Artikel in "Kurzinterview"

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Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Operation Orloc – und die Büro-Alltags-Bibel

Operation Orloc: Mehr Erfolg im Job mit der Büro-Alltags-Bibel.
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Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Was bedeutet Erfolg für… Peter Bulo?

Was bedeutet Erfolg für… Peter “Bulo” Böhling?
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Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Livestreams via Qik

An dieser Stelle werde ich versuchen künftig ein paar Live-Videos zu veröffentlichen…
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Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Was bedeutet Erfolg für… Tim Ferriss

Mein Kollege Daniel Rettig interviewt Bestseller-Autor Tim Ferriss auf der Le Web in Paris zur Frage: Was bedeutet für Dich Erfolg? Er sagt: „Erfolgreich ist derjenige, der nicht nur die Möglichkeit hat, aus verschiedenen Optionen zu wählen, sondern auch den Willen, mit diesen Optionen zu experimentieren. Und im Privatleben: Lieben, geliebt werden und immer dazu lernen. In dieser Reihenfolge.
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Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Was bedeutet Erfolg für… Franz Köllner

Franz Köllner, auch bekannt als iFranz und Videoblogger der ersten Stunde, zur Frage: Was bedeutet für Dich Erfolg?
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen