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	<title>karrierebibel.de &#187; Job</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Zeitmanagement ist Bullshit &#8211; Treffen Sie Entscheidungen intuitiv</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie haben dutzende Bücher und Artikel zum Zeitmanagement gelesen, haben unzählige Listen begonnen, umgeschrieben, neu strukturiert, Prioritäten gesetzt und verschiedenste Tools und Programme ausprobiert. Und alles hat eine gewisse Zeit lang funktioniert, doch schlussendlich stehen Sie immer wieder vor den gleichen Problemen: Aufgaben müssen erledigt und Entscheidungen getroffen werden. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/UhrMannZeiger.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/UhrMannZeiger.png" alt="" title="UhrMannZeiger" width="300" class="alignright size-full wp-image-38852" /></a>Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie haben dutzende Bücher und Artikel zum Zeitmanagement gelesen, haben unzählige Listen begonnen, umgeschrieben, neu strukturiert, Prioritäten gesetzt und verschiedenste Tools und Programme ausprobiert. Und alles hat eine gewisse Zeit lang funktioniert, doch schlussendlich stehen Sie immer wieder vor den gleichen Problemen: Aufgaben müssen erledigt und Entscheidungen getroffen werden. Und trotz aller Methoden und Systemen nimmt nach wie vor mehr Zeit in Anspruch, als es Ihnen lieb ist. Dann habe ich heute einen Vorschlag für Sie: Vergessen Sie all die ausgefeilten Zeitmanagement-Systeme und -Methoden, verschwenden Sie Ihre Zeit nicht mit Planung. Vertrauen Sie Ihrer Intuition, denn mehr brauchen Sie nicht, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. <span id="more-38847"></span></p>
<p>Ja, Sie haben richtig gehört: Werfen Sie all die Methoden über Bord und fangen Sie auf keinen Fall mit dezidierter und ausgefeilter Planung an. Nein, ich habe nicht den Verstand verloren und ich Sie werden dadurch auch nicht im Chaos versinken. Im Gegenteil, Sie werden Entscheidungen schneller und einfacher treffen und deutlich mehr Zeit für die wichtigen Dinge haben.</p>
<h3 class="psychologie_c">Zeitmanagement ist nicht Aufgabenmanagement</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Checkliste.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Checkliste.png" alt="" title="Checkliste" width="220" class="alignright size-full wp-image-38229" /></a>Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Sie sollen Zeitmanagement-Methoden vergessen, nicht Ihre To-Do-Listen aus dem Fenster werfen. Denn diese brauchen Sie für das Aufgabenmanagement und das ist etwas völlig anderes, als Zeitmanagement und Planung. natürlich sollten Sie Ihre Aufgaben nach wie vor an einem zentralen Ort und einem für Sie funktionierenden System sammeln. Doch die bestimmen nicht Ihre Entscheidungen und Prioritäten, denn diese gehören zum Zeitmanagement. Pardon, gehörten dazu, denn hier sollten Sie sch in Zukunft auf Ihre Intuition verlassen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Intuition ist nicht kopflos</h3>
<p>Wie bereits erwähnt: Das bedeutet nicht, dass Sie kopf- und gedankenlos einfach losstürmen und irgendeine Entscheidung treffen. Statt dessen nehmen Sie sich bei der nächsten Entscheidung Zeit und hören Sie auf Ihren Bauch, wie es so schön heißt. Wählen Sie die Option, die für Sie intuitiv die richtige ist. Vermeiden Sie bewusste und aktive Planung und Abwägung, verlassen Sie sich ganz auf Ihre Intuition. Das fühlt sich zu Beginn sicherlich seltsam an, doch im Lauf der Zeit und mit wachsender Erfahrung fällt es Ihnen leichter.</p>
<h3 class="psychologie_c">Die Vorteile</h3>
<p>Warum um alles in der Welt sollten Sie das tun? Ganz einfach, Sie sparen dadurch einerseits Zeit, weil Sie Entscheidungen deutlich schneller treffen können. Andererseits werden Ihre Entscheidungen auch besser. Denn Ihre Intuition berücksichtigt viel mehr Faktoren und Risiken, als Sie es bewusst könnten.</p>
<h3 class="psychologie_c">Und so funktioniert&#8217;s</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png" alt="" title="RätselFragezeichen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38254" /></a>Wie komme ich zu dieser Behauptung? Ganz einfach, Intuition ist  &#8211; wenn Sie ernst genommen wird &#8211; ganz und gar nicht unüberlegt und unstrukturiert. Ganz im Gegenteil, denn Ihre Intuition besteht aus all dem Wissen, den Methoden, den Erfahrungen und Überlegungen, die Sie zu einem bestimmten Thema bereits gesammelt haben. Im Endeffekt spielen also all die Bücher über Zeitmanagement auch bei Ihren intuitiven Entscheidungen eine Rolle. Denn unbewusst verarbeiten Sie viele Informationen und stellen Verknüpfungen mit verwandten Themen her, auf die Sie bewusst niemals kommen würden. Doch genau hier beginnt das Problem bewusster und überlegter Planung, denn das methodische Vorgehen hindert Sie daran, diese unbewusst vorhandenen Informationen zu nutzen und in die Entscheidung einfließen zu lassen. Gehen Sie deshalb bewusst einen Schritt zurück und schaffen Sie Ihrer Intuition Raum. </p>
<p>Nehmen Sie Intuition jedoch bitte nicht als Entschuldigung für unbedachte Entscheidungen. Denn darum geht es absolut nicht, intuitiv Entscheidungen zu treffen ist &#8211; mit etwas Übung &#8211; zwar schneller und einfacher, als diese Entscheidungen bewusst zu planen. Doch die Vorbereitung ist dennoch wichtig, denn wenn Sie uninformiert an eine Entscheidung heran gehen, verfügen Sie nicht über ausreichende Informationen, um eine intuitive Entscheidung treffen zu können.</p>
<p>Das Fazit? Sie sollten all die Methoden und Zeitmanagement-Ratgeber bei Seite legen und informierte, jedoch intuitive Entscheidungen treffen. Vertrauen Sie Ihrer Intuition für bessere und schneller Entscheidungen.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38847&amp;md5=de576b3d340555f6339670f3d114cbc1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>So ist&#8217;s Recht &#8211; Urteile aus dem Arbeitsrecht</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<description><![CDATA[Groll&#8217;s Arbeitsrechtskolumne Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. Untätigkeit schützt vor Strafe nicht Az.: 18 Ca 4625/11 Weil das Unternehmen umzog, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Groll&#8217;s Arbeitsrechtskolumne</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ArbeitsrechtUrteilGericht.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ArbeitsrechtUrteilGericht.jpg" alt="" title="ArbeitsrechtUrteilGericht" width="300" class="alignright size-full wp-image-38591" /></a><strong>Peter Groll ist <a href="http://www.kanzleigroll.de/" target="_blank">Fachanwalt für Arbeitsrecht</a> in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert.</strong> <span id="more-38844"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Untätigkeit schützt vor Strafe nicht</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Paragraf.png" alt="" title="Paragraf" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37913" /><strong>Az.: 18 Ca 4625/11</strong> Weil das Unternehmen umzog, verlagerte sich auch der Dienstsitz des  Geschäftsführers. Trotz der nun wesentlich weiteren Entfernung zwischen Wohnsitz und Arbeitsstelle war der geldwerte Vorteil für den Dienstwagen auf seiner Gehaltsabrechnung aber gleich geblieben. Pech für das Finanzamt, gut für ihn, dachte sich der Mann: Der Fehler sei schließlich einer der Buchhaltung und nicht seiner. Die Richter sahen das anders: Der Geschäftsführer hätte seine Gehaltsabrechnungen prüfen und diesen eindeutigen Fehler erkennen müssen, zumindest bestünde der Verdacht des Betrugs zu Lasten des Finanzamts. Nachzahlung!</p>
<h3 class="psychologie_c">Einen einzigen Job wegstrukturieren gilt nicht</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Paragraf.png" alt="" title="Paragraf" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37913" /><strong>Az.:2 Sa 707/10</strong> Zack, da war der „Vice President Sales“ eines IT-Unternehmens seinen Job los. Seine Hierarchieebene unterhalb des Vorstands war weggefallen, und der Vorstand selbst wollte sich jetzt um seine Aufgaben kümmern. So nicht, urteilten die Richter des LAG Berlin und erklärten die betriebsbedingte Kündigung für unwirksam. Die sei sogar missbräuchlich, denn alleiniger Inhalt der Umstrukturierung sei der Wegfall der Position des „Vice President Sales“ gewesen. Wenn eine Umstrukturierung aber nur darauf abzielt, dass ein bestimmter Arbeitsplatz wegfallen soll, dann müsse der Arbeitgeber erklären, inwiefern das Beschäftigungsbedürfnis tatsächlich weggefallen ist. Das konnte er im vorliegenden Fall aber nicht.</p>
<h3 class="psychologie_c">Kündigung wegen Bestechlichkeit</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Paragraf.png" alt="" title="Paragraf" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37913" /><strong>Az.: 6 Sa 1081/11</strong> Der Direktor und Vertriebsleiter einer Bank ließ sich von einem Geschäftspartner die private Terrasse nebst Beleuchtung erneuern. Für ihn umsonst, denn die Abrechnungen des Handwerkers wurden über ein anderes Projekt abrechnet. Die Bank betrachtete das als Bestechlichkeit und kündigte dem Mann fristlos. Zu Recht, wie das das Landesarbeitsgericht Düsseldorf befand. Der Mann habe sich gar wegen Vorteilsnahme in den Bereich der Strafbarkeit begeben. Seiner Ausrede, er hätte die Bauleistung privat bezahlt, glaubte das LAG nicht. Ebenso wenig dem Handwerker, der im Zeugenstand aussagte, er wüsste von nichts.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38844&amp;md5=fe97ef554f68badda351611fb0e00aae" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gut und auf dem Sprung &#8211; Der ultimative Tipp zur Gehaltserhöhung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps zur Gehaltsverhandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bisschen mehr Geld vom Boss &#8211; wer hätte das nicht gerne? Dennoch bleiben Gehaltsverhandlungen stets eine knifflige Angelegenheit. Die Argumente müssen gut vorbereitet sein, die eigenen Leistungen belegbar, die Rechnung für den Chef muss simpel sein: Er zahlt mehr, bekommt aber viel mehr dafür zurück. Alles Quatsch, findet Anne Gielen, Hauptautorin einer Studie aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/GehaltGeld.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/GehaltGeld.jpg" alt="" title="GehaltGeld" width="300" class="alignright size-full wp-image-38352" /></a>Ein bisschen mehr Geld vom Boss &#8211; wer hätte das nicht gerne? Dennoch bleiben Gehaltsverhandlungen stets eine knifflige Angelegenheit.  Die Argumente müssen gut vorbereitet sein, die eigenen Leistungen belegbar, die Rechnung für den Chef muss simpel sein: Er zahlt mehr, bekommt aber viel mehr dafür zurück. Alles Quatsch, findet Anne Gielen, Hauptautorin einer <a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0165176510002739" target="_blank">Studie</a> aus dem vergangenen Jahr, die ich gerade entdeckt habe. Gielen und ihre Kollegen untersuchten, welche Gehaltsverhandlungen erfolgreich waren und am meisten brachten. Ergebnis: Im Grunde legt der Chef nur aus zwei Gründen ordentlich drauf: Wenn es sich a) um einen guten und wichtigen Mitarbeiter handelt, von dem er b) befürchten muss, dass er sonst den Laden verlässt. Oder kurz: Er zahlt eine Halteprämie. <span id="more-38845"></span></p>
<p>Das deckt sich in etwa auch mit einer anderen Untersuchung, über die wir vor kurzem <a href="http://karrierebibel.de/gehaltserhohung-wer-aggressiv-verhandelt-bekommt-mehr/" target="_blank">berichteten</a>: Danach bekommt nicht derjenige ein höheres Gehalt, der gut verhandelt, sondern besonders aggressiv. Mehr noch: Auch der Arbeitgeber ist hinterher zufriedener. </p>
<p>Forscher der Fox School of Business an der Temple Universität in Philadelphia sowie der George Mason Universität in Washington <a href="http://www.physorg.com/news/2010-10-reveals-secrets-higher-salary.html" target="_blank">untersuchten</a> dazu das Verhalten von Bewerbern in Einstellungsgesprächen, beziehungsweise deren Verhandlungsstrategie und –erfolg bei Gehaltsfragen. Dabei zeigte sich: Wer mit besseren Jobangeboten subtil drohen konnte, bekam in den meisten Fällen, was er wollte: mehr Urlaubstage, einen Firmenwagen, Firmenhandy und im Schnitt sogar bis zu fünf Prozent mehr Jahresgehalt.</p>
<h3 class="psychologie_c">Diese Strategien führen zum Ziel</h3>
<p>Die Forscher untersuchten zugleich, welche Verhandlungsstrategie welche Wirkung erzielte. Wenig überraschend: Besonders erfolgreich waren jene Verhandler, die…</p>
<ul class="viagra">
<li>… kein &#8220;Nein&#8221; akzeptierten, sondern beharrlich einen Weg suchten, ihre Forderungen durchzusetzen – durchaus auch mit geringen Kompromissen.</li>
<li>… mit konkurrierenden Angeboten argumentierten. Also sowohl ihren Marktwert kannten, als auch bessere Jobangebote in die Waagschale werfen konnten.</li>
<li>… in Form einer offenen Diskussion den Mehrwert ihrer einzigartigen Stärken betonten und für diese einen entsprechenden Gegenwert forderten.</li>
</ul>
<p>Oder wie Crystal Harold von der Temple Universität und <a href="http://www.fox.temple.edu/features/negotiating_secrets.html" target="_blank">Co-Autorin der Studie</a> es ausdrückt: </p>
<blockquote><p>Furthermore (workers) who were more prepared for the negotiation process and who use a more competitive strategy, such as not taking no for an answer, threatening to withdraw from the process if the offer was unacceptable, were most successful in raising their salary. By prepared, I mean those who learned more about the market value of their position, did their homework on the organisation and perhaps inquired about previous offers made about the organisation.</p></blockquote>
<p>Interessanterweise stellten die Wissenschaftler ebenfalls fest, dass es zwischen Männern und Frauen kaum merkliche Unterschiede im Verhandlungsgeschick gab. Allerdings waren die Frauen wesentlich seltener zu dieser Art der Konfrontation bereit – mit entsprechenden Gehaltsnachteilen. </p>
<p>Auch wenn sich ein Plus von fünf Prozent im Jahresgehalt auf den ersten Blick wenig anhört: Über ein Arbeitsleben von mindestens 35 Jahren gerechnet können daraus leicht 500.000 Euro werden. Denn schon beim nächsten Jobwechsel oder der nächsten Gehaltsverhandlung sind fünf Prozent von 50.000 Euro Jahresgehalt oder eben 52.500 Euro Jahresgehalt ein spürbarer Unterschied.</p>
<p>Apropos&#8230; Hier noch unsere</p>
<h3 class="psychologie_c">Sieben Tipps für die erfolgreiche Gehaltsverhandlung</h3>
<ol>
<li><strong>Argumentieren Sie über Leistung! </strong> Der beste Tipp für mehr Gehalt ist zugleich der banalste: Machen Sie einen exzellenten Job! Und bemühen Sie sich um ein exzellentes Verhältnis zum Chef. Inflation, eine Pflegefall in der Familie oder Lust auf Luxus sind keine Argumente. Nur wer deutlich mehr leistet als andere oder eine deutlich anspruchsvollere Tätigkeit als bisher erledigt, kann mehr herausholen.</li>
<li><strong>Machen Sie sich vorher schlau! </strong>Und zwar über Ihren Marktwert, den Verhandlungsspielraum und mögliche Alternativen. <a href="http://karrierebibel.de/gehaltsrechner-was-bleibt-ubrig-und-wie-holen-sie-mehr-raus/">Recherchieren</a> Sie also, was Ihre Leistung wert ist und was Kollegen im selben oder in vergleichbaren Unternehmen für vergleichbare Arbeitsleistung bekommen. Und: Welche Ziele haben Sie schon im vergangenen Jahr erreicht? Oder gar übererfüllt? Oder falls nicht: Was wollen Sie dieses Jahr besser machen? Sie riskieren sonst nicht nur den Erfolg Ihrer Mission, sondern auch Ihren Ruf als informierter Leistungsträger.</li>
<li><strong>Formulieren Sie ein klares Ziel! </strong>Wer herumeiert à la „500 Euro wären ganz nett“, erntet sicher nichts Nettes, sondern nichts. Über den Erfolg solcher Verhandlungen entscheidet nicht zuletzt Ihr Selbstvertrauen und selbstbewusstes Auftreten.</li>
<li><strong>Rechnen Sie mit Gegenargumenten! </strong>Chefs sind geübt darin, Forderungen abzubügeln. Überlegen Sie sich also vorher mögliche Einwände und wie Sie diese kontern können. Gut ist immer, wenn der Schwerpunkt Ihrer Argumentation auf dem Nutzen für das Unternehmen liegt (Kosten senken, Mehrwert bringen, Umsatz erhöhen, etc.). Dagegen kann keiner etwas haben.</li>
<li><strong>Überzeugen Sie durch Alleinstellungsmerkmale! </strong>Belegen Sie Ihren einzigartigen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Was unterscheidet Sie persönlich und fachlich von Ihren Kollegen? Was haben Sie denen voraus? Aber bitte die anderen dabei nicht schlecht machen!</li>
<li><strong>Überreizen Sie nicht! </strong>Ihre Forderung sollte in jedem Fall moderat ausfallen. Wer etwa in wirtschaftlicher Schieflage zweistellige Prozentzuwächse verlangt, erntet bestenfalls ein Lächeln. Gerade wenn das Unternehmen durch schweres Wasser schippert, sollten auch Sie Entgegenkommen signalisieren. Sie sind Teil einer Mannschaft – kein Solist. Üblich sind fünf bis zehn Prozent. Bei einem Jobwechsel auch schon mal bis zu 15 Prozent, jedoch selten über 20.</li>
<li><strong>Bleiben Sie diskret! </strong>Erfolgreiche Gehaltserhöhungen sollte man für sich behalten. Sie wecken sonst nur Neid und Begehrlichkeiten. Und das stört das Betriebsklima. Informations-Bulimiker verärgern nicht nur den Chef, sie unterwandern auch sein Vertrauen. So jemandem wird er künftig weder Gehör schenken noch Entgegenkommen.</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38845&amp;md5=30ee9225a812dec492453a1b8989f830" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reiseziel: unbekannt &#8211; Jeder Dritte kennt die Strategie seines Arbeitgebers nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mitarbeiter kennen Strategie nicht]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder dritten Fach- und Führungskraft (33 Prozent) sind die Ziele des eigenen Unternehmens für 2012 unbekannt. Ein weiteres knappes Viertel der Beschäftigten (23 Prozent) gab an, nur eine ungefähre Ahnung von der Unternehmensstrategie zu haben. Lediglich 44 Prozent meinten den Kurs ihres Arbeitgebers zu kennen, so das Ergebnis einer Stepstone-Umfrage unter rund 4800 Arbeitnehmern. Erschreckend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/08/BlindAugenbindeFrau.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/08/BlindAugenbindeFrau.jpg" alt="" title="BlindAugenbindeFrau" width="300" class="alignright size-full wp-image-38510" /></a>Jeder dritten Fach- und Führungskraft (33 Prozent) sind die Ziele des eigenen Unternehmens für 2012 unbekannt. Ein weiteres knappes Viertel der Beschäftigten (23 Prozent) gab an, nur eine ungefähre Ahnung von der Unternehmensstrategie zu haben. Lediglich 44 Prozent meinten den Kurs ihres Arbeitgebers zu kennen, so das Ergebnis einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/38447/2194759/unternehmensstrategie-ein-buch-mit-sieben-siegeln-stepstone-umfrage-ziele-des-eigenen-unternehmens" target="_blank">Stepstone-Umfrage</a> unter rund 4800 Arbeitnehmern. <span id="more-38842"></span></p>
<p>Erschreckend aber wahr: Im internationalen Vergleich sind die Mitarbeiter in Deutschland damit sogar noch richtig gut informiert. Der Europa-Durchschnitt unter denjenigen, die die Unternehmensziele kennen, liegt bei 41 Prozent. Eingeweihter als die deutschen fühlen sich nur die niederländischen und österreichischen Mitarbeiter. Hier kennen 49 beziehungsweise 46 Prozent der Befragten Strategie und Ziele ihres Arbeitgebers. Für die Franzosen und Schweden hingegen scheint der Unternehmenskurs ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Nur 28 respektive 27 Prozent von ihnen sind sich der Strategie bewusst.</p>
<p>Interessant aber auch der Vergleich mit einer vergleichbaren StepStone-Umfrage aus dem Jahr 2006: Damals wussten noch rund 69 Prozent der Befragten bescheid, wohin ihr Arbeitgeber steuert. </p>
<p>Unstrittig ist wohl, dass das ein schlechtes Signal ist: Mitarbeiter, die nicht wissen wohin die Reise geht, sind auch nicht motiviert. Die entscheidende Frage (die die Studie leider nicht beantwortet) aber lautet: </p>
<p><strong>Wissen es die Manager und Unternehmenslenker am Ende auch nicht?</strong></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/UnternehmensstrategieGrafik.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/UnternehmensstrategieGrafik.jpg" alt="" title="UnternehmensstrategieGrafik" width="570" class="alignnone size-full wp-image-38843" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38842&amp;md5=a09be2e0e71b4dd94ed8e5f897e7cabf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lohnende Jobwechsel &#8211; Jährlich wechseln 3,4 Prozent der Beschäftigten den Beruf</title>
		<link>http://karrierebibel.de/lohnende-jobwechsel-jahrlich-wechseln-34-prozent-der-beschaftigten-den-beruf/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pro Jahr wechseln hierzulande 3,4 Prozent der Beschäftigten den Job. Eine knappe Mehrheit (52 Prozent) tut dies freiwillig, nahezu jeder Zweite (48 Prozent) muss jedoch unfreiwillig seine bisherige Position aufgeben und womöglich gar den Arbeitgeber wechseln. Das geht aus einer aktuellen Studie (PDF) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Zu den freiwilligen Wechslern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/11/Jobwechsel-Arbeitgeber-Mann.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/11/Jobwechsel-Arbeitgeber-Mann.jpg" alt="" title="Jobwechsel-Arbeitgeber-Mann" width="300" class="alignright size-full wp-image-38412" /></a>Pro Jahr wechseln hierzulande 3,4 Prozent der Beschäftigten den Job. Eine knappe Mehrheit (52 Prozent) tut dies freiwillig, nahezu jeder Zweite (48 Prozent) muss jedoch unfreiwillig seine bisherige Position aufgeben und womöglich gar den Arbeitgeber wechseln. Das geht aus einer aktuellen <a href="http://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/kb0112.aspx" target="_blank">Studie</a> (<a href="http://doku.iab.de/kurzber/2012/kb0112.pdf" target="_blank">PDF</a>) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Zu den freiwilligen Wechslern zählten die Autoren Personen, die selbst gekündigt haben, auf eigenen Wunsch versetzt worden sind oder befördert wurden und damit beispielsweise Managementfunktionen übernommen haben. Unfreiwillig werteten sie jene Wechsel nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber oder dem Auslaufen eines befristeten Vertrags sowie die Versetzung auf eine andere Position, die nicht vom Arbeitnehmer ausging. <span id="more-38840"></span></p>
<p>Interessant dabei ist allerdings, wie sich der Job- oder Positionswechsel auf das Gehalt der Umsteiger ausgewirkt hat. Bemerkenswert: Bei der Analyse der Daten von von 1994 bis 2008 zeigte sich, dass Berufswechsel im Durchschnitt eher mit Einkommenseinbußen verbunden sind. Dies liegt aber vor allem an den zahlreichen unfreiwilligen Wechseln. Bei den freiwilligen Jobwechseln stieg das Jahresgehalt hinterher eher um 13 Prozentpunkte. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/BerufswechselIAB.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/BerufswechselIAB.jpg" alt="" title="BerufswechselIAB" width="488" height="492" class="aligncenter size-full wp-image-38841" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38840&amp;md5=a95f54436f2fdc46084ef7db58ae4ef2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Einfach mal Verständnis zeigen &#8211; Die beste Medizin gegen Stress auf der Arbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bedürfnis, im Job immer produktiver, effektiver und effizienter zu werden, hat nicht nur Vorteile. Vielleicht arbeiten wir wirklich besser denn je, aber zugleich sind auch der Leistungsdruck und die Arbeitsverdichtung gestiegen. Kurz: Es gibt mehr Stress auf der Arbeit. Und paradoxerweise läuft das dem ursprünglichen Ansinnen genau zuwider: Statt produktiver zu werden, werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/PappKartonBoxBüroMann.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/PappKartonBoxBüroMann.jpg" alt="" title="PappKartonBoxBüroMann" width="300" class="alignright size-full wp-image-38574" /></a>Das Bedürfnis, im Job immer produktiver, effektiver und effizienter zu werden, hat nicht nur Vorteile. Vielleicht arbeiten wir wirklich besser denn je, aber zugleich sind auch der Leistungsdruck und die Arbeitsverdichtung gestiegen. Kurz: Es gibt mehr Stress auf der Arbeit. Und paradoxerweise läuft das dem ursprünglichen Ansinnen genau zuwider: Statt produktiver zu werden, werden die Beschäftigten kränker, mürrischer, demotivierter. </p>
<p>Für Michal Biron von der Universität von Haifa war das ebenfalls ein Problem. Er beschäftigt sich schon seit einiger Zeit mit Gruppendynamiken am Arbeitsplatz und derem speziellen Einfluss auf Stresserkrankungen wie Burnout. Also untersuchte er, ob es einen besten Weg gibt, Mitarbeiter zu motivieren und gleichzeitig produktiver werden zu lassen. Und was soll ich sagen, er glaubt ihn gefunden zu haben: <span id="more-38831"></span></p>
<p>Laut seinen <a href="http://newmedia-eng.haifa.ac.il/?p=5749" target="_blank">Untersuchungen</a> ist die beste Medizin gegen Stress &#8211; emotionaler wie physischer Beistand. Insbesondere durch den Vorgesetzten. Okay, Sie haben jetzt vielleicht etwas Spektakuläreres erwartet. Ich auch. Andererseits sind gerade die großen Wahrheiten und besten Erfolgsregeln oft enttäuschend simpel.</p>
<p>Und bei den Studien zeigte sich das erneut: In einem Arbeitsumfeld, in dem der Chef Verständnis zeigte und Hilfe anbot, erholten sich die Beschäftigten schneller, sodass sie nicht einmal einen früheren Feierabend oder Extra-Feiertag brauchten. Selbst die Krankmeldungen reduzierten sich, wenn der Boss bei akutem Stress etwa die Arbeitsbedingungen verbesserte oder den Druck rausnahm. Oder wie Biron sagt:</p>
<blockquote><p>The worker who is given this sort of support is more likely to overcome the somatic stress and continue to work productively, leaving recovery for the normal after-work hours when we recharge our batteries. We see from this study that employers can provide concrete support for employees experiencing somatic stress symptoms, but can also encourage co-workers to support one another in the first place and minimize the effects triggered by their workload.</p></blockquote>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38831&amp;md5=1e0fa6a843e6787d657824873024376e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Du kannst ruhig Sie zu mir sagen &#8211; Würden Sie Ihren Chef lieber Duzen?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Duzen im Job? In großen Konzernen ist das eher die Ausnahme und das förmliche Sie auf der Tagesordnung. Aber muss das auch so bleiben? Nein, findet mehr als ein Fünftel der Angestellten (23,8 Prozent). Sie empfinden die zwar höfliche Anredeform des Sie für den Umgang im Büro als zu steif und nicht mehr zeitgemäß. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/09/HandzeichenVictoryMann.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/09/HandzeichenVictoryMann.jpg" alt="" title="HandzeichenVictoryMann" width="300" class="alignright size-full wp-image-38811" /></a>Duzen im Job? In großen Konzernen ist das eher die Ausnahme und das förmliche <em>Sie</em> auf der Tagesordnung. Aber muss das auch so bleiben? Nein, findet mehr als ein Fünftel der Angestellten (23,8 Prozent). Sie empfinden die zwar höfliche Anredeform des <em>Sie</em> für den Umgang im Büro als zu steif und nicht mehr zeitgemäß. Das <em>Du</em> sei angemessener, so das Ergebnis einer Online-Umfrage der Jobbörse Stellenanzeigen.de unter 1050 Nutzern. Von ihnen sagten aber auch 15 Prozent, dass sie sich weiterhin den Job als duzfreien Raum wünschen und die mit dem <em>Sie</em> verbundene Distanz schätzen. Der Rest von 61,2 Prozent neigte dagegen zu einer pragmatischen Position &#8211; und macht die Frage nach dem „Du“ oder „Sie“ auch weiterhin vom Einzelfall abhängig. <span id="more-38828"></span></p>
<p>Das schreit natürlich nach einer eigenen, wenn auch nicht empirischen Umfrage unter den hiesigen Lesern: Wie halten Sie es im Büro und Job: Duzen Sie schon oder Siezen sie noch? Und vor allem: Was wäre Ihnen lieber?</p>
<p><strong>Schreiben Sie uns einen Kommentar dazu!</strong> </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38828&amp;md5=7abb228e04c32a6198633437076d59ca" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitszeit &#8211; 10 mal 10 Minuten für produktives Arbeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 06:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haben Sie zu viel Zeit? Zugegeben, die Frage ist für die meisten geradezu absurd, denn Zeit hat jeder &#8211; zumindest gefühlt &#8211; zu wenig. Das gilt besonders in einem anspruchsvollen Job mit hohen Anforderungen. Für viele Arbeitnehmer ist die Mittagspause die einzige wirklich ruhige Zeit des Arbeitstages und auch diese wird in stressigen Phasen wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Verspätung-Zeit-Uhr.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Verspätung-Zeit-Uhr.jpg" alt="" title="Verspätung-Zeit-Uhr" width="300" class="alignright size-full wp-image-38401" /></a>Haben Sie zu viel Zeit? Zugegeben, die Frage ist für die meisten geradezu absurd, denn Zeit hat jeder &#8211; zumindest gefühlt &#8211; zu wenig. Das gilt besonders in einem anspruchsvollen Job mit hohen Anforderungen. Für viele Arbeitnehmer ist die Mittagspause die einzige wirklich ruhige Zeit des Arbeitstages und auch diese wird in stressigen Phasen wenn &#8211; zum Beispiel wegen eines Projektabschlusses  &#8211; viel Arbeit anliegt gerne mal gestrichen. Doch in fast jedem Arbeitstag gibt es über den Tag verteilt eine ganze Reihe von zehn <a href="http://karrierebibel.de/90-minuten-takt-der-mensch-ist-ein-rhythmuswesen/" target="_blank">Minuten</a> Blöcken, die mehr oder weniger frei sind. Zehn Minuten mögen nicht nach viel klingen, Sie können diese Zeit jedoch sinnvoll und produktiv nutzen. <span id="more-38822"></span></p>
<p>Damit ist aber keineswegs gemeint, dass Sie auch diese letzten freien Minuten noch mit Arbeit füllen sollen. Das können Sie gerne tun, wenn Sie dafür die entsprechende Energie übrig haben. Doch wenn Sie spüren, dass sich Ihre Energiereserven dem Ende zuneigen, können zehn Minuten auch als Ruhepol und als Energiequelle dienen. Und so erfrischt und gestärkt können Sie dann auch produktiv weiter arbeiten, ohne sich zu verausgaben.</p>
<ol>
<li><strong>Räumen Sie Ihren Schreibtisch auf.</strong> &#8211; Ein Klassiker de Produktivitätstipps und das aus gutem Grund. Denn aufräumen bietet gleich zwei Vorteile. Zum einen schaffen Sie <a href="http://karrierebibel.de/blitzraumpflege-so-schaffen-sie-ordnung-im-buro-in-nur-10-minuten/" target="_blank">Ordnung</a> und finden Ihre Unterlagen so schneller. Zum anderen wirkt äußerliche Ordnung auch innerlich beruhigend und macht es Ihnen so leichter, abzuschalten und sich zu entspannen.</li>
<li><strong>Ziehen Sie Bilanz.</strong> &#8211; Sie kennen doch sicherlich die Methode des Wochenrückblicks. Genau das sollen Sie hier  &#8211; in reduzierter Form &#8211; tun. Erfassen Sie alle offenen Aufgaben, haken Sie ab, was erledigt ist und priorisieren Sie die verbliebenen Aufgaben bei Bedarf neu. Das kann Ihnen &#8211; vor allem in chaotischen und stressigen Zeiten &#8211; dabei helfen, den Überblick zu bewahren.</li>
<li><strong>Tun Sie nichts.</strong> &#8211; Auch wenn sich das einfach liest, ist es vielleicht die am schwersten umzusetzende Empfehlung auf dieser Liste. Denn nichts tun assoziieren viele leider immer noch mit Zeitverschwendung und Sinnlosigkeit. Dabei ist das genaue Gegenteil der Fall, denn das bewusste nichts tun kann sehr entspannend und erfrischend sein.</li>
<li><strong>Entspannen Sie sich.</strong> &#8211; Klingt ähnlich wie der vorangegangene Punkt, unterscheidet sich jedoch deutlich. Denn hier geht es darum, dass Sie sich aktiv entspannen. Sei es eine zehn Minuten Meditation, das bewusste Schließen der Augen, bewusstes atmen, Muskel-Relaxation nach Jacobson oder andere Methoden &#8211; egal was Sie tun, es sollte für Sie eine entspannende Tätigkeit sein, die Sie von Ihrer Arbeit für zehn Minuten ablenkt.</li>
<li><strong>Leeren Sie Ihren Posteingang.</strong> &#8211; Das betrifft sowohl Ihren digitalen wie auch Ihren analogen Posteingang. Gehen Sie Ihre gesammelte Korrespondenz und Ihre noch ungelesenen oder unsortierten E-Mails durch. Hier sollten Sie einen Teil des GTD-Systems von David Allen  &#8211; genauer gesagt die zwei-Minuten-Regel &#8211; anwenden. Je nach Menge Ihrer noch unbearbeiteten Briefe und E-Mails kann die Bearbeitung natürlich länger als zehn Minuten dauern. Doch wenn Sie das mehrfach tun, sind Sie auch irgendwann fertig. Und in zehn Minuten einen Teil zu schaffen ist besser, als die ganze Zeit gar nichts zu tun.</li>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Die 2-Minuten-Regel</h3>
<p>David Allen beschreibt in seinem GTD-System die zwei-Minuten-Regel. Sie lautet: Alles was Sie in zwei Minuten oder weniger erledigen können, sollten Sie sofort erledigen. Bei Aufgaben die länger dauern, haben Sie drei Optionen: Wegwerfen &#8211; David Allens bevorzugte Handlung &#8211; delegieren oder auf der passenden Liste eintragen.</p></div>
<li><strong>Arbeiten Sie gegen die Uhr.</strong> &#8211; Stellen Sie Ihren Timer auf zehn Minuten und los geht&#8217;s. Bis der Timer klingelt arbeiten Sie ununterbrochen durch, danach gönnen Sie sich ganz bewusst eine Pause. Hier handelt es sich um eine abgewandelte Form der <a href="http://karrierebibel.de/produktivkrafte-effizienter-arbeiten-mit-der-pomodoro-technik/" target="_blank">Pomodoro</a>-Technik. Wenn Sie damit noch nie gearbeitet haben, werden Sie wahrscheinlich erstaunt sein, was Sie in zehn Minuten kontinuierlicher Arbeit alles schaffen.</li>
<li><strong>Machen Sie einen kurzen Spaziergang.</strong> &#8211; Klar, in zehn Minuten werden Sie nicht all zu weit kommen. Doch es geht auch nicht darum, dass Sie sportliche Höchstleistungen vollbringen. Viel wichtiger ist, dass Sie die frische Luft bewusst genießen und nach dem Spaziergang erfrischt und wach sind. Bei den aktuell niedrigen Temperaturen dürfte das kein Problem sein.</li>
<li><strong>Erfassen Sie alle Gedanken.</strong> &#8211; Schreiben Sie zehn Minuten lang alle Gedanken auf, die Ihnen einfallen. Machen Sie dabei bitte keinerlei Unterschiede und bewerten Sie die Gedanken nicht. Egal was in Ihrem Kopf auftaucht, schreiben Sie es nieder. So bekommen Sie Ihren Kopf frei und können sich im Nachhinein durchlesen, was Sie gerade beschäftigt. Oft werden Themen dabei sein, die Ihnen vielleicht gar nicht so bewusst sind.</li>
<li><strong>Verfassen Sie Textbausteine.</strong> &#8211; mit Textbausteinen und Programmen wie <a href="http://www.smilesoftware.com/TextExpander/" target="_blank">Textexpander</a> oder <a href="http://alternativeto.net/software/instaphrase/" target="_blank">Wordexpander</a> lässt sich viel Zeit sparen. Das Problem: Die meisten Arbeitnehmer nutzen diese Option nicht, obwohl sie für die Mehrheit eine echte Arbeitserleichterung wäre. Legen Sie Textpassagen, die Sie immer wieder schreiben, einfach als Textbaustein an. Nach kurzer Einarbeitung &#8211; die dauert meisten etwas mehr als zehn Minuten &#8211; können Sie diese Textbaustein mit einer einzigen Tastenkombination in Dokumente oder E-Mails einfügen. Und schon haben Sie Tipp-Arbeit gespart.</li>
<li><strong>Belohnen Sie sich selbst.</strong> &#8211; Sie haben Ihr Projekt deutlich vor der Abgabefrist fertig gestellt? Ein lange angestrebtes Ziel ist erreicht? Dann belohnen Sie sich für die hervorragende Leistung. Bei Ihren Mitarbeitern tun Sie das &#8211; hoffentlich &#8211; auch, warum sollten Sie bei sich selbst also eine Ausnahme machen?</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38822&amp;md5=da0760f3dc6d2447ddf27e73e4fcbce4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erfolgsweg &#8211; 15 Wege, Ihre Ziele zu erreichen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 06:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Sie müssen sich konkrete Ziele setzen, sonst werden Sie nie erfolgreich sein.&#8221; Haben Sie diesen oder ähnliche Sätze schon mal gehört? Mit großer Wahrscheinlichkeit lautet Ihre Antwort &#8220;ja&#8221;. Und natürlich ist die Aussage nicht falsch, Ziele sind wichtig, schließlich geben sie Menschen Orientierung und machen Erfolge mess- und sichtbar. So weit, so gut. Doch erlauben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/03/Dartscheibe-Ziel.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/03/Dartscheibe-Ziel.png" alt="" title="Dartscheibe-Ziel" width="246" height="268" class="alignright size-full wp-image-38426" /></a>&#8220;Sie müssen sich konkrete Ziele setzen, sonst werden Sie nie erfolgreich sein.&#8221; Haben Sie diesen oder ähnliche Sätze schon mal gehört? Mit großer Wahrscheinlichkeit lautet Ihre Antwort &#8220;ja&#8221;. Und natürlich ist die Aussage nicht falsch, Ziele sind wichtig, schließlich geben sie Menschen Orientierung und machen Erfolge mess- und sichtbar. So weit, so gut. Doch erlauben Sie mir noch eine Frage: Wann haben Sie sich das letzte Mal ganz bewusst Ziele gesetzt und konsequent auf diese hingearbeitet? Wenn Sie jetzt länger als zehn Sekunden nachdenken mussten, sind Sie damit sicherlich nicht alleine. Denn auch wenn die meisten Menschen um die Bedeutung von Zielen wissen, im täglichen Geschäft gehen diese viel zu oft unter. Daher ist es wichtig, bewusst an den eigenen Zielen zu arbeiten. Wir haben da 15 Empfehlungen für Sie. <span id="more-38781"></span></p>
<p>Eines ist bei allen Empfehlungen jedoch wichtig: Wenn es sich nicht wirklich um <strong>Ihre</strong> Ziele handelt, helfen Ihnen auch die besten Methoden nichts. Denn dann werden Ihnen die Motivation und das nötige Durchhaltevermögen fehlen. Nicht weil Sie zu wenig tun, sondern weil Sie einfach nicht wirklich hinter den Zielen stehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um persönliche und berufliche Ziele handelt &#8211; vorausgesetzt Sie unterscheiden diese überhaupt. </p>
<h3 class="psychologie_c">15 Wege, Ihre Ziele zu erreichen</h3>
<ol>
<li><strong>Legen Sie Ihre Ziele fest.</strong> &#8211; Die Betonung liegt hier &#8211; wie oben bereits angedeutet &#8211; auf Ihren Zielen. Da dieser Schritt die Grundlage für alle weiteren Handlungen und Aktivitäten ist, sollten Sie sich hier wirklich Zeit nehmen und jedes Ziel genau prüfen. Natürlich gibt es auch Ziele &#8211; gerade im beruflichen Kontext &#8211; die Ihnen von anderen vorgegeben werden. Doch wenn Sie gute Ergebnisse erzielen wollen, sollten Sie sich auch diese Ziele genau anschauen und die Aspekte, hinter denen Sie wirklich stehen, herausfiltern. Denn diese sind die Grundlage für Ihre Motivation.</li>
<li><strong>Fixieren Sie Ihre Ziele.</strong> &#8211; Das sollte &#8211; wenig überraschend &#8211; natürlich schriftlich geschehen. Wichtig ist dabei, dass Sie eine Form wählen, die für Sie eine hohe Verbindlichkeit und Bedeutung hat. Für den einen ist das ein gesonderter Tagebucheintrag, der andere schreibt sich einen Brief, in dem er sich selbst auf die Ziele verpflichtet und der nächste legt seine Ziele in einem speziellen Dokument auf seinem Computer ab. Egal wie Sie es anstellen, die Form sollte für Sie wichtig sein.</li>
<li><strong>Veröffentlichen Sie Ihre Ziele.</strong> &#8211; Das kann eine Methode sein, sich selbst auf die festgelegten Ziele zu verpflichten. Veröffentlichen Sie Ihre Ziele in Ihrem Blog &#8211; vielleicht beginnen Sie ja auch ein neues Blog dafür &#8211; und teilen Sie allen Freunden und den wichtigen Menschen in Ihrem Leben Ihre Ziele mit. Ein Scheitern ist dadurch mit negativen Konsequenzen &#8211; dem Gesichtsverlust &#8211; verbunden. Das kann eine Motivation sein, Ihre Ziele unbedingt zu erreichen.</li>
<li><strong>Suchen Sie sich Vorbilder.</strong> &#8211; Sie wollen eine bestimmte Position in Ihrem Unternehmen erreichen? Dann recherchieren Sie möglichst viele Informationen zu den Personen, die das bereits geschafft haben und lernen Sie aus deren Fehlern und Stärken. Das gilt natürlich auch für alle anderen Bereiche. Sicherlich sollten Sie nicht blindlings alles übernehmen, was diese Menschen tun. Doch lernen können Sie viel von ihnen, positiv wie negativ.</li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/12/Gespräch.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/12/Gespräch.png" alt="" title="Gespräch" width="250" class="alignright size-full wp-image-31325" /></a><strong>Sammeln Sie Unterstützer.</strong> &#8211; Es gibt immer wieder Erfolgsgeschichten von Menschen, die auf den ersten Blick ganz alleine große Ziele erreicht haben. Doch bei genauerem Hinsehen stellt sich in den allermeisten Fällen heraus, dass die Erfolge nur mit der Unterstützung anderer möglich waren. Einfacher geht es mit Unterstützung auf jeden Fall. Sammeln Sie daher Unterstützer, die Sie auf dem Weg zu Ihrem Ziel begleiten. Das können Freunde, Familienangehörige, Kollegen oder auch ein professioneller Coach sein.</li>
<li><strong>Lassen Sie sich an Ihre Ziele erinnern.</strong> &#8211; Die passive Formulierung ist hier ganz bewusst gewählt. Es geht nicht darum, dass Sie sich selbst an immer wieder an Ihre Ziele erinnern. Das ist natürlich wichtig, doch mit diesem Punkt ist gemeint, dass Sie sich von Kollegen und Freunden daran erinnern lassen, was Sie erreichen wollen. Das können Sie auch technisch lösen und sich beispielsweise durch Outlook oder andere Programme in regelmäßigen Abständen erinnern lassen.</li>
<li><strong>Visualisieren Sie Ihre Ziele.</strong> &#8211; Je plastischer Sie sich Ihre Ziele vorstellen können, desto größer wird auch Ihre Motivation sein, diese Ziele zu erreichen. Damit diese Visualisierung Ihre Motivation dauerhaft unterstützt, sollten Sie sich dafür regelmäßig Zeit nehmen und die Visualisierung zu einer festen Routine machen. Doch auch im Alltag können Sie sich visuell an Ihre Ziele erinnern lassen, in dem Sie beispielsweise motivierende Bilder oder Sätze als Bildschirmhintergrund auf Ihrem Computer verwenden.</li>
<li><strong>Setzen Sie sich Zwischenziele.</strong> &#8211; &#8220;In der Länge liegt die Last&#8221;, dieser Spruch gilt immer dann, wenn Sie ein ambitioniertes Ziel anstreben und einige Zeit brauchen, um es zu erreichen. Deshalb ist es entscheidend, dass Sie sich Zwischenziele auf dem Weg zu Ihrem großen Ziel setzen. Denn erstens können Sie diese in einer absehbaren Zeit erreichen, zweitens können Sie Ihren Fortschritt so messen und drittens stärken Sie Ihre Motivation jedes Mal, wenn Sie ein Zwischenziel geschafft haben.</li>
<li><strong>Planen Sie rückwärts.</strong> &#8211; Diese Methode kennen Sie vielleicht aus dem Projektmanagement. Um Ihre Zwischenziele zu definieren und den Weg dorthin festzulegen, beginnen Sie Ihre Planung von Ihrem eigentlichen Ziel aus. Sie gehen also davon aus, dass Sie Ihr großes Ziel bereits erreicht haben. Dann betrachten Sie den letzten Schritt vor dem Ziel, dann den vorletzten und so weiter. So arbeiten Sie sich Schritt für Schritt bis zu Ihrer aktuellen Situation vor. Schlussendlich haben Sie so recht genau festgelegt, was Sie tun müssen, um zu Ihrem Ziel zu kommen.</li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png" alt="" title="RätselFragezeichen" width="250" class="alignright size-full wp-image-38254" /></a><strong>Hinterfragen Sie Ihre Ziele.</strong> &#8211; Auch wenn das seltsam klingt, Sie sollten Ihre Ziele immer wieder kritisch hinterfragen. Suchen Sie ganz bewusst nach Argumenten, die gegen Ihre Ziele sprechen und versuchen Sie dann, diese Argumente zu entkräften. Wenn Ihnen das schwer fällt können Sie auch einen Freund bitten, den Kritiker zu mimen und dann mit diesem in eine Diskussion einsteigen.</li>
<li><strong>Schreiben Sie über Ihre Ziele.</strong> &#8211; Zu Beginn hatten wir Ihnen bereits vorgeschlagen, Ihre Ziele öffentlich zu machen. Schreiben &#8211; genauer gesagt bloggen &#8211; kann ein Weg dafür sein. Doch es geht nicht nur um das öffentliche Schreiben, wichtig ist auch, dass Sie sich regelmäßig die Zeit nehmen, für sich ganz persönlich über Ihre Ziele zu schreiben. Sei es Tagebuch, ein spezielles Ziel-Tagebuch oder eine Art Logbuch &#8211; wichtig ist nicht die Form, sondern die Regelmäßigkeit Ihrer Einträge. Denn so bleiben Ihre Ziele für Sie stets aktuell und wichtig.</li>
<li><strong>Meiden Sie pessimistische Menschen.</strong> &#8211; Klingt logisch, wird aber oft ignoriert. Wenn Sie ständig mit pessimistischen und negativ eingestellten Menschen zu tun haben, wird das Ihrer Motivation früher oder später schaden. Meiden sie deshalb pessimistische Menschen so gut Sie können. Das gilt natürlich auch für entsprechende Foren und Artikel.</li>
<li><strong>Etablieren Sie positive Rituale.</strong> &#8211; Sei es das regelmäßige Schreiben, das regelmäßige Training wenn Sie beispielsweise abnehmen wollen oder die fortlaufende Überprüfung Ihrer Entwicklung &#8211; egal was Sie tun, sorgen Sie dafür, dass es idealer Weise zu einem festen Ritual wird. Das erreichen Sie nur durch regelmäßige &#8211; zu Beginn am besten tägliche &#8211; Ausübung der jeweiligen Tätigkeit.</li>
<li><strong>Überprüfen Sie Ihren aktuellen Stand.</strong> &#8211; Bei aller Motivation kann es Ihnen dennoch passieren, dass Sie sich ganz langsam von Ihrem eigentlichen Weg  &#8211; und damit Ihrem Ziel &#8211; entfernen- Das kann viele Gründe haben und wenn diese berechtigt sind, ist es völlig in Ordnung, wenn Sie Ihr Ziel entsprechend ändern. Doch wenn es ungewollt geschieht, hilft nur eine regelmäßige Standortbestimmung, um diese Kursabweichung rechtzeitig zu bemerken. Als Maßstab können Sie Ihre selbst gesetzten Zwischenziele nutzen.</li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/BeimiristimmerUrlaub.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/BeimiristimmerUrlaub.png" alt="" title="BeimiristimmerUrlaub" width="180" height="180" class="alignright size-full wp-image-36082" /></a><strong>Sorgen Sie für Ausgleich.</strong> &#8211; Ehrgeiz ist &#8211; vor allem wenn es um das Erreichen von eigenen Zielen geht &#8211; ein wichtige Eigenschaft. Doch wenn Sie es übertreiben und jeden Tag geradezu verbissen daran arbeiten, Ihrem Ziel näher zu kommen, werden Sie früher oder später ausbrennen und von Ihrem Ziel nichts mehr wissen wollen. Damit Ihnen das nicht passier,t sollten Sie sich auch entspannte Tage und Momente schaffen, mit denen Sie für Ausgleich sorgen.</li>
<ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38781&amp;md5=bdc93e8a8744754833b00acb3726e6c5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Badass Boss &#8211; Manchmal muss man Schwein sein&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 17:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich kann täglich nur eine Person zufrieden stellen. Heute ist nicht Ihr Tag. Morgen und den Rest des Monats sieht es auch schlecht aus.“ Mit solchen Sprüchen macht man sich nicht sonderlich beliebt, schon gar nicht, wenn man der Chef ist. Jetzt denken Sie vermutlich sofort an Bernd Stromberg &#8211; das Ekel aus der gleichnamigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Badassboss.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Badassboss.jpg" alt="" title="Badassboss" width="250" class="alignright size-full wp-image-38805" /></a><em>„Ich kann täglich nur eine Person zufrieden stellen. Heute ist nicht Ihr Tag. Morgen und den Rest des Monats sieht es auch schlecht aus.“</em> Mit solchen Sprüchen macht man sich nicht sonderlich beliebt, schon gar nicht, wenn man der Chef ist. Jetzt denken Sie vermutlich sofort an Bernd Stromberg &#8211; das Ekel aus der gleichnamigen TV-Serie. Der Spruch könnte auch von ihm stammen. Ist er aber nicht. Vielmehr stammt das Zitat von einer neue Webseite und einem amüsanten Projekt zweier Entwickler: <a href="http://badassboss.de/" target="_blank">Badassboss</a>.</p>
<p>Im Büro geht es zuweilen zu wie in einem Irrenhaus. Was im Fernsehen noch Fremdschämreflexe auslöst, grenzt im wahren Leben jedoch oft an Psychofolter und macht die Arbeit zur Hölle. Wer will schon einen Affen im Businesssuit, einen Teflon-Boss, an denen jede Kritik abprallt oder einen Chefs, der nachts auf seinem Supermannheftchen schläft und morgens eine Spruchsalve nach der anderen raushaut und sich selbst feiert? Eben. Was auf keine Kuhhaut mehr geht, geht aber in ein Blog. <span id="more-38803"></span></p>
<p>Badassboss will genau solche tyrannischen Cheftypen in der Arbeitswelt vorführen, ihre Sprüche, ihre Frechheiten und verbalen Entgleisungen. Allerdings ohne konkrete Namen zu nennen, was ein bisschen schade ist, und ohne dies richtig zu verurteilen. Denn die Sprüchesammlung lässt sich so oder so lesen: als Aufschrei und Aufstand oder Kniefall vor so viel Unbarmherzigkeit und Menschenschinderei.</p>
<p>Zugegeben, das wäre selber böse, subversiv und politisch absolut unkorrekt. Das Ergebnis bleibt aber trotzdem sehr lustig. Schwarzer Humor eben. Kostproben gefällig? Bitteschön: </p>
<h3><em><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/BadassbossLogo.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/BadassbossLogo.png" alt="" title="BadassbossLogo" width="150" class="alignright size-full wp-image-38806" /></a><br />
„Finden Sie sich damit ab. Sie sind die Statue. Ich die Taube.“</p>
<p>„Wenn Ihnen die 24 Stunden am Tag nicht reichen, dann hängen Sie einfach noch zwei dran.“</p>
<p>„Sagen Sie mir zuerst, was Sie an Budget benötigen. Dann sage ich Ihnen, wie sie ohne auskommen.“</p>
<p>„Ich habe nie gesagt, dass es Ihre Schuld war. Ich hab gesagt, dass ich Sie dafür verantwortlich machen werde.“</p>
<p>„Ein angenehmer Mitarbeiter mit einem Zimmertemperatur-IQ“</p>
<p>„Wenn Sie noch nen Ticken dümmer wären, müsste man Sie zweimal wöchentlich wässern.“</p>
<p>„Ich kann wirklich nicht verstehen, wie man Sie bei der letzten Personalrationalisierung übergehen konnte.“</p>
<p>„Ich bin sicher, Sie werden weit kommen. Am Besten gehen Sie jetzt schon.“</p>
<p>„Wenn er nicht über meine Witze lacht, ist er auch nicht loyal.“</p>
<p>„Schicken Sie ihm direkt alle drei Abmahnungen zusammen in einem Brief. Das spart uns Porto.“</p>
<p>„Machen Sie ein Blamestorming. Kommen Sie wieder, wenn Sie jemand geeignetes gefunden haben.“</p>
<p>„Ich vergesse nie einen Mitarbeiter und was er für die Firma geleistet hat. Aber bei Ihnen will ich mal ein Ausnahme machen.“<br />
</em></h3>
<p>Falls auch Sie im Job unter einem solchen Badass Boss leiden, können Sie bei den Betreibern (die diese Seite mit gerade einmal 75 Euro ins Leben gerufen haben) Ihre Geschichte einreichen, sich wenigstens so ein wenig Luft machen &#8211; und auch mal ein richtiger Badass sein. Virtuell und vorübergehend wenigstens.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38803&amp;md5=7e5ba07ea93e234cbb2dcba3d984088c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schreib mal wieder &#8211; Warum wir unsere Gedanken öfter notieren sollten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschreiben]]></category>
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		<description><![CDATA[„Der Vorteil der meisten Bücher liegt darin, dass man ohne sie auskommen kann&#8221;, spottete der irische Dramatiker George Bernard Shaw. Das stimmt auch heute noch. Viele Bücher, die jährlich erscheinen, sind entweder unverständlich oder langweilig geschrieben, behandeln Themen, die allenfalls den Autor interessieren oder reiten auf Modewellen, die weder fundiert noch relevant sind. Sie sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2007/09/BuchBücherstapel.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2007/09/BuchBücherstapel.jpg" alt="" title="BuchBücherstapel" width="300" class="alignright size-full wp-image-38681" /></a>„Der Vorteil der meisten Bücher liegt darin, dass man ohne sie auskommen kann&#8221;, spottete der irische Dramatiker George Bernard Shaw. Das stimmt auch heute noch. Viele Bücher, die jährlich erscheinen, sind entweder unverständlich oder langweilig geschrieben, behandeln Themen, die allenfalls den Autor interessieren oder reiten auf Modewellen, die weder fundiert noch relevant sind. Sie sind der Versuch der Autoren, sich literarisch zu erleichtern, ein Stück Ewigkeit zu erschreiben und vielleicht sogar etwas Nützliches für das berufliche Fortkommen zu tun. Nur vergessen sie dabei schlicht den Adressaten: den Leser. <span id="more-38774"></span></p>
<p>Die Kritik betrifft vor allem das öffentliche Schreiben, das sich anschickt, möglichst viele Leser zu erreichen. Nicht aber das private, das im digitalen Medienmix aus Gezwitscher, Zirkeln, Zeitleisten ein bisschen in Vergessenheit geraten ist. Die Rede ist von Tagebüchern.  </p>
<p>Hätten Sie gewusst, was Genies wie Albern Einstein, Sir Isaak Newton, Blaise Pascal, Thomas Edison oder Johann Sebastian Bach gemeinsam hatten? Richtig: Viele von ihnen sammelten bereits in der Jugend ihre Gefühle und Gedanken in Tage- und Notizbüchern oder schrieben sie in Briefen an ihre Freunde und Familienangehörige. Und zwar Politiker genauso wie Wissenschaftler, Musiker, Philosophen oder Künstler. Von Leonardo da Vinci oder Thomas Edison existieren heute noch viele tausend Seiten ihrer Aufzeichnungen.</p>
<p>Nun kann man daraus schwer ableiten, dass das Tagebuchschreiben oder überhaupt das Schreiben intelligenter macht. Aber es ist ein starkes Indiz. So sind sich beispielsweise Gehirnforscher heute einig, dass Intelligenz nicht allein genetische Wurzeln hat, sondern vor allem durch äußere Reize, also durch die Interaktion mit uns selbst und unserer Umwelt gefördert wird. Wir trainieren also unsere neuronalen Verbindungen, wenn wir unsere Gedanken und Ideen aufschreiben. So stimulieren wir das Gehirn letztlich, neue Gedanken zu entwickeln und als solche zu interpretieren.</p>
<p>Dabei ist es natürlich zunächst völlig unerheblich, ob man seine Gedanken öffentlich notiert, ausschließlich auf der heimischen Festplatte oder in einer Kladde mit liniertem Papier. Je nachdem, um welche Gedanken es sich dabei handelt, schadet es aber eher der Reputation, dies öffentlich zu tun &#8211; auch wenn der Austausch mit anderen eine heilsame Erfahrung sein kann.</p>
<p>Was aber sicher ist: Jedes Mal wenn wir vergessen, einen guten Gedanken (schriftlich) festzuhalten, ihn reifen zu lassen und zu Ende zu denken, trainieren wir de facto das Vergessen und verschlechtern unser Potenzial &#8211; das des Selbstausdrucks ebenso wie das der Weisheit.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38774&amp;md5=543165f64a4cc6d9ce87df9b5263428e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Berufseinsteiger &#8211; Top-Talente scheitern vor allem an Selbstüberschätzung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überdurchschnittlich qualifizierte Absolventen und Berufseinsteiger haben derzeit ausgezeichnete Karriereaussichten. Heißt es. Trotzdem scheitern einige der sogenannten High Potentials immer wieder im Berufsleben. Nur warum? Der Frage ist jetzt eine Kienbaum-Studie nachgegangen für die zahlreiche HR-Leiter befragt wurden. Ergebnis: Die jungen Überflieger scheitern in 94 Prozent der Fälle an ihrer Selbstüberschätzung und zu 89 Prozent an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/StylischPosing.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/StylischPosing.jpg" alt="" title="StylischPosing" width="300" class="alignright size-full wp-image-38286" /></a>Überdurchschnittlich qualifizierte Absolventen und Berufseinsteiger haben derzeit ausgezeichnete Karriereaussichten. Heißt es. Trotzdem scheitern einige der sogenannten High Potentials immer wieder im Berufsleben. Nur warum? Der Frage ist jetzt eine <a href="http://www.kienbaum.de/desktopdefault.aspx/tabid-501/649_read-11761/" target="_blank">Kienbaum-Studie</a> nachgegangen für die zahlreiche HR-Leiter befragt wurden. Ergebnis: Die jungen Überflieger scheitern in 94 Prozent der Fälle an ihrer Selbstüberschätzung und zu 89 Prozent an der mangelnden Fähigkeit zur Selbstkritik. <span id="more-38773"></span></p>
<p>Trotz der zum Teil mangelhaften Soft Skills sind die High Potentials allerdings begehrt wie nie: 74 Prozent der befragten deutschen Unternehmen geben an, dass sie rund ein Viertel ihrer Wunschkandidaten nicht für sich gewinnen konnten. In Österreich sagten das rund 60 Prozent der Personaler, in der Schweiz sogar 85 Prozent.</p>
<p>Immerhin: Hat es ein Unternehmen geschafft, eine talentierte Nachwuchskraft einzustellen, bleiben diese Mitarbeiter dem Unternehmen einige Jahre treu: 78 Prozent der High Potentials in Deutschland, 75 Prozent in Österreich und ganze 100 Prozent der Top-Talente in der Schweiz bleiben mindestens drei Jahre im selben Unternehmen beschäftigt. Kürzer als ein Jahr arbeitete in den befragten Unternehmen kein einziger High Potential. </p>
<p>Und wenn ein Talent den Job wechselt, liegt das meist an privaten Gründen: Mit 86 Prozent beziehungsweise 73 Prozent wechselt die Mehrheit der deutschen und österreichischen High Potentials aus persönlichen Motiven den Arbeitgeber. In der Schweiz ist die Abwerbung durch andere Unternehmer der wichtigste Fluktuationsgrund: Hier entscheiden sich 85 Prozent der Nachwuchskräfte gegen ihren Arbeitgeber, weil ihnen Angebote eines Wettbewerbers vorliegen. In Deutschland ist die Abwerbung der zweithäufigste Grund, weshalb ein High Potential den Job wechselt. </p>
<p>Die geringe Internationalität, das negative Unternehmensimage und die schlechte wirtschaftliche Lage des eigenen Arbeitgebers sind hingegen nur selten die Ursache für einen Arbeitsplatzwechsel.</p>
<h3 class="psychologie_c">Ein guter Abschluss reicht nicht</h3>
<p>Was aber macht einen High Potential überhaupt zu einem High Potential? Ein exzellenter Abschluss und Top-Noten allein sind es jedenfalls nicht, wie die Studie zeigt (99 Prozent der deutschen Unternehmen bevorzugen übrigens Diplom- und Master-Absolventen, weniger Bewerber mit einem Bachelor-Abschluss und promovierte Absolventen). Rund 90 Prozent der befragten schweizerischen und österreichischen Unternehmen stufen die Eigenmotivation als wichtiges Persönlichkeitsmerkmal ein. In Deutschland sagten das 79 Prozent der Personaler. Auch Fach- und Methodenkompetenz sowie Praxiserfahrung sind in den befragten Unternehmen wichtige Qualifikationsmerkmale bei der Auswahl von High Potentials: Rund 90 Prozent der deutschen und österreichischen Unternehmen fordern von ihren High Potentials fundierte Fremdsprachenkenntnisse sowie praktische Erfahrungen zum Beispiel im Rahmen von Praktika.</p>
<p>Weniger wichtig ist den Personalern indes, dass die Berufseinsteiger besonders mobil sind: Nur rund 20 Prozent fordern dies von potenziellen Bewerbern. </p>
<h3 class="psychologie_c">Deutliche Gehaltsunterschiede</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/GeldGehaltEuro.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/GeldGehaltEuro.jpg" alt="" title="GeldGehaltEuro" width="300" class="alignright size-full wp-image-38297" /></a>Bei den Einstiegsgehältern zeigen sich weitere Unterschiede: Die höchsten Gehälter kassieren promovierte Absolventen, die in Deutschland mit einem durchschnittlichen Jahresbruttogehalt von 52.200 Euro rechnen können. </p>
<p>Auf Platz zwei folgen die Master-Absolventen (Universität) mit 46.500 Euro vor den Diplom-Studenten mit 44.400 Euro und den Bachelor-Absolventen (Universität) mit 44.000 Euro Einstiegsgehalt.</p>
<p>In Österreich sind die Jahresgehälter deutlich niedriger: Hier erhalten die Absolventen ein rund 10.000 Euro geringeres Jahresbruttogehalt als ihre deutschen Kollegen. In Deutschland und der Schweiz werden die Universitätsabsolventen wiederum besser bezahlt als die Berufseinsteiger mit Fachhochschulabschluss: Die Vergütungsdifferenz beträgt rund 3000 Euro.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38773&amp;md5=94a44324656981a9e7b0452349a5d049" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jobinteresse &#8211; 20 Wege gegen Langeweile am Arbeitsplatz</title>
		<link>http://karrierebibel.de/jobinteresse-20-wege-gegen-langeweile-am-arbeitsplatz/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Endlich Freitag, ich langweile mich hier drin zu Tode.&#8221; Kommt Ihnen das bekannt vor? Können Sie diesen Satz vielleicht sogar unterschreiben? Ja? Dann haben wir eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Zuerst die schlechte: Wenn Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz ständig langweilen sind Sie entweder unterfordert, am völlig falschen Arbeitsplatz oder Sie befinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrustJob.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrustJob.png" alt="" title="FrustJob" width="300" class="alignright size-full wp-image-38252" /></a>&#8220;Endlich Freitag, ich langweile mich hier drin zu Tode.&#8221; Kommt Ihnen das bekannt vor? Können Sie diesen Satz vielleicht sogar unterschreiben? Ja? Dann haben wir eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Zuerst die schlechte: Wenn Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz ständig langweilen sind Sie entweder unterfordert, am völlig falschen <a href="http://karrierebibel.de/schoner-arbeiten-wie-begeisternd-ist-ihr-arbeitsplatz/" target="_blank">Arbeitsplatz</a> oder Sie befinden sich in einem Tief. Bevor Sie weiter lesen, prüfen Sie sich bitte selbst: Welche der drei Möglichkeiten trifft auf Sie zu? Wenn es eine der ersten beiden ist, sollten Sie sich dringend Gedanken über einen <a href="http://karrierebibel.de/karrierekalender-wichtige-job-und-karrieremessen-des-jahres/" target="_blank">Jobwechsel</a> machen. Tipps und Tricks dazu finden Sie in unserem <a href="http://karrierebibel.de/?s=jobwechsel" target="_blank">Archiv</a>. Handelt es sich jedoch um ein Tief, haben wir eine gute Nachricht für Sie: Dagegen können Sie etwas tun. <span id="more-38766"></span></p>
<p>Das klingt &#8211; wie in vielen anderen Fällen auch sehr einfach, doch die Umsetzung kann sich durchaus schwierig gestalten. Denn in den meisten Fällen können Sie das Büro eben nicht nach Ihrem Gusto umgestalten oder jede beliebige Musik auf voller Lautstärke hören. Deshalb haben wir 20 Vorschläge für Sie, was Sie gegen <a href="http://karrierebibel.de/boreout-langeweile-im-job-macht-arbeitnehmer-destruktiv/" target="_blank">Langeweile</a> am Arbeitsplatz unternehmen können. Bei der Auswahl haben wir darauf geachtet, dass einerseits eine große Bandbreite an verschiedenen Bereichen abgedeckt wird und die Vorschläge andererseits in möglichst vielen Büros umsetzbar sind. Lassen Sie sich inspirieren. </p>
<h3 class="reputation_c">20 Wege gegen Langeweile am Arbeitsplatz</h3>
<ol>
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Checkliste.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Checkliste.png" alt="" title="Checkliste" width="200" class="alignright size-full wp-image-38229" /></a>
<li><strong>Neue Aufgaben</strong> &#8211; Nein, Sie sollen jetzt nicht zur Ihrem Chef gehen und ihn um neue Aufgaben bitten. Sicher könnten Sie das tun, doch darum geht es nicht. Vielmehr können Sie Ihre Aufgaben in vielen Fällen zumindest teilweise selbst bestimmen. Denn wenn Sie keine Abgabetermine einzuhalten haben, was hindert Sie dann daran, die Reihenfolge Ihre Arbeiten zu ändern? Warum wechseln Sie nicht einfach alle 15 bis 20 Minuten zwischen den verschiedenen Aufgaben, die Sie sowieso noch zu erledigen haben? Zugegeben, das ist nicht die produktivste Arbeitsweise, aber <a href="http://karrierebibel.de/momentum-21-tipps-gegen-langeweile-im-job/" target="_blank">Langeweile</a> dürfte so schwerlich aufkommen.</li>
<li><strong>Neue Arbeitsweise</strong> &#8211; Angenommen, Sie haben genau eine einzige, große Aufgabe vor sich. Klar, wechseln können Sie dann nicht. Zumindest nicht due Aufgabe, aber was ist mit Ihrer Arbeitsweise? Sie haben garantiert Ihren ganz eigenen Arbeitsstil und Ihre Routinen entwickelt, mit denen Sie produktiv arbeiten können. Sorgen Sie doch einfach mal für Abwechslung, in dem Sie auf eine ungewohnte Art arbeiten. Wie wäre es zum Beispiel damit, Ihre E-Mails zuerst von Hand zu schreiben und dann erst abzutippen? Oder Sie erledigen einen Teil Ihrer Arbeit im stehen? Auch das ist nicht die produktivste aller Arbeitsweisen, doch wenn Sie gelangweilt sind, werden Sie auch nicht signifikant produktiver sein, oder?</li>
<li><strong>Aufgaben bündeln</strong> &#8211; Den Ratschlag, gleichartige Aufgaben in Blöcken zusammen zu fassen, haben Sie sicher schon öfter gehört. Auch bei Langeweile kann diese Methode hilfreich sein. Nehmen Sie sich jeweils 15 &#8211; 20 Minuten Zeitblöcke vor, in denen Sie beispielsweise nur Akten ablegen, E-Mails beantworten, Informationen recherchieren oder Formulare ausfüllen. Diese Aufgabenblöcke schieben Sie einfach immer dann ein, wenn Langeweile aufkommt.</li>
<li><strong>Aufräumen</strong> &#8211; Es ist schon erstaunlich, im Normalfall gehört aufräumen bei den meisten Menschen nicht gerade zu den beliebtesten aller Aufgaben. Doch wenn es darum geht einer unangenehmen Aufgabe auszuweichen &#8211; das wunderbare Wort der <a href="http://karrierebibel.de/drei-effektive-wege-zum-besseren-prokrastinieren/" target="_blank">Prokrastination</a> lässt grüßen &#8211; gehört aufräumen zu den klassischen Ausweichaktivitäten. Bei Langeweile kann aufräumen wunderbar als Abwechslung dienen. Netter Nebeneffekt dieser Methode: Ihr Büro sieht danach ordentlich und sauber aus.</li>
<li><strong>Ausmisten</strong> &#8211; Nein, ausmisten ist nicht das gleiche wie aufräumen. Beim ausmisten werfen Sie alten Ballast über Bord, sortieren uralte Akten aus und werden nicht mehr schreibende Kugelschreiber los. Wenn Sie einmal damit begonnen haben, kann es ein wirklich befreiendes Gefühl sein, zu entrümpeln. Bitte achten Sie &#8211; trotz der vielleicht aufkommenden Euphorie &#8211; darauf, dass Sie keine Akten wegwerfen, die Sie noch brauchen könnten.</li>
<li><strong>Kurze Pause</strong> &#8211; Wenn Sie die Langeweile so richtig im Griff hat, hilft Ihnen vielleicht eine kurze Pause. Dabei reicht es schon, wenn Sie sich fünf Minuten Zeit nehmen, in Ruhe einen Schluck Kaffee nehmen und die Gedanken schweifen lassen. Dieser gedankliche Themenwechsel kann genau die Abwechslung sein, die Sie gerade brauchen.</li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/03/JoggenPauseDiätWasserWald.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/03/JoggenPauseDiätWasserWald.jpg" alt="" title="JoggenPauseDiätWasserWald" width="300" class="alignright size-full wp-image-38547" /></a><strong>Bewegung</strong> &#8211; Manchmal speist sich Langeweile auch einfach aus Müdigkeit und körperlicher Erschöpfung. Ein oft gegebener Ratschlag ist hier mehr zu schlafen. Ein guter Rat, doch den können Sie natürlich nicht im Büro umsetzen. Bewegung können Sie sich jedoch in fast Fällen verschaffen und sei es nur eine kurze Runde auf dem Gang oder kurzes Dehnen.</li>
<li><strong>Frische Luft</strong> &#8211; Wenn Sie können, sollten Sie jetzt eine kurze Pause machen und sich einige Minuten mit Bewegung an der frischen Luft gönnen. Doch wenn die letzte Pause gerade erst eine halbe Stunde her ist, ist das natürlich keine Option. Und bevor Sie ein Fenster öffnen, sollten Sie natürlich Ihre Kollegen fragen.</li>
<li><strong>Kollegen</strong> &#8211; Ein gutes Verhältnis zu Ihren Kollegen zahlt sich auch dann aus, wenn die Langeweile drückend wird. Ein kurzes Gespräch oder ein Witz unter Kollegen kann manchmal Wunder wirken.</li>
<li><strong>Gedanken verschriftlichen</strong> &#8211; Langeweile kann auch daher rühren, dass Sie gedanklich nicht bei der Sache sind und viel lieber etwas anderes tun würden. In diesem Fall kann es helfen, wenn Sie aufschreiben, was Ihnen im Kopf herum geht. So können Sie einerseits Ihre Gedanken zur Ruhe bringen und sich andererseits wieder auf die aktuell anstehenden Aufgaben konzentrieren.</li>
<li><strong>Ziele setzen</strong> &#8211; Vielleicht ist Ihnen aber auch nur deshalb langweilig, weil Sie so gar keinen Sinn in Ihrer Arbeit sehen und nicht wissen, warum Sie das alles überhaupt tun. Dann sollten Sie sich Ihre Ziele wieder bewusst machen oder sich neue Ziele setzen und konsequent auf diese hin arbeiten.</li>
<li><strong>Ziele visualisieren</strong> &#8211; Wenn neue Ziele noch nicht reichen, nehmen Sie sich kurz Zeit und stellen Sie sich diese Ziele möglich realistisch vor. Visualisieren Sie wie das Endergebnis aussehen wird und wie gut Sie sich fühlen werden, wenn Sie das Ziel erreicht haben. Dann wissen Sie auf jeden Fall wieder, warum Sie Ihren <a href="http://karrierebibel.de/ehrenamt-statt-jobwechsel-4-wege-gegen-langeweile-im-job/" target="_blank">Job</a> machen.</li>
<li><strong>Büro umgestalten</strong> &#8211; Das Sie Ihr Büro in den meisten Fällen nicht komplett umstellen können, ist uns auch klar. Doch vielleicht können Sie eine neue Pflanze oder ein neues Bild auf Ihren Schreibtisch stellen? Eine einfache optische Veränderung kann die Langeweile schon spürbar lindern.</li>
<li><strong>Hintergrundmusik</strong> &#8211; Wenn Ihre Kollegen einen ähnlichen Musikgeschmacke haben und Ihr Chef das erlaubt, können Sie natürlich Musik im Hintergrund laufen lassen und so die Langeweile bekämpfen. Ist das nicht möglich, so können Sie vielleicht auf Kopfhörer ausweichen.</li>
<li><strong>Gerüche</strong> &#8211; Langeweile geht oft mit schlechter Laune oder einer miesen Stimmung einher. Diese lässt sich jedoch &#8211; unter anderem &#8211; durch angenehme Gerüche aufhellen. Das allerdings wirklich nur dann möglich, wenn Ihre Kollegen und Ihr Chef da auch mitziehen.</li>
<li><strong>Sinnfrage</strong> &#8211; Es kann ja sein, dass Sie klar vorgegebene Arbeitsziele haben und sich dennoch langweilen. Dann sollten Sie sich ernsthaft die Frage stellen: Warum arbeite ich hier? Was mache ich hier? Sie haben garantiert Ihre ganz individuellen Antworten auf diese Fragen. Machen Sie sich diese wieder bewusst.</li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ZimmerfarbenInfografik.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ZimmerfarbenInfografik.jpg" alt="" title="ZimmerfarbenInfografik" width="300" class="alignright size-full wp-image-38728" /></a><strong>Farbgestaltung</strong> &#8211; Neben den oben bereits angesprochenen Gerüchen wirken auch Farben positiv auf die Stimmung und damit gegen Langeweile. Eine aktuelle <a href="http://karrierebibel.de/die-psychologie-der-farben-im-buro-nur-blau/" target="_blank">Studie</a> kommt zu dem Schluss, dass blau die optimale Frage für das Büro ist. Dazu müssen Sie Ihr Büro gar nicht neu streichen, eine neuen Schreibtischunterlage oder Ordner in dieser Farbe sind zumindest ein Anfang.</li>
<li><strong>Standortwechsel</strong> &#8211; Wenn Ihr Job es Ihnen erlaubt, sollten Sie zwischendurch den Standort wechseln und sich beispielsweise mit dem Laptop in die Cafeteria oder ein anderes Büro verziehen. Ein Ortwechsel kann Langeweile schlagartig beseitigen.</li>
<li><strong>Telefonieren</strong> &#8211; Das klingt vielleicht im ersten Augenblick komisch, doch manchmal reicht schon ein angeregtes Telefonat, um Langeweile zu vertreiben. Denn nach einem angenehmen Gespräch hat sich Ihre Stimmung vielleicht gebessert, dann läuft auch die Arbeit besser.</li>
<li><strong>Zeitlimit</strong> &#8211; Langeweile kann auch dadurch entstehen, dass Sie Ihnen ein gewisser Zeitdruck fehlt und Sie &#8211; auch wenn es wirklich seltsam kling &#8211; zu viel Zeit haben. In diesem Fall sollten Sie sich selbst Zeitlimits für bestimmte Aufgaben setzen. dann arbeiten Sie gleich viel zielgerichteter und Langeweile kommt gar nicht erst auf.</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38766&amp;md5=e5dffde536879e690e6eb66ac02af6fe" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bleibt alles anders &#8211; Morgenrituale sind echte Kreativitätskiller</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativitätskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Morgenritual]]></category>
		<category><![CDATA[Rituale]]></category>
		<category><![CDATA[Routine]]></category>

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		<description><![CDATA[Piep Piep Piep Piep Piep&#8230; Der Wecker läutet einen neuen anstrengenden Tag ein. Noch einmal umdrehen, noch einmal recken und strecken, dann geht es los mit der gewohnten Routine: zähneputzen, duschen, anziehen, kaffeekochen, frühstücken, Karrierebibel lesen, zur Arbeit fahren, Computer hochfahren, Posteingang checken, den nächsten Kaffee trinken, so was in der Art&#8230; Danach sinken Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/MorgenmuffelSchlafen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/MorgenmuffelSchlafen.png" alt="" title="MorgenmuffelSchlafen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38462" /></a><em>Piep Piep Piep Piep Piep&#8230;</em> Der Wecker läutet einen neuen anstrengenden Tag ein. Noch einmal umdrehen, noch einmal recken und strecken, dann geht es los mit der gewohnten Routine: zähneputzen, duschen, anziehen, kaffeekochen, frühstücken, Karrierebibel lesen, zur Arbeit fahren, Computer hochfahren, Posteingang checken, den nächsten Kaffee trinken, so was in der Art&#8230; Danach sinken Sie in Ihren Schreibtischstuhl, blicken auf das bevorstehende Meeting und hoffen auf eine superkreative Lösung, die Ihnen dann spontan einfallen soll. Viel Glück! Sie werden es brauchen&#8230; <span id="more-38738"></span></p>
<p>Als ich den Artikel von Annie Murphy Paul in der <a href="http://ideas.time.com/2012/02/01/why-morning-routines-are-creativity-killers/?xid=gonewsedit" target="_blank">Times</a> las, dachte ich mir sofort: Das Offensichtliche ist immer das, woran man als Letztes denkt. Auch hier habe hier schon <a href="http://karrierebibel.de/tag/kreativitaet/" target="_blank">oft</a> <a href="http://karrierebibel.de/schubladendenken-innerhalb-mentaler-kisten-sind-wir-wirklich-unkreativer/" target="_blank">darüber</a> <a href="http://karrierebibel.de/genius-loci-wo-kreativitaet-entsteht/" target="_blank">geschrieben</a>, dass Routinen und Rituale zwar Sicherheit geben mögen, den meandernden Gedankenfluss, der <a href="http://karrierebibel.de/langweilig-wie-wir-abwechslung-und-spas-im-job-zuruckgewinnen/" target="_blank">Kreativität</a> und <a href="http://karrierebibel.de/raus-aus-den-denkschubladen-wie-sie-ihre-kreativitat-neu-wecken/" target="_blank">Inspiration</a> aber erst beflügelt, aber ausbremsen. Warum also sollte das für <a href="http://karrierebibel.de/morning-pages-blogparade-zum-morgenritual/" target="_blank">Morgenrituale</a> nicht gelten? Auch sie sind echte Kreativitätskiller. </p>
<p>Und tatsächlich ist es ja so, dass die größten Heureka-Momente uns dann erreichen, wenn wir die Seele baumeln und die Gedanken abschweifen lassen, also nicht zielgerichtet denken, wie etwa unter der Dusche, auf dem Klo, beim Spazierengehen. Dann öffnen sich innerlich neue Horizonte und der Geist blitzt auf. </p>
<p>Was das für den Morgen und den Job heißt? </p>
<p>Machen Sie es einfach mal anders! Erst duschen, dann zähneputzen. Fahren Sie einen anderen Weg zur Arbeit. Verlegen Sie das Meeting an einen anderen Ort und auf 9.13 Uhr. Kein Scherz. Gerade die unübliche, schiefe Uhrzeit, lässt aufhorchen und bringt neue Gedanken. Einen anderen Tagesrhythmus sowieso. </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38738&amp;md5=deafe71a9e91a3d976cfd0b4e2ac7cfc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>So ist&#8217;s Recht &#8211; Urteile aus dem Arbeitsrecht</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<description><![CDATA[Groll&#8217;s Arbeitsrechtskolumne Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. Kein Schadenersatz ohne vorheriges Gespräch Az.: 9 Sa 246/10 Der Besitzer einer Bäckerei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Groll&#8217;s Arbeitsrechtskolumne</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ArbeitsrechtUrteilGericht.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ArbeitsrechtUrteilGericht.jpg" alt="" title="ArbeitsrechtUrteilGericht" width="300" class="alignright size-full wp-image-38591" /></a><strong>Peter Groll ist <a href="http://www.kanzleigroll.de/" target="_blank">Fachanwalt für Arbeitsrecht</a> in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert.</strong> <span id="more-38735"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Kein Schadenersatz ohne vorheriges Gespräch</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Paragraf.png" alt="" title="Paragraf" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37913" /><strong>Az.: 9 Sa 246/10</strong> Der Besitzer einer Bäckerei war über die Qualität seines Vorzeigeproduktes, dem Elsässer Landbaguette erzürnt. Kurzerhand teilte er seinen Arbeitnehmern mit, dass er jeden fristlos kündigen, anzeigen und schadensersatzpflichtig machen werde, der in Zukunft keine perfekten Elsässer backt. Eine Mitarbeiterin sah sich hierdurch veranlasst, selber fristlos zu kündigen und ihrerseits einen Schadensersatzanspruch in Höhe von 10.000 Euro zu verlangen. Zu unrecht, wie die Richter des Landesarbeitsgerichts Niedersachsen urteilten. Das Verhalten des Arbeitgebers könne zwar grundsätzlich eine fristlose Kündigung und auch Schadensersatzansprüche rechtfertigen &#8211; die Arbeitnehmerin hätte die Kündigung dann aber nicht ohne vorheriges, klarstellendes Gespräch aussprechen dürfen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Streit gehört zum Arbeitsleben dazu</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Paragraf.png" alt="" title="Paragraf" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37913" /><strong>Az.: 1 Sa 722/10</strong> Eine halbe Million Euro Schadensersatz wegen Mobbings verlangte ein Oberarzt von seinem Chefarzt. Der hatte sich zuvor selbst auf die Stelle beworben. Erfolglos. Die Positionen waren verteilt, und damit begannen die Konflikte. Folge: Der Kläger erkrankte und klagte. Das LAG Hamm entschied jedoch: keinen Schadensersatz! Es sei zwar unstreitig zu Auseinandersetzungen zwischen den Parteien gekommen, diese hätten sich aber stets im sozial- und rechtsadäquaten Rahmen gehalten. Streiten gehöre eben zum (Arbeits-)Leben dazu.</p>
<h3 class="psychologie_c">Trinkgeld gehört dem Arbeitnehmer allein</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Paragraf.png" alt="" title="Paragraf" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37913" /><strong>Az.: 10 Sa 483/10</strong> Knapp 500 Euro Trinkgeld verdiente ein Kellner monatlich zu seinem geringen Festgehalt dazu. Die vielen Tips sollten nun aber auf Weisung des Arbeitgebers gesammelt und unter allen Mitarbeitern aufteilt werden. Entgegen der Anweisung kassierte der Kellner jedoch weiterhin sein Trinkgeld persönlich ab und teilte es nicht. Folge: zwei Abmahnungen, dann zwei fristlose, hilfsweise ordentliche Kündigungen. Allesamt unwirksam urteilte das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz: Trinkgeld sei kein Arbeitsentgelt, weshalb der Arbeitgeber über die Verwendung auch nicht einseitig verfügen könne. Wer wie viel Trinkgeld erhält, entscheide letztlich der Kunde.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38735&amp;md5=fe97ef554f68badda351611fb0e00aae" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ichichich &#8211; Testosteron macht rechthaberisch und unkooperativ</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<category><![CDATA[Testosteron macht rechthaberisch]]></category>
		<category><![CDATA[unkooperativ]]></category>

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		<description><![CDATA[Testosteron ist schon ein scharfer Stoff. Frauen macht das Hormon glücklich, Männer männlicher und den Haarausfall begünstigt es auch. Na gut, das ist jetzt nicht so gut. Aber immer noch besser als eine andere Nebenwirkung, auf die jetzt Forscher um Nick Wright vom University College London verweisen: Danach macht Testosteron leider auch egoistisch und weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/MannZuhörenOhr.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/MannZuhörenOhr.jpg" alt="" title="MannZuhörenOhr" width="300" class="alignright size-full wp-image-38326" /></a>Testosteron ist schon ein scharfer Stoff. Frauen macht das Hormon glücklich, Männer männlicher und den Haarausfall begünstigt es auch. Na gut, das ist jetzt nicht so gut. Aber immer noch besser als eine andere Nebenwirkung, auf die jetzt Forscher um Nick Wright vom University College London verweisen: Danach macht Testosteron leider auch egoistisch und weniger kooperativ. <span id="more-38734"></span></p>
<p>Für ihre <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2012/01/120131210259.htm" target="_blank">Studie</a> absolvierten die Wissenschaftler diverse Tests mit 17 weiblichen Paaren, die sich untereinander nicht kannten. Der Trick dabei: Mal bekam die eine Probandin zusätzlich Testosteron verabreicht und die andere ein Placebo, anderntags war es umgekehrt, und am dritten Tag bekamen sogar beide nur Placebos. Die Frauen (und keine Männer) wählten die Forscher deshalb aus, weil männliche Versuchsteilnehmer bereits von sich aus einen zu hohen Testosteronspiegel mitgebracht hätten und weitere Dosen davon, die natürliche Produktion eher hätten drosseln und das Ergebnis verfälschen können.</p>
<p><strong>Was passierte?</strong> </p>
<p>Tatsächlich kooperierten die beiden Probandinnen am besten, wenn beide nur ein Placebo-Mittel erhalten hatten. Bekam eine von beiden aber Testosteron, wurde sie rechthaberisch und versuchte sich gegenüber ihrer Partnerin durchzusetzen. Im Ergebnis &#8211; und das ist die eigentlich schlechte Nachricht &#8211; schnitt das Versuchs-Duo bei den Tests aber so jedes Mal schlechter ab, als wenn beide &#8211; testosteronfrei &#8211; kooperierten.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38734&amp;md5=197e6ecfc0f1b3f3caec09bc52562629" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So klappt&#8217;s schon mal nicht &#8211; Die vier größten Mythen über Erfolg</title>
		<link>http://karrierebibel.de/so-klappts-schon-mal-nicht-die-vier-grosten-mythen-uber-erfolg/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Denkste]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgsmythen]]></category>
		<category><![CDATA[Irrtümer]]></category>
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		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen über Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Mythos]]></category>
		<category><![CDATA[so geht es nicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder will Erfolg haben. Das muss nicht zwangsläufig in einer Karriere münden. Man kann auch erfolgreich scheitern. Sogar mehrmals hintereinander. Und genau das ist das Problem an diesem Erfolgdings: Um den Begriff ranken sich haufenweise Mythen, Klischees und fragwürdige Vorstellungen wie: „Erfolg ist einmal mehr aufstehen als hinfallen“, „Von nichts kommt nichts“, „Qualität kommt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewinner-Pokal.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewinner-Pokal.jpg" alt="" title="Gewinner-Pokal" width="300" class="alignright size-full wp-image-38424" /></a>Jeder will Erfolg haben. Das muss nicht zwangsläufig in einer Karriere münden. Man kann auch erfolgreich scheitern. Sogar mehrmals hintereinander. Und genau das ist das Problem an diesem Erfolgdings: Um den Begriff ranken sich haufenweise Mythen, Klischees und fragwürdige Vorstellungen wie: <em>„Erfolg ist einmal mehr aufstehen als hinfallen“</em>, <em>„Von nichts kommt nichts“</em>, <em>„Qualität kommt von quälen“</em>. Alles nicht falsch. Aber eben auch nicht immer hilfreich. Ich muss aber gleich gestehen: Das Thema ist so komplex, das lässt sich unmöglich erschöpfend in einem einzigen Artikel abarbeiten. Deshalb ziehen wir heute die Lupe auf und beleuchten zumindest schon einmal die vier größten Missverständnisse über Erfolg&#8230; <span id="more-38730"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Qualität setzt sich durch.</h3>
<p>Gewiss, seinen Job gut zu machen, ist ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Es reicht aber nicht. Dazu gehören ebenso pro-aktives Engagement, stetige Verbesserung, gute Umgangsformen, Konsistenz in allem, was man macht, und so weiter. In jedem Unternehmen gibt es unausgesprochene Erwartungen an Mitarbeiter, die essenziell sind für den Ruf, das eigene Image &#8211; ja, sogar dafür, ob gute Arbeit tatsächlich als gut bewertet wird. Wer diese heimlichen Spielregeln nicht kennt und sie nicht beherzigt, kann qualitativ und quantitativ noch so gute Arbeit abliefern – Karriere machen wird er deshalb nicht. </p>
<p>Die machen derweil andere. Und zwar jene Kollegen, die es verstehen, <em>sichtbar</em> gute Arbeit abzuliefern sowie Erfolge zu schaffen, die noch nachhallen und in Erinnerung bleiben. Verstehen Sie das aber nicht als Appell zur Schaumschlägerei. Die Bilanz muss schon stimmen. Aber hinzu kommen noch vermeintlich unscheinbare Kleinigkeiten, die einen in angenehmer Erinnerung bleiben lassen. Etwa weniger anzustrengen. Nicht <em>sich</em> weniger anzustrengen, sondern weniger Mühe zu machen. Es gibt Mitarbeiter, die saugen einem die letzte Kraft aus dem Leib. Egal, wie gut sie im Job sind, sie nerven. Denkfaule zum Beispiel. Das sind Kollegen, die mit guten Ideen starten, dann aber müde werden, sie zu Ende zu denken und zu Ende zu bringen. Sie mögen gute Absichten haben, trotzdem bleiben sie Teil des Problems, nicht Teil der Lösung. Sie sind wie Kinder, die sich einen Hund wünschen, ohne darüber nachzudenken, wer hinterher Gassi geht, den Tierarzt bezahlt und sich im Urlaub darum kümmert. Es sind aber auch jene Kollegen, die sich immer nur die Rosinen herauspicken und die unangenehme Arbeit anderen überlassen. Jeder Job hat lästige Teile, und jeder im Laden hat schnell heraus, welche das sind. Man sammelt weder Sympathie- noch Karrierepunkte, indem man sich davor drückt. Viel besser: Schnappen Sie sich so einen Job, verwandeln Sie ihn in ein großes schillerndes Projekt &#8211; und kämpfen Sie für einen ordentlichen Erfolg &#8211; und die Leute werden sagen: <em>Donnerschlag, ich hätte nicht gedacht, dass so viel Potenzial darin steckt.</em> Gemeint ist damit dann freilich nicht nur das Projekt&#8230;    </p>
<h3 class="psychologie_c">Wer hart genug arbeitet, hat auch Erfolg.</h3>
<p>Richtig ist: Erfolg bekommt man nicht geschenkt. Ehrgeiz, Fleiß und harte Arbeit sind meist unbedingte Voraussetzungen. Aber der Umkehrschluss ist trotzdem falsch: Nicht jeder Erfolg ist eine zwangsläufige Folge von harter Arbeit. Es gibt Menschen, die arbeiten 16 Stunden am Tag, sie sind morgens die ersten im Büro und machen abends als letzte das Licht aus. Sie sind begeistert von ihrem Job, knien sich richtig rein, jeden Tag – und fühlen sich doch kein bisschen erfolgreich danach. Womöglich sind sie es nicht einmal objektiv.</p>
<p>Richtig ist nämlich auch: Erfolg hat viel mehr mit persönlichen Zielen zu tun, die man sich steckt und irgendwann erreicht. Die muss man manchmal anpassen und adaptieren. Nach außen sieht das dann vielleicht wie eine Niederlage aus. In Wahrheit ist es eher ein Kurswechsel &#8211; ein vermeintlicher Umweg, der tatsächlich aber schneller zum Ziel führt. Erfolg ist damit eine Kombination aus harter Arbeit, Leidenschaft, Durchhaltevermögen &#8211; und Flexibilität sowie Anpassungsfähigkeit und schnellem Reaktionsvermögen. Womöglich sind die letzten Eigenschaften dafür sogar viel wichtiger als ordentlich ranklotzen zu können. </p>
<h3 class="psychologie_c">Erfolg in Schule und Studium macht erfolgreich.</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/StudentinLernenUniStudium.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/StudentinLernenUniStudium.jpg" alt="" title="StudentinLernenUniStudium" width="300" class="alignleft size-full wp-image-38638" /></a>Natürlich ist eine gute Ausbildung heute das A und O, um überhaupt den Beruf wählen zu können, den man die nächsten, sagen wir zehn  Jahre ausüben möchte. Ohne einem guten Schulabschluss oder einem Studium sind die Jobangebote inzwischen sehr eingeschränkt. In Hochlohnländern sowieso. Das heißt aber nicht, dass Topnoten und ein im Windkanal optimierter Lebenslauf automatisch zu beruflichen Höhenflügen verhelfen. Wer seinen Lebenslauf genauso sorgfältig plant wie die Radtour durchs australische Outback, der handelt vielleicht strategisch klug, vergisst aber das wichtigste: die Persönlichkeit. Der Schwerpunkt an Schulen und Universitäten liegt nämlich (leider) meist auf Fachwissen, strategischem Denken und praktischen Erfahrungen. Sozialkompetenzen werden dabei nur beiläufig vermittelt. Gebildet und gefördert werden so zwar brillante Analytiker, deren Charakter jedoch selten mit ihrem Ego Schritt hält. Es sind &#8211; schlimmstenfalls &#8211; Intelligenzbestien im Wortsinn. </p>
<p>Die Wahrheit ist: Wer während der Ausbildung brilliert, kann im Beruf dennoch versagen – und umgekehrt. Entscheidender ist also, dass das, was Sie heute und später tun, vielmehr Ihren Talenten, Ihren Leidenschaften und Ihrer Persönlichkeit entspricht. Fachwissen ist zwar wichtig, Erfolgsfaktoren sind heute aber häufiger die Kompetenzen von Mensch zu Mensch: Teamgeist, Kommunikationsstärke, Vermittlungs- und Kritikfähigkeit (in beide Richtungen!), Toleranz. Und wer sein Ziel erst einmal gefunden hat, der findet auch einen Weg dorthin &#8211; sei es über den zweiten Bildungsweg oder andere Alternativen. Die Wahrheit ist eben auch: Wer etwas wirklich will, findet Wege &#8211; und wer etwas nicht will, Gründe.</p>
<h3 class="psychologie_c">Erfolg ist Glückssache.</h3>
<p>Selten, wirklich nur sehr selten hat Erfolg allein mit Glück zu tun. Klar, kommt es zuweilen auf das rechte Timing an: Dem richtigen Menschen zur rechten Zeit am rechten Ort begegnen, hat schon manche Erfolgsgeschichte begründet. Aber wer meint, es träfe eben immer die paar anderen Glückpilze, denen das Schicksal regelmäßig solche Episoden beschert, der irrt gewaltig. Glück ist kein Glücksfall, viel häufiger wird es gemacht. Und Erfolg ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem, entschiedenen Handeln. </p>
<p>Denken Sie zum Beispiel an Harry Cover. Der wollte einen synthetischen Spinnwebenersatz entwickeln, eine nicht-tödliche Waffe. Doch seine Erfindung pappte an allen Apparaten, die damit arbeiten sollten. Das Cyanoacrylat verklebte Gewehre, Rohre, Schalter, alles. Irgendwann dämmerte ihm, dass er etwas viel Besseres entdeckt hatte: einen Superkleber. 1958 wurde er zum Patent angemeldet. Und da Cyanoacrylat im Nebeneffekt massive Blutungen stoppen kann, wurde der Superkitt gar von Notärzten eingesetzt, um offene Wunden zu verkleben. Im Vietnamkrieg rettete der Stoff so vielen Soldaten das Leben. Cover hatte so zwar keine nicht-tödliche Waffe entwickelt,  aber etwas Wertvolleres, das ebenso Menschenleben rettete. </p>
<p>Die Geschichte ist voll solcher Beispiele und Erfolgsgeschichten, die mit Pleiten, Pech und Pannen begannen. Der Unterschied zwischen Pechvögeln und Gewinnern ist nur: Letztere machen was aus dem Mist.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38730&amp;md5=d4599b01d836e4518bb59de04911a390" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Risiko Mehrarbeit &#8211; Andauernde Überstunden können depressiv machen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Länger bleiben, kürzer treten – fast jeder zweite Arbeitnehmer leistet inzwischen unvergütete Überstunden, jeder zehnte sogar mehr als 48 Stunden pro Woche. Das ist auf Dauer nicht nur kräftezehrend &#8211; es kann sogar depressiv machen. Als britische und finnische Wissenschaftler um Marianna Virtanen von der College Universität London und des Instituts für Arbeitsmedizin in Helsinki [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/Angst.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/Angst.jpg" alt="" title="Angst" width="300" class="alignright size-full wp-image-38322" /></a>Länger bleiben, kürzer treten – fast <a href="http://karrierebibel.de/uberstunden-jeder-zweite-arbeitnehmer-leistet-unbezahlte-mehrarbeit/" target="_blank">jeder zweite</a> Arbeitnehmer leistet inzwischen unvergütete Überstunden, <a href="http://karrierebibel.de/uberstunden-jeder-zehnte-arbeitnehmer-arbeitet-mehr-als-48-stunden-pro-woche/" target="_blank">jeder zehnte</a> sogar mehr als 48 Stunden pro Woche. Das ist auf Dauer nicht nur kräftezehrend &#8211; es kann sogar depressiv machen.</p>
<p>Als britische und finnische Wissenschaftler um Marianna Virtanen von der <a href="http://www.ucl.ac.uk/" target="_blank">College Universität London</a> und des <a href="http://translate.google.de/translate?hl=de&#038;langpair=en%7Cde&#038;u=http://www.ttl.fi/en/" target="_blank">Instituts für Arbeitsmedizin in Helsinki</a> nun das Problem der andauernden Mehrarbeit <a href="http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0030719" target="_blank">untersuchten</a>, stellten sie bald fest, dass diese häufig psychische Störungen und depressive Erkrankungen zur Folge hatten. Folgefolge: mehr Krankheitsausfälle und damit auch erheblicher wirtschaftlicher Schaden für das Unternehmen (das zuvor durch seine mangelhafte Personalpolitik an der falschen Stelle gespart hat). <span id="more-38733"></span></p>
<p>Mehr als 2000 britische Behördenmitarbeiter (1626 Männer und 497 Frauen) mit einem Durchschnittsalter von 47 Jahren nahmen an der Langzeituntersuchung teil. Rund elf Prozent von ihnen mussten pro Tag bis zu vier Stunden länger arbeiten als eigentlich üblich &#8211; und das über einen Beobachtungszeitraum von 3,8 bis 7,2 Jahren. Ihr Gesundheitszustand wurde dann sowohl vor Beginn der Aufzeichnungen wie auch während der Studienphase permanent überwacht. Resultat: Insgesamt rund drei Prozent (66 Mitarbeiter) der Büroarbeiter entwickelten im Beobachtungszeitraum eine schwere Depression. Von den 1105 Arbeitnehmern, die bis zu acht Arbeitsstunden täglich malochten, waren es 38 (also rund drei Prozent), bei den 227 Probanden mit einem bis 12 Stunden währenden Arbeitstag waren es zehn Betroffene (knapp fünf Prozent). </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/MobbingSorgenAngst.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/MobbingSorgenAngst.jpg" alt="" title="MobbingSorgenAngst" width="300" class="alignleft size-full wp-image-38296" /></a>Nun wurden aus den erhobenen Daten noch einmal Einflussfaktoren wie schlechte Ernährung oder zu wenig Ausgleichssport herausgerechnet &#8211; und siehe da: Jetzt stieg das Risiko, bei anhaltenden Überstunden an einer Depression zu erkranken, gar auf das Doppelte gegenüber den Normalarbeitern.</p>
<p>Das Ergebnis der <a href="http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/ueberstunden-beguenstigen-depressionen-900200.php" target="_blank">Studie</a> deckt sich im Übrigen auch mit einer zweiten Untersuchung derselben Wissenschaftler aus dem Jahr 2010. Damals hatten sie schon aufzeigen können, dass permanente Mehrarbeit Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt. Ab 12 Stunden Arbeitsbelastung täglich hatten die Angestellten ein um 60 Prozent erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38733&amp;md5=031c1eaea022d08a92847ca2e8043274" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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