Ein Gastbeitrag von Michael Moesslang
Die Schweizer „Anti-Powerpoint-Partei“ (APPP) macht derzeit Schlagzeilen. Sie tritt sogar zu den Schweizer Nationalratswahlen an – obwohl sie gar keine Politik macht. Sensationell, oder? Der geschätzte Kollege und Schlagfertigkeitstrainer Matthias Pöhm hat sich diesen Marketing-Gag ausgedacht. Oder meint er es gar ernst mit der Partei und ihrem Namen? Ich hoffe nicht…
Schluss mit langweiligen Powerpoint-Präsentationen! Dieses Ziel kann voll und ganz unterstützen. Die Frage, die dabei im Vordergrund steht, ist aber, ob überhaupt der richtige Übeltäter erkannt wurde: Powerpoint. Ein Programm, das dem Nutzer frei lässt, was er auf den Folien platziert: viel oder wenig Text, kleine oder große Fotos, kurze oder lange Videos, bunte oder einfarbige Zeichnungen, Diagramme, Kurven und vieles mehr. mehr



Haben Sie Lust auf einen kleinen Test? Dann beantworten Sie bitte die folgende Frage ganz spontan – und bitte ohne zu spinksen, wie die Lösung aussieht: 



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