Artikel in "Job"

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Krank durch Arbeit – Stress unter den Beschäftigten nimmt zu

Wo hört die Arbeit auf – wo fängt die Freizeit an? Für viele Arbeitnehmer ist das kaum noch auszumachen. Kurz: Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen. Gut ein Viertel (27 Prozent) der Beschäftigten muss inzwischen häufig in der Freizeit für die Arbeit erreichbar sein. Jeder Siebte (15 Prozent) arbeitet oft sogar unbezahlt in seiner Freizeit. Zusätzlicher Effekt: Selbst wenn dann mal wirklich Feierabend ist, kreisen die Gedanken bei gut einem Drittel (37 Prozent) der Arbeitnehmer auch zu Hause noch um die Arbeit. Und das ist nur ein Ergebnis der repräsentativen Studie “Gute Arbeit” des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), an der mehr als 6.000 Beschäftigte teilgenommen haben. mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Superdupermarkt, Alda! – Praktikum bei EDEKA: Muss ich da auch an der Wursttheke rappen?

Ich gebe zu, ich war zunächst unsicher. Schließlich gehöre ich nicht zur Zielgruppe: Ein Praktikum bei Edeka machen und dabei mit Schüttelreimen gegen den Rhythmus ansingen? Och, nö… Also habe ich das Video kurz bei Google+ eingestellt und gehört was die anderen so sagen. Der Tenor war vernichtend eindeutig. Und inzwischen bin ich mir sicher: Dieser Bewegtbild-Employer-Branding-Versuch ist nicht knapp vorbei, sondern voll daneben. Eben. Alda, guckst du selbst krass hier… mehr

Job 3
Von Jochen Mai // 3 Kommentare


Kollegen und Kultur – Ranking der beliebtesten Consulting-Arbeitgeber mit Überraschungen

Was reizt Top-Talente an einem Consulting-Unternehmen? Was macht Berater als Arbeitgeber attraktiv? Die Frage stellen sich die Recruiter der Branche immer wieder – und veranstalten regelmäßig hübsche Segeltörns für handverlesene Absolventen oder irgendwelche Challenge-Days auf denen nur Denglish gesprochen und Bullshit-Bingo gespielt wird. Und genau das ist falsch. Denn die erste Überraschung: Geld ist es nicht, was die umkämpften Nachwuchskräfte reizt. Die zweite: die Reputation der Consultants oder ihre selbstgepiesene Internationalität sind es auch nicht. Was wirklich zählt, sind nette Kollegen und eine sympathische Unternehmenskultur. mehr

Job 3
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Ein bisschen Lob muss sein – Soziale Anerkennung im Job reduziert Burnout-Risiko

Das Studienergebnis zählt sicher nicht zu den Raketenwissenschaften, und irgendwie hat man das sowieso geahnt. Trotzdem zeigt es einmal mehr, dass es im Job nicht nur darauf ankommt, etwas zu leisten, sondern dafür auch etwas zu bekommen. Und zwar nicht nur Geld und ein Gehalt, sondern vor allem soziale Anerkennung – vom Chef, aber auch von den Kollegen. Derlei positive Rückmeldungen könnten sogar das Risiko eines Burnouts verringern, sagt der Sozialpsychologe Rolf Haubl von der Frankfurter Goethe-Universität, der dazu jüngst eine Studie (PDF) veröffentlicht hat. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Die Psychologie der Farben – Nicht Blau, Grün macht kreativer

Wer Blau mag, der dokumentiert damit Nachdenklichkeit, Ausgeglichenheit, Harmonie und Empathie. Das jedenfalls sagt der Schweizer Psychologie-Professor Max Lüscher. Seine Kollegen, die beiden Psychologen Ravi Mehta und Rui (Juliet) Zhu von der Universität von British Columbia, indes sprechen der Farbe sogar eine besondere Wirkung zu. Ihren Untersuchungen zufolge wirkt Blau auf Leser seriöser als jede andere Farbe. Und es mache sogar kreativer. Dem widerspricht jetzt allerdings eine eine neuere Studie von Stephanie Lichtenfeld von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie sagt: Im Job macht vor allem Grün kreativer. mehr

Job 1
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Daddeln mit dem Dienstrechner – Mehrheit der Unternehmen erlaubt privates Surfen im Job

Die meisten Unternehmen erlauben inzwischen die private Internetnutzung am Arbeitsplatz – aber 30 Prozent haben privates Surfen kategorisch verboten. Und 11 Prozent haben diesbezüglich gar keine Regelung. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Bitkom-Umfrage. Und große Unternehmen handhaben das private Surfen im Job strenger als kleine. Von den Firmen mit einem Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro erlauben nur etwa 13 Prozent die private Internetnutzung ohne Einschränkungen, 56 Prozent untersagen es komplett. Kleine Unternehmen hingegen verzichten häufig aus Kostengründen auf solche Einschränkungen. Jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) mit einem Umsatz unter einer Million Euro gestattet das Surfen uneingeschränkt, nur 26 Prozent sprechen ein vollständiges Verbot aus.

Job 3
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Diät-Tipp: Warum Sie mittags rausgehen und alleine essen sollten – wenn Sie abnehmen wollen

Es ist schon faszinierend, womit wir Menschen unsere Zeit verbringen. Die Statistiker des dafür zuständigen Bundesamtes untersuchen das regelmäßig und erstellen daraus dann ein amtsdeutsches Begriffsungetüm wie die Zeitbudgeterhebung. Darin erfährt der Leser zum Beispiel, dass der Durchschnittsdeutsche mehr als 24 Jahre seines Lebens im Bett verschläft. Oder dass er fünf Jahre mit Fernsehen verbringt. Zwei Jahre und sechs Monate sitzt er in einem Auto, sechs Monate davon jedoch im Stau. Erstaunlicherweise ist das dieselbe Zeitspanne, die er auch auf der Toilette verbringt. Das Küssen fällt dazu vergleichsweise bescheiden aus: zwei Wochen unseres Lebens nehmen wir uns dafür Zeit, die sexuellen Höhepunkte kommen gar nur auf 16 Stunden. Zum Vergleich: Um unseren Lebensunterhalt zu verdienen, hocken wir im Schnitt sieben Jahre im Büro. mehr

Job 4
Seite 20 von 414Erste...10...16171819202122232425...4050...Letzte

Lust auf Jobwechsel?

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob in unserer Jobbörse mit vielen Tipps und Tricks für bessere Bewerbungen!
Einen Überblick über alle wichtigen Jobmessen des Jahres gibt Ihnen unser Karrierekalender.

Das sollten noch Sie lesen!

Tipps on Tour - Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen
Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Gefahr im Anzug - So werden Jacketts geknöpft
Benimm dich - Knigge-ABC für den Alltag
Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
Abschiedsrede - So sagen Sie Good-Bye
Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
Kopfnüsse knacken - 12 Streichholzrätsel und Denksportaufgaben, die Ihr Gehirn auf Trab bringen
Anpassungsfähig - Wie flexibel sind Sie?
A1I - Wie viel Multitasking steckt in Ihnen?
Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
Marshmallow Challenge - Wie gut ist Ihr Team?
Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
Denksport - Über 40 Brainteaser und Logikrätsel
Stress - Sind Sie Burnout gefährdet?
Resilienz - Verkraften Sie Niederlagen?
Timeline - So nutzen Sie die Facebook-Chronik
Twitter - 140 Tools, Tipps und Tricks
Einsplus - Tipps und Plugins für Google+
Corporate Blogs - 30 Themenideen
Shitstorm - So bändigen Sie ihn
55 Symptome - Sind Sie Social Media süchtig?
Gefällt mir - Omas Tipps für Social Media
Monitoring - Die wichtigsten Tipps und Tools
Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
Xing - 10 Tipps für das perfekte Profil
Studienplatzwahl - Private versus öffentliche Uni?
Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
Nebenjobs - Die besten Minijobs finden
Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Erfolg in 7 Worten

Kennen Sie unser Gratis-E-Book? Dann laden Sie es schnell herunter! Darin: 50 persönliche Erfolgsrezepte von Karrierebibel-Lesern.
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
zum Artikel →

Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen