Dafür wird Tipp-Ex noch Preise bekommen: Es ist eine der besten Viralkampagnen und ein Top-Beispiel, was man heute mit interaktien Videos machen kann – vorbildlich! Video bis zum Ende sehen, dann wählen und mitmachen…
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John Cleese hat einen bemerkenswerten Vortrag über Ideen und Kreativität gehalten. Seine Quintessenz: Unser Gehirn ist zu oft zu vielen Ablenkungen ausgesetzt, etwas weniger Hektik und mehr Ruhe täte uns gut… (davon abgesehen ist es ein schönes Beispiel für Storytelling)
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Antoine Isambert ist Verleger, geschieden und hat drei Kinder. Als er nach der Trennung von seiner Frau in der Küche ganz allein dastand – unfähig, für seine Kinder zu kochen oder Freunde zu bewirten -, wünschte er sich ein Buch, das ihm das Kochen beibringt. Weil er es nicht fand, hat er es kurzerhand selbst geschrieben: Ein Kochbuch für geschiedene Männer – “Was Männer zum Kochen bringt“. Die Idee fanden wir so ungewöhnlich, dass wir den Autor dazu interviewt haben. mehr →
Traditionen soll man pflegen… Also gibt es auch dieses Jahr nach meiner 14-tägigen Auszeit ein paar Urlaubsimpressionen von der Partyinsel schlechthin: Ibiza – jedoch von deren ruhigerer Seite…
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Das öffentliche Sprechen vor Publikum gehört zu den wichtigsten Disziplinen im Job: Ob bei Kundenpräsentationen, Vorträgen, Vorlesungen oder Präsentationen vor der Geschäftsleitung – Informationen interessant vermitteln kann nur der, der sein Handwerk versteht. Umfassende Informationen zur Rede mit Powerpoint & Co. lieferten wir daher bereits an anderer Stelle.
Die folgenden zehn Ratschläge und Basics des Vortragens sind als Ergänzung zu anderen Artikeln zu verstehen – und als Chance, bereits Bekanntes noch einmal zu wiederholen. Denn das macht schließlich einen begeisternden Redner aus: Er hat das Prozedere so oft geübt und verinnerlicht, dass er einen souveränen Vortrag mit außergewöhnlichen Ideen zu etwas Besonderem machen kann, ohne sich aus dem Konzept zu bringen. Aus diesem Grund hier nun also die…
In den kommenden Wochen fahren drei von vier Deutschen in den Urlaub – um die vergangenen Wochen Revue passieren zu lassen, um sich zu erholen. Auch ich werde verreisen. Aber anders als bisher und anders als die meisten Bundesbürger: Ich werde abschalten. Sprichwörtlich.
Mehr als die Hälfte der Deutschen kann oder will das nicht. Sie rufen selbst im Sommerurlaub noch geschäftliche E-Mails ab. Jeder Dritte (34 Prozent) packt dazu sein privates Laptop oder Smartphone in die Reisetasche, 18 Prozent nehmen gar ihre Dienstgeräte mit, so eine Emnid-Umfrage. Gleichzeitig wundern sich 63 Prozent der Männer und 39 Prozent der Frauen darüber, dass der Bürostress in den Ferien nicht nachlassen will und warum sie nachher genauso cremig sind wie vorher.
Für die Titelgeschichte der aktuellen WirtschaftsWoche habe ich dazu ein Essay geschrieben (Bitte lesen – ich bin auf Ihre Erfahrungen und Kommentare gespannt!). Denn ich finde: Es reicht. Als Online-Nerd und Social-Media-Junkie weiß ich, wovon ich spreche. Das Thema ist für mich nicht nur ein Modethema im Sommerloch. Es ist das Thema der nächsten Monate, wenn nicht gar Jahre. Ich kenne Manager, denen es ähnlich geht. Ich kenne Menschen, die nicht mehr abschalten wollen und gleichzeitig ignorieren, dass sie nicht mehr abschalten können. Weil es im Job verlangt wird – und ihnen das Gefühl von Kontrolle vermittelt über eine Entwicklung, die sie längst nicht mehr im Griff haben. mehr →