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	<title>karrierebibel.de &#187; Bewerbung</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Die bessere Initiativbewerbung &#8211; Tipps für den versteckten Arbeitsmarkt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schroff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich habe gestern noch 100 Bewerbungen fertig gemacht!&#8221;, verkündet die Teilnehmerin meines Bewerbungstrainings stolz und will dafür gelobt werden. Doch ich muss passen. So verständlich die Vorgehensweise aus ihrer Sicht ist &#8211; sie sucht wirklich dringend einen Job &#8211; so sinnlos ist sie auch. Wer aus blanker Not oder purer Bequemlichkeit Massenware versendet, scheitert im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/PersonalerBewerbungMappeCheck.jpg" alt="" title="PersonalerBewerbungMappeCheck" width="300" class="alignright size-full wp-image-38468" />&#8220;Ich habe gestern noch 100 <a href="http://karrierebibel.de/dossier-bewerbungsschreiben-das-gehort-ins-anschreiben/">Bewerbungen</a> fertig gemacht!&#8221;, verkündet die Teilnehmerin meines Bewerbungstrainings stolz und will dafür gelobt werden. Doch ich muss passen. So verständlich die Vorgehensweise aus ihrer Sicht ist &#8211; sie sucht wirklich dringend einen Job &#8211; so <a href="http://karrierebibel.de/fatale-fehler-so-sabotieren-sie-ihre-stellensuche/">sinnlos</a> ist sie auch. Wer aus blanker Not oder purer Bequemlichkeit <a href="http://karrierebibel.de/slider/spam-und-was-man-davon-fur-die-bewerbung-lernen-kann/">Massenware</a> versendet, scheitert im Regelfall auch massenhaft. Es ist, als wolle man mit Schrot einen Blattschuss landen. Unpersönliche, unspezifische und ungewollte Offerten landen aber bei den meisten Unternehmen direkt im <a href="http://karrierebibel.de/kandidatenauswahl-personaler-schenken-bewerbung-weniger-als-5-minuten-zeit/">Papierkorb</a>. <span id="more-38230"></span></p>
<p>Dabei sind Initiativbewerbungen durchaus sinnvoll – wenn man sie richtig einsetzt. Schließlich wird nur ein Drittel der <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">offenen Stellen</a> ausgeschrieben. Wer die richtigen Kanäle nutzt, Aufmerksamkeit weckt und passende Angebote macht, findet den Rest. Wer sich dann noch überlegt, wo und wie er punkten kann, gezielt vorgeht und auf Klasse statt Masse setzt, kommt seinem Ziel ganz nahe. Dafür muss er noch nicht Mal Unterlagen verschicken – sondern sich offen zeigen und Beachtung gewinnen. Und hier sind drei Strategien dafür:</p>
<h3 class="psychologie_c">Strategie 1: Netzwerken</h3>
<p>Die meisten offenen Stellen werden über <a href="http://karrierebibel.de/stellensuche-jeder-vierte-job-wird-uber-vitamin-b-besetzt/">Beziehungen</a> vergeben, weil jeder Personaler eher auf Empfehlungen anderer Manager oder seiner Mitarbeiter vertraut, statt aufs Geratewohl jemanden einzustellen. Das spart nicht nur Kosten für Stellenausschreibung und Bewerberauswahl, sondern minimiert auch das Risiko und die eigene Unsicherheit. </p>
<p>Umgekehrt schränkt das freilich auch die Auswahl ein. Damit Sie zum Zug kommen, müssen Sie gemeinsame Bekannte haben oder mit den Mitarbeitern gut stehen, sofern Sie den Entscheider nicht sowieso persönlich kennen.</p>
<p>Natürlich müssen Sie Ihr <a href="http://karrierebibel.de/kontaktsuche-wenn-sie-netzwerken-fragen-sie-nicht-nach-einem-job/">Netzwerk</a> pflegen, um dem Chef auch empfohlen zu werden &#8211; lange bevor Ihre Bewerbung virulent wird: Hier Mal nach dem Befinden erkundigt, da Mal einen Hinweis gegeben, und natürlich immer die besten Wünsche zu allen möglichen Anlässen geschickt. Mehr braucht es nicht, um in positiver Erinnerung zu bleiben. Wer dagegen erst dann auf Andere zugeht, wenn die für ihn etwas tun sollen, tut sich langfristig keinen Gefallen.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Betriebsrat.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Betriebsrat.png" alt="" title="Betriebsrat" width="300" class="alignright size-full wp-image-38000" /></a>Erfolgreich für Ihre Ziele nutzen Sie die Netzwerke, indem Sie Ihre Partner mit Informationen versorgen, was Sie aktuell gerade tun und was Sie so alles drauf haben. Wenn Sie Kostproben Ihres Könnens abgeben können: nur zu! Kompetenz plus Sympathie befördern Ihre Chancen auf eine Empfehlung ungemein. Waren Sie einem Netzwerkpartner einmal hilfreich, wird er auch Sie gerne bei der Jobsuche unterstützen, indem er die Informationen in sein Netzwerk weiterleitet.</p>
<p>Um diese Möglichkeit nutzen zu können, müssen Sie klären, wer Ihnen wie nützlich sein könnte. Welche Mitglieder Ihres Netzwerks haben Kontakt zum Wunschunternehmen – direkt oder um mehrere Ecken? Erste mögliche Mittelsmänner sind Familienmitglieder, Freunde und Arbeitskollegen &#8211; aktuelle wie ehemalige. Aber auch frühere Kommilitonen, Mitarbeiter von Kunden und Lieferanten und natürlich Kollegen aus anderen Unternehmen Ihrer Branche &#8211; bevorzugt natürlich die von Ihrem Wunscharbeitgeber. </p>
<p>Oder Sie gehen online auf die Suche: Virtuelle <a href="http://karrierebibel.de/jobsuche-via-social-media-bringt-das-was/">Netzwerke</a> wie XING, LinkedIn oder Google+ bieten die Gelegenheit, sich mit Mitarbeitern des Wunschunternehmens gezielt zu vernetzen. XING bietet außerdem die Möglichkeit, durch rege Mitarbeit in Gruppen seine Expertise zu zeigen. Netter Nebeneffekt: Über die ausgereifte Suchfunktion finden nicht nur Sie Ihre Netzwerkpartner, sondern auch interessierte Personaler und Headhunter ebenso Sie.</p>
<h3 class="psychologie_c">Strategie 2: Sichtbar machen</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/IdeeIntelligenzMannLeuchteLicht.jpg" alt="" title="IdeeIntelligenzMannLeuchteLicht" width="250" class="alignleft size-full wp-image-38604" />Natürlich können Sie sich im Netz auch mit einem eigenen Blog oder reger Mitarbeit in Foren als Experte präsentieren. Wenn das Thema Ihrer Wahl auch für Unternehmen von Bedeutung ist, werden die ganz schnell auf Sie aufmerksam &#8211; und kommen dann gern auf Sie zu. Dafür müssen Sie nicht Mal zu erkennen geben, dass Sie auf der Suche nach einer Stelle sind, denn als Experte sind plötzlich Sie gefragt – auch wenn Sie aktuell (noch) woanders in Lohn und Brot sind.</p>
<p>Im realen Leben zeigen Sie Expertise durch Vorträge und Seminare. Kammern und Verbände suchen zum Beispiel regelmäßig Redner zu Themen, die für Ihre Mitglieder von Interesse sind. Ans breitere Publikum wenden sich die Bildungseinrichtungen von Kirchen, Parteien und Gewerkschaften. Wenn Sie Ihr Wissen gar didaktisch aufbereiten und weitergeben können, sind Ihre Ansprechpartner Akademien und Volkshochschulen. Je marktfähiger Ihr Thema ist, desto interessanter werden Sie für Unternehmen.</p>
<p>Wesentlich einfacher und auch für Nicht-Experten geeignet ist die Selbstpräsentation auf <a href="http://karrierebibel.de/messe-wert-so-nutzen-sie-job-und-karrieremessen-optimal/">Messen</a>. Dort informieren Sie sich bei den Firmen, für die Sie sich interessieren. Zunächst unverbindlich, ohne dass das Wort &#8220;Stellensuche&#8221; überhaupt fällt. Natürlich wird der Firmenvertreter trotzdem wissen wollen, woher Ihr Interesse rührt: Sagen Sie&#8217;s ihm! Aber erst auf Nachfrage. Das ist souveräner. Geeignetes Mittel dafür ist der <a href="http://karrierebibel.de/der-elevator-pitch-karriere-machen-im-fahrstuhl/">Elevator Pitch</a>: eine knackige Kurzpräsentation, die Qualifikation, Motivation und Intention auf den Punkt bringt.</p>
<h3 class="psychologie_c">Strategie 3: Angebote unterbreiten</h3>
<p>Die schriftliche Initiativbewerbung hat noch nicht ausgedient &#8211; auch wenn der Trend zu digitalen Medien geht. Nur bitte nie per Massensendung bewerben, sondern indem Sie sich interessanten Unternehmen als Problemlöser präsentieren. Ganz wichtig ist, dass Sie aus Kundensicht argumentieren &#8211; warum Sie dort gern arbeiten würden interessiert erst Mal nicht. Weil es keine Stellenanzeige gibt, müssen Sie den Bedarf Ihres Wunscharbeitgebers selbst recherchieren &#8211; indem Sie Ihr Netzwerk befragen, den Firmenstand auf der Messe besuchen oder einfach dort anrufen und fragen, was der ideale Bewerber für eine bestimmte Stelle denn so mitbringen müsste.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/02/BossBeförderungLobApplaus.jpg" alt="" title="BossBeförderungLobApplaus" width="300" class="alignright size-full wp-image-38522" />Werden Sie dann gefragt, warum Sie sich so engagieren wollen, sind Sie wieder mit Ihrer <a href="http://karrierebibel.de/ueber-reden-sieben-goldene-regeln-fuer-eine-ueberzeugende-rede/">Kurzpräsentation</a> dran &#8211; und damit gleich mitten im Vorstellungsgespräch. Meistern Sie das mit Bravour, besteht echtes Interesse an Ihrer Person und die Aufforderung, Ihre Unterlagen einzuschicken, bedeutet, das Sie schon mit einem Bein in der Tür stehen. Die anschließende schriftliche Bewerbung muss dann dem Personaler noch einmal zeigen, was er gewinnt, wenn er Sie einstellt. Falls Sie sich das nicht zutrauen, können Sie gern auf unsere <a href="http://karrierebibel.de/mustergultig-so-nutzen-sie-vorlagen-fur-bewerbungsschreiben/">Vorlagen</a> zurückgreifen.</p>
<p>Alternativ können Sie auch erst ein unverbindliches <a href="http://karrierebibel.de/dossier-bewerbungsschreiben-das-gehort-ins-anschreiben/">Arbeitsangebot</a> einreichen, in dem Sie Ihr generelles Interesse bekunden, dort zu arbeiten. Aber nur bei Firmen, die prinzipiell Bedarf haben. Etwa eine Woche später fassen Sie dann noch einmal nach. Fragen, ob Ihr Angebot angekommen ist und ob <a href="http://karrierebibel.de/fragenkomplex-warum-sie-nicht-zum-vorstellungsgesprach-eingeladen-werden/">Interesse</a> besteht. Das ist ganz wichtig, weil Ihr Angebot oft erst dann ernst genommen wird. Spätestens jetzt wird es wirklich unter die Lupe genommen und Sie erfahren, ob Sie in absehbarer Zeit den üblichen Bewerbungsprozess durchlaufen.</p>
<p>Selbst wenn nichts daraus wird, nutzen Sie die Gelegenheit und erfragen Sie, woran Sie gescheitert sind. Meist hat das Unternehmen aktuell einfach keinen Bedarf und die Ablehnung ist keine Geringschätzung Ihrer Qualifikation. Und wenn die Gründe dafür doch bei Ihnen liegen, erfahren Sie, was Sie beim nächsten Mal besser machen können. </p>
<p>Und das ist tausendmal besser, als viel Papier in Umlauf zu bringen.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38230&amp;md5=f3329b2f9c0348cc6d0336afe9b3733c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gekommen, um zu gehen &#8211; Hätte ich das mal vor dem Bewerbungsgespräch gewusst (#Infografik)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Haaren spielen und Locken drehen? Keine gute Idee: kommt bei 21 Prozent der Personaler gar nicht gut an. Kaum oder gar nicht lächeln? Ganz schlecht: 38 Prozent lassen deshalb auch schon mal Kandidaten durchfallen. Und dem Gegenüber nicht in die Augen sehen? Fatal! Für 67 Prozent der Personaler ist das ein K.O.-Kriterium im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/JobinterviewInfografik.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/JobinterviewInfografik.jpg" alt="" title="JobinterviewInfografik" width="300" height="240" class="alignright size-full wp-image-38705" /></a>Mit den Haaren spielen und Locken drehen? Keine gute Idee: kommt bei 21 Prozent der Personaler gar nicht gut an. Kaum oder gar nicht lächeln? Ganz schlecht: 38 Prozent lassen deshalb auch schon mal Kandidaten durchfallen. Und dem Gegenüber nicht in die Augen sehen? Fatal! Für 67 Prozent der Personaler ist das ein K.O.-Kriterium im Vorstellungsgespräch&#8230; Statistiken, Studien und Umfragen sind etwas Feines &#8211; erst recht, wenn man sie so schön aufbereitet wie in dieser <a href="http://visual.ly/what-you-wish-youd-known-your-job-interview" target="_blank">Infografik</a>. Die Ergebnisse sind so natürlich stark verkürzt und pointiert, vermitteln aber dennoch einen guten Überblick über mögliche Fauxpas&#8217; in Jobinterviews, die man besser vorher kennt als danach&#8230; <span id="more-38703"></span></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/WhatyouWishYoudKnownBeforeYourJobInterview_4ea050fda8b55.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/WhatyouWishYoudKnownBeforeYourJobInterview_4ea050fda8b55.jpg" alt="" title="WhatyouWishYoudKnownBeforeYourJobInterview_4ea050fda8b55" width="570" class="alignnone size-full wp-image-38704" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38703&amp;md5=a0c9144ef5f95ac8c7abc474ff8dd52d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Clip und klar &#8211; Die Freiburger Bewerbungsmappen im Praxistest</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 06:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Verhältnis ist schon beeindruckend: Die meistgekauften Bewerbungsmappen sind dreiteilig, zum auf- und ausklappen. Dennoch finden rund 70 Prozent der Personalentscheider diese eher unpraktisch bis unhandlich. Das fand auch Markus Fugmann, der sich durch seine Arbeit mit Arbeitslosen immer wieder mit Bewerbungsmappen beschäftigt hat. Und irgendwann fand eben auch er, die dreiteiligen Mappen seien zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe02.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe02.jpg" alt="" title="FreiburgerBewerbungsmappe02" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-38695" /></a>Das Verhältnis ist schon beeindruckend: Die meistgekauften <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsmappen-check-das-muss-in-die-bewerbung/" target="_blank">Bewerbungsmappen</a> sind dreiteilig, zum auf- und ausklappen. Dennoch finden rund 70 Prozent der Personalentscheider diese eher unpraktisch bis unhandlich. Das fand auch Markus Fugmann, der sich durch seine Arbeit mit Arbeitslosen immer wieder mit Bewerbungsmappen beschäftigt hat. Und irgendwann fand eben auch er, die dreiteiligen Mappen seien zu sperrig &#8211; und entwickelte seine <em>Freiburger Mappen</em>. Die heißen nicht zufällig so &#8211; sie werden tatsächlich in Freiburg im Breisgau hergestellt. Aus technischen Gründen und weil das kleine Unternehmen längst wächst, wird ein Teil der Mappen mittlerweile aber auch in der Nähe des Bodensees hergestellt. <span id="more-38694"></span></p>
<p>An den Freiburger Mappen fällt zunächst einmal auf, dass sie eben gar nicht auffällig sind. Das Design ist vielmehr schlicht und unaufdringlich elegant. Das geht schon bei den Farbtönen los: Die <a href="http://www.freiburger-mappen.de/epages/62562300.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62562300/Categories/Mappen" target="_blank">Bewerbungsmappen</a> gibt es in den Farben Dunkelblau, Marineblau, Rot, Weinrot, Terracotta, Grau und Schwarz. Man könnte auch sagen: Es sind die klassischen Farben, bis auf Terracotta vielleicht. Die Mappen wurden angeblich zusammen mit Personalentscheidern entwickelt und kosten pro Stück zwischen 3 und 3,80 Euro, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer und Versand. Schüler und Studenten können laut Herstellerseite bei Sammelbestellungen allerdings auf einen Rabatt hoffen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Erste Impressionen der Freiburger Mappen</h3>
<p><iframe width="570" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/-CNOhLMh7uc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Designs &#038; Details</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe03.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe03.jpg" alt="" title="FreiburgerBewerbungsmappe03" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-38700" /></a>Zudem können Interessenten zwischen unterschiedlichen Formaten wählen: Die <strong>Standard-Bewerbungsmappe</strong> (Preis pro Stück: 3,20 Euro), ist zweiteilig, lässt sich also nur einmal aufklappen und hat zwei Klemmschienen &#8211; links und rechts. Beispielsweise für das Anschreiben links und den Lebenslauf rechts. Ebenso lassen sich das Anschreiben aber auch außen mit einer hochwertigen Klammer und innen Lebenslauf und Zeugnisse anbringen. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe04.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe04.jpg" alt="" title="FreiburgerBewerbungsmappe04" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-38696" /></a>Darüber hinaus gibt es noch eine <strong>Mappe mit Sichtfenster</strong> (3,40 Euro), bei der das Deckblatt von innen eingelegt wird, sodass die Vorderseite vorne herausguckt. Eine Schutzfolie hat diese Mappe aber nicht. Dafür wird das Blatt von innen durch eine leicht-klebrige Gummierung festgehalten, kann also nicht verrutschen.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe05.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe05.jpg" alt="" title="FreiburgerBewerbungsmappe05" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-38697" /></a>Die <strong>Luxusausgabe</strong> der A4-Bewerbungsmappen (3,80 Euro) hat zudem links noch eine zweite Klemmschiene über der ersten &#8211; laut Hersteller ist dies für das Anschreiben gedacht. Der Sinn erschließt sich mir allerdings nicht ganz. Darunter soll dann der Lebenslauf und rechts die Zeugnisse? Das ist nicht wirklich zielführend, schließlich sind Anschreiben und Lebenslauf die beiden wichtigsten Elemente und sollten beim Aufschlagen sofort ins Auge fallen. Die Zeugnisse können auch unter den Lebenslauf geheftet werden, sodass der Aufpreis von 60 Cent locker gespart werden kann. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe06.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe06.jpg" alt="" title="FreiburgerBewerbungsmappe06" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-38698" /></a>Originell und auffällig sind indes die beiden Mappen in <strong>Sondergrößen</strong>: einmal quadratisch (3 Euro), im Format 22,2 mal 22,2 Zentimeter. Die Mappe gibt es allerdings nur in der Farbe Dunkelblau. Das zweite Sonderformat ist eine A4-Mappe im Querformat (3,30 Euro), die sich freilich nicht nur für Querdenker eignet. Das Design ist angeblich geschützt und fällt in der Tat sofort ins Auge.</p>
<h3 class="psychologie_c">Die Mappen im Praxistest</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe01.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FreiburgerBewerbungsmappe01.jpg" alt="" title="FreiburgerBewerbungsmappe01" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-38699" /></a>Zunächst einmal muss ich sagen, die Bewerbungsmappen sind wirklich hochwertig verarbeitet. Der Karton ist stark, glatt und wirkt ebenso edel wie seriös. Zugleich hat man eben kein Plastik in der Hand, was mir besonders gut gefällt. Der Nachteil ist damit aber auch gleich beschrieben: Die Mappen dürften kaum ein zweites Mal zu verwenden sein. Das fällt &#8211; trotz des dicken Kartons &#8211; sofort auf und schmälert dann sofort den ansonsten wertigen Premium-Eindruck. </p>
<p>Die Anordnung der Klemmschienen ist clever &#8211; aber eben auch kein Novum mehr. Sie erfüllen aber ihren Zweck und in ihnen lassen sich locker zehn dicke Blätter einlegen, ohne dass eines fliegen geht. </p>
<p>Die Farbauswahl empfinde ich ebenfalls als gelungen: etwas konservativ vielleicht, nichts was schreit &#8220;Guck mal hier!&#8221;, aber das passt auch nicht so sehr zu dem leicht satinierten Karton. Und wer es etwas ausgefallener mag, kann ja auch auf die neuen Mappenformate zurückgreifen. Wobei ich die quadratische Mappe bevorzugen würde. Das A4-Querformat ist dann doch zu unhandlich und breit, wenn man es aufschlägt. Allerdings muss man bei der quadratischen Mappe dann seine sämtlichen Unterlagen neu formatieren und zuschneiden. Auf keinen Fall mit der Schere versuchen! Klappt nie. Dazu braucht es definitiv eine Schneidemaschine. </p>
<p>Bleibt noch der Preis. Tja, der ist auch kein Schnäppchen. Knapp 4 Euro brutto für eine Bewerbungsmappe &#8211; das geht ins Geld, wenn man mal eben zehn Stück davon verschicken muss. Andererseits finde ich ja immer: Eine Bewerbung ist eine Investition in die eigene Zukunft. Und wer dabei geizt, darf sich auch nicht wundern, wenn er nur Peanuts erntet. Aber das bleibt ja jedem selbst überlassen. </p>
<p><strong>Mein Urteil: empfehlenswert.</strong> Insbesondere für klassische und eher konservative Berufe und Branchen sind die Freiburger Mappen eine gute Wahl, die unterschwellig einen hohen Qualitätsanspruch, stabile Werte und Seriosität vermitteln. Im Kreativbereich wären sie eher meine zweite Wahl. Aber da ist eine klassische gedruckte Bewerbungsmappe inzwischen ohnehin eher ein Symbol für Gestrigkeit. </p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Ein Bewerbungsmappen-Set zu gewinnen</h3>
<p>Das Beste kommt zum Schluss: Wenn wir die Mappen schon testen, dann verlangen wir immer auch ein Goodie für unsere Leser. Und das gibt es jetzt: Wir verlosen ein Freiburger-Bewerbungsmappen-Set mit insgesamt fünf Mappen nach freier Wahl. Alles, was Sie dazu machen müssen, ist wie immer ein Kommentar hier zu hinterlassen &#8211; und begründen, warum Sie die Mappen brauchen. Unter allen Einsendern verlosen wir dann bis Ende der Woche (Einsendeschluss ist Freitag, der 3. Februar, 12 Uhr) das Mappenset. Teilnahme und Versand sind für Sie natürlich kostenlos. Viel Erfolg!</p></div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38694&amp;md5=0f56126b4608daeaf60f58027192e933" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Job per Piep &#8211; Jeder Dritte findet seine neue Stelle über Social Media (Infografik)</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media werden bei der Jobsuche immer wichtiger. Eine Aussage, die mancher Skeptiker hierzulande noch bezweifelt &#8211; in den USA aber ist das längst Realität, wie jüngst auch eine Studie von Jobvite zeigen konnte. Danach nutzen bereits 54 Prozent der Besitzer eines Accounts bei Linkedin, Facebook oder Twitter diese Netzwerke längst auch zur Jobsuche. Vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/04/HomeofficeHeimbüro.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/04/HomeofficeHeimbüro.jpg" alt="" title="HomeofficeHeimbüro" width="300" class="alignright size-full wp-image-38531" /></a>Social Media werden bei der <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Jobsuche</a> immer wichtiger. Eine Aussage, die mancher Skeptiker hierzulande noch bezweifelt &#8211; in den USA aber ist das längst Realität, wie jüngst auch eine <a href="http://recruiting.jobvite.com/resources/social-job-seeker-survey.php" target="_blank">Studie von Jobvite</a> zeigen konnte. Danach nutzen bereits 54 Prozent der Besitzer eines Accounts bei Linkedin, <a href="https://www.facebook.com/karrierebibel" target="_blank">Facebook</a> oder <a href="https://twitter.com/#!/karrierebibel" target="_blank">Twitter</a> diese Netzwerke längst auch zur Jobsuche. Vier von zehn Befragten haben dort mehr als 150 Kontakte (&#8220;Super Socials&#8221;) und von denen wiederum haben 28 Prozent im vergangenen Jahr ihren neuen Job über Social Media gefunden: 56 Prozent via Linkedin, 45 Prozent per Tweets und 85 Prozent über Facebook (womit sich zugleich abzeichnet, dass Facebook längst nicht mehr so privat ist, wie viele meinen). <span id="more-38683"></span></p>
<p>Wer dennoch keine Lust hat, die Umfrage durchzuackern: Die Schlüsseldaten der Studie sind von Jobvite auch noch einmal sehr übersichtlich in der folgenden <a href="http://blog.jobvite.com/2012/01/infographic-the-social-job-seeker/" target="_blank">Infografik</a> aufbereitet und zusammengefasst. Befragt wurden dazu übrigens mehr als 2000 Arbeitnehmer über 18 Jahre, davon 1205 Amerikaner.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/SocialJobsucherInfografik.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/SocialJobsucherInfografik.png" alt="" title="SocialJobsucherInfografik" width="570" class="alignnone size-full wp-image-38684" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38683&amp;md5=f32f72ac6541b573e7f73ed691d7fd07" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schreib mal wieder &#8211; 7 Gründe, warum Arbeitsuchende bloggen sollten</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mir ist natürlich klar, dass das immer ein wenig befangen wirkt, wenn ein Blogger zum Bloggen rät. Aber es gibt da durchaus handfeste Argumente, warum insbesondere jeder, der einen Job sucht (oder vielleicht bald suchen wird), mit dem Bloggen beginnen sollte. Am besten heute noch. Denn auch wenn das mit Arbeit verbunden ist (Sie müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/PersonalerBewerbungMappeCheck.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/PersonalerBewerbungMappeCheck.jpg" alt="" title="PersonalerBewerbungMappeCheck" width="300" class="alignright size-full wp-image-38468" /></a>Mir ist natürlich klar, dass das immer ein wenig befangen wirkt, wenn ein Blogger zum Bloggen rät. Aber es gibt da durchaus handfeste Argumente, warum insbesondere jeder, der einen Job sucht (oder vielleicht bald suchen wird), mit dem Bloggen beginnen sollte. Am besten heute noch. Denn auch wenn das mit Arbeit verbunden ist (Sie müssen ja nicht gleich ein Alpha-Blog schreiben), überwiegen die Vorteile deutlich. Gleich sieben sind es, um genau zu sein&#8230; <span id="more-38551"></span></p>
<h3>Sieben Gründe, warum Bewerber bloggen sollten:</h3>
<ol>
<li><strong>Sie zeigen, was Sie wissen und können.</strong> Üblicherweise müssen Sie im Vorstellungsgespräch Ihr Gegenüber davon überzeugen, dass Sie &#8211; salopp gesagt &#8211; es drauf haben. Sie müssen glaubwürdig vermitteln, dass Sie sich mit der Branche, dem Markt, dem Unternehmen auskennen und eingehend beschäftigt haben sowie für den avisierten Job auch das nötige Fachwissen mitbringen. Im Blog hingegen ZEIGEN sie es gleich. Beweisaufnahme abgeschlossen. Jetzt geht es nur noch um die sozialen Kompetenzen. Und selbst die sind zum Teil im Blog ablesbar.</li>
<li><strong>Sie werden sichtbar.</strong> Immer mehr Unternehmen monitoren im Zuge des Markenaufbaus oder -schutzes in den Social Media, was über sie, ihre Produkte oder die Branche im Netz publiziert wird. Wenn Sie also darüber schreiben, werden Sie Ihren Wunscharbeitgebern mehr über kurz als über lang auffallen &#8211; idealerweise als jemand, der es drauf hat (Sie erinnern sich?). Von der positiviven SEO-Nebenwirkung für Ihren Namen mal ganz zu schweigen.</li>
<li><strong>Sie schaffen sich ein Netzwerk.</strong> Wenn Sie beginnen über Fachthemen zu bloggen, werden Sie schnell weitere Blogs und Blogger finden, die ebenfalls über Ihr Thema schreiben, twittern, plussen&#8230; Die meisten tun das ebenfalls aus einer beruflichen Profession heraus. Und wenn Sie interessante Inhalte bieten, andere Blogger verlinken und kommentieren, werden Sie darüber rasch Reputation und auch ein veritables Netzwerk in der Szene aufbauen können. Und Sie wissen ja: Viele Jobs werden genau über solche informellen Beziehungen vergeben, noch bevor der Arbeitsmarkt Wind davon bekommt.</li>
<li><strong>Sie beweisen Engagement.</strong> Mal ehrlich: Eine Bewerbung ist immer auch Werbung. Und Sie wissen selbst, wie skeptisch Sie gegenüber markigen Versprechungen sind. Das geht Personalern nicht anders. Auch die lesen langatmige Selbstbeweihräucherungen nur, weil sie es von Berufswegen müssen. Aber einen spannenden Artikel über die eigene Branche, interessante Zahlen oder eine intelligente Analyse liest jeder gern. Lotsen Sie den Personaler also ruhig mit einem Link in der Bewerbung auf Ihr Blog &#8211; und er wird mehr Zeit dort verbringen, als über Ihrem Anschreiben.</li>
<li><strong>Sie differenzieren sich.</strong> Blogs sind unter Bewerbern noch nicht wirklich weit verbreitet. Damit fallen Sie also auf jeden Fall schon mal auf und heben sich von der Masse ab. Auch wegen des schon angesprochenen Engagements. Aber auch, wenn dieses Beispiel immer mehr Schule macht, werden Sie sich weiterhin differenzieren können: Kein Blog gleicht dem anderen. Layout, Schreibstil, Themenauswahl, Bilder, Podcasts, Videos &#8211; all diese Elemente bieten genug Optionen, die gesamte Palette Ihres Wissens, Könnens und Ihrer Kreativität höchst individuell abzubilden.</li>
<li><strong>Sie schärfen Ihre Fachkompetenz.</strong> Nicht nur sichtbar für andere, sondern vor allem für sich selbst. Ich spreche da aus inzwischen mehr als vierjähriger Erfahrung. Je länger Sie bloggen, desto mehr lernen Sie, verstehen und erkennen Sie. Echte Innovationen genauso wie Bullshit, der sich hinter angeblichen Trends verbirgt. Insbesondere wenn Sie ein aktuelles Blog schreiben, bleiben Sie mit Ihrem Wissen automatisch an der Spitze der Entwicklung &#8211; was nicht zuletzt ein echtes Argument ist, Sie einzustellen.</li>
<li><strong>Sie verlängern das Bewerbungsgespräch.</strong> Jedes Jobinterview endet irgendwann. Mit anderen Worten: Ihre Airtime ist limitiert. Das ist völlig normal und auch gut so. Aber wäre es nicht schön, Sie könnten noch ein bisschen Extrazeit für sich gewinnen? Können Sie! Indem Sie sich höflich verabschieden, für das Gespräch bedanken &#8211; und auf Ihr Blog verweisen, Motto: &#8220;Unsere Zeit ist zwar schon um, und ich hätte Ihnen gerne noch mehr über mich erzählt, aber Sie könnten ja noch mein Blog lesen, wenn Sie mögen&#8230;&#8221; Folgt der Personaler Ihrer Einladung, haben Sie locker 10 bis 30 Minuten zusätzlich für sich gewonnen.</li>
</ol>
<p>Und noch einen letzten Bonus-Punkt sollte man nicht vergessen: Indem Sie beweisen, dass Sie ein florierendes Fachblog betreiben, das in der Branche gelesen wird und vernetzt ist, wird man mit Ihnen anders, besser umgehen als mit manch anderem Bewerber. Sie könnten ja darüber bloggen&#8230;</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38551&amp;md5=4d475d8d9ab155ddf328f4a533a5e7bc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mind the Gap &#8211; Hochdotierte Praktika zwischen Bachelor und Master</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Interview mit McKinsey-Recruitingchef Thomas Fritz Thomas Fritz, 35, ist seit 2008 Director of Recruiting von McKinsey &#038; Company in Deutschland. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität zu Köln begann er von 2001 bis 2003 seine Karriere bei McKinsey. Anschließend promovierte er an der Universität Witten/Herdecke und kehrte 2005 zu McKinsey zurück, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Interview mit McKinsey-Recruitingchef Thomas Fritz</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ThomasFritz.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ThomasFritz.jpg" alt="" title="ThomasFritz" width="170" height="252" class="alignright size-full wp-image-38479" /></a><em>Thomas Fritz, 35, ist seit 2008 Director of Recruiting von McKinsey &#038; Company in Deutschland. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität zu Köln begann er von 2001 bis 2003 seine Karriere bei McKinsey. Anschließend promovierte er an der Universität Witten/Herdecke und kehrte 2005 zu McKinsey zurück, um als Projektleiter Klienten aus der Logistikbranche und der Konsumgüterindustrie zu beraten. Zusammen mit Allianz, Bertelsmann und Henkel hat McKinsey kürzlich das <a href="http://karrierebibel.de/ran-an-den-job-berufseinstiegs-tipps-fur-studenten/" target="_blank">Praktikanten</a>-Programm &#8220;<a href="http://www.gapyear2012.de/programm" target="_blank"><strong>Gapyear</strong></a>&#8221; gestartet. Dabei können Bachelor-Absolventen ein Jahr lang die Zeit bis zum Masterstudium mit <a href="http://karrierebibel.de/praktikum-das-sollten-bewertungsportale-bieten/" target="_blank">Praktika</a> bei einem der assoziierten Unternehmen überbrücken. Die Bewerbungsfrist dauert noch bis Ende Februar. Wir wollten vorher wissen, was das Programm wirklich bringt.</em> <span id="more-38478"></span></p>
<p><strong>Herr Fritz, haben Allianz, Bertelsmann, Henkel und McKinsey soeben ein Lückenbüßerprogramm orientierungslose Berufseinsteiger geschaffen?</strong></p>
<p>Ganz im Gegenteil! Für viele Studenten steht der Begriff Gapyear nicht für eine Lücke, sondern für eine besonders spannende Zeit zwischen zwei Studienabschnitten. Im Gapyear nehmen sie sich eine Auszeit vom akademischen Curriculum, um die Praxis zu sehen oder einfach die Welt kennenzulernen, bevor es in den Endspurt des Studiums geht. Danach sind sie um viele Erfahrungen reicher und wissen meist auch viel genauer, wo sie hin wollen. Mit zögerlichem Berufseinstieg hat das nichts zu tun. Wir finden es gut, wenn unsere Berater schon etwas erlebt und vielfältige Einblicke in die Praxis gesammelt haben, bevor sie bei uns einsteigen. Das ist mir persönlich auch viel wichtiger als ein im Höchsttempo abgeschlossenes Studium.</p>
<p><strong>Welche Vorteile soll das denn haben, ein ganzes Jahr mit jeweils drei 3-monatigen Praktika zu verbringen?</strong></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Praktikanten_t.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Praktikanten_t.png" alt="" title="Praktikanten_t" width="300" class="alignright size-full wp-image-38379" /></a>Wann hat man schon die Gelegenheit, drei so unterschiedliche und weltweit führende Unternehmen von innen zu erleben, teilweise ganz nah am Vorstand oder direkt beim Klienten irgendwo auf der Welt? Dieses Jahr ist in seiner Vielseitigkeit einzigartig. Die Teilnehmer sammeln zum einen viel Erfahrung und können über das ganze Jahr eine enge Beziehung zu Mentoren aus mehreren Unternehmen aufbauen. An Vorteilen mangelt es also sicher nicht. Gleichzeitig ist das Programm äußerst flexibel: Anzahl und Länge der Praktika können individuell variiert werden. Wir passen das Gapyear an die Pläne der Teilnehmer an, denn uns sind auch die persönlichen Projekte der Teilnehmer wichtig. Henkel zum Beispiel vermittelt auch auf Wunsch Projekte aus seinem weltweiten Entwicklungshilfe-Programm.</p>
<p><strong>Wie kamen Sie auf die Idee dazu?</strong></p>
<p>Ganz ehrlich?</p>
<p><strong>Ich hoffe doch, dass Sie ehrlich antworten&#8230;</strong></p>
<p>Durch Diskussionen mit unseren Bewerbern und Praktikanten. Wir haben im Gespräch mit ihnen immer wieder gehört, dass es nicht so einfach ist, spannende Praktika mit den teilweise sehr engen Studienplänen in Einklang zu bringen. Viele wollen zudem auf jeden Fall einen Master machen, aber nach dem Bachelor auch Berufserfahrung sammeln. Dabei wollen sie sich aber noch gar nicht auf einen Bereich festlegen oder gar in eine Festanstellung gehen, die sie dann nach ein bis zwei Jahren für den Master wieder kündigen müssten. Da haben wir uns gedacht: Ein Angebot wie unser Gapyear ist genau die richtige Wahl. </p>
<p><strong>Was passiert denn während der Praktika?</strong></p>
<p>Ob zwei oder drei Praktika, ob drei, vier oder sechs Monate &#8211; das passen wir individuell an die Pläne und Wünsche der Teilnehmer an. Mindestens drei Monate sollten sie schon dauern, denn nur so lassen sich wirklich nachhaltige Eindrücke sammeln. Während der Bachelor-Semesterferien hat man selten so viel Zeit. Die Praktika selbst sind ganz unterschiedlich: Bei der Allianz forschen die Gapyear-Praktikanten nach neuen Wachstumsfeldern und entwickeln daraus innovative Versicherungsleistungen. Bei Bertelsmann erarbeiten sie Handlungsempfehlungen für den Vorstand. Bei Henkel kann der Einsatzbereich im Brand Management in Shanghai liegen und bei McKinsey sind die Praktikanten immer direkt vor Ort beim Klienten und volles Mitglied des Teams. Ganz wichtig: Jeder Teilnehmer hat in jedem Unternehmen einen persönlichen Mentor, der ihn während des gesamten Programms &#8211; auch nach dem Praktikum &#8211; unterstützt und den Kontakt hält.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Thomas_Fritz_MCK.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Thomas_Fritz_MCK.jpg" alt="" title="Thomas_Fritz_MCK" width="300" class="alignright size-full wp-image-38480" /></a></p>
<p><strong>Werden die Praktika bezahlt?</strong></p>
<p>Die Praktika sind jeweils so attraktiv vergütet, dass sich daraus locker auch noch ein mehrmonatiges persönliches Projekt finanzieren lässt.</p>
<p><strong>Wer kann sich denn bei Ihnen bewerben, wie und bis wann?</strong></p>
<p>Das Gapyear-Programm richtet sich an Studenten aller Fachrichtungen, die im Sommer 2012 ihren Bachelor abschließen und die Aufnahme eines Master-Studiums planen. Bewerben kann man sich noch bis zum 28. Februar unter <a href="http://www.gapyear2012.de" target="_blank">www.gapyear2012.de</a></p>
<p><strong>Aber Sie nehmen doch sicher nicht jeden?</strong></p>
<p>Wir erwarten von den Teilnehmern schon hervorragende akademische Leistungen in ihrem Fach. Wichtig sind uns aber auch ein Interesse an Wirtschaftsfragen und die Begeisterungsfähigkeit, sich mit völlig neuen Themen und Fragestellungen zu beschäftigen.</p>
<p><strong>Das klingt wie die typischen Anforderungen an talentierte Berufseinsteiger. Ist Gapyear am Ende also eher ein 3-monatiges Vorstellungsgespräch bei einem der vier assoziierten Unternehmen?</strong></p>
<p>Wenn Sie so wollen, kann man das auch so sehen. Als Teilnehmer sammelt man nicht nur wichtige Praxiserfahrung, man kann sich natürlich auch empfehlen für einen Direkteinstieg nach dem Masterabschluss.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38478&amp;md5=ef7511fa269b7d513c69b7dcbd2129db" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Postanweisung &#8211; Tipps, wie Sie die E-Mail-Betreffzeile besser zur Bewerbung nutzen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist das Erste, was Sie bei einer neuen E-Mail im Posteingang lesen? Den Absender? Okay. Aber angenommen Sie wären ein Personalentscheider und würden in diesem Postfach Bewerbungen per E-Mail erhalten. Dann kennen Sie den Absender sowieso nicht. Also schauen Sie als Erstes auf&#8230; genau: die Betreffzeile. Und das kommt immer häufiger vor. Wie wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/EnterTastatur.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/EnterTastatur.jpg" alt="" title="EnterTastatur" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-38543" /></a>Was ist das Erste, was Sie bei einer neuen E-Mail im Posteingang lesen? Den Absender? Okay. Aber angenommen Sie wären ein Personalentscheider und würden in diesem Postfach <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Bewerbungen</a> per E-Mail erhalten. Dann kennen Sie den Absender sowieso nicht. Also schauen Sie als Erstes auf&#8230; genau: die Betreffzeile. </p>
<p>Und das kommt immer häufiger vor. Wie wir kürzlich <a href="http://karrierebibel.de/online-bewerbung-e-mail-wichtiger-als-bewerbungsmappe/" target="_blank">berichteten</a>, lösen <a href="http://karrierebibel.de/online-zum-job-die-besten-tipps-zur-e-mail-bewerbung/" target="_blank">Online-Bewerbungen</a> zunehmend die klassische <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsmappen-check-das-muss-in-die-bewerbung/" target="_blank">Bewerbungsmappe</a> ab. Danach verlangen 41 Prozent der Unternehmen inzwischen Online-Bewerbungen, nur noch 40 Prozent wünschen weiterhin eine schriftliche Bewerbungsmappe. <span id="more-38542"></span></p>
<p>Die Betreffzeile der E-Mail wird damit zugleich zum wichtigen Entré der Bewerbung &#8211; sie schafft den sprichwörtlichen ersten Eindruck, den ein Kandidat auf den künftigen Chef oder den Personaler macht. Und sie bleibt leider noch häufig ungenutzt. </p>
<p>Was steht dort in der Regel?</p>
<p><strong>Bewerbung auf Ihre Stellenanzeige am xx.xx.xxxx für eine Position als Key Account Manager</strong></p>
<p>Oder noch knapper:</p>
<p><strong>Stellenanzeige für Key Account Manager / Meine Bewerbung</strong></p>
<p>Formal ist daran sicher nichts Falsches. Aber langweilig ist es, bürokratisch &#8211; und eine verschenkte Chance. Denn Sie verschicken nun mal kein Formular, sondern eine Be-<em>Werbung</em>. Und die Betreffzeile ist wie die Überschrift eines Artikels, der Titel eines Buchs oder eben ein Slogan in der Werbung: Sie soll Aufmerksamkeit schaffen und neugierig machen. Und das auf möglichst wenig Platz, kürzer als ein Tweet, auf durchschnittlich 60 Zeichen. Mehr werden in den meisten Posteingängen nämlich nicht uneingeschränkt angezeigt.</p>
<p>Warum also nutzen Sie diese Betreffzeile nicht, um sofort Ihr Interesse für die Position sowie Ihr Selbstverständnis, dass Sie der beste Kandidat dafür sind, unmittelbar zu unterstreichen? </p>
<p>Und zwar so: </p>
<p><strong>Ihr nächster Key Account Manager / Stellenanzeige vom xx.xx.xxxx</strong></p>
<p>Oder noch frecher: </p>
<p><strong>Ihr nächster Key Account Manager / Gesucht &#8211; gefunden</strong></p>
<p>Ich weiß, was jetzt einige sagen werden: &#8220;Oh, dass ist aber ganz schön mutig, kühn, tollkühn geradezu.&#8221; Oder: &#8220;Das grenzt aber schon ans Unseriöse&#8230;&#8221; Wirklich? </p>
<p>Sie wollen den Job und sind auch davon überzeugt, die Bestbesetzung zu sein. Und Sie sollen Werbung für sich machen, denn das ist der Sinn einer Bewerbung. Was also soll unseriös an dieser Aussage sein, zumal Sie ja einen Zweck erfüllt, was jedem halbwegs intelligenten Personaler oder Chef sofort klar ist: Sie ist ungewöhnlich, aus ihr spricht eine gute Portion Chuzpe und deshalb macht sie neugierig auf mehr. </p>
<p>Natürlich müssen das Anschreiben und der Lebenslauf das kühne Versprechen später einlösen. Aber davon gehe ich jetzt einfach mal aus. Wer weiß, dass er die Anforderungen des Jobs nicht erfüllt und trotzdem meint, die Bestbesetzung zu sein, hat ein anderes Problem. Die optimale Betreffzeile ist es aber nicht.</p>
<div align="right">[<a href="http://blog.simplyhired.com/2012/01/use-your-email-subject-line-as-resume-and-door-opener.html" target="_blank">via</a>]</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38542&amp;md5=b41c98f8323e6c164f1c2db2d2c8e572" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kandidatenauswahl &#8211; Personaler schenken Bewerbung weniger als 5 Minuten Zeit</title>
		<link>http://karrierebibel.de/kandidatenauswahl-personaler-schenken-bewerbung-weniger-als-5-minuten-zeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zeit nehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht wenige Bewerber investieren mehrere Stunden in Ihre Bewerbung, recherchieren Ansprechpartner und Infos über das Unternehmen, feilen an Formulierungen und dem Design ihrer Bewerbungsmappen. Alles aktuell, alles perfekt, alles ziemlich unverhältnismäßig. Denn auf der anderen Seite sitzen die Personalverantwortlichen &#8211; und die nehmen sich pro Bewerbung meist weniger als fünf Minuten Zeit, so das Ergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/PersonalerBewerbungMappeCheck.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/PersonalerBewerbungMappeCheck.jpg" alt="" title="PersonalerBewerbungMappeCheck" width="300" class="alignright size-full wp-image-38468" /></a>Nicht wenige Bewerber investieren mehrere Stunden in Ihre Bewerbung, recherchieren Ansprechpartner und Infos über das Unternehmen, feilen an Formulierungen und dem Design ihrer Bewerbungsmappen. Alles aktuell, alles perfekt, alles ziemlich unverhältnismäßig. Denn auf der anderen Seite sitzen die Personalverantwortlichen &#8211; und die nehmen sich pro Bewerbung meist weniger als fünf Minuten Zeit, so das Ergebnis des <a href="http://www.competitiverecruiting.de/BewerbungsdurchsichtWievielZeitnehmensichRecruiter.html" target="_blank">ICR Recruiter Survey</a>, an dem sich rund 250 Personalverantwortliche beteiligt haben. <span id="more-38466"></span></p>
<p>Bei mehr als einem Drittel sind es sogar oft nur zwei bis drei Minuten, die sich ein Personaler Zeit nehmen, um einen Kandidaten auszuwählen. Vielleicht noch nicht endgültig, aber diese drei Minuten entscheiden schon über Hopp oder Top &#8211; also ob die Mappe sofort auf den Absagenstapel wandert oder eine Runde weiter kommt. In dieser kurzen Spanne sieben die HR-Manager dann vor allem nach diesen zwei Kriterien aus: </p>
<ul>
<li>Allgemein: geht gar nicht (trifft auf 30 bis 40 Prozent der Bewerbungen zu)</li>
<li>Persönliche oder fachliche Nicht-Eignung (40 Prozent)</li>
</ul<</p>
<p>Die restlichen 20 bis 30 Prozent kommen weiter. Und für sie und ihre Bewerbungsunterlagen - was die Eingangszahl etwas relativiert - nehmen sich die Personaler auch wieder deutlich mehr Zeit: bis zu 20 Minuten.</p>
<p>Interessant: Die These - je größer das Unternehmen, desto kürzer dauert der erste Auswahldurchgang - stimmt nicht. Bei Unternehmen mit 25.000 bis 50.000 Mitarbeitern gaben die Recruiter zwar an, lediglich bis zu zwei Minuten für die Durchsicht einer Bewerbung zu benötigen. Ihre Kollegen in den Unternehmen mit 50.000 Mitarbeitern und mehr gaben eine doppelt so lange Zeit an. Noch mehr Zeit nehmen sich allerdings Mittelständler mit weniger als 100 Mitarbeitern (siehe auch Grafik).</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RecruiterSurvey2012.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RecruiterSurvey2012.png" alt="" title="RecruiterSurvey2012" width="570" class="alignright size-full wp-image-38467" /></a></p>
<p>Aber zugegeben, ein bisschen frustrierend ist das schon, dass mancher Bewerber vielleicht tage- oder gar wochenlang über seiner optimalen Bewerbung brütet, und dann fällt sie nach nur zwei Minuten durch.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38466&amp;md5=94df4f277832847f27de25415aa6759c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Elevator Pitch &#8211; Karriere machen im Fahrstuhl</title>
		<link>http://karrierebibel.de/der-elevator-pitch-karriere-machen-im-fahrstuhl/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 06:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Elevator Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, plötzlich steht der Mensch vor Ihnen, der über Ihre Karriere entscheiden kann. Das ist Ihre Chance. Eine der wenigen ganz großen&#8230; Und Sie? Sie überzeugen ihn mit einer gelungenen Kurzpräsentation, dass Sie es richtig drauf haben, ein Leistungsträger sind, jemand, den man fördern&#8230; muss? Es wäre DIE Gelegenheit, Karriere zu machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/12/lift.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/12/lift.jpg" alt="" title="lift" width="250" class="alignright size-full wp-image-2529" /></a>Stellen Sie sich vor, plötzlich steht der Mensch vor Ihnen, der über Ihre Karriere entscheiden kann. Das ist Ihre Chance. Eine der wenigen ganz großen&#8230; Und Sie? Sie überzeugen ihn mit einer gelungenen <a href="http://karrierebibel.de/ueber-reden-sieben-goldene-regeln-fuer-eine-ueberzeugende-rede/">Kurzpräsentation</a>, dass Sie es richtig drauf haben, ein Leistungsträger sind, jemand, den man fördern&#8230; muss? Es wäre DIE Gelegenheit, Karriere zu machen &#8211; und das praktisch im Vorbeigehen.</p>
<p>Und das Beste: Solche Gelegenheiten gibt es. Sie heißen <a href="http://karrierebibel.de/elevator-pitch-nur-noch-60-sekunden-bis-zum-job-los/">Elevator Pitch</a> und beschreiben eine knackige Präsentation, die in weniger als einer Minute Ihre Pluspunkte herausstreicht. Denn wer länger braucht, um auf den Punkt zu kommen, verliert die Aufmerksamkeit seines Gegenübers. Und länger ist bei solch zufälligen Begegnungen ohnehin selten Zeit. <span id="more-38221"></span></p>
<p>Worauf aber kommt es bei einem solchen Elevator Pitch an? Lässt sich so etwas vorbereiten und wenn ja wie? Und bei welchen Gelegenheiten lässt sich damit überhaupt punkten?  </p>
<h3 class="psychologie_c">Einsatzgebiete</h3>
<p>Weil der Elevator Pitch Leute in kürzester Zeit fesseln kann, ist er das ideale Mittel, um binnen wenigen Sekunden über Hopp oder Topp zu entscheiden. Also zum Beispiel bei folgenden Gelegenheiten:</p>
<div class="textboxright1" style="width:38%">
<h3>Was ist ein Elevator Pitch?</h3>
<p>Der Elevator Pitch war ursprünglich eine Idee us- amerikanischer Vertriebler mit dem Ziel, Kunden und Chefs während der Dauer einer Aufzugfahrt von ihrer Idee zu überzeugen. Weil die selten länger als 60 Sekunden dauert, mussten alle relevanten Informationen in dieses Zeitfenster passen: Kurzvorstellung, Begeisterung für das Projekt wecken oder den Auftrag an Land ziehen.</p></div>
<ul>
<li>
<strong>Messen:</strong> Ideal für Arbeitsuchende und Selbständige sind <a href="http://karrierebibel.de/messe-wert-so-nutzen-sie-job-und-karrieremessen-optimal/">Messen</a> und Kongresse. Denn immer dann, wenn Sie an den Stand eines interessanten Unternehmens treten oder Sie jemand anspricht, müssen Sie Ihr Angebot auf den Punkt bringen können.
</li>
<li>
<strong>Telefonate:</strong> Egal, ob Sie Aufträge angeln oder sich initiativ bewerben: Das <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungs-checkliste-diese-50-punkte-fuhren-zum-job/">Telefon</a> ist ein hervorragendes Mittel, um schnell viele Kontakte zu knüpfen. Kontakte, die natürlich nur interessant sind, wenn sie ein Ergebnis bringen. Dafür braucht&#8217;s ein knackiges Angebot, das inhaltlich wie rhetorisch überzeugt.
</li>
<li>
<strong>Vorstellungsgespräche:</strong> &#8220;Erzählen Sie doch mal etwas über sich&#8221;, sagt der Personaler. Und Sie legen los mit einer &#8211; natürlich sorgfältig aufs Unternehmen abgestimmten &#8211; Präsentation Ihrer beruflichen Entwicklung. So <a href="http://karrierebibel.de/wie-sie-als-bewerber-im-vorstellungsgesprach-gleich-eindruck-machen/">überzeugend</a>, dass die Wahl nur auf Sie fallen kann.
</li>
<li>
<strong>Referate:</strong> Sie interessieren sich für ein Unternehmen? Um zu erfahren, wie es dort zugeht, abonnierten Sie den <a href="http://karrierebibel.de/wie-sie-als-manager-social-media-nutzen-sollten/">Tweet</a> des Marketing-Referenten. Der zwitschert jetzt, dass er nächste Woche in Ihrer Stadt einen Vortrag hält. Natürlich kommen Sie dort hin und sprechen ihn anschließend an. Und wenn er fragt, warum Sie sich für ihn interessieren, starten Sie Ihre Kurzpräsentation.
</li>
<li>
<strong>Netzwerktreffen:</strong> Treffen von Berufsverbänden, Geschäftsnetzwerken oder Alumni-Gruppen sind hervorragende <a href="http://karrierebibel.de/stellensuche-jeder-vierte-job-wird-uber-vitamin-b-besetzt/">Gelegenheiten</a>, mit wichtigen Menschen ins Gespräch zu kommen und dabei durch eine gelungene Selbstdarstellung zu begeistern.
</li>
<li>
<strong>Zufallskontakte:</strong> Sie gehen mit einer Freundin essen. Vom Nachbartisch grüßt ein Mann &#8211; sie stellt ihn als Geschäftsführer eines Unternehmens vor, für das Sie liebend gern tätig wären. Diese Gelegenheit packen Sie sofort beim Schopf.
</li>
</ul>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/HandschlagVertrauen.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/HandschlagVertrauen.jpg" alt="" title="HandschlagVertrauen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38338" /></a></a>Keine Frage, es gibt noch viele weitere Situationen, in denen Ihnen so ein Elevator Pitch extrem nützlich sein kann. Schließlich kann man buchstäblich überall auf einen Menschen treffen, der einen beruflich voranbringen könnte.</p>
<h3 class="psychologie_c">Erfolgsrezept</h3>
<p>Für einen gelungenen Elevator Pitch dürfen Sie nur ausgesuchte Zutaten verwenden. Das Risiko des Misslingens durch unnötige Füllsel ist groß, weil so die Aufmerksamkeit fürs Wesentliche schwindet und Ihr Vortrag beliebig wird. Beschränken Sie sich also auf die wesentlichen Highlights. Gehen Sie dabei vor allem auf diese Punkte ein:</p>
<ul>
<li>
<strong>Angebot:</strong> Was <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsmuster-fesseln-sie-personaler-mit-einer-geschichte/">bieten</a> Sie Ihrem Gegenüber? Was können Sie für Ihn tun und auf welchen Erfahrungsschatz können Sie dabei zurückgreifen?
</li>
<li>
<strong>Interesse:</strong> Womit gelingt Ihnen, Ihr Angebot für den Kunden oder Chef in spe <a href="http://karrierebibel.de/drei-fragen-die-sie-sich-sich-vor-dem-bewerbungsgesprach-stellen-sollten/">interessant</a> zu machen? Dafür müssen Sie seine Bedürfnisse und Vorlieben kennen.</li>
<li>
<strong>Nutzen:</strong> Welche Vorteile bieten Sie? Was ist speziell an Ihrem <a href="http://karrierebibel.de/suchbegriff-was-sie-von-seo-fur-bewerbungen-lernen-konnen/">Angebot</a>? Was also gewinnt Ihr Kunde oder Ihr künftiger Arbeitgeber, wenn er Ihr Angebot annimmt und nicht das eines Mitbewerbers?
</li>
<li>
<strong>Motivation:</strong> Was bringt Sie dazu, ausgerechnet ihm dieses Angebot zu machen? Was ist der Reiz für Sie, wenn Sie für ihn arbeiten können?
</li>
<li>
<strong>Appell:</strong> Was wünschen Sie von Ihrem Gesprächspartner? Sagen Sie ihm klipp und klar, was er aus Ihrer Sicht tun soll!
</li>
</ul>
<p><strong>Jetzt kommt noch das Timing:</strong> Wenn die Grundversion steht, messen Sie die Dauer Ihres Elevator Pitches mit der Stoppuhr. Streichen Sie so lange alles Unwesentliche weg, bis Sie maximal eine Minute für den Vortrag brauchen, ohne nebenbei einen Rekord im Schnellsprechen aufzustellen. Lernen Sie die Präsentation auswendig und testen Sie sie an einem Menschen, der Ihnen eine ehrliche Rückmeldung gibt. Er muss hinterher sagen können, was Ihre Botschaft war. Kann er das nicht, müssen Sie nochmal ran. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/StylischPosing.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/StylischPosing.jpg" alt="" title="StylischPosing" width="300" class="alignright size-full wp-image-38286" /></a>Wenn Ihre Kurzpräsentation steht, sollten Sie sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit einsetzen. So werden Sie nicht nur selbstsicherer, sondern können auch mehr Chancen nutzen. Sobald Sie richtig firm sind, entwicklen Sie Varianten, um in wirklich jeder Situation angemessen präsentieren zu können. Irgendwann gelingt das sogar aus dem Stegreif.</p>
<h3 class="psychologie_c">Risiken und Nebenwirkungen</h3>
<p>Das größte Risiko ist, die Präsentation spontan zu vermasseln, weil Sie der Kraft Ihrer Argumente nicht trauen. Wenn Sie versuchen, auf die Schnelle noch ein paar Extra-Argumente einzuflechten, verlieren Sie. Und Anfänger verlieren dabei auch noch gerne komplett den roten Faden. Heraus kommt dann nur noch Stottern, Stammeln und stimmhaftes Ventilieren. Bewahren Sie sich Ihre Zusatzargumente also lieber als Bonusmaterial für Nachfragen Ihres Gesprächspartners auf, falls der auf Ihr Angebot anspringt. </p>
<p>Die andere Gefahr ist, dass Sie nicht aus Kundensicht argumentieren. Es kommt nicht drauf an, was Sie an Ihrem Angebot toll finden, sondern was es für Ihren Gegenüber interessant macht! </p>
<p>Am besten, Sie versetzen sich schon vorher in deren Lage: Finden Sie mögliche Einwände und entkräften Sie diese möglichst. Natürlich nicht in der Präsentation selbst, sondern wenn Ihr Gegenüber auf das Angebot einsteigt, aber nicht gleich anbeißen will. So kriegen Sie ihn trotzdem&#8230;</p>
<p>Voll vertrauen sollten Sie hingegen auf mögliche Nebenwirkungen: darauf, dass Sie mit einem gelungenen Auftritt nicht nur den Menschen überzeugen, auf den Sie es abgesehen haben, sondern auch zufällig anwesende Dritte. Kunden oder Unternehmen, die Sie vielleicht gar nicht auf dem Schirm hatten, jetzt aber von Ihrem Angebot begeistert sind &#8211; und Sie deswegen engagieren.</p>
<div class="textboxright2" style="width: 94%">
<h3>Kleine Helferlein</h3>
<p>In den Tiefen des Internets finden Sie zwei Online-Generatoren für Elevator Pitches, die nicht nur witzige Spielzeuge sind, sondern echte Unterstützung bei der Erstellung Ihrer Kurzpräsentation bieten. Die Übersetzung aus dem Englischen sollte Ihnen ja hoffentlich keine Schwierigkeiten bereiten.</p>
<ul>
<li>
<a href="http://www.15secondpitch.com/">15 Second Pitch</a>: Die Höchstgeschwindigkeitsvariante &#8211; in vier Schritten zum 500-Zeichen-Text für 15 Sekunden Selbstpräsentation, die alles Wesentliche aussagt.
</li>
<li>
<a href="http://www.alumni.hbs.edu/careers/pitch/">HBS Elevator Pitch Builder</a>: Der Klassiker der Harvard Business School. Er führt Sie in fünf Schritten zur gelungenen Präsentation. Weiterer Pluspunkt: die große Auswahl starker Adjektive zur Beschreibung Ihres Angebots.
</li>
<p>Kennen Sie weitere Online-Baukästen für Kurzvorträge? Vielleicht sogar deutschsprachige? Dann hinterlassen Sie uns doch bitte einen Kommetar mit dem Link!
</ul>
</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38221&amp;md5=dae62ea7e93cf12b8c9817c19eabff60" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Bewerbung &#8211; E-Mail wichtiger als Bewerbungsmappe</title>
		<link>http://karrierebibel.de/online-bewerbung-e-mail-wichtiger-als-bewerbungsmappe/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsmappe]]></category>
		<category><![CDATA[E Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Personaler]]></category>

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		<description><![CDATA[Papier &#8211; das war einmal. Inzwischen bevorzugt die Mehrheit der Personaler eine Bewerbung per Internet. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Bitkom-Umfrage, bei der 1500 Personalverantwortliche befragt wurden. Danach verlangen 41 Prozent der Unternehmen inzwischen Online-Bewerbungen. Zum Vergleich: Nur noch 40 Prozent wünschen weiterhin eine schriftliche Bewerbungsmappe. 17 Prozent der befragten Personalchefs hatten keine Präferenz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/12/Online-Bewerbung.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/12/Online-Bewerbung.png" alt="" title="Online-Bewerbung" width="300" class="alignright size-full wp-image-31136" /></a>Papier &#8211; das war einmal. Inzwischen bevorzugt die Mehrheit der Personaler eine Bewerbung per Internet. Das ist das Ergebnis einer aktuellen <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_70955.aspx" target="_blank">Bitkom-Umfrage</a>, bei der 1500 Personalverantwortliche befragt wurden. Danach verlangen 41 Prozent der Unternehmen inzwischen Online-Bewerbungen. Zum Vergleich: Nur noch 40 Prozent wünschen weiterhin eine schriftliche Bewerbungsmappe. 17 Prozent der befragten Personalchefs hatten keine Präferenz. <span id="more-38255"></span></p>
<p>Im Vorjahr war das Verhältnis noch umgekehrt. Da favorisierten 43 Prozent den traditionellen Bewerbungsweg per Papier und nur 39 Prozent die Online-Bewerbung. Die erfolgt derweil auf zwei Wegen: 28 Prozent der Unternehmen verlangen Unterlagen per E-Mail. Weitere 13 Prozent setzen auf ihren Webseiten Online-Formulare ein, die von den Job-Kandidaten ausgefüllt werden müssen. </p>
<p>Für Bewerber heißt das: Persönliche Unterlagen wie Zeugnisse, Arbeitsproben oder Fotos sollten sowohl auf Papier als auch in elektronischer Form vorliegen. Gerade bei größeren Unternehmen laufen die Bewerbungsprozesse inzwischen in der Regel digital. Unter den befragten Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro verlangen 65 Prozent eine elektronische Bewerbung, im Vorjahr waren es 61 Prozent. Bei mittelständischen und kleinen Unternehmen bis 1 Millionen Euro Umsatz, die den Großteil der Firmen ausmachen, sind es dagegen erst 36 Prozent (Vorjahr: 37 Prozent). Und eine starke Präferenz für Online-Bewerbungen hat verständlicherweise die ITK-Branche mit einem Anteil von 51 Prozent der befragten Firmen sowie das verarbeitende Gewerbe mit 48 Prozent. Eher zurückhaltend sind Dienstleister mit 31 Prozent und die Bauwirtschaft mit 35 Prozent.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38255&amp;md5=10494abe05126b95123f6bb674d9b48b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Uni cum laude &#8211; Wahlhelfer für Hochschul-Studium, Duales Studium oder Ausbildung</title>
		<link>http://karrierebibel.de/uni-cum-laude-wahlhelfer-fur-hochschul-studium-duales-studium-oder-ausbildung/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/uni-cum-laude-wahlhelfer-fur-hochschul-studium-duales-studium-oder-ausbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildender]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochschulstudium, Duales Studium oder Ausbildung &#8211; Abiturienten haben in Deutschland die Qual der Wahl. Die Entscheidung für eine der möglichen Bildungslaufbahnen ist dabei von vielen Faktoren und Voraussetzungen abhängig und gestaltet sich oft relativ kompliziert. Immerhin handelt es sich um eine nicht ganz unwichtige Entscheidung mit langfristigen Auswirkungen. Um angehenden Studenten und Auszubildenden die Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/MBA-Hut.png" alt="" title="MBA-Hut" width="250" class="alignright size-full wp-image-37941" />Hochschulstudium, Duales Studium oder Ausbildung &#8211; Abiturienten haben in Deutschland die Qual der Wahl. Die Entscheidung für eine der möglichen Bildungslaufbahnen ist dabei von vielen Faktoren und Voraussetzungen abhängig und gestaltet sich oft relativ kompliziert. Immerhin handelt es sich um eine nicht ganz unwichtige Entscheidung mit langfristigen Auswirkungen. Um angehenden Studenten und Auszubildenden die Wahl der richtigen Bildungslaufbahn zu erleichtern, fassen wir die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bildungswege für Sie zusammen. <span id="more-38237"></span></p>
<p>Eines vorweg: Natürlich gibt es auch innerhalb der jeweiligen Fachrichtungen Unterschiede und Besonderheiten. Auf diese gehen wir im folgenden Artikel jedoch nicht ein, wir konzentrieren uns stattdessen auf die verschiedenen Bildungswege in Deutschland. Die Zulassungs- und Einstiegsvoraussetzungen sind je nach Studien- und Ausbildungsweg so unterschiedlich, dass wir diese bewusst ausklammern. Grundsätzlich sollte die Entscheidung für eine der möglichen Bildungslaufbahnen nach den Fähigkeiten und Neigungen des künftigen Studenten oder Auszubildenden erfolgen. Der teilweise verbreitetet Automatismus, bei dem nach einem Abitur auf jeden Fall ein universitäres Studium folgt, mach dem Ruf der Eltern dienen, für Sohn oder Tochter kann dies jedoch der völlig falsche Weg sein.</p>
<h3 class="reputation_c">Hochschulstudium</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/12/Studenten.jpg" alt="" title="Studenten" width="160" class="alignleft size-full wp-image-30513" /><strong>Institutionen:</strong> Universitäten und Fachhochschulen<br />
<strong>Dauer:</strong> Ab sechs Semestern<br />
<strong>Gebühren:</strong> Studiengebühren werden je nach Bundesland in unterschiedlicher Höhe erhoben. Verwaltungsgebühren und Co. kommen dazu.<br />
<strong>Vergütung:</strong> In den Praxissemstern möglich, jedoch nicht zwingend<br />
<strong>Abschlüsse:</strong> Diplom oder Bachelor sind möglich, aufbauend auch Master oder Promotion</p>
<h4 class="reputation_c">Vorteile</h4>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Daumenhoch_t.png" alt="" title="Daumenhoch_t" width="60" class="alignright size-full wp-image-37917" />Das Studium an einer Universität oder Fachhochschule bietet in der Fachtheorie die fundierteste aller drei Bildungswege. Sowohl Universitäten als auch Fachhochschulen behandeln die Studienthemen ausführlich und gehen teilweise sehr in die Tiefe. Die Organisationsformen des Studiums unterscheidet sich zwischen Universität und Fachhochschule, denn an der Universität haben die Studenten in der Regel deutlich mehr Möglichkeiten, Ihren Vorlesungsplan selbst zu gestalten. An Fachhochschulen gibt es hingegen mehr Vorgaben und Pflichtveranstaltungen, dadurch muss der Student nicht alles selbst organisieren und planen. Studenten an Universitäten und Fachhochschulen haben meist ausgedehnte Semesterferien, die teilweise sicherlich für Studien und Nebenjobs genutzt werden müssen.</p>
<h4 class="reputation_c">Nachteile</h4>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Daumenrunter_t.png" alt="" title="Daumenrunter_t" width="60" class="alignleft size-full wp-image-38106" />Das Studium an einer Universität oder Fachhochschule ist der mit Abstand längste &#8211; und damit auch teuerste &#8211; Bildungsweg. Die Studiendauer liegt bei mindestens sechs Semestern, in der Regel sind es eher mehr. Gerade an Universitäten besteht auch die Möglichkeit, die Regelstudienzeit deutlich zu überschreiten, dies ist dann natürlich auch mit höheren Kosten durch zusätzliche Studiengebühren verbunden. Das Hochschulstudium ist im theoretischen Bereich fundiert, lässt in manchen Fachbereichen jedoch praktische Komponenten vermissen. Dies gilt nicht für alle Fachrichtungen, grundsätzlich ist die Verzahnung zwischen Theorie und Praxis jedoch nicht optimal. </p>
<h4 class="reputation_c">Fazit</h4>
<p>Wer im theoretischen Bereich seine Stärken hat und beispielsweise durch studienbegleitende Praktika Praxiserfahrung sammelt, ist mit einem Hochschulstudium gut bedient. Die finanzielle Belastung ist hier jedoch am höchsten.</p>
<h3 class="reputation_c">Duales Studium</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/08/Laptop.jpg" alt="" title="Laptop" width="180"  class="alignleft size-full wp-image-24182" /><strong>Institutionen:</strong> Duale Hochschulen, Kooperationsbetriebe<br />
<strong>Dauer:</strong> In der Regel sechs Semester<br />
Gebühren: Studiengebühren werden je nach Bundesland in unterschiedlicher Höhe erhoben. Verwaltungsgebühren und Co. kommen dazu.<br />
<strong>Vergütung:</strong> Wird von den Kooperationsbetrieben gezahlt, die Höhe ist je nach Studiengang unterschiedlich.<br />
Abschlüsse: Ursprünglich Diplom, seit dem Bologna-Prozess hauptsächlich Bachelor und Master</p>
<h4 class="reputation_c">Vorteile</h4>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Daumenhoch_t.png" alt="" title="Daumenhoch_t" width="60" class="alignright size-full wp-image-37917" />Duale Studiengänge bieten eine gute Kombination aus Praxiserfahrung und theoretischer Ausbildung. Die Studenten wechseln in einem festgelegten Rhythmus zwischen Theorie- und Praxisphasen ab. Die Praxisphasen finden bei den jeweiligen Kooperationsbetrieben statt, diese zahlen den Studenten auch eine Studienvergütung. Studiengebühren werden &#8211; je nach Bundesland &#8211; zwar dennoch fällig, die Studenten sind während des gesamten Studiums jedoch versicherungspflichtig bei ihren Kooperationsbetrieb beschäftigt. Die Dualen Hochschulen geben &#8211; im Gegensatz zu Fachhochschulen und Universitäten &#8211; einen deutlich größeren Teil der Vorlesungen und Fächer vor, die Studenten haben dadurch wenig Aufwand bei der Organisation des Studiums. Die normale Studiendauer beträgt sechs Semester, duale Studenten können daher vergleichsweise schnell in den Arbeitsmarkt einsteigen.</p>
<h4 class="reputation_c">Nachteile</h4>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Daumenrunter_t.png" alt="" title="Daumenrunter_t" width="60" class="alignleft size-full wp-image-38106" />Durch die relativ kurze Studiendauer und den recht hohen Praxisanteil werden die theoretischen Inhalte stark komprimiert. Dies führt einerseits zu einem erhöhten Zeitdruck und großen Arbeitsumfängen für die Studenten. Andererseits ist die theoretische Ausbildung &#8211; auch wenn dies die Dualen Hochschulen natürlich bestreiten &#8211; etwas oberflächlicher als an Fachhochschulen oder Universitäten. Duale Hochschulen geben Ihren Studenten den größten Teil der Vorlesungen vor, viel Gestaltungsspielraum gibt es daher im Hinblick auf den Vorlesungsplan nicht.</p>
<h4 class="reputation_c">Fazit</h4>
<p>Wer eher praktisch veranlagt ist und dennoch eine fundierte Ausbildung im theoretischen Bereich anstrebt, ist in einem dualen Studium bestens aufgehoben. Weitere Vorteile sind die durchgehende Bezahlung während des Studiums und dessen kurze Dauer. Dadurch entsteht jedoch auch ein gewissen Zeitdruck und große Arbeitsumfänge. Um einen dualen Studienplatz zu erhalten, müssen sich angehende Studenten in der Regel bei einem Kooperationsbetrieb bewerben. Stellt dieser sie als dualen Studenten ein, ist der Studienplatz gesichert. Im Gegensatz zu Hochschulstudenten haben duale Studenten nur den vertraglich vereinbarten Urlaubsanspruch.</p>
<h3 class="reputation_c">Ausbildung</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/04/MINT.png" alt="" title="MINT" width="180"  class="alignleft size-full wp-image-20369" /><strong>Institutionen:</strong> Berufsschulen, Fachschulen, Ausbildungsbetriebe<br />
<strong>Dauer:</strong> In der Regel zweieinhalb bis drei Jahre<br />
<strong>Gebühren:</strong> Fallen je nach Bundesland und Ausbildungsgang unterschiedlich an<br />
<strong>Vergütung:</strong> Wird in der Regel während der gesamten Ausbildung gezahlt, wenn ein Ausbildungsbetrieb vorhanden ist<br />
<strong>Abschlüsse:</strong> IHK-Abschlüsse, Facharbeiter und ähnliche</p>
<h4 class="reputation_c">Vorteile</h4>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Daumenhoch_t.png" alt="" title="Daumenhoch_t" width="60" class="alignright size-full wp-image-37917" />Grundsätzlich muss zwischen betrieblichen und schulischen Ausbildungen unterschieden werden. Wie die Bezeichnungen bereits vermuten lassen, findet eine schulische Ausbildung hauptsächlich an der Berufs- oder Fachschule statt, während eine betriebliche Ausbildung &#8211; ähnlich wie ein duales Studium &#8211; eine Kombination aus Theorie- und Praxisphasen darstellt. Bei beiden Ausbildungsformen ist der Praxisanteil in der Regel jedoch deutlich höher als in jedem Studium, da auch an der Berufsschulen praxisorientiert gelehrt wird. Handwerkliche Berufe lassen sich beispielsweise größtenteils nur über eine Ausbildung erlernen. Während einer betrieblichen Ausbildung wird der oder die Auszubildende von seinem oder ihrem Ausbildungsbetrieb bezahlt und ist über diesen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Ausbildungen sind in der Regel von ähnlicher Dauer wie ein duales Studium, teilweise besteht die Möglichkeit, die Ausbildung früher abzuschließen. Durch die Schulstruktur in den Theoriephasen müssen sich die Auszubildenden nicht um die Zusammenstellung ihres Stundenplanes kümmern.</p>
<h4 class="reputation_c">Nachteile</h4>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Daumenrunter_t.png" alt="" title="Daumenrunter_t" width="60" class="alignleft size-full wp-image-38106" />In manchen Fachrichtungen und Branchen werden Ausbildungen nach wie vor geringer geschätzt als Studienabschlüsse. Außerdem bieten zwar auch Ausbildungsberufe Weiterbildungsmöglichkeiten, um mit einem Studienabschluss gleichgestellt zu sein, ist es jedoch meistens ein relativ langer Weg. Durch die Berufsschulstruktur gibt es für die Auszubildenden annähernd keine Gestaltungsmöglichkeit im Hinblick auf die Theoriephasen. Wie beim dualen Studium haben Auszubildende auch nur den im Vertrag vereinbarten Urlaubsanspruch.</p>
<h4 class="reputation_c">Fazit</h4>
<p>Wer praktisch veranlagt ist und sich mit der Organisation der Theoriephasen nicht beschäftigen will, trifft mit einer Ausbildung die beste Wahl. Gerade bei handwerklichen Berufen ist eine Ausbildung oft der einzig mögliche Weg, um den Beruf zu erlernen. Betriebliche Ausbildungen haben &#8211; ähnlich wie ein duales Studium &#8211; den Vorteil der durchgehenden Bezahlung und der Praxiserfahrung im Betrieb.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38237&amp;md5=30cd48a2bfe64febcace3323b9c1b2ee" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbungs-Checkliste &#8211; Diese 50 Punkte führen zum Job</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungs-checkliste-diese-50-punkte-fuhren-zum-job/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 06:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
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		<category><![CDATA[schriftliche Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie sich schon einmal schriftlich bei einem Unternehmen beworben? Dann kommt Ihnen folgende Situation sicher bekannt vor: Sie haben ein passendes Stellenangebot gefunden, sich über das Unternehmen informiert und auch schon telefonisch Kontakt aufgenommen. Voller Motivation setzen Sie sich an das Bewerbungsanschreiben, investieren Zeit und viel Kreativität und halten schlussendlich das Ergebnis in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Checkliste.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Checkliste.png" alt="" title="Checkliste" width="200" class="alignright size-full wp-image-38229" /></a>Haben Sie sich schon einmal schriftlich bei einem Unternehmen beworben? Dann kommt Ihnen folgende Situation sicher bekannt vor: Sie haben ein passendes Stellenangebot gefunden, sich über das Unternehmen informiert und auch schon telefonisch Kontakt aufgenommen. Voller Motivation setzen Sie sich an das <a href="http://karrierebibel.de/dossier-bewerbungsschreiben-das-gehort-ins-anschreiben/" target="_blank">Bewerbungsanschreiben</a>, investieren Zeit und viel Kreativität und halten schlussendlich das Ergebnis in den Händen. Doch beim Zusammenstellen der <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsmappen-check-das-muss-in-die-bewerbung/" target="_blank">Bewerbungsmappe</a> beschleicht Sie ein komisches Gefühl und die bange Frage &#8220;Habe ich wirklich an alles gedacht?&#8221; Damit Sie genau dieses Gefühl vertreiben können, haben wir heute eine Checkliste für Sie. <span id="more-38223"></span></p>
<p>Ernstgemeinte Bewerbungen &#8211; und nur die machen Sinn &#8211; benötigen einiges an Zeit und Energie. Selbst bei sorgfältigster Vorbereitung können sich Fehler einschleichen. Gerade wenn Sie viele Bewerbungen schreiben, passieren schnell Flüchtigkeitsfehler. Dagegen hilft &#8211; neben einer Person Ihres Vertrauens, die Ihre Bewerbung Korrektur liest &#8211; auch unsere Checkliste in der wir 50 Punkte auflisten, auf die Sie achten sollten. Wenn Sie diese Checkliste vor dem Versand Ihrer Bewerbung durchgehen, können Sie sicher sein, dass Sie an alles Wichtige gedacht haben. Um die für Sie passende Stelle zu finden, empfehlen wir Ihnen unsere <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Jobbörse</a> und den <a href="http://karrierebibel.de/karrierekalender-wichtige-job-und-karrieremessen-des-jahres/" target="_blank">Karrierekalender</a>.</p>
<ol>
<h3 class="reputation_bg">Recherche</h3>
<p><strong>Haben Sie&#8230;</strong><br />
<img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Lupe.png" alt="" title="Lupe" width="130" class="alignright size-full wp-image-37921" /></p>
<li>&#8230; sich über das Unternehmen informiert?</li>
<li>&#8230; Partner und Projekte des Unternehmens recherchiert?</li>
<li>&#8230; den Namen Ihres Ansprechpartners ermittelt?</li>
<li>&#8230; Ihren Ansprechpartner gegoogelt?</li>
<li>&#8230; telefonisch Kontakt mit dem Unternehmen aufgenommen?</li>
<li>&#8230; Sie sich mit Mitarbeitern des Unternehmens ausgetauscht?</li>
<li>&#8230; das Unternehmen auf Twitter, Facebook, Google+ und Co. gesucht? Folgen Sie dem Unternehmen dort und arbeiten aktuelle Informationen in Ihre Bewerbung ein?</li>
<li>&#8230; aktuelle Presseartikel zu dem Unternehmen gelesen?</li>
<h3 class="reputation_bg">Formale Kriterien</h3>
<li>&#8230; allgemeine Formulierungen wie beispielsweise &#8220;man sollte&#8221; oder &#8220;man könnte&#8221; vermieden?</li>
<li>&#8230; Ihre Bewerbung auf Rechtschreib- und Tippfehler geprüft?</li>
<li>&#8230; darauf geachtet, dass Ihre Blätter und Mappe sauber und frei von Flecken sind?</li>
<li>&#8230; darauf geachtet, dass die Schriftgröße ausreichend groß ist?</li>
<li>&#8230; eine gut lesbare Schriftart gewählt und diese konsequent in der gesamten Bewerbung verwendet?</li>
<li>&#8230; Ihre Kopfzeile &#8211; falls Sie eine verwenden &#8211; auf allen Seiten identisch eingesetzt?</li>
<li>&#8230; auf allen Dokumenten das identische Datum verwendet?</li>
<li>&#8230; auf ausreichende Seitenränder geachtet und diese für alle Seiten gleich eingestellt?</li>
<li>&#8230; darauf geachtet, dass Ihre Blätter nicht geknickt oder verknittert sind?</li>
<li>&#8230; die gesamte Bewerbung in eine PDF-Datei konvertiert? Das gilt natürlich nur für Bewerbungen die Sie per E-Mail verschicken.</li>
<li>&#8230; darauf geachtet, dass Ihre PDF-Datei eine Dateigröße von zwei Megabyte nicht überschreitet?</li>
<h3 class="reputation_bg">Anschreiben</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/12/Bewerbungsmappe.png" alt="" title="Bewerbungsmappe" width="130" class="alignright size-full wp-image-31283" /></p>
<li>&#8230; darauf geachtet, dass Ihr Anschreiben eine A4-Seite nicht überschreitet?</li>
<li>&#8230; einen Ansprechpartner im Anschreiben adressiert?</li>
<li>&#8230; in klaren Sätzen geschrieben? Verschachtelte Bandwurmsätze lassen Sie nicht klüger wirken. Für Leser sind solche Sätze jedoch anstrengend.</li>
<li>&#8230; einen individuellen Einstieg in Ihr Anschreiben gewählt? Die Standardformulierung &#8220;hiermit bewerbe ich mich&#8221; ist nicht nur langweilig sondern bei einigen Personalern bereits ein Ausschlusskriterium.</li>
<li>&#8230; auf ein Übermaß an Fremdwörtern verzichtet? Fachbegriffe sollten Sie sicherlich erwähnen, zu viele machen den Text jedoch schwer lesbar.</li>
<li>&#8230; alle für die Stelle wichtigen Punkte eingearbeitet?</li>
<li>&#8230; einen verbindlichen Schlusssatz gewählt? Unverbindliche Formulierungen wie &#8220;über ein Vorstellungsgespräch würde ich mich freuen&#8221; verringern Ihre Chance, wirklich eingeladen zu werden.</li>
<li>&#8230; Formulierungen vermieden, die Sie unsicher erscheinen lassen? Dazu zählen Worte wie &#8220;würde&#8221;, &#8220;könnte&#8221;, &#8220;sollte&#8221;, &#8220;möchte&#8221;, &#8220;vielleicht&#8221;, &#8220;eigentlich&#8221; und ähnliche.</li>
<li>&#8230; Absätze in Ihrem Anschreiben? Einen reinen Fließtext liest niemand gerne. Ganz zu schweigen von der wenig einladenden Optik.</li>
<li>&#8230; die Anschrift des Unternehmens auf Höhe des Umschlagfensters platziert?</li>
<li>&#8230; Ihre Kontaktdaten auf dem Anschreiben?</li>
<li>&#8230; das aktuelle Datum auf dem Anschreiben?</li>
<li>&#8230; das Anschreiben auf das Unternehmen angepasst?</li>
<li>&#8230; Ihre Stärken und Kompetenzen  &#8211; in Bezug auf die ausgeschriebene Stelle &#8211; dargestellt?</li>
<h3 class="reputation_bg">Lebenslauf</h3>
<li>&#8230; ein ansprechendes Bewerbungsfoto auf dem Lebenslauf? Pflicht ist das nicht, es gibt der Bewerbung jedoch eine persönliche Note.</li>
<li>&#8230; alle Stationen Ihres <a href="http://karrierebibel.de/dossier-lebenslauf-so-uberzeugen-sie-jeden/" target="_blank">Lebenslaufes</a> mit Monat und Jahr angegeben?</li>
<li>&#8230; durchgehend das gleiche Format für alle Einträge verwendet?</li>
<li>&#8230; bei jeder Station ein oder zwei Stichworte zu Ihrer Tätigkeit eingefügt?</li>
<li>&#8230; darauf geachtet, dass Ihr Lebenslauf lückenlos ist?</li>
<li>&#8230; Ihre relevanten Interessen und Kompetenzen aufgeführt?</li>
<li>&#8230; Ihren Lebenslauf auf den maximalen Umfang von zwei A4-Seiten begrenzt?</li>
<li>&#8230; alle berufsrelevanten Fortbildungen und Qualifikationen im Lebenslauf?</li>
<li>&#8230; das aktuelle Datum auf Ihrem Lebenslauf? Stimmt dieses mit dem Datum auf Ihrem Anschreiben überein?</li>
<li>&#8230; Ihre Kontaktdaten auf dem Lebenslauf?</li>
<li>&#8230; Ihre Nationalität auf Ihrem Lebenslauf vermerkt? Für viele Arbeitgeber ist dieser Punkt nicht ganz unwichtig.</li>
<li>&#8230; Ihre Sprachkenntnisse mit dem jeweiligen Sprachniveau genannt?</li>
<h3 class="reputation_bg">Zeugnisse und Nachweise</h3>
<li>&#8230; die letzten zwei oder drei Arbeitszeugnisse beigelegt?</li>
<li>&#8230; Nachweise und Zertifikate für die relevanten Qualifikationen eingefügt?</li>
<li>&#8230; wirklich nur die relevanten Nachweise in der Bewerbungsmappe? Nachweise, die nicht unbedingt notwendig sind, sollten Sie nicht beilegen.</li>
<li>&#8230; ausschließlich Kopien beigelegt? Auch wenn es selbstverständlich klingt, Originale gehören nicht in eine Bewerbungsmappe.</li>
<li>&#8230; auf eine hohe Auflösung und Qualität Ihrer Kopien geachtet?</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38223&amp;md5=595deeff1bc7dd6ba39a4d7c7b7563bf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie als Bewerber im Vorstellungsgespräch gleich Eindruck machen</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wie-sie-als-bewerber-im-vorstellungsgesprach-gleich-eindruck-machen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 09:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[1-2-3-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Anekdote]]></category>
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		<category><![CDATA[Beginn]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
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		<description><![CDATA[Komplimente. Aber bitte nie persönlich werden oder gar das scharfe Kostüm der Personalerin loben. Fatal! Allenfalls die Ausstattung der Büros, deren Architektur oder die Kunst an der Wand sollten Sie thematisieren &#8211; Sie kennen sich ja noch nicht. Warum das wirkt? Weil Sie ganz offenbar selbst unter Stress noch souverän und empathisch bleiben und obendrein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li class="one"><strong>Komplimente.</strong> Aber bitte nie persönlich werden oder gar das scharfe Kostüm der Personalerin loben. Fatal! Allenfalls die Ausstattung der Büros, deren Architektur oder die Kunst an der Wand sollten Sie thematisieren &#8211; Sie kennen sich ja noch nicht. <strong>Warum das wirkt?</strong> Weil Sie ganz offenbar selbst unter Stress noch souverän und empathisch bleiben und obendrein den Smalltalk beherrschen. Und: Wer hört nicht gerne Komplimente? Nur <a href="http://karrierebibel.de/lobenswert-die-kunst-des-lobens/" target="_blank">ehrlich</a> müssen Sie dabei sein!</li>
<li class="two"><strong>Anekdoten.</strong> Bevor es losgeht, erzählen Sie eine Geschichte. Der Klassiker: &#8220;Sie werden nicht glauben, was mir gerade auf dem Weg passiert ist&#8230;&#8221; Auch eine nette Erkenntnis aus einem Buch, das Sie gerade lesen, funktioniert. <strong>Warum das wirkt?</strong> Weil das alle entspannt (auch nervöse Personaler) und die Atmosphäre auflockert. Extrapunkte gibt&#8217;s, wenn die Geschichte wie eine Parabel zur Firmenkultur passt. Nur kurz, echt und positiv muss die Anekdote sein.</li>
<li class="three"><strong>Fragen.</strong> Beginnen Sie selbst mit einem Interview: <em>Wie geht es Ihnen? Hatten Sie auch eine gute Anreise? Jaja, der Verkehr&#8230; Wie lange machen Sie den Job schon? Bin ich heute eigentlich der erste Kandidat? &#8230; Oh, ich glaube, Sie wollten mir auch noch Fragen stellen?</em> [Lächeln] <strong>Warum das wirkt?</strong> Überraschungseffekt. Für den Moment vertauschen Sie die Rollen, beweisen Chuzpe und Interesse. Und mit der Selbstironie am Schluss brechen Sie jedes Eis. Passt aber nicht bei jedem Typ.</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38200&amp;md5=320d2f30c65343af2ab37504353be838" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jobsuche &#8211; Was die Stellenanzeige über den Arbeitgeber verrät</title>
		<link>http://karrierebibel.de/jobsuche-was-die-stellenanzeige-uber-den-arbeitgeber-verrat/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 06:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[dechiffrieren]]></category>
		<category><![CDATA[Jobofferte]]></category>
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		<description><![CDATA[Jahresanfang &#8211; das ist die klassische Zeit, in der sich viele beruflich um- oder gar gänzlich neu orientieren. Neuer Arbeitgeber, neuer Job, neue Karriere&#8230; Das Jahr bietet sicher zahlreiche Chancen. Doch nicht zu schnell! Ob Sie nun in die Ausgabe einer überregionalen Tageszeitung schauen oder die Listen diverser Online-Stellenbörsen durchstöbern – jede Stellenanzeige enthält immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/JobangebotStellenanzeige.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/JobangebotStellenanzeige.png" alt="" title="JobangebotStellenanzeige" width="160" class="alignright size-full wp-image-38161" /></a>Jahresanfang &#8211; das ist die klassische Zeit, in der sich viele beruflich um- oder gar gänzlich neu orientieren. Neuer Arbeitgeber, neuer Job, neue Karriere&#8230; Das Jahr bietet sicher zahlreiche Chancen. Doch nicht zu schnell! Ob Sie nun in die Ausgabe einer überregionalen Tageszeitung schauen oder die Listen diverser Online-Stellenbörsen durchstöbern – jede <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Stellenanzeige</a> enthält immer auch einen Subtext, den Sie sich bewusst machen sollten, falls Sie sich für die dort ausgeschriebene und vakante Stelle interessieren. Diese teils unabsichtlichen Botschafften sind gar nicht mal so unwichtig, denn oft erfahren Sie dort viele zusätzliche Informationen über die zu besetzende Position oder den Arbeitgeber in spe. Indizien enthalten etwa… <span id="more-38160"></span></p>
<li><strong>…der Anzeigentext: </strong> Ein seriöses Stellenangebot beschreibt vor allem, was ein Bewerber können muss – die Muss-Qualifikation. Wer diese Kompetenzen nicht mitbringt, braucht sich gar nicht erst bewerben. Darüber hinaus enthalten solche Offerten teils aber auch Kann-Qualifikationen. Die sind oft im Konjunktiv formuliert. Die sollten Sie ebenfalls besitzen. Denn Ihre Chancen steigen mit jedem Haken auf dieser Liste. Darüber hinaus sollten Sie auf versteckte Hinweise achten: Ein Unternehmen, das „Belastbarkeit“ erwartet, obwohl das eigentlich selbstverständlich ist, bietet vermutlich ein raues Klima. Ein allzu steifer Text spricht eher für einen straff geführten, bürokratischen Laden und ein „hohes Maß an Eigenverantwortung“ für einen latent chaotischen Haufen.</li>
<li><strong>…die Größe der Stellenanzeige:</strong> Jobofferten sind wie Schaulaufen – je größer die Anzeige, desto höher schätzt der Arbeitgeber die Stelle ein und desto wichtiger nimmt sich freilich auch das Unternehmen, denn es will damit auffallen. Damit ist aber auch klar: Genauso viel Renommee und Strahlkraft erwartet man auch von einem geeigneten Kandidaten. Auch auf die Gefahr hin, dass das hart klingt: Wer in der Branche ein nur kleines Licht ist, braucht sich in der Regel auf eine halbseitige Anzeige nicht bewerben. Eine solche Anzeige heißt aber auch: Wenn das Unternehmen schon bereit war, so viel Geld für die Ausschreibung zu investieren, ist es beim Gehalt höchstwahrscheinlich auch nicht knauserig. </li>
<li><strong>…der Phrasen-Faktor:</strong> Gänzlich misstrauisch sollten Sie bei auffällig kleinen (=billigen) Anzeigen werden, die dafür Großes Versprechen: einen schmucken Titel und das große Geld in wenigen Wochen. Solche Anzeigen sind meist Lockvogelangebote, eine Mogelpackung – wie bei jemand dessen Körpersprache etwas anderes sagt als die Zunge. Meist bleiben solche Offerten vage, versprechen lediglich „interessante Aufgaben“, „reizvolle Inhalte“ bei „überdurchschnittlicher Bezahlung“ und „sofortigem Jobantritt“. Gänzlich misstrauisch sollten Sie werden, wenn man von Ihnen extraordinäre Qualifikationen verlangt, wie „ein ansprechendes Äußeres“ oder „ungebunden“ zu sein. Sparen Sie sich die Mühe, sich dort zu bewerben. Wer einen seriösen Job anbietet, kann den auch öffentlich beschreiben. Und der Geheimdienst schaltet andere Anzeigen.</li>
<li><strong>&#8230;die enthaltenen Fotos:</strong> Grafiken und Bilder in Stellenanzeigen sind selten. Die Hauptabsicht dabei ist natürlich dann aufzufallen und aus der Menge der anderen Anzeigen hervorzustechen. Die Subbotschaft ist ansonsten ähnlich wie bei der Anzeigengröße: Bilder machen Anzeigen immer größer und damit auch teurer (insbesondere 4-farbige). Darüber hinaus ist das Motiv interessant: Ein Datenbankbild? Simple Effekthascherei, die dem knochigen Anzeigentext etwas mehr Emotion geben soll. Interessant wird es erst bei realen (kaum gestellten) Bildern aus dem Unternehmen (habe ich allerdings noch nicht gesehen). Das könnte auf großes Selbstbewusstsein und eine offene Firmenkultur hindeuten.</li>
<li><strong>…das Absenderfeld:</strong> Eine seriöse Anzeige enthält immer eine nachprüfbare, transparente (E-Mail-)Andresse, wie Sie sich bewerben können. Nicht immer muss der Name des Ansprechpartners genannt werden, darauf verzichten Unternehmen in der Regel, wenn sie viele Bewerber erwarten. Um anonyme Handy-Nummern oder E-Mail-Adressen, die auf @gmail.com, @yahoo.de &#038; Co. enden sollten Sie indes einen Bogen machen. Dahinter stecken entweder Datensammler oder obskure Unternehmen.</li>
<p>Aus diesen genannten Kriterien lässt sich freilich umgekehrt eine Art Anforderungenkatalog für Stellenanzeigen formulieren. Nämlich&#8230;</p>
<h4 class="psychologie_c">Informationen, die in jede Stellenanzeige gehören:</h4>
<div class="textboxright1" style="width:45%">
<h4>Indizien, die gegen das Jobangebot sprechen</h4>
<ol>
<li><strong>Gehalt</strong> Viel Geld für ein paar Stunden Nebentätigkeit bei freier Zeteinteilung? Wer so etwas verspricht, ist entweder unseriös oder vermittelt Sie in die Prostitution. Das schnelle Geld gibt es nun mal nicht. Und hinter &#8220;selbstständiger&#8221; Arbeit steckt in der Regel ein fieser Strukturvertrieb. Also: Finger weg!</li>
<li><strong>Jobbeschreibung</strong> Werden keine Qualifikationen verlangt, sollten Sie hellhörig werden. Fehlt die Tätigkeitsbeschreibung ganz, gilt höchster Alarm. Entgültig vergessen sollten Sie den Job, wenn von Ihnen vorab eine Art Investition oder Gebühr verlangt wird. Sie wollen Geld verdienen &#8211; nicht umgekehrt!</li>
<li><strong>Kontakt</strong> Wer bietet den Job an? Ist das ausschreibende Unternehmen weder erkennbar noch recherchierbar, ist das ein starkes Indiz für eine Abzocke. Sicher wissen Sie es, wenn Sie den vermeintlichen Arbeitgeber nur über teure Vorwahlen wie 0900, 0930, 0900 oder 0190 bis 0195 erreichen können.</li>
</ol>
</div>
<ul>
<li>Beschreibung der Tätigkeit, Verantwortung, Vollmachten, Jobtitel</li>
<li>Einordnung  in der Organisation</li>
<li>Dauer der ausgeschriebenen Beschäftigung (Jahresvertrag, Aushilfe, Praktikum, unbefristet)</li>
<li>Arbeitsbedingungen: eigener Pkw erforderlich, Heimbüro, viele Dienstreisen</li>
<li>Einstellungstermin</li>
<li>Geforderte Muss-Qualifikationen (Ausbildung, Berufserfahrung, Kenntnisse)</li>
<li>Zusatzqualifikationen, Soft Skills, Kann-Qualifikationen</li>
<li>Leistungsversprechen: Weiterbildung, Karriereaussichten, Gehalt, Zusatzleistungen wie Firmenwagen oder Boni</li>
<li>Darstellung des Unternehmens, der Branche, der Produkte, des Selbstanspruchs</li>
<li>Beschreibung erforderlicher Unterlagen (Mappe, Lebenslauf, Anschreiben, Zeugnisse). Aber auch: Wie soll die Bewerbung erfolgen: ausschließlich online? Per Post?</li>
<li> Kontakt für Bewerbung: Adresse, E-Mail, Telefon, (Name des Personalers)</li>
</ul>
<p>Kurzum: Hören Sie bei solchen Indizien auch auf Ihr Bauchgefühl, ob Sie das Inserat sofort ansprechend finden oder ob Sie irgendetwas daran stört. In diesem Fall sollten Sie – falls Sie den Job nicht sofort abschreiben – noch ein paar Erkundigungen über das Unternehmen einholen. Zum Beispiel, indem Sie (ehemalige) Mitarbeiter über Xing oder andere Social Networks ansprechen. </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38160&amp;md5=2f14aa95d5c3b31721e01af2f442d6d4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die drei schlimmsten Fehler im Bewerbungsanschreiben</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[1-2-3-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vager Abschluss. &#8230;deshalb hoffe ich, bald von Ihnen zu hören und verbleibe mit besten Grüßen&#8230; Wer so sein Bewerbungsschreiben abschließt, ist selber schuld, wenn er nichts mehr hört. Was für Blogs gilt, stimmt auch für Bewerbungen: Sie wollen eine Reaktion? Dann schließen Sie mit einem Call-to-action ab, zum Beispiel: &#8220;Ich werde mich in zehn Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li class="one"><strong>Vager Abschluss.</strong> <em>&#8230;deshalb hoffe ich, bald von Ihnen zu hören und verbleibe mit besten Grüßen&#8230;</em> Wer so sein Bewerbungsschreiben abschließt, ist selber schuld, wenn er nichts mehr hört. Was für Blogs gilt, stimmt auch für Bewerbungen: Sie wollen eine Reaktion? Dann schließen Sie mit einem Call-to-action ab, zum Beispiel: &#8220;Ich werde mich in zehn Tagen wieder bei Ihnen melden, um mit Ihnen das weitere Verfahren zu besprechen. Oder Sie kommen mir zuvor.&#8221; Mutig, aber wirkungsvoll.</li>
<li class="two"><strong>Falsche Perspektive.</strong> Schreiben Sie keine lange Rechtfertigung, warum Sie sich bewerben oder dringend einen Job brauchen. Das will keiner wissen. Betrachten Sie Ihr Schreiben vielmehr aus der Sicht eines Personalers: Warum hat er in Ihnen die Bestbesetzung für die Stelle gefunden? Welchen Mehrwert können Sie leisten, den andere nicht bieten? Weshalb stellen Sie für die Unternehmenskultur eine Bereicherung dar und bringen zudem kräftig Elan und Enthusiasmus mit?</li>
<li class="three"><strong>Missachtete Formalien.</strong> Tippfehler? Ab mehr als zwei brauchen Sie die Bewerbung gar nicht mehr abzuschicken: durchgefallen. Gleiches gilt für den Fall, dass Sie die in der Stellenausschreibung explizit genannten Fertigkeiten nicht mal ansatzweise mitbringen: und tschüss! Genauso tödlich für die Jobaussichten: Unbegründete Lücken im Lebenslauf und die allgemeine Anrede &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren&#8221; im Anschreiben. Recherchieren Sie vorher, wer Ihr Ansprechpartner ist!</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38094&amp;md5=787810222cffa89e007243083b8e2c01" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Karriereplan &#8211; Planen Sie weniger, stellen Sie sich vor der Bewerbung lieber Fragen!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind Sie gerade auf Jobsuche? Klasse, dass Sie dann gleich hierher gefunden haben! Hier sind Sie richtig. Doch bevor Sie loslegen: Trainieren Sie sich zuvor unbedingt eine positive Attitüde an. Das ist jetzt kein Tschakka-du-schaffst-alles-wenn-du-nur-positiv-denkst-Rat. Vielmehr ist er das Ergebnis einer Studie der Universität von Missouri. Dabei verglichen die Forscher den Erfolg von 327 Arbeitsuchenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png" alt="" title="RätselFragezeichen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38254" /></a>Sind Sie gerade auf Jobsuche? Klasse, dass Sie dann gleich hierher gefunden haben! Hier sind Sie richtig. Doch bevor Sie loslegen: Trainieren Sie sich zuvor unbedingt  eine positive Attitüde an. Das ist jetzt kein Tschakka-du-schaffst-alles-wenn-du-nur-positiv-denkst-Rat. Vielmehr ist er das Ergebnis einer <a href="http://www.physorg.com/news173009336.html" target="_blank">Studie</a> der Universität von Missouri. Dabei verglichen die Forscher den Erfolg von 327 Arbeitsuchenden über einen Zeitraum von fünf Monaten sowie wie viele Jobangebote diese am Ende hatten. Heraus kam: Positive Emotionen hatten den entscheidenden Einfluss auf den Erfolg der Arbeitssuchenden. <span id="more-38092"></span></p>
<p>Während ein konkreter Plan und das Festlegen persönlicher Karriereziele förderlich war für das Formulieren eines Anschreibens und Lebenslaufs, verbesserte eine positive Einstellung deutlich die Chancen im Vorstellungsgespräch, so Studienleiter Daniel Turban. Auf der Grundlage seiner Ergebnisse rät er Arbeitssuchenden, einen Bewerbungsplan zu machen und kontinuierlich dessen Fortschritte zu bewerten. Zudem sollten die Betroffenen Ablehnungen und Rückschläge einkalkulieren, weil das dazu beitrage, eine positive Einstellung zu erhalten.</p>
<p>Am Anfang jeder gelungenen Karriere steht allerdings die Selbstanalyse. Weise Menschen nutzen die Phase zur Selbstreflexion, sie klären, was gut war, was verbesserungswürdig, was sie gelernt haben, welche Fehler sie abgelegt, welche Fähigkeiten sie weiterentwickelt haben und was der nächste Schritt sein muss. Schreiben Sie sich diese Ziele ruhig auf: Während des Schreibens wird vielen erst bewusst, was sie damit verbinden. Mit dem Selbstmanagement ist es wie mit dem Zuknöpfen eines Hemdes: Einmal falsch angesetzt, kriegt man den Rest nur schwer auf die Reihe. </p>
<p>Aber auch die folgenden Fragen sollten Sie sich ruhig stellen. Sie fungieren als Orientierungshilfe, Leitplanke und Selbstschutz. Vor allem wenn es darum geht, seine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Gute Fragen sorgen für Klarheit im Kopf und Hartnäckigkeit im Handeln. Wer dagegen keine Fragen stellt, bekommt auch keine Antworten. Also los!</p>
<h4 class="psychologie_bg">Fragen, denen Sie sich stellen sollten&#8230;</h4>
<ol>
<h4 class="psychologie_c">&#8230; um herauszufinden, was Sie wollen:</h4>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Dart.png" alt="" title="Dart" width="120" class="alignright size-full wp-image-37980" /></p>
<li>Was bedeutet Erfolg für mich?</li>
<li>Für welche Werte will ich stehen?</li>
<li>Was will ich erreichen?</li>
<li>Was müsste ich tun, um mein Ziel zu erreichen?</li>
<li>Glaube ich daran, dass ich dieses Ziel erreiche?</li>
<li>Warum ist mir dieses Ziel so wichtig?</li>
<li>Welche Bedürfnisse würden damit befriedigt:<br />
mehr Selbstwert, Freiheit, finanzielle Sicherheit?</li>
<li>Worauf müsste ich dafür verzichten? Könnte ich das?</li>
<li>Was macht mich wirklich glücklich?</li>
<li>Welchen Job würden ich mir selbst geben?</li>
<li>Nehme ich meine Leidenschaften ernst genug?</li>
<li>Wenn ich in meinem Traumunternehmen, den Job hätte, den ich anstrebe – wäre ich dann zufrieden?</li>
<h4 class="psychologie_c">&#8230; wenn Sie keinen Job bekommen:</h4>
<li>Bin ich bezüglich meines Marktwertes ehrlich zu mir selbst?</li>
<li>Wie viel Zeit und Mühe investiere ich in die Jobsuche? Ginge mehr?</li>
<li>Erweitere ich regelmäßig mein Netzwerk?</li>
<li>Welche Gelegenheiten nutze ich, für mich zu werben:<br />
Jobbörsen, Jobmessen, Blogs, Online-Netzwerke?</li>
<li>Beschränke ich meine Jobsuche zu sehr? Warum?</li>
<li>Wonach wähle ich die Arbeitgeber aus:<br />
nach meinen Stärken oder deren Image? Oder Geld?</li>
<li>Hake ich nach, wenn keine Antwort auf eine Bewerbung folgt<br />
oder wenn ich eine Absage bekomme?</li>
<li>Lerne ich daraus und verbessere kontinuierlich meine Bewerbung?</li>
<li>Habe ich genug Übung mit Jobinterviews? Übe ich mit Freunden oder Profis?</li>
<h4 class="psychologie_c">&#8230; um Selbstzweifel zu überwinden:</h4>
<li>Warum traue ich den Zweifeln mehr als meinem ersten Impuls?</li>
<li>Welche Erfahrungen stecken hinter meinem Pessimismus: Sind es eigene oder die von Menschen, die mich in der Vergangenheit geprägt haben?</li>
<li>Wenn es nicht eigene Erfahrungen sind, was macht mich so sicher, dass sie für mich gelten?</li>
<li>Was genau lässt mich so denken und fühlen?</li>
<li>Gebe ich meinen Zweifeln nach, weil ich mich in der Rolle des Skeptikers sicherer fühle?</li>
<li>Angenommen, ich könnte von vorne beginnen: Was würde ich anders machen?</li>
<li>Wie viel Zeit investiere ich täglich in mich und meine Entwicklung?</li>
<li>Kann das, was ich heute mache, mich auch in fünf Jahren noch begeistern?</li>
<li>Was würde ich aufgeben, um mehr Zeit für mich zu haben?</li>
<li>Welche drei Dinge tue ich heute, die keine Pflichten sind und nichts mit dem Job zu tun haben?</li>
<li>Was könnte ich tun, damit ich zufriedener wäre?</li>
<li>Was hält mich davon ab, mit meinem Vorhaben zu beginnen – zum Beispiel: jetzt?</li>
</ol>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/PlanB.png" alt="" title="PlanB" width="180" class="alignright size-full wp-image-37915" />Übertreiben Sie es mit derlei Listen und Plänen aber auch nicht. Schon umgangssprachlich wird Karriere gemacht – nicht von langer Hand geplant. Neben Leistung und Entschlossenheit gehört oft eine gute Portion Glück dazu. Und die lässt sich nicht planen. Ein Karriereplan ist ein Korsett, das Sie in einer Zeit erstellen, in der Ihnen die Praxis und die Gepflogenheiten Ihres Jobs in der Regel noch gar nicht im Detail bekannt sind. Karrierepläne sind eine theoretische Vision – meist zielen sie an der Realität meilenweit vorbei. </p>
<p>Außerdem machen sie blind. Es spricht nichts dagegen, sich zu überlegen, wo man in den nächsten drei bis fünf Jahren beruflich stehen will und wie man dorthin kommt. Doch wer krampfhaft auf die Erfüllung seines Plans stiert, übersieht höchstwahrscheinlich eine Chance, die sich abseits des Weges auftut. Und gerade diese Gelegenheiten sind es, die Traumkarrieren hervorgebracht haben – auch wenn mancher Top-Manager im Nachhinein dazu neigt, seinen Aufstieg als von langer Hand geplant darzustellen. </p>
<p>Sich frühzeitig festzulegen, hieße mit Scheuklappen durchs Leben zu rennen. Die einzig sinnvolle Empfehlung kann daher nur lauten: Bleiben Sie offen und flexibel. Formulieren Sie für sich ruhig wichtige Ziele – Positionen in denen, Orte an denen, Unternehmen für die Sie arbeiten wollen. Überlegen Sie sich, welche Voraussetzungen Sie erfüllen, welche Fähigkeiten Sie ausbauen oder noch trainieren müssen, um dorthin zu gelangen. Aber seien Sie genauso wachsam und bereit, auf Veränderungen jederzeit zu reagieren und den Plan komplett zu beerdigen. Improvisation ist das halbe Leben, Pläne sind nur halbe Sachen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Die Kosten des Erfolgs</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/Jogging.png" alt="" title="Jogging" width="200" class="alignleft size-full wp-image-36718" />Machen Sie sich am Anfang ebenso bewusst: Karriere hat ihren Preis. Dabei ist der größte Kostenfaktor der am stärksten ignorierte: die Zeit. Beruflicher Erfolg stellt sich nur ein, wenn man mehr und besseres leistet als andere. Folglich bleibt weniger Freiraum für eigene Belange – die Familie, Kinder, Freunde, Hobbys. Anfangs fällt das nicht auf, die Freunde und Partner haben vielleicht ähnliche Ambitionen. Doch irgendwann fallen die Partys aus, weil man noch arbeiten muss; der Urlaub beschränkt sich auf Wochenenden mit Blackberry; Freundschaften mutieren zu Zweckgemeinschaften. Die Einsamkeit wächst.</p>
<p>Erfolg kostet Kompromisse, fürwahr. Doch opfern viele auch Werte. Wozu schweigt man sehenden Auges? Wozu sagt man noch ja, wenn das Gewissen bereits nein schreit? Oft ist das ein schleichender Prozess. Konzessionen beginnen mit Sprache, dann werden Verhaltsweisen angeglichen, zum Schluss folgt die moralische Rechtfertigung über den Brauch: Das machen hier alle so! Wer solche Kompromisse zu oft schließt, wird sich selbst immer fremder, bis er nur noch eine Hülle ist – so dickfellig, dass sie auch ohne Rückgrat aufrecht stehen kann. In der Fachliteratur spricht man von der Deformation Professionell, der deformierten Persönlichkeit. So weit haben es diese Manager gebracht: Sie bilden eine bedauernswerte Gattung.</p>
<p>Verantwortung zu übernehmen, verändert den Charakter. Es ist schwer zwischen Effizienz und Menschlichkeit zu oszillieren, ohne dabei innerlich zu zerreißen. Der permanente Leistungsdruck und die offenen wie versteckten Anfeindungen bleiben nicht folgenlos. Viele Führungskräfte schotten sich irgendwann ab, meiden Kritik und entwickeln ein aufgeblähtes Ego. Ein Selbstschutz zwar, aber deshalb nicht weniger gefährlich. Die eigene Austauschbarkeit zu ignorieren und nicht mehr zwischen Rolle und Mensch zu unterscheiden, entkoppelt von der Realität. So jemand hebt irgendwann ab. Und das ist die Vorstufe zum Fall.</p>
<p>Erfolg ist und bleibt eine Frage der Balance eigener Ziele. Also müssen Prioritäten gesetzt werden. Für eine Woche genauso wie für einen Monat oder ein Jahr. Entscheidungen zu reflektieren, Kritik zuzulassen, eine gesunde Distanz zum eigenen Status zu bewahren, Bodenhaftung zu behalten – das sind wirksame Gegenmittel. Vor allem aber: den Preis, den man gerade noch bereit ist zu zahlen, im Auge zu behalten.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38092&amp;md5=09c5e8d48b7a726a7300dac8303e89bf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bewerbungsfilter &#8211; Wer alles über die Personalauswahl entscheidet</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit war hier ja schon Mal zu lesen, was Personaler und Suchmaschinen gemein haben: Sie springen auf passende Schlüsselwörter an. Die hier schon so oft zitierten Personaler sind jedoch in der Regel auch nur Beteiligte im Auswahlprozess. Ob ein Kandidat eingestellt wird oder nicht &#8211; darüber entscheiden meist noch einige weitere Akteure &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Personaler.png" alt="" width="300" class="alignright size-full wp-image-37996" />Vor einiger Zeit war hier ja schon Mal zu lesen, was <a href="http://karrierebibel.de/suchbegriff-was-sie-von-seo-fur-bewerbungen-lernen-konnen/">Personaler und Suchmaschinen</a> gemein haben: Sie springen auf passende Schlüsselwörter an. Die hier schon so oft zitierten <em>Personaler</em> sind jedoch in der Regel auch nur Beteiligte im Auswahlprozess. Ob ein Kandidat eingestellt wird oder nicht &#8211; darüber entscheiden meist noch einige weitere Akteure &#8211; zum Beispiel Fachvorgesetzte und der Betriebsrat. Diese Beteiligten setzen allerdings oft andere Schwerpunkte bei der Bewerber-Beurteilung. Und sie bekommen auch nur eine Auswahl der Unterlagen zu Gesicht, denn meist sortiert die Personalabteilung die Bewerbungen schon vor. Trotzdem lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die einzelnen Akteure zu werfen. Jeden einzelnen in der Bewerbung zu überzeugen, ist schließlich ein wichtiger Meilenstein für eine erfolgreiche Bewerbung. <span id="more-37995"></span></p>
<h3>Die Personalabteilung</h3>
<p>Die erste Stufe im Auswahlprozess ist die Personalabteilung. Ihre Aufgabe ist die <a href="http://karrierebibel.de/60-sekunden-%E2%80%93-die-kuriosesten-fehler-in-lebenslaufen/">formale Prüfung</a> der Unterlagen anhand von Checklisten. Das ist ein einfaches, aber effektives Mittel, wenn es darum geht, die Spreu vom Weizen zu trennen und einen großen Bewerbungsstapel auf ein übersichtliches Maß schrumpfen zu lassen. Wer dabei in die engere Wahl kommen will, muss auf ganz triviale Dinge beachten:</p>
<ul>
<li><strong>Form:</strong> Wer den Postweg wählt, obwohl ausdrücklich eine Mail erwartet wurde, kann schon ausscheiden. Denn er zeigt, dass er nicht hören will &#8211; oder lesen kann.</li>
<li><strong>Umfang:</strong> Wer eine Kurzbewerbung schickt, obwohl vollständige Unterlagen verlangt wurden, nur Zeugnisse einreicht, weil darin alles über ihn steht oder mit mehrseitigen Anschreiben-Romanen Zeit stiehlt, fällt ebenfalls durch. So jemand arbeitet ja schon schlampig bei seiner Eigenwerbung.</li>
<li><strong>Optik:</strong> Abgegriffene Mappen, geknickte Unterlagen, Tippfehler oder gar in der Grußformel ein anderer Ansprechpartner als in der Adresse? Das ist nicht nur fahrlässig, sondern richtig schlecht. Und tschüss!</li>
<li><strong>Eignung:</strong> Meist wird hier geprüft, ob der Bewerber die Anforderungen aus der Stellenanzeige erfüllt. Es können aber auch weitere Punkte geprüft werden, die nicht in der Annonce standen. Spätestens hier ist Endstation für alle, die sich <em>trotzdem</em> bewerben, weil sie meinen, alles noch lernen zu können.</li>
</ul>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/HeadhunterBewerbung.png" alt="" width="200" class="alignright size-full wp-image-37997" />Auf die gleiche Weise prüft übrigens auch ein externer Personaldienstleister oder Headhunter, der mit der Rekrutierung geeigneter Bewerber betraut wurde. Der sichtet in der Regel aber nicht nur die Unterlagen, sondern führt mit den geeigneten Bewerbern in der engeren Auswahl auch schon erste Interviews &#8211; und erstellt danach aus den Unterlagen und Gesprächen für seinen Kunden ein Dossier über die Auswahl der besten Kandidaten.</p>
<h3>Der Personaler</h3>
<p>Nach dem ersten groben Sichten und Filtern ist der nächste in der Reihe der Personalverantwortliche, kurz: der <em>Personaler</em>. Ihn interessiert nun, ob die noch verbleibenden Bewerber zur Stelle, dem Unternehmen und dessen Kultur passen. Und ob die Bewerber auch wirklich scharf auf die ausgeschriebene Stelle sind. Da er in der Regel ein gut geschulter <a href="http://karrierebibel.de/das-bewerbungsanschreiben-drin-ist-was-in-ist/">Auswahlprofi</a> ist, durchschaut er Blender und Windmaschinen sofort. Unmotivierte Bewerber haben bei ihm keine Chance. Wer bei ihm punkten will, muss vor allem auf diese Punkte achten:</p>
<ul>
<li><strong>Originalität:</strong> Personaler haben wenig Zeit &#8211; und wollen von der Bewerbung gefesselt werden. Das schafft man nicht mit Floskeln, sondern mit starken Argumenten und einem <a href="http://karrierebibel.de/1-2-3-die-grundregeln-fuer-ein-bewerbungsschreiben/">Spannungsbogen</a>.</li>
<li><strong>Qualifikation:</strong>  Was hat der Bewerber bisher gemacht? Welche Qualifikationen bringt er mit? Sind alle erforderlichen Fähigkeiten für diese Stelle dabei? Was bieter er außerdem? Gerade Letzteres kann den entscheidenden Vorsprung ausmachen.</li>
<li><strong>Motivation:</strong> Ist erkennbar, warum sich der Bewerber auf diese Stelle bewirbt? Was ist der Reiz? Wo ist die Passung? Fehlen diese Punkte, wirkt die Bewerbung beliebig &#8211; und wird aussortiert.</li>
<li><strong>Überzeugung:</strong> Wird klar, weshalb sich der Kandidat für die richtige Besetzung hält? Überzeugt er auch mich, der Richtige zu sein? Wer sich bloß bewirbt, weil die Stelle frei ist oder weil er einen Job braucht, wird hier scheitern.</li>
<li><strong>Gewinn:</strong> Welchen Mehrwert bietet er, wenn wir uns für Ihn entscheiden? Was bietet er, dass uns andere nicht bieten können? Wer diese Fragen nicht beantworten kann, scheidet meistens aus.</li>
<li><strong>Seriosität:</strong> Personaler sind meist konservative Menschen. Sie schätzen Tugenden wie Zuverlässigkeit, Leistungsbereitschaft, Produktivität und Problemlösungskompetenz. Deswegen sollten Sie diese Signalworte irgendwie verwenden oder zumindest deren Vorhandensein suggerieren.</li>
</ul>
<p>Natürlich schreiben Sie nicht einfach, dass Sie <em>verantwortungsbewusst, führungserfahren, teamfähig, belastbar</em> und <em>zuverlässig</em> sind. Das kann nämlich jeder behaupten. Papier ist geduldig. Sie sollten das eher mit plastischen und konkreten Beispielen belegen &#8211; und dabei natürlich <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsmuster-fesseln-sie-personaler-mit-einer-geschichte/">eigene, originelle Formulierungen</a> verwenden. </p>
<h3> Der Fachvorgesetzte</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/BewerbungPrüfung.png" alt="" width="200" class="alignright size-full wp-image-37998" />Jetzt checkt der spätere Chef: Er kann die fachliche Eignung eines Kandidaten natürlich wesentlich detaillierter als der Personaler beurteilen. Obendrein kennt er die Strukturen seiner Abteilung und kann prüfen, inwieweit ein Bewerber da hinein passt. In erster Linie legt er Wert auf diese Dinge:</p>
<ul>
<li><strong>Mehrwert:</strong> Was sind die Qualifikationen wert? Sind es tatsächlich diejenigen, die der Chef für die Stelle braucht und die seine Abteilung weiterbringen? Fachleute legen da viel ausführlichere und präzisere Kriterien an als die Stellenanzeige hergibt. Wenn Sie vom Fach sind, können Sie punkten, indem Sie zeigen: <em>Ich weiß, worum es wirklich geht.</em></li>
<li><strong>Spezialisierung:</strong> Gefordert wird oft der Generalist, eingestellt aber der Spezialist. Der Chef will einen echten Experten auf seinem Gebiet. Um das zu belegen, sollten Bewerber die Stationen ihres Lebenslaufs mit Inhalten anreichern, die ihre bisherigen Stationen als wichtige Entwicklung hin zu dieser Top-Position darstellen. Aber Vorsicht: An dieser Stelle scheitert, wer zu viele Qualifikationen mitbringt. Dann sieht er wieder mehr aus wie ein Generalist.</li>
<li><strong>Potenzial:</strong> Die meisten Abteilungsleiter kennen die Schwachstellen Ihres Teams genau und wissen, wo es sich verbessern muss. Gute Chancen hat hier, wer das Niveau der Abteilung anheben kann, ohne zu weit herauszuragen.</li>
</ul>
<p>Weil Sie den Fachvorgesetzten (nur) mit <a href="http://karrierebibel.de/drei-punkte-an-denen-sie-erkennen-dass-sie-personaler-mit-ihrer-bewerbung-langweilen/">Kompetenz und Erfahrung</a> überzeugen können, sollte er der Adressat Ihrer Bewerbung sein, wenn Sie fürchten, auf dem klassischen Weg zu scheitern: Wenn Ihnen also beispielsweise der spezielle Ingenieurstitel fehlt (Sie aber einen anderen besitzen) und Sie dieses Manko durch hochwertige Praxiserfahrung mindestens ausgleichen können.</p>
<h3>Der Betriebsrat</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Betriebsrat.png" alt="" width="200" class="alignright size-full wp-image-38000" />In Betrieben mit mehr als 20 wahlberechtigten Mitarbeitern muss der Betriebsrat, so vorhanden, einer Einstellung zustimmen. Er hat dadurch im Auswahlprozess eine Sonderfunktion: Er prüft nicht, was für Ihre Einstellung spricht, sondern was dieser möglicherweise entgegensteht. Das sind:</p>
<ul>
<li><strong>Ausschreibungsfehler:</strong> Wenn die Stelle zuvor nicht innerbetrieblich ausgeschrieben wurde, liegt eine Benachteiligung der vorhandenen Mitarbeiter vor. Das ist nicht zulässig, deswegen kann der Betriebsrat die Zustimmung zu Ihrer Einstellung verweigern.</li>
<li><strong>Abweichungen:</strong> Wird von Richtlinien einer Stellenausschreibung abgewichen, verweigert die Personalvertretung ebenfalls gern die Zustimmung. Zum Beispiel, wenn ein Kandidat eingestellt wird, der eigentlich nicht den formalen Anforderungen entspricht. Und erst Recht, wenn er für weniger Gehalt als üblich eingestellt werden soll.</li>
<li><strong>Benachteiligung:</strong> Besonders allergisch reagieren Personalräte, wenn Sie Gefahr für vorhandene Mitarbeiter wittern. Etwa, wenn durch neue, billige Hilfskräfte qualifizierte Mitarbeiter abgebaut werden könnten.</li>
</ul>
<p>Verweigert der Betriebsrat die Zustimmung, ist übrigens jede Zusage von Seiten des Chefs oder Personalers hinfällig. Das ist natürlich ärgerlich &#8211; auch für den Arbeitgeber. Um diese Situation zu vermeiden, werden die Arbeitnehmervertreter in der Regel frühzeitig in den Auswahlprozess eingebunden. Das sichert den Betriebsfrieden &#8211; und erspart später viel Ärger.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37995&amp;md5=d04ad7ff7c72c370e70415cd1300d9f2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was würde wohl &#8230; zu Ihrer Bewerbung sagen?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[1-2-3-Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Steve Jobs: Viel zu kompliziert! Mach es einfacher, schlichter, intuitiver. Das geht schon beim Design los: Verwende nur eine Schrift, konzentriere dich aufs Wesentliche und strukturiere dafür stärker. Martin Luther King: Du erzählst mir keine Geschichte! Das liest sich alles viel zu statisch, keine Emotionen. Erzähl mir deinen Traum: Warum willst du diesen Job? Wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li class="one"><strong>Steve Jobs:</strong> Viel zu kompliziert! Mach es einfacher, schlichter, intuitiver. Das geht schon beim Design los: Verwende nur eine Schrift, konzentriere dich aufs Wesentliche und strukturiere dafür stärker.</li>
<li class="two"><strong>Martin Luther King:</strong> Du erzählst mir keine Geschichte! Das liest sich alles viel zu statisch, keine Emotionen. Erzähl mir deinen Traum: Warum willst du diesen Job? Wo führt er dich hin? Warum bist du der beste dafür?</li>
<li class="three"><strong>Richard Branson:</strong> Trau dich! Und: Trau dir mehr zu! Jeder wächst mit seinen Aufgaben. Also hab den Mut, deine Zukunft größer zu denken, auch anspruchsvollere Jobs. Und wenn Absagen kommen: Mach weiter!</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37854&amp;md5=137f2b570416994a72be95600814445d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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