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	<title>karrierebibel.de &#187; Knigge</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Vom Laufsteg an den Schreibtisch &#8211; Tragbare Business-Mode von der Berlin Fashion Week 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Monderkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Interview mit Blame-Designerin Sonja Hodzode Laufsteg-Mode und Büro-Outfit &#8211; ein Widerspruch? Keinesfalls, findet Sonja Hodzode vom jungen Label &#8220;Blame&#8221;. Tragbar und bequem kann auch sehr modische Kleidung sein, zudem vielseitig und wandelbar. 2010 machte sich die Designerin gemeinsam mit ihrer Kollegin Sarah Büren (siehe Bild weiter unten) selbstständig. Zuvor hatten sie unter anderem bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Interview mit Blame-Designerin Sonja Hodzode</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Hodzode.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Hodzode.jpg" alt="" title="Hodzode" width="170" height="252" class="alignright size-full wp-image-38829" /></a><em>Laufsteg-Mode und Büro-Outfit &#8211; ein Widerspruch? Keinesfalls,  findet Sonja Hodzode vom jungen Label &#8220;Blame&#8221;. Tragbar und bequem kann auch sehr modische Kleidung sein, zudem vielseitig und wandelbar. 2010 machte sich die Designerin gemeinsam mit ihrer Kollegin Sarah Büren (siehe Bild weiter unten) selbstständig. Zuvor hatten sie unter anderem bei Marc Jacobs, Hugo Boss, Michael Michalsky oder Preen gearbeitet. Für ihre Kollektionen lassen sich die Berlinerinnen von Vintage, High Fashion und einem Hauch Sportswear inspirieren. Als berufstätige Mutter weiß Hodzode, wie man mit wenigen Handgriffen schnell ein businessfähiges Outfit zusammenstellt. </em> <span id="more-38782"></span></p>
<p><strong>Frau Hodzode, lässt sich Ihre Mode überhaupt am Arbeitsplatz tragen?</strong></p>
<p>Unsere Kollektionen lassen sich mit unterschiedlichen Schuhen und Accessoires durchaus zu verschieden Anlässen wie Arbeit, Theater oder Museumsbesuch anziehen. Die Oberteile sind so aufgebaut, dass sie sich zur Jeans, aber auch zur Anzughose kombinieren lassen. Genauso kann man die Hosen sowohl im Business-Style zur Bluse, als auch in der Freizeit zum lässigen Top tragen. Außerdem sind die Outfits bequem, sodass es sich darin einen ganzen Arbeitstag aushalten lässt.</p>
<p><strong>Läuft man als Frau darin nicht Gefahr, als Modepüppchen abgestempelt zu werden?</strong></p>
<p>Sie dürfen es natürlich nicht übertreiben. Modisches Auftreten am Arbeitsplatz kann aber auch von Vorteil sein: Kleidung ist das erste Aushängeschild. Wer guten Stil beweist, macht schon auf den ersten Blick einen souveräneren Eindruck.</p>
<p><strong>Welche Eigenschaften vermittelt denn die Trägerin Ihrer Mode?</strong></p>
<p>Sie ist eine selbstbewusste Frau, die sich nicht nur durch Modezeitschriften definiert. Sie orientiert ihren Stil nicht an den typischen Styling- und Kombinationstipps, sondern bedient mehrere Rollen, etwa Mutter und berufstätige Frau.</p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Blumenrock.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Blumenrock.jpg" alt="" title="Blumenrock" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38584" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluseblau.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluseblau.jpg" alt="" title="Bluseblau" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38585" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Rockbunt.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Rockbunt.jpg" alt="" title="Rockbunt" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38586" /></a></td>
</tr>
</table>
<p><strong>Und was wollen Sie mit Ihren Kreationen ausdrücken?</strong></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Designerinnen.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Designerinnen.jpg" alt="" title="Designerinnhttp://karrierebibel.de/wp-admin/post-new.phpen BLAME" width="300" class="alignright size-full wp-image-38783" /></a>Wir machen keine Kunst, sondern Mode. Man kann sich darin bewegen und wohlfühlen. Ich denke, viele Designer haben das nicht als oberstes Gebot. Unsere Kleidung ist zeitlos, international und weiblich, aber nicht zu sexy. Außerdem sehen wir die Modeszene mit einem Augenzwinkern. Wir finden, dass sie sich manchmal ein wenig zu ernst nimmt. Darauf spielt auch der Name Blame an. In unserer Frühling/Sommer-Kollektion 2012 &#8211; sie heißt Left inside right out &#8211; spielen wir etwa mit Innen- und Außenseiten von Stoffen und greifen auf Schnittelemente als Zierde zurück. Zum Beispiel verwenden wir halbtransparente Stoffe und legen Nähte nach außen.</p>
<p><strong>Woher nehmen Sie die Inspiration für Ihre Kollektionen?</strong></p>
<p>Einerseits sind sie durch Vintage inspiriert: Wir wühlen gern in den Kleiderschränken unserer Mütter und Großmütter oder sehen uns auf Flohmärkten um. Besonders gefallen uns die Fünfzigerjahre und der New Look von Dior. Er ist interessant, aber zugleich bequem. Man sieht gut angezogen aus, aber ist nicht eingezwängt. Zusätzlich verwenden wir aber auch zeitgemäße High-Fashion-Design-Elemente. Am liebsten mögen wir Prada. Das Label zeigt jede Saison etwas Neues, bleibt aber seiner Handschrift treu. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Miuccia_Prada" target="_blank">Miuccia Prada</a> schert sich nicht darum, was andere denken und traut sich, zu überraschen.</p>
<p><strong>Angenommen, Sie müssten morgen einen neuen Job antreten, welche Stücke aus Ihrer Kollektion würden Sie dafür auswählen?</strong></p>
<p>Die rot-orange Hose mit passendem <a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Blazer.jpg"target="_blank">Blazer</a> und dazu die langärmelige Bluse.</p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Hose.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Hose.jpg" alt="" title="Hose" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38584" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Kragen.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Kragen.jpg" alt="" title="Kragen" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38788" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluse.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluse.jpg" alt="" title="Bluse" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38586" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>(Preise: zwischen 135 bis 300 Euro, Bezug: <a href="http://www.blame-fashion.com/" target="_blank">Blame-Fashion</a>)</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38782&amp;md5=4f3e63235400948b1d17c9e8f5416d99" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fashion-Trends &#8211; Was zieht frau 2012 im Büro an? (Infografik)</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ziehe ich heute bloß ins Büro an? Vor allem, wenn es modisch, aber nicht zu modisch sein soll? Die Fragen stellt sich so manche Frau jeden Tag aufs Neue. Die folgende Infografik schlüsselt die jüngsten Fashion-Trends auf und gibt dazu auch gleich ein paar modische Empfehlungen &#8211; für Schuhe, Kleider, Kombinationen und Accessoires. Ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/BusinessFrauDresscode.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/BusinessFrauDresscode.png" alt="" title="BusinessFrauDresscode" width="300" class="alignright size-full wp-image-38112" /></a>Was ziehe ich heute bloß ins Büro an? Vor allem, wenn es modisch, aber nicht zu modisch sein soll? Die Fragen stellt sich so manche Frau jeden Tag aufs Neue. Die folgende <a href="http://thecareereffect.com/2012/01/25/easy-professional-wardrobe-updates-infographic-contest/" target="_blank">Infografik</a> schlüsselt die jüngsten Fashion-Trends auf und gibt dazu auch gleich ein paar modische Empfehlungen &#8211; für Schuhe, Kleider, Kombinationen und Accessoires. Ohne obendrein ein paar wesentliche Knigge-Tipps zu vergessen. Schick. <span id="more-38824"></span>  </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/OfficeWardrobeInfografik.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/OfficeWardrobeInfografik.png" alt="" title="OfficeWardrobeInfografik" width="570" class="alignnone size-full wp-image-38825" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38824&amp;md5=bc2e971a4183cf0787f36929e1295d88" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tipps on Tour &#8211; Auslandsknigge und Benimmregeln für Geschäftsreisen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Frühjahr beginnt wieder die Zeit der Geschäfts- und Auslandsreisen: Neukundenakquise, Beziehungspflege, Kooperationserweiterungen &#8211; die Anlasse sind ebenso zahlreich, wie die Optionen in diverse kulturelle Fettnäpfchen zu treten. Andere Länder, andere Sitten &#8211; man kennt das ja. Oder eben auch nicht. Tatsächlich tun sich die vielreisenden Deutschen mit gutem Benehmen auf internationalem Parkett erstaunlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/FlugzeugGeschäftsReise.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/FlugzeugGeschäftsReise.jpg" alt="" title="FlugzeugGeschäftsReise" width="300" class="alignright size-full wp-image-38784" /></a>Mit dem Frühjahr beginnt wieder die Zeit der Geschäfts- und Auslandsreisen: Neukundenakquise, Beziehungspflege, Kooperationserweiterungen &#8211; die Anlasse sind ebenso zahlreich, wie die Optionen in diverse kulturelle <a href="http://karrierebibel.de/fingertips-diese-handzeichen-sind-im-ausland-gefahrlich/" target="_blank">Fettnäpfchen</a> zu treten. Andere Länder, andere Sitten &#8211; man kennt das ja. Oder eben auch nicht. Tatsächlich tun sich die vielreisenden Deutschen mit gutem Benehmen auf internationalem Parkett erstaunlich schwer. Die einen gebärden sich viel zu direkt und drängen auf einen schnellen Abschluss, statt ihr Gegenüber erst einmal kennenzulernen. Andere setzen sich mit dem Reiseland zu wenig auseinander und verschenken so wertvolle Sympathiepunkte. Vor allem mit den Manieren in China (33,7 Prozent), Frankreich (29,7 Prozent), USA (24,8 Prozent) und Japan (23,6 Prozent) tun sich deutsche Manager <a href="http://karrierebibel.de/auslandsknigge-wo-sich-deutsche-manager-schwer-tun/" target="_blank">nach eigenem Bekunden</a> schwer. <span id="more-38779"></span></p>
<p>Um herauszufinden, wie sicher Sie sich auf internationalem Terrain bewegen, können Sie vorab unser kleines <a href="http://karrierebibel.de/quiz-wie-sicher-sind-sie-auf-internationalem-parkett/" target="_blank"><strong>Auslandsknigge-Quiz</strong></a> absolvieren. Oder aber Sie lesen sich die folgende Liste mit den wichtigsten Tipps für das richtige Benehmen im Ausland durch. Schaden kann es auf keinen Fall. Mit den genannten vier Problemländern machen wir schon mal den Anfang&#8230;</p>
<h2 class="psychologie_c">Allgemeine Manieren</h2>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Weltkugel.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Weltkugel.png" alt="" title="Weltkugel" width="200" class="alignright size-full wp-image-22152" /></a>Egal, welches Land Sie <a href="http://karrierebibel.de/vielfliegerprogramm-tipps-fuer-geschaeftsreisen/" target="_blank">bereisen</a> und welche Benimmregeln dort gelten: Solange Sie die folgenden drei Grundregeln und Attitüden beachten, reduzieren Sie das Risiko eines Fehltritts bereits auf ein Minimum: </p>
<ul>
<li><strong>Rücksicht.</strong> Begegnen Sie den Menschen stets mit Wertschätzung und Respekt. Sie sind der Gast in ihrem Land, akzeptieren Sie also landesspezifische Eigenarten und bewerten Sie diese niemals &#8211; egal, wie komisch diese auf Sie wirken. Umgekehrt geht das vielen mit deutschen Sitten und Gebräuchen genauso.</li>
<li><strong>Interesse.</strong> Zeigen Sie Interesse an der Landessprache, den jeweiligen Sitten oder Speisen. Wenn Sie nicht sicher sind, was richtig ist, fragen Sie danach. Jemandem die Gunst zu erweisen, das eigene Land zu erklären oder dafür zu schwärmen, bringt immer Sympathien und entschuldigt manchen Fehltritt. Erst recht, wenn Sie dabei bescheiden und lernwillig bleiben und viel lächeln.</li>
<li><strong>Nachmachen.</strong> Sei es bei der Kleidung oder Körpersprache: Üben Sie sich anfangs in kleinen und leisen Gesten sowie gedeckter Kleidung. Aufdrehen können Sie später immer noch, wenn Sie das Gefühl haben, es ist angebracht. Der doppelte Vorteil: Wenn Sie nicht forsch auftreten, können Sie unauffällig abwarten und zusehen, was Ihr Gegenüber macht. Ahmen Sie ihn anschließend behutsam nach, können Sie nichts mehr verkehrt machen.</li>
</ul>
<h2 class="psychologie_c">China</h2>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/MannZugShanghaiChinaBahn.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/MannZugShanghaiChinaBahn.jpg" alt="" title="MannZugShanghaiChinaBahn" width="300" class="alignright size-full wp-image-38785" /></a><strong>Begrüßung.</strong> Umarmungen und enger Körperkontakt sind hier tabu. Der Handschlag nicht allzu verbreitet, allenfalls wenn Ihr Gegenüber sich schon auf Europäer eingestellt hat, wird er Ihnen die Hand reichen. Ansonsten ist die leichte Verbeugung üblich. Hierbei gilt: Neigen Sie sich möglichst ähnlich tief, wie Ihr Gegenüber. Beugen Sie sich tiefer, stellen Sie sich im Rang unter ihn, ist es deutlich höher, werten Sie Ihr Gegenüber ab. Das gilt in abgeschwächter Form auch für das Kopfnicken &#8211; also die Andeutung einer Verbeugung. Ganz wichtig aber: Immer lächeln dabei. Und: Begrüßen Sie stets den Ranghöchsten zuerst!</p>
<p><strong>Kleidung.</strong> Erscheinen Sie im Zweifel lieber overdressed. Für seinen Geschäftspartner in edle Markenkleidung zu schlüpfen, drückt Wertschätzung aus und wird durchaus registriert. Manche Chinesen lassen deshalb auch gerne mal das Markenschild an ihrem Anzug hängen &#8211; was hierzulande eher als schwerer Fauxpas gilt. Dunkle Farben sind aber ein Muss &#8211; Weiß zum Beispiel wird auf Beerdigungen getragen. </p>
<p><strong>Geschäftsessen.</strong> Essen dient in China eher der Nahrungsaufnahme und wird weniger zelebriert. Die einzelnen Gänge werden deshalb oft zusammen serviert, zügig verputzt und auch wieder abgeräumt. Lautes Schlürfen gilt als Zeichen, dass es Ihnen schmeckt. Vorsicht indes beim Reis: Stäbchen nie in den Reis stecken, das symbolisiert den Tod. Und falls Sie eingeladen haben: Wundern Sie sich nicht, dass Ihr Gegenüber nur zurückhaltend isst. Chinesen möchten mehrfach aufgefordert werden, kräftig zuzulangen. Das gilt als höflich. Der eigentliche Smalltalk und die Verhandlungen werden erst nach dem Essen, vorzugsweise an der Bar begonnen.</p>
<p><strong>Smalltalk.</strong> Privates gehört hier zum Plaudern unbedingt dazu. Chinesen werden sich deshalb gerne nach Ihrer Familie oder den Kindern erkundigen. Wer eine große Familie und viele Söhne hat, sammelt hier durchaus Pluspunkte. Auch Fragen nach dem Gehalt sind nicht unüblich. Ebenso wird sich gerne nach dem Hotel erkundigt, in dem Sie wohnen. Achtung: Wählen Sie daher ruhig ein besseres Hotel &#8211; das wertet Sie sofort auf.  </p>
<p><strong>Körpersprache.</strong> Chinesen mögen weder hektische noch ausladende Bewegungen. Wenn Sie etwas erklären oder durch Ihre Körpersprache unterstreichen möchten, machen Sie daher möglichst ruhige Gesten und lassen Sie die Arme nah am Körper. Ebenso wichtig: leise sprechen. Flüstern sollten Sie freilich auch nicht, aber wer laut wird, verliert sein Gesicht.    </p>
<p><strong>Blumen.</strong> Egal, ob Sie privat eingeladen sind oder jemanden zum Geschäftsessen treffen: Bringen Sie bloß keine Blumen mit, das gilt im Land der aufgehenden Sonne als Unglücksbote und daher als Beleidigung. Mit Pralinen oder anderen Süßigkeiten machen Sie indes nichts verkehrt. Am besten handelt es sich dabei noch um edle Markenware. Allerdings: Achten Sie darauf, dass nichts, was Sie verschenken in irgendeiner Weise mit der Unglückszahl Vier zu tun hat. Acht dagegen ist die Glückszahl.  </p>
<h2 class="psychologie_c">Frankreich</h2>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ParisEifelturm.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ParisEifelturm.jpg" alt="" title="ParisEifelturm" width="300" class="alignright size-full wp-image-38786" /></a><strong>Pünktlichkeit.</strong> Für die deutsche Primärtugend gibt es bei unserem Nachbarn eine sehr dehnbare Auslegung: <a href="http://karrierebibel.de/zu-spaet-unpuenktlichkeit-ist-ein-karrierekiller/" target="_blank">Pünktlich</a> ist man auch noch, wenn man sich um bis zu 15 Minuten verspätet. Was in Paris aber auch gerne mit der Metro entschuldigt wird. </p>
<p><strong>Geschäftsessen:</strong> Franzosen regeln geschäftliche Dinge gerne beim Essen. Korrekter wäre allerdings: nach dem Essen. Denn erst nach dem Dessert wird über den Job gesprochen &#8211; die Zeit davor dient ausschließlich dem Smalltalk. Bevor Sie sich irgendwo hinsetzen: Warten Sie auf jeden Fall, bis der Kellner Ihnen einen Platz zuweist. Den können Sie auch ablehnen, nur selber aussuchen wäre grob unhöflich. Eine Einladung zum Essen abzulehnen übrigens auch. Wenn Sie wenig Zeit haben, wechseln Sie lieber ins Bistro. Lautes Anstoßen oder sich Zuprosten gilt hier als unfein, das Glas wird lediglich erhoben. Dabei sieht man jeden einmal kurz an. Ebenso verpönt sind in Frankreich getrennte Rechnungen. Wer einlädt, zahlt auch für alle.</p>
<p><strong>Kleidung.</strong> Die darf in Frankreich schon mal etwas legerer sein, aber nicht zu leger. Die Krawatte ist nicht immer zwingend erforderlich, der Anzug oder eine Kombination indes schon. Jeans geht nicht.</p>
<p><strong>Smalltalk.</strong> Der Deutsche prahlt schon mal ganz gerne mit seinen Leistungen und Errungenschaften. Fatal! Franzosen empfinden es als tugendhafter, auch mal über die eigenen Fehler zu sprechen. Auch sollte man nie offen widersprechen &#8211; unfein. Das haben die Franzosen mit den Asiaten gemein: Man wahrt stets das Gesicht des anderen und redet lieber um den heißen Brei.</p>
<h2 class="psychologie_c">USA</h2>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/New-York-Skyline.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/New-York-Skyline.png" alt="" title="New York Skyline" width="300" class="alignright size-full wp-image-38473" /></a><strong>Termine. </strong> Amerikaner erwarten von Deutschen Pünktlichkeit, halten sich aber selbst nicht unbedingt daran. Als grob unhöflich indes gilt, zu früh zu erscheinen, vor allem bei Abendveranstaltungen. Überhaupt: Wenn Sie sich geschäftlich mit Amerikanern treffen wollen, sollten Sie das nicht abends machen. Zwar wird in den USA oft abends länger gearbeitet &#8211; danach aber zieht es die Amerikaner nach Hause zur Familie. Wenn sich der Abendtermin also partout nicht vermeiden lässt, laden Sie lieber zu einem informellen Treffen mit der Familie ein &#8211; ein Barbecue zum Beispiel. Die generelle Attitüde, die Sie sich in den USA unbedingt aneignen sollten, strahlt Freundlichkeit, Selbstbewusstsein und Optimismus aus.   </p>
<p><strong>Begrüßen.</strong> Auf das obligatorische angelsächsische &#8220;How are you&#8221; antworten Sie bitte niemals ehrlich, sondern stets positiv, also &#8220;I&#8217;m fine, thank you&#8221;. Überhaupt darf in den USA alles ein bisschen größer und überschwänglicher sein. Komplimente etwa. Wenn Sie etwas loben &#8211; das Büro, den Blick aus dem Meetingraum, die Stadt -, dann ist das mindestens &#8220;great&#8221;, besser noch &#8220;awesome&#8221;. Tabu dagegen: Jede Form von Kritik oder Gejammer sowie Komplimente zum Aussehen. Insbesondere gegenüber Personen des anderen Geschlechts könnte das als sexuelle Belästigung ausgelegt werden. Ihr Händedruck ist dagegen kurz und kräftig. </p>
<p><strong>Geschäftsessen.</strong> In den USA gelten andere Tischmanieren als bei uns. Fleisch oder Fisch wird dort in der Regel erst in mundgerechte Happen geschnitten und dann mit der Gabel und der rechten Hand gegessen. Die Linke bleibt dabei unter dem Tisch im Schoß liegen. Als Europäer dürfen Sie aber ihre gewohnten Tischsitten beibehalten, das wird akzeptiert &#8211; auch wenn anpassen freilich netter wäre.</p>
<p><strong>Alkohol.</strong> Ist im Business verpöhnt. Zum Mittagessen sowieso tabu &#8211; es sei denn, Sie sind Charly Sheen. Trinken Sie lieber Wasser oder Softdrinks wie Eistee oder Cola. </p>
<p><strong>Smalltalk.</strong> Tabu ist alles, was schwierig werden könnte: Religion, Rasse, Sex, Politik. Vor allem Politik! Unterstehen Sie sich, den Präsidenten zu kritisieren! Das dürfen nur Amerikaner, aber keine Ausländer. Dafür lieben Amerikaner ihr Land zu sehr. Nörgeln Sie umgekehrt aber auch nicht an den hiesigen Politikern rum &#8211; unfein. Viel wichtiger ist dafür, sich möglichst oft und für alles zu bedanken und Leute miteinander bekannt zu machen und positive Leistungen oder Erfolge lobend zu erwähnen. Ob Sie mit Ihrer Charmeoffensive erfolgreich waren, können Sie hinterher an der <a href="http://karrierebibel.de/schrifttypen-leitfaden-fur-die-perfekte-visitenkarte-infografik/" target="_blank">Visitenkarte</a> ablesen: Die verteilen Sie nämlich nicht einfach, sondern fragen lieber zuerst nach der Ihres Gegenübers. Sind die ihm leider &#8220;ausgegangen&#8221;, hat er kein weiteres Interesse.</p>
<p><strong>Trinkgeld.</strong> Mit dem sogenannten <a href="http://karrierebibel.de/trinkgeld-tabelle-wo-gibt-man-wie-viel-tip/" target="_blank">Tip</a> sollten Sie in den USA großzügig sein. In Europa ist es zum Beispiel so: Je weiter man in den Süden kommt, desto mehr Trinkgeld wird erwartet. In den USA aber liegen die Gehälter in vielen Dienstleistungsberufen so niedrig, dass die Angestellten auf Trinkgeld angewiesen sind. Der Hotelpage, der Ihnen etwa das Gepäck aufs Zimmer bringt, erwartet bis zu zwei Dollar pro Gepäckstück. Und die Kellnerin bis zu 20 Prozent des Rechnungsbetrages.</p>
<h2 class="psychologie_c">Japan</h2>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/JapanMenschenStraßeTokyo.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/JapanMenschenStraßeTokyo.jpg" alt="" title="JapanMenschenStraßeTokyo" width="300" class="alignright size-full wp-image-38787" /></a><strong>Begrüßen.</strong> Anders als Südeuropäer wahren Japaner beim ersten Kennenlernen körperliche Distanz. Umarmen, Schulterklopfen, Händeschütteln, überhaupt Berührungen aller Art sind hier verpöhnt. Eine Verbeugung oder ein Nicken reichen. Und beides sollte &#8211; wie in China &#8211; so tief ausfallen wie bei Ihrem Gegenüber.</p>
<p><strong>Hierarchie.</strong> Ist in Japan unbedingt zu beachten. Wer einen hohen Rang hat, erwartet, dass Sie das bemerken und respektieren. Was bedeutet, dass Sie dieser Person die größte Aufmerksamkeit und Ehre bekunden. Tipp: Die Visitenkarte kann Ihnen hierzu erste wertvolle Hinweise geben. Je weniger draufsteht, desto wichtiger Ihr Gegenüber. Steht dort gar nur sein Name, erwartet er, dass Sie wissen, wer er ist.</p>
<p><strong>Visitenkarten.</strong> Eine <a href="http://karrierebibel.de/business-a-la-carte-tipps-zu-uber-150-visitenkarten-designs/" target="_blank">Visitenkarte</a> zu überreichen, kommt in Japan einem Ritual gleich. Nie sollten Sie diese aus der Hosentasche zücken. Allein angebracht ist, diese aus der Jackentasche und einem edlen Etui zu nehmen sowie sie anschließend mit beiden Händen zu überreichen. Zu dem Ritual gehört dann allerdings auch, die Karte nicht sofort wegzustecken, sondern sich noch ein wenig über das Aufgedruckte oder manche Schriftzeichen zu unterhalten. Respektsbekundung! Überreichen Sie überdies noch ein Geschenk, sollten Sie dies mit der Formel &#8220;Es ist zwar wertlos, aber nehmen Sie es bitte trotzdem an&#8221; tun. Klar, das Ihr Präsent sehr wohl wertvoll ist! Und wundern Sie sich nicht, wenn Ihr Gegenüber das Mitbringsel vorerst ungeöffnet zur Seite legt &#8211; er will nur nicht habgierig wirken.</p>
<p><strong>Geschäftsessen.</strong> Auch hierbei wird stark auf die Hierarchie geachtet. Je höher der Rang, desto weiter von der Tür weg werden Sie oder Ihr Gast platziert. Falls Sie in einem traditionellen Restaurant auf Tatami-Matten Platz nehmen, fläzen Sie sich bitte nicht, sondern nehmen Sie den Schneidersitz ein. Ganz wichtig: Weil Sie dazu die Schuhe ausziehen müssen, sollten Sie unbedingt auf edle und lochfreie Socken achten. Fußgeruch ist ein schwerer Fauxpas. Ebenso sollten Sie sich beim Trinken niemals zuerst nachschenken. Gießen Sie dem anderen zuerst etwas ein &#8211; Sakeschalen sind aber vorher zu leeren. Und falls Sie die Rechnung bezahlen wollen, müssen Sie das unauffällig dem Kellner sagen. Ansonsten wird die Rechnung automatisch an den Japaner gehen &#8211; und der wird sie wortlos bezahlen. Eine Rechnung zu prüfen gilt als unfein.</p>
<p><strong>Kleidung.</strong> In Asien legt man generell großen Wert auf Qualität, teures Tuch, angesagte Marken und dezente Noblesse. Ein legeres Outfit wird gern mit Nichtachtung gleichgesetzt. Nichts verkehrt machen Sie mit einem dunklem und teuren Anzug oder Kostüm. Achten Sie aber unbedingt auch auf Socken, Schuhe und deren Innenleben &#8211; zumal Schuhe auf Tatamimatten gerne ausgezogen werden und jeder dann einen Blick darauf wirft. Aber auch beim Reisegepäck können Sie sich verraten. Egal, ob Trolley oder Reisetasche &#8211; achten Sie auf erkennbare Markenware, etwa von <a href="http://www.rimowa.de/main/langselect" target="_blank">Rimowa</a>, <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;scn=243654011&#038;keywords=reisegep%C3%A4ck&#038;tag=karrierebibel-21&#038;linkCode=ur2&#038;qid=1328449842&#038;h=f1c8d117cc37dc4f750d6221fe855ed664a6d2ee&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;rh=n%3A243654011%2Ck%3Areisegep%C3%A4ck" target="_blank">Vaude</a> oder <a href="http://www.koffer-arena.de/strellson/" target="_blank">Strellson</a>.</p>
<p><strong>Komplimente.</strong> Japaner lieben und brauchen Harmonie. Deswegen werden hier Konflikte auch nie offen ausgetragen, sondern allenfalls indirekt. Auch Gefühle, wie etwa Unbehagen oder Enttäuschung, werden nicht offen angesprochen. Umgekehrt sollten Sie auch keine direkten Komplimente machen. Das wirkt auf Japaner wie eine Ausrede &#8211; und damit Kritik. Betonen Sie lieber eigene Schwächen, um Ihr Gegenüber aufzuwerten &#8211; oder fragen Sie um Rat. Höchste Anerkennung. </p>
<h3 class="psychologie_c">Weiterführende Links</h3>
<ul><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/03/Reise.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/03/Reise.jpg" alt="" title="Reise" width="300" class="alignright size-full wp-image-19043" /></a></p>
<li><a href="http://karrierebibel.de/reisebegleiter-ueber-30-tipps-fuer-geschaeftsreisen/" target="_blank">Reisebegleiter – Über 30 Tipps für Geschäftsreisen</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/al-hamdu-lillah-business-knigge-fuer-die-arabische-welt/" target="_blank">Al-hamdu-lillah – Business-ABC für Arabien</a></li>
<li><a href="http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/karriere/arbeit_im_ausland/knigge/index.html" target="_blank">Internationaler Business-Knigge</a></li>
<li><a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/perspektiven/arbeiten-im-ausland/tid-9356/business-knigge_aid_267064.html" target="_blank">Wie viel Körperkontakt darf&#8217;s sein?</a></li>
<li><a href="http://www.zeit.de/online/2007/41/darf-man-das-spanien?from=24hNL" target="_blank">Spanien: Darf man das?</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/tabus-auf-dem-trip-%E2%80%93-reisetipps-fur-gefahrliche-lander/" target="_blank">Gran Turismo: Reisetipps für gefährliche Länder</a></li>
</ul>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38779&amp;md5=ad8b886e12fb024f9134c99904df296b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Pepp durch Accessoires &#8211; Ein Hauch von Afrika und Asien im Büro</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Monderkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das kommende Modejahr bringt Exotik gleich aus zwei Kontinenten: Asien und Afrika. Knallbunte Muster inspiriert durch Ethno-Gewänder, Pastellfarben aus der Wüste und Dschungel-Grüntöne wie Mint oder Türkis sind allgegenwärtig. Auch die Tierwelt fremder Länder ist in den aktuellen Kollektionen durch Schlangenmuster, Leopardenflecken und Zebrastreifen vertreten. Zugegeben, mit Kleidungsstücken lassen sich diese extravaganten Trends im Arbeitsleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/TaschenHeine00.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/TaschenHeine00.png" alt="" title="TaschenHeine00" width="180" class="alignright size-full wp-image-38583" /></a>Das kommende Modejahr bringt Exotik gleich aus zwei Kontinenten: Asien und Afrika. Knallbunte Muster inspiriert durch Ethno-Gewänder, Pastellfarben aus der Wüste und Dschungel-Grüntöne wie Mint oder Türkis sind allgegenwärtig. Auch die Tierwelt fremder Länder ist in den aktuellen Kollektionen durch Schlangenmuster, Leopardenflecken und Zebrastreifen vertreten. Zugegeben, mit Kleidungsstücken lassen sich diese extravaganten Trends im Arbeitsleben schwierig umsetzten. Das ist vielleicht zu viel des Guten. Dafür kann aber schon ein einzelnes Accessoire das Outfit aufpeppen und einen Touch Safari ins Büro holen. <span id="more-38582"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Tücher</h3>
<p>Ganz einfach und dezent geht das mit den angesagten Prints als Tuch zur weißen Bluse und gebunden in modischer Snood–Optik. Passend zum Frühling bringen große Frucht- und Blumenmotive wie bei Dolce &#038; Gabbana Abwechslung in den Büro-Alltag. Die gibt es natürlich auch als günstigere Variante, zum Beispiel bei H&#038;M mit grünem Apfel-Muster. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/TuchHeine.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/TuchHeine.jpg" alt="" title="TuchHeine" width="200" class="alignright size-full wp-image-38589" /></a>In diesem Jahr wieder besonders angesagt ist außerdem das orientalische Paisley-Muster, gesehen auf den Laufstegen beispielweise bei Victor &#038; Rolf. Auch D&#038;G zeigt in der aktuellen Kollektion eine Kombination aus orientalischen Mustern und Zebrastreifen. Dior greift sogar auf Safari-Camouflage und Leopardenmuster zurück.</p>
<p>Auch dazu ist eine ähnliche Version bei H&#038;M erhältlich, zum Bespiel <a href="http://www.hm.com/de/product/97276?article=97276-A" target="_blank">Geparden mit Orchideen</a>.  </p>
<p>Unsicher, wie Sie das Tuch binden sollen? Hier 25 Wickelarten in viereinhalb Minuten:</p>
<p><iframe width="570" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/5LYAEz777AU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<h3 class="psychologie_c">Handtaschen</h3>
<p>Bei den Handtaschen stechen in diesem Jahr die Tragehenkel durch Formen wie Ketten oder Materialien wie Bambus hervor. Zusätzlich fallen Blumen- und Fransenapplikationen auf. Auch bei dem modischen Pflicht-Gegenstand lässt sich das Safari-Motto aufgreifen. So zeigt Prada Strauß- und Krokodilleder, während Gucci Schlangenleder und Zebrastreifen verwendet. Genauso modisch, wenn es hochwertig gefertigt ist, wirkt natürlich auch für Sparfüchse und Tierfreunde die Fake-Alternative, zum Beispiel bei Heine:</p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/TaschenHeine01.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/TaschenHeine01.jpg" alt="" title="TaschenHeine01" height="240" class="alignnone size-full wp-image-38584" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/TaschenHeine02.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/TaschenHeine02.jpg" alt="" title="TaschenHeine02" height="240" class="alignnone size-full wp-image-38585" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/TaschenHeine03.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/TaschenHeine03.jpg" alt="" title="TaschenHeine03" height="240" class="alignnone size-full wp-image-38586" /></a></td>
</tr>
</table>
<div align="right"><small>(Fotos: Heine)</small></div>
<h3 class="psychologie_c">Schmuck</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/TurbanBehr.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/TurbanBehr.png" alt="" title="TurbanBehr" width="160" class="alignright size-full wp-image-38588" /></a>Einen zusätzlichen Trend für den Sommer stellt Haarschmuck dar. Was schon im Winter als Stirnband aus Strick in Mode war, bleibt in der warmen Jahreszeit als Andeutung auf den Turban aus leichterem Material wie Seide. Am Arbeitsplatz geht das natürlich nur, wenn das Haarband nicht zu breit und auffällig gestaltet ist.  </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ArmreifenBijouBrigitte.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ArmreifenBijouBrigitte.png" alt="" title="ArmreifenBijouBrigitte" width="150" class="alignleft size-full wp-image-38587" /></a>Etwas dezenter werten auch Haarreifen im Gypsi-Style mit Steinen, kleinen Blumen oder Straußenfedern den strengen Business-Haarknoten auf. Als weiteren wichtigen Accessoire-Trend lassen sich breite <em>Cuffs</em> inspiriert durch Armringe von afrikanischen Stämmen beobachten. Dazu sollten allerdings keinen weiteren Ketten oder Ohrringe getragen werden, sonst wirkt das Outfit zu überladen.
<div align="right"><small>(Fotos: Jennifer Behr, Bijou Brigitte)</small></div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38582&amp;md5=957174c7a7c1cc0f4a5ff66593a7ee51" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jeans im Job &#8211; Modischer Trend oder absolutes Tabu?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Monderkamp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Ganz klar, 2011 war das Jahr der Jeans. Vertreten in den Kollektionen von Stella McCartney, Céline und D&#038;G und sogar kombiniert im all-over Denim-Look sah man sie überall auf den Laufstegen. Besonders der Boyfriend-Schnitt kam wieder groß in Mode. Auch 2012 bleibt uns der Jeans-Trend erhalten. Zuletzt gesehen in den Neunzigern erlebt gerade die Schlaghose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrauJeansHinten.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrauJeansHinten.png" alt="" title="Jeans" width="120" class="alignright size-full wp-image-38271" /></a>Ganz klar, 2011 war das Jahr der Jeans. Vertreten in den Kollektionen von Stella McCartney, Céline und D&#038;G und sogar kombiniert im all-over Denim-Look sah man sie überall auf den Laufstegen. Besonders der Boyfriend-Schnitt kam wieder groß in Mode. Auch 2012 bleibt uns  der Jeans-Trend erhalten. Zuletzt gesehen in den Neunzigern erlebt gerade die Schlaghose im Retro-Look der Siebzieger auch jetzt wieder ein Comeback und wird zum Hippiestyle mit Blumenprints getragen. Auch am Knöchel umgekrempelte Jeans, kombiniert mit Stiefeletten, sind neuerdings angesagt. Weiterhin Trend: Jeanshemden, besonders zusammen mit Kleidern und Röcken, wie zum Beispiel in der aktuellen <a href="http://uk.burberry.com/store/womenswear/shirts/" target="_blank">Burberry Kollektion</a>. Außerdem sind dieses Jahr nicht zu übersehen Jeans in <a href="http://www.mavi-store.com/tmpl/de/shop.tmpl?et_lid=8;cat=1;main_cat=1;et_cid=8;sub_pg=1686;id=Y8LXcOEkMEaU2wmG3Y2xpA;st=Shop-de-overview_pg" target="_blank">Knallfarben</a>, wie petrolblau, rot oder pink. <span id="more-38269"></span></p>
<p><strong>Doch was modisch top ist, kann im Beruf und Büro ein glatter Flop sein.</strong></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Jeansstoff.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Jeansstoff.png" alt="" title="Jeansstoff" width="120" class="alignright size-full wp-image-38272" /></a>Erfunden von Goldgräbern im wilden Westen, steht die Jeans seit langem für Freiheit und die wilde Natur, körperliche Arbeit und Cowboys. Also eigentlich undenkbar als seriöse Businesskleidung. Entsprechend wurde sie viele Jahre in die Freizeit verbannt. Für die klassischen Branchen wie Banken, Versicherungen, Verwaltungen oder Industriefirmen gilt das auch heute noch: keine Jeans im Job! Selbst am Casual Friday ist Denim-Kleidung tabu. </p>
<h3 class="psychologie_c">Heimliche Dresscodes</h3>
<p>„Auch im direkten Kundenkontakt sind Jeans ein No-Go“, sagt <a href="http://www.fashion-cc.de/sandra-volz.htm" target="_blank">Sandra Volz</a>, die sich als Fashion-Coach auf Jeans spezialisiert hat. Anders sehe es da im kreativen Sektor und im Textilgewerbe aus: Hier seien Jeans auch im Büroalltag durchaus üblich und akzeptiert. Gerade Berufseinsteiger sollten dabei trotzdem auf die heimlichen Dresscodes achten: Trägt niemand anders im Unternehmen oder nur der Praktikant tagsüber Jeans, sollte man darauf ebenfalls lieber verzichten. In der ersten Arbeitsphase also lieber auf Nummer sicher gehen und die Jeans im Schrank lassen bis das Arbeitsumfeld sicher eingeschätzt werden kann.</p>
<p>Doch selbst wenn Sie grünes Licht für die blaue Hose haben, ist noch lange nicht jedes Modell bürotauglich. Wichtig ist vor allem die Verarbeitung der Jeans: Sie muss auf jeden Fall hochwertig aussehen und möglichst klassisch geschnitten sein. Am besten eignet sich ein dunkelblaues oder schwarzes Modell im Bootcut. Die ähnelt einer klassischen Stoffhose am meisten. </p>
<p>Bei diesen Modellen dagegen muss sich die Fashionista zugunsten der Karriere zurückhalten: Schlaghosen gehören weiterhin nur in die Freizeit, weil der Schnitt einfach zu verspielt und unseriös wirkt. Auch der Vintage-Look &#8211; obwohl gerade wieder im Kommen &#8211; gehört nicht auf die Arbeit. Ebenso wenig sollte die Jeans verwaschen sein &#8211; auch nicht mit Absicht. Einschnitte, auffällige Taschen oder Applikationen sind ein zusätzliches No-Go. Außerdem muss die Hose perfekt passen: Wenn sie zu tief und eng sitzt, droht das sogenannte <a href="http://www.flickr.com/photos/freestateplus/6036691111/" target="_blank">Maurerdekolletee</a>, zu weite Hosen dagegen wirken zu lässig und leger. Auch auf ein modisches High-Waist-Modell sollte eher verzichtet werden.</p>
<h3 class="psychologie_c">Richtig kombinieren</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrauJeansVorne.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrauJeansVorne.png" alt="" title="Jeans" width="140" class="alignright size-full wp-image-38270" /></a>Was geht stattdessen? Noch immer ganz viel&#8230; Um den „Cowboy-Faktor“ der Jeans auszugleichen, kombinieren Sie Jeans am besten mit strenger Business-Kleidung: Der Blazer ist dabei Pflicht. Besonders modisch dazu, aber nur in einem nicht so formellen Arbeitsumfeld möglich, ein aus Jersey gefertigter sogenannter Wirkblazer. Auch die Schuhe sollten entweder hochwertige Stiefel oder Pumps sein. Als Trick kann man zur Jeans auch ein etwas längeres Oberteil &#8211; zum Beispiel ein Baby Doll &#8211; tragen, welches den Bund verdeckt und die Jeans wie eine klassische Hose erscheinen lässt. Gerade im Sommer ist auch eine weiße Jeans möglich oder eben die neuen bunten Modelle, wenn sie hochwertig aussehen und mit Bluse und Blazer getragen werden.</p>
<p>Als schickere Alternative zur Hose empfiehlt Sandra Volz den klassischen Jeansrock. Wenn er mindestens auf der Mitte des Oberschenkels endet, wirkt er seriöser und ist auch in der Waschung immer noch stilvoll. Aber auch die angesagten Jeansblusen lassen sich entweder zur Chino oder zum edlen Blümchenkleid ins Büro anziehen.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38269&amp;md5=2923b94314641c92bd8f0f3d3bcb0827" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interkulturelle Kompetenz &#8211; Sieben Kommunikations-Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern</title>
		<link>http://karrierebibel.de/interkulturelle-kompetenz-sieben-kommunikations-regeln-fur-den-umgang-mit-briten-und-amerikanern/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[über den Tellerrand]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Words don’t come easy]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Doris Märtin Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? &#8211; Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Gastbeitrag von Doris Märtin</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/DorisMärtin.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/DorisMärtin.png" alt="" title="DorisMärtin" width="300" class="alignright size-full wp-image-38241" /></a></p>
<p>Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? &#8211; <em>Absolutely!</em> Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. <span id="more-38240"></span></p>
<table>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Eins.png" alt="" title="Eins" width="90" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Für gute Laune sorgen.</strong> <em>Great, lovely, awesome!</em> – Angelsachsen loben oft und schnell. Vor allem die Amerikaner geben und erwarten Anerkennung im XXL-Format und werten Enthusiasmus als Zeichen von good attitude. Uns Deutschen ist so viel gute Laune traditionell eher fremd. Die Folge: Wir tun sie als unecht ab. <em>Don’t!</em> Angelsachsen könnten neutrale Zurückhaltung als Missmut deuten. Passen Sie sich deshalb in Wortwahl und Tonfall Ihrem Gegenüber an. Sagen Sie „fantastic“, wenn Sie eine Idee brauchbar finden. Zeigen Sie sich beeindruckt, wenn etwas gut gelaufen ist: „I’m impressed how you handled that.“ Sie werden sehen: Was sich so seltsam anfühlt, verbessert Beziehungen und steigert die Leistung Ihres Gegenübers.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Zwei.png" alt="" title="Zwei" width="90" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Beim Smalltalk präsent sein.</strong> Natürlich ist es auch bei uns üblich, mithilfe leichter Fragen, Statements und Komplimente Fremde und fast Fremde ins Gespräch zu ziehen. Trotzdem haben die Erfinder des Smalltalks ein paar mehr Tricks auf Lager als wir, besonders, wenn ein Gespräch versiegt oder entgleist. Angelsachsen sagen in einem solchen Fall einfach „So&#8230;“ und wechseln das Thema: „So, how are the RedSox doing?“ heißt es dann. Oder: „So, what do you think about&#8230;?“ Das Beste daran: Ihr Englisch muss nicht perfekt sein, damit das Zauberwort zieht.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Drei.png" alt="" title="Drei" width="90" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Probleme sportlich nehmen.</strong> Wir Deutschen sprechen Risiken und Widrigkeiten offen aus. In den angelsächsischen Ländern behält man Frustration dagegen eher für sich. Ein Termin mag knapp bemessen sein, eine Aufgabe unlösbar wirken, dennoch man macht daraus kein Drama. Sagen Sie „Sure, that’s great“ oder „Let me see, what I can do for you“ und nehmen Sie den Job in Angriff. Angenehmer Nebeneffekt: Die Ausdrucksweise stärkt das Selbstvertrauen &#8211; ein Kurzkonzept oder eine Teillösung lässt sich immer finden.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Vier.png" alt="" title="Vier" width="90" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Das Ego der anderen schonen.</strong> Briten und Amerikaner lösen Meinungsverschiedenheiten gern auf die feine englische Art. Typische sprachliche Mittel dafür sind Weichspüler wie „actually“, „perhaps“ oder „kind of“, Anhängsel wie „if you don’t mind“, ritualisierte Entschuldigungen und Verzögerungslaute. Alles zusammen schlägt sich in Formulierungen nieder, die sich so behutsam zur Wurzel des Übels vorbohren wie ein guter Zahnarzt: „Uhm, I’m afraid there seems to be a slight misunderstanding.“ Gut zu wissen: In den angelsächsischen Ländern gelten abgefederte Formulierungen nicht als unsicher, sondern als <em>gentleman-like</em> – weil sie zurückhaltend wirken und niemanden verletzen.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Fünf.png" alt="" title="Fünf" width="90" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Zwischen den Zeilen lesen.</strong> <em>Niceness</em> ist in Großbritannien und den USA ein hoher Wert. Aus diesem Grund werden Absagen, Kritik und Richtigstellungen immer mit einem Teelöffel Zucker serviert. Diesen Zusammenhang muss man kennen, um Aussagen richtig zu interpretieren. Lassen Sie sich also nicht täuschen von harmlos klingenden Sätzen wie „Are you sure&#8230;?“, “We’ll think about it” und „You might want to&#8230;”. Auf gut Deutsch bedeuten sie meist: Falsch. Nein. So nicht.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Sechs.png" alt="" title="Sechs" width="90" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Gentlemen, bloß nicht den geringsten Eifer.</strong> Die Empfehlung des Diplomaten Maurice de Talleyrand (1754–1838) bringt auf den Punkt, was angelsächsisches Understatement ausmacht: Erfolg so lässig wirken zu lassen wie ein altes Tweedjacket. Typische Floskeln lauten: „That is way beyond me“ oder, wie kürzlich von George Clooney zu hören “ „Ich wurde besetzt, weil niemand sonst an der Rolle interessiert war.“ Gut zu wissen: Understatement ist in den angelsächsischen Ländern ein Symbol für Status und bedeutet oft das Gegenteil des Gesagten. Stapelt ein Gesprächs- und Geschäftspartner tief, unterlassen Sie Ihrerseits jede vordergründige Selbstdarstellung.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Sieben.png" alt="" title="Sieben" width="90" class="alignnone" />
<td><strong>Immer an das Publikum denken.</strong> Wenn Angelsachsen sich und ihre Ideen verkaufen, sind die Worte und Schriftfonts meistens ein paar Nummern größer als bei uns. Dafür sind die Sätze umso kürzer. „I have a dream“, intonierte Martin Luther King. „Stay hungry, stay foolish“, gab Steve Jobs den Absolventen des Stanford-Jahrgangs 2005 mit auf den Weg. Außerdem wichtig: Informationslastige Folien sind in USA und UK verpönt. Präsentieren Sie besser nach dem 10:20:30-Prinzip: 10 Folien in 20 Minuten, kein Buchstabe kleiner als 30 Punkt. Liefern Sie zudem Antworten auf die wichtigste aller Zuhörerfragen: „What’s in it for me?“ Und: Verpacken Sie Infos und Ideen in eingängige Slogans, erinnerungswürdige Stories und unmissverständliche Appelle.</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Extratipp:</strong> <em>Have the cake and eat it too.</em> Natürlich bereichern alle englisch-amerikanischen Kommunikationsstärken auch deutsch-deutsche Beziehungen. Denn unsere direkte, sachliche Sprache fördert zwar Klarheit und Transparenz, wirkt aber manchmal pedantisch und konfrontativ. Es lohnt sich also, ein wenig mehr Understatement, Smalltalk &#038; co. als Zweitsprache ins Land zu holen. Die anglophilen Hanseaten haben die Erfolgsmuster der feinen englischen Art übrigens seit langem für sich entdeckt&#8230; <em>Great!</em></p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Über die Autorin:</h3>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/3593389487/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3593389487&#038;adid=13K5Y2QT55V9FVXD315M&#038;"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/CoverWordsDontComeEasy.png" alt="" title="CoverWordsDontComeEasy" width="130" class="alignright size-full wp-image-38242" /></a><br />
<a href="http://www.dorismaertin.de/" target="_blank">Doris Märtin</a> schreibt, konzipiert und coacht als freie Autorin, Texterin und Kommunikationsberaterin. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen Erfolgswissen und Unternehmenssprache. In ihrem jüngsten Buch &#8220;<a href="https://www.amazon.de/dp/3593389487/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3593389487&#038;adid=13K5Y2QT55V9FVXD315M&#038;" target="_blank">Words don’t come easy</a>&#8221; importiert die Anglistin die nützlichsten Erfolgsmuster britisch-amerikanischer Rhetorik nach Deutschland. Dialoge und Zitate aus Büchern, Filmen und Reden machen das Buch zur unterhaltsamen Entdeckungstour für USA-Reisende, England-Fans und alle, die rhetorisch über den Tellerrand blicken wollen.</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38240&amp;md5=f96775b2ceb53fb13e769116a68e338d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vom Hörsaal ins Büro &#8211; Mit 200 Euro die Business-Garderobe für den neuen Job kombinieren</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 06:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Monderkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Abschlussprüfungen sind bestanden, die Berufswahl ist entschieden, die Bewerbung abgeschickt und angenommen. In wenigen Wochen starten Sie in den ersten Job. Berufseinsteiger eben. Aber muss mit dem alten Lebensabschnitt auch gleich der komplette Kleiderschrankinhalt in die Tonne? Tschüss Studentenklamotten, hallo Businessoutfit? Nein! Bevor Sie mit dem eisernen Besen Schränke und Schubladen ausmisten: Mit nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/BusinessFrauDresscode.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/BusinessFrauDresscode.png" alt="" title="BusinessFrauDresscode" width="330" class="alignright size-full wp-image-38112" /></a>Die Abschlussprüfungen sind bestanden, die Berufswahl ist entschieden, die Bewerbung abgeschickt und angenommen. In wenigen Wochen starten Sie in den ersten Job. Berufseinsteiger eben. Aber muss mit dem alten Lebensabschnitt auch gleich der komplette Kleiderschrankinhalt in die Tonne? Tschüss Studentenklamotten, hallo Businessoutfit? </p>
<p>Nein! Bevor Sie mit dem eisernen Besen Schränke und Schubladen ausmisten: Mit nur rund 200 Euro lassen sich die meisten Unioutfits im Handumdrehen bürotauglich machen. Schon mit wenigen Ergänzungen wird so aus einer Studentin von einst eine veritable Karrierefrau. Optisch zumindest. <span id="more-38111"></span></p>
<p>Klar, der Campus ist zunächst mal ein Ort der Freiheit. Jeder darf sich individuell und frei ausleben und anziehen: Hippies tragen bunte Leinengewänder und Sandalen, Ingenieure Randbrille und Karohemd, Juristinnen Rollkragenpulli und Perlenkette. Das sind zwar vor allem Klischees, trotzdem eint die Träger nach dem Uniabschluss ein Problem und eine Frage: Wie passt mein Stil zum neuen Job?</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Studentinnen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Studentinnen.png" alt="" title="Studentinnen" width="222" class="alignright size-full wp-image-38113" /></a>Denn natürlich müssen Sie den zugunsten des Berufs nicht aufgeben, im Gegenteil: Ein wenig Individualität ist sogar wünschenswert, um in der Masse nicht unterzugehen oder gar langweilig zu wirken. Gerade Frauen haben im Berufsleben viele Möglichkeiten, sich modisch zu präsentierten und zugleich authentisch und originell zu bleiben. Der Grat ist jedoch schmal, und das Maß muss stimmen. Auffällige und grelle Muster, Glitzer oder Piercings gehören nicht ins Büro. Auch auf zu tiefe Ausschnitte und kurze Kleider sollte frau verzichten, wenn sie auch weiterhin als kompetente Kollegin und nicht als Objekt wahrgenommen werden will.</p>
<h4 class="psychologie_c">Die Grundausstattung</h4>
<p>Was kann also im Schrank bleiben? Und wie lässt sich das später kombinieren? Suchen wir zunächst die Grundausstattung, die wohl fast jede Studentin zu Hause hat und die sich ohne Weiteres auch im Arbeitsleben einsetzten lässt:</p>
<ul>
<li>Den schwarzen Bleistiftrock vom letzten Kellnerjob,</li>
<li>ein stilvolles Kleid (beispielsweise mit dezentem Blumenaufdruck),</li>
<li>und eine hochwertige Strickjacke.</li>
</ul>
<p>All das besitzen wohl die meisten Ex-Studentinnen. Super! Denn das können sie auch weiterhin im Büro tragen. </p>
<p>Auch die Chinos, die schon seit längerem angesagt sind, passen vor allem zum Casual Friday. Also auch rein in den neuen Business-Schrank. Zudem findet sich in fast jedem Kleiderschrank die weiße Bluse von der letzten Familienfeier, eine edle, lange Tunika und ein schwarzer, blauer oder cremefarbener Blazer. Selbst ein einfaches T-Shirt lässt sich weiterhin verwenden &#8211; nur bitte eins ohne Aufdruck! </p>
<p>Zusammen ergibt das dann die Grundausstattung. Und bisher haben Sie dafür nicht einen Cent bezahlt. Doch die Grundausstattung reicht leider nicht. Deshalb müssen Sie jetzt noch einmal etwas Geld investieren &#8211; für wichtige Erweiterungen.  </p>
<h4 class="psychologie_c">Viel Businesslook für wenig Geld</h4>
<p>Was den meisten Ex-Studentinnen nach der Unizeit in ihrer textilen Ausstattung wohl fehlt, sind Feinstrumpfhosen. In der Freizeit oder zur Vorlesung getragen, sehen sie einfach nur spießig aus und sind wegen ihrem Hang zu Laufmaschen auch eher unpraktisch. Für den Berufseinstieg aber sind sie Pflicht. Daher sollten Sie wenigstens drei Stück anschaffen. Auch ein Hosenanzug war im bisherigen Lebensabschnitt wohl eher nicht von Nutzen. Jetzt muss er aber in den Kleiderschrank. Zusätzlich sind ein weiterer Blazer und eine zweite Bluse angebracht. Und obwohl jede Frau ein einfaches Paar Pumps besitzt, kommen wohl die meisten an einem weiteren Paar nicht vorbei. Das ergibt dann diese Bilanz:</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/EinkaufslisteDresscode.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/EinkaufslisteDresscode.png" alt="" title="EinkaufslisteDresscode" width="500" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-38155" /></a></p>
<p><strong>Nachweis:</strong><br />
Strumpfhosen: <a href="http://www.falke.com/de/damen/feinstruempfe/falke-shelina-12-den.html" target="_blank">Falke</a>; Hosenanzug: <a href="http://www.otto.de/Hosenanzug/shop-de_dpip_AKL12566147/?expId=2001&#038;ArticleRef=013116Y-38-2001&#038;imageToDisplay=4234245.jpg&#038;FromSearch=true&#038;fh_search=hosenanzug&#038;fh_search=hosenanzug&#038;fh_search_requested=hosenanzug&#038;fh_search_initial=hosenanzug&#038;sterm=hosenanzug&#038;stype=N&#038;FromSearch=true&#038;MaxListSize=100&#038;ProductPage=0&#038;gsselect=DKO_NG-1-13.HKO_NG-3-12.DKO_KG-1-13.HKO_UG-2-9.&#038;BundlePage=2&#038;TotalHits=129" target="_blank">Otto</a>; Blazer: <a href="http://www.hm.com/de/product/96893?article=96893-B#article=96893-C" target="_blank">H&#038;M</a>; Bluse: <a href="http://www.zalando.de/vero-moda-basil-bluse-optical-white-ve121x001-002.html" target="_blank">Zalando</a>, Pumps: <a href="http://www.zalando.de/pier-one-pumps-blueblack-pi911x00o-802.html" target="_blank">Zalando</a></p>
<h4 class="psychologie_c">Fünf Kombinationen für die Arbeitswoche</h4>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrauChefsessel.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrauChefsessel.png" alt="" title="FrauChefsessel" width="200" class="alignright size-full wp-image-38114" /></a>Und wie macht man daraus eine modisch abwechslungsreiche Woche? Ganz einfach, zum Beispiel mit folgenden Kombinationen (wobei viele weitere noch denkbar sind): </p>
<p><strong>Montag:</strong> Lange Tunika und Strumpfhose.<br />
<strong>Dienstag:</strong> Blumenkleid plus Blazer.<br />
<strong>Mittwoch:</strong> Hosenanzug mit T-Shirt.<br />
<strong>Donnerstag:</strong> Bleistiftrock, Bluse plus schwarzer Blazer.<br />
<strong>Freitag:</strong> Chinos, Bluse und Strickjacke.</p>
<p>Und alles zusammen hat nicht mehr als 200 Euro gekostet. </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38111&amp;md5=705fcb5dc4bc641c1d1613ac06e162a2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>High Heels &#8211; Wie hoch darf der Absatz sein?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Monderkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie so oft schert sich die Mode leider allzu wenig um den Tragekomfort und die Sicherheit der Trägerinnen. Das gilt besonders für die von Frauen so geliebten Schuhe. Ihre individuelle Höhe, auf der es sich am bequemsten und ungefährlichsten laufen lässt, mag zwar jede Frau kennen, doch ist diese bei jedem Anlass auch angemessen? Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Highheels.png" alt="" title="Highheels" width="200" class="alignright size-full wp-image-37965" />Wie so oft schert sich die Mode leider allzu wenig um den Tragekomfort und die Sicherheit der Trägerinnen. Das gilt besonders für die von Frauen so geliebten Schuhe. Ihre individuelle Höhe, auf der es sich am bequemsten und ungefährlichsten laufen lässt, mag zwar jede Frau kennen, doch ist diese bei jedem Anlass auch angemessen? </p>
<p>Für eine Frau mit Schuhgröße 38, die auf einem mittelteuren Modell den Sektempfang überstehen möchte, liegt die optimale Höhe realistischerweise wohl eher bei rund zwei Zentimetern Absatzhöhe. „In konservativen Unternehmen wie Banken und Versicherungen ist das aber nicht hoch genug“, sagt zum Beispiel Stil- und Imageberaterin <a href="http://www.step-and-talk.de/profil" target="_blank">Petra Schreiber</a> von <em>Step and Talk</em>. Die klassische Absatzhöhe liege in diesen Branchen zwischen zweieinhalb und vier Zentimetern. Bei festlichen Anlässen sind sogar sechs bis neun Zentimeter hohe <a href="http://karrierebibel.de/halo-effekt-warum-frauen-im-buro-high-heels-tragen/" target="_blank">Highheels</a> angezeigt. Allerdings sollte frau dann darauf achten, dass der Rock nicht höher als eine Handbreit über dem Knie endet. Sonst wirkt das Outfit schnell billig. <span id="more-37964"></span></p>
<h3>Die britische Absatzformel</h3>
<p>Man mag es kaum glauben, aber für solche Fälle und Anlässe haben britische Wissenschaftler des <a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2004-03/iop-sch031904.php" target="_blank">Institutes of Physics</a> sogar eine Formel aufgestellt, mit der sich die richtige Absatzhöhe angeblich <a href="http://www.innovations-report.com/html/reports/physics_astronomy/report-27222.html" target="_blank">errechnen</a> lässt, sie lautet: </p>
<p><strong>Absatzhöhe = Q(12+3s/8)</strong></p>
<p>Wobei s für die Schuhgröße in britischen Maßen steht und Q den soziologischen Faktor beschreibt. Der wiederum berechnet sich so: </p>
<p><strong>Q = v(j+9)P / 1,5(m+1) (A+1) (j+10) (20+P/1,5)</strong></p>
<p>Dabei steht v für die Vorliebe der Frau für hohe Schuhe (0 oder 1), j für die Jahre an Erfahrung mit hohen Absätzen, P für den Preis der Schuhe in Euro, m für die Monate, in denen das Modell angesagt war und A für die Einheiten Alkohol, nach denen die Trägerin noch sicher in den schicken Dingern laufen kann. Wobei: Ab einer Absatzhöhe von acht Zentimetern erübrigt sich wohl jede Rechnerei.</p>
<p>Und wenn Ihnen das Ausrechnen zu kompliziert ist: Auf <a href="http://gerdkautzmann.de/highheel.html" target="_blank">dieser Seite</a> können Sie die Werte auch einfach eingeben, damit experimentieren und sich die optimale Absatzhöhe laut der britischen Formel ausrechnen lassen.</p>
<h3>Wenn Frau den Chef überragt</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/HoheSchuhe.png" alt="" title="HoheSchuhe" width="200" class="alignleft size-full wp-image-37966" />Zudem gibt es individuelle Umstände, die stärker gewichtet werden sollten, als höhere Mathematik und Konventionen. Zum Beispiel, wenn man den Chef schon ohne jegliche Absätze überragt. Was auf einer Büroparty vielleicht noch in Ordnung ist, kann beim Kunden schon Probleme schaffen: „Wenn Sie ihn zu einem Außeneinsatz begleiten, sollten Sie auf jeden Fall zu kleineren Absätzen greifen“, rät Petra Schreiber. Eine Architektin auf Baustellenbesuch wiederum würde sich auf unebenem Untergrund die Pumps nur ruinieren. In ihrer Situation sind elegante Schnürschuhe, beispielsweise ein Oxfordmodell für Damen, die bessere Wahl.</p>
<p>Und für alle Absatzhöhen gilt: Sie müssen in der Lage sein, sich auf den Schuhen ohne Probleme zu bewegen.  „Man sollte vor dem Spiegel üben, um die eigene Haltung im Blick zu haben. Und nicht nur auf dem Teppich, sondern auch auf einem glatteren Untergrund.“</p>
<p>Weitere Übungen für das Tragen von hohen Absätzen finden Sie zum Beispiel <a href="http://youtu.be/G8I-ugsNr24" target="_blank">hier</a> oder in den folgenden Videos:  </p>
<p><iframe width="570" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/qjm70Rwo0jY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="570" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/vHTNldZ9z4c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37964&amp;md5=c038e965b9ffdd607968ae7aee118fe0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Weihnachtsfeier &#8211; Jeder Zehnte wegen Fehlverhalten gefeuert</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Glühwein fließt in rauen Mengen, aus dem PC dröhnt „Jingle Bells“ und der Schwarm aus Abteilung 5B steht gerade unter dem Mistelzweig&#8230; Obacht! Bei der Weihnachtsfeier lauern einige Fettnäpfchen. Eine weltweite Monster-Umfrage zeigt, dass trotz weihnachtlichen Stimmungshochs so mancher schon die Kontrolle im beruflichen Umfeld verloren hat. Rund jeder Zehnte gab an, aufgrund seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/12/Weihnachtsfeier.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/12/Weihnachtsfeier.jpg" alt="" title="Weihnachtsfeier" width="300" class="alignright size-full wp-image-38321" /></a>Der Glühwein fließt in rauen Mengen, aus dem PC dröhnt „Jingle Bells“ und der Schwarm aus Abteilung 5B steht gerade unter dem Mistelzweig&#8230; Obacht! Bei der Weihnachtsfeier lauern einige Fettnäpfchen. Eine weltweite Monster-Umfrage zeigt, dass trotz weihnachtlichen Stimmungshochs so mancher schon die Kontrolle im beruflichen Umfeld verloren hat. Rund jeder Zehnte gab an, aufgrund seines Fehlverhaltens bei einer Firmenparty schon der Karriere geschadet oder gar seinen Job verloren zu haben. 14 Prozent der Befragten ist dies wiederum schon mal passiert, jedoch ohne negative Folgen für ihre Karriere. Glück gehabt! <span id="more-37782"></span></p>
<p>Die Ergebnisse im Detail:  </p>
<ul class="viagra">
<li><strong>4 Prozent</strong> haben ihr Weihnachtsfeier-Verhalten bereits extrem bereut &#8211; weil sie dadurch gefeuert wurden.</li>
<li><strong>5 Prozent</strong> haben die Xmas-Sause bereut &#8211; ihre Karriere und Reputation nahm dabei massiven Schaden.</li>
<li><strong>14 Prozent</strong> fanden ihre Ausfälle hernach peinlich und haben sich ein paar Tage lang geniert.</li>
<li><strong>14 Prozent</strong> bereuen nichts. Sie finden zwar, dass sie sich falsch verhalten haben, es hatte aber keine negativen Nachwirkungen.</li>
<li><strong>63 Prozent</strong> sagen indes: &#8220;Ich habe noch nie etwas auf einer Büroparty getan, was ich bereut hätte.&#8221;</li>
</ul>
<p>Interessant ist aber auch der internationale Vergleich. Besonders vorsichtig sollten sich beispielsweise die Briten bei der diesjährigen Weihnachtsfeier bewegen. Immerhin neun Prozent der Befragten aus Großbritannien geben an, schon einmal wegen ihres Party-Verhaltens entlassen worden zu sein. Auch in Finnland (sieben Prozent) und den Niederlanden (sechs Prozent) haben die Umfrageteilnehmer zu wild gefeiert – Konsequenz: Kündigung. </p>
<p>Unter den Franzosen hingegen geben nur zwei Prozent an, wegen einer Büroparty gefeuert worden zu sein. 80 Prozent der Befragten aus Frankreich behaupten außerdem, nie etwas bei einer Party im Büro getan zu haben, was sie bereut hätten, ebenso wie 82 Prozent der Teilnehmer aus Italien und 75 Prozent aus Deutschland.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37782&amp;md5=4c1a1bd808d469064d85920073c11dc5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Knotenkunde &#8211; Kniggeregeln für Schalträger</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ursprünglich war der Schal ja mal ein Kleidungsstück, das die Bewohner von Kaschmir zierte. Erste Erwähnungen eines Schals finden sich jedenfalls in einem Reisebericht aus dem 17. Jahrhundert. Dort im Himalaya webten sie aus der Wolle der Kaschmirziege rechteckige oder quadratische Tücher, die über Kopf und Schultern getragen wurden. Nach Europa kam der Schal erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Schal-Karo-Blaugrau.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Schal-Karo-Blaugrau.png" alt="" title="Schal-Karo-Blaugrau" width="140" class="alignright size-full wp-image-37674" /></a>Ursprünglich war der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schal" target="_blank">Schal</a> ja mal ein Kleidungsstück, das die Bewohner von Kaschmir zierte. Erste Erwähnungen eines Schals finden sich jedenfalls in einem Reisebericht aus dem 17. Jahrhundert. Dort im Himalaya webten sie aus der Wolle der Kaschmirziege rechteckige oder quadratische Tücher, die über Kopf und Schultern getragen wurden. Nach Europa kam der Schal erst im 18. Jahrhundert als großes, quadratisches oder rechteckiges Umhängetuch aus Wolle oder Seide. Zunächst war es ein wärmendes Kleidungsstück, dann wurde es zum modischen Accessoire. <span id="more-37673"></span></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Schal-Grau-Gestreift.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Schal-Grau-Gestreift.png" alt="" title="Schal-Grau-Gestreift" width="140" class="alignleft size-full wp-image-37675" /></a>Heute schmücken sich nicht nur Frauen mit allerlei sportlichen, klassischen, eleganten oder lässigen Schals, sondern eben auch mancher Gentleman.</p>
<p>Für beide &#8211; Männer wie Frauen &#8211; gilt jedoch: Augen auf bei der Tuchauswahl! Dabei lässt sich  einiges falsch machen. Generell lauten gängige Dresscodes zwar: Je sportlicher der Anlass, desto gröber, dicker und auch bunter darf der Schal sein. Bei feinen Gesellschaften wiederum sollte das Gewebe ebenfalls exklusiver sein: Kaschmir, Seide oder Merino-Wolle. Doch sollten gerade im Winter Schal und Mantel zusammenpassen &#8211; nicht nur farblich, sondern eben auch stilistisch. Heißt: sportliche Schals zu sportlichem Mantel und elegante zu eleganter Oberbekleidung. Experimente damit (feiner Mantel, grober Schal) erfordern viel Fingerspitzengefühl und gehen meist daneben.</p>
<p>Gleiches gilt für den Farbmix. So ein Schal kann gerne auch als Kontrastmittel im Outfit eingesetzt werden. Trotzdem sollte das Ergebnis immer noch farblich abgestimmt sein, also beispielsweise die Blautöne zueinander passen oder der Schal nicht zu aufdringlich sein. Im Gegensatz zu einer <a href="http://karrierebibel.de/krawatten-knigge-schlimme-fallstricke-beim-bindegewebe/" target="_blank">Krawatte</a> fällt der durch sein Volumen nämlich viel mehr auf.</p>
<h3 class="psychologie_c">Bleibt noch die Frage: Wie bindet man Schals richtig?</h3>
<p>Gute Frage, nur gibt es dabei kein Richtig oder Falsch, allenfalls ein <em>passend</em> oder <em>unpassend</em> zum Anlass und Rest der Kleidung. Deshalb, daher und darum haben wir drei der gängigsten Schalknoten zusammengestellt und die Gelegenheiten beziehungsweise Outfits dazu:</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Eins.png" alt="" title="Eins" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37911" /><strong>Die Schlaufe.</strong> &#8211; Auch bekannt als <em>Social-Media-Schlaufe</em>. Klassisch und daher auch für elegante Anlässe geeignet. Und das Binden ist wirklich kinderleicht: Schal in der Mitte falten, beide Enden um den Hals schlagen und die beiden losen Enden vorne wieder durch die entstandene Schlaufe ziehen. Fertig. Im Sommer wird die Schlaufe eher lässig-lose getragen, im Winter meist straffer am Hals. Wärmt ja auch mehr.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Zwei.png" alt="" title="Zwei" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37910" /><strong>Der Wickler.</strong> &#8211; Auch <em>Wraparound</em> genannt. Hierbei wird der Schal (oder das Halstuch) locker zweimal um den Hals geschlungen (ähnlich wie auf den Fotos), sodass beide Enden vorne locker herunterbaumeln. Der Wickler wird nicht geknotet und liegt auch nicht eng am Hals an. Da das ziemlich alternativ und sportlich aussieht, ist das eher etwas für Jeans-, Leinen- oder Freizeitoutfits.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Drei.png" alt="" title="Drei" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37909" /><strong>Der Halbknoten.</strong> &#8211; Lässig-elegant und ideal für eine Kombination, weniger für den Anzug. Auch der Halbknoten verlangt seinem Träger keine Fingerfertigkeiten ab: Schal einmal um den Hals wickeln und vorne einmal übereinander schlagen &#8211; eben zu einem halben Knoten. Den aber bitte nicht festziehen, sondern gleichmäßig auf Schlüsselbeinhöhe arrangieren. Leger eben. </p>
<h3 class="watchblog_bg">Jetzt einen von fünf Schals gewinnen!</h3>
<p>Weil wir gerade von Schals reden und heute <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsgesprach-ein-jobinterview-mit-dem-weihnachtsmann/" target="_blank">Nikolaustag</a> ist&#8230; </p>
<p><strong>Der Online-Maßhemdenschneider <a href="http://www.herrenschmiede.de/" target="_blank">Herrenschmiede</a> war so nett, der Karrierebibel ein paar schicke Schals &#8211; passend zur Jahreszeit &#8211; für eine Verlosung zu sponsern.</strong> Wenn Sie also einen der hier im Artikel abgebildeten Schals gewinnen wollen, müssen Sie nichts weiter tun, als wie immer einen Kommentar zu hinterlassen &#8211; am liebsten mit einer originellen Begründung, warum ausgerechnet Sie den Schal brauchen. </p>
<p>Unter allen Einsendern verlosen wir heute Abend um 20 Uhr insgesamt fünf Schals (Ganz ehrlich: Weil die auch mir gefallen, behalte ich einen selber). Die Gewinner können gerne Wünsche äußern, welchen Schal sie am liebsten hätten. Wir versuchen dann gerne den Wunsch zu erfüllen &#8211; versprechen können wir das aber nicht. Viel Glück beim Mitmachen!</p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Schal-Blau-Gestreift.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Schal-Blau-Gestreift.png" alt="" title="Schal-Blau-Gestreift" width="260" class="alignnone size-full wp-image-37676" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Schal-Blau-Weiß.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Schal-Blau-Weiß.png" alt="" title="Schal-Blau-Weiß" width="260" class="alignnone size-full wp-image-37677" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Schal-Karo-Blau.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Schal-Karo-Blau.png" alt="" title="Schal-Karo-Blau" width="260" class="alignnone size-full wp-image-37678" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Schal-Karo-Taupeblau.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Schal-Karo-Taupeblau.png" alt="" title="Schal-Karo-Taupeblau" width="260" class="alignnone size-full wp-image-37679" /></a></td>
</tr>
</table>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37673&amp;md5=f1ef999c2c18241aedbac7afca4cc6f5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Krawatten-Knigge &#8211; Fallstricke beim Bindegewebe</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Krawatte &#8211; in der Freizeit eher selten gehört der Schlips oder Langbinder im klassischen Business-Umfeld zum absoluten Mode-Muss. Bei Männern jedenfalls. Weil die Krawatte aber auch noch eines der auffälligsten Styling-Accessoires ist, lässt sich dabei auch genauso auffällig viel falsch machen. Und was wird dabei nicht alles falsch gemacht! Die schlimmsten Fallstricke beim Bindegewebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Hemd.png" alt="" title="Hemd" width="140" class="alignright size-full wp-image-12480" />Die Krawatte &#8211; in der Freizeit eher selten gehört der <em>Schlips</em> oder <em>Langbinder</em> im klassischen Business-Umfeld zum absoluten Mode-Muss. Bei Männern jedenfalls. Weil die Krawatte aber auch noch eines der auffälligsten Styling-Accessoires ist, lässt sich dabei auch genauso auffällig viel falsch machen. </p>
<p>Und was wird dabei nicht alles falsch gemacht! <span id="more-37577"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Die schlimmsten Fallstricke beim Bindegewebe</h3>
<p><strong>Krawattenlänge.</strong> Das geht schon bei der Länge los. Richtig gebunden, endet die Krawattenspitze exakt einen Zentimeter unter dem Hosenbund beziehungsweise Gürtel. Sie bedeckt diesen also ganz leicht. Weder hängt sie bis zum Hosenschlitz durch, noch endet sie am Bauchnabel &#8211; es sei denn, Sie wollen Stan Laurel und Oliver Hardy alias Dick &#038; Doof imitieren. Am Kragen selbst muss der <a href="http://karrierebibel.de/knotenkunde/" target="_blank">Krawattenknoten</a> so weit zugezogen werden, dass kein Zwischenraum mehr bleibt. Strangulieren sollen Sie sich dabei freilich auch nicht. Allerdings muss der Knoten den Kragensteg und obersten Hemdknopf komplett abdecken. Der bekannteste (und einfachste) Krawattenknoten ist übrigens der sogenannte <em>Four-in-hand</em> &#8211; und so wird er gebunden: </p>
<p><a href="http://www.krawatten-binden.de/" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Fourinonehand.png" alt="" title="Fourinhand" width="570" height="172" class="alignnone size-full wp-image-37578" /></a></p>
<div class="textboxright1" style="width:30%">
<h3>Wo kommt die Krawatte her?</h3>
<p>Ihren Ursprung hat die Krawatte bei den Römern, die sich schon geknotete Tücher um den Hals banden. Ihren Namen aber hat die Krawatte von den Franzosen. Die fanden nämlich die sogenannten <em>Kroatentücher</em>, die ein in französischen Diensten stehendes kroatisches Regiment trug, <em>très chic</em>! Kurz darauf wurden die flotten Binder zu einem festen Accessoire in der Männermode. Die heutige Krawatte ist im Durchschnitt übrigens rund 145 Zentimeter lang und zwischen 7 und 9 Zentimeter breit.</div>
<p><strong>Längenverhältnis.</strong> Der zweite Fauxpas ist, das schmale Ende der Krawatte einfach frei herum baumeln zu lassen. Qualitativ hochwertige Krawatten haben dafür an der Innenseite eine Schlaufe &#8211; das sogenannte <em>Passantino</em>. Dort wird das kurze Ende hindurchgefädelt. Ein absolutes No-Go ist natürlich, wenn das schmalere Ende länger ist als das breite und darunter hervorlugt.</p>
<p><strong>Farbe.</strong> Was die Farben und Muster einer Krawatte betrifft unterliegen diese starken modischen Schwankungen. Ob schmal oder breit, kräftige Farben oder Pastelltöne, gestreift, gepunktet, einfarbig oder Paisley &#8211; entscheidend ist, dass die Krawatte harmonisch zum Rest des Outfits und Stils passt. Extravagante Muster passen weniger zu einem klassischen Zweireiher, dafür umso besser zu einem modisch-sportlichen Anzug. Gedeckte Töne wiederum gehen bei einem auffälligen Zweiteiler eher unter. Und gestreifte Krawatten zu karierten Hemden gehen gar nicht. </p>
<p><strong>Muster.</strong> Vor allem Motivkrawatten gelten heute als absolut gestrig und tabu. Wenn Sie also Ihre Teenagerzeit hinter sich haben: Finger weg von Spaßbildern, Smileys, Comicfiguren oder saisonalen Motiven (aktuell etwa Weihnachtsmänner)! Gleiches gilt für besonders schrille Töne und Neonfarben. Die mögen auf einer Prêt-à-porter-Show cool aussehen &#8211; im Business wirken sie nur noch affektiert und sind deshalb unangebracht.</p>
<p><strong>Einstecktuch.</strong> Auch dabei werden leicht Fehler gemacht, denn oft verkaufen Krawattendiscounter Schlips und Einstecktuch aus demselben Stoff oder Muster. Auch wenn das günstig ist &#8211; unter Kennern gilt das als stillos. Tatsächlich sollten Einstecktuch und Binder nicht aus dem gleichen Material sein. Tipp: Wenn Sie unter dem dunklen Anzug ein weißes Hemd tragen, macht sich als Tuch weiße Seide besonders gut zu einer farbigen Krawatte.</p>
<div class="textboxright2" style="width:94%">
<h3>Jetzt drei mal drei Krawatten gewinnen</h3>
<p>Falls Ihr Kleiderschrank dringend ein kleines Styling-Upgrade in Sachen Bindegewebe benötigt: Wir hätten da was für Sie. Der Online-Schlipshändler <a href="http://www.krawatten-ties.com" target="_blank">Krawatten-Ties</a> hat uns insgesamt neun Krawatten für die folgende Verlosung zur Verfügung gestellt, die wir zu drei mal drei Überraschungspaketen geschnürt haben: Um eines davon zu gewinnen, müssen nicht mehr tun, als einen Kommentar hier zu hinterlassen und uns vielleicht noch Ihren besten Krawatten- oder Knotentipp zu verraten. Unter allen Kommentatoren werden bis zum 30. November drei Gewinner gelost, die jeweils drei Krawatten kostenlos per Post zugeschickt bekommen. Die Designs sind allerdings nicht wählbar. Es kommt, was die Glücksfee bringt. Dafür kostet die Teilnahme auch nicht mehr, als einen Kommentar zu hinterlassen. Viel Glück!<br />
<img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Krawatten.png" alt="" title="Krawatten" width="532" class="aligncenter size-full wp-image-37579" />
</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37577&amp;md5=44e0f2739ba5566fd56ab10981682fb9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sockenwechsel &#8211; 3 von 10 Männern tragen Socken länger als einen Tag</title>
		<link>http://karrierebibel.de/sockenwechsel-3-von-10-mannern-tragen-socken-langer-als-einen-tag/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 17:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsche]]></category>
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		<description><![CDATA[Manch einer mag jetzt spontan denken: Das interessiert doch keine Socke! Stimmt. Andererseits stinkt die ganze Sache schon zum Himmel. Zum Schweizer Himmel jedenfalls. Im nicht ganz uneigennützigen Auftrag des Sockenabo-Anbieters Blacksocks haben Marktforscher jetzt ermittelt, wie oft die Deutschen, Österreicher, Franzosen, Briten, Italiener und Schweizer ihre Socken wechseln. Das Ergebnis ist leider etwas unappetitlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/09/Socke1.png" alt="" title="Socke" width="120" class="alignright size-full wp-image-37984" />Manch einer mag jetzt spontan denken: <em>Das interessiert doch keine Socke!</em> Stimmt. Andererseits stinkt die ganze Sache schon zum Himmel. Zum Schweizer Himmel jedenfalls. Im nicht ganz uneigennützigen Auftrag des Sockenabo-Anbieters Blacksocks haben <a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/10/11/Vermischtes/Schweizer-Maennern-stinkt-das-Sockenwechseln" target="_blank">Marktforscher</a> jetzt <a href="http://www.heute.at/kurioses/art23706,610004" target="_blank">ermittelt</a>, wie oft die Deutschen, Österreicher, Franzosen, Briten, Italiener und Schweizer ihre Socken wechseln. <span id="more-37129"></span></p>
<p>Das Ergebnis ist leider etwas unappetitlich, aber zumindest mal löblich für die Deutschen:  Die tauschen das Fußkleid &#8211; wie die Briten auch &#8211; täglich aus. Noch penibler sind nur die Italiener und Österreicher: Ganze zehn Prozent wechseln ihre Fußbekleidung sogar mehrmals am Tag. Ganz im Gegenteil zu den Franzosen und Schweizern. Hier herrscht latenter Käsefußalarm: Rund 30 Prozent der Schweizer tragen ihre Socken länger als einen Tag, jeder Zehnte gar länger als zwei Tage. Brrr.</p>
<p>Und in Sachen Fußhygiene sind laut der Umfrage die Frauen den Männern leicht voraus. Während im europäischen Durchschnitt nur 73 Prozent der Männer ihre Socken täglich tauschen, machen das immerhin schon 80 Prozent der Frauen.</p>
<p>Apropos Socken: Auch für das Fußkleid gibt es interessanterweise ein paar erwähnenswerte <a href="http://karrierebibel.de/kleiderhaken-dresscode-tipps-fur-das-bewerbungsgesprach/">Dresscodes</a>:</p>
<ul class="viagra">
<li><strong>Länge.</strong> Auch wenn viele Männer sie hassen: an Kniestrümpfen kommen Anzugträger nicht vorbei. Auch wenn beim Sport oder in der Freizeit Socken absolut okay sind &#8211; im Business sind unterm Beinkleid hervorlugende Stoppelbeine absolut tabu.</li>
<li><strong>Farbe.</strong> Schwarz geht immer. Mehr Stil indes beweist, wer die Farbe der Strümpfe auf die Kleidung (insbesondere auf die Hose) abstimmt, wobei die Socken immer einfarbig und ein paar Farbtöne dunkler gewählt werden sollten als die Hose. Also: zum Anthrazit farbenen Anzug schwarze Strümpfe; zum marineblauen Anzug dunkelblaue Socken.</li>
<li><strong>Extravaganzen.</strong> Sind in Maßen erlaubt. Heißt: Es können auch schon mal bunte Socken zu einem gedeckten Anzug getragen werden. Dann aber muss die Farbe in irgendeinem anderen Kleidungsstück wieder auftauchen &#8211; der Krawatte, dem Hemd, den Nadelstreifen. Allzu grell sollten die farbigen Akzente aber nicht ausfallen, sonst gilt Mann schnell als Geck. Durchweg tabu: weiße und Sport-Socken!</li>
<li><strong>Stärke.</strong> Hier und da werden dünne, angebliche <em>Business-Socken</em> aus Kunstfasern angeboten. Lassen Sie die Finger davon! Erstens sollte ein Strumpf immer blickdicht sein, Knöchel oder Bein dürfen nicht durchscheinen. Zweitens verursachen Kunstfasern unangenehmen Fußgeruch. Hochwertige Baumwolle ist die bessere und atmungsaktivere Wahl.</li>
<li><strong>Löcher.</strong> Gehen gar nicht. Insbesondere wer sich auf internationalem Parkett bewegt, sollte seinen Sockenbestand stets auffrischen und löchrige Fußschlüpfer sofort entsorgen. Man weiß nie, ob man mit seinem Geschäftspartner nicht zufällig in einem Sushi-Restaurant oder vergleichbarem landet. Und dort gilt meist: Schuhe aus! Wäre doch peinlich, wenn dann ein paar Zehen zum Vorschein kämen.</li>
</ul>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37129&amp;md5=ad9a6835e0660109ebbd9ff4f50d06d2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die drei ultimativen Attitüden, um im Ausland zu arbeiten &#8211; ohne in Fettnäpfchen zu treten</title>
		<link>http://karrierebibel.de/die-drei-ultimativen-attituden-um-im-ausland-zu-arbeiten-ohne-in-fettnapfchen-zu-treten/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[1-2-3-Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Lösen Sie sich von Stereotypen. Türken sind so&#8230; Spanier so&#8230; und Russen erst&#8230; All das sind Klischees. Und sagen Sie jetzt nicht, Sie hätten keine. Wir alle haben unsere kleinen Vorurteile im Kopf &#8211; und die spüren andere unterschwellig. Versuchen Sie sich davon zu befreien, unvoreingenommen fremden Kulturen zu begegnen und sich bewusst zu machen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li class="one"><strong>Lösen Sie sich von Stereotypen.</strong> Türken sind so&#8230; Spanier so&#8230; und Russen erst&#8230; All das sind Klischees. Und sagen Sie jetzt nicht, Sie hätten keine. Wir alle haben unsere kleinen <a href="http://karrierebibel.de/auslandsauskunft-ex-expatriates-sagen-woran-es-im-ausland-hapert/" target="_blank">Vorurteile</a> im Kopf &#8211; und die spüren andere unterschwellig. Versuchen Sie sich davon zu befreien, unvoreingenommen fremden Kulturen zu begegnen und sich bewusst zu machen: Nicht nur Kulturen &#8211; jeder Mensch ist anders!</li>
<li class="two"><strong>Seien Sie neugierig.</strong> Sie sind fremd und Gast in einem Land? Dann fragen Sie Ihre Gastgeber nach kulturellen Eigenheiten, interessieren Sie sich für Land und Leute, zeigen Sie Bewunderung und Wertschätzung. Nichts erfüllt einen Gastgeber mehr mit Stolz, als wenn er Ihnen die Größe seiner Heimat erklären kann. Steigern lässt sich das noch, indem Sie gleich beginnen, ein paar Worte in seiner Sprache zu lernen. Fehler dabei machen nur menschlicher.</li>
<li class="three"><strong>Finden Sie Gemeinsamkeiten.</strong> Und nicht nur Unterschiede! Denn genau das bildet das, worauf Ihre künftige Zusammenarbeit hauptsächlich basieren wird: gegenseitiges Vertrauen. Natürlich ist es wichtig, die schlimmsten Fauxpas&#8217; zu kennen und zu vermeiden. Auch die <a href="http://karrierebibel.de/handzeichen-was-tuckische-gesten-im-ausland-bedeuten/" target="_blank">körpersprachlichen</a>. Am Ende aber geht es darum, Fremde(s) Willkommen zu heißen und so seinen Horizont zu erweitern.</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36976&amp;md5=d020f59661d9823a607080375655c5ea" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schmutz und nackte Haut &#8211; Was Bürokollegen am meisten ärgert</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist eher ein Happen für Zwischendurch: LinkedIn hat in einer weltweiten Umfrage mit mehr als 17.000 Teilnehmern aus 16 Ländern ermittelt, was die Kollegen im Büro sofort auf die Palme treibt. Neben Klassikern, wie übelriechende Mitarbeiter, gibt es auch ein paar geschlechtsspezifische Besonderheiten: So stören sich etwa 62 Prozent der us-amerikanischen Frauen an einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/FrauDekollettee.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/FrauDekollettee.png" alt="" title="FrauDekollettee" width="200" class="alignright size-full wp-image-38157" /></a>Das ist eher ein Happen für Zwischendurch: <a href="http://press.linkedin.com/node/880" target="_blank">LinkedIn</a> hat in einer weltweiten Umfrage mit mehr als 17.000 Teilnehmern aus 16 Ländern ermittelt, was die Kollegen im Büro sofort auf die Palme treibt. Neben Klassikern, wie übelriechende Mitarbeiter, gibt es auch ein paar geschlechtsspezifische Besonderheiten: So stören sich etwa 62 Prozent der us-amerikanischen Frauen an einer zu freizügigen Bürokleidung, aber nur 29 Prozent der Männer. Komisch. Die Schweden indes sind zwar die toleranteste Nation, was die Kleidung im Arbeitsalltag betrifft. Doch auch hier sind die Frauen deutlich zugeknöpfter: An offenherzigen Klamotten stören sich in Schweden 35 Prozent der Frauen, aber nur zwölf Prozent der Männer. <span id="more-36937"></span></p>
<h4>Weitere <a href="http://blog.linkedin.com/2011/09/28/office-pet-peeves/" target="_blank">Ergebnisse</a>:</h4>
<ul class="viagra">
<li>Mehr als der Rest der Welt regen sich <strong>Deutsche</strong> über verschmutzte Mikrowellenherde oder Kühlschränke in der Flurküche auf.</li>
<li><strong>Amerikaner</strong> stört es mehr als andere, wenn Kollegen ihr Essen aus dem Büro-Kühlschrank stehlen.</li>
<li><strong>Brasilianer</strong> hingegen ärgern sich im Ländervergleich am meisten über zu viel Büro-Klatsch.</li>
<li>An nervigen Klingeltönen stören sich <strong>Inder</strong> am meisten.</li>
<li><strong>Japaner</strong> ärgern sich mehr über Bürostreiche als andere.</li>
</ul>
<p>Aber auch das kam bei der Umfrage heraus: Ungeachtet ihrer Nationalität oder ihres Geschlechts zählen „Mitarbeiter, die keine Verantwortung für ihr Handeln übernehmen“ zum Hauptärgernis bei den meisten Fach- und Führungskräften (78 Prozent). Und noch ein Hinweis für Jobsuchende: US-Personalverantwortliche ärgern sich wie kaum ein anderer über „Leute, die zu spät zu Meetings erscheinen“.  </p>
<p>Achja: Das Land mit den meisten Störenfrieden ist übrigens Indien, Italien hat die wenigsten.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/Büroärgernis.gif" alt="" title="Büroärgernis" width="520" height="1160" class="aligncenter size-full wp-image-36939" /></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36937&amp;md5=1632727333fcf878c3c948e5ff635eb4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fettnäpfchen-Slalom &#8211; Neun Tipps für Berufseinsteiger</title>
		<link>http://karrierebibel.de/fettnapfchen-slalom-neun-tipps-fur-berufseinsteiger/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Antje Jörg Sie haben den neuen Job? Klasse, Gratulation! Aber jetzt geht das Eindruckschinden erst los: Die ersten Tage im Beruf verlangen ebenso viel diplomatisches Geschick, wie Ihr Auftreten im Vorstellungsgespräch oder im Assessment-Center. Um bei den neuen Kollegen gut anzukommen, sollten Sie sich schon vorher mit der Firmenkultur und den herrschenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Gastbeitrag von Antje Jörg</h5>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/MannWarten.png" alt="" title="MannWarten" width="100" class="alignright size-full wp-image-36595" />Sie haben den neuen Job? Klasse, Gratulation! Aber jetzt geht das Eindruckschinden erst los: Die ersten Tage im Beruf verlangen ebenso viel diplomatisches Geschick, wie Ihr Auftreten im Vorstellungsgespräch oder im Assessment-Center.</p>
<p>Um bei den neuen Kollegen gut anzukommen, sollten Sie sich schon vorher mit der Firmenkultur und den herrschenden Etiketteregeln vertraut machen. Denn der erste Eindruck am neuen Arbeitsplatz kann maßgeblich sein für die künftige Karriere. Zudem stellen Sie dabei gleich die Weichen, wie gut sie sich ins Team integrieren. Selbst der brillanteste Start nutzt nichts, wenn das Büroklima anschließend einem Kneippbecken gleicht. Daher&#8230; <span id="more-36848"></span></p>
<p><strong>Unsere neun (Überlebens-)Tipps für Berufseinsteiger:</strong></p>
<h3 class="psychologie_c">1. Hand geben!</h3>
<p>Nicht nur privat herzen, <a href="http://karrierebibel.de/luftikuss-kusschen-losen-den-handschlag-ab/" target="_blank">knutschen</a> und umarmen sich mittlerweile die Deutschen immer öfter – auch im Büro hat diese Sitte Einzug gehalten. Verwunderlich eigentlich, denn längst nicht alle mögen Knutscher beim Begrüßen und Verabschieden. Es gibt sogar einige Frauen, die sich dadurch regelrecht belästigt fühlen. Experten der Knigge-Akademie empfehlen deswegen: privat ja, im Büro nein. Hier sollten Sie sich auf das <a href="http://karrierebibel.de/erfolgsformel-der-perfekte-handschlag/" target="_blank">Händeschütteln</a> beschränken. Dabei wiederum gilt: Nicht mit ausgestreckter Hand auf jemanden zustürmen, sondern warten, bis man Sie damit <a href="http://karrierebibel.de/handreichung-was-der-handschlag-ueber-sie-verraet/" target="_blank">begrüßt</a>.</p>
<h3 class="psychologie_c">2. Drama vermeiden!</h3>
<p>Sicher haben Sie schon von Julius Cäsar gehört. Der römische Feldherr zählte zu den mächtigsten Männern im  alten Rom &#8211; und war wohl zugleich die erste Person des öffentlichen Lebens, die das Zusammenspiel von Macht und Theater begriff. Regelmäßig reicherte er seine Aktionen mit dramatischen Elementen an. Er durfte das: Er war Cäsar. Sie nicht! In den ersten 100 Tagen (danach aber eigentlich auch) ist divenhaftes Gehabe absolut tabu. Das bringt Ihnen nur Antipathie ein. Allerdings dürfen Sie beim Präsentieren oder Argumentieren &#8211; zum Beispiel im Meeting &#8211; trotzdem ruhig die Effekte der Überraschung und Spannung nutzen. </p>
<h3 class="psychologie_c">3. Lernbereitschaft signalisieren!</h3>
<p>Als Berufseinsteiger kommen Sie nicht drum herum, einen Lernprozess am neuen Arbeitsplatz zu durchlaufen. Betrachten Sie diese Zeit als Investition in Ihre berufliche Zukunft. Nach ein paar Tagen sollten Sie einen Einblick bekommen haben, was Sie lernen müssen, wer Ihnen dabei helfen kann und woher Sie die notwendigen Informationen bekommen. Machen Sie sich einen Plan, wie Sie Ihre Wissenslücken füllen können. Es wäre fatal, wenn Sie sich zurücklehnen und auf Ihren Vorschusslorbeeren aus dem Vorstellungsgespräch ausruhen. Auch der Ansatz „Ich muss nicht alles wissen, nur wissen, wer es weiß“ ist fehl am Platz. Damit verdient man sich leicht die Etiketten „arrogant“ oder „faul“.</p>
<h3 class="psychologie_c">4. Komplimente machen!</h3>
<p>&#8220;Sie erklären die schwierigsten Dinge so einfach.&#8221; &#8220;Ich finde es sehr nett, dass Sie mein Mentor sind.&#8221; &#8211; Bei diesen <a href="http://karrierebibel.de/lobsal-besser-fuehren-durch-komplimente/" target="_blank">Komplimenten</a> geht den Kollegen meist das Herz auf, sie fühlen sich wertgeschätzt. Und mit Schleimen hat das auch nichts zu tun &#8211; vorausgesetzt, Sie machen es richtig mit den Komplimenten: Übertreiben Sie nicht und seien Sie konkret (nicht allgemein). Und sehen Sie von verkapptem Eigenlob ab, Motto: Das haben wir gut hingekriegt! Falls Ihnen indes umgekehrt ein Kollege oder eine Kollegin ein Kompliment macht, sollten Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen. Freuen Sie sich darüber, lächeln Sie, und sagen Sie &#8220;Danke&#8221;.</p>
<h3 class="psychologie_c">5. Grenzen wahrnehmen!</h3>
<p>Sicher stand in der Anzeige für Ihre Stelle, dass jemand mit <em>Teamgeist</em> gesucht wird. Diese Anforderung zielte auf Ihre Umgangsformen ab. Dazu gehört allerdings mehr als Begrüßen und Verabschieden: Auch im Umgang untereinander lauern Fettnäpfchen – mal versteckt, mal offensichtlich. Zu den versteckten gehören zum Beispiel teritoriale Eingriffe. In Großraumbüros, in denen sich mehrere Kollegen eine Schreibtischfläche teilen, existieren dennoch unsichbare Grenzen. Überschreiten Sie diese nicht! Und legen Sie dort auch nicht Ihre Sachen ab. Ebenso tabu: Raumparfüms installieren, ohne die Kollegen vorher um Erlaubnis zu fragen. Alles andere wäre takt- und respektlos.</p>
<h3 class="psychologie_c">6. Rücksicht nehmen!</h3>
<p>Nicht nur in Bussen oder Bahnen fühlen sich Mitmenschen durch zu lautes Telefonieren oder nervige Klingeltöne gestört. Auch im Büro oder in Besprechungen kann das Handy Ihrem Image ein paar ordentliche Kratzer verpassen. Etwa, wenn Ihr Telefon ständig im Meeting klingelt oder wenn Sie den Eindruck erwecken, Sie führen mehr Privatgespräche als dienstliche. Oder weil Sie zu laute oder peinliche Klingeltöne nutzen. Solange die Kollegen Sie nicht gut genug kennen, sollten es nicht darauf ankommen lassen, dass so ein Piep-Ding Ihren Ruf ramponiert. Seien Sie lieber diskret &#8211; und stellen Sie das Handy auf Vibrationsalarm. </p>
<h3 class="psychologie_c">7. Vorschläge dosieren!</h3>
<p><em>Neue Besen kehren gut.</em> Sicher kennen Sie diesen Ausspruch. Was für den Hofputz  hilfreich ist, passt selten in die ersten Tagen des neuen Arbeitslebens. In der Regel nehmen alteingesessene Kollegen Neulinge als eine Art Bedrohung war. Unsicherheit und Konkurrenzdenken prägen das Verhalten, das Ihnen entgegen gebracht wird. Darum: Halten Sie sich am Anfang unbedingt mit Ratschlägen und Ideen zum Verbessern von Arbeitsabläufen zurück. Fragen Sie stattdessen lieber nach Abläufen und Strukturen und hinterfragen Sie diese vorsichtig (Warum machen Sie das so?) &#8211; aber bitte ohne dass das nörglerisch klingt. So vermitteln Sie allen, dass Sie aufmerksam sind und und auch bereit, Regeln zu akzeptieren.</p>
<h3 class="psychologie_c">8. Klappe halten!</h3>
<p>Beim Mittagessen oder in der Kaffeerunde sollten Sie es tunlichst vermeiden, sich zum Tratschen über andere Kollegen aus Ihrer Abteilung hinreißen zu lassen. Egal, was Sie auch an Kuriositäten beobachten: Halten Sie sich mit Kommentaren zurück – idealerweise nicht nur in der Anfangszeit! Nicht nur, weil Sie die nette Kollegen-Runde, mit der Sie den Flurfunk anheizen, hinterher insgeheim in die Schublade „Vorsicht, Plaudertasche“ steckt. Sie selbst sorgen damit ebenfalls schnell für genügend Gesprächsstoff hinter Ihrem Rücken.</p>
<h3 class="psychologie_c">9. Erstmal siezen!</h3>
<p>Auch wenn sich im Berufsleben immer mehr das <em>Du</em> ausbreitet: Neuankömmlinge sollten anfangs alle siezen. Verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick, wer wen duzt und wer gesiezt wird und ob das Einzelfälle sind oder zur Firmenkultur gehört. Ansonsten gilt immer: Der Ranghöhere bietet dem Rangniedrigen das Du an, ebenso der Ältere dem Jüngeren und die Frau dem Mann.</p>
<p><strong>Achso: </strong>Sollte es doch einmal passiert sein, dass Sie in ein Fettnäpfchen gestolpert sind, hilft nur eins: <a href="http://karrierebibel.de/sorry-%E2%80%93-warum-man-sich-sofort-entschuldigen-sollte/" target="_blank">sofort entschuldigen</a>. Ist die Entschuldigung ehrlich gemeint, freundlich und einsichtig, hat dafür jeder Verständnis. Fehler passieren nun mal am Anfang. Sie sollten sich nur nicht wiederholen.</p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/AntjeJoerg.png" alt="" title="AntjeJoerg" width="130" class="alignright size-full wp-image-36899" /><br />
<h3>Über die Autorin</h3>
<p>Antje Jörg, Jahrgang 1972, absolvierte neben ihrer Karriere als Verwaltungsfachwirtin sowohl eine Trainer- als auch eine Coachingausbildung. Derzeit studiert sie Journalismus und ist seit 2005 im Bereich Öffentlichkeitsarbeit mit dem Schwerpunkt Personal und Organisation tätig.</p></div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36848&amp;md5=b2d415c16c614e08f47aae445ac3ce51" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Senf &#8211; Ein Kommentar-Knigge in 11 Erkenntnissen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 11:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist zwar schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Ein Mangel, der nicht wenigen zum Ansporn wird. Oder eine Option zur Selbsttherapie bietet. Zumal es im Internet so leicht ist, zu allem etwas zu sagen. Und sei es nur, um überschüssigen Frust abzubauen. Nur, das muss man auch mal sagen, hilft das keinem. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/02/SchockFehler.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/02/SchockFehler.png" alt="" title="SchockFehler" width="300" class="alignright size-full wp-image-38496" /></a>Es ist zwar schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Ein Mangel, der nicht wenigen zum Ansporn wird. Oder eine Option zur Selbsttherapie bietet. Zumal es im Internet so leicht ist, zu allem etwas zu sagen. Und sei es nur, um überschüssigen Frust abzubauen. Nur, das muss man auch mal sagen, hilft das keinem. Selbst Frust geht nicht weg, wenn man ihn teilt. Er bleibt im eigenen Kopf. Deshalb, daher und darum gibt es heute eine Art Kommentar-Knigge &#8211; destilliert aus 11 Erkenntnissen, die jeder, der im Netz publiziert, früher oder später bekommt. Besser früher als später&#8230; <span id="more-36832"></span><br />
<img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/08/trennlinie.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="570" height="0" class="alignnone size-full wp-image-1536" /></p>
<h3 class="watchblog_bg">11 Merksätze für Social Media (Mit)Macher</h3>
<table>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Eins.png" alt="" title="Eins" width="80" class="alignnone" /></td>
<td>
<h3>Vehemenz und Extremhaltungen können Erkenntnis nicht ersetzen. Eher sind sie ein Indiz für das Gegenteil.</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Zwei.png" alt="" title="Zwei" width="80" class="alignnone" /></td>
<td>
<h3>Man kann nicht verlangen, respektvoll behandelt zu werden, ohne selbst damit anzufangen.</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Drei.png" alt="" title="Drei" width="80" class="alignnone" /></td>
<td>
<h3>Ironie kann mangelnde Kinderstube nicht kaschieren. Anonymität auch nicht.</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Vier.png" alt="" title="Vier" width="80" class="alignnone" /></td>
<td>
<h3>Nur weil man etwas pointiert kritisieren kann, heißt das nicht, dass man auch Recht hat. Eher zeigt es, dass man an Applaus mehr interessiert ist, als an einer Verbesserung.</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Fünf.png" alt="" title="Fünf" width="80" class="alignnone" /></td>
<td>
<h3>Wer Kritik üben will, muss sich selbige ebenso gefallen lassen.</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Sechs.png" alt="" title="Sechs" width="80" class="alignnone" /></td>
<td>
<h3>Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Sieben.png" alt="" title="Sieben" width="80" class="alignnone" /></td>
<td>
<h3>Der Grat zwischen Anregung und Anspruchshaltung ist schmal. Legitim ist letzteres nur bei entsprechender Gegenleistung.</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Acht.png" alt="" title="Acht" width="80" class="alignnone" /></td>
<td>
<h3>Ratschläge, die (nur) dazu dienen, Aufmerksamkeit für den Ratgeber zu erzeugen, disqualifizieren sich selbst.</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Neun.png" alt="" title="Neun" width="80" class="alignnone" /></td>
<td>
<h3>Man kann mit dummen Menschen nicht intelligent diskutieren. Mit Menschen, die nur zeigen wollen, wie klug sie sind, auch nicht. Aber man kann klug dazu schweigen. </h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Zehn.png" alt="" title="Zehn" width="80" class="alignnone" /></td>
<td>
<h3>Fehlende Argumente lassen sich leicht daran erkennen, dass verallgemeinert und behauptet wird &#8211; ohne konkreten Beleg.</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Elf.png" alt="" title="Elf" width="80" class="alignnone" /></td>
<td>
<h3>Kommentare werden leider allzu oft mit Senf verwechselt &#8211; und selbst der passt nicht zu allem.</h3>
</td>
</tr>
</table>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36832&amp;md5=6d3bb808fac837e2ed0c753e31831939" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MfG &#8211; Grußformeln für den Job</title>
		<link>http://karrierebibel.de/mit-freundlichen-grusen-%e2%80%93-die-perfekte-grusformel-fur-den-job/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 05:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Beste Grüße]]></category>
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		<category><![CDATA[Mit freundlichen Grüßen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommunikation via E-Mail ist längst an die Stelle gerückt, die früher Memos, Aktennotizen oder Kurztelefonate eingenommen haben. Eine E-Mail ist schnell geschrieben und genauso schnell beantwortet. Doch schnell ist nicht gleich gut. Eine flüchtig versandte Anfrage hier, eine impulsive Reaktion auf ein Ärgernis dort, ein paar Rechtschreibfehler und fehlender Stil – schon entsteht beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/01/GMail.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/01/GMail.png" alt="" title="GMail" width="212" height="165" class="alignright size-full wp-image-38357" /></a>Die Kommunikation via E-Mail ist längst an die Stelle gerückt, die früher Memos, Aktennotizen oder Kurztelefonate eingenommen haben. Eine E-Mail ist schnell geschrieben und genauso schnell beantwortet. Doch schnell ist nicht gleich gut. </p>
<p>Eine flüchtig versandte Anfrage hier, eine impulsive Reaktion auf ein Ärgernis dort, ein paar Rechtschreibfehler und fehlender Stil – schon entsteht beim Empfänger ein bestimmtes Bild vom Verfasser und damit womöglich ein dauerhaft schlechter Eindruck. Es gehört zu den Eigentümlichkeiten dieser digitalen Textbotschaften, mehr Emotionen auszulösen als sie de facto enthalten. <span id="more-36633"></span></p>
<p>E-Mails sind – unabhängig vom Inhalt und ihrer Länge – komplexe Botschaften. Und die sagen immer zweierlei: a) etwas über den Sender und b) etwas darüber, was der vom Empfänger hält. </p>
<p>Viele vergessen, dass E-Mails, so schnelllebig sie auch sind, vom Empfänger gelesen werden wie Papierbriefe. Allein aus diesem Grund sollten E-Mails an wichtige Leute (zum Beispiel den Chef oder wertvolle Kunden) nicht mal eben so weggetippt wirken. Spam sieht so aus. </p>
<p>Deshalb gilt für elektronische Briefe wie für gedruckte Schriftstücke: Fasse dich kurz, sei präzise und bleibe immer (!) höflich. Apropos: Achten Sie einmal auf die Grußformeln am Ende einer E-Mail: Diese Schlusssentenzen sind keinesfalls eine obligate Dreingabe – auch wenn sie sich wie Floskeln lesen. Tatsächlich drücken sie, wenn auch subtil, Wertschätzung und Kundenorientierung aus und können der Post einen ganz persönlichen Dreh geben – oder auch nicht. </p>
<p>Zur Verdeutlichung gibt es heute eine kleine Liste der wohl gängigsten Grußformeln samt deren Subtext:</p>
<h3 class="psychologie_c">„Mit freundlichen Grüßen“</h3>
<p>Der Klassiker. Und genau deshalb auch sehr unpersönlich. Kannn man natürlich machen, ist nie verkehrt, aber selbst Nachbarn, die einen verklagen, oder Anwaltsschreiben enden so. Wenn man also freundlich und persönlicher grüßen will, dann vielleicht eher durch „Beste Grüße“, „Schöne Grüße“ oder „Herzliche Grüße“.</p>
<h3 class="psychologie_c">„Liebe Grüße aus Köln“</h3>
<p>Die Botschaft: Ich grüße dich aus meiner Hochburg, du Wicht im irgendwo. Warum nicht: „Liebe Grüße nach Köln, München, Berlin, &#8230;“ Kleines Wort, große Wirkung! Das „nach“ drückt sofort echte Empfängerorientierung aus: <em>Ich grüße dich in deiner Hochburg!</em> </p>
<h3 class="psychologie_c">„Hochachtungsvoll“</h3>
<p>Ein bisschen antiquiert – und doppeldeutig. Nicht selten verbirgt sich dahinter beißende Ironie. Zudem wirkt es sehr distanziert. Sollte man nur verwenden bei Leuten, die man nicht wirklich leiden kann. </p>
<h3 class="psychologie_c">„Herzlichst“</h3>
<p>Superlative wie „Freundlichst“, „Herzlichst“, „Allerliebst“ sind definitiv zuviel des Guten. Zumindest im Geschäftsalltag. Erstens, weil sowieso jeder weiß, dass das nicht stimmt; zweitens, weil sich dadurch die Wirkung verkehrt (siehe auch <em>Hochachtungsvoll</em>). </p>
<h3 class="psychologie_c">„Liebe Grüße“</h3>
<p>Genauso wie „Viele liebe Grüße“ sind liebe Grüße sehr persönlich, noch mehr: „Alles Liebe“. Diese Formel sollte engen Freunden und guten Bekannten vorbehalten bleiben. In der Geschäftskorrespondenz sind sie eher unangebracht. Da schließt man neutral besser mit „Viele Grüße“ oder „Mit besten Empfehlungen“.</p>
<h3 class="psychologie_c">„MFG“, „LG“</h3>
<p>Die Kurzformen von „Mit freundlichen Grüßen“ (MFG) beziehungsweise „Liebe Grüße“ (LG) haben sich durch SMS und E-Mails stark verbreitet, wirken aber stets etwas lieblos und geringschätzig, Motto: <em>Für dich hab ich nicht mal die Zeit, das auszuschreiben.</em> Bei schnellen Mitteilungen unter Kollegen oder Bekannten spricht sicher nichts gegen derlei Abkürzungen – hier dominiert schließlich die Information vor der Form; gegenüber Kunden, Geschäftspartnern oder Fremden aber ist es aber latent respektlos. </p>
<h3 class="psychologie_c">„Gruß“</h3>
<p>Wegen ihrer Kürze wird die Formel ebenfalls gerne in Mails oder Kurzmitteilungen verwendet, sie transportiert jedoch auch einen Standard-Gruß, der nicht mehr ganz so freundlich gemeint sein muss. Also etwa bei Streitigkeiten mit seinem Vermieter, seiner Bank, einem Dienstleister. Die Formulierung kann deshalb leicht zu Missverständnissen und atmosphärischen Störungen führen.</p>
<h3 class="psychologie_c">„Mit den besten Wünschen für ein schönes Wochenende!“</h3>
<p>Kreative Grüße wie der obige oder „Grüße ins sonnige…“ oder Adaptionen à la „Freundlich grüßt Sie“ werden zwar immer beliebter, weil sie individuell sind und auffallen. Aber: Wenn der Schuss nicht sitzt, sieht das nur noch bemüht aus. Knapp vorbei ist hier leider völlig daneben. Deshalb: Entweder genau an den Worten feilen &#8211; oder in die Standardschublade greifen.</p>
<p><strong><em>Übrigens: Laut DIN 5008 wird die Grußformel immer (!) durch eine Leerzeile vom Text abgesetzt.</em></strong></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36633&amp;md5=6b84a0211ff0063b624e90fd7b569522" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Drei Netzwerk-Tipps für Draufgänger</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 07:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[1-2-3-Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Bleiben Sie in Bewegung. Sie erscheinen umso omnipräsenter, je häufiger Sie den Platz wechseln. Zudem unterstreichen Sie Ihre Initiativkraft und die Vielseitigkeit Ihrer Interessen und Kontakte. Wer immer nur am selben Tisch sitzt, könnte schließlich auch eine trübe Tasse sein. Postieren Sie sich nah am Eingang. Oder am Büfett. Oder der Toilette. Denn hier kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li class="one"><strong>Bleiben Sie in Bewegung.</strong> Sie erscheinen umso omnipräsenter, je häufiger Sie den Platz wechseln. Zudem unterstreichen Sie Ihre Initiativkraft und die Vielseitigkeit Ihrer Interessen und Kontakte. Wer immer nur am selben Tisch sitzt, könnte schließlich auch eine trübe Tasse sein.</li>
<li class="two"><strong>Postieren Sie sich nah am Eingang.</strong> Oder am Büfett. Oder der Toilette. Denn hier kommt im Laufe der Veranstaltung garantiert jeder vorbei. Meist sogar allein – und das ist eine gute Gelegenheit, die Leute anzusprechen. Im Falle der Toilette aber bitte erst hinterher!</li>
<li class="three"><strong>Nehmen Sie genug Visitenkarten mit.</strong> Erstens, weil die bei diesen <a href="http://karrierebibel.de/netter-worken-45-tipps-fuer-besseres-netzwerken/">Taktiken</a> schneller ausgehen als man meint. Zweitens, weil man die besten Leute oft zum Schluss kennenlernt. Blöd, wenn dann die Karten alle sind. Visitenkarten aber nie verteilen wie ordinäre Spielkarten!</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36403&amp;md5=8919bc7fa2310671191220728f66b800" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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