Artikel in "Bewerbung"

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Karrierestart – Drei praktische Übungen, wie Sie Ihren Erfolg definieren können

Ein Gastbeitrag von der Autorin Bettina Stackelberg

Eines der am häufigsten genannten Ziele von Hochschulabsolventen ist Erfolg. Klar wollen Sie erfolgreich sein! Wozu sonst haben Sie die Mühen und die vielen Jahre des Studiums auf sich genommen? Es muss schon zu etwas nütze gewesen sein, schließlich will doch jeder Erfolg haben, oder?

Andererseits ist Erfolg sicher auch einer der schwammigsten Begriffe, der fürs Erste ganz und gar nicht als Ziel taugt, weil er viel zu ungenau ist. Was ist eigentlich für Sie persönlich Erfolg? Haben Sie sich darüber wirklich schon mal ganz in Ruhe Gedanken gemacht? Oder würden Sie jetzt, wie aus der Pistole geschossen, eher Allgemeinplätze nennen wie: Erfolg ist ein erfülltes Leben. Erfolg im Job ist Karriere, Geldverdienen und Weiterkommen. Erfolg ist, wenn ich gesellschaftlich hoch angesehen werde… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Dankesschreiben nach der Bewerbung – Was es bringt und Tipps wie es richtig geht

Dankbarkeit ist ein Schlüssel zum Erfolg. Sie beugt Größenwahn vor, verbessert die Beziehungen zu anderen Menschen und macht sogar glücklicher. Doch was so einleuchtend klingt, wird leider meist dort vergessen, wo es am stärksten wirkt: im Büro. Dort, wo Aufträge und Anweisungen zum Alltag gehören, sind Bitte und Danke oft Ausnahmeerscheinungen. Und genau das ist Ihre Chance! Ganz besonders bei der Suche nach einem neuen Job und nach einem Bewerbungsgespräch. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Das Leben als Curriculum Vitae – Die Evolution des Lebenslaufs (Infografik)

Der Lebenslauf, auch Curriculum Vitae (CV) genannt, listet die wichtigsten (Berufs)Stationen einer Person auf. In der Regel wird er heute in tabellarischer Form erstellt, kann aber auch als Lauftext mit einzelnen Passagen und Absätzen geschrieben werden. Ob der perfekte Lebenslauf amerikanisch – also mit der aktuellen Position zuerst – oder chronologisch verfasst wird, ist Geschmacksfrage. Wichtiger ist, dass die Eignung des Bewerbers ins Auge springt. Denn Personaler müssen teils hunderte Bewerbungsmappen lesen. Die wenigsten investieren dafür mehr als vier Minuten pro Bewerbung. Das war feilich nicht immer so, wie die folgende Infografik über die Evolution des Lebenslaufs zeigt: mehr

Von Christian Schroff // 1 Kommentar

Tipps für Quereinsteiger – So gelingt der Berufseinstieg nach dem Studium

Für viele Studiengänge existieren in den Köpfen klar vorgezeichnete Berufswege: Juristen wechseln in die öffentliche Verwaltung, Naturwissenschaftler bleiben in der Forschung, Ingenieure gehen in die Industrie… Es ist sicher nicht falsch, diese Wege einzuschlagen, offensichtlich versprechen sie ja Erfolg. Was aber, wenn der Arbeitsmarkt nicht alle Absolventen aufnehmen kann oder die Berufseinsteiger keine Lust auf diese ausgetretenen Pfade haben? Dann heißt es: umdenken, variieren, improvisieren – und quereinsteigen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Diese 3 Rückfragen sollten Sie in jedem Bewerbungsgespräch stellen

  1. Warum ist diese Stelle frei? Ein Wolf im Schafspelz: Wurde die Position neu geschaffen, können Sie gleich anschließen: Warum? Wächst das Unternehmen, der Bereich, konnte das Team die Arbeit nicht mehr bewältigen (Stressalarm!)? Ist sie dagegen schon länger vakant, fragen Sie, warum der geeignete Kandidat noch nicht gefunden wurde. Womöglich wollen Sie es auch nicht sein.
  2. Was ist (aus Ihrer Sicht) die größte Herausforderung auf dieser Position? Erstes Plus: Die Frage signalisiert, dass Sie sich bereits inhaltlich mit dem Job beschäftigen und lösungsorientiert engagieren. Zweites Plus: Sie erfahren von möglichen Schwachstellen (zwischen den Zeilen lesen!) und ob Ihre Fähigkeiten tatsächlich auf die Stelle passen.
  3. Wie werden meine Leistungen gemessen? Und von wem? Die Frage ist, zugegeben, etwas tricky. Aber in vielen Jobs sind heute variable Gehaltsanteile völlig üblich. Die sind meist an Ziele geknüpft – und ob Sie diese erreicht haben, muss irgendwer beurteilen. Mit der Frage vermeiden Sie also nicht nur künftigen Frust – Sie entlarven auch den potenziellen Willkürfaktor bei diesem Arbeitgeber.
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Die nackte Wahrheit – Das passiert, wenn der Lügendetektor beim Bewerbungsgespräch mithört

Gut, es gibt da diese Fragen, wie Sie in vielen Vorstellungsgesprächen gestellt werden. Immer wieder. Weit über 100 davon finden Sie auch in diesem Blog. In der Regel bereiten sich Kandidaten darauf gründlich vor, was Personaler in gewisser Weise auch erwarten. Das Ergebnis sind auf Hochglanz polierte Antworten, die genauso klingen wie die Phrasen im Arbeitszeugnis Jahre später. Aber mal ehrlich: So richtig überzeugend ist das nicht. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Brainteaser und Bewerbertests – Kennen Sie schon die Fermi-Fragen?

Der Weg ist das Ziel. Erst recht bei mancher Bewerbung und in so einigen Vorstellungsgesprächen. Da werden neben sogenannten Brainteasern gerne auch Fermi-Fragen gestellt.

Kennen Sie nicht? Bestimmt! Nur vielleicht nicht unter diesem Namen. Typische Fermi-Fragen sind:

  • Wie schwer ist New York?
  • Wie viele Gärten gibt es in Deutschland?
  • Wie viele Blätter Papier werden an einem Tag in Deutschland kopiert?

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen