E-Mails sind etwas Großartiges. Sie machen die Kommunikation zuweilen effizienter, helfen uns in Kontakt zu bleiben, klären kleine Fragen und ermächtigen uns sogar dazu, den Tag zu strukturieren. Aber sie haben auch eine dunkle Seite. Welche, lernen Sie in den…
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E-Mails machen heute zwar vieles möglich – den direkten Draht zueinander ersetzen sie aber nicht. Im Gegenteil: Wie der Management-Professor Jonathon Cummings an der Duke’s Fuqua School of Business feststellte, müssen Teams miteinander persönlich sprechen und nicht nur mailen, sonst arbeiten sie immer unprduktiver und die Beziehungen verschlechtern sich. |
Nun ist es also soweit: Nach zwei Monaten und insgesamt 45 Beiträgen endet mein Praktikum bei der Karrierebibel. In dieser Zeit sind Artikel und Listen zu den verschiedensten Themen entstanden: Angefangen bei der richtigen Verwendung von Jobbörsen über die Chancen und Gefahren des Enterprise 2.0 bis hin zur Debatte über die anonymisierte Bewerbung war das volle Spektrum aktueller Karrierethemen vertreten.
In der Tradition der Karrierebibel beschäftigte ich mich aber nicht nur mit den typischen Job- und Bewerbungsthemen: Neben einigen humorvollen Beiträgen habe ich auch versucht, schwierige und kontroverse Aspekte wie Alkoholismus im Büro oder Generationenkonflikte mit einzubringen. Ich hoffe, diese Mischung hat Ihnen gefallen und Sie konnten einige Denkanstöße für den Bürodschungel und das tägliche Leben mitnehmen.
Über Umfragen und die Kommentarfunktion haben Sie als aktive Leserschaft wertvolle Erkenntnisse und Meinungen zu den Artikeln beigetragen – dafür möchte ich mich an dieser Stelle ebenso bedanken wie für die zahlreichen „Gefällt mir!“-Klicks und Kommentare auf unserer Facebook-Seite. mehr →
am Sonntag endet mein zweimonatiges Praktikum bei der Karrierebibel – und auch wenn es noch einen Abschiedsbeitrag geben wird, so neigt sich unsere gemeinsame Zeit doch unaufhaltsam dem Ende zu. Daher möchte ich Ihnen das anstehende Wochenende nicht mit trockener Theorie vermiesen, sondern Sie stattdessen mit einem Lächeln auf den Lippen in die Freizeit schicken. Betrachten Sie die folgende Liste einfach als ein lobendes Schulterklopfen, falls Sie zu unseren Stammlesern gehören.
Alle anderen seien gewarnt: Ohne unser Blog wird das nichts mit der Wunschkarriere! Zu oft kann man die Karrierebibel außerdem gar nicht besuchen. Sie schauen nur ab und zu vorbei? Obacht – Sie könnten es auf zahlreiche Arten bereuen. Nun aber genug der Worte – hier sind die…
Fast 70 Prozent der Deutschen sind laut einer StepStone-Umfrage von 2009 der Meinung, dass sie zu wenig verdienen. Das mag mal mehr und mal weniger gerechtfertigt sein. Wenn Sie jedoch der Meinung sind, dass Ihre guten Leistungen schlicht zu wenig gewürdigt werden, dann sollten Sie sich Gedanken darüber machen, ob Sie beim Chef eine Gehaltserhöhung erbitten.
Wie aber funktioniert das – und wichtiger: Wie funktioniert das sicher nicht? Wir haben die wichtigsten Do’s und Dont’s der Gehaltsverhandlung zusammengefasst. Im Kasten ganz unten finden Sie zudem eine Auswahl von Karrierebibel-Artikeln, die Ihnen zusätzlich helfen können. Wir wollen Ihnen schließlich mehr anbieten!
Man mag es kaum glauben: Obwohl Twitter heute eine gewichtige Rolle in Medien, Politik und vor allem im Leben seiner Nutzer spielt, ist der Microblogging-Dienst mit dem blauen Vogel gerade einmal vier Jahre alt. In dieser Zeit sind die verschiedensten Fakten und Annahmen über das Netzwerk verbreitet worden – auch auf Karrierebibel finden Sie jede Menge Artikel über die Zwitscherplattform.
Was aber sagt die Wissenschaft über Twitter? Das relativ junge Alter des Dienstes bewirkt, dass es weitaus weniger Erhebungen darüber gibt als beispielsweise über das Fernsehen. Dennoch existieren durchaus einige interessante Analysen. Die Kollegen vom Psyblog haben hier einige zusammengefasst, die wir Ihnen heute vorstellen möchten. Alle genannten Fakten entspringen wissenschaftlichen Studien, Befragungen und Untersuchungen und sind mal mehr und mal weniger offensichtlich. Nun aber genug der Worte – seit Twitter wissen wir, dass Zeichen knapp sind! mehr →
Immer mehr Unternehmen setzen auf Onlinebewerbungen – teils per Onlineformular, teils per E-Mail. In beiden Fällen ist der Einsatz nicht uneigennützig: Ein digitales Formular ist schlicht schneller und einfacher zu entsorgen als eine Bewerbungsmappe. Umso wichtiger ist es für Jobinteressierte, keine Patzer in die Bewerbung einzubauen – ansonsten landet die mühevoll verfasste E-Mail ganz schnell in der Ablage P (wie Papierkorb).
Wie eine „richtige“ Bewerbung erlaubt auch die Onlinevariante zahllose Fehltritte und Kopfsprünge ins Fettnäpfchen. Die meisten davon sind äußerst unnötig und gut zu vermeiden, wenn Sie sich vorher damit beschäftigen. Daher liefern wir Ihnen heute die wichtigsten…
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Zu große Datei(en) versenden. Komprimieren Sie, was das Zeug hält! Bei den meisten Personalern liegt die Schmerzgrenze bei drei Megabyte – besser sind eins oder zwei. Allzu hoch aufgelöste Dokumente und Fotos kosten unnötigen Platz. mehr → |