Weihnachtsmarkt, Christkindlmarkt, Adventmarkt oder Glühweinmarkt – egal, wie man sie nun nennt: Pünktlich zur Adventszeit eröffnen die Weihnachtsmärkte und locken zahlreiche Menschen in bunt erleuchtete Buden-Städte, ermuntern zum Flanieren oder Plauschen bei würzigem Glühwein, süßen Waffeln, heißen Maronen, fruchtigem Stollen oder gebrannten Mandeln. Doch all das Lametta, die festlich geschmückten Stände, das Aroma aus Tannennadeln und Kräuterbonbons sollten Sie nicht über eines hinwegtäuschen: Weihnachtsmärkte sind vor allem eines – ein lukratives Geschäft. mehr
Artikel in "Psychologie"
Weihnachtsmarkt-Führer – Die Psychotricks der XMAS-Händler
Männer-Frauen-Dings – Talent braucht Selbstvertrauen
Was ist eigentlich wichtiger: Talent oder Selbstvertrauen? Gewiss, die Frage klingt zunächst völlig skurril. Schließlich kennt jeder von uns irgendwelche Windmaschinen, die zwar völlig talentfrei bis gänzlich unbegabt für ihren Job sind, vom Gegenteil aber fester überzeugt sind als Moses von den zehn Geboten. Bei allem Respekt für so viel Chuzpe – da wünscht man sich schon deutlich mehr Substanz bei seinem Gegenüber. mehr
Zu Kopf gestiegen – Macht steigert analytisches Denken
Wissen ist Macht und Macht verdirbt den Charakter. Beides sind bekannte Bonmots, Volksweisheiten eben, allerdings mit einem wahren Kern. In der Kombination allerdings könnte man daraus auch lesen: Wissen verdirbt den Charakter. Und das stimmt ganz sicher nicht. Eher trifft das Gegenteil zu: Unwissenheit schadet der Persönlichkeit, macht aber manchmal glücklicher. Nur ist das eine andere Geschichte. mehr
Das Rat-Los – Tipps von Fremden sind besser als gedacht
Ich gebe zu, ich bin bei dieser Sache ein wenig befangen. Mein Team und ich geben hier im Blog ja ständige irgendwelche Ratschläge oder Empfehlungen raus. Und natürlich ist es viel leichter anderen Tipps zu geben als selbst einen Rat zu anzunehmen. Besonders wenn es ans Eingemachte geht. Aber was würden Sie sagen: Wer weiß besser was gut für Sie ist – ein Fremder oder Sie selbst? mehr
Daumen hoch – Jemandem Glück zu wünschen, steigert Leistung
Jemandem Glück zu wünschen, setzt zwar keine metaphysischen Kräfte frei, kann aber tatsächlich die Leistung der betroffenen Person steigern. In dem zugrunde liegenden Experiment mussten Probanden Geschicklichkeitstests absolvieren und brauchten dafür im Schnitt fünf Minuten. Nachdem man ihnen Glück gewünscht und sie ermutigt hatte (“Ich drück dir die Daumen!”), lag der Durchschnitt jedoch bei nur noch drei Minuten und 11,5 Sekunden, wie Lysann Damisch und ihre Kollegen Barbara Stoberock sowie Thomas Mussweiler von der Universität zu Köln ermitteln konnten (PDF). mehr
Cocktail-Party-Effekt – Männer hören nicht immer zu, aber besser
Es lässt sich leider nicht mehr ermitteln, ob der britische Kognitionsforscher Edward Colin Cherry ein besonders wilder Partylöwe war oder eine Vorliebe für Cocktailpartys besaß: Cherry ist seit mehr als 30 Jahren tot. Dafür hat er uns eine besonders nützliche Erkenntnis hinterlassen: den Cocktailparty-Effekt.
Der bedeutet: Egal, wie sehr die Bude rockt, die Partyfetzen fliegen und wie viele Geräusche unser Gehör aufnimmt – wir können uns trotzdem problemlos auf unseren Gesprächspartner und seine Stimme konzentrieren. mehr
Koppelmoral – Kreative betrügen häufiger
Wenn’s ums Geld geht, hört die Freundschaft bekanntlich auf. Dummerweise endet bei Kreativen da auch meist die Moral. Oder wie jetzt Francesca Gino von der Harvard Universität festgestellt hat: Kreative Menschen neigen leider eher zum Schummeln – nett ausgedrückt. mehr





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