Artikel in "Bewerbung"

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Gefühlssache – Finden Sie den richtigen Job, aber intuitiv!

Sie suchen gerade einen Job oder wollen Ihren Arbeitsplatz wechseln? Dann habe ich eine Frage an Sie: Wie entscheiden Sie, bei welchem Unternehmen Sie sich bewerben? Klar, Sie suchen auf Stellenbörsen und – idealerweise – auch in Social Media wie Twitter, Facebook und Xing nach attraktiven Stellen. Im Anschluss informieren Sie sich über das ausschreibende Unternehmen und treffen dann Ihre Entscheidung. Doch genau hier kommt meine Eingangsfrage ins Spiel: Wie treffen Sie diese Entscheidung? Natürlich können Sie nach völlig rationalen Kriterien vorgehen und das ist auch sinnvoll. Doch bei der endgültigen Entscheidung sollten Sie sich von Ihrer Intuition leiten lassen. mehr

Von Jochen Mai // 17 Kommentare

Das Jobinterviewknackerbuch – Was Personaler nie verraten würden

Buchtipp: Das Jobinterviewknackerbuch von Anne Jacoby und Florian Vollmers

Ist es möglich, dass Sie einen Job nicht bekommen, weil Sie im Bewerbungsgespräch geschwitzt haben? Oder weil Sie ein Mann sind (oder eine Frau)? Weil Ihre Armbanduhr nicht teuer genug war? Kurze Antwort: Ja, das ist möglich. Sie können durchaus aus solchen Gründen (und vielen anderen) eine Absage bekommen. Personaler geben so etwas natürlich nicht offen zu, das dürfen sie aus rechtlichen Gründen auch nicht (AGG und so). Und manchmal wissen Sie auch selbst nicht, warum sie jemanden abgelehnt haben. Sie schieben das dann auf ihr Bauchgefühl, mit dem sie angeblich Persönlichkeiten einschätzen können. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Zwitscher dir einen Job – Wo bitte geht’s zum versteckten Arbeitsmarkt?

Das Internet bietet inzwischen an jeder Datenstraßenecke Optionen, um verfügbare www.Stellenangebote.net oder www.Stellenanzeigen.net auf dem virtuellen www.Stellenmarkt.de aufzuspüren. Man kennt das ja. Manche dieser Angebote sind monströs, andere speziell. Wir selbst bieten mit dem Jobturbo wiederum eine kostenlose Metasuchmaschine an, die diverse Online-Jobbörsen gleichzeitig durchsucht und vakante Stellen auflistet. Das alles gehört zum regulären Arbeitsmarkt. Doch es gibt eben auch einen versteckten.

Auch den findet man längst im Internet. Aber nicht an einem Ort. Zunächst sind es unsere persönlichen Kontakte, die wir in sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin, Twitter, Google+ oder Facebook pflegen und die uns frühzeitig über frei werdende Stellen informieren, bevor diese in den obigen Jobbörsen landen. Und über das berühmte Vitamin B werden laut Schätzungen etwa zwei Drittel aller Stellen besetzt. mehr

Von Christian Schroff // 2 Kommentare

Die bessere Initiativbewerbung – Tipps für den versteckten Arbeitsmarkt

“Ich habe gestern noch 100 Bewerbungen fertig gemacht!”, verkündet die Teilnehmerin meines Bewerbungstrainings stolz und will dafür gelobt werden. Doch ich muss passen. So verständlich die Vorgehensweise aus ihrer Sicht ist – sie sucht wirklich dringend einen Job – so sinnlos ist sie auch. Wer aus blanker Not oder purer Bequemlichkeit Massenware versendet, scheitert im Regelfall auch massenhaft. Es ist, als wolle man mit Schrot einen Blattschuss landen. Unpersönliche, unspezifische und ungewollte Offerten landen aber bei den meisten Unternehmen direkt im Papierkorb. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Gekommen, um zu gehen – Hätte ich das mal vor dem Bewerbungsgespräch gewusst (#Infografik)

Mit den Haaren spielen und Locken drehen? Keine gute Idee: kommt bei 21 Prozent der Personaler gar nicht gut an. Kaum oder gar nicht lächeln? Ganz schlecht: 38 Prozent lassen deshalb auch schon mal Kandidaten durchfallen. Und dem Gegenüber nicht in die Augen sehen? Fatal! Für 67 Prozent der Personaler ist das ein K.O.-Kriterium im Vorstellungsgespräch… Statistiken, Studien und Umfragen sind etwas Feines – erst recht, wenn man sie so schön aufbereitet wie in dieser Infografik. Die Ergebnisse sind so natürlich stark verkürzt und pointiert, vermitteln aber dennoch einen guten Überblick über mögliche Fauxpas’ in Jobinterviews, die man besser vorher kennt als danach… mehr

Von Jochen Mai // 39 Kommentare

Clip und klar – Die Freiburger Bewerbungsmappen im Praxistest

Das Verhältnis ist schon beeindruckend: Die meistgekauften Bewerbungsmappen sind dreiteilig, zum auf- und ausklappen. Dennoch finden rund 70 Prozent der Personalentscheider diese eher unpraktisch bis unhandlich. Das fand auch Markus Fugmann, der sich durch seine Arbeit mit Arbeitslosen immer wieder mit Bewerbungsmappen beschäftigt hat. Und irgendwann fand eben auch er, die dreiteiligen Mappen seien zu sperrig – und entwickelte seine Freiburger Mappen. Die heißen nicht zufällig so – sie werden tatsächlich in Freiburg im Breisgau hergestellt. Aus technischen Gründen und weil das kleine Unternehmen längst wächst, wird ein Teil der Mappen mittlerweile aber auch in der Nähe des Bodensees hergestellt. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Job per Piep – Jeder Dritte findet seine neue Stelle über Social Media (Infografik)

Social Media werden bei der Jobsuche immer wichtiger. Eine Aussage, die mancher Skeptiker hierzulande noch bezweifelt – in den USA aber ist das längst Realität, wie jüngst auch eine Studie von Jobvite zeigen konnte. Danach nutzen bereits 54 Prozent der Besitzer eines Accounts bei Linkedin, Facebook oder Twitter diese Netzwerke längst auch zur Jobsuche. Vier von zehn Befragten haben dort mehr als 150 Kontakte (“Super Socials”) und von denen wiederum haben 28 Prozent im vergangenen Jahr ihren neuen Job über Social Media gefunden: 56 Prozent via Linkedin, 45 Prozent per Tweets und 85 Prozent über Facebook (womit sich zugleich abzeichnet, dass Facebook längst nicht mehr so privat ist, wie viele meinen). mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen