Warum schlafen die Zuhörer bei manchen Präsentationen ein, während sie bei anderen gebannt an den Lippen des Vortragenden hängen? Klare Antwort: Weil manche Präsentierende ihre Zuhörer mit Infos überhäufen und andere versuchen, diese auch emotional zu packen!
Ob Abteilungsleiter, Ingenieur oder Verkäufer – viele Berufstätige müssen heute Produkte und Ideen vor Kunden, Geschäftspartnern oder Kollegen präsentieren. Doch zeigen Untersuchungen: Mehr als 90 Prozent aller Präsentationen werden von den Zuhörern als ermüdend erlebt – vor allem, weil sie in ihnen zwar mit Informationen überhäuft, aber kaum emotional angesprochen werden. Um Ihnen zu zeigen, wie das geht, habe ich einige Tipps zusammengestellt, mit denen Sie zugleich lernen, wie Sie sich und Ihre Produkte oder Ideen wirkungsvoller verkaufen können. mehr →
Das also war der Gastbeitragwettbewerb 2010: Insgesamt elf Gastbeiträge haben daran teilgenommen. Entstanden sind so zwei abwechslungsreiche Wochen mit ebenso inspierenden wie hilfreichen Artikeln. Seit Sonntag vor einer Woche haben über 1000 Leser die eingereichten Beiträge bewertet und für ihren jeweiligen Favoriten abgestimmt, um den besten Autor beziehungsweise besten Gastbeitrag zu ermitteln. Dabei ging es leider nicht immer ganz fair zu, sodass zum Teil nicht ganz klar ist, ob die Stimmen tatsächlich die Meinung von “Lesern” widerspiegeln. Dennoch konnte von der Jury eine faire Lösung gefunden werden. Und nun steht das Ergebnis fest, auf das sicher schon so einige gespannt sind, allen voran die Autoren selbst…
Neulich bekam ich ein interessante Lektüre geschenkt: Hochwertig gedruckt, als Buch gebunden, so wie ich es gerne habe. „Die neuen Gesetze des Private Banking“ stand drauf. Das Buch war von der Quirin Bank. Ich bin dort allerdings weder Kunde, noch stehe ich sonstwie mit dem Institut in Verbindung. Ich vermutete deshalb das übliche Selbstbeweihräucherungs-Gelaber. Doch weit gefehlt. Hier hat eine Bank den Mut, ungewöhnliche Zusagen und Versprechungen zu machen. „Die trauen sich was!“, dachte ich. Meine Neugierde war geweckt.
Umso bemerkenswerter fand ich, dass sich hinter den Aussagen Prinzipien verstecken, die auch im Führungsalltag, meinem Metier, von hoher Relevanz sind. Was also lässt sich also daraus ableiten? Ich habe genau diesen Versuch unternommen und so neun Führungsprinzipien gefunden. Orientieren Sie sich daher nicht an den werblichen Aussagen der Bank, sie sind lediglich ein gefundener und guter Aufhänger: mehr →
das war’s: Der Gastbeitrag-Wettbewerb 2010 ist abgelaufen, hinter uns liegen zwei phantastische Wochen mit insgesamt zwölf ebenso lesenswerten wie lehrreichen, nützlichen, amüsanten und inspirierenden Beiträgen. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle zuerst ganz herzlich bei allen Einsendern bedanken: Chapeau!
Damit liegt es jetzt unter anderem an Ihnen, liebe Leser: Sie können bis Samstag nächster Woche mitentscheiden, welcher Beitrag der beste ist. Dazu habe ich ein Abstimmungstool vorbereitet, bei dem Sie per Mausklick Ihre Stimme abgeben können. Ich bitte natürlich alle Leser im Allgemeinen, die Teilnehmer und deren Freunde im Besonderen so fair zu sein, die Wahl nicht zu manipulieren. Bei offensichtlicher Zuwiderhandlung müssten wir den betreffenden Autor disqualifizieren, und das kann ja keiner wollen.
Parallel dazu wird die Jury ihr Stimmen abgeben und die Beiträge benoten. Am Ende fließen diese Noten zu 50 Prozent in die Gesamtwertung mit ein – einem Patt gibt jedoch das Leservoting den Ausschlag. mehr →
In meinem Beruf gibt es immer wieder zahlreiche neue Projekte. Jeder Tag ist anders, der Job ist selten vorhersehbar. Deshalb habe ich es mir angewöhnt, bevor ich ein neues Projekt beginne, im Vorfeld alle Abgabetermine für das Projekt zu klären. Zudem berechne ich den Zeitaufwand immer etwas großzügiger, da es Situationen gibt, in denen ich im Projekt zurückgeworfen oder durch Prioritätenverschiebungen unterbrochen werde. Im Folgenden habe ich einmal meine wichtigsten Regeln zusammengefasst, die mir helfen, meinen Arbeitstag und meine Zeit besser zu managen:
Um die Arbeitswoche und den einzelnen Tag zu planen, bietet es sich an, die einzelnen Projekte und Aufgaben zu strukturieren. So hat es am Montag meist Sinn, zuerst die Dinge zu strukturieren, die in der kommenden Woche erledigt werden müssen. mehr →
Things, Basecamp, iGTD, Remember the Milk, TeuxDeux – kennen Sie alle? Sogenannte Produktivitäts-Apps, also Programme mit denen man im weitesten Sinne To-do-Listen verwaltet. Ob Desktop-Programm, Tool innerhalb der Email-Inbox, webbasierte Ordnung oder App fürs Smartphone – für jeden gibt es die passende Lösung, ob mit oder ohne David Allen’s Produktiviäts-Klassiker “Getting Things Done”.
Aber haben Sie darunter (oder woanders) Ihre ultimative Lösung gefunden, inklusive Synchronisation mit dem Smartphone? Also das System? Im Folgenden geht es um meines: Ich habe aufgehört zu suchen. Nicht, weil ich nicht fündig geworden wäre – die beiden webbasierten Lösungen TeuxDeux und Basecamp finde ich schon ziemlich gut. Sehr sauber und aufgeräumt designt, machen die beiden einem das Erfassen von Aufgaben einfach. Doch ein System ist einfach immer nur so gut, wie es in Stresszeiten funktioniert. mehr →