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	<title>karrierebibel.de &#187; Interview</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Vom Laufsteg an den Schreibtisch &#8211; Tragbare Business-Mode von der Berlin Fashion Week 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Monderkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Interview mit Blame-Designerin Sonja Hodzode Laufsteg-Mode und Büro-Outfit &#8211; ein Widerspruch? Keinesfalls, findet Sonja Hodzode vom jungen Label &#8220;Blame&#8221;. Tragbar und bequem kann auch sehr modische Kleidung sein, zudem vielseitig und wandelbar. 2010 machte sich die Designerin gemeinsam mit ihrer Kollegin Sarah Büren (siehe Bild weiter unten) selbstständig. Zuvor hatten sie unter anderem bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Interview mit Blame-Designerin Sonja Hodzode</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Hodzode.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Hodzode.jpg" alt="" title="Hodzode" width="170" height="252" class="alignright size-full wp-image-38829" /></a><em>Laufsteg-Mode und Büro-Outfit &#8211; ein Widerspruch? Keinesfalls,  findet Sonja Hodzode vom jungen Label &#8220;Blame&#8221;. Tragbar und bequem kann auch sehr modische Kleidung sein, zudem vielseitig und wandelbar. 2010 machte sich die Designerin gemeinsam mit ihrer Kollegin Sarah Büren (siehe Bild weiter unten) selbstständig. Zuvor hatten sie unter anderem bei Marc Jacobs, Hugo Boss, Michael Michalsky oder Preen gearbeitet. Für ihre Kollektionen lassen sich die Berlinerinnen von Vintage, High Fashion und einem Hauch Sportswear inspirieren. Als berufstätige Mutter weiß Hodzode, wie man mit wenigen Handgriffen schnell ein businessfähiges Outfit zusammenstellt. </em> <span id="more-38782"></span></p>
<p><strong>Frau Hodzode, lässt sich Ihre Mode überhaupt am Arbeitsplatz tragen?</strong></p>
<p>Unsere Kollektionen lassen sich mit unterschiedlichen Schuhen und Accessoires durchaus zu verschieden Anlässen wie Arbeit, Theater oder Museumsbesuch anziehen. Die Oberteile sind so aufgebaut, dass sie sich zur Jeans, aber auch zur Anzughose kombinieren lassen. Genauso kann man die Hosen sowohl im Business-Style zur Bluse, als auch in der Freizeit zum lässigen Top tragen. Außerdem sind die Outfits bequem, sodass es sich darin einen ganzen Arbeitstag aushalten lässt.</p>
<p><strong>Läuft man als Frau darin nicht Gefahr, als Modepüppchen abgestempelt zu werden?</strong></p>
<p>Sie dürfen es natürlich nicht übertreiben. Modisches Auftreten am Arbeitsplatz kann aber auch von Vorteil sein: Kleidung ist das erste Aushängeschild. Wer guten Stil beweist, macht schon auf den ersten Blick einen souveräneren Eindruck.</p>
<p><strong>Welche Eigenschaften vermittelt denn die Trägerin Ihrer Mode?</strong></p>
<p>Sie ist eine selbstbewusste Frau, die sich nicht nur durch Modezeitschriften definiert. Sie orientiert ihren Stil nicht an den typischen Styling- und Kombinationstipps, sondern bedient mehrere Rollen, etwa Mutter und berufstätige Frau.</p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Blumenrock.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Blumenrock.jpg" alt="" title="Blumenrock" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38584" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluseblau.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluseblau.jpg" alt="" title="Bluseblau" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38585" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Rockbunt.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Rockbunt.jpg" alt="" title="Rockbunt" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38586" /></a></td>
</tr>
</table>
<p><strong>Und was wollen Sie mit Ihren Kreationen ausdrücken?</strong></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Designerinnen.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Designerinnen.jpg" alt="" title="Designerinnhttp://karrierebibel.de/wp-admin/post-new.phpen BLAME" width="300" class="alignright size-full wp-image-38783" /></a>Wir machen keine Kunst, sondern Mode. Man kann sich darin bewegen und wohlfühlen. Ich denke, viele Designer haben das nicht als oberstes Gebot. Unsere Kleidung ist zeitlos, international und weiblich, aber nicht zu sexy. Außerdem sehen wir die Modeszene mit einem Augenzwinkern. Wir finden, dass sie sich manchmal ein wenig zu ernst nimmt. Darauf spielt auch der Name Blame an. In unserer Frühling/Sommer-Kollektion 2012 &#8211; sie heißt Left inside right out &#8211; spielen wir etwa mit Innen- und Außenseiten von Stoffen und greifen auf Schnittelemente als Zierde zurück. Zum Beispiel verwenden wir halbtransparente Stoffe und legen Nähte nach außen.</p>
<p><strong>Woher nehmen Sie die Inspiration für Ihre Kollektionen?</strong></p>
<p>Einerseits sind sie durch Vintage inspiriert: Wir wühlen gern in den Kleiderschränken unserer Mütter und Großmütter oder sehen uns auf Flohmärkten um. Besonders gefallen uns die Fünfzigerjahre und der New Look von Dior. Er ist interessant, aber zugleich bequem. Man sieht gut angezogen aus, aber ist nicht eingezwängt. Zusätzlich verwenden wir aber auch zeitgemäße High-Fashion-Design-Elemente. Am liebsten mögen wir Prada. Das Label zeigt jede Saison etwas Neues, bleibt aber seiner Handschrift treu. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Miuccia_Prada" target="_blank">Miuccia Prada</a> schert sich nicht darum, was andere denken und traut sich, zu überraschen.</p>
<p><strong>Angenommen, Sie müssten morgen einen neuen Job antreten, welche Stücke aus Ihrer Kollektion würden Sie dafür auswählen?</strong></p>
<p>Die rot-orange Hose mit passendem <a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Blazer.jpg"target="_blank">Blazer</a> und dazu die langärmelige Bluse.</p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Hose.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Hose.jpg" alt="" title="Hose" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38584" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Kragen.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Kragen.jpg" alt="" title="Kragen" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38788" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluse.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluse.jpg" alt="" title="Bluse" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38586" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>(Preise: zwischen 135 bis 300 Euro, Bezug: <a href="http://www.blame-fashion.com/" target="_blank">Blame-Fashion</a>)</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38782&amp;md5=4f3e63235400948b1d17c9e8f5416d99" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ungewöhnliche Jobs &#8211; Was bitteschön macht eine Feel Good Managerin?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Interview mit der Feel Good Managerin Stefanie Häußler &#8220;Was ist denn das für ein Job?&#8221; &#8220;So was bräuchten wir auch!&#8221; &#8220;Wie geil ist das denn!&#8221; Das sind Fragen und Reaktionen, die Stefanie Häußler häufig zu hören bekommt, denn sie ist von Beruf: Feel Good Managerin bei dem Leipziger Online-Händler Spreadshirt. Seit dem 1. Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Interview mit der Feel Good Managerin Stefanie Häußler</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/StefanieHäußler03.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/StefanieHäußler03.png" alt="" title="StefanieHäußler03" width="170" height="252" class="alignright size-full wp-image-38260" /></a><em>&#8220;Was ist denn das für ein Job?&#8221; &#8220;So was bräuchten wir auch!&#8221; &#8220;Wie geil ist das denn!&#8221; Das sind Fragen und Reaktionen, die Stefanie Häußler häufig zu hören bekommt, denn sie ist von Beruf: Feel Good Managerin bei dem Leipziger Online-Händler <a href="http://blog.spreadshirt.net/presse-de/2011/12/08/ich-versuche-die-leute-mit-essen-zu-locken-denn-essen-muss-jeder/" target="_blank">Spreadshirt</a>. Seit dem 1. Oktober kümmert sich die gelernte Event-Managerin um das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Zuvor studierte sie in Leipzig, arbeitete ein halbes Jahr in Spanien und absolvierte Praktikum bei der “Leipzig-Tourismus und Marketing GmbH”. Feel Good Manager gibt es bisher nur wenige in Deutschland. Grund genug, mit einer der quirligsten zu sprechen&#8230;</em> <span id="more-38257"></span></p>
<p><strong>Was bitteschön macht eine Feel Good Managerin?</strong></p>
<p>Natürlich sich um das Wohlbefinden der Mitarbeiter kümmern. Zum Glück gibt es immer mehr Unternehmen, die verstanden haben, wie wichtig Mitarbeiter für den Erfolg eines Unternehmens sind. Mit ihnen steht und fällt alles. Da man heutzutage einen Großteil seiner Zeit im Beruf mit seinen Kollegen verbringt, ist es wichtig, dass man sich wohlfühlt, gern zur Arbeit geht. Und genau darum kümmere ich mich. Das fängt bei der passenden Mittagpausen-Verpflegung an und geht bis hin zu netten Abendveranstaltungen oder Serviceangeboten bei Problemen im Alltag wie Wohnungssuche oder Kinderbetreuung.</p>
<p><strong>Und wie wird man denn Feel Good Managerin? Das ist ja kein Ausbildungsberuf und die Stelle war doch bestimmt nicht so ausgeschrieben&#8230;</strong></p>
<p>Doch, die Stelle war so ausgeschrieben, und ich war sofort total begeistert, weil ich eben davon überzeugt bin, dass der Mitarbeiter selbst das wichtigste Gut im Unternehmen darstellt. Ich habe mich beworben, und es hat geklappt. Ich denke, sowohl meine Begeisterung für diese Aufgabe als auch meine Leipzig-Kenntnisse waren ein Pluspunkt. Warum genau ich jetzt diesen tollen Posten habe, müssen Sie aber meine Chefin fragen.</p>
<p><strong>Lassen Sie uns ruhig erst mal weiterreden. Wie sieht denn ein typischer Arbeitstag von Ihnen aus?</strong></p>
<p>Aufstehen, ins Büro fahren, E-Mails checken und jeden Tag neue spannende Dinge organisieren und lernen. Manche Ideen für, nennen wir sie „Feel-Good-Angebote“ habe ich selbst, andere kommen direkt von den Mitarbeitern. Das ist wirklich toll und hat mich zeitlich bisher immer ausgefüllt. Und es gibt noch so viele spannende Sachen zu organisieren, dass die Zeit manchmal gar nicht ausreicht. Ich hole mir auch viele Ideen aus meiner Freizeit, von der Straße. Ich lasse mich inspirieren und schaue mich immer nach neuen Ideen um &#8211; Plakate, Angebote, &#8230;</p>
<p><strong>Als ich über Sie das erste Mal getwittert habe, waren die Reaktionen: &#8220;Toller Job, den hätte ich auch gern&#8221;. Ist das wirklich so ein Traumjob oder hat der auch seine Schattenseiten?</strong></p>
<p>Es macht sehr viel Spaß und ist eine tolle Aufgabe. Es passt eben zu Spreadshirt, und auch ich fühle mich sehr wohl mit meinen Kollegen und meiner Aufgabe. Aber man muss eben auch wissen, dass man es nicht immer jedem recht machen kann, in keinem Job. Das zunehmende positive Feedback aber macht die Position des Feel Good Managers auf jeden Fall zu einem Traumjob.</p>
<p><strong>Welche Fähigkeiten, glauben Sie, sind für Ihren Job unentbehrlich?</strong></p>
<p>Man muss offen, kreativ und ein bisschen abenteuerlustig sein. Sonst hätte ich mich für eine solche Stelle wahrscheinlich nicht beworben. Man muss ein offenes Ohr haben und eine gewisse Präsenz, das ist bei über 300 Mitarbeitern auf zwei Kontinenten nicht immer so einfach. Man muss darüber hinaus geduldig sein, da vieles in diesem Bereich noch am Entstehen ist. Und man sollte den Mut haben, Dinge auszuprobieren…</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/StefanieHäußler01.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/StefanieHäußler01.png" alt="" title="StefanieHäußler01" width="570" class="alignnone size-full wp-image-38259" /></a></p>
<p><strong>Hilft dabei vielleicht auch, dass Sie eine attraktive Frau sind?</strong></p>
<p>Danke, so was liegt ja immer im Auge des Betrachters. Ich kann deswegen aber nicht sagen, ob es mir Vor- oder Nachteile bringt.</p>
<p><strong>Wie lässt sich denn der Erfolg Ihrer Arbeit messen? Und woran messen Sie sich selbst?</strong></p>
<p>Das ist wirklich schwierig. Vor allem das Feedback der Kollegen ist wirklich wichtig für meine Arbeit, um zu wissen was ankommt und was nicht. Die Vorschläge und die Fragen mit denen die Kollegen auf mich zukommen, zeigen mir, dass Interesse da ist. Oft bekomme ich auch direktes Feedback und das gibt auch mir ein gutes Gefühl.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38257&amp;md5=43174654ebbd17932ead1c244638c5e0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Facebook-Timeline &#8211; Video-Rundgang zum neuen Chronik-Design</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 15:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Sie das neue Facebook Timeline-Design aktivieren und welche Grundeinstellungen Sie vornehmen sollten, haben wir bereits gestern in unserem Tutorial zum neuen Design beschrieben. Dort finden Sie übrigens auch zehn Design-Beispiele, die das Potential des neuen Titelbildes zeigen. Heute gehen wir einen Schritt weiter und zeigen Ihnen die neue Chronik im Video-Rundgang. Wir zeigen Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/FacebookIcon.png" alt="" title="FacebookIcon" width="140" class="alignright size-full wp-image-35767" />Wie Sie das neue Facebook Timeline-Design aktivieren und welche Grundeinstellungen Sie vornehmen sollten, haben wir bereits gestern in unserem <a href="http://karrierebibel.de/facebook-chronik-das-neue-timeline-design-ist-da/" target="_blank">Tutorial</a> zum neuen Design beschrieben. <span id="more-37842"></span>Dort finden Sie übrigens auch zehn Design-Beispiele, die das Potential des neuen Titelbildes zeigen. Heute gehen wir einen Schritt weiter und zeigen Ihnen die neue Chronik im Video-Rundgang. Wir zeigen Ihnen das neue Aktivitätsprotokoll, wie Sie Beiträge als hervorheben und wie Sie Banner zu Ihrem Facebook-Profil in Ihre Homepage integrieren. </p>
<h3 class="psychologie_c">Ein Blick auf die Chronik</h3>
<p>Sollten Sie nach dem Lesen unseres Tutorials und unserem Video-Rundgang noch Fragen haben, hinterlassen Sie uns einfach einen Kommentar. Viel Vergnügen!</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/jprO2shsSRE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37842&amp;md5=1ff61571b6bc4bd40c7a17fd84de544f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Guten Rutsch &#8211; Bitte vorsichtig zur Arbeit fahren!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal etwas außer der Reihe: Weil aber heute der Winter über Deutschland hereinbrach&#8230; Fahren Sie bitte vorsichtig zur Arbeit und wieder nach Hause!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal etwas außer der Reihe: Weil aber heute der Winter über Deutschland hereinbrach&#8230; Fahren Sie bitte vorsichtig zur Arbeit und wieder nach Hause! <span id="more-37825"></span></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/9AfR43uBspo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37825&amp;md5=731dd4cc8787ca84d545574b5031f746" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lachen verbindet &#8211; Neulich in der U-Bahn</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 14:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geschah an einem tristen Tag in der U-Bahn&#8230; der Beweis, dass Lachen nicht nur ansteckend wirkt, sondern auch enorm sympathisch fremde Menschen verbindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geschah an einem tristen Tag in der U-Bahn&#8230; der Beweis, dass Lachen nicht nur ansteckend wirkt, sondern auch enorm sympathisch fremde Menschen verbindet. <span id="more-37765"></span>  </p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/EeauvE1M7qc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37765&amp;md5=5c7dd256f7fec5e0ada6d8a47f57405a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Touchscreen-Test &#8211; Leitende Winterhandschuhe für Smartphones</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 15:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Winter, wenn es draußen richtig klirrend kalt wird, braucht man Handschuhe. Doch lassen sich damit dann die diversen Touchscreens von Smartphones oder Tablets nicht mehr bedienen. Dumm gelaufen. Aber ein Problem, um dessen Lösung sich inzwischen einige Hersteller kümmern. Deshalb haben wir zum Beispiel die neuen Mujjo Touchscreen Handschuhe getestet: Die sind tatsächlich kuschelig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter, wenn es draußen richtig klirrend kalt wird, braucht man Handschuhe. Doch lassen sich damit dann die diversen Touchscreens von Smartphones oder Tablets nicht mehr bedienen. <span id="more-37702"></span> Dumm gelaufen. Aber ein Problem, um dessen Lösung sich inzwischen einige Hersteller kümmern. Deshalb haben wir zum Beispiel die neuen <a href="http://mujjo.pressdoc.com/30641-mujjo-entwickelt-revolutionaire-touchscreen-winterhandschuhe" target="_blank">Mujjo Touchscreen Handschuhe</a> getestet: Die sind tatsächlich kuschelig warm und dank eingewebter Silber-Nylonfäden ganzflächig leitend. Und sie funktionieren, wie das Video beweist:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/PIzEtr0lkUA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/TouchHandschuh02.png" alt="" title="TouchHandschuh02" width="120" class="alignright size-full wp-image-37340" />Die <a href="http://karrierebibel.de/wisch-und-weg-neue-winterhandschuhe-fur-touchscreens/" target="_blank">Handschuhe</a> wurden eigens für Touchscreen-Geräte wie iPhones, iPads, Blackberrys, HTCs oder Samsungs entwickelt. Allerdings haben sich die Hersteller wohl auch ein bisschen an deren Preisklasse orientiert. Billig sind die Wollhandschuhe nämlich nicht: knapp 25 Euro will der holländische Hersteller dafür haben. Aber gut: Dafür bleiben die Finger beim mobilen Surfen draußen und im Winter eben auch kuschelig warm. </p>
<p>Achso: Die Stretch-Handschuhe gibt es in zwei Unisex-Größen: Klein/Mittel und Mittel/Groß.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37702&amp;md5=1c932b9f19fa2d7611d0043b70f2ea62" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>An Neides statt &#8211; Die zerstörerische Kraft der Missgunst</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 11:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Parry]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Missgunst]]></category>
		<category><![CDATA[Neid]]></category>
		<category><![CDATA[Parabel]]></category>
		<category><![CDATA[The Arctic Circle]]></category>
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		<description><![CDATA[The Arctic Circle ist nicht nur ein wunderschön animierter Kurzfilm von Kevin Parry &#8211; er zeigt auch ohne Worte, wie zerstörerisch Neid wirkt&#8230; Neid schafft nun mal Leid. Er hemmt den Fortschritt – den gesellschaftlichen wie persönlichen. Das lässt sich sogar ökonomisch erklären: Tatsächlich misst der Mensch seinen eigenen Wohlstand nicht absolut, sondern indem er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>The Arctic Circle</em> ist nicht nur ein wunderschön animierter Kurzfilm von Kevin Parry &#8211; er zeigt auch ohne Worte, wie zerstörerisch Neid wirkt&#8230; <span id="more-37607"></span><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/11077331?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="570" height="330" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Neid schafft nun mal Leid. Er hemmt den Fortschritt – den gesellschaftlichen wie persönlichen. Das lässt sich sogar ökonomisch erklären: Tatsächlich misst der Mensch seinen eigenen Wohlstand nicht absolut, sondern indem er sich mit anderen vergleicht – vorzugsweise seinen Freunden, Kollegen Nachbarn. Deswegen steigern dann zum Beispiel individuelle Gehaltserhöhungen unsere Zufriedenheit mehr als eine kollektive Tariferhöhung. Umgekehrt fühlt man sich aber auch zurückgesetzt, falls jemand aus eben jener Gruppe plötzlich (erfolg)reicher wird. Vor die Entscheidung gestellt, welche Option sie wählen würden, gaben einmal 59 Prozent der befragten US-Manager im US-Magazin Business Week an, einen 20.000 Dollar-Bonus zu nehmen, auch wenn es der kleinste ihrer Gruppe ist. Aber immer noch 40 Prozent wollten lieber nur 10.000 Dollar, wenn ihrer dafür der dickste Scheck der Gruppe ist. Wegen des Neides sinkt der Wohlstand für alle.</p>
<p>Schon für den Philosophen Immanuel Kant war der spontane Neidimpuls ein Bestandteil der menschlichen Natur. Und auch für die US-Psychologin Betsy Cohen, die einen Bestseller über <a href="http://karrierebibel.de/an-neides-statt-nicht-jede-form-von-missgunst-schadet/" target="_blank">Neid</a> geschrieben hat, ist die Missgunst ein „ganz normales menschliches Gefühl“. Erst, wenn man es sich nicht eingesteht, wird es gefährlich. Dann wirkt Neid zerstörerisch, macht krank und hässlich. Wie die Typen im Film oben&#8230; </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37607&amp;md5=107301ebd7a014756a90a987c8f4392e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pay a Blogger Day &#8211; Einfach mal was zurück geben</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[29. November]]></category>
		<category><![CDATA[Pay a Blogger Day]]></category>
		<category><![CDATA[Payback]]></category>
		<category><![CDATA[zurück geben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß, dieser Eintrag wirkt auf eigentümliche Weise selbstreferenziell und schnorrig. So ist es aber nicht gemeint. Echt jetzt. Ich bin zwar selbst Blogger, lese aber auch viele andere Blogs. Und die Idee ist gut: So viele Menschen opfern hierfür Freizeit, verschenken Ideen und Hilfe. Warum nicht mal was zurück geben? Auch das ist: Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, dieser Eintrag wirkt auf eigentümliche Weise selbstreferenziell und schnorrig. So ist es aber nicht gemeint. Echt jetzt. Ich bin zwar selbst Blogger, lese aber auch viele andere Blogs. Und die Idee ist gut: So viele Menschen opfern hierfür Freizeit, verschenken Ideen und Hilfe. Warum nicht mal was zurück geben? Auch das ist: <em>Social</em> Media. Deshalb mache auch ich mit am 29. November mit, wenn es heißt: <a href="http://www.payablogger.org/" target="_blank">Pay a Blogger</a>&#8230; <span id="more-37574"></span></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ApeZoOsfb1g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37574&amp;md5=ecfc5156fe9c0fc3dff9b9083ab36132" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Cattitüde &#8211; Vergessen Sie Werbung, Catvertising in das neue heiße Ding!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Cattitude]]></category>
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		<description><![CDATA[Vergessen Sie klassische Werbung &#8211; Catvertising ist der neue heiße Scheiß! Das jedenfalls ist die Botschaft dieser wunderbaren Satire. Und damit hätte dann auch dieses Blog endlich etwas Katzencontent, pardon, Cattitüde&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergessen Sie klassische Werbung &#8211; Catvertising ist der neue heiße Scheiß! Das jedenfalls ist die Botschaft dieser wunderbaren Satire. Und damit hätte dann auch dieses Blog endlich etwas Katzencontent, pardon, Cattitüde&#8230; <span id="more-37509"></span> </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/IkOQw96cfyE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37509&amp;md5=f1e9756c31706651dfbc984ed94b8670" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Du bist nicht allein &#8211; Jeder Unternehmer braucht Unterstützer</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 06:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn wir die großen Erfolgsgeschichten von Menschen hören, die ihr Leben radikal umgekrempelt haben, dann hört sich das immer so leicht an. War es aber nie. Auch diese Menschen hatten Angst und Zweifel. Sie hatten aber auch Freunde und Unterstützer, die an sie geglaubt haben&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir die großen Erfolgsgeschichten von Menschen hören, die ihr Leben radikal umgekrempelt haben, dann hört sich das immer so leicht an. War es aber nie. Auch diese Menschen hatten Angst und Zweifel. Sie hatten aber auch Freunde und Unterstützer, die an sie geglaubt haben&#8230; <span id="more-37406"></span></p>
<p><iframe width="570" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/dkbgafH4g4I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37406&amp;md5=196028a5c5792380c82f27f1372b9eef" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neulich auf Skype&#8230; &#8211; Juiced führte ein Interview mit mir</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Juiced]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Fröbe]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>

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		<description><![CDATA[Statt eines eigenen Videos: ein Webcam- beziehungsweise Skype-Interview mit mir. Geführt von Marcel Fröbe von Juiced, der unter anderem der Frage nachging, ob man als Blogger reich werden kann&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statt eines eigenen Videos: ein Webcam- beziehungsweise Skype-Interview mit mir. Geführt von <a href="http://juiced.de/9279/letztendlich-eine-frage-von-disziplin.htm" target="_blank">Marcel Fröbe</a> von <a href="http://juiced.de/" target="_blank">Juiced</a>, der unter anderem der Frage nachging, ob man als Blogger reich werden kann&#8230; <span id="more-37402"></span><br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/31689995?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="570" height="320" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37402&amp;md5=a14c59b09388c456d9940f7c50e4efb6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sag es durchs Blog &#8211; Wie Bloggen die Unternehmenskommunikation veränderte</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Anita Freitag-Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggerin]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[intern]]></category>
		<category><![CDATA[Keksfabrik]]></category>
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		<category><![CDATA[Waffelfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Waffeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Interview mit der Unternehmerin und Bloggerin Anita Freitag-Meyer Anita Freitag-Meyer, Jahrgang 1969, wurde schon mit 23 Jahren Geschäftsführerin und Teilhaberin des elterlichen Betriebs, der Verdener Keks- und Waffelfabrik Hans Freitag. 2010 übernahm sie das Unternehmen ganz von ihrem Vater. Im März 2011 begann sie auch noch zu bloggen. Doch die Reaktionen waren anders als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Interview mit der Unternehmerin und Bloggerin Anita Freitag-Meyer</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/AnitaFreitag-Meyer.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/AnitaFreitag-Meyer.png" alt="" title="AnitaFreitag-Meyer" width="170" height="252" class="alignright size-full wp-image-37400" /></a><em>Anita Freitag-Meyer, Jahrgang 1969, wurde schon mit 23 Jahren Geschäftsführerin und Teilhaberin des elterlichen Betriebs, der Verdener <a href="http://www.hans-freitag.de/" target="_blank">Keks- und Waffelfabrik Hans Freitag</a>. 2010 übernahm sie das Unternehmen ganz von ihrem Vater. Im März 2011 begann sie auch noch zu bloggen. Doch die Reaktionen waren anders als gedacht: Vor allem Mitarbeiter nutzten das &#8220;<a href="http://www.keksblog.com/" target="_blank">Keksblog</a>&#8221; und dessen Gästebuch, um ihrem Ärger Luft zu machen&#8230;</em> <span id="more-37399"></span></p>
<p><strong>Frau Freitag-Meyer, Sie bloggen seit dem 27. März für Ihr Unternehmen. Wie kamen Sie auf die Idee?</strong> </p>
<p>Ich hörte einen Vortrag von Thomas Knüwer, hatte bis dato Null Ahnung, was Social Media, das Web 2.0 überhaupt ist, hatte keinen Facebook-Account und nicht den geringsten Plan, wie man Twitter überhaupt buchstabiert. Nach dem Vortrag habe ich gedacht: &#8220;Das willst du auch, du willst über deine Firma reden, dich austauschen mit dem Endverbraucher, uns als Arbeitgeber vorstellen, die Menschen bei uns zeigen.&#8221; Ich wollte über das, was mich bewegt und wofür ich als Chefin der Keksfabrik Hans Freitag stehe, reden und schreiben.</p>
<p><strong>Worüber bloggen Sie denn da so?</strong></p>
<p>Neue Produkte, Filme aus der Produktion, Einblicke in die Produktentwicklung, Crowdsourcing in Sachen Verpackungsgestaltung, allgemeine Themen der Lebensmittelbranche, Menschen bei Hans Freitag, Stellenangebote, Firmengeschichte, Hans Freitag unterwegs, Kundenstimmen, Berichte aus den Abteilungen wie Qualtitätsmanagement, Instandhaltung, Bücher, die wir gelesen haben. Und und und.</p>
<p><strong>Und wie viel Zeit investieren Sie dafür?</strong></p>
<p>Das ist sehr unterschiedlich. Für Social Media allgemein etwa eine Stunde am Tag. Ich bin aber immer online und beantworte Kommentare oder Fragen sofort. Zum Schreiben der Blogartikel nutze ich oft das Wochenende oder den Abend.</p>
<p><strong>Ihr Blog hatte jedoch noch ein paar Risiken und Nebenwirkungen: Ihre Mitarbeiter begannen, sich in Ihrem Gästebuch über Sie zu unterhalten&#8230;</strong></p>
<p>Ja, das war nach der Betriebsversammlung im April, während der ich verkünden musste, dass ich mich momentan nicht in der Lage sehe, eine Lohn- und Gehaltserhöhung zu zahlen. Unsere Branche leidet unter den stark gestiegenen Rohstoffpreisen, man möge bitte Verständnis haben. Keiner meldete sich spontan zu Wort, ich war in dem Glauben, dass meine Mannschaft Verständnis hat und meine Entscheidung mitträgt. Weit gefehlt. Es dauerte keine zwei Tage, da meldete sich „Anonymus“ in unserem öffentlichen Bloggästebuch zu Wort und wurde ziemlich ungemütlich. Die Leute hätten schließlich auch höhere Kosten, das Benzin, die Lebenshaltungskosten&#8230; und mir würde es ja immer noch gut gehen und ich könne mir gar nichtvorstellen, dass die Mitarbeiter auf drei Prozent mehr Lohn angewiesen seien. So war der Tenor. Unterstützt wurde Anonymus von „Reiner Zufall“, der in dasselbe Horn blies. Dann meldeten sich weitere Mitarbeiter zu Wort, die für mich in die Bresche sprangen, dass ich schon dafür sorgen werde, dass der Laden läuft und dass es nun mal nicht leicht sei heutzutage, dass sie mir vertrauen würden und dass Anonymus und Reiner Zufall ja auch abhauen könnten, wenn es ihnen hier nicht gefiele. Es ging richtig hoch her und mir wurde das zunehmend unangenehm, diese internen Diskussionen öffentlich einsehbar zu führen. Ich wurde auch schon angesprochen, was bei uns denn los sei. Nicht schön. Wir haben dann eine passwortgeschützte Pinnwand nur für Mitarbeiter installiert, auf der heute diese Dinge besprochen werden können. Das klappt sehr gut und diese Pinnwand ist mittlerweile die meistgeklickte Seite auf dem Blog. </p>
<p><strong>Welche persönlichen Konsequenzen haben Sie aus diesen Offenbarungen gezogen?</strong></p>
<p>Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, regelmäßig einen kleinen Bericht der Geschäftsleitung dort zu posten. Ich möchte meine Leute mitnehmen bei meinen Entscheidungen, sie wissen lassen, wenn es gute Nachrichten wie einen tollen Abschluss gibt, wenn wir Investitionen planen, wie die Umsätze laufen, oder ich schreibe einen kleinen Gruß, bevor ich in den Urlaub fahre, ganz gemischte Themen und Anlässe. Ich merke, wie positiv sich das auf das Betriebsklima auswirkt, weil es diese Nähe zwischen Chefin und unseren 340 Mitarbeitern so vorher nicht gegeben hat. Meine Ansprache beschränkte sich früher auf eine Betriebsversammlung pro Jahr und ansonsten natürlich durch direkten Kontakt im Betrieb zu einzelnen Personen, aber da spricht man nicht über generelle Entscheidungen. Die anfängliche Krise durch die negative öffentliche Diskussion hat sich also mittlerweile in einen positiven Austausch verwandelt, den ich für sehr wertvoll halte.</p>
<p><strong>Warum hat sich denn vorher nie einer getraut, mal Tacheles zu reden?</strong></p>
<p>Weil sich die Mitarbeiter in der Regel nicht trauen, in einer Betriebsversammlung aufzustehen und etwas vorzutragen. Dafür sind sie meist zu schüchtern und dann weiß ja auch jeder, wer gemeckert hat. Das vermeiden die Leute. Nun bin ich der Meinung, dass es bei uns keine gravierenden Probleme gibt, denn das Thema mit der Lohnerhöhung habe ich in einem Zweistufenplan inzwischen zur Zufriedenheit der Mitarbeiter gelöst und ansonsten geht es oft um Kleinigkeiten wie zu wenig Fahrradständer, mehr Schlosser in der Nachschicht, das richtige Toilettenpapier. Kein Scherz.</p>
<p><strong>Seit Mai gibt es auch einen freien Computer in der Kantine, den die Mitbeiter nutzen, um Feedback zu geben? Wie wird das genutzt?</strong> </p>
<p>Man sagt mir, die Mitarbeiter nutzen die Möglichkeit in jeder Pause, die neuesten Beiträge zu lesen. Für diejenigen, die Angst vor der Tastatur haben, drucken wir auch alles aus und hängen es in der Kantine an eine extra „Blog-Brett“.</p>
<p><strong>Und die Kollegen bleiben wirklich anonym, wenn sie Kritik an Ihnen üben?</strong></p>
<p>Die meisten ja. Es gibt aber auch sich klar bekennende Kollegen, die sich aktiv einbringen wollen.</p>
<p><strong>Wie hat sich seitdem die Kommunikation in Ihrem Unternehmen verändert?</strong></p>
<p>Es gibt einen regelrechten Flurfunk, Motto: „Hast du schon auf dem Blog gelesen? Weißt du schon? &#8230;“. Die Inhalte des Blogs sind ständiges Gesprächsthema und ich höre immer öfter den Satz: „Lasst uns das doch auf das Blog stellen.“ Sehr schön für mich zu sehen ist auch, dass unsere Mitarbeiter es schätzen, wenn über sie berichtet wird. Wenn wir Abteilungen vorstellen, einen Jubilar ehren, Azubis zur bestandenen Prüfung gratulieren oder langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand verabschieden. Es ist eine Ehre für die Kollegen dort genannt zu werden. Die anfänglichen Bedenken gegen das <em>böse Internet</em> haben sich gelegt und ich bin der Meinung, dass unser Team stolz ist, dass wir ein modernes Unternehmen sind.</p>
<p><strong>Und wie hat sich seitdem Ihr &#8220;normales&#8221; Blog entwickelt?</strong></p>
<p>Die anfängliche Frequenz von über 20 Artikeln pro Monat können meine Bloggerkollegin und ich nicht aufrecht erhalten. Aber im Schnitt landen wir jetzt bei etwa 15 Artikeln pro Monat mit durchschnittlich 5000 Besuchern und 15.000 Klicks. Wenn wir das so beibehalten können, sind wir happy.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37399&amp;md5=9a2eae35b19c1947c0e302e00b98f115" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Film ab! &#8211; Darum sollten Sie Videos in der Bewerbung nutzen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 19:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum auch nicht? Das Bewerbungsanschreiben um ein Video zu bereichern, ist vielleicht noch ungewöhnlich, aber eine gute Idee: Denn das rundet Ihr Profil ab und gibt dem Personaler die Chance, noch mehr über die Persönlichkeit des Bewerbers und dessen Motivation zu erfahren &#8211; inklusive Stimme, Mimik, Körpersprache. Und eben weil es noch selten ist, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum auch nicht? Das Bewerbungsanschreiben um ein Video zu bereichern, ist vielleicht noch ungewöhnlich, aber eine gute Idee: Denn das rundet Ihr Profil ab und gibt dem Personaler die Chance, noch mehr über die Persönlichkeit des Bewerbers und dessen Motivation zu erfahren &#8211; inklusive Stimme, Mimik, Körpersprache. Und eben weil es noch selten ist, kann man damit auch noch wunderbar aus der Masse hervorstechen&#8230; <span id="more-37304"></span></p>
<p><iframe width="570" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/cFnu8mImhN4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Für den Erfolg entscheidend sind dabei allerdinds folgende Punkte:</strong></p>
<ul class="viagra">
<li>Machen Sie es dem Personaler so leicht wie möglich, das Video zu laden und anzusehen. Etwa auf Youtube oder Facebook.</li>
<li>Achten Sie darauf, dass er den Link gut findet. Ein <a href="http://qrcode.kaywa.com/" target="_blank">QR-Code</a> ist sehr auffällig, setzt aber ein gewisses technisches Know-how voraus. Um sicher zu gehen, sollten Sie auch den direkten Link zum Video dazu packen.</li>
<li>Beschreiben Sie im Video noch einmal Ihre Motivation, weniger die Stationen Ihres  Lebenslaufs. Das überzeugt mehr. Denn wenn Ihre Qualifikationen stimmen, dann zählt für Recruiter vor allem eines: Passt die Persönlichkeit zur Unternehmenskultur?</li>
<li>Individualisieren Sie das Video &#8211; sprechen Sie direkt das Zielunternehmen an. Damit können Sie den Clip zwar nur einmal verwenden. Das weiß aber auch der Personaler &#8211; und wird es umso mehr wertschätzen. Denn erst so wird das Video zu einer echten Liebeserklärung für das Unternehmen.</li>
<li>Sollten Sie sich danach doch noch einmal woanders bewerben &#8211; löschen Sie zuvor die alten Clips, um den Eindruck zu schützen, dass Sie sich nur und ganz besonders für diese Firma und Branche interessieren.</li>
</ul>
<p>Ansonsten vermeiden Sie bitte die folgenden <a href="http://karrierebibel.de/auf-den-schirm-fehler-bei-der-video-bewerbung/" target="_blank">7 Fehler bei der Video-Bewerbung</a>.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37304&amp;md5=55bdf347f4addf0cabf447b7adced1d9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben und arbeiten &#8211; Die Zukunft der Produktivität (Video)</title>
		<link>http://karrierebibel.de/leben-und-arbeiten-die-zukunft-der-produktivitat-video/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 12:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[Vision]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Datenschützer dürfte diese Zukunftsvision, die sich Microsoft da ausgedacht hat, wirken wie ein Slasherfilm auf kleine Kinder. Abgesehen vom Umgang mit privaten Daten finde ich diese Zukunft ausgesprochen schick &#8211; besonders die Cloud, die Augmented Reality und das Internet der Dinge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Datenschützer dürfte diese Zukunftsvision, die sich Microsoft da ausgedacht hat, wirken wie ein Slasherfilm auf kleine Kinder. Abgesehen vom Umgang mit privaten Daten finde ich diese Zukunft ausgesprochen schick &#8211; besonders die Cloud, die Augmented Reality und das Internet der Dinge. <span id="more-37290"></span></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/a6cNdhOKwi0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37290&amp;md5=4ec85c48119bb865e67e196f7dca6144" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Joey Quits &#8211; Das passiert, wenn Arbeitgeber mehr versprechen als sie halten</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 05:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<description><![CDATA[Zurzeit betreiben viele Unternehmen kräftig Tamtam im Social Web, um sich als Arbeitgeber optimal zu präsentieren und Talente anzulocken. Vergessen wird dabei, dass das Unternehmen tatsächlich attraktiv sein und Versprechen halten muss, sonst passiert womöglich das: ein Video einer Kündigung &#8211; ebenfalls mit viel Tamtam. Und mehr als 2,5 Millionen Aufrufe sowie zahlreiche Kommentare zeigen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit betreiben viele Unternehmen kräftig Tamtam im Social Web, um sich als Arbeitgeber optimal zu präsentieren und Talente anzulocken. Vergessen wird dabei, dass das Unternehmen tatsächlich attraktiv sein und <a href="http://karrierebibel.de/leerstuck-versprechen-sie-nie-mehr-als-sie-halten-konnen/" target="_blank">Versprechen halten</a> muss, sonst passiert womöglich das: ein Video einer Kündigung &#8211; ebenfalls mit viel Tamtam. Und mehr als 2,5 Millionen Aufrufe sowie zahlreiche Kommentare zeigen: Eine hübsche Fassade nutzt nichts, wenn dahinter eine Galeere lauert. <span id="more-37269"></span></p>
<p><iframe width="570" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/9A4UGtM4hDQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div align="right">Gefunden im <a href="http://www.personalmarketingblog.de/kreatives-kundigungsvideo-macht-die-runde" target="_blank">Personalmarketingblog</a></div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37269&amp;md5=23bb9d7c20cc0018b04ece8f55526182" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Karrierebibel.TV &#8211; Erfolg ist vor allem das Ergebnis harter Arbeit</title>
		<link>http://karrierebibel.de/karrierebibel-tv-erfolg-ist-vor-allem-das-ergebnis-harter-arbeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 05:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanischer Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Tellerwäscher]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wegen amerikanischer Traum! Vom Tellerwäscher zum Millionär &#8211; das gelingt nur in Hollywood. Tatsächlich steckt hinter großen Erfolgen fast immer harte Arbeit, Disziplin und Leidenschaft. Und etwas Glück freilich auch. Nur wird das oft übersehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von wegen amerikanischer Traum! Vom Tellerwäscher zum Millionär &#8211; das gelingt nur in Hollywood. Tatsächlich steckt hinter großen Erfolgen fast immer harte Arbeit, Disziplin und Leidenschaft. Und etwas Glück freilich auch. Nur wird das oft übersehen. <span id="more-37179"></span></p>
<p><iframe width="570" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/d4gX3XxZxXU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37179&amp;md5=e04256d148b289ebfcf073127c3953f5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Beruf: Youtuber &#8211; Was  Sami Slimani, alias HerrTutorial, vorhat</title>
		<link>http://karrierebibel.de/von-beruf-youtuber-was-sami-slimani-alias-herrtutorial-noch-vorhat/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 06:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Channel]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Kanal]]></category>
		<category><![CDATA[Sami Slimani]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Interview mit Youtuber Sami Slimani, alias HerrTutorial Für die einen ist es die Kunst des Banalen, nichts weiter als eine mediale Selbstinszenierung, grenzelose Zeigefreude und Lust am Voyeurismus. Für andere ist es die Zukunft des Fernsehens. Unbestritten ist: Youtube ist inzwischen die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Jeden Tag werden dort mehr als zwei Millarden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Interview mit Youtuber Sami Slimani, alias HerrTutorial</h5>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/SamiSlimani.png" alt="" title="SamiSlimani" width="130" class="alignright size-full wp-image-37120" /><em>Für die einen ist es die Kunst des Banalen, nichts weiter als eine mediale Selbstinszenierung, grenzelose Zeigefreude und Lust am Voyeurismus. Für andere ist es die <a href="http://karrierebibel.de/jetzt-rede-ich-clixoom-macher-christoph-krachten-uber-geld-verdienen-mit-youtube/" target="_blank">Zukunft des Fernsehens</a>. Unbestritten ist: <a href="http://www.youtube.com/user/Karrierebibel" target="_blank">Youtube</a> ist inzwischen die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Jeden Tag werden dort mehr als zwei Millarden <a href="http://www.deeblog.de/wp-content/uploads/2010/06/youtube-daten-zahlen-fakten.png" target="_blank">Videos</a> gesehen, jede Minute mehr als 24 Stunden Film hochgeladen. Und für immer mehr Filmemacher lohnt sich das Engagement inzwischen auch finanziell. Sami Slimani, 21, alias <a href="http://www.youtube.com/user/HerrTutorial" target="_blank">HerrTutorial</a> ist einer der erfolgreichsten deutschen Youtuber. Mit der Karrierebibel sprach er über seine Motivation und Zukunftspläne.</em> <span id="more-37118"></span></p>
<p><strong>Herr Slimani, wie sind Sie zu Youtube gekommen?</strong></p>
<p>Das war vor rund zweieinhalb Jahren, am 8. März 2009. Da war ich gerade 19 und auf der Suche nach Pflegetipps für Männer. Mich haben einige Leute immer wieder auf der Straße angesprochen, warum ich so reine Haut oder so weiße Zähne habe. Es gab also eine Nachfrage &#8211; im Netz und insbesondere auf Youtube aber kein entsprechendes Angebot. Also habe ich selbst einen Film darüber gemacht. </p>
<p><strong>Und der wurde gleich ein Erfolg?</strong></p>
<p>Das kann man so sagen. Der Clip schaffte es sofort auf die Startseite von Youtube und innerhalb von einer Woche auf rund 300.000 Klicks. </p>
<p><strong>Daraus ist dann &#8220;HerrTutorial&#8221; entstanden&#8230; mit drei aktiven Kanälen?</strong></p>
<p>Genau. Aber natürlich nicht sofort. Das hat sich so <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,668811,00.html" target="_blank">entwickelt</a>. Heute habe ich einen Hauptkanal, HerrTutorial eben, einen Reisekanal und einen persönlichen, der zugleich mein Charity-Kanal ist. Das heißt, die Einnahmen von dort spende ich an Hilfsorganisationen wie UNICEF. Das ist eine gute Sache und dem Image schadet das auch nicht.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/HerrTutorial.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/HerrTutorial.png" alt="" title="HerrTutorial" width="250" class="alignright size-full wp-image-37119" /></a><strong>Wie viele Videos veröffentlichen Sie denn so pro Woche und wie oft werden diese gesehen?</strong></p>
<p>Ich versuche mindestens ein Video pro Woche zu produzieren, maximal aber zwei. Die werden im Durchschnitt etwa 150.000 Mal angesehen. Im Monat erreiche ich mit meinen Clips inzwischen so zwischen 1,8 und 2,4 Millionen Zuschauer.</p>
<p><strong>Und wie viel Zeit investieren Sie in Ihr Hobby?</strong></p>
<p>An einem normalen Video sitze ich bis zu drei Stunden. Eine Stunde davon ist reine Drehzeit, der Rest Schnitt. Aber ein Hobby ist das schon lange nicht mehr, das ist inzwischen mein Beruf. Ich studiere in Stuttgart zwar derzeit noch Medienmanagement, möchte danach aber irgendwann mit meinen Geschwistern eine Agentur gründen oder eine eigene Pflegeproduktlinie rausbringen.</p>
<p><strong>Wie viel verdienen Sie denn aktuell mit Ihren Videos? Gerüchte sagen, das seien locker 10.000 Euro im Monat.</strong></p>
<p>Darüber möchte und darf ich nichts sagen. Youtube verbietet seinen Partnern über die Einnahmen öffentlich zu sprechen.</p>
<p><strong>Dann anders gefragt: Wie viel investieren Sie in Ihren Kanal und Ihre Ausrüstung?</strong></p>
<p>Angefangen habe ich mit meinem Laptop und der eingebauten Webcam. Das reicht für den Anfang auch voll und ganz. Inzwischen habe ich natürlich aufgerüstet: Ich drehe meistens mit meiner HD Kamera. Außerdem besitze ich noch zwei Spiegelreflexkameras, eine wasserdichte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mlmMLX4urcg" target="_blank">Kodak Play Sport</a>-Kamera und einen iMac. Alles zusammen kostet das so um die 10.000 Euro. Das ist wirklich nicht viel, verglichen mit einer TV-Produktion, und der Kanal ist ja sowieso kostenlos. Man muss sich bei Youtube ja auch weiterentwickeln und seien Zuschauern etwas Neues bieten: bessere Bilder oder neue Effekte. </p>
<p><strong>Haben Sie dabei nicht Angst, irgendwann Ihre Authentizität zu verlieren?</strong></p>
<p>Nein, ich bin genau so wie in meinen Videos. Natürlich muss man seine Videos auch vermarkten, um erfolgreich zu sein. Damit ein neues Video so hohe Einschaltquoten erzielt, muss man es damit beispielsweise binnen 48 Stunden auf die Startseite von Youtube schaffen. Trotzdem ist Youtube anders als Fernsehen. Da zählt Persönlichkeit wesentlich mehr als ein reines Fernsehgesicht. Man muss dort nicht perfekt sein, aber authentisch, anfassbar und originell&#8230; </p>
<p><strong>&#8230;und vermarktbar.</strong></p>
<p><iframe width="268" height="200" class="alignright" src="http://www.youtube.com/embed/JYjkVh-srVY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>Das auch. Youtube wird natürlich auch für Unternehmen immer interessanter. Die Vielfalt der Formate ist dort riesengroß. Und sie können dort ihre Zielgruppen sehr genau erreichen. Mit Comedy lässt sich zurzeit viel Aufmerksamkeit erregen. Aber langfristig brauchen die werbetreibenden Unternehmen auch ein produktbezogenes Umfeld.</p>
<p><strong>Das zum Beispiel Sie ihnen bieten?</strong></p>
<p>Schon irgendwie. Als ich im Sommer ein 24-Stunden-Deo vorgestellt habe, war das jedenfalls nach rund 24 Stunden in allen Online-Shops ausverkauft.</p>
<p><strong>Der Zahnpasta-Hersteller Blend-a-med hat Sie erst kürzlich zur Fashion-Week nach New York eingeladen &#8230;</strong></p>
<p>&#8230; um das schönste Lächeln der Fashion-Week zu suchen und zu filmen.</p>
<p><strong>Haben Sie bei solchen Aktionen nicht das Gefühl, sich zu prostituieren?</strong></p>
<p><iframe width="268" height="200" class="alignright" src="http://www.youtube.com/embed/EEFwnZZu-z0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>Nein, ich mag das Produkt, sonst würde ich es nicht machen. Ich sage meinen Zuschauern aber auch ehrlich, dass ich persönlich eine andere Zahncreme verwende: Signal. Ich weiß um den Einfluss, den ich inzwischen habe und habe auch Respekt davor. Ich versuche das nicht auszunutzen. Aber warum sollte ich eine solche Aktion nicht mitmachen, wenn es transparent geschieht? Das macht doch auch Spaß.</p>
<p><strong>Haben Sie Ihren Zuschauern denn schon mal einen falschen Tipp gegeben?</strong></p>
<p>Ja, das kam auch schon vor. Irgendwann hab ich meinen Zuschauern mal was zu Antibiotika erklärt, wie sie wirken und was mit den Bakterien passiert. Das war nicht richtig. Ich habe das dann später durch entsprechende Anmerkungen im Video korrigiert. Das kann man nachträglich mit allen Youtube-Videos machen. Auch das ist anders als im Fernsehen.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37118&amp;md5=691969ed1c7979d7ef053f12b0c97594" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Talent-ABC &#8211; Darum haben zweitklassige Chefs oft drittklassige Mitarbeiter</title>
		<link>http://karrierebibel.de/talent-abc-darum-haben-zweitklassige-chefs-oft-drittklassige-mitarbeiter/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 08:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<category><![CDATA[Büro]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Während wirklich erstklassige Chefs erstaunlicherweise immer auch erstklassige Mitarbeiter um sich scharen, suchen zweitklassige Chefs allenfalls die Nähe zu drittklassigen Kollegen. Typisch Exzellenz-Effekt. Oder kurz: A-Leute ziehen A-Leute, B-Leute nur C-Leute.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während wirklich erstklassige Chefs erstaunlicherweise immer auch erstklassige Mitarbeiter um sich scharen, suchen zweitklassige Chefs allenfalls die Nähe zu drittklassigen Kollegen. Typisch Exzellenz-Effekt. Oder kurz: A-Leute ziehen A-Leute, B-Leute nur C-Leute. <span id="more-37101"></span></p>
<p><iframe width="570" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Seo7rCdj76s" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37101&amp;md5=b392fd883ff1104741a7891db5c073a5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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