Artikel in "Essay"

Von Jochen Mai // 32 Kommentare

In eigener Sache – Mein neuer Job bei…

Die Gerüchte kursieren ja schon länger, seit bekannt ist, dass ich meinen Job bei der WirtschaftsWoche gekündigt habe. Nach rund 13 Jahren war es Zeit, etwas Neues zu machen, das tut auch der persönlichen Entwicklung ganz gut. Schreib ich ja auch hier immer wieder. Trotzdem standen da natürlich immer diese Fragen im Raum: Wo gehst du hin? Machst du dich selbstständig? Bloggst du weiter?

Also gut, der Reihe nach: Ja, ich blogge weiter – hier auf der Karrierebibel und auch im neuen Job. Denn, nein, ich mache mich nicht selbstständig – ich werde nun ganz offiziell Social Media Manager bei Yello Strom in Köln. mehr

Essay, Job 32
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Fastfood – Die Wirkung von freundlichen Worten

Es war ein voller Vormittag. Und wie immer verging die Zeit wie im Flug. Ein paar Meetings, zahlreiche Mails und drei Telefonate später knurrte mein Magen lauter als Nachbars Lumpi. Mittagszeit. Schon wieder der halbe Tag rum! Und die andere Hälfte versprach genauso voll zu werden… Also nur ein schnelles Essen. Fastfood im Wortsinn. Oder Nahrungsaufnahme bestenfalls. In einem Wort: McDonalds. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Blende gut, alles gut – In der Moderne bestimmt der Schein das Sein

Die Uniform eines Trödlers und ein paar zackige Bewegungen reichten für den Schuhmachersohn Wilhelm Voigt aus, um auf Beutezug zu gehen. Erst überzeugte er zehn Mann der Schwimmschulwache vom Plötzensee von seinem Hauptmannsrang, dann stürmte er mit ihnen das Rathaus von Köpenick, verhaftete den Bürgermeister, plünderte die Stadtkasse, wurde gefasst, verhaftet, verurteilt, begnadigt, berühmt, ging auf Tournee und schließlich in die Geschichte ein. Zu einigem Wohlstand brachte er es ebenfalls. Nicht schlecht für einen ausgebufften Schusterjungen, der in Wahrheit ein Hochstapler war! mehr

Essay, Job 3
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Geistige Flatrate – Sind Sie kommunikativ oder unterhaltsam?

Reden, reden, immer nur reden. Nie hat man seine Ruhe. Und als wären wir mit unseren Bürotelefonen nicht schon kommunikativ ausgelastet genug, klingelt, summt und vibriert es neuerdings rund um die Uhr in Jacken-, Hosen- und Schultertaschen – BlackBerry, Smart- und iPhone sei Dank. mehr

Essay, Job 2
Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Zu spät – Wer länger im Büro bleibt, schadet sich enorm

In deutschen Unternehmen herrscht zuweilen noch immer ein scheinbar objektiver Maßstab für Produktivität: die Uhr. Die Anwesenheit gilt als Beleg für die Loyalität und den Leistungswillen eines Mitarbeiters, Stress als Statussymbol. Und je höher einer aufsteigt, desto stärker mutiert die Länge des Arbeitstages zum Prahlobjekt. Eine (gute) Führungskraft verbringt im Schnitt 46 Stunden pro Woche im Büro, bei einem Topmanager sind es 70 hat einmal eine Umfrage ergeben. Die Zahlen variieren vielleicht hier und da. Dennoch denken nicht wenige, Feierabend machen nur Faulpelze. Schön blöd! mehr

Essay, Job 7
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Dilemma – Kann man Kreativität verhindern, indem man sie fordert?

Das ist jetzt eher so eine These, mehr noch eine Frage: Kann es sein, dass der beste Weg, Kreativität zu verhindern, der ist, selbige zu fordern?

Wie ich darauf komme? Nun, wenn man sich anschaut, wann und wo große, kreative Ideen und Erfindungen entstanden sind, dann meist aus der Not heraus. Das Rad zum Beispiel wurde irgendwann erfunden, weil die Menschen es leid waren, schwere Dinge hinter sich herzuschleifen. Für die Innovation der Glühbirne ging Thomas Thomas Alva Edison irgendwann ein Licht auf, weil Kerzen und offenes Feuer nicht nur schmutziger und gefährlicher sind, sondern weil die Leute keine Lust mehr hatten im Dunkeln zu sitzen, zu lesen oder sonstwas zu machen. Kurzum: Not macht erfinderisch. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Prioritäten setzen – Eine Parabel über das Neinsagen (können)

Es gibt Menschen, die immer und überall dabei sind und helfen, wo sie können. Diese Menschen werden oft um Hilfe gebeten und sagen nie Nein. Das können Manager, Abteilungsleiter, angesehene Kollegen oder gute Freunde sein. Jeder wendet sich mit seinen Problemen an sie, denn sie scheinen immer Zeit zu haben. Einige Zeit mag das funktionieren, doch auf Dauer geht das meistens nicht gut. Warum ein NEIN manchmal besser ist, zeigt die folgende Parabel: mehr

Essay, Job 0
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So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.
  2. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten – auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch Lernerfolg. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt Biss.
  3. Entschlossenheit. Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt – selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.
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Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam