Artikel in "Kreativität"

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Kreatief – 29 Ideen, kreativ zu bleiben

Wen die Muse partout nicht küssen mag oder gerade ein akutes Kreativ plagt: Hier ein paar Anregungen: 29 Wege, kreativ zu bleiben…
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Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Wortspiele – Sagen Sie es mit anderen Worten!

Man kann eine Sache so ausdrücken – oder so. Die Reaktionen darauf können jedoch eine völlig andere Welt bedeuten und eröffnen, wie der folgende Clip zeigt. Besonders lehrreich: Nicht der Fakt verändert, sondern die Empathie. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Teile Ideen! – Offensichtlich für einen, genial für andere

Derek Sivers ist ein Hippie-Kapitalist, der Arbeit als Spiel sieht – und er hat gute Ideen. Vor allem eine Wahrheit lohnt sich immer wieder bewusst zu machen: Was für uns simpel und offensichtlich ist, kann für andere eine geniale Idee und Lösung sein. Deshalb: Teile deine Ideen! mehr

Von Jochen Mai // 12 Kommentare

#TwitterChat – Wie Sie auf Twitter offene Themenabende starten

Auf Twitter gibt’s was Neues. Das heißt, eigentlich ist es gar nichts wirklich Neues – eher wird Vorhandenes nur neu genutzt. Hashtags vor allem… Sie verstehen nur Bahnhof? Sorry. Gleich wird’s klarer: Die Rede ist von sogenannten TwitterChats, die sich gerade zunehmender Beliebtheit erfreuen und aus dem Microbloggingdienst so etwas machen, wie ein globales Chatmodul, bei dem jeder mitdiskutieren kann. Und das kann ein großer Spaß werden – oder sehr informativ. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Khan Academy – Revolution in Schule und Universität

Die größte Schule der Welt kostet keinen Cent – und sie steht jedem Menschen offen. Es ist die Khan Academy, mit inzwischen mehr als 2100 Lehrvideos auf einer eigenen Plattform und einem eigenen Youtube-Kanal – angefangen mit Vorlesungen zu Mathematik, Physik, Banking, Biologie bis hin zu Geschichte. Die englischen Clips sind zwar nicht allzu lang, 15 Minuten maximal. Und sie zeigen auch so gut wie nie den Lehrer oder Professor, sondern bunte Tafeln, auf denen kommentierte Digramme, Skizzen und Notizen erscheinen. Und sie vermitteln den Stoff sehr anschaulich. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Alles ist ein Remix – Und Kreativität vor allem Kombination

Man muss das Rad nicht neu erfinden – kreativ ist schon das Rad neu zu kombinieren. (Re-)Mixen ist eines der wesentlichen Elemente der Kreativität… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei nützliche iPad- und iPhone-Apps für Bilder, Artikel und Notizen

  1. Doodle Booth (kostenlos) Diese App macht einfach nur Spaß. Damit lassen sich beliebige Kritzel-Rahmen, -Sticker und Sprechblasen in Fotos integrieren, die dann aussehen, als hätten Sie diese selbst gemalt. So entsteht ein Poesiealbum-Look, der gar zum eigenen (Blog-)Stil werden kann.
  2. Bamboo Paper (kostenlos, nur iPad) Ideal für Messen oder Meetings: Halten Sie Ihre Gedanken einfach in handschriftlichen und zugleich digitalen Notizen fest und schreiben Sie dazu einfach mit Ihrem Finger auf den Bildschirm. Natürlich lassen sich diese auch in Blogs verwenden.
  3. Noir (2,39 Euro) Wenn Sie starke Vignettierungen mögen, werden Sie diese App lieben. Mit Noir können Sie Bilder aus Ihrem Fotoarchiv nachträglich dramatisieren, indem Sie diese bis auf ein Highlight abdunkeln – und das in verschiedenen Farbtönen, Formen und Schattenverläufen.
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen