Es hätte das Zeug zu einem Skandal. “Bloggergate” nannten es einige der Internet-Gemeinde, das Medienblog Meedia fragte sich gar, ob es einen “Schleichwerbesumpf in der Blogger-Szene?” gibt und Sascha Pallenberg, Beitreiber der Seite Netbooknews.de, der die Sache überhaupt erst ins Rollen gebracht hatte, sprach selbst von einem “ultimativen Tsunami in der deutschen Blogosphaere“. Ich versuche das mal mit etwas weniger Schaum und Wogen…
Was ist passiert? Pallenberg waren nach eigenen Angaben vergangene Woche Unterlagen zugespielt worden, wonach der Betreiber des einstigen Top-Blogs “Basic Thinking”, die Hürther Onlinekosten GmbH, rund 100 Blogger kontaktiert haben soll, um mit ihnen einen Kooperationsvertrag zu schließen. Gegenstand des Vertrages: Die Blogger sollten werblich geprägte “Keywords” in ihren Artikeln platzieren und dafür pro Link mindestens 25 Euro von der Onlinekosten GmbH beziehungsweise der dahinter stehenden Intergenia AG kassieren. Nach Unterlagen, die mir vorliegen, wurden einigen Bloggern jedoch auch Preise von bis zu 65 Euro pro Link angeboten. mehr

Facebook ist ein offenes Buch. Und damit meine ich jetzt nicht, dass man es in dem Netzwerk mit dem Datenschutz der Mitglieder nicht allzu genau nimmt. Nein, ich meine das sprichwörtlich: Was immer Sie dort an Statusmeldungen hinterlassen, lässt sich gezielt recherchieren. Und das nicht nur über Ihr persönliches Profil. Mit dem Tool 




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