtig <a href="http://karrierebibel.de/selbsttest-wie-nahe-stehen-sie-vor-einem-burnout/">gewachsen</a> zu sein. </p>
<p>Da hilft nur gute Organisation, um Arbeit, Studium und Freizeit unter einen Hut zu bringen. Wenn Ihnen das gelingt, erwerben Sie außerdem quasi nebenbei Qualifikationen, die später im Berufsleben verdammt nützlich sind: Flexibilität, Belastbarkeit, die Fähigkeit zu Selbstorgansiation und Stressresistenz. Diese Qualitäten brauchen Sie spätestens dann, wenn Sie neben dem Job auch noch das Familienleben organisiert müssen.</p>
<p>Idealerweise suchen Sie sich natürlich eine Stelle, die einen <a href="http://karrierebibel.de/ran-an-den-job-berufseinstiegs-tipps-fur-studenten/">Bezug</a> zu Ihrem Studium hat. Wenn Sie mögliche Einsatzfelder kennenlernen oder schon Mal in den künftigen Beruf reinschnuppern können, hilft das enorm beim Start ins Berufsleben. Netter Nebeneffekt: Die Kontakte, die Sie zu möglichen Arbeitgebern knüpfen, steigern Ihre Chancen für einen direkten Übergang vom Studium in den Beruf. Idealerweise springt auch eine Abschlussarbeit im Unternehmen dabei raus.</p>
<h3 class="psychologie_c">Das Wichtigste: gutes Selbstmanagement</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/02/Flirten.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/02/Flirten.png" alt="" title="Flirten" width="300" class="alignleft size-full wp-image-33582" /></a>Damit Ihnen die Kombination aus Arbeit und Studium gelingt, muss Ihr Zeit- und Selbstmanagement stimmen. Ihre Tage müssen Sie so planen, dass für beide Dinge genug Raum bleibt. Und die Zeiten dann tatsächlich wie vorgesehen nutzen. Dafür sind eine gehörige Portion Selbstdisziplin, viel Fähigkeit zur Selbstmotivation und ein Höchstmaß an <a href="http://karrierebibel.de/stehauf-menschen-sind-sie-resilient/">Resilienz</a> notwendig, um der enormen Belastung Stand zu halten und trotzdem genug Power fürs Lernen zu haben.</p>
<p>Um sicher zu sein, mit der Doppelbelastung klarzukommen, solltest Sie die folgenden Fragen mehrheitlich mit „Ja“ beantworten können:</p>
<ul>
<li>Sind Sie tief genug ins Studium eingestiegen, um die Anforderungen wirklich zu kennen?</li>
<li>Können Sie den Zeit- und den Arbeitsaufwand für Studium und Arbeiten realistisch einschätzen?</li>
<li>Läuft es gut genug, um nebenher etwas Anderes tun zu können?</li>
<li>Wann bleibt wie viel Zeit fürs Jobben?</li>
<li>Bleibt Ihnen ausreichend Zeit zum Relaxen, für Interessen, persönliche Entwicklung, Freundschaften und Beziehungen?</li>
<li>Sind Ihre Fähigkeiten zur Selbstorganisation ausreichend?</li>
<li>Können Sie Prioritäten setzen, gegenüber Anderen vertreten – und sich selbst daran halten?</li>
<li>Haben Sie klare Ziele für Job und Studium? Sind sie in Ihre Lebensplanung eingebunden?</li>
</ul>
<p>Gerade die Zielklarheit ist enorm wichtig, um trotz Doppelbelastung durchzuhalten. Dennoch sollten Sie die einmal eingeschlagene Richtung nicht blindlings verfolgen: Vielleicht ergeben sich bei der Arbeit ja neue Perspektiven, die einen Ab- oder Unterbruch des Studiums nahe legen. Wenn Sie die Ziele regelmäßig prüfen, stellen Sie fest, ob Sie wirklich noch dem richtigen Weg folgen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Gibt es auch Alternativen?</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/BedienungTrinkgeldServiceTip.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/BedienungTrinkgeldServiceTip.jpg" alt="" title="BedienungTrinkgeldServiceTip" width="300" class="alignright size-full wp-image-38447" /></a>Falls Sie die Doppelbelastung scheuen, können Sie selbstverständlich auch gleich ins Arbeitsleben eintreten, um erst Mal gutes Geld zu verdienen. Das muss keine endgültige Entscheidung gegen das Studieren sein, Sie können es auch bewusst als Zäsur setzen: Etwa um zwischen Bachelor und Master Praxisluft zu schnuppern und die Kasse klingeln zu lassen, oder um vor der Examensphase <a href="http://karrierebibel.de/ohne-moos-nix-los-stipendien-tipps-fur-studenten/">Geld</a> ran zu schaffen, damit Sie sich in der heißen Phase aufs Schreiben und Lernen konzentrieren können.</p>
<p>Und auch andersrum wird ein Schuh daraus: Wenn Sie erst  Mal im Beruf sind, können Sie nämlich ein Studium aufnehmen, ohne auf Ihren Arbeitsplatz verzichten zu müssen! Sobald Sie mehr als sechs Monate in einem Unternehmen tätig sind, haben Sie automatisch Anspruch auf Teilzeitarbeit. Diesen Freiraum können Sie dann nutzen, um nebenbei zu studieren oder den Abschluss zu machen. </p>
<p>Auch Fern- oder Abendstudium sind Alternativen, wenn Sie nicht regelmäßig eine Uni besuchen können Die Kursunterlagen erhalten Sie dafür nach Hause geschickt und lernen, wenn Sie Zeit dafür haben. Die Hochschule sehen Sie nur bei Prüfungen von innen. Interessanterweise werden die meisten Fernstudiengänge parallel zu Vollzeitstellen absolviert. Die Belastungen dabei sind unterm Strich gleich wie beim Arbeiten während des Studiums – nur ist diese Kombination in der Regel finanziell besser abgesichert: Man hat ja schon einen Job dazu. Perspektivisch winkt obendrein höher wertige Arbeit, die (noch) besser bezahlt wird. Das ist für Viele ein zusätzlicher Anreiz.</p>
<p><iframe width="570" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/fFRix9niBB8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>Und wie finanzieren Sie ein berufsbegleitendes Studium? Diese Frage mag dem einen oder anderen auf den ersten Blick seltsam erscheinen, immerhin arbeiten Sie ja in Voll- oder Teilzeit, warum sollte da die Finanzierung ein Problem sein? Für einen gut verdienenden Single mag sich die Frage tatsächlich nicht stellen. So bald Sie jedoch eine Familie zu versorgen haben oder das Einkommen nicht all zu hoch ist, kann auch das berufsbegleitende <a href="http://karrierebibel.de/herausforderung-fernstudium-haben-sie-das-zeug-dazu/" target="_blank">Studium</a> zu einer finanziellen Belastung werden. Grundsätzlich haben Sie fünf verschiedene Finanzierungsoptionen.</p>
<ol>
<li>Die Unterstützung durch Ihren Arbeitgeber</li>
<li>Das Deutschland-Stipendium</li>
<li>Das Aufstiegsstipendium</li>
<li>Die Unterstützung durch Familie oder Freunde</li>
<li>Einen Studienkredit</li>
</ol>
<h3 class="psychologie_c">1. Unterstützung durch den Arbeitgeber</h3>
<p>Viele Arbeitgeber sind bereit, weiterbildungswillige Mitarbeiter zu unterstützen. Diese Unterstützung kann dabei in Form von flexibler Arbeitszeit, Freistellung für das Studium, einer Pauschale für Weiterbildungen oder der Finanzierung des berufsbegleitenden Studiums bestehen. Bedenken Sie dabei jedoch, dass Sie diese Unterstützung meist nicht zum Nulltarif erhalten. Ihr Arbeitgeber erwartet von Ihnen im Gegenzug oft, dass Sie sich für mehrere Jahre an das Unternehmen binden. Kündigen Sie vor Ablauf der festgelegten Frist, müssen Sie einen Teil oder die gesamten Kosten des Studiums zurückzahlen. Ob Sie sich so lange an einen Arbeitgeber binden wollen, müssen Sie selbst entscheiden.</p>
<h3 class="psychologie_c">2. Deutschland-Stipendium</h3>
<p>Wie die Bezeichnung &#8220;Stipendium&#8221; schon erahnen lässt, richtet sich diese <a href="http://www.deutschland-stipendium.de/de/1684.php" target="_blank">Förderung</a> an Studenten, die herausragende Leistungen erbracht haben oder bei denen diese zu erwarten sind. Primär ist das Stipendium zwar auf Vollzeitstudenten ausgerichtet, ein berufsbegleitendes Studium kann jedoch &#8211; die entsprechenden Leistungen vorausgesetzt &#8211; ebenfalls gefördert werden. Der Stipendiat erhält dann 300 Euro im Monat, welche von privaten Förderern und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung jeweils zur Hälfte finanziert werden. Die folgende Infografik veranschaulicht das Prinzip.<br />
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/Infografik_Anreize_fuer_Spitzenleistungen_4c.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/Infografik_Anreize_fuer_Spitzenleistungen_4c.png" alt="" title="Infografik_Anreize_fuer_Spitzenleistungen_4c" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-39711" /></a></p>
<h3 class="psychologie_c">3. Aufstiegsstipendium</h3>
<p>Diese Förderung richtet sich explizit an berufserfahrene Studenten, die sich neben ihrem Beruf weiterbilden. Das <a href="http://www.sbb-stipendien.de/aufstiegsstipendium.html" target="_blank">Stipendium</a> ist Teil der Qualifizierungsintitiative &#8220;Aufstieg durch Bildung&#8221; der Bundesregierung, Details zum Bewerbungsverfahren finden Sie auf der offiziellen Homepage der <a href="http://www.aufstieg-durch-bildung.info/hintergrund/qualifizierungsinitiative.html" target="_blank">Qualifizierungsinitiative</a>.<br />
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/Qualifizierungsinitiative.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/Qualifizierungsinitiative.png" alt="" title="Qualifizierungsinitiative" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-39713" /></a></p>
<h3 class="psychologie_c">4. Unterstützung durch Familie oder Freunde</h3>
<p>Ein Darlehen im familiären Umfeld oder im Freundeskreis hat natürlich den Vorteil, dass es unkompliziert und ohne viel Bürokratie abzuwickeln ist. Dennoch sollten Sie  &#8211; auch bei Ihren besten Freunden oder nahen Verwandten &#8211; dieses Darlehen schriftlich fixieren und die Rückzahlungsformalitäten genau festlegen. So haben beide Seiten die Sicherheit, dass es später nicht zum Streit kommt, weil sich niemand mehr an die genaue Vereinbarung erinnert. Dass Sie sich im Vorfeld überlegen, ob Sie das Thema Geld überhaupt in Ihren Freundes- oder Familienkreis einbringen wollen, versteht sich von selbst.</p>
<h3 class="psychologie_c">5. Ein Studienkredit</h3>
<p>Spezielle Studienkredite werden inzwischen von vielen großen Banken angeboten, natürlich sollten Sie hier die verschiedenen Angebote vergleichen. Außerdem sind auch diese Kredite an Vorgaben gebunden, gerade bei berufsbegleitenden Studiengängen erwarten Banken durchaus Sicherheiten oder zumindest gute Verdienstaussichten. Bei Studiengängen im sozialen Bereich ist es &#8211; auf Grund der Verdienstaussichten &#8211; beispielsweise schwerer einen Studienkredit zu bekommen als bei Studiengängen im Wirtschafts- oder Technikbereich. Einen Überblick über die verschiedenen Kreditangebote bietet die Seite <a href="http://www.studienkredit.de/" target="_blank">www.studienkredit.de</a>. Praktisch: Dort finden Sie auch Hinweise und Rechner, mit denen Sie Ihre <a href="http://www.studienkredit.de/studienkosten/uebersicht-studienkosten/" target="_blank">Studienkosten</a> realistisch einschätzen können.</p>
<p>Grundsätzlich sollten Sie daran denken, Ihr berufsbegleitendes Studium von der Steuer entweder als Werbungs- oder als Sonderkosten abzusetzen. Wie das funktioniert und was Sie dabei beachten müssen, wird in diesem <a href="http://www.studieren-berufsbegleitend.de/weitere-informationen-zum-thema-nebenberufliches-studium/berufsbegleitendes-studium-steuer-absetzen/" target="_blank">Artikel</a> beschrieben.</p>
<p>A propos berufsbegleitendes Studium, es gibt da einige Punkte, auf die Sie vor und während dieser Zeit achten sollten, denn dieses Studium unterscheidet sich deutlich von einem Vollzeitstudium. Schließlich ist es für einige Teilzeitstudenten das erste Studium, während andere bereits zum zweiten oder dritten Mal an die Universität oder Fachhochschule zurückkehren. Letztere werden die <a href="http://karrierebibel.de/dschungelfuhrer-die-checkliste-fur-mba-interessierte/" target="_blank">Fallstricke</a> und wichtigen Themen kennen, wer hingegen sein erstes berufsbegleitendes Studium beginnt, hat in der Vorbereitung einiges zu beachten. Auch dann, wenn Sie bereits ein Vollzeitstudium absolviert haben. Denn Ihre Lebens- und Studiensituation verändert sich mit einem Vollzeitjob grundlegend, nicht nur organisatorisch. </p>
<h3 class="psychologie_c">Ordnen Sie Ihre Prioritäten!</h3>
<p>Nach der Auswahl Ihres Studienganges und des <a href="http://karrierebibel.de/selbsttest-%e2%80%93-welches-studium-passt-zu-mir/" target="_blank">passenden Anbieters</a>  sollte Sie sich zuerst Gedanken über Ihre Prioritäten machen und diese neu ordnen. Denn wenn Sie nicht gerade ein komplett langweiliges und ruhiges Privatleben ohne jede Verpflichtung und Projekte führen, wird ein Teil Ihre bisherigen Aktivitäten hinter dem berufsbegleitenden Studium zurückstehen müssen. Besprechen Sie Ihren Plan daher bitte ausführlich mit Ihrer Familie und den für Sie wichtigen Menschen. Stellen Sie sicher, dass Sie sich auf die Unterstützung von Seite verlassen können. Nur dann haben Sie den Kopf für das Studium frei.</p>
<h3 class="psychologie_c">Holen Sie Ihren Arbeitgeber ins Boot!</h3>
<p>Im besten Fall finanziert Ihr Arbeitgeber das gesamte Studium, das dürfte jedoch selten der Fall sein. Allerdings kommen viele Arbeitgeber motivierten Arbeitnehmer bei der Weiterbildung entgegen und bieten zumindest die Freistellung oder eine Arbeitsentlastung für das Studium an. Auch ein zeitlich befristetes Reduzieren der Arbeitszeit ist denkbar. Sollte Ihr Arbeitgeber Ihnen das Studium jedoch komplett finanzieren wollen, wird daran meist die Bedingung geknüpft sein, dass Sie einige Zeit &#8211; in der Regel zwischen zwei und fünf Jahre &#8211; im Betrieb bleiben müssen. Kündigen Sie früher, müssen Sie oft einen Teil oder die gesamten Kosten des Studiums zurückzahlen. Einerseits bietet Ihnen eine solche Regelung eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit, andererseits müssen Sie sich überlegen, ob Sie sich wirklich so lange an einen Arbeitgeber binden wollen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Planen Sie realistisch!</h3>
<p>Sie können es wahrscheinlich schon nicht mehr hören, doch eine realistische Planung ist für Ihr berufsbegleitendes Studium mindestens ebenso wichtig wie für Ihre Arbeit. Die Betonung liegt hier auf <em>realistisch</em>. Wenn Ihr Studium oder Ihre Ausbildung beispielsweise einige Jahre zurückliegen, können Sie nicht erwarten, von heute auf morgen problemlos stundenlang zu <a href="http://karrierebibel.de/lerneffekt-so-lernen-sie-am-besten-fur-prufungen/" target="_blank">lernen</a>. Planen Sie daher entsprechend mehr Zeit für Ihre Lernphasen ein. Außerdem können Sie &#8211; bei aller Recherche im Vorfeld &#8211; die Anforderungen und das Arbeitspensum des Studiums nicht einschätzen. Einer Überforderung können Sie hier nur durch ausreichende <a href="http://karrierebibel.de/mach-mal-pause-50-tipps-fuer-besseres-entspannen/" target="_blank">Pausen</a> und Pufferzeiten vorbeugen.</p>
<p>Natürlich haben wir auch für Vollzeitstudenten einige Tipps parat. 36 um genau zu sein, die alle Bereiche von den Vorlesungen über die Prüfungsphase und Hausarbeiten bis hin zum Auslandssemester abdecken.</p>
<ol>
<h3 class="psychologie_c">Vorlesungen</h3>
<p><strong>Während der Vorlesung, kann durch <em>aktives Zuhören</em> bereits für die Prüfung gelernt und Zeit gespart werden.</strong></p>
<li>Fokussieren Sie Ihre Aufmerksamkeit: Ist die Vorlesung wirklich für die Prüfung notwendig?</li>
<li>Nutzen Sie (falls vorhanden) Vorlesungsskripte und machen Sie sich ausführliche Notizen. Beim Schreiben lernt man.</li>
<li>Notieren Sie aber nicht jedes Wort des Profs, besser: Stichwörter &#8211; und während des Zuhörens mitdenken, interpretieren und zusammenfassen.</li>
<li>Arbeiten Sie Mitschriften nach. Das dient der Wiederholung und dem Verständnis.</li>
<li>Bewahren Sie Unterlagen sortiert auf, am besten mit Datum versehen.</li>
<li>Nehmen Sie auch Sprechstunden der Dozenten für Rückfragen in Anspruch. Das ist keine Schande, eher sogar förderlich.</li>
<li>Tragen Sie sich wichtige Termine wie Einschreibe- oder Abgabefristen im Kalender ein, damit Sie nichts verpassen. Gilt vor allem für Erstsemestler denen die Routine fehlt.</li>
<li>Kontrollieren Sie regelmäßig, ob die Vorlesung auch stattfindet, um keine Zeit zu vergeuden.</li>
<li>Bilden Sie eine Lern-AG. Mit Mitstreitern macht das Studium nicht nur mehr Spaß, Sie behalten auch besser den Überblick.</li>
<p></p>
<h3 class="psychologie_c">Prüfungsphase</h3>
<p><strong>Das beste Mittel gegen <a href="http://karrierebibel.de/furchtlos-was-man-gegen-pruefungsangst-tun-kann/" target="_blank">Prüfungsangst</a>, ist die Gewissheit, gut vorbereitet zu sein. Richtiges Lernen funktioniert so:</strong></p>
<li>Erstellen Sie einen Lernplan, für das Tages- und Wochenpensum.</li>
<li>Beginnen Sie rechtzeitig vor Prüfungen damit, notwendige Literatur zu besorgen, sonst sind andere schneller und das Wissen fehlt.</li>
<li>Ermitteln Sie Ihre besten Tageszeiten und nutzen Sie die für intensive Lern- und Arbeitsphasen.</li>
<li>Wenden Sie die PQ4R-Methode (<a href="http://www.dierkspreen.de/downloads/PQ4R_Methode.pdf" target="_blank">pdf</a>) für die Textarbeiten an. Deren sechs Schritte gehen so:
<ul class="viagra">
<li><strong>P</strong>review: groben Überblick verschaffen.</li>
<li><strong>Q</strong>uestion: Fragen zum Text formulieren.</li>
<li><strong>R</strong>ead: Text lesen und sich die Fragen beantworten.</li>
<li><strong>R</strong>eflect: Textinhalte weiterdenken und vertiefen.</li>
<li><strong>R</strong>ecite: Inhalt in eigenen Worten wiedergeben.</li>
<li><strong>R</strong>eview: Zusammenfassung erstellen und überprüfen.</li>
</ul>
</li>
<li>Verwenden Sie zum Pauken Karteikarten mit Stichworten, die Sie auch abends kurz vor dem Einschlafen schnell durchblättern können.</li>
<li>Überlegen Sie sich mögliche Prüfungsfragen (auch die kniffligen!) und beantworten Sie diese.</li>
<li>Lernen Sie für die <a href="http://karrierebibel.de/lerneffekt-–-so-lernen-sie-am-besten-fur-prufungen/" target="_blank">Prüfung</a>, nicht alles auf einmal auswendig. Machen Sie Pausen!</li>
<li>Nutzen Sie häufige Wiederholungen, jedoch in unterschiedlicher Reihenfolge und Aufbereitung.</li>
<li>Wiederholen Sie den Stoff in Ihrer Lerngruppe, um das eigene Wissen zu prüfen und zu vertiefen.</li>
<li>Vergessen Sie nicht den Studenten- und Personalausweis sowie Prüfungsanmeldung! Am besten am Vortag schon in die Tasche stecken.</li>
<p></p>
<h3 class="psychologie_c">Hausarbeiten</h3>
<p><strong>Die Erfahrung lehrt: Die erste Hausarbeit endet meist im Chaos, Nummer zwei und drei gelingen schon strukturierter. Wie sich überdies grobe Patzer vermeiden lassen:</strong></p>
<li>Erstellen Sie einen Schreib- und Zeitplan.</li>
<li>Veranschlagen Sie den Abgabetermin bewusst eher, um einen Puffer zu haben.</li>
<li>Überlegen Sie schon zu Beginn die Gliederung, um den roten Faden nicht zu verlieren.</li>
<li>Lassen Sie für die Fragestellung unrelevante Themen konsequent weg.</li>
<li>Beginnen Sie die Literaturrecherche frühzeitig (siehe oben).</li>
<li>Bedenken Sie gegebenenfalls auch die Beschaffungsdauer bei Fernleihe und planen Sie diese ein.</li>
<li>Lassen Sie die Hausarbeit von mehreren Personen rechtzeitig Korrektur lesen, ideal: unterschiedliche Teile, da sonst der Anfang gut redigiert ist, der Rest aber wegen Ermüdung der Korrektoren immer schlechter.</li>
<li>Nutzen Sie die Möglichkeit, dem Professor die Gliederung vorab zu zeigen, um nichts zu übersehen oder in die falsche Richtung zu schreiben.</li>
<li>Beachten Sie unbedingt Formalia an Aufbau und Struktur (Beispiel: <a href="http://www.fh-hof.de/fileadmin/Pruefungsamt/Bachelor-Master-Arbeit_-_ergaenzende_Hinweise_-_Stand_03_2009.pdf" target="_blank">pdf</a>)!</li>
<li>Sobald die Hausarbeit fertig ist, geben Sie sie ab &#8211; warten Sie nicht bis zum Abgabetermin. Zu riskant, den dann zu verschlampen.</li>
<p></p>
<h3 class="psychologie_c">Auslandssemester</h3>
<p><strong>Auslandsaufenthalte eröffnen zahlreiche Chancen auf kulturelle Erfahrungen und neue Perspektiven. Sie erfordern aber auch viel Vorbereitung:</strong></p>
<li>Planen Sie den Zeitpunkt für das Auslandssemester frühzeitig &#8211; Faustregel: Ein Jahr vorher mit der Organisation beginnen!</li>
<li>Wenn möglich, arbeiten Sie dabei mit dem Auslandsamt vor Ort zusammen.</li>
<li>Stellen Sie fest, ob es für Ihr Vorhaben <a href="http://www.daad.de/deutschland/foerderung/stipendiendatenbank/00462.de.html" target="_blank">Stipendien</a> oder andere Finanzhilfen gibt. Rechtzeitig beantragen!</li>
<li>Klären Sie vorab, ob etwaige Studienleistungen im Ausland hier anerkannt werden.</li>
<li>Denken Sie im Vorfeld auch an Visum und Impfungen.</li>
<li>Um mit Freunden und das Studium hier auf dem Laufenden zu bleiben, testen Sie etwaige Skype-, Flickr-, Facebook-Verbindungen. Auch bei den Eltern.</li>
<li>Informieren Sie sich über Anforderungen an eine eventuelle Aufenthaltsverlängerung. Falls es Spaß macht, können Sie so leichter ein Semester dranhängen.</li>
</ol>
<p>Nach dem Studium folgt das Berufsleben, doch die Suche nach beruflichen <a href="http://karrierebibel.de/der-decoy-effekt-wer-sich-nicht-entscheiden-kann-braucht-eine-alternative/">Alternativen</a> scheitert oft schon an der Frage, was mit dem eigenen Abschluss überhaupt machbar ist: Schließlich nutzt der beste Master oder Bachelor, das tollste Staatsexamen nichts, wenn der Titel nicht die Kenntnisse bescheinigt, die anderswo gefragt sind. Die Konsequenz ist leider allzu oft ein Rückzieher, obwohl auf dem Standard-Weg kaum Erfolgsaussichten bestehen und sie ihm vielleicht auch gar nicht folgen wollen. Das Ergebnis ist dann: Schöner Scheitern &#8211; bestenfalls.</p>
<h3 class="psychologie_c">Grundlagen schaffen</h3>
<p>Es geht aber auch anders. Nur: dieser Weg ist mühevoller. Um realistische <a href="http://karrierebibel.de/prokrustes-betten-weg-mit-dem-schubladendenken/">Perspektiven</a> entwickeln zu können, müssen Sie sich  mit den Möglichkeiten auseinandersetzen, die der Arbeitsmarkt bietet. Was ist überhaupt gefragt? Wie können Sie sich das aneignen, was Sie nicht sowieso schon können? Und viel grundlegender: Wo wollen Sie eigentlich hin? Wo liegen Ihre Ziele? Was sind Ihre Erwartungen?</p>
<h3 class="psychologie_c">Zuerst die Optionen&#8230;</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/Kompass_t.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/Kompass_t.png" alt="" title="Kompass_t" width="200" class="alignright size-full wp-image-38323" /></a><a href="http://karrierebibel.de/erfolgsweg-15-wege-ihre-ziele-zu-erreichen/">Berufsorientierung</a> beginnt mit Informationsbeschaffung. Erste Ansprechpartner sind die Beratungsstellen von Hochschulen und die Arbeitsagentur. Sie können wertvollen Hinweise auf berufliche Alternativen und Quereinstiege geben, die mit Ihrem Abschluss möglich sind. Denken Sie bitte vorurteilslos über alle Optionen nach &#8211; und sehen sich diejenigen näher an, die Ihnen auch auf den zweiten Blick plausibel erscheinen. Falls Ihnen jemand unbedingt zu den ausgetretenen Pfaden rät, dürfen Sie diesen Tipp ignorieren. Es sei denn, Sie brauchen ihn, um sich in Ihrem Schicksal zu bestätigen.</p>
<p>Oder Sie recherchieren selbst. </p>
<p>Gute Ansätze liefern die klassischen Suchmaschinen mit Schlüsselwörter wie „Quereinstieg Jura“ oder „Alternativen Biologie“, die Sie anschließend vertiefen können &#8211; etwa mit &#8220;Kriminalistik Biologie&#8221; oder &#8220;Ingenieur Vertrieb&#8221;. Besser für die Suche geeignet sind allerdings <a href="http://karrierebibel.de/job-per-piep-jeder-dritte-findet-seine-neue-stelle-uber-social-media-infografik/">Soziale Netzwerke</a> wie Google+, LinkedIn und XING: Dort sehen Sie, in welchen Positionen Absolventen Ihres Fachs aktuell arbeiten, können gleich mit ihnen Kontakt aufnehmen und so persönliche Tipps aus der Praxis bekommen. </p>
<p>Optimal ist die Suche in der realen Welt (die durch die Recherche im Internet natürlich ergänzt werden kann): Ihre Fakultät hat sicher noch Kontakt zu Absolventen früherer Jahrgänge und weiß, welche Positionen diese heute inne haben. Oder Ihr Professor stellt direkt den <a href="http://karrierebibel.de/vitamin-b-ohne-beziehungen-geht-bei-der-bewerbung-nichts/">Kontakt</a> zu den Personen her, die er früher betreut hat. So erfahren Sie direkt, wie die das geworden sind, was sie heute sind. </p>
<p>Überhaupt sollten Sie so viele Gespräche wie möglich mit Praktikern führen, um ein Gespür dafür zu bekommen, was gehen kann – und was Sie dafür brauchen. Wahrscheinlich finden Sie so auch Perspektiven, auf die Sie selbst nie gekommen wären.</p>
<h3 class="psychologie_c">Erfüllen Sie alle Voraussetzungen?</h3>
<p>Viel grundlegender für die Suche nach alternativen Berufswegen sind allerdings Ihre persönlichen <a href="http://karrierebibel.de/gluckskinder-wie-intelligent-nutzen-sie-ihre-chancen/">Voraussetzungen</a>. Dabei sind die zentralen Fragen: </p>
<ul>
<li>Was wollen Sie erreichen?</li>
<li>Was sind Ihre Werte, was Ihre Ziele?</li>
<li>Was ist notwendig, damit Sie sich bei der Arbeit gefordert und glücklich zu fühlen?</li>
<li>Reicht es Ihnen, wenn Sie viel Geld verdienen, oder suchen Sie Sinn in Ihrem Tun?</li>
<li>Wolle Sie Karriere machen &#8211; oder Verantwortung übernehmen? Oder vielleicht gleich Beides?</li>
</ul>
<p><strong>Bitte sind Sie bei den Antworten unbedingt ehrlich zu sich!</strong></p>
<p>Es gibt keine richtigen und falschen Antworten. Bei dem, was für Sie richtig ist, dürfen die Ansprüche keine Rolle spielen, die Andere an Sie herantragen. Je ehrlicher Sie zu sich selber sind und je genauer Sie Ihre eigentlichen Wünsche aufspüren, desto besser gelingt Ihnen Ihre berufliche Orientierung.</p>
<p>Genauso wichtig sind Ihre Talente. Weil Menschen das, was sie gut können, in der Regel auch gerne tun, finden Sie Ihre größten Stärken vielleicht bei den Hobbys, die Sie ausüben. Natürlich sollten diese Fähigkeiten auch im späteren Beruf zum Tragen kommen können und Ihre Schwächen dort möglichst keine Rolle spielen. Sonst fühlen Sie sich im neuen Job entweder über- oder unterfordert &#8211; beides schadet Motivation und Arbeitsleistung.</p>
<h3 class="psychologie_c">Entwickeln Sie neue Perspektiven!</h3>
<p>Jetzt müssen Sie herausfinden, welche der <a href="http://karrierebibel.de/karriereplan-planen-sie-weniger-stellen-sie-sich-vor-der-bewerbung-lieber-fragen/">Möglichkeiten</a> für Sie in Frage kommen. Das ist nicht unbedingt ganz etwas anderes als das, was Sie bislang getan haben: Vielleicht liegt der neue Weg nur ein bisschen neben der geplanten Route. </p>
<h4>Spezialisieren</h4>
<p>Oft reicht schon die <a href="http://karrierebibel.de/studium-fertig-und-nun-tipps-fur-die-jobsuche-unter-zeitdruck/">Konzentration</a> auf eine passende Nische, um ein interessantes Betätigungsfeld zu finden. Wenn Sie sich spezialisieren, müssen Sie auf dem Arbeitsmarkt mit deutlich weniger Konkurrenz zu rechnen: Damit steigen Ihre Chancen auf einen schnellen Berufseinstieg. Und meist verdienen Spezialisten auch deutlich mehr als Generalisten.</p>
<p>So kann sich die Biologin beispielsweise auf Allergene im Essen konzentrieren und damit Expertin bei einer Umweltschutzorganisation werden. Und der Jurist verlegt sich aufs Patentrecht und reüssiert damit bei einem innovativen Mittelständler, der die eigenen Produktentwicklungen schützen muss, um am Markt zu bestehen. </p>
<h4>Kombinieren</h4>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ElektrochemikerZukunftBerufLabor.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ElektrochemikerZukunftBerufLabor.jpg" alt="" title="ElektrochemikerZukunftBerufLabor" width="300" class="alignright size-full wp-image-38370" /></a>Gangbare (Aus-)Wege können auch aus der Kombination des eigenen Studiums mit anderem Wissen entstehen. Wenn Sie vor dem Studium bereits eine Ausbildung absolviert haben, können diese Kenntnisse mit Ihrem Studienfach zusammenbringen. Das klappt auch, wenn beide auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Ein gelernter Kfz-Mechaniker und studierter Wirtschaftswissenschaftler fängt so zum Beispiel in der Entwicklungsabteilung eines Automobilkonzerns an, wo er die Wirtschaftlichkeit der firmeneigenen Innovationen prüft.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit ist, die eigenen Talente mit den Inhalten des Studiums zusammen zu bringen. Ingenieure, die lieber mit Menschen arbeiten als mit dem CAD-Programm und obendrein gut erklären können, stoßen derzeit zum Beispiel im Vertrieb auf eine sehr hohe Nachfrage. Ein Maschinenbauer, der gut Schreiben kann und sich schnell in neue Themen einarbeitet, steigt als technischer Redakteur in einen wachsenden Arbeitsmarkt ein. Schließlich wächst die Nachfrage nach Dokumentationen und Bedienungsanleitungen mit jeder neuen Konsumentenschutzinitiative der EU.</p>
<p>Die dritte Möglichkeit heißt Weiterbildung. Der Weg in die Wirtschaft führt beispielsweise für Juristen (und Psychologen) über eine Fortbildung in Controlling oder Personalwesen. Eine Schulung im Projektmanagement kann ebenso der Türöffner sein wie bestimmte Programmkenntnisse. Wenn Sie&#8217;s noch noch gründlicher angehen wollen, satteln Sie eine ganze Ausbildung drauf – und landet als Biologe beispielsweise im Polizeidienst: CSI Miami lässt grüßen&#8230;</p>
<h4>Wechseln</h3>
<p>Wenn Sie festgestellt haben, dass Jura zwar schön ist, Sie aber nicht den Rest Ihres Lebens damit verbringen wollen, Urteile zu lesen, können Sie sich natürlich auch komplett von Ihrem Studienfach verabschieden. Vielleicht gibt es auch schon einen Plan B &#8211; etwas, das Sie schon lange gern tun würden und sich einfach noch nicht getraut haben. </p>
<p>Nichts ist leichter als mit dem Bachelor in der Tasche auf Probe eine <a href="http://karrierebibel.de/berufseinstieg-nach-dem-studium-checkliste-fur-trainee-programme/">Trainee-Stelle</a> anzunehmen und zu schauen, ob die gewählte Richtung wirklich die richtige ist. Weitere Gelegenheiten fürs Austesten berufliche Alternativen sind Praktika, Volontariate und freie Mitarbeit. Nutzen Sie jede sich bietende Möglichkeit &#8211; Hauptsache, sie finden heraus, was Sie <a href="http://karrierebibel.de/lebenstraum-sind-sie-bereit-alles-fur-ihre-traume-zu-geben/">wirklich tun wollen</a>. </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39924&amp;md5=e3176ec812f1e545e7e8288481ccfc89" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Arbeitslosigkeit ade &#8211; Positive Einstellung ist das Wichtigste bei der Jobsuche</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[positive Einstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn um die Suche nach Arbeit geht, insbesondere wenn man schon eine Weile arbeitslos ist, dann ist die Motivation entscheidender als eine perfekte Bewerbung. Genauer: Das Wichtigste ist, motiviert zu bleiben. Zu diesem Ergebnis kommen Untersuchungen von Ruth Kanfer, einer Psychologien am Georgia Institute of Technology. Gewiss, die Studie stammt aus den USA, ich denke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrustJob.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrustJob.png" alt="" title="FrustJob" width="300" class="alignright size-full wp-image-38252" /></a>Wenn um die <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Suche nach Arbeit</a> geht, insbesondere wenn man schon eine Weile arbeitslos ist, dann ist die Motivation entscheidender als eine perfekte Bewerbung. Genauer: Das Wichtigste ist, motiviert zu bleiben. Zu diesem Ergebnis kommen Untersuchungen von Ruth Kanfer, einer Psychologien am <a href="http://www.gatech.edu/" target="_blank">Georgia Institute of Technology</a>. Gewiss, die <a href="http://www.gatech.edu/newsroom/release.html?nid=125891" target="_blank">Studie</a> stammt aus den USA, ich denke aber, die Kernaussage ist ohne Weiteres auf hiesige Verhältnisse übertragbar. <span id="more-39881"></span></p>
<p>Letztlich stammt die Erkenntnis ja auch nicht aus der Raketenwissenschaft: Negative Emotionen unter Kontrolle zu halten, und sich selbst immer wieder neu zu motivieren, weiterzusuchen, eine positive Einstellung zu pflegen &#8211; das ist der Schlüssel zum Erfolg. Und keinesfalls so leicht, wie sich das anhört &#8211; zumal, wenn man Absage um Absage bekommt. Aber gerade dann zahlt sich das aus: &#8220;Nach einem Job zu suchen, ist nicht dasselbe, wie sich eine neue Fähigkeit anzutrainieren&#8221;, sagt Ruth Kanfer. &#8220;Beim Zweiten ist es wesentlich leichter, motiviert zu bleiben, weil man auch kleine Erfolge sieht.&#8221; Die Jobsuche dagegen ist rein digital: Entweder man bekommt den Job &#8211; oder nicht. </p>
<p>Überdies müsse man mit der Zeit immer aktiver werden, weil das Feld der möglichen Arbeitgeber und Vakanzen immer weiter schrumpft. </p>
<p>Und dennoch: Für ihre Studie beobachtete Ruth Kanfer 177 Arbeitssuchende über einen Zeitraum von 20 Wochen hinweg. Sie registrierte ihre Bemühungen ebenso wie ihre emotionale Verfassung. Im Durchschnitt investierte jeder der Probanden 17 Stunden pro Woche in seine Bewerbungen. Anfangs. Doch spätestens nach vier Monaten sank das Engagement auf 14 Stunden im Schnitt. Und auch die Stimmung und Motivation kippten ins Negative. Wer dennoch motiviert blieb und eine positive Attitüde pflegte, fand jedoch schneller in die Beschäftigung zurück. </p>
<p>Immerhin: 72 Prozent der Versuchsteilnehmer hatten nach 20 Wochen einen neuen Job.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39881&amp;md5=41d5e911b9197be008472e5ab05b5d11" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Mal wieder die Nacht durchgemacht? &#8211; Warum chronischer Schlafmangel dumm macht (Infografik)</title>
		<link>http://karrierebibel.de/mal-wieder-die-nacht-durchgemacht-warum-chronischer-schlafmangel-dumm-macht-infografik/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[chronischer Schlafmangel]]></category>
		<category><![CDATA[durchgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlafentzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder die Nacht zum Tag gemacht? Durchgeackert, studiert, gelernt, Bücher gewälzt, Hausarbeiten geschrieben, die Präsentation fertig gemacht&#8230; Ganz schlechte Idee! Erstens, weil wiederholter Schlafentzug körperlich schadet. Vor allem aber Zweitens! Auf Dauer fühlen sich die Nachtschwärmer nicht nur permagroggy, sondern verringern ihre Aufmerksamkeitsspanne, bekommen Konzentrationsprobleme und verlernen gar, die Emotionen ihrer Mitmenschen zu verstehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/MorgenmuffelSchlafen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/MorgenmuffelSchlafen.png" alt="" title="MorgenmuffelSchlafen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38462" /></a>Mal wieder die Nacht zum Tag gemacht? Durchgeackert, studiert, gelernt, Bücher gewälzt, Hausarbeiten geschrieben, die Präsentation fertig gemacht&#8230; Ganz schlechte Idee! Erstens, weil wiederholter <a href="http://karrierebibel.de/augen-zu-und-durch-9-uberraschende-fakten-uber-das-schlafen-2-infografiken/" target="_blank">Schlafentzug</a> körperlich schadet. Vor allem aber Zweitens! Auf Dauer fühlen sich die Nachtschwärmer nicht nur permagroggy, sondern verringern ihre Aufmerksamkeitsspanne, bekommen Konzentrationsprobleme und verlernen gar, die Emotionen ihrer Mitmenschen zu verstehen und zu deuten. Oder kurz: Sie stumpfen ab. Die folgende <a href="http://infographics.idlelist.com/2012/04/23/the-anatomy-of-an-all-nighter/" rel="nofollow" target="_blank">Infogafik</a> bringt das sehr schön auf den Punkt &#8211; und zeigt zugleich, warum die typischen Wachmacher &#8211; Kaffee, Snacks, helles Licht &#8211; eher negative Effekte haben&#8230; <span id="more-39870"></span></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/Nachteule.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/Nachteule.jpg" alt="" title="Nachteule" width="570" class="alignnone size-full wp-image-39871" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39870&amp;md5=f6be5c9b0c1661bd3ee4453e0f4c8136" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Authentisch bleiben &#8211; Warum sich Natürlichkeit gerade für Hochschulabsolventen lohnt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisch bleiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Stackelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Echtheit]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierestart]]></category>
		<category><![CDATA[Natürlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von der Autorin Bettina Stackelberg „Uuaahh, nicht schon wieder!“ werden Sie sich vielleicht jetzt denken. Die Diskussion über „Authentisch oder nicht“ ist doch inzwischen so was von durch, meinen Sie vielleicht. Da hat doch jeder schon alles zu gesagt. Nö. Ich nicht. Und deshalb müssen Sie da jetzt durch: Auch weil ich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Gastbeitrag von der Autorin Bettina Stackelberg</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/Lügnerin.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/Lügnerin.jpg" alt="" title="Lügnerin" width="300" class="alignright size-full wp-image-38334" /></a>„Uuaahh, nicht schon wieder!“ werden Sie sich vielleicht jetzt denken. Die Diskussion über „Authentisch oder nicht“ ist doch inzwischen so was von durch, meinen Sie vielleicht. Da hat doch jeder schon alles zu gesagt. Nö. Ich nicht. Und deshalb müssen Sie da jetzt durch: Auch weil ich eine große Verfechterin von Authentizität bin. Authentisch sein heisst nichts anderes als: Echt sein. Und echt sein ist ein guter Zustand, finden Sie nicht? <span id="more-39825"></span></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Authentizit%C3%A4t" target="_blank">Wikipedia</a> sagt dazu: </p>
<p><em>„Angewendet auf Personen bedeutet Authentizität, dass das Handeln einer Person nicht durch äußere Einflüsse bestimmt wird, sondern in der Person selbst begründet liegt.“</em> </p>
<p>Und was assoziieren Sie mit authentisch sein? Sich nicht verbiegen (lassen)? Aufrecht sein? Glaubwürdig, zuverlässig, echt sein? Keine faulen Kompromisse eingehen? Ich möchte Sie dazu ermutigen, authentisch zu bleiben, auch und gerade beim Berufseinstieg – weil es Sie stärker, erfolgreicher, ausgeglichener und letztendlich glücklicher macht. </p>
<p>Große Worte? Stimmt. Ich habe allerdings auch gute Gründe dafür:</p>
<h3>Authentisch sein = sich gut kennen.</h3>
<p>Wenn Sie authentisch sind, zeigen Sie sich, wie Sie sind und das machen Sie durchaus bewusst. Sie kennen sich aus mit sich selbst, Sie kennen Ihre Stärken und Ihre Schwächen, Ihre Motive, Ihr Denken und Empfinden. Dadurch können Sie bewusst und situationsgerecht handeln, selbstreflektiert Ihre Ressourcen einsetzen und damit punkten.</p>
<h3>Authentisch sein = im Einklang mit seinen Werten sein.</h3>
<p>Welche Werte sind Ihnen wichtig im Leben, sind Ihnen Orientierungshilfe und Ausrichtung? Wenn Sie Ihre Werte kennen und danach leben, wissen Sie auch schnell, was bzw. wer zu Ihnen passt und wer nicht. Sie werden sicher im Umgang mit Menschen, weil Sie wissen, was Sie brauchen und wollen. Wenn Sie in einem Unternehmen arbeiten, dessen Werte im Einklang mit Ihren Werten stehen, sind Sie im Fluß, können Sie authentisch sein. </p>
<h3>Authentisch sein = entspannt sein.</h3>
<p>Sich auf Dauer zu verstellen oder eine Rolle zu spielen, die vermeintlich besser ankommt oder gefragter ist, ist enorm anstrengend. Sie müssen tagtäglich gegen Ihre Natur angehen, sich verstellen, verbergen, schauspielern. Eine Zeitlang geht das sicher, wenn das Ziel attraktiv genug scheint. Nur halten Sie das nie im Leben wirklich durch: Entweder Sie stumpfen ab und werden zynisch, oder Sie führen ein Doppelleben mit gespaltener Persönlichkeit à la Dr. Jekyll und Mr. Hyde.</p>
<h3>Authentisch sein macht erfolgreich</h3>
<p>Verwegene Argumentation, nicht wahr!? Aber logisch, wie ich finde: Authentisch sein ist weniger anstrengend als sich verbiegen. Wenn ich authentisch bin, lebe ich mit konform mit meinen Werten, bin im Flow mit mir selbst. Ich bin also auf lange Sicht auch stress- und krisenresistenter. Und authentische Menschen sind besonders beliebt und hoch angesehen. Also kann ja der Erfolg schlichtweg gar nicht ausbleiben! </p>
<p><strong>Ein paar ganz handfeste Tipps für Absolventen und Berufsanfänger für mehr Natürlichkeit und Echtheit:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Zeigen Sie sich mit Unsicherheiten oder Zweifeln!</strong> Nicht immer und ständig, aber dann, wenns passt. Wenn Sie nervös sind in Gesprächen: Stehen Sie dazu! Machen Sie einen kleinen Scherz über Ihre schweißnassen Hände. Das macht sympathisch, ist menschlich und lädt ein zum Gespräch.</li>
<li><strong>Wenn Sie wirklich mal keine Ahnung haben: fragen, fragen, fragen!</strong> Versuchen Sie nicht krampfhaft, cool zu sein und stets den vollen Durchblick zu haben. Sie können am Anfang noch nicht alles wissen – woher denn auch? Und da wirkts deutlich professioneller, wenn Sie viel fragen und dadurch viel und schnell lernen!</li>
<li><strong>Wenn Ihr Verhalten aneckt: Bitten Sie um konstruktives Feedback</strong>, hören Sie gut zu, denken Sie nach und entscheiden erst dann, ob Sie Ihr Verhalten ändern wollen. Vielleicht genügt eine Erklärung, warum Sie so und nicht anders handeln. Nur, weil ich anecke, muss ich nicht gleich alles ändern. Auch das kann Authentizität bedeuten: Wenn es Ihnen aus guten Gründen wichtig ist, bleiben Sie dabei. Haben Sie Mut zu Ecken und Kanten – zeigen Sie ein klar konturiertes Profil und keinen Wischi-Waschi-Mainstream.</li>
<li><strong>Finden Sie in Präsentationen Ihren eigenen Stil!</strong> Wenn alle powerpoint nutzen, müssen Sie das nicht auch gleich tun. Gerade ihre Eigen-Arten machen Sie unverwechselbar und authentisch. Und dadurch sind Präsentationen dann lebendig und gelungen.</li>
<li><strong>Trauen Sie sich, Nein zu sagen.</strong> Haben Sie den Mut, nicht everybodys darling zu sein! (Franz Josef Strauß hat mal gesagt: Everybodys darling is everybodys depp!)</li>
<li><strong>Verändern Sie sich!</strong> Ihre Persönlichkeit ist nicht für alle Ewigkeiten fest zementiert, sondern darf sich mit zunehmender Erfahrung auch wandeln. „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“, sagte Wolf Biermann. Also sind Sie auch dann authentisch, wenn Sie anders sind als noch vor drei Jahren.</li>
</ul>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/BettinaStackelberg.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/BettinaStackelberg.jpg" alt="" title="BettinaStackelberg" width="170" class="alignright size-full wp-image-39667" /></a>Über die Autorin</h3>
<p>Bettina Stackelberg, Jahrgang 1965, unterstützt als Coach Menschen dabei, selbstbewusster zu werden. Sie ermutigt ihre Klienten dazu, Zugang zu ihren Ressourcen zu finden, Neues zu entdecken und mit Bewährtem zu verbinden. <a href="https://www.amazon.de/dp/3800642476/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3800642476&#038;adid=0JAZ51FTWYEWH04ABNDR&#038;" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/KarrierestartStackelberg.png" alt="" title="Karrierestart" width="120" class="alignleft size-full wp-image-39668" /></a>Die studierte Germanistin aus München ist seit über 20 Jahren Trainerin in der freien Wirtschaft (unter anderem für MAN, BMW und Siemens) und hält Vorträge auf bundesweiten Absolventenkongressen. Soeben ist ihr jüngstes Buch im Vahlen Verlag erschienen: <a href="https://www.amazon.de/dp/3800642476/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3800642476&#038;adid=0JAZ51FTWYEWH04ABNDR&#038;" target="_blank">Karrierestart für Hochschulabsolventen</a> (<a href="http://www.beck-shop.de/Stackelberg-Karrierestart-Hochschulabsolventen/productview.aspx?product=9337829&#038;toc=359" target="_blank">Leseprobe</a>). Die Karrierebibel veröffentlicht in einer dreiteiligen Artikelserie exklusiv Auszüge aus dem Buch.</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39825&amp;md5=335139bdede78905c1e49c506bcda871" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Hiermit bewerbe ich mich&#8230; &#8211; 10 Fehler, die jede Bewerbung sabotieren</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 06:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Bewerbungen ist das so eine Sache: Einerseits ist jedem Bewerber klar, dass eine Bewerbung in Schriftform  &#8211; sei es postalisch oder online &#8211; notwendig ist. Andererseits gibt es jedoch nur wenige Menschen, die gerne Bewerbungen schreiben. Ein oft genannter Grund für diese Abneigung: Bereits kleine Fehler können die Arbeit von Stunden zunichte machen. Zugegeben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/02/SchockFehler.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/02/SchockFehler.png" alt="" title="SchockFehler" width="300" class="alignright size-full wp-image-38496" /></a>Mit Bewerbungen ist das so eine Sache: Einerseits ist jedem Bewerber klar, dass eine Bewerbung in Schriftform  &#8211; sei es postalisch oder online &#8211; notwendig ist. Andererseits gibt es jedoch nur wenige Menschen, die gerne Bewerbungen schreiben. Ein oft genannter Grund für diese Abneigung: Bereits kleine Fehler können die Arbeit von Stunden zunichte machen. Zugegeben, dass ist etwas überspitzt formuliert. Personaler sind auch Menschen und verzeihen &#8211; wenn sonst alles passt &#8211; den einen oder anderen kleinen Fehler. Doch darauf sollten Sie sich nicht verlassen, Prävention ist angesagt. <span id="more-39827"></span><br />
 <br />
<h3 class="psychologie_c">10 Fehler, die jede Bewerbung sabotieren</h3>
<ol>
<li><strong>Unvollständige Unterlagen</strong> &#8211; Egal ob Sie Ihre Bewerbung postalisch, per E-Mail oder online über eine Maske abgeben, achten Sie immer darauf, dass Ihre Unterlagen vollständig sind. Bei Online-Bewerbungen stellt das System ganz automatisch fest, wenn Angaben fehlen und sortiert Sie vielleicht direkt aus. Bei postalischen Bewerbungen sieht ein geübter Personaler  &#8211; und im Zweifel bereits seine Sekretärin &#8211; auf den ersten Blick, dass die Bewerbung unvollständig ist.</li>
<li><strong>Einheitliche Optik</strong> &#8211; Ihre Bewerbung sollte ein einheitliches Erscheinungsbild aufweisen. Das beginnt bei der Kopfzeile und reicht über die verwendete Schriftart bis hin zu grafischen Elementen, die Sie vielleicht einsetzen.</li>
<li><strong>Sprachlicher Stil</strong> &#8211; Auch wenn die Umgangsformen in vielen Unternehmen lockerer geworden sind: In Bewerbungen wir nach wie vor die förmliche Anrede verwendet. Das &#8220;Du&#8221; ist in einer Bewerbung daher ebenso tabu wie Smileys oder andere Emoticons. Das gilt natürlich auch für E-Mail- und Online-Bewerbungen.</li>
<li><strong>Falsche Ansprechpartner</strong> &#8211; Dass Sie Ihren Ansprechpartner im Vorfeld recherchieren, versteht sich von selbst. Bitte achten Sie dabei dann auch auf die korrekte Schreibweise des jeweiligen Namens. Allgemeine Platzhalter wie &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren&#8221; haben in einer ernst gemeinten Bewerbung nichts zu suchen.</li>
<li><strong>Allgemeine Formulierungen</strong> &#8211; Der Einstieg &#8220;Hiermit bewerbe ich mich&#8230;&#8221; führt bei Personalern im besten Fall zu akuter Müdigkeit, in den meisten Fällen wird die Bewerbung jedoch direkt aussortiert. Auch allgemeine Aussagen wie &#8220;Ihr Unternehmen interessiert mich sehr&#8221; sind &#8211; ohne weitere Begründung &#8211; fehl am Platz. Dadurch kann nämlich schnell der Eindruck entstehen, dass Sie die gleiche Vorlage für jedes Unternehmen verwenden. Nicht gerade ein Zeichen von Motivation und echtem Interesse.</li>
<li><strong>Langes Anschreiben</strong> &#8211; Ihr Anschreiben sollte eine Seite nicht überschreiten, in Ausnahmefällen kann es eine halbe Seite mehr sein, das ist dann jedoch die absolute Obergrenze.</li>
<li><strong>Lückenhafter Lebenslauf</strong> &#8211; Lücken im Lebenslauf sind immer verdächtig und werfen grundsätzlich Fragen auf. Soll hier Arbeitslosigkeit oder gar ein Gefängnisaufenthalte verschleiert werden? Personaler können sich hier viel vorstellen, darauf sollten Sie es gar nicht erst ankommen lassen.</li>
<li><strong>Falsches Foto</strong> &#8211; Ihr Bewerbungsfoto sagt viel über Sie aus, daher sollten Sie sicherstellen, dass es die richtige Botschaft vermittelt. Ganzkörperfotos, alte Aufnahmen, über oder unterbelichtete Bilder &#8211; all das macht keinen guten Eindruck. Und wenn Sie auf Ihrem Bewerbungsfoto nicht lächeln, sollten Sie auf jeden Fall noch mal zum Fotografen, denn lächeln macht sympathisch und ist daher Pflicht.</li>
<li><strong>Falsche Zeugnisse</strong> &#8211; Die letzten zwei bis drei Zeugnisse gehören in jede Bewerbung, doch alles darüber hinaus sollten Sie sich gut überlegen. Die für die Stelle relevanten Zeugnisse gehören dazu, Nachweise für eher unwichtige Fortbildungen sind jedoch nur unnötiger Ballast. Dass Sie grundsätzlich nur Kopien und niemals Originale verschicken, versteht sich von selbst.</li>
<li><strong>Übertriebenes Selbstbewusstsein</strong> &#8211; Auch wenn das sonst vielleicht nicht Ihre Art ist, in einer Bewerbung müssen Sie Ihre Vorzüge betonen und sich selbstbewusst präsentieren. Übertreiben sollten Sie es damit jedoch nicht. Denn das kann schnell arrogant und unsympathisch wirken. Schlimmer noch: Bei zu offensichtlich zur Schau getragenem Selbstbewusstsein fragt sich ein Personaler möglicherweise, ob Sie damit von Fehlern ablenken wollen.</li>
</ol>
<p> <br />
 </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39827&amp;md5=8b07e56aead1de6e09aeb601c7f61dc2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Hirndoping für die Klausur &#8211; Wer Wasser in Prüfungen mitnimmt, verbessert seine Noten</title>
		<link>http://karrierebibel.de/hirndoping-fur-die-klausur-wer-wasser-in-prufungen-mitnimmt-verbessert-seine-noten/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 16:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirndoping]]></category>
		<category><![CDATA[Klausur]]></category>
		<category><![CDATA[Klausur Doping]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser in Prüfung mitnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserflasche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wasser verleiht Flügel &#8211; jedenfalls in Examensprüfungen. Forscher um Chris Pawson von der Universität von East London sowie Mark Gardner von der Universität von Westminster hatten schon länger den Verdacht, dass Dehydratation (oft auch Dehydrierung genannt) akademische Leistungen verschlechtern kann. Also zeichneten die Leistungen von 447 Studenten in unterschiedlichen Prüfungen auf &#8211; allerdings in Abhängigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/FrauTrinkenWasserFlasche.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/FrauTrinkenWasserFlasche.jpg" alt="" title="FrauTrinkenWasserFlasche" width="300" class="alignright size-full wp-image-39814" /></a>Wasser verleiht Flügel &#8211; jedenfalls in Examensprüfungen. Forscher um Chris Pawson von der Universität von East London sowie Mark Gardner von der Universität von Westminster hatten schon länger den Verdacht, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dehydratation_(Medizin)" target="_blank">Dehydratation</a> (oft auch Dehydrierung genannt) akademische Leistungen verschlechtern kann. Also zeichneten die Leistungen von 447 Studenten in unterschiedlichen Prüfungen auf &#8211; allerdings in Abhängigkeit davon, ob diese Getränke mit in die Prüfungen nahmen (und davon tranken) oder nicht. Die erste Überraschung: Studenten höherer Semester brachten öfter Getränke zu den Tests mit. Das zweite Ergebnis war aber das entscheidende: <span id="more-39808"></span></p>
<p><strong>Wer Wasser zu den Prüfungen mitnahm (und davon trank), schnitt in den Klausuren besser ab als jene, die keine Getränke dabei hatten.</strong></p>
<p>Der Knaller der <a href="http://www.uel.ac.uk/news/press-releases/2012/04/waterexams.htm" target="_blank">Studie</a> kommt aber erst jetzt: Die Wissenschaftler registrierten lediglich die Prüfungsergebnisse und ob die Studierenden Wasser dabei hatten. Sie prüften nicht, ob und wie viel Wasser die Studenten während der Klausur tatsächlich tranken. &#8220;Unsere Resultate legen den Schluss nahe, dass es schon ausreicht, Wasser zu den Tests mitzunehmen, um seine Noten zu verbessern&#8221;, sagt Studienleiter Chris Pawson und fügt gleich hinzu: &#8220;Es gibt aber einige psychologische und physiologische Gründe dafür, warum das funktionieren kann.&#8221;</p>
<h3 class="psychologie_c">Korrelation statt Kausalität</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/StudentAbbrecherUniStudium.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/StudentAbbrecherUniStudium.jpg" alt="" title="StudentAbbrecherUniStudium" width="300" class="alignright size-full wp-image-38636" /></a>So könnte der Genuss von Wasser dazu führen, Stress abzubauen oder eben den Stoffwechsel und damit die grauen Zellen geschmeidig zu halten. Ja, selbst die bloße Anwesenheit der Wasserflasche könnte schon so beruhigend sein wie der echte Schluck aus der Pulle. Das ist aber ebenfalls graue Theorie, gibt Pawson zu, um den unvermeidlichen Satz anzufügen: &#8220;Künftige Studien müssen das noch genauer untersuchen.&#8221;</p>
<p>Insofern kann man wohl noch kaum von einer Kausalität sprechen &#8211; wohl aber von einer bemerkenswerten Korrelation. </p>
<p>Prost!</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39808&amp;md5=ab5b6fcf7b96ca61e075964504378ef3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zeigen Sie Kompetenz &#8211; Tipps fürs Lebenslauf-Tuning</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 19:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf-Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[was kann ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich erhielt die Karrierebibel-Redaktion diesen Hilferuf einer Leserin: Sie wünscht sich Tipps, wie Absolventen ohne große Berufserfahrung Ihre Kompetenzen überzeugend darstellen können, ohne zu dick aufzutragen oder gar zu lügen. Unsicher sei sie besonders, wie Sie Ihre Soft Skills am besten rüberbringen könne. Dieser Bitte um Unterstützung kommen wir gerne nach &#8230; Ich bin nichts, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/StudentinLernenUniStudium.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/StudentinLernenUniStudium.jpg" alt="" title="StudentinLernenUniStudium" width="300" class="alignright size-full wp-image-38638" /></a>Kürzlich erhielt die Karrierebibel-Redaktion diesen Hilferuf einer Leserin: Sie wünscht sich Tipps, wie Absolventen ohne große Berufserfahrung Ihre Kompetenzen überzeugend darstellen können, ohne zu dick aufzutragen oder gar zu lügen. Unsicher sei sie besonders, wie Sie Ihre Soft Skills am besten rüberbringen könne. Dieser Bitte um Unterstützung kommen wir gerne nach &#8230; <span id="more-39769"></span> </p>
<p>Ich bin nichts, ich kann nichts &#8211; diesen Eindruck haben viele <a href="http://karrierebibel.de/berufseinstieg-frauen-furchten-sich-vor-uberforderung-manner-vor-langeweile/">Absolventen</a> angesichts dessen, was Unternehmern von Berufsanfängern erwarten. Als größtes Manko sehen sie ihre fehlende Berufserfahrung. Und, richtig, die kommt im Studium leider immer noch zu kurz. Das wissen die Unternehmen aber auch &#8211; und verwenden diese <em>Schwäche</em> gern, um Neulingen mehr Dankbarkeit für einen Job abzuringen. </p>
<h3 class="psychologie_c">Sie können mehr, als Sie denken!</h3>
<p>Oft ist das Problem aber, dass Studenten gar nicht wissen, was sie eigentlich alles auf dem Kasten haben. Welche Kompetenzen sie bei diversen Aktivitäten erworben haben &#8211; einfach, weil Sie noch nie darüber nachgedacht haben. Beispiel gefällig?</p>
<p>Ein Informatik-Student ist vielleicht seiner alten Jugendgruppe treu geblieben. Nur ist es für ihn längst nicht mehr der Ort, an dem er seine Freunde trifft. Heute leitet er dort die Internet-AG. Er schließt zwei Mal in der Woche den Rechnerraum auf, beaufsichtigt eine Horde Pubertierender, erklärt mit Engelsgeduld gegen die kurze Aufmerksamkeitsspanne der Jugendlichen an, löscht dauernd Musik-Downloads und Bilder halbnackter Damen von der Festplatte, installiert alle zwei Wochen das Betriebssystem oder den Virenscanner neu und hält obendrein die Hardware in Schuss.</p>
<p>Dass er damit nicht nur Besonderes tut, sondern auch Kompetenzen erworben hat, war ihm nicht klar. Dabei ist er sozial, verantwortungsbewusst, geduldig, belastbar und frustrationstolerant. Und er besitzt technisches Verständnis, handwerkliche Fähigkeiten, pädagogisches Geschick und Durchsetzungsstärke. Das macht ihn aus, und das hat er anderen voraus.</p>
<p>Bevor Sie anderen erklären können, was Sie drauf haben, müssen Sie sich dessen erst Mal selbst bewusst werden. Und zwar gründlich: Kein Ehrenamt, keine Nebentätigkeit, kein studentisches oder außeruniversitäres Engagement ist zu unbedeutend für den Kompetenzerwerb. Deswegen tragen Sie bitte zusammen, </p>
<ul>
<li>was Sie in Ihrem Leben bereits alles gemacht haben,</li>
<li>was alles zu der jeweiligen Arbeit gehörte,</li>
<li>welche Fähigkeiten Sie dabei gelernt haben oder einsetzen konnten,</li>
<li>welche Eigenschaften Ihnen bei der Tätigkeit halfen.</li>
<p>Und zwar ohne faule Ausreden wie &#8220;Berufsübliche Tätigkeiten&#8221;: Im Zweifelsfall kennt die der Adressat Ihrer Bewerbung nicht. Machen Sie außerdem vollständige Angaben, egal, ob Ihnen das für die aktuell angestrebte <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/">Stelle</a> von Bedeutung erscheint oder nicht. Das Sortieren, welche Erfahrung relevant ist, kommt erst zum Schluss.</p>
<h3 class="psychologie_c">Rücken Sie Ihre Kompetenzen ins rechte Licht!</h3>
<p>Dann kleiden sie das Ganze in die richtigen Worte: Indem Sie schildern, was die wesentlichen Inhalte oder Erfolge Ihrer bisherigen Tätigkeiten waren, unterstreichen Sie Ihre Kompetenz am Besten. </p>
<p><strong>Beispiel Praktikum:</strong> Ein Praktikum ist eine gute Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln. Natürlich sollten Sie die entsprechend selbstbewusst präsentieren.</p>
<blockquote><p>In meinen sechsmonatigen Praktikum bei Chaos Inc. dokumentierte ich die Entwicklung der betrieblichen Gruppenarbeit im Unternehmen. Dafür trug ich die unternehmensweit verteilten Dokumentationen zusammen, systematisierte und archivierte sie. Aus der Auswertung und einer von mir konzipierten und durchgeführten Mitarbeiter-Befragung entstand eine Dokumentation, die den Erfolg dieses Organisationsmodells zeigt. Die Unternehmensleitung entschied daraufhin, die Gruppenarbeit unternehmensweit einzuführen.</p></blockquote>
<p>Wow! Das ist nicht nur ein toller Praktikumserfolg, sondern zeigt auch diverse Kompetenzen dieses jungen Bewerbers: Gründlichkeit, Übersicht, Eigeninitiative, Kommunikationstalent, Präsentationsgeschick, Erfolgsorientierung und die Fähigkeit zu systematischem Arbeiten.</p>
<p><strong>Beispiel Ferienjob:</strong> Erfahrungen kann man auch in Ferienjobs sammeln &#8211; insbesondere dann, wenn sie einen Bezug zum Studium haben:</p>
<blockquote><p>Seit drei Jahren arbeite ich in den Semesterferien in der Sozietät Dünnbrettbohrer &#038; Partner, einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Geldern. Nach und nach durfte ich dort immer verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen. Zuletzt organisierte ich ein Intranet-Projekt, um wichtiges Firmenwissen für die Mitarbeiter in einem Wiki zu sammeln und allen zugänglich zu machen.</p></blockquote>
<p>Na, bitte. Geht doch! Hier stecken neben Zielstrebigkeit und Zuverlässigkeit auch noch eine erste Karriere, Eigeninitiative und Projektmanagement drin. Chapeau! </p>
<p><strong>Beispiel Trainer:</strong> Aber auch mit Engagement im Freizeitbereich kann man punkten:</p>
<blockquote><p>Ich bin Jugendtrainer des FC Ballstadt. Neben der Anleitung, Betreuung und Förderung der Jugendlichen gehört dazu auch die Koordination der anderen Trainer und die Organisation des Spielbetriebs.</p></blockquote>
<p>Dieser junge Mann belegt neben Organisationsgeschick auch soziale und pädagogische Kompetent und ein hohes Maß an Engagement. Und das ist auch im Beruf hoch angesehen.</p>
<p><strong>Beispiel Tutor:</strong> Als wissenschaftliche Hilfskraft kann man auch dann punkten, wenn man keine Karriere in Forschung und Lehre anstrebt:</p>
<blockquote><p>Seit vier Semestern bin ich Tutor am Lehrstuhl für Angewandte Informatik. Ich betreue Bachelor- und Masterstudenten der Kurse &#8220;Datenbankmanagement&#8221; und &#8220;Integrierte Informationsstrukturen&#8221;. Außerdem bin ich für die Pflege des E-Learning-Portals des Lehrstuhls und die redaktionelle Bearbeitung der Lerninhalte zuständig. </p></blockquote>
<p>Mit so viel Engagement überzeugt man jedes Unternehmen &#8211; und öffnet sich außerdem weitere Berufswege, etwa in einem E-Learning-Anbieter oder einer technischen Redaktion.</p>
<p>Mit Beispielen lassen sich Ihre Fähigkeiten am besten unter Beweis stellen. Sie demonstrieren, wo eine bloße Nennung der Kompetenzen inhaltsleer bleibt. Nur eins sollten Sie sich sparen: Darunter schreiben, welche Fähigkeiten sie damit belegen. Das kann der Personaler selber erkennen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Bleiben Sie unbedingt bei der Wahrheit!</h3>
<p>Und wenn Sie nichts derartiges vorzeigen können? Stehen Sie dazu! Punkten Sie mit dem Fachwissen, das Sie im Studium erworben haben. Sie stehen damit nicht schlechter da als ein Großteil Ihrer Kommilitonen. Für einen Einstiegsjob ist das in der Regel auch ausreichend.</p>
<p>Übertreiben Sie nie bei Ihrer wahren Bedeutung für das Unternehmen. Dass Sie als Praktikant nicht gleich einen Turnaround stemmen, erwartet auch keiner. Es geht lediglich darum, zu zeigen, dass und wie Sie Ihre zahlreichen Kompetenzen gewinnbringend nutzen. Und jeder hat Talente!</p>
<p>Versuchen Sie bitte nie, sich Kompetenzen anzudichten. Sagen Sie nicht, Sie waren für das Projekt verantwortlich, wenn Sie nur zugearbeitet haben. Ein kurzer Anruf des Personalers bei Ihrem Praktikumsbetrieb entlarvt diese Schummelei. Dass Ihre Sprachkenntnisse nicht so fließend sind wie Sie behauptet haben, fällt spätestens im Vorstellungsgespräch auf &#8211; und wirft Sie aus dem Rennen.</p>
<p>Und nie, nie, nie sollten Sie der wahnwitzigen Idee verfallen, Zeugnisse oder Titel zu fälschen. Auch wenn es noch so verlockend ist, um die eigenen Chancen zu verbessern: Irgendwann fällt es auf &#8211; und auf Sie zurück. Sie riskieren nicht nur eine fristlose Kündigung: Urkundenfälschung ist eine Straftat und kann bestraft werden.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39769&amp;md5=b6552044b8cfdb4f1d047a55193320de" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Proaktiv &#8211; Ergreifen Sie bei der Bewerbung die Initiative (und seien Sie bloß kein Bittsteller)</title>
		<link>http://karrierebibel.de/proaktiv-ergreifen-sie-bei-der-bewerbung-die-initiative-und-seien-sie-blos-kein-bittsteller/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/proaktiv-ergreifen-sie-bei-der-bewerbung-die-initiative-und-seien-sie-blos-kein-bittsteller/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 05:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Bittsteller]]></category>
		<category><![CDATA[die richtige Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[proaktiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwach anfangen – und dann stark nachlassen. So gewinnt man kein Rennen. Aber wenigstens bewegt man sich dabei schon mal etwas. Und das ist besser als gar nichts zu tun, die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten. Gewiss, das ist eine Binsenweisheit. Aber wie sieht das bitteschön in der Praxis aus? Insbesondere bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/11/Jobwechsel-Arbeitgeber-Mann.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/11/Jobwechsel-Arbeitgeber-Mann.jpg" alt="" title="Jobwechsel-Arbeitgeber-Mann" width="300" class="alignright size-full wp-image-38412" /></a>Schwach anfangen – und dann stark nachlassen. So gewinnt man kein Rennen. Aber wenigstens bewegt man sich dabei schon mal etwas. Und das ist besser als gar nichts zu tun, die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten. Gewiss, das ist eine Binsenweisheit. Aber wie sieht das bitteschön in der Praxis aus? Insbesondere bei Hochschulabsolventen auf <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Jobsuche</a>? Tatsächlich beginnen gar nicht mal wenige genau so ihre berufliche Laufbahn: lässig, abwartend, reaktiv. <span id="more-39765"></span></p>
<p>Der US-Unternehmensberater und Bestsellerautor Stephen R. Covey hat vor Jahren schon in einem seiner millionenfach gelesenen Bücher den Begriff „proaktiv“ geprägt. Heute ist das ein geflügeltes Wort und meint so viel wie: Ergreifen Sie die Initiative, bevor Ereignisse oder Umstände Sie dazu zwingen! Denn die Gefahr der Reaktion ist, dass wir hektisch werden, den kühlen Kopf verlieren und die falschen Entscheidungen treffen, weil die Zeit fehlt, diese in Ruhe zu überdenken. Wir kontrollieren dann nicht mehr die Umstände – sie kontrollieren uns.</p>
<p>Wer aber durch das Leben treibt und sich ständig von seiner Umwelt gegängelt fühlt, wird automatisch zum Opfer. Er ist im Wortsinn manövrierunfähig, verliert Antrieb und Energie und dümpelt durchs Leben. Schade.</p>
<p>Denn auch später, wenn man im Job schon etwas weiter gekommen ist, wirkt diese Attitüde fatal: Wer dann zum Beispiel nur erledigt, was sein Boss ihm aufträgt, macht letztlich nur Dienst nach Vorschrift. Leistungsträger sehen anders aus. Die Initiative zu ergreifen, ist allerdings mehr als seinen Boss zu fragen, was man tun kann. Das ist zwar schon eine Menge mehr als die meisten Menschen leisten. Doch zum Karrierekick wird Proaktivität erst dann, wenn Sie machen, was zu tun ist, ohne darum gebeten zu werden oder selbst danach zu fragen. Es bedeutet, zu handeln bevor Handlungsbedarf entsteht.</p>
<h3 class="psychologie_c">Bewerbung kommt von werben</h3>
<div class="textboxright1" style="width:37%">
<h3>Das sollten Sie noch lesen:</h3>
<ul>
<li><strong><a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsfehler-%E2%80%93-60-todsunden-bei-der-bewerbung-vermeiden/" target="_blank">Vorsicht Falle:</a></strong><br />
60 Todsünden der Bewerbung</li>
<li><strong><a href="http://karrierebibel.de/von-anschreiben-bis-zeugnis-das-abc-der-bewerbung/" target="_blank">ABC der Bewerbung:</a></strong><br />
Was wirklich wirkt?</li>
<li><strong><a href="http://karrierebibel.de/vorstellungsgesprach-100-fragen-die-sie-kennen-sollten/" target="_blank">Vorstellungsgespräch:</a></strong><br />
Die 100 häufigsten Fragen</li>
<li><strong><a href="http://karrierebibel.de/25-bewerberfragen-und-was-personaler-daraus-lesen/" target="_blank">Fangfragen:</a></strong><br />
Was Personaler daraus lesen</li>
<li><strong><a href="http://karrierebibel.de/ruckfragen-diese-sollten-sie-im-bewerbungsgesprach-stellen/" target="_blank">Rückfragen?</a></strong><br />
Diese sollten Sie stellen</li>
</ul>
</div>
<p>Natürlich gibt es genau zu diesem Thema schon zahlreiche <a href="http://karrierebibel.de/category/bewerbung/" target="_blank">Bewerbungsratgeber</a> auf dem Markt. Mal sind es Tipps für Dummies und andere Schreib-Greenhorns, mal adressiert die Erste-Hilfe-Prosa gestandene Manager nach dem Rauswurf oder Umsteiger, die von ihrem bisherigen Job die Nase gestrichen voll haben. Alles nicht verkehrt, nützlich und zum Teil auch sein Geld wert. </p>
<p>Was aber wirklich erfolgreich macht, ist Ihre Einstellung im gesamten Bewerbungsprozess: Schon im Begriff selbst steckt das Wort „Werbung“ – Sie machen Werbung für sich! Und das gelingt nur mit einer gesunden Portion Selbstbewusstsein. Auch wenn Sie schon 100 Bewerbungsmappen verschickt und genau so viele Absagen erhalten haben: Verfallen Sie nie in die Haltung eines Bittstellers! Wer bettelt, hat es nötig – und wer will schon jemanden einstellen, um ein Gnadenbrot zu zahlen? </p>
<p>Eben. </p>
<p>Unternehmen sind nicht die Wohlfahrt, sie wollen den besten Kandidaten einstellen, den sie für diese Stelle auf dem Markt bekommen können. Und genau das sollten Sie vermitteln – in allen Phasen des Bewerbungsprozesses: Sie sind der Idealkandidat, die Bestbesetzung, die Kirsche auf der Sahne. Das geht beim richtigen Formulieren von <a href="http://karrierebibel.de/dossier-bewerbungsschreiben-das-gehort-ins-anschreiben/" target="_blank">Anschreiben</a> und <a href="http://karrierebibel.de/dossier-lebenslauf-so-uberzeugen-sie-jeden/" target="_blank">Lebenslauf</a> los und beim <a href="http://karrierebibel.de/vorstellungsgesprach-so-sind-sie-optimal-vorbereitet/" target="_blank">Vorstellungsgespräch</a> sowie den <a href="http://karrierebibel.de/das-hab-ich-mir-verdient-so-verhandeln-sie-eine-hoehere-praemie/" target="_blank">Gehaltsvorstellungen</a> weiter. Allerdings: Um so auftreten zu können, sollte man sich seiner eigenen Werte, seiner <a href="http://karrierebibel.de/myers-briggs-test-welcher-personlichkeitstyp-sind-sie/" target="_blank">Stärken</a>, <a href="http://karrierebibel.de/selbsttest-wie-flexibel-sind-sie-passwort-auf-facebook/" target="_blank">Talente</a> und <a href="http://karrierebibel.de/psychotest-ohne-verbissenheit-kein-erfolg/" target="_blank">Potenziale</a> bewusst sein.</p>
<h3 class="psychologie_c">Ein Karriereplan ist hilfreich &#8211; aber kein Gesetz</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/Kompass_t.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/Kompass_t.png" alt="" title="Kompass_t" width="200" class="alignright size-full wp-image-38323" /></a>Sich zu orientieren, seine <a href="http://karrierebibel.de/denksport-uber-40-brainteaser-und-logikratsel/" target="_blank">Fähigkeiten</a> und Ziele zu kennen und darauf aufbauend einen Plan zu formulieren, wo man in den nächsten drei bis fünf Jahren beruflich stehen will, wie man dorthin kommt und vor allem, was man dort für sich und das Unternehmen erreichen möchte, ist immer eine gute Sache. Es ist aber bitte nur ein Plan! Kein Gesetz, das in zwei steinerne Tafeln gemeißelt sein sollte. </p>
<p>Dann verleiten solche <a href="http://karrierebibel.de/karriereplan-planen-sie-weniger-stellen-sie-sich-vor-der-bewerbung-lieber-fragen/" target="_blank">Karrierepläne</a> dazu, blind zu machen. Wer stur auf die Erfüllung seines Plans stiert, übersieht höchstwahrscheinlich diverse Chancen, die sich meist abseits des Weges auftun. Und gerade diese Gelegenheiten sind es, die so manche Traumkarriere hervorgebracht haben – auch wenn einige Top-Manager im Nachhinein dazu neigen, ihren Aufstieg als von langer Hand geplant darzustellen. </p>
<p>Sich frühzeitig festzulegen, hieße mit Scheuklappen durchs Leben zu rennen. Umgekehrt riskieren Sie ohne einem groben Plan freilich auch, sich unterwegs gewaltig zu verlaufen. Dann sind Sie zwar unterwegs, biegen aber ständig ab und kommen nirgendwo mehr an.</p>
<p>Die einzig sinnvolle Empfehlung kann daher nur lauten: Lernen Sie sich zunächst selbst kennen, ihre Talente, Visionen und Ziele. Schöpfen Sie daraus eine gesunde Portion Selbstbewusstsein &#8211; auch, um aus gelegentlichen Niederlagen (und die werden kommen) gestärkt hervorzugehen. Fassen Sie sich einen Plan und nutzen Sie diesen, um sich besser und gezielter zu bewerben – insbesondere mit mehr Chuzpe. Bleiben Sie dabei aber flexibel und wachsam, um jederzeit auf Veränderungen reagieren zu können. Improvisation ist schließlich das halbe Leben. </p>
<p>Und bei der anderen Hälfte hilft Ihnen die Karrierebibel!</p>
<p><em><strong>PS:</strong> Bei diesem Beitrag handelt es sich übrigens um Auszüge aus dem Vorwort, das ich zu dem neuen Buch &#8220;<a href="https://www.amazon.de/dp/3800642476/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3800642476&#038;adid=0JAZ51FTWYEWH04ABNDR&#038;" target="_blank">Karrierestart für Hochschulabsolventen</a>&#8221; (<a href="http://www.beck-shop.de/Stackelberg-Karrierestart-Hochschulabsolventen/productview.aspx?product=9337829&#038;toc=359" target="_blank">Leseprobe</a>) von <a href="http://karrierebibel.de/auf-die-stellen-fertig-los-tipps-zum-karrierestart-fur-hochschulabsolventen/" target="_blank">Bettina Stackelberg</a> schreiben durfte.</em></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39765&amp;md5=855d0a6f3efa87fff72a6246c3b4b1ae" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Sportfaule Studenten? &#8211; Jeder vierte Erstsemester ist ein Couchpotato</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sportfaule-studenten-jeder-vierte-erstsemester-ist-ein-couchpotato/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Couchpotato]]></category>
		<category><![CDATA[faule Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[keinen Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
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		<category><![CDATA[Trimm dich fit]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesund leben, vernünftig essen und trinken und sich viel bewegen – das sind die Zutaten für lebenslange Gesundheit, Fitness und beruflichen Erfolg. Kennt man. Alt. Laaaaangweilig. Der Alltag heutiger Studierender sieht allerdings oft anders aus: Viele leiden bereits unter den Folgen von Bewegungsmangel und falscher Ernährung. Das haben Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule Köln und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/CouchpotatoeStudent.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/CouchpotatoeStudent.jpg" alt="" title="CouchpotatoeStudent" width="300" class="alignright size-full wp-image-39762" /></a>Gesund leben, vernünftig essen und trinken und sich viel bewegen – das sind die Zutaten für lebenslange Gesundheit, Fitness und beruflichen Erfolg. Kennt man. Alt. Laaaaangweilig. Der Alltag heutiger Studierender sieht allerdings oft anders aus: Viele leiden bereits unter den Folgen von Bewegungsmangel und falscher Ernährung. Das haben <a href="http://www.healthy-campus.de" target="_blank">Wissenschaftler</a> der Deutschen Sporthochschule Köln und der Universität Bonn durch eine Online-Befragung von Erstsemestern <a href="http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/092-2012" target="_blank">ermittelt</a>. Ergebnis: Jeder vierte Erstsemester treibt überhaupt keinen Sport. Und während die Mehrheit der Studentinnen mit häufigen Problemen an Gelenken, Muskulatur und Knochen sowie Kopf- und Magenschmerzen leidet, kämpfen ihre männlichen Kommilitonen mit dem Übergewicht. <span id="more-39761"></span></p>
<p>Besonders bemerkenswert: Zwar fühlten sich die Studierenden insgesamt gesund, die Realität sah aber anders aus. Mehr als die Hälfte aller Studentinnen (60 Prozent) klagte über regelmäßige Beschwerden an Gelenken, Knochen und Muskulatur – wesentlich häufiger als ihre männlichen Kommilitonen, bei denen nur jeder Dritte betroffen ist. Auch psychovegetative Beschwerden wie Kopf- und Magenschmerzen oder Schlafstörungen treten bei Studentinnen öfter auf als bei Studenten. Dagegen führen die jungen Männer beim Anteil der Übergewichtigen, der insgesamt bei rund einem Sechstel aller Studenten liegt.</p>
<p>Ziemlich genau ein Viertel der Bonner Erstsemester klassifizieren die Forscher als typische Couchpotatoes: Sie treiben gar keinen Sport. </p>
<p>Auffällig ist, dass Studentinnen (mit 28,4 Prozent) inaktiver sind als Studenten, deren Anteil an Sportmuffeln bei 18,6 Prozent liegt. </p>
<p>Prüfungsstress wiederum spielt beim Ernährungsverhalten der Studierenden eine Schlüsselrolle: Unter Stress ändern mehr als doppelt so viele Studentinnen im Vergleich zu ihren männlichen Kommilitonen ihr Ernährungsverhalten in ungünstiger Weise.</p>
<h3>Apropos: Was tun Sie, um sich fit zu halten?</h3>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39761&amp;md5=61f95e1192dd64ca3571788c31a9621c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Karrierestart &#8211; Drei praktische Übungen, wie Sie Ihren Erfolg definieren können</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bettina Stackelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Brief aus der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Collage]]></category>
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		<category><![CDATA[Prägung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von der Autorin Bettina Stackelberg Eines der am häufigsten genannten Ziele von Hochschulabsolventen ist Erfolg. Klar wollen Sie erfolgreich sein! Wozu sonst haben Sie die Mühen und die vielen Jahre des Studiums auf sich genommen? Es muss schon zu etwas nütze gewesen sein, schließlich will doch jeder Erfolg haben, oder? Andererseits ist Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Gastbeitrag von der Autorin Bettina Stackelberg</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewinner-Pokal.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewinner-Pokal.jpg" alt="" title="Gewinner-Pokal" width="300" class="alignright size-full wp-image-38424" /></a>Eines der am häufigsten genannten Ziele von Hochschulabsolventen ist Erfolg. Klar wollen Sie erfolgreich sein! Wozu sonst haben Sie die Mühen und die vielen Jahre des Studiums auf sich genommen? Es muss schon zu etwas nütze gewesen sein, schließlich will doch jeder Erfolg haben, oder?</p>
<p>Andererseits ist Erfolg sicher auch einer der schwammigsten Begriffe, der fürs Erste ganz und gar nicht als Ziel taugt, weil er viel zu ungenau ist. Was ist eigentlich für Sie persönlich Erfolg? Haben Sie sich darüber wirklich schon mal ganz in Ruhe Gedanken gemacht? Oder würden Sie jetzt, wie aus der Pistole geschossen, eher Allgemeinplätze nennen wie: Erfolg ist ein erfülltes Leben. Erfolg im Job ist Karriere, Geldverdienen und Weiterkommen. Erfolg ist, wenn ich gesellschaftlich hoch angesehen werde&#8230; <span id="more-39676"></span></p>
<p>Alles schön und gut und für die meisten irgendwie zutreffend. Trotzdem ein ziemliches Blabla. Es gibt unfassbar viele Bücher, Artikel, Blogs und Untersuchungen dazu. Erfolg gilt als das Ziel schlechthin im Beruf. Jeder will erfolgreich sein und doch definiert es jeder anders.</p>
<p>Und erst dann, wenn Sie sich gelöst haben von <em>der richtigen</em> Definition, von dem, was <em>man</em> so sagt über Erfolg, erst dann kann Ihre eigene Vision von Erfolg zum perfekten Fixstern werden. </p>
<p>Diese Vision kann Ihnen den Weg weisen und Ihnen Orientierung geben. Dann können Sie sich auch Fragen beantworten wie: </p>
<ul>
<li>So wie ich Erfolg definiere – werde ich in diesem Job erfolgreich werden können?</li>
<li>Was brauche ich für Eckpfeiler im Job, die wichtig sind für meinen Weg zum Erfolg?</li>
</ul>
<h3 class="psychologie_c">Aber was ist für Sie Erfolg?</h3>
<p>Gehen Sie auf die Suche nach der für Sie richtigen Definition und sortieren Sie dafür erstmal Vorprägungen und Vorurteile. Was haben Sie in Ihrem Elternhaus alles über das Thema Erfolg mitbekommen?</p>
<ul>
<li>Wenn Sie Ihren Vater fragen würden: Was ist für ihn Erfolg?</li>
<li>Wenn Sie Ihre Mutter fragen würden: Was ist für sie Erfolg?</li>
<li>Würden Sie selbst sagen, dass Ihre Mutter/Ihr Vater erfolgreich ist/war?</li>
<li>Wenn ja – woran machen Sie das fest? Wenn nein, wie erkennen Sie dies?</li>
</ul>
<p>Unsere Eltern haben uns viel mitgegeben: Wertevorstellungen, Ansichten, Lebenskonzepte – bewusst durch die Erziehung und unbewusst durchs Vorleben. So liegen die Wurzeln Ihrer Sicht von Erfolg auch in Ihrem Elternhaus.</p>
<p>Erwachsenwerden bedeutet jedoch auch, sich zu entscheiden, was wir mitnehmen in unser eigenes Leben und was wir bei unseren Eltern zurücklassen, beziehungsweise ihnen zurückgeben. Das, was für unsere Eltern Erfolg bedeutet, muss es nicht zwangsläufig für uns bedeuten. Wir haben das Recht, uns selbst zu entscheiden, uns auch ganz anders zu entscheiden. </p>
<p>Vielleicht wollen Sie die lange Tradition der Akademiker in Ihrer Familie nicht fortsetzen. Vielleicht wollen Sie der erste in einer langen Reihe von Angestellten sein, der sich selbständig macht. Vielleicht wollen Sie die Kanzlei Ihres Vaters gar nicht übernehmen. Sie dürfen sich selbst entscheiden!</p>
<p>Haben Sie den Mut zu einer eigenen Entscheidung! </p>
<h3 class="psychologie_c">Der Erfolg – so sieht ihn Ihr Freundeskreis</h3>
<p>Betreiben Sie doch mal ein paar Feldstudien: Wie sehen andere in Ihrem Umkreis Erfolg? Fragen Sie wild durch die Gegend und lassen Sie sich inspirieren durch die verschiedenen Sichtweisen. Sammeln Sie verschiedene Meinungen und erweitern Sie dadurch Ihren Blick auf all das, was Erfolg sein kann. Lassen Sie sich überraschen von Menschen, denen Sie eine ganz andere Vision von Erfolg eher zugetraut hätten. Finden Sie dadurch neue Denkanstöße und Details, die Sie vielleicht noch gar nicht bedacht haben. </p>
<p>Machen Sie aber nicht den Fehler und vergleichen sich ständig mit anderen: viele Menschen, viele Meinungen! Keine ist besser oder schlechter oder richtiger – nur anders. </p>
<p>Auch hier gilt, wie bei Ihren Eltern: Die Vision von Erfolg Ihrer Freunde muss nicht die Ihre sein. Fragen Sie nach, holen Sie sich Anregungen und picken Sie sich schließlich die besonders schmackhaften Rosinen heraus.</p>
<p>Jetzt sind Sie dran&#8230;</p>
<h3 class="psychologie_c">Drei praktische Übungen um Ihren Erfolg zu definieren</h3>
<p>Nehmen Sie sich zwei Stunden Zeit und Freiraum, und setzen Sie sich intensiv mit dem Thema Erfolg auseinander. Hier drei Möglichkeiten dazu:</p>
<ol>
<li><strong>Brainstorming.</strong> Nehmen Sie sich ein großes Blatt Papier, stellen Sie sich die Uhr auf zehn Minuten und schreiben Sie, ohne viel nachzudenken, alles zügig auf, was Ihnen zum Thema Erfolg einfällt. Wichtig dabei: nicht nachdenken, nicht werten, nicht filtern, nicht interpretieren oder kommentieren! Erstmal geht’s tatsächlich nicht um Qualität, sondern um Quantität. Erst wenn die zehn Minuten verstrichen sind, geht’s ans Clustern, Streichen, Bewerten und Priorisieren. Der letzte Schritt dieser Übung: Wie lautet Ihr Erfolgssatz? Fassen Sie also in einem Satz zusammen, was für Sie Erfolg ist &#8211; kurz, knackig und aussagekräftig.</li>
<li><strong>Erfolgscollage.</strong> Kaufen Sie sich zwei oder drei Zeitschriften, mindestens eine davon möglichst mit großen Schriften und vielen Bildern, einen großen Fotokarton, Schere und Kleber. Legen Sie alles bereit und stimmen sich innerlich auf das Thema Erfolg ein. Erlauben Sie Ihrem Unterbewusstsein, Ihnen dabei zu helfen. Nun stellen Sie sich wieder die Uhr – auf 30 Minuten. Anschließend blättern Sie die Zeitschriften durch und reißen Sie all das raus, an dem Ihr Blick hängen bleibt. Ähnlich wie beim Brainstorming: nicht denken, werten, kommentieren – einfach machen! In den nächsten 30 Minuten kleben Sie aus den Teilen Ihre ganz persönliche Erfolgscollage. Hängen Sie dieses Bild an einem geschützten Platz auf, wo Ihr Blick oft darauf fallen wird. So kann Sie dieses Bild immer wieder an Ihre Erfolgsvision erinnern und sich in Ihrem Unterbewusstsein noch mehr manifestieren.</li>
<li><strong>Zukunftsbrief.</strong> Schreiben Sie einem guten Freund oder Ihrem Partner einen Brief mit dem heutigen Datum in fünf Jahren, also zum Beispiel 16. April 2017. In diesem Brief berichten Sie, wo Sie inzwischen stehen auf Ihrem Weg zum Erfolg. Nehmen Sie mit diesem Gedankenspiel die Zukunft vorweg und schreiben Sie möglichst konkret und plastisch, wie es Ihnen inzwischen ergangen ist, was Sie erreicht haben, welche Wege Sie eingeschlagen haben, welche Krisen Sie gemeistert und welche Erfolge bereits erreicht haben. Welche Menschen wichtig waren und sind für Ihren Erfolg, welche Entscheidungen Sie getroffen oder wieder verworfen haben.</li>
</ol>
<p>All das ist Ihre ganz persönliche Vision von Erfolg! </p>
<p>Kein anderer sollte diese bewerten, kleinmachen oder kritisieren dürfen. Es geht eben nicht um <em>die richtige</em>, sondern um die für Sie passende &#8211; <em>Ihre</em> &#8211; Definition von Erfolg. Hier fließen Ihre Geschichte, Ihre Erfahrungen, Träume, Vorlieben und Abneigungen mit ein. Das ist einzigartig und steht nicht zur Diskussion. </p>
<p>Und noch etwas: Selbstverständlich kann und darf sich Ihr Bild vom Erfolg mit der Zeit auch verändern. Das ist nichts, was in Stein gemeißelt ist und für alle Ewigkeit gelten muss. Aktualisieren Sie also ruhig Ihr Bild hin und wieder. Dabei wünsche ich Ihnen, dass Ihr Ziel nicht so sehr Ruhm, Geld oder Ansehen ist. Tun Sie vor allem das, für das Sie wirklich brennen!</p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/BettinaStackelberg.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/BettinaStackelberg.jpg" alt="" title="BettinaStackelberg" width="170" class="alignright size-full wp-image-39667" /></a>Über die Autorin</h3>
<p>Bettina Stackelberg, Jahrgang 1965, unterstützt als Coach Menschen dabei, selbstbewusster zu werden. Sie ermutigt ihre Klienten dazu, Zugang zu ihren Ressourcen zu finden, Neues zu entdecken und mit Bewährtem zu verbinden. <a href="https://www.amazon.de/dp/3800642476/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3800642476&#038;adid=0JAZ51FTWYEWH04ABNDR&#038;" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/KarrierestartStackelberg.png" alt="" title="Karrierestart" width="120" class="alignleft size-full wp-image-39668" /></a>Die studierte Germanistin aus München ist seit über 20 Jahren Trainerin in der freien Wirtschaft (unter anderem für MAN, BMW und Siemens) und hält Vorträge auf bundesweiten Absolventenkongressen. Soeben ist ihr jüngstes Buch im Vahlen Verlag erschienen: <a href="https://www.amazon.de/dp/3800642476/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3800642476&#038;adid=0JAZ51FTWYEWH04ABNDR&#038;" target="_blank">Karrierestart für Hochschulabsolventen</a> (<a href="http://www.beck-shop.de/Stackelberg-Karrierestart-Hochschulabsolventen/productview.aspx?product=9337829&#038;toc=359" target="_blank">Leseprobe</a>). Die Karrierebibel veröffentlicht in einer dreiteiligen Artikelserie exklusiv Auszüge aus dem Buch.</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39676&amp;md5=333a4a5344a8b8ba8fbb5ab885cd7bf1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dankesschreiben nach der Bewerbung &#8211; Was es bringt und Tipps wie es richtig geht</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Dankesbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Dankesschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[nach dem Vorstellungssgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dankbarkeit ist ein Schlüssel zum Erfolg. Sie beugt Größenwahn vor, verbessert die Beziehungen zu anderen Menschen und macht sogar glücklicher. Doch was so einleuchtend klingt, wird leider meist dort vergessen, wo es am stärksten wirkt: im Büro. Dort, wo Aufträge und Anweisungen zum Alltag gehören, sind Bitte und Danke oft Ausnahmeerscheinungen. Und genau das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/DankesschreibenBewerbung.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/DankesschreibenBewerbung.jpg" alt="" title="DankesschreibenBewerbung" width="300" class="alignright size-full wp-image-39725" /></a>Dankbarkeit ist ein Schlüssel zum Erfolg. Sie beugt Größenwahn vor, verbessert die Beziehungen zu anderen Menschen und macht sogar <a href="http://karrierebibel.de/sprich-zu-der-hand-dankbarkeit-macht-glucklicher/" target="_blank">glücklicher</a>. Doch was so einleuchtend klingt, wird leider meist dort vergessen, wo es am stärksten wirkt: im Büro. Dort, wo Aufträge und Anweisungen zum Alltag gehören, sind <em>Bitte</em> und <em>Danke</em> oft Ausnahmeerscheinungen. Und genau das ist Ihre Chance! Ganz besonders bei der Suche nach einem neuen Job und nach einem <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Bewerbungsgespräch</a>. <span id="more-39723"></span></p>
<p>Tatsächlich wirken Dankesschreiben im heutigen Geschäftsleben, zumal in Briefform, auf viele wie ein Relikt aus vergangenen Tagen. Andere halten sie vielleicht für aufdringlich oder für übertriebene Effekthascherei. Da ist was dran. Wenn man übertreibt. Allerdings schaffen es die wahren Profis, dass solche Danksagungen eben nicht wie eine hohle Phrase oder Betteln um eine Stelle klingen. Und richtig dosiert eingesetzt, kann ein solches Dankesschreiben nach dem Bewerbungsgespräch enorme Kraft entwickeln und Ihre Chancen auf den Job dramatisch erhöhen. </p>
<p>Zum Einen, weil Sie damit auffallen &#8211; und zwar positiv und mit Klasse. Zum Anderen, weil sie in dem Dankesschreiben noch einmal wichtige Punkte, vielleicht sogar kleine Patzer aus dem Bewerbungsgespräch aufgreifen, nachbessern oder richtigstellen können. Gerade, wenn das Jobinterview nicht so gelaufen ist, wie Sie sich das gewünscht hätten, ist das Dankesschreiben eine hübsche Verpackung, in der Sie noch einmal ein paar Argumente für Sie mitsenden. </p>
<p>Vielleicht haben Sie gemerkt, dass Ihre Fähigkeiten nicht mit den Anforderungen der Jobs zusammenpassen oder erwünschte Skills fehlen. Klar, wenn das Muss-Anforderungen waren, dann sind Sie raus. Da hilft dann auch kein Dankesbrief mehr. Waren es hingegen Kann-Anforderungen, können Sie so noch einmal begründen, warum Sie dennoch der perfekte Kandidat sind oder wie Sie gedenken, diese Schwächen auszugleichen. Was können Sie schon verlieren? Ein paar Stunden Zeit und etwas Porto&#8230; </p>
<h3 class="psychologie_c">Wann sollten Sie einen Dankesbrief verfassen?</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/Dankesschreiben.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/Dankesschreiben.png" alt="" title="Dankesschreiben" width="215" height="215" class="alignright size-full wp-image-39724" /></a>So oder so ist ein persönliches Dankesschreiben zunächst einmal ein Ausdruck von Höflichkeit. Sie haben sich die Zeit genommen, sich zu bedanken. Das zeugt von Klasse und Wertschätzung für den Empfänger. Ganz uneigennützig ist es natürlich auch nicht. Denn egal, ob Sie nun die Zeit, das Vertrauen oder die Mühe Ihres Adressaten würdigen – mit einem Dankesschreiben erhöhen Sie die Chance, dass Sie das eigene Wohlwollen irgendwann umgekehrt in Anspruch nehmen können. Psychologen nennen dies übrigens auch den <a href="http://karrierebibel.de/wie-du-mir-das-wesen-der-reziprozitaet/" target="_blank">Reziprozitäts-Effekt</a>, Motto: Wie ich dir, so du mir&#8230;</p>
<p>Aber natürlich erhöhen Sie mit einem solchen Brief auch die Aufmerksamkeit für sich und damit auf einen guten letzten Eindruck. Sie rufen sich ins Gedächtnis zurück &#8211; und bleiben hoffentlich noch eine Weile dort. </p>
<h3 class="psychologie_c">Was macht ein gelungenes Dankesschreiben aus?</h3>
<ul class="viagra">
<li><strong>Die Formalia.</strong> Dankesschreiben sollten nicht länger als eine halbe Seite sein. Im Job ist auf ein elegantes, zurückhaltendes und professionelles Design zu achten. Also nur Absender, Datum, Adressat und Text sowie Unterschrift. Ob Sie das Schreiben handschriftlich oder am PC verfassen und ausdrucken, bleibt Ihre Entscheidung. Ein von Hand geschriebener Brief wirkt heute natürlich wertvoller, kann aber auch schnell überkandidelt aussehen. Wägen Sie also ab, was dem Anlass entsprechender ist. Die Ästhetik Ihrer Handschrift ist dabei sicher auch ein Kriterium.</li>
<li><strong>Der Inhalt.</strong> Machen Sie dem Leser schon im ersten Satz deutlich, dass er ein Dankesbrief in der Hand hält. Natürlich müssen Sie auch den Grund oder den Auslöser Ihres Schreibens nennen. Anschließend benennen Sie die verschiedenen Details der gemeinsamen Zeit – was ist Ihnen vom Vorstellungsgespräch besonders positiv in Erinnerung geblieben: das Betriebsklima, die Atmosphäre, die Gastfreundschaft? Was waren die Highlights des Bewerbungsgesprächs? Schildern Sie dabei ruhig auch lobend konkrete Aussagen des Personalers &#8211; etwa zu geplanten Messeauftritten oder den Herausforderungen des ausgeschriebenen Jobs.</li>
<li><strong>Die Dreingaben.</strong> In jedem Fall sollten Sie Ihren Dank dazu nutzen, den Wunsch hier zu arbeiten, noch einmal zu bekräftigen. Auch dürfen Sie sich selbst erneut subtil loben &#8211; insbesondere jene Talente, die für die Stelle wichtig sind, beim Bewerbungsgespräch aber irgendwie nicht recht zur Sprache gekommen sind. Oder Sie fügen noch eine gute Idee hinzu, wie Sie im neuen Job echten Mehrwert schaffen. </li>
<li><strong>Das Timing.</strong> Mit dem Abschicken des Dankesschreiben sollten Sie nach dem Gespräch nicht allzu lange warten. Faustregel: Eine Woche nach dem Gespräch sollte ihr Gegenüber den Brief auf dem Schreibtisch haben. Natürlich ausreichend frankiert, auf unbeflecktem hochwertigem Papier und persönlich adressiert.</li>
</ul>
<p>Soweit die Theorie. Jetzt zur Praxis. Als Anregung &#8211; und bitte wirklich nur als Anregung, nicht abschreiben! &#8211; geben wir Ihnen noch ein paar konkrete Formulierungen mit auf den Weg, mit denen Sie es beim Formulieren Ihres Dankschreibens hoffentlich etwas leichter haben. Am Ende sollten Sie aber Ihren eigenen Stil finden. Nur mit solchen individuellen Sätzen heben Sie sich von der Masse ab. Außerdem: Einige Personaler lesen hier mit &#8211; und es wäre ja irgendwie doof, wenn die das Gefühl hätten, nicht Sie, sondern die Karrierebibel bedankt sich für das Vorstellungsgespräch&#8230;</p>
<div class="textboxright1" style="width:96%">
<h3>Formulierungstipps für das Dankesschreiben</h3>
<ul class="viagra">
<li>„Herzlichen Dank für das angenehme Gespräch / Ihre Zeit / Ihre Mühe“</li>
<li>„Ich habe selten ein so kollegiales Betriebsklima erlebt, wie bei Ihnen &#8230;“</li>
<li>„Besonders gut hat mir an Ihrem Unternehmen gefallen &#8230;“</li>
<li>„Der Nachmittag hat meinen Wunsch noch einmal verstärkt, für Ihr Unternehmen zu arbeiten.“</li>
<li>„Bei der Frage nach &#8230; war ich zuerst verunsichert, jetzt aber bin ich mir sicher, dass &#8230;“</li>
</ul>
</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39723&amp;md5=e79c17339b006bd4affdd3cba32fdaf2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das Leben als Curriculum Vitae &#8211; Die Evolution des Lebenslaufs (Infografik)</title>
		<link>http://karrierebibel.de/das-leben-als-curriculum-vitae-die-evolution-des-lebenslaufs-infografik/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[chronologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Curriculum Vitae]]></category>
		<category><![CDATA[CV]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution des Lebenslaufs]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo da Vinci]]></category>
		<category><![CDATA[tabellarischer Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Lebenslauf, auch Curriculum Vitae (CV) genannt, listet die wichtigsten (Berufs)Stationen einer Person auf. In der Regel wird er heute in tabellarischer Form erstellt, kann aber auch als Lauftext mit einzelnen Passagen und Absätzen geschrieben werden. Ob der perfekte Lebenslauf amerikanisch – also mit der aktuellen Position zuerst – oder chronologisch verfasst wird, ist Geschmacksfrage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/12/Lebenslauf.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/12/Lebenslauf.png" alt="" title="Lebenslauf" width="200" height="290" class="alignright size-full wp-image-31102" /></a>Der <a href="http://karrierebibel.de/dossier-lebenslauf-so-uberzeugen-sie-jeden/" target="_blank">Lebenslauf</a>, auch Curriculum Vitae (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenslauf" target="_blank">CV</a>) genannt, listet die wichtigsten (Berufs)Stationen einer Person auf. In der Regel wird er heute in tabellarischer Form erstellt, kann aber auch als Lauftext mit einzelnen Passagen und Absätzen geschrieben werden. Ob <a href="http://karrierebibel.de/dossier-lebenslauf-so-uberzeugen-sie-jeden/" target="_blank">der perfekte Lebenslauf</a> amerikanisch – also mit der aktuellen Position zuerst – oder chronologisch verfasst wird, ist Geschmacksfrage. Wichtiger ist, dass die Eignung des Bewerbers ins Auge springt. Denn Personaler müssen teils hunderte Bewerbungsmappen lesen. Die wenigsten investieren dafür mehr als vier Minuten pro <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Bewerbung</a>. Das war feilich nicht immer so, wie die folgende <a href="http://rezscore.com/images/upload/RezScore-the-500-year-evolution-of-the-resume.jpg" target="_blank">Infografik</a> über die Evolution des Lebenslaufs zeigt: <span id="more-39629"></span></p>
<p>1930 war der CV noch eine reine Formalie, erst 1950 wurden sie zum Standard und erwartet. Seit 1996 sind PDF-Lebensläufe populär und seit 2007 (in den USA) auch zunehmend Resumes per Video. Den ersten professionellen Lebenslauf schrieb übrigens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leonardo_da_Vinci" target="_blank">Leonardo da Vinci</a> &#8211; als er sich am Hofe in Mailand vorstellte. Wikipedia schreibt dazu: &#8220;Wegen der bevorstehenden Kämpfe zwischen Mailand und der Republik Venedig hat Leonardo in seinem Empfehlungsschreiben an den Herzog ausführlich und detailliert seine Fähigkeiten und Erfindungen in der Militärtechnik erwähnt. Erst am Schluss des Briefes betonte er sein Können als Bauingenieur und Architekt und fügte schließlich einen kurzen Hinweis auf seine Kenntnisse als Maler und Bildhauer hinzu, die die Grundlage zu einer angemessenen Ausführung des Monuments für Francesco Sforza bilden könnten.&#8221;</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/LebenslaufEvolutionInfografik.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/LebenslaufEvolutionInfografik.jpg" alt="" title="LebenslaufEvolutionInfografik" width="570" class="alignnone size-full wp-image-39630" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39629&amp;md5=d207d6e20b8cd769a51dbf532843b519" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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