Artikel in "Gastbeitrag"

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Work-Life-Balance – Karriere und Privatleben sind keine Antipoden

Ein Gastbeitrag von Andreas Frintrup, Institut für Berufsprofiling

Andreas FrintrupAndreas Frintrup ist Vorstand von HR Diagnostics in Stuttgart und entwickelt psychologische Personalauswahlverfahren und Systeme für E-Recruiting und Bewerbermanagement. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die berufliche und sportliche Leistungsmotivation. Überdies leitet er das Institut für Berufsprofiling – dort werden Menschen in beruflichen Orientierungsphasen beraten und können einen kostenlosen Test zur persönlichen Work-Life-Balance bearbeiten. Das ist auch das Thema seines Beitrags.
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Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Streitkultur – Wie man Konflikte löst

Ein Gastbeitrag von der Sozialpädagogin und Deeskalationstrainerin Silke Mai

Wenn wir ihn wahrnehmen, ist es schon zu spät. Sobald ein Konflikt bewusst als solches in Erscheinung tritt, beherrschen bereits negative Gefühle, wie Angst, Wut oder Enttäuschung unser Denken.

Der Definition nach ist ein Konflikt eine Spannungssituation, in der zwei oder mehrere Parteien, die voneinander abhängig sind, mit Nachdruck versuchen, scheinbar oder tatsächlich unvereinbare Handlungspläne zu verwirklichen und sich dabei ihrer Gegnerschaft bewusst sind. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Konkursmasse – Was Banker jetzt beachten sollten

Ein Gastbeitrag vom Frankfurter Arbeitsrechtler Peter Groll

Heute: Wieder Aufatmen an der Wall Street. Die US-Regierung will den wankenden Banken womöglich ihre giftigen Schulden von rund 500 Milliarden Dollar abnehmen. Für die insolvente US-Investmentbank Lehman Brothers gibt es jedoch kaum Rettung. Sie wird zerlegt, gesunde Konzernteile kauft die britische Barclays-Bank, aber eben nur die. Damit dürfen zumindest rund 9000 der bisher 25.000 Mitarbeiter hoffen, ihren Job zu behalten. Für die Angestellten der deutschen Lehman Brothers Bankhaus AG ist das aber nur ein schwacher Trost. Viele könnten trotzdem schon bald von betriebsbedingten Kündigungen betroffen sein. Diese müssen sich zwar am Kündigungsschutzgesetz orientieren, jedoch entfällt bei einer Betriebsschließung die Sozialauswahl, so dass dann nur die üblichen Kündigungsfristen einzuhalten sind. mehr

Von Jochen Mai // 9 Kommentare

Alphamann und Betawolf – Lektionen aus dem Tierreich

Ein Gastbeitrag von Matthias Nöllke

matthias-noellkeMatthias Nöllke, Karrierebibel-Lesern bereits aus diesem Interview bekannt, ist Autor im Bereich Wirtschaft und Management und arbeitet Leitwolfals Journalist für den Bayerischen Rundfunk in München. Gerade hat er wieder ein neues Buch geschrieben, das diese Tage veröffentlicht wird: Von Bienen und Leitwölfen: Strategien der Natur fürs Business nutzen. Aus dem 256-Seiten starken Werk veröffentlicht er hier exklusiv ein Exzerpt.
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Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Berufswahl – Die letzten 100 Tage vor dem Job

Ein Gastbeitrag von Thomas Schulze

ThomasSchulzeThomas Schulze ist Gründer und Geschäftsführer der Karriere-Plattform Spirofrog, die am 7. Juli 2007 an den Start ging und heute Unternehmen, Studenten und Berufseinsteiger zusammenbringt. Inzwischen hat die Plattform sieben Mitarbeiter, inklusive Gründer und Praktikanten und wurde kürzlich von der Financial Times Deutschland zum Gründer der Woche gekührt. Schulze selbst hat BWL sowie Information Systems studiert und danach Vertriebserfahrungen bei Morgan Stanley gesammelt sowie bei Comprendium Leasing mittelständische Unternehmen in den Themen Banking & Finance, IT sowie M&A beraten.
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Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Aufstand der Rabenmütter – Warum überfürsorgliche Mutterglucken nerven

Ein Gastbeitrag von Jutta Hoffritz

Jutta_HoffritzJutta Hoffritz ist studierte Volkswirtin, gelernte Journalistin und schreibt seit zehn Jahren für die ZEIT. Sie hat einen Mann mit zwei Töchtern geheiratet und einen Sohn geboren. RabenmutterNachdem die großen Mädchen gut erzogen in ihr Leben traten, machte sie erstmals Bekanntschaft mit den verschiedenen aktuellen zeit- und nervenraubenden Pädagogiktrends. Im August 2008 erschien beim Droemer Knaur Verlag ihr Buch „Aufstand der Rabenmütter – Warum Kinder auch ohne Baby Yoga und Early English glücklich werden“ zu dem auch der dieser Gastbeitrag gehört.
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Von Jochen Mai // 12 Kommentare

Easy Economy – Karriere als Freiangestellter

Ein Gastbeitrag von: Markus Albers

Markus_AlbersMarkus Albers ist Politologe und Journalist. Sein Buch „Morgen komm ich später rein“ erscheint diese Woche im Campus-Verlag. AlbersbuchEr lebt als freier Autor in Berlin und berichtet für Zeitschriften wie “Vanity Fair”, “AD” und “Monocle” aus aller Welt. Zuvor schrieb er für “Stern” und “Spiegel”, das “SZ-Magazin” sowie die “Welt am Sonntag”. Zuletzt arbeitete er als geschäftsführender Redakteur der deutschen “Vanity Fair”. Seine eigene Arbeitsbiografie wechselte stets zwischen festen und freien Beschäftigungen, das Thema seines Buches ist damit auch ein Lebensthema.
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Erfolg in 7 Worten

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A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen