Artikel in "Psychologie"

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Lesezeichen – Zu welchen Leistungen unser Gehirn fähig ist

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Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Schicksal – Der Charakter verändert sich mit großen Ereignissen

Was macht den Menschen aus? Wie verändert sich seine Persönlichkeit im Laufe der Zeit, wenn überhaupt? Studien dazu gibt es zuhauf. Nun kommt eine der jüngsten und Gemeinschaftsarbeit der Universitäten Münster, Mainz und Leipzig zu dem Ergebnis: Unsere Persönlichkeit ist wandelbarer als angenommen. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Kopfform – Manager mit breiten Gesichtern sind erfolgreicher. Angeblich.

Das ist jetzt so eine US-Studie vom Typ amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass… Die kann man glauben oder nicht. Oder darüber lachen. Oder nicht. Ich will Ihrer Reaktion jetzt aber wirklich nicht vorgreifen. Entscheiden Sie bitte selbst:

Elaine Wong von der Universität von Wisconsin-Milwaukee und ihre Kollegen (Michael Haselhuhn von derselben Uni sowie Margaret Ormiston von der London Business School) wollen herausgefunden haben: Der Erfolg eines Unternehmens steht dessen CEO buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Genauer gesagt: in dessen Gesichtsform. Oder kurz: Je breiter der Kopf, desto besser für die Company. Bei länglichen Schmalköppen dagegen sollten Sie lieber einen Jobwechsel in Erwägung ziehen und die Aktien verkaufen. Oder so. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Aim high – Wer sich hohe Ziele steckt, ist glücklicher

Ziele hoch! – das ist nicht nur ein Bonmot aus der Du-kannst-alles-schaffen-du-musst-nur-wollen-Tschakka-Ecke, es ist tatsächlich auch eine veritable Formel, um glücklicher zu werden. Das sagt zumindest Cecile Cho von der Universität von Kalifornien in Riverside. Ihre Studien zeigen: Wer sich besonders ambitionierte Ziele steckt, ist glücklicher und zufriedener mit seinem Leben. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Erkennungsdienst – Wer die Wahl hat, entscheidet sich für Bekanntes

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Das war schon immer so. Aber vielleicht quälen wir uns dabei weit seltener als angenommen. Denn wer sich zwischen zwei Dingen entscheiden muss, der neigt dazu, die schon bekannte Alternative zu bevorzugen. Das haben Psychologen der Universität des Saarlandes erstmals über die Messung von Hirnströmen nachgewiesen. Mehr noch: Schon das bloße Wiedererkennen von Dingen beeinflusst viele unserer Entscheidungen. mehr

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Bittere Pille – Anderen die Schuld zu geben, kann krank machen

Carsten Wrosch ist Psychologie-Professor an der Concordia Universität in Kanada und erforscht seit mehr als 15 Jahren negative Emotionen. Ihn interessiert etwa wie Trauer oder Reue Menschen beeinflussen. Oder welchen Effekt Bitterkeit auf unsere Gesundheit hat. Ja, tatsächlich Bitterkeit. Denn die, das fanden Wrosch und sein Kollege Jesse Renaud heraus, entsteht ganz leicht und schon aus kleinen Fehlern und Pannen, begleitet von Ärger und Wut. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Imitieren limitieren – Vorsicht mit dem Mimikry!

Menschen die sich mögen, fangen irgendwann an, ihr Gegenüber unbewusst zu imitieren. Womöglich haben auch Sie das schon im Alltag erlebt oder beobachtet: bei verliebten Paaren im Restaurant, bei befreundeten Kollegen in der Kantine, bei neuen Bekanntschaften auf einer Messe. Unbewusst synchronisieren sich dabei Worte und Körpersprache. Sie fährt sich mit der Hand durch die Haare, kurz darauf wischt er sich eine Strähne aus der Stirn. Er schlägt die Beine übereinander, wenig später macht sie das ebenfalls. Er verwendet häufig das Wort „faszinierend“, jetzt baut sie es ebenfalls in ihre Sätze ein. Chamäleon-Effekt wird diese Spiegeltechnik in der Fachsprache genannt. mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen