Endlich geschafft! Der letzte Arbeitstag vor Weihnachten, heilig Abend und die Feiertage stehen vor der Tür und Sie können so richtig ausspannen. Äh, kurze Frage: Können Sie wirklich ausspannen? Oder sind Sie mit den Gedanken immer noch im Geschäft, nehmen die Arbeit innerlich mit nach Hause und können eben nicht loslassen? Gerade wer bis zum letzten Tag arbeitet muss theoretisch von heute auf morgen den Schalter umlegen. Theoretisch, denn in den meisten Fällen funktioniert das leider nicht. Damit Ihnen der Übergang in die Feiertage leichter fällt und Sie sich wirklich erholen können, haben wir heute einige Tipps für Sie, wie Sie richtig abschalten und sich auf Weihnachten einstimmen. mehr
Artikel in "Psychologie"
Stille Nacht – So schalten Sie ab und kommen in Weihnachtsstimmung
Drei Tipps wie Neujahrsvorsätze gelingen
- Weniger vornehmen. Vergessen Sie alle spontanen Ideen vom Typ Nächstes-Jahr-werde-ich-Abteilungsleiter – bringt nichts! Damit Neujahrsvorsätze Realität werden, müssen sie realistisch und überschaubar sein. Die Kunst ist, ein großes Ziel in Etappen zu zerlegen. Aus der Motivationsforschung ist bekannt, dass Menschen ihr Ziel mit mehr Elan verfolgen, je näher sie ihm kommen. Also planen Sie so greifbar wie möglich.
- Konkret formulieren. “Ich will abnehmen” ist kein konkretes Ziel. Jeden Montag, Mittwoch und Freitag auf den Nachtisch zu verzichten schon. Fassen Sie Ihren Plan also so detailliert wie möglich – und beginnen Sie sofort mit dessen Umsetzung. Denn vergehen bis dahin mehr als 72 Stunden – so lautet eine gleichnamige Regel – bleibt der Vorsatz nur Theorie.
- Spaß behalten. Gute Vorsätze müssen immer auch Spaß machen. Sparsamer zu werden, weckt keine Ambitionen. Jeden Monat 100 Euro zur Seite zu legen, um mit dem Gesparten einen Traumurlaub zu finanzieren, schon eher. Jede Veränderung, die Ihnen gelingt, ist ein Schritt vorwärts, für das Sie sich belohnen sollten. Sonst laufen Sie Gefahr, aus Frust und bei ersten Rückschlägen aufzugeben.
Xmas-Paket – Schenken macht glücklich, bleibt aber Frauensache

Man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viele Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will.
Seneca
Schenken ist wirklich nicht leicht, erst recht wenn man anderen dabei eine Freude machen will. Gerade zu Weihnachten kommt man allerdings nicht wirklich drumherum. Das ist aber auch gut so. Denn andere zu beschenken und Geld nicht nur für sich selbst auszugeben, macht enorm glücklich. Allerdings gönnen sich diese Freude laut Ergebnissen einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse vor allem Frauen: In drei von vier Partnerschaften werden die Geschenke von ihr besorgt. So gaben 74 Prozent der befragten Frauen an, dass sie die Präsente für Verwandte und Freunde alleine besorgen. Lässt man die Männer zu Wort kommen, ergibt sich ein etwas anderes Bild: Sie sehen sich zu 43 Prozent am Prozess beteiligt. Nur vier Prozent gaben an, dass sie für das Besorgen von Geschenken alleine zuständig sind.
Auf Autopilot – Spannende Dokumentation über unser Gehirn
WEISO SLLOTEN SIE DEISEN FLIM ÜBER IHR GEIHRN SEEHN? Ganz einfach, weil Ihr Gehirn in der Lage ist, binnen Sekunden aus diesem Buchstabensalat einen verständlichen Satz zu formen. Mehr noch: Bevor Sie eine Idee bekommen, hat Ihr Gehirn schon den Gedanken gefasst. Ja, man könnte fast so weit gehen und behaupten, 90 Prozent von dem, was wir tagein, tagaus tun und denken spielt sich unbewusst ab – wir leben quasi auf Autopilot. mehr
Sympathieträger – Intelligente Menschen sollten das lesen!
Ich weiß natürlich nicht wirklich, warum Sie diesen Beitrag jetzt angeklickt haben und lesen. Womöglich aber war schon die Überschrift unwiderstehlich. Falls Sie das hier also gerade lesen, können Sie sich unmöglich für einen Dummkopf halten. Ich tue das übrigens auch nicht, ich halte sehr viel von meinen Lesern. Von den meisten jedenfalls. Aber sicher hat es Ihnen auch ein wenig geschmeichelt, dass Sie beim Überfliegen dieser Zeilen Ihrem Ego gleichzeitig vergewissern können, dass Sie ein intelligenter Mensch sind. Raffiniert, nicht wahr? mehr
Der Korrumpierungs-Effekt – Das Hobby zum Beruf zu machen, ist keine gute Idee
Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht! Für viele Menschen ist dieser Satz Ausdruck von Glück und Erfolg. Was kann es auch Schöneres geben? Hey, ich muss nicht mehr arbeiten – nein, ich gehe meinem Hobby nach und bekomme auch noch Geld dafür! Doch auch auf die Gefahr hin, dass ich Ihnen den Morgen verderbe: Genau dies ist eine Illusion, ein Mythos und ein gefährlicher noch dazu. Denn wie Wissenschaftler immer wieder festgestellt haben, passiert dabei nahezu immer dasselbe: Wenn wir für eine Sache, die wir von uns aus gerne tun, plötzlich Geld (oder eine Belohnung) bekommen, dann tun wir dies irgendwann nur noch, um das Geld zu bekommen – nicht aber um der Sache willen. mehr
Idealbild – Wer sein Image verbessern will, sieht andere in einem schlechteren Licht
Falls Sie sich gerade Gedanken darüber machen, wie Sie auf andere wirken wollen… Lassen Sie das! Nicht nur, weil das ganz schnell unecht, affektiert und prätentiös aussehen kann. Nein, es verändert vor allem Ihren (!) Blick auf andere, wie Untersuchungen der beiden Psychologen Bryan Gibson und Elizabeth Poposki von der Central Michigan Universität mit mehreren hundert Studenten ergeben haben.
Angenommen, Sie wollten gerade besonders clever, belesen oder eloquent aussehen, dann hat das vor allem zur Folge, dass Ihr Gegenüber auf sie prompt weniger clever, belesen oder eloquent wirken wird. mehr





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