Artikel in "Bewerbung"

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Zwitscherjagd – Jobsuche per Advanced Twitter Search

Gerade bei Mashable gefunden: ein Tutorial, wie sich Jobs über die Advanced Twitter Search finden lassen. Das funktioniert hierzulande zwar noch nicht so gut, aber…
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Online zum Job – Die besten Tipps zur E-Mail-Bewerbung

Jede zweite offene Stelle wird heute via Internet besetzt. Deutsche Unternehmen veröffentlichen bereits 85 Prozent ihrer Vakanzen auf der eigenen Homepage, schreiben diese per Twitter aus oder nutzen dazu ihre Facebook-Fanpage. Jedes vierte Unternehmen wünscht sich inzwischen sogar ausschließlich Bewerbungen auf dem elektronischem Weg, so das Ergebnis einer Bitkom-Umfrage aus dem Jahr 2010 unter 1300 Arbeitgebern in Deutschland. Danach bevorzugen 27 Prozent der Personaler eine erste Kontaktaufnahme per E-Mail oder über ein spezielles Online-Formular.

Die elektronische Bewerbung hat allerdings Tücken. Blindgänger sind zum Beispiel Bewerbungsschreiben, die an anonyme Postfächer vom Typ info@firma.de verschickt werden. Profis recherchieren vorher die Adresse des Verantwortlichen in der Personalabteilung und mailen diesen direkt an. Darüber hinaus sollten Sie folgende Empfehlungen bei einer Online-Bewerbung beherzigen: mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Drei Strategien, wie Sie mit mehreren Jobangeboten gleichzeitig umgehen sollten

  1. Nicht pokern. Das erste Angebot zu akzeptieren, um kurzfristig abzusagen, weil Sie einen besseren Job bekommen, ist ein schwerer Fauxpas. Sie schaden damit nachhaltig Ihrem Ruf und dem Unternehmen – denn das stoppt nach der Zusage den Auswahlprozess. So verbrennt man Brücken, über die man vielleicht nochmal gehen muss.
  2. Ehrlich sein. Wenn Sie mehrere Jobangebote gleichzeitig haben, dann erwähnen Sie das ruhig. Sie sollten zugeben, dass Sie verschiedene Optionen prüfen. Ein Personalchef der das nicht versteht, hat entweder ein Ego-Problem oder Ihr Talent nicht erkannt. Beides gut zu wissen, bevor Sie den Arbeitsvertrag unterschreiben.
  3. Nachverhandeln. Wenn die Wahrheit auf dem Tisch liegt, haben Sie in der Regel eine Woche, binnen der Sie sich entscheiden müssen. Sie können die Zeit nutzen, um den einen oder anderen Punkt noch nachzuverhandeln – aber bitte nicht erpresserisch. Sie wollen eine fundierte Entscheidung treffen – nicht Arbeitgeber gegeneinander ausspielen!
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Checkliste – Die Fragen sollten Sie vor einem Jobwechsel beantworten

Schnauze voll? Sie wollen alles hinschmeißen, weil der Job keinen Spaß mehr macht und der Chef auf den Nerven La Paloma spielt? Den Job am liebsten schon gestern kündigen und sich was Neues suchen? Moment! Den Job zu quittieren, ist eine Option – aber keine, die man spontan treffen sollte. Erst recht nicht, wenn man noch aufwühlt, gestresst oder stinksauer ist.

Es gibt Menschen, die glauben, das Gras nebenan sei immer grüner, die Parallelschlange im Supermarkt sei grundsätzlich schneller und auch im Stau landen sie stets auf der Kriechspur. Stimmt nicht. Bei Stau und Supermarkt wissen Psychologen längst: alles nur Illusion. Und im Beruf gilt: Kein Job ist perfekt. Vielleicht werden sie durch einen Wechsel den nervigen Chef los, bekommen dafür aber einen Kotzbrocken als Kollegen. Haken gibt es überall. Ein übereilter Jobwechsel ist deshalb nie eine Lösung, sondern Flucht. Ohnehin ist es für die eigene Entwicklung besser, das Problem erst zu lösen, bevor man weiterzieht. mehr

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Dossier Bewerbungsfoto – So rücken Sie sich ins rechte Licht

Um das Bewerbungsfoto ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden. Schließlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte und für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Soweit jedenfalls die gängigen Klischees. Lassen Sie sich davon aber nicht beirren. Sich bei der Bewerbung mit einem optimalen Bewerbungsfoto ins rechte Licht zu rücken, ist keine Hexerei. Vorausgesetzt, Sie beachten ein paar Grundregeln und überlegen sich vorher genau, welche Wirkung Sie auf den Betracher erzielen wollen. Das Bewerbungsfoto ist seit Einführung des Antidiskriminierungsgesetzes (AGG) zwar nicht mehr Pflichtbestandteil einer Bewerbung, dennoch sollten Sie ein Bild beifügen. Dabei geht es freilich weniger darum, dass der- oder diejenige Sie besonders anziehend findet. Vielmehr sollte der erste Eindruck so sein, dass Sie zur angestrebten Position passen. Ein konservatives Porträt eignet sich somit weniger für einen Kreativberuf und umgekehrt. Verstehen Sie das aber nicht falsch: Beim Bewerbungsfoto geht weder um Kostümierung noch um eine theatralische Inszenierung, sondern um ein insgesamt stimmiges Bild – im doppelten Wortsinn. mehr

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Jobwechsel per Headhunter – Gute Leute gehen immer

Ein Interview mit dem Personalberater Marcus Schmidt

MarcusSchmidtSchmidt ist Geschäftsführender Gesellschafter bei der internationalen Personalberatung Hanover Matrix. Der Buchautor (“40 Karriere-Mythen”, siehe unten) ist bekannt für seine provokanten Thesen und versierten Kenntnisse über den Personalberatermarkt. Wir wollten jedoch diesmal von ihm wissen, was er aktuell Jobwechlsern empfiehlt… mehr

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Dossier Lebenslauf – So überzeugen Sie jeden Chef

Ob der Lebenslauf amerikanisch – also mit der aktuellen Position zuerst – oder chronologisch verfasst wird, ist letztlich eine Geschmacksfrage. Wichtiger ist, dass das Profil und die Eignung des Bewerbers schnell erfasst werden können – was wiederum für die amerikanische Variante spricht. Bedenken Sie beim Verfassen des Lebenslaufs immer: Personaler müssen teilweise hunderte solcher Bewerbungsmappen lesen und passende Bewerber vorsortieren. Die wenigsten investieren daher jeweils mehr als vier Minuten pro Bewerbung. Das Wesentliche muss also sofort ins Auge springen.

Die Formalia

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen