Gerade bei Mashable gefunden: ein Tutorial, wie sich Jobs über die Advanced Twitter Search finden lassen. Das funktioniert hierzulande zwar noch nicht so gut, aber…
mehr
Artikel in "Bewerbung"
Zwitscherjagd – Jobsuche per Advanced Twitter Search
Online zum Job – Die besten Tipps zur E-Mail-Bewerbung
Jede zweite offene Stelle wird heute via Internet besetzt. Deutsche Unternehmen veröffentlichen bereits 85 Prozent ihrer Vakanzen auf der eigenen Homepage, schreiben diese per Twitter aus oder nutzen dazu ihre Facebook-Fanpage. Jedes vierte Unternehmen wünscht sich inzwischen sogar ausschließlich Bewerbungen auf dem elektronischem Weg, so das Ergebnis einer Bitkom-Umfrage aus dem Jahr 2010 unter 1300 Arbeitgebern in Deutschland. Danach bevorzugen 27 Prozent der Personaler eine erste Kontaktaufnahme per E-Mail oder über ein spezielles Online-Formular.
Die elektronische Bewerbung hat allerdings Tücken. Blindgänger sind zum Beispiel Bewerbungsschreiben, die an anonyme Postfächer vom Typ info@firma.de verschickt werden. Profis recherchieren vorher die Adresse des Verantwortlichen in der Personalabteilung und mailen diesen direkt an. Darüber hinaus sollten Sie folgende Empfehlungen bei einer Online-Bewerbung beherzigen: mehr
Drei Strategien, wie Sie mit mehreren Jobangeboten gleichzeitig umgehen sollten
- Nicht pokern. Das erste Angebot zu akzeptieren, um kurzfristig abzusagen, weil Sie einen besseren Job bekommen, ist ein schwerer Fauxpas. Sie schaden damit nachhaltig Ihrem Ruf und dem Unternehmen – denn das stoppt nach der Zusage den Auswahlprozess. So verbrennt man Brücken, über die man vielleicht nochmal gehen muss.
- Ehrlich sein. Wenn Sie mehrere Jobangebote gleichzeitig haben, dann erwähnen Sie das ruhig. Sie sollten zugeben, dass Sie verschiedene Optionen prüfen. Ein Personalchef der das nicht versteht, hat entweder ein Ego-Problem oder Ihr Talent nicht erkannt. Beides gut zu wissen, bevor Sie den Arbeitsvertrag unterschreiben.
- Nachverhandeln. Wenn die Wahrheit auf dem Tisch liegt, haben Sie in der Regel eine Woche, binnen der Sie sich entscheiden müssen. Sie können die Zeit nutzen, um den einen oder anderen Punkt noch nachzuverhandeln – aber bitte nicht erpresserisch. Sie wollen eine fundierte Entscheidung treffen – nicht Arbeitgeber gegeneinander ausspielen!
Checkliste – Die Fragen sollten Sie vor einem Jobwechsel beantworten
Schnauze voll? Sie wollen alles hinschmeißen, weil der Job keinen Spaß mehr macht und der Chef auf den Nerven La Paloma spielt? Den Job am liebsten schon gestern kündigen und sich was Neues suchen? Moment! Den Job zu quittieren, ist eine Option – aber keine, die man spontan treffen sollte. Erst recht nicht, wenn man noch aufwühlt, gestresst oder stinksauer ist.
Es gibt Menschen, die glauben, das Gras nebenan sei immer grüner, die Parallelschlange im Supermarkt sei grundsätzlich schneller und auch im Stau landen sie stets auf der Kriechspur. Stimmt nicht. Bei Stau und Supermarkt wissen Psychologen längst: alles nur Illusion. Und im Beruf gilt: Kein Job ist perfekt. Vielleicht werden sie durch einen Wechsel den nervigen Chef los, bekommen dafür aber einen Kotzbrocken als Kollegen. Haken gibt es überall. Ein übereilter Jobwechsel ist deshalb nie eine Lösung, sondern Flucht. Ohnehin ist es für die eigene Entwicklung besser, das Problem erst zu lösen, bevor man weiterzieht. mehr
Dossier Bewerbungsfoto – So rücken Sie sich ins rechte Licht
Um das Bewerbungsfoto ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden. Schließlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte und für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Soweit jedenfalls die gängigen Klischees. Lassen Sie sich davon aber nicht beirren. Sich bei der Bewerbung mit einem optimalen Bewerbungsfoto ins rechte Licht zu rücken, ist keine Hexerei. Vorausgesetzt, Sie beachten ein paar Grundregeln und überlegen sich vorher genau, welche Wirkung Sie auf den Betracher erzielen wollen. Das Bewerbungsfoto ist seit Einführung des Antidiskriminierungsgesetzes (AGG) zwar nicht mehr Pflichtbestandteil einer Bewerbung, dennoch sollten Sie ein Bild beifügen. Dabei geht es freilich weniger darum, dass der- oder diejenige Sie besonders anziehend findet. Vielmehr sollte der erste Eindruck so sein, dass Sie zur angestrebten Position passen. Ein konservatives Porträt eignet sich somit weniger für einen Kreativberuf und umgekehrt. Verstehen Sie das aber nicht falsch: Beim Bewerbungsfoto geht weder um Kostümierung noch um eine theatralische Inszenierung, sondern um ein insgesamt stimmiges Bild – im doppelten Wortsinn. mehr
Jobwechsel per Headhunter – Gute Leute gehen immer
Ein Interview mit dem Personalberater Marcus Schmidt
Schmidt ist Geschäftsführender Gesellschafter bei der internationalen Personalberatung Hanover Matrix. Der Buchautor (“40 Karriere-Mythen”, siehe unten) ist bekannt für seine provokanten Thesen und versierten Kenntnisse über den Personalberatermarkt. Wir wollten jedoch diesmal von ihm wissen, was er aktuell Jobwechlsern empfiehlt… mehr
Dossier Lebenslauf – So überzeugen Sie jeden Chef
Ob der Lebenslauf amerikanisch – also mit der aktuellen Position zuerst – oder chronologisch verfasst wird, ist letztlich eine Geschmacksfrage. Wichtiger ist, dass das Profil und die Eignung des Bewerbers schnell erfasst werden können – was wiederum für die amerikanische Variante spricht. Bedenken Sie beim Verfassen des Lebenslaufs immer: Personaler müssen teilweise hunderte solcher Bewerbungsmappen lesen und passende Bewerber vorsortieren. Die wenigsten investieren daher jeweils mehr als vier Minuten pro Bewerbung. Das Wesentliche muss also sofort ins Auge springen.





Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil