Artikel in "Psychologie"

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Vitamin Q – Entscheidungen spielerisch treffen

Schieben Sie manchmal Entscheidungen vor sich her? Gut, die Frage ist eher rhetorisch gemeint, denn es gibt wohl niemanden, der nicht manche Entscheidungen lieber umgehen oder gar nicht erst treffen will. Die Gründe dafür sind vielfältig: Unbequeme Themen, weitreichende Konsequenzen, fehlende Energie, zu wenig Informationen… Sie können die Liste aus Ihrer eigenen Erfahrung sicher noch fortsetzten. Vitamin Q ist ein Spiel, das Ihnen die Entscheidungsfindung erleichtern und – im wahrsten Sinne des Wortes – spielerisch gestalten will. Kann das funktionieren? mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Kreativer Rhythmus – So finden Sie Ihre kreative Tageszeit

Von Lerchen und Eulen – wir meinen nicht die Vögel – haben Sie sicher schon gehört. Die einen sind geborene Frühaufsteher und springen morgens fit und voller Tatendrang aus dem Bett, während die anderen lieber ausschlafen und erst gegen Abend und in der Nacht ihr volle Leistungsfähigkeit erreichen. So weit, so bekannt. Doch eine neue Studie von Mareike Wieth und Rose Zacks liefert Hinweise darauf, dass die Veranlagung zum Frühaufsteher oder Nachtmensch auch einen Einfluss auf die Kreativität eines Menschen hat. Genauer gesagt auf die Tageszeit, zu der ein Mensch besonders kreativ ist. Und dieses Wissen um die eigene kreative Tageszeit kann – auch am Arbeitsplatz – enorm hilfreich sein. mehr

Von Christian Mueller // 6 Kommentare

Auf dich achten du musst! – Die dunkle Seite der Kreativität

Sind Sie kreativ? Und wenn ja, sind Sie stolz darauf? Nachvollziehbar wäre es, denn Kreativität wird meistens mit positiven Eigenschaften wie Flexibilität, einer schnellen Auffassungsgabe, künstlerischer Neigung und unkonventionellen Lösungen assoziiert. Kreativität wird – zumindest auf den ersten Blick – also durchweg positiv gesehen. Doch das stimmt nicht ganz, denn Begriffe wie der des exzentrischen Künstlers, des wahnsinnigen Genies oder der launischen Diva sind Hinweise darauf, dass Kreativität eben auch dunkle Seiten hat. So lange diese Schattenseiten Ihnen als kreativem Menschen bewusst sind, ist das kein Problem, dann können Sie diese kontrollieren. Deshalb beschäftigen wir uns heute damit und zeigen Ihnen Wege auf, diese Seiten unter Kontrolle zu bringen. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Von A bis Z – 26 Wege für mehr Motivation

Diese Situation kennen Sie garantiert: Sie beginnen eine neue Aufgabe mit voller Motivation und Elan, doch je länger Sie daran arbeiten, desto geringer wird Ihre Motivation bis Sie sich schlussendlich fast nicht mehr aufraffen können und sich zur Arbeit zwingen müssen. Denn mit der Motivation ist das so eine Sache. Sie kann innerhalb weniger Augenblicke auf den Nullpunkt sinken und genau so schnell wieder steigen. Sätze wie “Ich bin heute so unmotiviert, am liebsten wäre ich im Bett geblieben” oder “Meine Motivation ist heute zu Hause geblieben” haben Sie so oder so ähnlich bestimmt schon gehört. Und immer schwingt diese unausgesprochene Resignation “Da kann man nichts machen, Motivation lässt sich eben nicht steuern” mit. Das ist – mit Verlaub – Unsinn, denn natürlich können Sie Ihre Motivation beeinflussen. Positiv wie negativ. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Nicht aufgeben! – Wie resilient sind Sie?

Abraham Lincoln gilt allgemein als einer der meist verehrten Präsidenten der USA. Was weniger bekannt ist, ist die Bilanz seines Aufstiegs:

Mit 22 im Geschäftsleben gescheitert.
Mit 23 bei der Wahl verloren.
Mit 24 im Geschäftsleben erneut gescheitert.
Mit 26 eigene Kinder überlebt.
Mit 27 einen Nervenzusammenbruch gehabt.
Mit 29 nicht gewählt als Speaker of the House.
Mit 31 nicht gewählt als Elector.
Mit 34 nicht gewählt als Kongressabgeordneter.
Mit 39 wieder nicht gewählt.
Mit 46 nicht gewählt als Senator.
Mit 47 nicht gewählt als Vizepräsident.
Mit 49 nicht in den Senat gewählt. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Preisfrage – Das sind Kontakte und Beziehungen wert

Kontakte, Freunde und Familie sind wertvoll und wichtig. Das können wahrscheinlich die meisten Menschen bestätigen. Jeder kann sich sicherlich an Situationen erinnern, in den er oder sie ohne Kontakte, Freunde und Familie nicht weitergekommen wäre oder Probleme nicht hätte lösen können. Natürlich sind nahe stehende Menschen auch emotional und als Ratgeber wertvoll. Doch hätten Sie gedacht, dass sich der Wert menschlicher Beziehungen auch ganz real in Dollar ausdrücken lässt? mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Gefühlte Cleverness – 10 Schritte für mehr emotionale Intelligenz

Intelligente Menschen werden oft mit Eigenschaften wie logischem Denken, einer hohen Auffassungsgabe und fachlicher Kompetenz in Verbindung gebracht. Als Mitarbeiter werden Sie daher auf der fachlichen Ebene geschätzt, zur Teambildung tragen Sie jedoch oft nur bedingt bei. Dies ist jedoch die Stärke von Mitarbeitern mit hoher emotionaler Intelligenz. Emotionale Intelligenz umfasst unter anderem das Erfassen und Verstehen eigener und fremder Gefühl sowie die Fähigkeit, mit diesen Gefühlen umgehen und darauf angemessen reagieren zu können. Diese Mitarbeiter werden oft als empathisch wahrgenommen und sind für Teams und die zwischenmenschlichen Beziehungen in einem Team von großer Bedeutung. Sicherlich ist emotionale Intelligenz zu einem gewissen Teil Veranlagung. Dennoch können Sie Ihre emotionale Intelligenz trainieren und steigern. Wir zeigen Ihnen heute zehn Wege, mit denen Sie das erreichen. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen