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	<title>karrierebibel.de &#187; Reputation</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>&#8230;Und du bist raus! &#8211; Jeder fünfte Arbeitgeber hat Bewerber aufgrund des Online-Profils abgelehnt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 14:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Online-Reputation wird immer wichtiger. Vor allem für jene, die einen neuen Job suchen. Bereits 40 Prozent der Unternehmen überprüfen die Social-Media-Profile einzelner Bewerber, und jeder fünfte Arbeitgeber gibt zu, schon Kandidaten allein aufgrund ihrer Online-Reputation abgesagt zu haben. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Schwartz Public Relations zusammen mit Eurocom Worldwide, an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/Twitterknast.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/Twitterknast.png" alt="" title="Twitterknast" width="300" class="alignright size-full wp-image-36025" /></a>Die Online-Reputation wird immer wichtiger. Vor allem für jene, die <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">einen neuen Job suchen</a>. Bereits 40 Prozent der Unternehmen überprüfen die Social-Media-Profile einzelner Bewerber, und jeder fünfte Arbeitgeber gibt zu, schon Kandidaten allein aufgrund ihrer Online-Reputation abgesagt zu haben. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Schwartz Public Relations zusammen mit Eurocom Worldwide, an der mehr als 300 Führungskräfte teilgenommen haben. <span id="more-39393"></span></p>
<p>Überhaupt nimmt die Bedeutung von Social Media in diesem Jahr noch weiter zu. Allerdings verlagern sich im Vergleich zu 2011 die Schwerpunkte, welche sozialen Netzwerke die Unternehmen wie nutzen. So liegt nicht mehr Facebook (64 Prozent), sondern Linkedin (74 Prozent) an der Spitze, wenn die Unternehmen sich im Netz als attraktive Arbeitgeber darstellen wollen (Fachwort: <em>Employer Branding</em>). Danach folgen Twitter mit 67 Prozent der Nennungen und YouTube mit 56 Prozent. Die Inhalte kommen dabei vorwiegend aus internen Quellen (78 Prozent), seltener aus Agenturen (12 Prozent).</p>
<p>Zudem sollen die Investitionen in Social Media in diesem Jahr noch einmal kräftig steigen. Das gab knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) an. Ganze 74 Prozent der Führungskräfte betrachten diese Investition für die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) ihres Unternehmens als wichtig – 37 Prozent sogar als sehr wichtig.</p>
<p>Vor allem Blogs sollen dabei das Unternehmensprofil stärken oder zur Meinungsführerschaft beitragen, sagten 57 Prozent der Unternehmen, die schon ein Blog veröffentlichen. Fast ebenso viele (55 Prozent) erklärten, dass das Bloggen die Interaktion mit den Kunden verbessern würde. Und 36 Prozent verfolgen die Absicht, sich durch das Bloggen besser an Debatten in der Branche beteiligen zu können. Lediglich 37 Prozent nannten SEO als Hauptziel ihrer Blogs. </p>
<p>Natürlich gibt es unter den Befragten auch einige Skeptiker oder Bedenkenträger. So gaben 42 Prozent der Befragten an, aus Zeitgründen auf ein Blog zu verzichten. 14 Prozent befürchteten gar negative Kommentare. Dass es die trotzdem geben kann &#8211; nur dann eben auf Blogs und Webseiten, die nicht ihre sind, hat ihnen vermutlich noch keiner gesagt.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/SocialMediaNutzungInfografik.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/SocialMediaNutzungInfografik.jpg" alt="" title="SocialMediaNutzungInfografik" width="570" class="alignnone size-full wp-image-39394" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39393&amp;md5=8d2696935ec53070caf4ad90970c0167" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ups, peinlich! &#8211; Jeder Dritte hat bei der Personensuche schon Anstößiges gefunden</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal ehrlich: Wann haben Sie jemanden gegoogelt? Vielleicht Ihren Partner, einen Geschäftspartner in spe oder einen Kunden? Kein Grund zur Sorge: So gut wie jeder macht das. Bis auf die üblichen Ausnahmen, die es braucht, um die Regel zu bestätigen. Doch was kommt dabei nicht alles ans Licht! Knapp jeder Dritte (30 Prozent) ist bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/02/SchockFehler.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/02/SchockFehler.png" alt="" title="SchockFehler" width="300" class="alignright size-full wp-image-38496" /></a>Mal ehrlich: Wann haben Sie jemanden gegoogelt? Vielleicht Ihren Partner, einen Geschäftspartner in spe oder einen Kunden? Kein Grund zur Sorge: So gut wie jeder macht das. Bis auf die üblichen Ausnahmen, die es braucht, um die Regel zu bestätigen. Doch was kommt dabei nicht alles ans Licht! Knapp jeder Dritte (30 Prozent) ist bei seinem Personen-Check schon einmal auf illegale oder anstößige Inhalte gestoßen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Personensuchmaschine Yasni. <span id="more-38820"></span></p>
<p>Insgesamt 2000 Internetnutzer in Deutschland wurden kürzlich dazu befragt, konkret: Sind Sie bei einer Internetrecherche zu einer Person schon einmal auf illegale oder anstößige Webseiten gelangt? Die gute Nachricht lautet: In 51 Prozent der Fälle &#8211; und damit der Mehrheit der Recherchen &#8211; ging das gut aus: keine bedenklichen, entlarvenden oder peinlichen Fundstellen zur Zielperson. Der Rest antwortete jedoch so: </p>
<ul>
<li><strong>30 Prozent:</strong> <em>Schon öfters.</em></li>
<li><strong>14 Prozent:</strong> <em>Sehr selten.</em></li>
<li><strong>5 Prozent:</strong> <em>Nur ein einziges Mal.</em></li>
</ul>
<p>Dennoch scheint mir die Zahl bemerkenswert, ja geradezu ungewöhnlich hoch zu liegen: Anstößiges könnte man ja noch verstehen &#8211; das können etwa zu offenherzige Strandfotos sein oder überkritische Aussagen zum eigenen Job oder gar Chef. Aber illegale Webseiten? So viele Menschen betreiben nun auch wieder keine Musik- oder Filmtauschbörse&#8230; </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38820&amp;md5=7f7b10f29fc24dc093f410fa66d1d7b7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mistwetter &#8211; Die fünf Phasen eines PR-Desasters</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann trifft er jeden mal. Meistens unerwartet, aber nicht zwangsläufig unvorbereitet. Unangenehm bleibt er dennoch: der Shitstorm im Internet. Fans und Follower bombardieren das Unternehmen mit negativen Kommentaren und Vorwürfen. Nicht alles davon ist substanziell. Aber wütet erst einmal die Menge, gesellen sich meist noch Schaulustige dazu &#8211; nur um zu sehen, was die PR-Strategen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Nichtshören.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Nichtshören.png" alt="" title="Nichtshören" width="300" class="alignright size-full wp-image-38001" /></a>Irgendwann trifft er jeden mal. Meistens unerwartet, aber nicht zwangsläufig unvorbereitet. Unangenehm bleibt er dennoch: der <a href="http://karrierebibel.de/shitstorm-so-gehen-sie-mit-enttauschten-fans-um/" target="_blank">Shitstorm</a> im Internet. Fans und Follower bombardieren das Unternehmen mit negativen Kommentaren und Vorwürfen. Nicht alles davon ist substanziell. Aber wütet erst einmal die Menge, gesellen sich meist noch Schaulustige dazu &#8211; nur um zu sehen, was die PR-Strategen aus dem Mist so machen. Und das ist nicht selten: das Falsche. Von dem <a href="http://tomfishburne.com/2012/02/the-five-stages-of-a-pr-disaster.html" target="_blank">Marketoonist</a> Tom Fishburne gibt es einen schönen Cartoon dazu &#8211; mit den fünf typischen Phasen eines PR-Desasters: <span id="more-38818"></span></p>
<ol>
<li><strong>Verleugnen.</strong> <em>Vielleicht zieht der Sturm einfach vorbei&#8230;</em></li>
<li><strong>Verschleiern.</strong> <em>Ihr seht das ganz falsch: WIR sind die Opfer!</em></li>
<li><strong>Verhandeln.</strong> <em>Unsere Facebook-Seite ist dafür nicht gedacht!</em></li>
<li><strong>Verzweifeln.</strong> <em>Was wird jetzt bloß aus unserem schönen Image?</em></li>
<li><strong>Verklausulieren.</strong> <em>Unsere Anwälte werden eine Entschuldigung formulieren, die nichts entschuldigt.</em></li>
</ol>
<h3 class="psychologie_c">Oder eben als Cartoon:</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/PRDisaster.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/PRDisaster.jpg" alt="" title="EPSON scanner image" width="550" height="397" class="aligncenter size-full wp-image-38819" /></a></p>
<p><strong>Na, haben Sie jemanden wiedererkannt?</strong></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38818&amp;md5=a1a85cf58cc88f8bcfbd6bbfc34da678" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kundenliebling &#8211; Diese 10 Firmen haben den besten Ruf</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Große Unternehmen tauchen in den letzten Jahren verstärkt in der Berichterstattung der Medien auf. Dabei ist das teilweise ganz im Sinne der jeweiligen Firm, wenn beispielsweise über neue Rekordergebnisse oder soziales Engagement berichtet wird. Anders sieht es natürlich aus, wenn Unternehmen wie beispielsweise die deutsche Bahn im Zusammenhang mit Zugausfällen, Verspätungen und ähnlichen Vorfällen genannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/GewinnerSiegerPodiumRanking.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/GewinnerSiegerPodiumRanking.png" alt="" title="GewinnerSiegerPodiumRanking" width="300" class="alignright size-full wp-image-38642" /></a>Große Unternehmen tauchen in den letzten Jahren verstärkt in der Berichterstattung der Medien auf. Dabei ist das teilweise ganz im Sinne der jeweiligen Firm, wenn beispielsweise über neue Rekordergebnisse oder soziales Engagement berichtet wird. Anders sieht es natürlich aus, wenn Unternehmen wie beispielsweise die deutsche Bahn im Zusammenhang mit Zugausfällen, Verspätungen und ähnlichen Vorfällen genannt werden. All diese Berichte haben natürlich  &#8211; neben den individuellen Erfahrungen jedes Kunden mit den Produkten oder Dienstleistungen einer Marke &#8211; Einfluss auf den Ruf des Unternehmens. <span id="more-38635"></span></p>
<p>Das Portal <a href="http://www.companize.com/" target="_blank">Companize</a> hat 1000 Unternehmen durch Nutzer bewerten lassen. Aus 12.280 abgegeben Bewertungen wurden schließlich die zehn Firmen mit dem besten Ruf ermittelt.</p>
<p>Im Lauf des Jahres schwankten die Bewertungen der einzelnen Unternehmen dabei laut Companize teilweise stark. Ein deutlicher Hinweise darauf, wie einzelne Vorfälle die Berichterstattung darüber den Ruf eines Unternehmens beeinflussen können. Das Ranking der zehn Unternehmen mit dem besten Ruf finden Sie unten, die Details zu jeder Bewertung gibt es im <a href="http://www.companize.com/blog/15" target="_blank">Companize-Blog</a>.</p>
<h3 class="reputation_c">Die 10 Unternehmen mit der besten Reputation</h3>
<ol>
<li>Volkswagen AG</li>
<li>BMW AG</li>
<li>Siemens AG</li>
<li>Deutsche Lufthansa AG</li>
<li>DM-Drogerie Markt GmbH + Co. KG</li>
<li>AUDI AG</li>
<li>Ford-Werke GmbH</li>
<li>C&#038;A Mode KG</li>
<li>PUMA SE</li>
<li>Daimler AG</li>
</ol>
<p>Wie hätten Sie abgestimmt?</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38635&amp;md5=ac49abfbe573f8224e14ced6b7648adc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Zu Ruf &#8211; Wie Unternehmen Ihre Reputation in den Social Media monitoren (Infografik)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputation]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon erstaunlich: Rund 53 Prozent der Vögel auf Twitter haben schon über Produkte gezwitschert oder diese bewertet. Und rund 92 Prozent der erwachsenen Konsumenten ziehen das Internet zu Rate &#8211; bevor sie etwas kaufen. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen ihre Reputation im Netz quasi in Echtzeit überwachen &#8211; und das auf allen denkbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/E-ReputationInfografik.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/E-ReputationInfografik.png" alt="" title="E-ReputationInfografik" width="300" class="alignright size-full wp-image-38594" /></a>Schon erstaunlich: Rund 53 Prozent der Vögel auf <a href="https://twitter.com/#!/karrierebibel" target="_blank">Twitter</a> haben schon über Produkte gezwitschert oder diese bewertet. Und rund 92 Prozent der erwachsenen Konsumenten ziehen das Internet zu Rate &#8211; bevor sie etwas kaufen. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen ihre Reputation im Netz quasi in Echtzeit überwachen &#8211; und das auf allen denkbaren Social Media Kanälen. Wie das gelingt, aber auch wie sich Vertrauen im Social Web aufbauen lässt, fasst diese Infografik von dem Schweizer Reputationsdienstleister <a href="http://www.kbsd.com/" target="_blank">KBSD</a> zusammen: <span id="more-38592"></span></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/online-reputation-control.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/online-reputation-control.jpg" alt="" title="online-reputation-control" width="570" class="alignnone size-full wp-image-38593" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38592&amp;md5=951b027f8645e6dc94bb840c2be36947" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schreib mal wieder &#8211; 7 Gründe, warum Arbeitsuchende bloggen sollten</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mir ist natürlich klar, dass das immer ein wenig befangen wirkt, wenn ein Blogger zum Bloggen rät. Aber es gibt da durchaus handfeste Argumente, warum insbesondere jeder, der einen Job sucht (oder vielleicht bald suchen wird), mit dem Bloggen beginnen sollte. Am besten heute noch. Denn auch wenn das mit Arbeit verbunden ist (Sie müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/PersonalerBewerbungMappeCheck.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/PersonalerBewerbungMappeCheck.jpg" alt="" title="PersonalerBewerbungMappeCheck" width="300" class="alignright size-full wp-image-38468" /></a>Mir ist natürlich klar, dass das immer ein wenig befangen wirkt, wenn ein Blogger zum Bloggen rät. Aber es gibt da durchaus handfeste Argumente, warum insbesondere jeder, der einen Job sucht (oder vielleicht bald suchen wird), mit dem Bloggen beginnen sollte. Am besten heute noch. Denn auch wenn das mit Arbeit verbunden ist (Sie müssen ja nicht gleich ein Alpha-Blog schreiben), überwiegen die Vorteile deutlich. Gleich sieben sind es, um genau zu sein&#8230; <span id="more-38551"></span></p>
<h3>Sieben Gründe, warum Bewerber bloggen sollten:</h3>
<ol>
<li><strong>Sie zeigen, was Sie wissen und können.</strong> Üblicherweise müssen Sie im Vorstellungsgespräch Ihr Gegenüber davon überzeugen, dass Sie &#8211; salopp gesagt &#8211; es drauf haben. Sie müssen glaubwürdig vermitteln, dass Sie sich mit der Branche, dem Markt, dem Unternehmen auskennen und eingehend beschäftigt haben sowie für den avisierten Job auch das nötige Fachwissen mitbringen. Im Blog hingegen ZEIGEN sie es gleich. Beweisaufnahme abgeschlossen. Jetzt geht es nur noch um die sozialen Kompetenzen. Und selbst die sind zum Teil im Blog ablesbar.</li>
<li><strong>Sie werden sichtbar.</strong> Immer mehr Unternehmen monitoren im Zuge des Markenaufbaus oder -schutzes in den Social Media, was über sie, ihre Produkte oder die Branche im Netz publiziert wird. Wenn Sie also darüber schreiben, werden Sie Ihren Wunscharbeitgebern mehr über kurz als über lang auffallen &#8211; idealerweise als jemand, der es drauf hat (Sie erinnern sich?). Von der positiviven SEO-Nebenwirkung für Ihren Namen mal ganz zu schweigen.</li>
<li><strong>Sie schaffen sich ein Netzwerk.</strong> Wenn Sie beginnen über Fachthemen zu bloggen, werden Sie schnell weitere Blogs und Blogger finden, die ebenfalls über Ihr Thema schreiben, twittern, plussen&#8230; Die meisten tun das ebenfalls aus einer beruflichen Profession heraus. Und wenn Sie interessante Inhalte bieten, andere Blogger verlinken und kommentieren, werden Sie darüber rasch Reputation und auch ein veritables Netzwerk in der Szene aufbauen können. Und Sie wissen ja: Viele Jobs werden genau über solche informellen Beziehungen vergeben, noch bevor der Arbeitsmarkt Wind davon bekommt.</li>
<li><strong>Sie beweisen Engagement.</strong> Mal ehrlich: Eine Bewerbung ist immer auch Werbung. Und Sie wissen selbst, wie skeptisch Sie gegenüber markigen Versprechungen sind. Das geht Personalern nicht anders. Auch die lesen langatmige Selbstbeweihräucherungen nur, weil sie es von Berufswegen müssen. Aber einen spannenden Artikel über die eigene Branche, interessante Zahlen oder eine intelligente Analyse liest jeder gern. Lotsen Sie den Personaler also ruhig mit einem Link in der Bewerbung auf Ihr Blog &#8211; und er wird mehr Zeit dort verbringen, als über Ihrem Anschreiben.</li>
<li><strong>Sie differenzieren sich.</strong> Blogs sind unter Bewerbern noch nicht wirklich weit verbreitet. Damit fallen Sie also auf jeden Fall schon mal auf und heben sich von der Masse ab. Auch wegen des schon angesprochenen Engagements. Aber auch, wenn dieses Beispiel immer mehr Schule macht, werden Sie sich weiterhin differenzieren können: Kein Blog gleicht dem anderen. Layout, Schreibstil, Themenauswahl, Bilder, Podcasts, Videos &#8211; all diese Elemente bieten genug Optionen, die gesamte Palette Ihres Wissens, Könnens und Ihrer Kreativität höchst individuell abzubilden.</li>
<li><strong>Sie schärfen Ihre Fachkompetenz.</strong> Nicht nur sichtbar für andere, sondern vor allem für sich selbst. Ich spreche da aus inzwischen mehr als vierjähriger Erfahrung. Je länger Sie bloggen, desto mehr lernen Sie, verstehen und erkennen Sie. Echte Innovationen genauso wie Bullshit, der sich hinter angeblichen Trends verbirgt. Insbesondere wenn Sie ein aktuelles Blog schreiben, bleiben Sie mit Ihrem Wissen automatisch an der Spitze der Entwicklung &#8211; was nicht zuletzt ein echtes Argument ist, Sie einzustellen.</li>
<li><strong>Sie verlängern das Bewerbungsgespräch.</strong> Jedes Jobinterview endet irgendwann. Mit anderen Worten: Ihre Airtime ist limitiert. Das ist völlig normal und auch gut so. Aber wäre es nicht schön, Sie könnten noch ein bisschen Extrazeit für sich gewinnen? Können Sie! Indem Sie sich höflich verabschieden, für das Gespräch bedanken &#8211; und auf Ihr Blog verweisen, Motto: &#8220;Unsere Zeit ist zwar schon um, und ich hätte Ihnen gerne noch mehr über mich erzählt, aber Sie könnten ja noch mein Blog lesen, wenn Sie mögen&#8230;&#8221; Folgt der Personaler Ihrer Einladung, haben Sie locker 10 bis 30 Minuten zusätzlich für sich gewonnen.</li>
</ol>
<p>Und noch einen letzten Bonus-Punkt sollte man nicht vergessen: Indem Sie beweisen, dass Sie ein florierendes Fachblog betreiben, das in der Branche gelesen wird und vernetzt ist, wird man mit Ihnen anders, besser umgehen als mit manch anderem Bewerber. Sie könnten ja darüber bloggen&#8230;</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38551&amp;md5=4d475d8d9ab155ddf328f4a533a5e7bc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kreativ und innovativ &#8211; Rangliste der schlimmsten Floskeln in Profilen</title>
		<link>http://karrierebibel.de/buzzwords-deutsche-empfehlen-sich-selbst-als-%e2%80%9ekreativ%e2%80%9c-und-%e2%80%9einnovativ%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was glauben Sie, welche Worte, oder besser gesagt Floskeln wählen Deutschlands Fach- und Führungskräfte, um sich in Sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin oder Google+ zu empfehlen? Genau: Jene typische Phrasen, die so abgedroschen sind, dass sie das Gegenteil von dem aussagen, was sie eigentlich bedeuten: „kreativ“, „innovativ“ und „erfolgsorientiert“ sind die am häufigsten verwendeten Buzzwords [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/DummerFehler.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/DummerFehler.png" alt="" title="DummerFehler" width="300" class="alignright size-full wp-image-38283" /></a>Was glauben Sie, welche Worte, oder besser gesagt <em>Floskeln</em> wählen Deutschlands Fach- und Führungskräfte, um sich in Sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin oder Google+ zu empfehlen? Genau: Jene typische Phrasen, die so abgedroschen sind, dass sie das Gegenteil von dem aussagen, was sie eigentlich bedeuten: „kreativ“, „innovativ“ und „erfolgsorientiert“ sind die am häufigsten verwendeten Buzzwords in Deutschland. Das hat jetzt eine Auswertung von <a href="http://blog.linkedin.com/2011/12/13/buzzwords-redux/" target="_blank">LinkedIn</a> ergeben, bei dem die Nutzer-Profile in 13 Ländern verglichen wurden. Demnach sieht die deutsche Top-Ten der am meisten verwendeten Floskeln so aus: <span id="more-37790"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">So beschreiben sich die Deutschen</h3>
<ol><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Pflaster_t.png" alt="" title="Pflaster_t" width="120" class="alignright size-full wp-image-37927" /></p>
<li>Kreativ</li>
<li>Innovativ</li>
<li>Erfolgsorientiert</li>
<li>Motiviert</li>
<li>Effektiv</li>
<li>Spezialisiert</li>
<li>Auslandserfahrung</li>
<li>Kommunikative Fähigkeiten</li>
<li>Multinational</li>
<li>Große Erfahrung</li>
</ol>
<p>Zum Vergleich: <a href="http://karrierebibel.de/ich-bin-innovativ-rangliste-der-schlimmsten-floskeln-in-profilen/" target="_blank">2010 waren die beliebtesten Floskeln</a> noch „umfangreiche Erfahrung“, „dynamisch“, „motiviert“ und „innovativ“. </p>
<p>Klar, damit hebt man sich ganz sicher nicht von der Masse ab und schafft auch kein individuelles Eigenmarkenprofil. Wer das Besondere herausstreichen will, sollte, statt mit Adjektiven zu prahlen, lieber konkrete Erfahrungen und Fertigkeiten beschreiben und diese mit Beispielen oder Referenzen belegen.</p>
<h3 class="psychologie_c">International verwendete Floskeln</h3>
<p>Falls Sie jetzt denken, dass die Deutschen besonders floskelfreundlich wären: Der Eindruck täuscht. Auch in anderen Ländern nutzen die meisten Linkedin-Mitglieder leider viel zu oft Sprachklischees. Zum Abschluss daher noch eine kleine Liste der Eigenschaften, die sich die Menschen in unterschiedlichen Ländern besonders gerne zuschreiben (was auch ein bisschen die Seele der Möchtegern-Eigenschaften in einzelnen Nationen spiegelt): </p>
<ul class="viagra">
<li><strong>Kreativ:</strong> Deutschland, Australien, Kanada, Holland, England und die USA</li>
<li><strong>Multinational:</strong> Brasilien</li>
<li><strong>Dynamisch:</strong> Frankreich</li>
<li><strong>Effektiv:</strong> Indien</li>
<li><strong>Problemlösungskompetenz:</strong> Italien</li>
<li><strong>Motiviert:</strong> Irland</li>
<li><strong>Führungsqualität:</strong> Spanien</li>
<li><strong>Erfolgsorientiert:</strong> Singapur</li>
</ul>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Buzzwords-World-2011.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Buzzwords-World-2011.png" alt="" title="Buzzwords-World-2011" width="525" height="507" class="aligncenter size-full wp-image-37791" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37790&amp;md5=ce94d1f561e021bbc1db6fb10d96a9a1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Öffentlichkeitsarbeit &#8211; Warum klassische PR-Manager nichts (mehr) taugen</title>
		<link>http://karrierebibel.de/offentlichkeitsarbeit-warum-klassische-pr-manager-nichts-mehr-taugen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 06:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In manchen Branchen haben PR-Manager einen schweren Stand, werden sie doch automatisch mit Schönfärberei und übertriebenen Werbeslogans assoziiert. Das ist natürlich extrem pauschalisiert und stimmt &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur teilweise. Dennoch hat der umfangreiche Einsatz von Social Media in der Kundenkommunikation und der Unternehmenspräsentation zu einer Veränderung im PR-Bereich geführt. Und nicht alle PR-Manager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Nichtshören.png" alt="" title="Nichtshören" width="300" class="alignright size-full wp-image-38001" />In manchen Branchen haben PR-Manager einen schweren Stand, werden sie doch automatisch mit Schönfärberei und übertriebenen Werbeslogans assoziiert. Das ist natürlich extrem pauschalisiert und stimmt &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur teilweise. Dennoch hat der umfangreiche Einsatz von Social Media in der Kundenkommunikation und der Unternehmenspräsentation zu einer Veränderung im PR-Bereich geführt. Und nicht alle PR-Manager haben sich dieser Entwicklung angepasst. Deshalb lautet meine These: Klassische PR-Manager taugen nicht mehr viel, Unternehmen brauchen heute Öffentlichkeitsarbeiter. <span id="more-37788"></span></p>
<h3 class="knigge_c">Was ist ein klassischer PR-Manager?</h3>
<p>Unter einem klassischen PR-Manager verstehe ich Mitarbeiter, die als hauptsächliche Kommunikation mit Kunden Werbekampagnen nutzen. Diese Mitarbeiter haben ihre Ausbildung meist im PR-Bereich absolviert und sind der Meinung, dass  Banner, Plakate und Werbespots völlig ausreichen, um Kunden zu erreichen. Die Inhalte und die Zielrichtung von Werbekampagnen definieren Sie ausschließlich auf der Grundlage von Marktforschungsstudien. Social Media spielt für Sie nur als Werbekanal eine Rolle, Kommunikation mit dem Kunden findet in den Konzepten dieser Mitarbeiter nur einseitig statt. Das ist natürlich etwas überzeichnet, trifft aber den Kern des klassischen PR-Managers recht gut.</p>
<h3 class="knigge_c">Öffentlichkeitsarbeiter &#8211; ein Gegenentwurf</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/12/Gespräch.png" alt="" title="Gespräch" width="200" class="alignright size-full wp-image-31325" />Dem gegenüber steht aus meiner Sicht der Öffentlichkeitsarbeiter, wobei die Betonung hier auf dem Wort &#8220;Arbeiter&#8221; liegt. Sicherlich brauchen auch diese Mitarbeiter grundlegende Kenntnisse aus Werbung, Marketing und Psychologie. Sie setzen dieses Wissen jedoch nicht nur in Bannern, Plakaten und Werbespots um, sondern wenden es viel mehr in der direkten Kommunikation mit den Kunden an. Im Gegensatz zu klassischen PR-Managern nutzen Sie die Kommunikationsmöglichkeiten, die soziale Netzwerke ihnen bieten und treten mit Kunden in Dialog. Die Inhalte Ihrer Werbekampagnen ergeben sich nicht zwangsläufig aus Marktforschung Studien, sondern auch aus dem direkten Feedback der Kunden in Dialogen auf Twitter, Facebook, Google+ oder in den Kommentaren des Firmenblogs. Sie kennen das Unternehmen, haben Einblicke in die verschiedenen Bereiche und stehen in ständigem Austausch mit Mitarbeitern und Führungskräften aus den verschiedenen Abteilungen. </p>
<p>Neben Aufmerksamkeit haben moderne Öffentlichkeitsarbeiter vor allem ein Ziel: Das Unternehmen authentisch und glaubwürdig den Öffentlichkeit gegenüber darzustellen. Dazu gehört auch, Fehler einzugestehen, sich dafür zu entschuldigen und die Rückmeldungen der Kunden bei Problemlösungen zu berücksichtigen. Öffentlichkeitsarbeiter lassen nicht kommunizieren, sie sind selbst in den sozialen Netzwerken für das Unternehmen aktiv. Dabei geben sie sich von Anfang an als Mitarbeiter des Unternehmens zu erkennen und kommunizieren offen und ehrlich mit den Kunden. Sie beschönigen nichts, weisen aber auf die vorhandenen positiven Aspekte des Unternehmens hin und suchen zusammen mit Kunden im Dialog nach Verbesserungsmöglichkeiten. </p>
<h3 class="knigge_c">Die Voraussetzungen</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/06/gruppe.png" alt="" title="gruppe" width="250" class="alignright size-full wp-image-7440" />Damit Öffentlichkeitsarbeiter sinnvoll arbeiten können, braucht es einige Voraussetzungen. Einerseits ist von Seiten des Unternehmens ein hohes Maß an Vertrauen in die Öffentlichkeitsarbeit nötig, denn diese können nur dann authentisch agieren, wenn sie nicht ständig alles im Voraus genehmigen lassen müssen, sondern spontan antworten können. Andererseits müssen die Öffentlichkeitsarbeiter selbst sich in das Unternehmen einarbeiten, die Abläufe und die Philosophie kennen lernen und die Ziele des Unternehmens verinnerlichen. Nur dann können Sie in der Kommunikation konsistent und glaubwürdig auftreten. Dazu gehört auch das Wissen, welche Veränderungen überhaupt denkbar sind und wie schnelle Veränderungsprozesse von statten gehen können. Ohne dieses Wissen machen Öffentlichkeitsarbeiter Kunden gegenüber eventuell unrealistische Versprechungen, die dann nicht erfüllt werden können und zu Enttäuschung führen.</p>
<h3 class="knigge_c">Fazit</h3>
<p>Heute erwarten Kunden, dass Sie in den sozialen Netzwerken direkt mit Unternehmen in Dialog treten können und dabei auch ernst genommen werden. Die beste Werbekampagne kann die Mundpropaganda von zufriedenen Kunden nicht ersetzten. Klassische PR-Manager mit einem einseitigen Kommunikationsansatz können nur noch einen kleinen Teil der nötigen Bandbreite abdecken. Moderne Öffentlichkeitsarbeiter suche im Gegensatz dazu aktiv die Kommunikation mit den Kunden. Das gilt auch dann, wenn Fehler passiert sind und Krisenkommunikation ansteht. </p>
<p><em>Kennen Sie Menschen, die Sie als Öffentlichkeitsarbeiter bezeichnen würden? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.</em></p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
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<p>Gewinnen Sie jeden Tag zwei Bücher auf Karrierebibel! In unserem Adventskalender verlosen wir vom 1. bis 24. Dezember täglich zwei Überraschungsbücher &#8211; Sachbücher, Romane, Biografien, mutmachende und nützliche Bücher (Ich hab auch noch ein Exemplar von &#8220;Ich denke, also spinn ich&#8221; draufgelegt, weil die so schnell weg waren). Alles was Sie dazu machen müssen, ist in diesem Beitrag einen Kommentar zu hinterlassen (und eine E-Mail-Adresse zu hinterlegen &#8211; die nicht angezeigt wird). Unter allen Teilnehmern verlosen wir dann jeden Abend um 20 Uhr zwei Überraschungsbücher aus dem unten abgebildeten Pool an einen glücklichen Gewinner. Sie können zwar Wünsche äußern &#8211; eine Garantie, dass Sie auch die Bücher bekommen, die Sie wollen, gibt es aber nicht. Ebenso werden Umtausch oder Reklamationen ausgeschlossen. Einem geschenkten Gaul&#8230; und so. Und wer binnen 24 Stunden nicht auf unsere Mail mit der Frage nach seiner Adresse reagiert, dessen Gewinn verfällt leider zugunsten eines neuen Gewinners, der dann erneut gelost wird. Viel Glück beim Mitmachen!</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Bücher2011Groß.png" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Bücher2011klein.png" alt="" title="Bücher2011klein" width="535" class="alignnone size-full wp-image-37763" /></a>
</div>
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		<title>Ich bin ein Star! &#8211; 11 ungewöhnliche Wege berühmt zu werden</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hand aufs Herz: Wollten Sie nicht auch schon immer reich, schön und berühmt sein? Zumindest was den letzten Teil betrifft, können wir Ihnen helfen. Denn heute stellen wir Ihnen 11 Wege vor, mit denen Sie ganz schnell berühmt werden können. Einige davon sind arbeitsintensiv, während Sie bei anderen fast nichts tun müssen. Denken Sie aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/ChefManga.png" alt="" title="ChefManga" width="200" class="alignright size-full wp-image-36209" />Hand aufs Herz: Wollten Sie nicht auch schon immer reich, schön und berühmt sein? Zumindest was den letzten Teil betrifft, können wir Ihnen helfen. Denn heute stellen wir Ihnen 11 Wege vor, mit denen Sie ganz schnell berühmt werden können. Einige davon sind arbeitsintensiv, während Sie bei anderen fast nichts tun müssen. Denken Sie aber bitter immer daran: Nachahmung erfolgt auf eigenen Gefahr und wir rufen ausdrücklich nicht dazu auf, diese Wege auszuprobieren. Der folgende Artikel sollte daher mit einer guten Prise Humor garniert werden. Doch jetzt Bühne frei für Ihren Weg zum Ruhm. <span id="more-37743"></span></p>
<h3 class="reputation_c">Heben Sie sich von der Masse ab</h3>
<p>Was haben alle berühmten Menschen, die Ihnen spontan einfallen, gemeinsam? Die Antwort ist naheliegend: Sie haben sich deutlich von der Masse ab und fallen auf. Und genau das müssen Sie auch tun, um berühmt zu werden. So schaffen Sie das garantiert.</p>
<table>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Eins.png" alt="" title="Eins" width="50" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Werden Sie zum Hacker</strong> &#8211; Wenn Sie technisch versiert sind, ist das einer der einfachsten Wege zum Ruhm. Hacken Sie die Webseite eines Großkonzerns. Nein, nichts Sie sollen dabei keinen Schaden verursachen, sondern einfach nur ein Foto von sich und Ihre Kontaktdaten auf die Seite stellen. Sie erhalten garantiert umgehende Besuch von vielen Menschen &#8211; vielleicht tragen diese sogar Uniformen.</li>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Zwei.png" alt="" title="Zwei" width="50" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Schreiben Sie eine Rundmail</strong> &#8211; Sollte Ihnen Bekanntheit in Ihrem Unternehmen reichen, kann eine einfache E-Mail schon reichen. Entweder Sie geigen der Geschäftsführung und Ihren Kollegen darin mal so richtig die Meinung, oder Sie haben interessante Fotos eines Führungsmitarbeiters zu verteilen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie die E-Mail an möglichst viele Mitarbeiter und Vorgesetzte verschicken. Sie wollen doch nicht, dass sich jemand benachteiligt fühlt, oder?</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Drei.png" alt="" title="Drei" width="50" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Leaken Sie Informationen</strong> &#8211; Spätestens seit Wikileaks ist es klar: Mit der Veröffentlichung von vertraulichen Informationen lässt sich schnell viel Aufmerksamkeit generieren. Wenn Sie also Zugriff auf entsprechend sensible Daten haben, bieten Sie diese einfach einer Zeitung &#8211; die Zeitung mit den vier großen Buchstaben eignet sich da hervorragend. Wenn es richtig gut läuft, hält die mediale Aufmerksamkeit noch einige Wochen &#8211; so lange Ihr Gerichtsverfahren eben dauert &#8211; an.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Vier.png" alt="" title="Vier" width="50" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Erstellen Sie eine Pseudo-Fanpage</strong> &#8211; Kennen Sie Unternehmen oder eine bekannte Persönlichkeit, die noch keine eigene Fanpage auf Facebook haben? Dann nichts wie ran, das ist Ihre Chance. Legen Sie ganz einfach eine Fanpage für das Unternehmen oder den Prominenten an. Wenn sich dann eine größere Fangemeinde gebildet hat, bieten Sie die Seite dem Unternehmen oder der Berühmtheit einfach zum Kauf an oder decken den Schwindel gleich auf. Schicken Sie Details zu Ihrem Coup dann natürlich auch die wichtigen Nachrichtenportale wie Spiegel Online und Co.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Fünf.png" alt="" title="Fünf" width="50" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Nutzen Sie Ihre Phantasie</strong> &#8211; Sie sind kreativ? Wunderbar, dann denken Sie sich doch eine halbwegs glaubwürdige und spannende Geschichte aus. Idealerweise ist die dann auch noch hoch emotional. Die studieren Sie dann richtig gut ein und melden sich damit bei einer größeren Boulevard-Zeitung. Mit etwas schauspielerischem Geschick landen Sie in kürzester Zeit recht prominent im Blatt und ganz Deutschland kennt Ihr Gesicht. Um die maximal Aufmerksamkeit zu erzielen, geben Sie den Schwindel nach einigen Tagen zu. Darüber wird dann sicherlich auch noch mal geschrieben.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Sechs.png" alt="" title="Sechs" width="50" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Nutzen Sie ein Twitter</strong> &#8211; Eine Pseudo-Fanpage auf Facebook hatten wir schon, warum dann nicht einen so genanntes Fake-Konto auf Twitter anlegen Sie könnten sich beispielsweise als Partei oder Fernsehsender ausgeben und in deren Namen twittern. Wenn genug Leute Ihr Konto für echt halten, decken Sie alles auf. Ihre fünf Minuten Ruhm erreichen Sie so problemlos.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Sieben.png" alt="" title="Sieben" width="50" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Schreiben Sie ein Buch</strong> &#8211; Sie können gut schreiben und haben der Welt etwas mitzuteilen? Dann schreiben Sie doch einfach ein Buch. Gut, berühmt werden Sie damit nur, wenn Sie einen prominenten Fürsprecher als Werbeträger gewinnen können, doch mit Ihrem Charme bekommen Sie das doch spielend hin, oder? Der Inhalt ist übrigens zweitrangig, in den letzten Tagen hat sich ja gezeigt, dass selbst die Ablehnung schlechter Bücher Aufmerksamkeit erzeugen kann.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Acht.png" alt="" title="Acht" width="50" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Nutzen Sie Beziehung</strong> &#8211; Wenn Sie sich optisch vor einem Modell nicht zu verstecken brauchen, ist Ihr Weg zum Ruhm kurz und bequem. Angeln Sie sich einen der vielen C- D, oder Y-Promis die in Deutschland unterwegs sind und lassen Sie sich als neuer Partner oder neue Partnerin fotografieren.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Neun.png" alt="" title="Neun" width="50" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Erfinden Sie einen Doktortitel</strong> &#8211; Nein, Sie sollen nicht abschreiben und sich dabei erwischen lassen, denn um dadurch Aufmerksamkeit zu generieren, müssen Sie schon davor berühmt sein. Erfinden Sie daher einfach einen Doktortitel &#8211; die Urkunden sind schnell erstellt, finden Sie alles online &#8211; und lassen Sie sich nach einigen Wochen oder Monaten in einer Uniklinik enttarnen. Die Vergangenheit zeigt, dass Sie so auf jeden Fall in die Presse kommen.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Zehn.png" alt="" title="Zehn" width="50" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Starten Sie ein Blog</strong> &#8211; Natürlich kann Ihnen auch eine eigenes Blog zur Berühmtheit verhelfen. Idealerweise arbeiten Sie dabei viel mit erfunden aber spektakulären Geschichten. Das Sie Ihr Blog und dessen Inhalt für Suchmaschinen optimieren, versteht sich von selbst. Klar, Sie könnten es auch mit interessanten Inhalten und glaubwürdigen, gut geschriebenen Artikeln versuchen, aber mal ehrlich, das dauert doch viel zu lange.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Elf.png" alt="" title="Elf" width="50" class="alignnone" /></td>
<td><strong>Werden Sie zum Experten</strong> &#8211; Sie können sich auch kurzer Hand zum Experten auf einem bestimmten Gebiet erklären und Ihren Chef oder einige Medien von Ihrer Kompetenz überzeugen. Am besten klappt das, wenn Sie sich ein Themengebiet aussuchen, dass jeder schon mal gehört hat, aber keiner wirklich versteht. Finanzmärkte sind aktuell eine gute Wahl. Werfen Sie mit möglichst vielen Fachbegriffen um sich und schon nimmt Ihnen die große Mehrheit Ihre Kompetenz ab und Ihr Expertenstatus ist gesichert. Auch hier gibt es die altmodische Variante, bei der Sie sich wirklich in den Themen auskennen, über die Sie reden. Das ist aber wirklich nicht nötig.</td>
</tr>
<tr>
</tr>
</table>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37743&amp;md5=e79e9611793dbeac9b3484fb47a52333" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Karriererisiko Freunde &#8211; Jeder Zweite hat ungefragt Fotos ins Internet gestellt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 11:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Falsche und negative Informationen im Netz schaden dem guten Ruf. Viele wissen das inzwischen und achten auf die eigene Online-Reputation. Aber tun das auch ihre &#8220;Freunde&#8221;? Jeder Zweite hat schon einmal ungefragt Fotos von Dritten ins Netz gestellt. Besonders oft werden solche Aufnahmen gar von Freunden veröffentlicht: Mehr als jeder fünfte Befragte (22 Prozent) gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/09/Raucher.png" alt="" title="Raucher" width="300" class="alignright size-full wp-image-27292" />Falsche und negative Informationen im Netz schaden dem guten Ruf. Viele wissen das inzwischen und achten auf die eigene Online-Reputation. Aber tun das auch ihre &#8220;Freunde&#8221;?</p>
<p>Jeder Zweite hat schon einmal ungefragt Fotos von Dritten ins Netz gestellt. Besonders oft werden solche Aufnahmen gar von Freunden veröffentlicht: Mehr als jeder fünfte Befragte (22 Prozent) gab an, dies schon einmal getan zu haben. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Personensuchmaschine Yasni und der Datenschutzorganisation naiin. <span id="more-37408"></span></p>
<p>Nicht selten sind es auch die eigenen Eltern, die Fotos ihrer Kinder in Umlauf bringen. Insgesamt 12 Prozent haben Aufnahmen ihrer Kinder online veröffentlicht. Weitere Ergebnisse der Umfrage, in deren Rahmen über 3000 Internet-Nutzer befragt wurden: Jeweils 8 Prozent der Nutzer haben bereits Fotos von ihren Arbeitskollegen oder von Fremden im Internet publiziert. </p>
<h3 class="psychilogie_c">Die Umfrage-Ergebnisse im Detail:</h3>
<p><em>Haben Sie schon einmal ungefragt Fotos von anderen Personen im Internet veröffentlicht?</em></p>
<ul class="viagra">
<li><strong>22 Prozent:</strong> Von meinen Freunden.</li>
<li><strong>12 Prozent:</strong> Von meinen Kindern.</li>
<li><strong>8 Prozent:</strong> Von meinen Arbeitskollegen.</li>
<li><strong>8 Prozent:</strong> Von Fremden.</li>
<li><strong>50 Prozent:</strong> Noch nie.</li>
</ul>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37408&amp;md5=c412ccf7dfb8407159c689b98383635c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Leumund &#8211; Online-Ruf beeinflusst zunehmend die Karrierechancen</title>
		<link>http://karrierebibel.de/leumund-online-ruf-beeinflusst-zunehmend-die-karrierechancen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Online-Ruf &#8211; er wird für die Karriere immer wichtiger. 86 Prozent der Personalberater führen inzwischen Online‐Recherchen über Bewerber durch, mehr als ein Drittel hält das digitale Erscheinungsbild von Kandidaten für relevant. Ebenso sagen 62 Prozent der Recruiter, dass sich eine gute Online-Reputation positiv auf die Karrierechancen auswirkt. Das ist das Ergebnis einer empirischen Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/ReputeerLOGO.png" alt="" title="ReputeerLOGO" width="140" class="alignright size-full wp-image-37258" />Der Online-Ruf &#8211; er wird für die Karriere immer wichtiger. 86 Prozent der Personalberater führen inzwischen Online‐Recherchen über Bewerber durch, mehr als ein Drittel hält das <em>digitale Erscheinungsbild</em> von Kandidaten für relevant. Ebenso sagen 62 Prozent der Recruiter, dass sich eine gute Online-Reputation positiv auf die Karrierechancen auswirkt. Das ist das Ergebnis einer empirischen Studie der Reputationsdienstleister <a href="http://www.reputeer.de/" target="_blank">Reputeer</a> zusammen mit Professor Thomas Peisl von der Hochschule München jetzt veröffentlicht hat (<a href="http://www.reputeer.de/files/downloads/pdf/Reputeer-Studie-Personalberater-Online-Reputation.pdf" target="_blank">PDF</a>). <span id="more-37257"></span></p>
<p>Zwar werde keiner allein aufgrund eines blütenweißen Online-Images eingestellt &#8211; wohl aber werden Kandidaten &#8220;wegen ihres schlechten Rufs im Internet abgelehnt&#8221;, sagt Thomas Peisl. Die häufigsten Fallstricke seien demnach für Bewerber: </p>
<ul class="viagra"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2007/10/lupe.png" alt="" title="lupe" width="100" class="alignright size-full wp-image-4269" /></p>
<li>unpassende Kommentare oder Fotos,</li>
<li>Bedenken bezüglich des Lebensstils und</li>
<li>Falschangaben in der Bewerbung.</li>
</ul>
<p>Ganze 94 Prozent der Personalberater sagten in der Umfrage, dass die Bedeutung der Online-Reputation in Zukunft noch weiter zunehmen wird. Hauptsächlich Führungskräfte, High Potentials, Young Professionals und Angestellte mit großer Außenwirkung (etwa im Vertrieb) müssen damit rechnen, dass ihr Ruf im Internet geprüft wird und damit Einfluss auf ihre beruflichen Chancen ausübt.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37257&amp;md5=f2c27c1a77fde770159d8423bfe4cd62" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Googlesichere Weste &#8211; Jeder zweite Personaler checkt Bewerber online aus</title>
		<link>http://karrierebibel.de/googlesichere-weste-jeder-zweite-personaler-checkt-bewerber-online-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter informiert sich gut die Hälfte (52 Prozent) aller Personaler inzwischen im Internet über Bewerber, so das Ergebnis einer repräsentativen Bitkom-Umfrage. Befragt wurden dazu rund 1500 Geschäftsführer und Personalverantwortliche. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil damit um drei Prozentpunkte gestiegen. Laut Umfrage nutzen 49 Prozent der Unternehmen zur Reputations-Recherche vorrangig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Lupe.png" alt="" title="Lupe" width="140" class="alignright size-full wp-image-37921" />Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter informiert sich gut die Hälfte (52 Prozent) aller <a href="http://karrierebibel.de/rufzeichen-was-personaler-in-online-profilen-interessiert/" target="_blank">Personaler</a> inzwischen im Internet über <a href="http://karrierebibel.de/zu-ruf-jeder-zweite-checkt-sein-online-profil-zu-recht/" target="_blank">Bewerber</a>, so das Ergebnis einer repräsentativen Bitkom-Umfrage. Befragt wurden dazu rund  1500 Geschäftsführer und Personalverantwortliche. Im Vergleich zum <a href="http://karrierebibel.de/googlesichere-weste-jeder-zweite-personaler-googelt-bewerber/" target="_blank">Vorjahr</a> ist der Anteil damit um drei Prozentpunkte gestiegen. <span id="more-37196"></span></p>
<ul class="viagra">
<li>Laut Umfrage nutzen 49 Prozent der Unternehmen zur Reputations-Recherche vorrangig Suchmaschinen, um Informationen über Bewerber zu gewinnen.</li>
<li>Ein Fünftel (21 Prozent) recherchiert in sozialen Netzwerken, die einen beruflichen Schwerpunkt haben &#8211; zum Beispiel Xing oder Linkedin.</li>
<li>19 Prozent aller Unternehmen suchen auch in sozialen Online-Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ, die eher für die Kontaktpflege im privaten Umfeld genutzt werden.</li>
</ul>
<p>Rechtlich ist es weiterhin zulässig, im Internet nach  Bewerbern zu suchen. Ein Gesetz der Bundesregierung zum Mitarbeiterdatenschutz, das auch diesen Punkt regeln sollte, befindet sich seit längerer Zeit in parlamentarischen Beratungen. Laut Entwurf soll die Recherche über Bewerber künftig nur noch mit Suchmaschinen sowie in Netzwerken mit eindeutig beruflichem Charakter erlaubt sein. Die Online-Suche nach Informationen mit eher privatem Charakter hätte dann zu unterbleiben. Das entsprechende Datenschutzgesetz muss allerdings noch den Bundestag passieren und könnte im kommenden Jahr in Kraft treten. </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/11/engel1.png" alt="engel1" title="engel1" width="100" class="alignright size-full wp-image-2305" />Dennoch bleibt für Bewerber die Gefahr bestehen, dass so Widersprüche im Lebenslauf entdeckt werden sowie unvorteilhafte Fotos oder schädliche Äußerungen auftauchen. Jeder sollte wissen, was über ihn im Internet steht und er sollte dieses Bild bei Bedarf aktiv selbst gestalten. Deshalb: <a href="http://karrierebibel.de/wer-bist-du-tipps-fuer-die-reputation-20/" target="blank">Pflegen</a> Sie Ihr Image im Netz, bevor es andere ruinieren! Wer sich im modernen Mitmachweb richtig präsentiert, die <a href="http://karrierebibel.de/sippenhaft-freunde-machen-leute/" target="_blank">richtigen Leute</a> kennt und mit seinem Namen eine durchgängige wie glaubhafte Geschichte verbindet, kann sein Image deutlich verbessern und <a href="http://karrierebibel.de/datenwachschutz-%E2%80%93-uber-30-dienste-fur-einen-besseren-ruf/" target="_blank">Karriere </a>machen. Wie das geht? In fünf Schritten: </p>
<h3 class="watchblog_bg">1. Eigenrecherche</h3>
<p>Wer seinen Ruf verbessern will, muss ihn erst einmal kennen. Zum Standardrepertoire gehört, den eigenen Namen bei den üblichen Suchdiensten (<a href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a>, <a href="http://www.yahoo.de" target="_blank">Yahoo</a>, &#8230;) einzugeben (Vor- und Nachname in Anführungszeichen). Wessen Name Umlaute enthält, sollte nach beiden Schreibweisen suchen – also: „Peter Müller“ und „Peter Mueller“. Vergessen Sie auch nicht die Variante „Müller, Peter“. </p>
<p>Die meisten Namen ergeben jedoch Hunderte Treffer. Eingrenzen lässt sich die Suche, indem Stichwörter wie Wohnort, Beruf, aktueller Arbeitgeber oder E-Mail-Adresse ergänzt werden. Eben alles, was ein neugieriger Personalchef oder ein entfernter Bekannter über einen wissen könnte. Das gilt auch für verwendete Spitznamen. Gefährlich werden diese „Nicknames“ dann, wenn sie an einer Stelle mit dem Klarnamen in Verbindung gebracht werden – etwa durch einen unachtsamen Freund. Dann ist die Tarnung futsch.</p>
<p>Anschließend sollte der Suchradius auf Bilder oder Videos erweitert werden. Bei Google geht das komfortabel, indem man über dem Suchfeld die Rubrik „Bilder“ anklickt und danach sämtliche Namen-Kombinationen durchspielt. <a href="http://www.blinkx.com" target="_blank">Blinkx</a> wiederum wertet bereits Videos und Podcasts nach Stichwörtern aus – und zwar nach Gesprochenen. Die Software ist in der Lage, erwähnte Begriffe zu indexieren. Es reicht also schon ein Party-Video mit dem Satz: „Guck mal, der Frank Meier (fiktiver Name!) ist schon wieder besoffen&#8230;“, damit der Clip mit dem Partylöwen nachhaltig in Verbindung gebracht wird. Ein echter Imagekiller!</p>
<p>Für Leute, die schon länger im Netz aktiv sind, empfiehlt sich auch eine Art Vergangenheitsbewältigung: Archive wie <a href="http://www.Wayback.org" target="_blank">Wayback</a> finden sogar noch Daten, die vor Jahren auf längst vergessenen Servern landeten. Also prüfen!</p>
<h3 class="watchblog_bg">2. Web-Präsenz</h3>
<p>Der virtuelle Ruf hängt entscheidend davon ab, was Suchmaschinen zuerst beim eigenen Namen auflisten. Das sollte entsprechend positiv sein. In der Regel werden Web-Seiten, die mit anderen Einträgen stark verlinkt sind sowie viele und häufig wechselnde Inhalte anbieten weiter oben gelistet. Deswegen werden zum Beispiel Blogs, aber auch Profile in Online-Netzwerken bevorzugt. </p>
<p>Man kann den Suchmaschinen aber auch Relevanz vortäuschen und damit gewünschte Einträge weiter nach oben puschen. Der erste Schritt dazu: Ein Eintrag in einem sozialen Netzwerk. Gefunden werden diese Einträge jedoch erst, wenn man sein Profil öffentlich macht. Der zweite Schritt ist dann, sich (mindestens) eine eigene Domain zuzulegen – zum Beispiel „petermueller.de“. Wer dort (noch) keine eigenen Inhalte hinterlegen will, kann die Seite vorläufig auf sein Profil in einem Online-Club umleiten lassen. So steigt dann wenigstens dessen Verlinkungsgrad.</p>
<p>Was aber macht jemand mit einem Allerweltsnamen? </p>
<p>Zwei Alternativen (die auch kombiniert werden können): Registrieren Sie sich bei möglichst vielen sozialen Netzwerken und verlinken Sie diese Profile untereinander – vor allem aber verlinken Sie möglichst prominent eine (die) Hauptseite. Das erhöht deren Rang in den Suchlisten. Zudem werden zu Ihrem Namen weit vorne Ihre eigenen Einträge gefunden. </p>
<p>Der Haken: Diese Strategie funktioniert nur bei den Ersten. Die Domain <em>petermueller.de </em>kann eben  nur einer besitzen. Die Alternative ist deshalb die Positionierung über ein Thema. Überlegen Sie sich ein oder mehrere Stichworte, die mit Ihrem Namen in Verbindung stehen sollten. Aber bitte nicht <em>„Management“</em>, das ist zu allgemein! Diese Suchbegriffe sollten dann in allen Profilen von Ihnen prominent auftauchen. Besser noch, Sie publizieren darüber einige Fachartikel im Netz oder gar ein eigenes Blog. Oder schreiben fleißig Kommentare in anderen Blogs. Denn das sorgt für mehr…</p>
<h3 class="watchblog_bg">3. Prominenz</h3>
<p>Eine Suchmaschinen optimierte Online-Präsenz wirkt wie ein Schutzschild, dass unliebsame Einträge auf Distanz hält. Vermeiden lassen sie sich allerdings nie. Deshalb ist umso wichtiger, eine wachsende Zahl positiver Einträge dagagen zu setzen – und diese zu einer möglichst omnipräsenten und glaubwürdigen Geschichte über Sie zu verbinden. Wer nach Ihrem Thema sucht, sollte Ihren Namen in einschlägigen Foren, Fachblogs und Online-Magazinen finden. Deshalb überlegen Sie sich, wofür Sie stehen wollen: Was können oder wissen Sie besser als andere? Welche Kompetenzen bringen Sie mit? Dann engagieren Sie sich.</p>
<p>Achten Sie aber auch auf den Ort Ihres Engagements. Wie heißt das Forum? Wer ist noch dort? Ist es die erste Adresse für Ihr Thema? Nicht möglichst viele, sondern  die richtigen Freunde um sich zu scharen, steigert die Reputation. Zum anderen erhöhen sie die Glaubwürdigkeit des eigenen Profils: Wer Kollegen und Branchenkenner in seinem Netzwerk vereint, wird bei seinen Kompetenzen wohl kaum mogeln. Und: Auch die Häufigkeit der Kommentare sowie die Art der Äußerung sprechen Bände. Wer ständig und zu allem seinen Senf dazu gibt, hat vielleicht sonst nichts zu tun! </p>
<p>Zudem ist es wichtig, im Netz überwiegend positive Aussagen zu machen und mit Kritik sparsam zu sein. Denn Negatives fällt immer auf einen zurück und wirkt, je öfter es solche Äußerungen später gefunden werden, enorm rufschädigend. Merke: Kaum einer liest sich alle Forenbeiträge durch – wohl aber die Aussagen der gesuchten Person. </p>
<h3 class="watchblog_bg">4. Erwartungen</h3>
<p>Reputation hat immer etwas mit Erwartungen zu tun. Diese sind jedoch abhängig vom Alter, dem Geschlecht, der jeweiligen Position oder der Branche, in der einer arbeitet. Oft sind das Schablonen. Für ein gutes Image ist aber dennoch wichtig, diesen mehrheitlich zu entsprechen. Aus der Sympathieforschung ist heute bekannt, dass wir Menschen mehr mögen und positiver beurteilen, je ähnlicher sie uns und unseren Erwartungen sind. Allenfalls kleinere Irritationen und Rollenabweichungen, wie eine persönliche Marotte, sind zulässig. Das hebt von der Masse ab und macht ebenfalls sympathisch – aber nur, solange es im Rahmen bleibt. Eine individuelle Note ist okay, übertreiben Sie es aber bitte nicht! </p>
<h3 class="watchblog_bg">5. Eigenrecherche – immer wieder</h3>
<p>Wer an seiner Reputation arbeiten will, muss das ständig tun. Weder der Ruf noch das Internet sind statische Gebilde. Das kann bedeuten, alle hier aufgeführten Schritte zu wiederholen und sein Profil immer wieder zu überarbeiten oder seinen Auftritt neuen Erwartungen – etwa bedingt durch einen Jobwechsel – anzupassen. </p>
<p>Natürlich reicht es zuweilen, passiv zu bleiben, und erst an seinem Image zu feilen, wenn Kritiker laut werden. Aber das dauert und man bleibt bis dahin blass und angreifbar. Besser fährt, wer sich eine selbstgewählte Identität frühzeitig zulegt und diese regelmäßig pflegt. Es ist wie immer im Leben: Reagieren reicht. Wer aber  weiterkommen will, muss aktiv werden.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37196&amp;md5=bfc65af1989baa78d065315e3814ef65" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Trinkfest &#8211; Deshalb sollten Sie Partys betrunken besuchen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sylvester-Party, Weihnachtsfeier, Geburtstag &#8211; es gibt viele Gründe, Party und Feste zu feiern. Das klingt erst mal alles nach Feierabend und Freizeit. Doch Sie wissen nie, wem Sie bei Ihrem Streifzug durch das Nachtleben begegnen und erfahrungsgemäß werden viele &#8211; auch berufliche &#8211; Kontakte auf Partys geknüpft. Und genau da haben wir heute den ultimativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Partygirls.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Partygirls.png" alt="" title="Partygirls" width="300" class="alignright size-full wp-image-38284" /></a><a href="http://karrierebibel.de/kennen-wir-uns-nicht-das-ah-o-meter-fur-silvester-partys/" target="_blank">Sylvester-Party</a>, Weihnachtsfeier, Geburtstag &#8211; es gibt viele Gründe, Party und Feste zu feiern. Das klingt erst mal alles nach Feierabend und Freizeit. Doch Sie wissen nie, wem Sie bei Ihrem Streifzug durch das Nachtleben begegnen und erfahrungsgemäß werden viele  &#8211; auch berufliche &#8211; Kontakte auf Partys geknüpft. Und genau da haben wir heute den ultimativen Tipp für Sie: <a href="http://karrierebibel.de/feierabend-was-sie-mit-welchen-kollegen-trinken-sollten/" target="_blank">Trinken</a> Sie auf jeden Fall Alkohol, wenn Sie unterwegs sind. Natürlich dürfen Sie dann nicht mehr Auto fahren, aber um neue Kontakte zu knüpfen, ist es optimal, Party betrunken zu besuchen. Dafür gibt es mehrere Gründe. <span id="more-37156"></span></p>
<h3 class="reputation_c">Sie werden locker</h3>
<p>Kennen Sie diese Langweiler, die bei der Party in der Ecke sitzen, mit niemandem reden und sich einfach nicht trauen, jemand anzusprechen? Mit einem entsprechenden Alkoholpegel kann Ihnen das garantiert nicht passieren. Im Gegenteil, Sie sehen die Situation dann ganz locker und entspannt und sprechen vielleicht genau die Leute an, die Sie weiterbringen können. Vorsicht ist was für Spießer, richtig?</p>
<h3 class="reputation_c">Sie haben immer ein Gesprächsthema</h3>
<p>Auch wenn Sie noch so locker sind, Sie brauchen ja auch ein Thema, über das Sie mit Ihrem auserkorenen Gesprächspartner reden können. Kein Problem, auch hier hilft Ihnen Ihr Verbündeter der Alkohol. Nehmen Sie einfach den Klassiker: &#8220;Was trinken Sie denn da? Sieht echt interessant aus.&#8221; Schon ist das Eis gebrochen und Sie können bestens über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Cocktails, Bier- und Weinsorten fachsimpeln. Wird nie langweilig und nervt garantiert niemand.</p>
<h3 class="reputation_c">Sie wirken großzügig</h3>
<p>Wenn Sie schon die Trinkgewohnheiten Ihres Gegenüber erfragen, bauen Sie diese Basis weiter aus. Spendieren Sie die nächste Runde. Das lässt Sie nicht nur großzügig erscheinen, viel besser, Ihre neue Bekanntschaft schuldet Ihnen auch was und zahlt wahrscheinlich die nächste Runde. Wenn Sie weiterhin abwechselnd zahlen, ist die Versorgung für den Abend gesichert. Und keine Sorge, es wirkt garantiert nicht seltsam, jemandem eine Runde auszugeben, den Sie erst seit zehn Minuten kennen. Machen doch alle so.</p>
<h3 class="reputation_c">Sie können berufliche Chancen ausloten</h3>
<p>Je weiter der Abend fortschreitet, desto besser lernen Sie Ihren neuen Freund oder Ihre neue Freundin kennen. Nutzen Sie die Chance und fragen Sie direkt nach seinem Beruf und danach, was er für Sie tun kann. Vergessen Sie einfach, dass Sie gerade Freizeit haben, im Grunde ist auch Ihr Gesprächspartner nur auf der Suche nach neuen <a href="http://karrierebibel.de/managersunden-diese-fehler-sollten-chefs-vermeiden/" target="_blank">Geschäftskontakten</a>. Und überhaupt: Freizeit wird überschätzt und Chancen müssen genutzt werden, wenn Sie sich bieten.</p>
<h3 class="reputation_c">Sie können nichts falsch machen</h3>
<p>Zugegeben, bei zu viel Alkohol fallen schon mal Sätze, die Sie so besser nicht gesagt hätten. Machen Sie sich keine Sorgen, die Lösung ist ganz einfach. Zahlen Sie einfach noch ein oder zwei Runden, ab einem gewissen Pegel erinnert sich niemand mehr richtig an die Geschehnisse des Abends und schon sind Sie gerettet. Alles kein Problem.</p>
<p><em><small>Psst. Das war übrigens Satire&#8230;</small></em></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37156&amp;md5=edc77a3df48c88757b34a84ebf551cc8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Drei simple Schritte, die Ihr Eigenmarketing sofort verbessern</title>
		<link>http://karrierebibel.de/drei-simple-schritte-die-ihr-eigenmarketing-sofort-verbessern/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 05:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Profil. Schärfen Sie Ihr Social Media Profil. Dabei geht es nicht darum, einfach nur einen Xing- oder Linkedin-Account zu haben, sondern sich damit abzusetzen: durch starke Texte, aktuelle Einträge, Links, ein überzeugendes Foto. Signatur. Wie viel kommunizieren Sie heute schon per E-Mail? Eben. Lassen Sie die Gelegenheit zum Personal Branding nicht ungenutzt &#8211; vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li class="one"><strong>Profil.</strong> Schärfen Sie Ihr Social Media Profil. Dabei geht es nicht darum, einfach nur einen Xing- oder <a href="http://karrierebibel.de/linkedin-tools-%e2%80%93-elf-tipps-um-ihr-netzwerk-profil-zu-verbessern/" target="_blank">Linkedin</a>-Account zu haben, sondern sich damit <a href="http://karrierebibel.de/mein-space-%E2%80%93-10-tipps-fur-das-perfekte-xing-profil/" target="_blank">abzusetzen</a>: durch starke Texte, aktuelle Einträge, Links, ein überzeugendes Foto.</li>
<li class="two"><strong>Signatur.</strong> Wie viel kommunizieren Sie heute schon per E-Mail? Eben. Lassen Sie die Gelegenheit zum Personal Branding nicht ungenutzt &#8211; vor allem nicht die <a href="http://karrierebibel.de/schlussbemerkung-regeln-fur-die-e-mail-signatur/" target="_blank">Signatur</a>. Schließen Sie Mails mit einem Motto ab, das hängen bleibt. Oder einem Link zu Ihrer Webseite.</li>
<li class="three"><strong>Elevator Pitch.</strong> Sie kennen die Macht des <a href="http://karrierebibel.de/der-erste-eindruck-diese-zwei-fragen-stellt-sich-jeder-dabei/" target="_blank">ersten Eindrucks</a>. Dann seien Sie vorbereitet, wenn Sie jemanden Interessantem begegnen: Entwerfen Sie eine flammende Vorstellung von sich, machen Sie sich ebenso relevant wie interessant. Über alles dürfen Sie reden &#8211; nur nicht über <a href="http://karrierebibel.de/elevator-pitch-nur-noch-60-sekunden-bis-zum-job-los/" target="_blank">60 Sekunden</a>. Achso: Eine originelle <a href="http://karrierebibel.de/business-a-la-carte-%E2%80%93-tipps-zu-uber-150-visitenkarten-designs/" target="_blank">Visitenkarte</a> wäre auch nicht schlecht.</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36934&amp;md5=5373fe323ebb9df1398d9882f5725f89" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Talentjagd &#8211; Wie leicht sind Sie bei Google+ zu finden?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 17:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Natürlich&#8221;, werden jetzt einige denken, &#8220;das musste ja kommen!&#8221; Andere werden denken: &#8220;Völlig übertrieben, soweit ist es noch nicht!&#8221; Und beiden kann man nur antworten: &#8220;Ja, genau.&#8221; Und: &#8220;Aber bald werden es mehr!&#8221; Die Rede ist vom Netzwerk Google+. Und davon, wie leicht es bereits ist, darüber geeignete Fachkräfte oder Führungskräfte für eine vakante Stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/07/firstGen.png" alt="" title="firstGen" width="120" class="alignright size-full wp-image-36283" />&#8220;Natürlich&#8221;, werden jetzt einige denken, &#8220;das musste ja kommen!&#8221; Andere werden denken: &#8220;Völlig übertrieben, soweit ist es noch nicht!&#8221; Und beiden kann man nur antworten: &#8220;Ja, genau.&#8221; Und: &#8220;Aber bald werden es mehr!&#8221;</p>
<p>Die Rede ist vom Netzwerk Google+. Und davon, wie leicht es bereits ist, darüber geeignete Fachkräfte oder Führungskräfte für eine <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">vakante Stelle</a> zu finden. Genau genommen brauchen die nur ein sogenanntes Google Profil und Sie die richtige Befehlszeile bei Google eingeben, schon hagelt es Kandidatenprofile&#8230; <span id="more-36853"></span></p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2007/10/lupe.png" alt="" title="lupe" width="100" class="alignright size-full wp-image-4269" />Wie das geht? Ganz einfach! Kopieren Sie dazu die folgende Befehlszeile&#8230;</p>
<p><strong class="kreativitaet_c">site:plus.google.com (Köln | Germany) Social Media Manager</strong></p>
<p>&#8230;und setzen Sie diese anschließend in den Suchschlitz von <a href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> ein. Die entsprechenden Parameter können (und sollten) Sie natürlich verändern &#8211; also die Stadt, aus der der gewünschte Kandidat kommen soll (hier: <em>Köln</em>), das Land (<em>Germany</em>) oder eben die Profession, die Sie suchen (<em>Social Media Manager</em>). </p>
<p>Es ist erstaunlich, wie viel Profile Google dabei bereits ausspuckt. Und es werden im Laufe der Zeit sicher noch mehr werden. Was mich wiederum zu einem anderen wichtigen Punkt bringt&#8230;  </p>
<h3 class="psychologie_c">Wie sichtbar sind Sie?</h3>
<p>Falls Sie keinen Job zu vergeben haben, sondern vielmehr aktuell eine <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Stelle suchen</a>, sollten Sie diesen kleinen Googletest erst recht machen. Und zwar mit Ihren Parametern und mit der Frage: Wie sichtbar sind Sie?</p>
<p>Findet man Sie unter Ihrer Profession?<br />
In Ihrer Stadt?<br />
Und an welcher Stelle in der Trefferliste? </p>
<p>Sicher, längst nicht jeder Personaler sucht heute schon auf diesem Weg nach geeigneten Kandidaten und Talenten. Aber es werden mehr, weil auch deren Social-Media-Kompetenzen steigen. Und es wäre doch blöd, wenn ausgerechnet der Personlentscheider Ihres Wunscharbeitgebers irgendwann so jemanden wie Sie sucht &#8211; jedoch alle andern, nur nicht Sie findet?</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36853&amp;md5=8cbe8d2aea99b95d076470c2abe8978c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Online-Reputation &#8211; Check dein Profil, bevor es andere tun!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/online-reputation-check-dein-profil-bevor-es-andere-tun/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 11:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein schönes Viral-Video mit wahrer &#8211; wenn auch für Karrierebibel-Leser nicht ganz neuer &#8211; Botschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="268" height="200" style="display:    inline;" src="http://www.youtube.com/embed/n1TroNdzbWg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein schönes Viral-Video mit <a href="http://karrierebibel.de/zu-ruf-jeder-zweite-checkt-sein-online-profil-zu-recht/" target="_blank">wahrer</a> &#8211; wenn auch für Karrierebibel-Leser <a href="http://karrierebibel.de/ich-bin-drausen-online-reputation-beeinflusst-jobchancen/" target="_blank">nicht</a> <a href="http://karrierebibel.de/erster-eindruck-%e2%80%93-du-bist-dein-netzwerk-profil/" target="_blank">ganz</a> <a href="http://karrierebibel.de/die-liste-150-tools-fuer-die-onlin-reputation/" target="_blank">neuer</a> &#8211; Botschaft. </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36666&amp;md5=83e0bc97fc1a4956412a1a9694c34bda" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bloghaus &#8211; So nutzen Sie Blogs effektiver für Ihre Marke</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 05:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Antworten Sie ganz spontan: Wie viele erfolgreiche Unternehmen kennen Sie, die noch kein eigenes Blog pflegen? Vermutlich sind es nur wenige. Jetzt kommt die interessantere Frage: Wie viele dieser Blogs empfinden Sie als lesenswert und informativ? Wahrscheinlich fallen Ihnen jetzt deutlich weniger ein, als bei der ersten Frage&#8230; Erwischt? Wenn Sie selbst &#8211; im Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/BewerbungOnline.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/BewerbungOnline.png" alt="" title="BewerbungOnline" width="300" class="alignright size-full wp-image-38282" /></a>Antworten Sie ganz spontan: Wie viele erfolgreiche Unternehmen kennen Sie, die noch kein eigenes Blog pflegen? Vermutlich sind es nur wenige. Jetzt kommt die interessantere Frage: Wie viele dieser Blogs empfinden Sie als lesenswert und informativ? Wahrscheinlich fallen Ihnen jetzt deutlich weniger ein, als bei der ersten Frage&#8230; </p>
<p>Erwischt? Wenn Sie selbst &#8211; im Namen Ihres Unternehmens oder als Freiberufler &#8211; ein Blog betreiben, sollten Sie weiterlesen. Denn in den folgenden Zeilen geht es darum, wie Blogs relevanter werden und Sie diese effektiver nutzen können. Also los&#8230; <span id="more-36660"></span></p>
<h3 class="reputation_c">Die Voraussetzungen</h3>
<p>Um ein Blog effektiv nutzen zu können, braucht es natürlich erst einmal Leser. Nur mit einer stabilen und breiten Leserbasis verfügt es über die nötige Reichweite und Relevanz, um auch spürbar auf der Kundenseite zu wirken. Wie viele Leser für diesen Effekt notwendig sind, ist natürlich von Branche zu Branche und Job verschieden. Als Selbstständiger reichen Ihnen eventuell wenige hundert Leser, während es für einen Konzern eher mehrere tausend Leser sein sollten. Lassen Sie sich von den reinen Zahlen aber nicht blenden: 100 treue und aktive Leser sind wertvoller als 1000 stumme. Und selbst zehn Leser können schon einen enormen Effekt haben, wenn es sich dabei um wichtige Influencer in Ihrer Branche handelt.  </p>
<p>Die zwölf wichtigsten Tipps, mit denen Sie Ihr Blog zum Publikumsmagneten machen, haben wir in einem <a href="http://karrierebibel.de/publikumsmagnet-12-tipps-fur-mehr-blog-leser/" target="_blank">früheren Artikel</a> schon zusammengestellt. Wie Sie überdies interessanter schreiben, verdeutlicht Ihnen das folgende Video-Tutorial:</p>
<p><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/eaAzmpDsnb0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Davon ausgehend, dass Ihr Blog bereits viele Leser erreicht: Wie nutzen Sie es effektiver für Ihre Marke?</p>
<p>So&#8230;</p>
<h3 class="reputation_c">Bringen Sie Ihre Marke ins Gespräch</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/05/badge.png" alt="" title="badge" width="140" class="alignright size-full wp-image-6785" />Die beste Werbung für eine Marke ist Mundpropaganda. Wenn Kunden mit potenziellen Kunden über Ihre Marke oder Ihr Unternehmen sprechen, es loben und empfehlen, ist das die beste Werbung. Und Menschen reden naturgemäß über Themen, die sie interessieren und die Ihnen Mehrwert bieten oder einen Aha-Effekt verursachen, Motto: &#8220;Wusstest du schon&#8230;?&#8221;. Bieten Sie auf Ihrem Blog genau das: qualitativ gute Artikel, die die Leser interessieren &#8211; nicht Informationen, die Sie oder Ihre Geschäftsleitung gerne mal publiziert sähe! Zeigen Sie dabei ruhig Persönlichkeit(en) &#8211; auch wenn es Überwindung kostet. Das Menschliche macht das Blog interessant &#8211; eine sachliche Unternehmensseite gibt es ja schon. Und Sie wollen ja keine Kopie davon etablieren. Achja: Und schreiben Sie regelmäßig, nur so bleiben Ihnen die Leser langfristig treu.</p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<div class="alignright"><script type="text/javascript" charset="utf-8" src="http://static.polldaddy.com/p/5468990.js"></script><br />
<noscript><a href="http://polldaddy.com/poll/5468990/">Wie finden Sie Umfragen?</a></noscript></div>
<h3>Fragen Sie Ihre Kunden</h3>
<p>Es gibt Firmen, die geben Unsummen für Marktforschung und Marktanalysen aus. Als Selbstständiger oder kleineres Unternehmen ist kaum zu finanzieren. Die gute Nachricht: Sie können sich das Geld ohnehin sparen. Oft reichen schon Umfragen auf Ihrem Blog, um das Stimmungsbild und die Meinung Ihrer Kunden zu einer neuen (Produkt-)Idee abzufragen. Das geht sehr leicht per Kommentar oder über Umfragetools wie <a href="http://polldaddy.com/" target="_blank">Polldaddy</a> &#8211; siehe auch die Umfrage rechts. </p>
<p>Zugegeben, die Ergebnisse sind nicht repräsentativ &#8211; und auch anfällig für Manipulationen. Dennoch können Sie Ihnen ein wertvolles Stimmungsbild spiegeln. Noch dazu gratis. Überdies machen manche Umfragen sogar Spaß und animieren Leser vielleicht sogar dazu, die Ergebnisse weiterzuerzählen. Und wenn die es nicht tun, können Sie den Job übernehmen. Ein klassischer Fall von User-Generated-Content: Sie schreiben einen Artikel, rufen zur Umfrage auf und schreiben nachher noch einmal über das Ergebnis und wie Sie damit umgehen. Glauben Sie uns: Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie wertvoll solche Umfragen sind.</p></div>
<h3 class="reputation_c">Halten Sie Ihre Kunden auf dem Laufenden</h3>
<p>Damit sich Kunden mit einem Unternehmen oder einer Marke identifizieren, ist es wichtig, Vertrauen aufzubauen. Das gelingt am besten, wenn Sie transparent und offen mit Ihren Kunden und Lesern kommunizieren und Sie über die aktuellen Entwicklungen Ihres Unternehmens zeitnah informieren. Übertreiben Sie es damit aber bitte nicht! Ihr Blog sollte nicht zu einem reinen Nachrichtenkanal mutieren. </p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Belohnen Sie Ihre Leser</h3>
<p>Stammkunden bekommen oftmals Rabatt. Auch Ihre Stammleser verdienen eine Belohnung für Ihre Treue. Diese kann zum Beispiel in Form von Verlosungen erfolgen. Oder durch Vorab-Produktests, Einladungen zu speziellen Events oder Gewinnspielen. Schreiben Sie als Gewinn doch einfach die ersten Exemplare eines neu eingeführten Produktes aus. Dann schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe und bekommen auch noch Feedback zu Ihrem neuesten Wurf.</p></div>
<h3 class="reputation_c">Binden Sie Ihre Leser ein</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/11/sprechblasen.png" alt="" title="sprechblasen" width="140" class="alignright size-full wp-image-4503" />Apropos Feedback: Ihr Blog eignet sich hervorragend, um Rückmeldungen zu Ihrer Marke zu sammeln und zu publizieren. Damit sind aber nicht die obigen Umfragen gemeint. Ein Beispiel: Sie bieten seit kurzem eine neue Dienstleistung an, haben sie beworben und auf Ihrem Blog vorgestellt. Und? Was sagen die Kunden dazu? Welche Erfahrungen haben sie damit gemacht? Wie finden sie das? Genau das können Sie durch Gastbeiträge oder Interviews darstellen &#8211; und so auch anderen Lesern und Kunden Ihre Dienstleistung näherbringen. Aber Achtung! Erliegen Sie nicht der Versuchung, hier nur plumpe Werbung zu veröffentlichen, Motto: Diese Dienstleistung ist nur großartig und fehlerfrei. Das wirkt sofort unglaubwürdig, und Sie verspielen allen Kredit. Berechtigte Kritik sollten Sie in solchen Beiträgen belassen und &#8211; im Nachhinein &#8211; darauf eingehen. Am besten sogar die Verbesserungen dokumentieren.  </p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Sammeln Sie Testberichte und Kritiken</h3>
<p>Es ist schon erstaunlich: Gleich eine ganze Reihe von Webseiten lebt davon, dass Kunden Produkte testen, bewerten, kommentieren. Auf den firmeneigenen Webseiten aber sucht man solche Kritiken, Rezensionen, Testberichte (die natürlich auch positiv sein können) vergeblich. Riesenfehler! Schaffen Sie in Ihrem Blog eine Extra-Rubrik oder einen speziellen Raum dafür &#8211; und bieten Sie für Ihre Leser und Kunden einen besonderen Mehrwert.</p></div>
<h3 class="reputation_c">Beantworten Sie die Fragen Ihrer Leser</h3>
<p>Zeigen Sie den Lesern, dass Sie deren Anliegen ernst nehmen und nutzen Sie Ihr Blog, um häufig gestellte Fragen durch passende Artikel zu beantworten. Gerade immer wieder auftretende Fragen &#8211; die FAQ &#8211; lassen sich am besten öffentlich beantworten. Persönlich vor allem! Ganz wichtig: Beantworten Sie auch Kommentare in Ihrem Blog und kommunizieren Sie so direkt mit Ihren Lesern.</p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Machen Sie Ihr Blog zum Social Media Knotenpunkt</h3>
<p>Zahlreiche Unternehmen und Marken nutzen neben einem Blog inzwischen auch eines oder mehrere Soziale Netzwerke, wie Facebook oder Twitter. Für Kunden und Leser ist es aber nicht immer leicht, das Unternehmen in jedem dieser Netzwerke zu finden. Erleichtern Sie die Suche und machen Sie Ihr Blog zum Dreh- und Angelpunkt Ihrer Online-Strategie! Verlinken Sie alle von Ihnen genutzte Dienste und helfen Sie den Lesern so, Sie zu finden. Auf der Karrierebibel finden Sie alle unsere Kanäle und Netzwerke übrigens ganz links außen auf der Seite.</p></div>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/12/Fragezeichen.png" alt="" title="Fragezeichen" width="80" class="alignright size-full wp-image-31090" />Abschließend noch ein letzter Tipp: Ein erfolgreiches Blog lebt von der Leidenschaft der Autoren, guten Inhalten, Beständigkeit und der Kommunikation mit den Lesern. Verlieren Sie bei allen Tipps deshalb nie den Spaß am Bloggen. Das merken Ihre Leser sofort.</p>
<p><strong>Ganz im Sinne unserer Empfehlungen geben wir den Ball jetzt an Sie weiter: Nutzen Sie Ihr Blog für Ihr Unternehmen oder Ihre Marke? Wenn ja, welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?</strong></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36660&amp;md5=fc397f432c3293fdf7bb1fdee817ab54" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kundencenter &#8211; So nutzen Sie FAQ zur Kommunikation</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 05:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt sie und jeder ignoriert sie geflissentlich &#8211; die Rede ist von den FAQ (Freqently Asked Questions), auch Hilfetexte genannt. Viele Unternehmen messen diesem Teil Ihres Produktes oder Ihres Services wenig bis keine Bedeutung bei. Die typischen Fragen werden beantwortet, irgendwo auf die Seite gepackt, verlinkt &#8211; und vergessen. Riesenfehler! Denn FAQ beziehungsweise deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png" alt="" title="RätselFragezeichen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38254" /></a>Jeder kennt sie und jeder ignoriert sie geflissentlich &#8211; die Rede ist von den <a href="http://karrierebibel.de/faq-auf-facebook-kunden-erwarten-reaktion-binnen-24-stunden/" target="_blank">FAQ</a> (Freqently Asked Questions), auch Hilfetexte genannt. Viele Unternehmen messen diesem Teil Ihres Produktes oder Ihres Services wenig bis keine Bedeutung bei. Die typischen Fragen werden beantwortet, irgendwo auf die Seite gepackt, verlinkt &#8211; und vergessen. Riesenfehler! Denn FAQ beziehungsweise deren Antworten sind eben nicht nur eine reine Dokumentation. Durch <a href="http://karrierebibel.de/raus-aus-dem-jammertal-–-faqs-zur-jobkrise/" target="_blank">FAQ</a> können Sie Ihre Kunden stärker an Ihr Unternehmen binden und einen direkteren Kontakt herstellen. Denn es sind &#8211; vergessen Sie das nicht &#8211; deren brennenste Fragen. Und wie Sie FAQ etwa besser nutzen, zeigen wir Ihnen im jetzt&#8230; <span id="more-36622"></span></p>
<h3 class="reputation_c">Reden und formulieren Sie klar</h3>
<p>Es gibt FAQ, bei denen stellt sich schnell das Gefühl ein, dass hier allein die Marketing-Abteilung an der Formulierung beteiligt war. Vergleichen Sie bitte den folgenden Satz&#8230;</p>
<blockquote><p>Sollte das unvergleichliche Erlebnis, dass Ihnen unser Produkt bietet, einmal durch unvorhersehbare und sehr bedauerliche Probleme getrübt werden, so wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Customer Care Spezialisten der Kundenhotline.</p></blockquote>
<p>&#8230;mit diesem Satz&#8230;</p>
<blockquote><p>Sollten Probleme auftreten, die Sie mit den angebotenen Tipps nicht lösen können, wenden Sie sich bitte an unsere Kundenhotline.</p></blockquote>
<p>Okay, das Beispiel ist vielleicht etwas überspitzt, aber ich bin mir sicher, Sie haben schon einige FAQ gelesen, die dem ersten Satz ähnlicher waren, als dem zweiten. Das Problem: Solche Antworten liest einfach niemand und falls es doch jemand tut, kann er damit schlicht nichts anfangen. Als Kunde fühlt er sich weder ernst genommen, noch glaubt er, dass hier tatsächlich jemand versucht, sein Problem zu lösen oder seine Frage zu beantworten. Achten Sie deshalb zuerst auf klare Formulierungen, eine einfache Sprache, die Ihre Kunden und Mitarbeiter auch verwenden. Reden Sie mit den Kunden &#8211; aber texten Sie diese nicht einfach zu.</p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Schreiben Sie für Ihre Kunden UND Mitarbeiter!</h3>
<p>Ja, richtig gelesen, Ihre <a href="http://karrierebibel.de/arbeitsrecht-–-die-blog-aktion-zu-den-wichtigsten-faq/" target="_blank">FAQ</a> sollte für Ihre Kunden <strong>und</strong> Mitarbeiter geschrieben sein. Der Grund: Nicht nur Ihre Kunden, auch viele Mitarbeiter kennen sich nicht mit allen Facetten Ihres Produktes oder Services aus. Der Kundensupport wird meistens von speziell geschulten Mitarbeitern übernommen. Dennoch macht es einen schlechten Eindruck, wenn Ihre Mitarbeiter auf Fragen der Kunden nur mit den Schultern zucken. Denken Sie bei der Erstellung der FAQ deshalb daran, dass diese auch von Ihren Mitarbeitern als Nachschlagewerk verwendet werden können.</div>
<h3 class="reputation_c">Weisen Sie auf die FAQ hin</h3>
<p>Hand auf&#8217;s Herz, wie oft lesen Sie die FAQ einer Firma wirklich? Genau, nur wenn Probleme auftreten. Doch viele Probleme lassen sich im Vorfeld vermeiden, wenn die FAQ den Kunden frühzeitig bekannt sind und auch gelesen werden. Platzieren Sie deshalb deutliche Hinweise auf die FAQ auf Ihrer Homepage. Aktualisieren Sie diese immer wieder &#8211; und nutzen Sie diesen Anlass etwa für einen neuen Blog-Post oder einen Hinweis auf Ihrer <a href="http://de-de.facebook.com/karrierebibel" target="_blank">Facebook-Fanseite</a> oder Ihrem <a href="http://twitter.com/#!/karrierebibel" target="_blank">Twitter-Account</a>. </p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Aktualisieren Sie Ihre FAQ regelmäßig</h3>
<p>Auch die besten Hilfetexte werden von den Kunden nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen. Neue Kunden werden durch Ihre Links und Hinweise sicherlich darauf aufmerksam, doch bei Stammkunden geraten sie in Vergessenheit. Aktualisieren Sie Ihre FAQ daher regelmäßig und kommunizieren Sie die Änderungen klar. Und zwar wieder: an Kunden <strong>wie</strong> Mitarbeiter.
</div>
<h3 class="reputation_c">Nutzen Sie Feedback</h3>
<p>Der Teil ist tricky. Wenn Ihre FAQ gelesen und genutzt werden, werden Sie sicher auch Feedback darauf erhalten. Bestimmte Themen und vielleicht sogar neue Fragen treten dabei auf. Nutzen Sie diese Informationen unbedingt, um Ihre FAQ zu verbessern. Ergänzen Sie Antworten auf die am häufigsten auftretenden Fragen und  &#8211; ganz wichtig &#8211; analysieren Sie, ob die Änderungen den gewünschten Effekt haben! Natürlich können Sie auch einen Schritt weiter gehen und Ihre Kunden und Mitarbeiter direkt um Feedback bitten. Rufen Sie dazu beispielsweise über Ihre Facebookseite, Twitter oder Ihr Firmen-Blog auf, die FAQ zu prüfen und Schwachstellen an das Unternehmen zu melden. So wird daraus noch ein Gemeinschaftswerk. Und das verbessert <a href="http://karrierebibel.de/kundencenter-10-tipps-fur-bessere-kundenbeziehungen/" target="_blank">Kundenzufriedenheit</a>, Mitarbeitermotivation &#8211; und das Produkt.</p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Gestalten Sie Ihre FAQ multimedial</h3>
<p>Was spricht Sie eher an: ein gut geschriebener Text &#8211; oder ein Video, das Ihnen das Produkt erklärt und die Frage beantwortet? Genau: Videos ziehen in der Regel mehr Aufmerksamkeit auf sich und wirken persönlicher (Da spricht jemand zu mir!). Gestalten Sie Ihre FAQ daher multimedial. Das kann in Form von <a href="http://karrierebibel.de/filme-online-der-ultimative-guide-fur-web-videos/" target="_blank">Videos</a>, <a href="http://karrierebibel.de/screencast-ein-bild-sagt-mehr-als-tausend-worte/" target="_blank">Screencasts</a> oder Podcasts geschehen. Doch auch ganz klassische Ansätze wie Screenshots und die Verlinkung von anderen Quellen sind sinnvoll. Ein zusätzlicher Vorteil von Videos: Diese lassen sich auch auf Facebook und <a href="http://karrierebibel.de/google-der-ultimative-guide-mit-allen-tipps-und-tricks/" target="_blank">Google+</a> wunderbar teilen und einbinden und werden dort garantiert stärker wahrgenommen als wenn Sie auf die wiederkehrenden Fragen Ihre Texte kopieren und einfügen.</div>
<p><strong>Nach diesen Anregungen und Tipps sind jetzt Sie an der Reihe: Wie fanden Sie die Anregungen? Was fehlt? Was lässt sich noch verbessern? Und überhaupt: Kennen Sie Unternehmen mit vorbildlichen FAQ? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Erfahrungen!</strong></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36622&amp;md5=3184c5a1097036fc79f8ee9210c8aeca" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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