Kategoriearchiv für „Studie“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!
Sie betrachten die Artikel des Typs:
Studie
0 in Büro vom 8. September 2010

Büroeinrichtung: Eigenes Design macht 32 Prozent produktiver

Wie jetzt eine britische Studie der Universität Exeter zeigt, ist es für die Produktivität der Mitarbeiter wesentlich entscheidender, dass diese ihren Arbeitsbereich selbst gestalten und individuell einrichten können. In diesem Fall, so die Forscher, steige ihre Leistungskraft um stolze 32 Prozent.

„Die meisten Büros sind funktional eingerichtet“, sagt der Studien-Autor und Organisationspsychologe Alex Haslam. „Jedoch lassen sie wenig Raum für individuelle Gestaltung.“ Das aber erzeuge bei zahlreichen Mitarbeitern eine latente Distanz. In der Folge würden sie sich nicht nur weniger mit ihrem Arbeitsplatz identifizieren, sondern auch weniger mit den Aufgaben, die sie dort verrichten. Umgekehrt würden Belegschaften, die ihre Arbeitsräume selbst arrangieren können, häufiger davon erzählen, wie glücklich sie mit ihrem Job sind, sich stärker damit identifizieren sowie effizienter arbeiten. mehr →

Diesen Artikel drucken
5 in Büro vom 7. September 2010

Umzug für den Job? – Deutsche sind immobil

Würden Sie für Ihren Traumjob umziehen – auch weit weg? 40 Prozent der deutschen Arbeitnehmer würden dies tun, so eine Monster-Umfrage (4651 Befragte). 27 Prozent der Befragten würden sich für den Wohnortwechsel hingegen nur entscheiden, wenn sich daraus ein finanzieller Vorteil in Form eines höheren Gehalts ergäbe. Und einem Drittel sind die Freunde und gewohnte Umgebung so wichtig, dass sie sie dem Job nicht unterordnen würden.

Damit erweisen sich die Deutschen als vergleichsweise immobil. Auf Nachfrage bei den Nachbarn in Österreich und der Schweiz kam heraus, dass deren Bereitschaft, die gewohnte Umgebung für den Beruf einzutauschen, etwas höher ist. So geben 42 Prozent der Österreicher und sogar die Hälfte der Schweizer an, dass sie für den Traumjob umziehen würden. Für 29 Prozent der Österreicher aber nur 22 Prozent der Schweizer Umfrageteilnehmer spielt die Bezahlung eine Rolle bei der Entscheidung. 29 Prozent der befragten Österreicher und 27 Prozent der Schweizer Befragten sagen, dass ihnen ihre Freunde und gewohnte Umgebung wichtiger sind als der Traumjob.


Diesen Artikel drucken
0 in Büro vom 6. September 2010

Gehaltserhöung – Gehälter steigen um 2,8 Prozent

Deutsche Unternehmen erhöhen die Gehälter im kommenden Jahr voraussichtlich um bis zu 2,8 Prozent. Das ergab eine aktuelle Hewitt-Studie zur weltweiten Gehaltsentwicklung in über 50 Ländern.

Danach werden 2010 die Gehälter im Schnitt um 2,5 Prozent steigen. Nullrunden wird es dieses Jahr kaum geben: Nur etwa fünf Prozent der Unternehmen wollen die Gehälter konstant halten. 2009 verfolgten noch 35 Prozent der Befragten diese Strategie.

Über die höchsten Gehaltszuwächse dürfen sich 2011 die hochspezialisierte Fachkräfte freuen. Ihre Löhne werden im Schnitt um 2,8 Prozent zulegen, dicht gefolgt vom Top-Management und dem mittleren Management, die im kommenden Jahr mit 2,7 Prozent mehr Gehalt rechnen können. Auch auf der Ebene der Sachbearbeiter sind durchschnittliche Gehaltssteigerungen von 2,7 Prozent möglich.


Diesen Artikel drucken
2 in Bewerbung vom 5. September 2010

Online-Recruiting – Die Trends in der Schweiz

Social Networks oder Weblogs – in der Schweiz wird damit noch wenig experimentiert. Dabei nutzen viele jüngere Arbeitnehmer inzwischen intensiv Social Media bei der Jobsuche und könnten hierüber optimal erreicht werden. Stattdessen aber setzen die meisten Unternehmen eher auf sogenanntes aktionsgetriebenes Recruiting – also hier etwas Hochschulmarketing und dort ein paar Stände auf der Jobmesse. Und das ist nur eines der Ergebnisse des neuen Trend Report Online Recruiting Schweiz (pdf, Kurzfassung). Ein weiteres Resultat: Drei von vier Unternehmen setzen nach wie vor auf Print-Anzeigen, wenn sie Stellen ausschreiben, noch stärker werden hierfür allerdings Online-Stellenbörsen von 93,2 Prozent genutzt. Mit 89,7 Prozent der Nennungen ist dies auch die erste Wahl bei den Stellensuchern (siehe Grafik):
mehr →

Diesen Artikel drucken
0 in Büro vom 1. September 2010

Zeitdiebe – Aufschieberitits für jeden Vierten Zeitfresser Nummer 1

„Ich habe keine Zeit.“ Den Satz hört man immer öfter. Ob er nun wahr ist oder doch nur eine Ausrede, eine Frage bleibt: Woran liegt das? Oder anders gefragt: Was sind die größten Zeitdiebe im Alltag? Und woran liegt es wirklich, dass viele Dinge aus Zeitmangel nicht erledigt werden?

Der Produktivitätsexperte Martin Geiger hat dazu über 1600 Unternehmer und Führungskräfte online nach den größten Zeitdieben befragt, Ergebnis: Mehr als ein Viertel der Befragten (26,54 Prozent) nannten persönliches Aufschieben als Hauptgrund für ihre Zeitnot. Keine Lust, geringe Motivation – jedermann kennt das Problem des sogenannten Prokrastinierens, also Unangenehmes vor sich herzuschieben. „Wäre das anders, hätten wohl „noch mehr Besucher an der Umfrage teilgenommen“, kommentiert der Trainer das Resultat augenzwinkernd.

Auf Platz Zwei folgten mit knapp 16 Prozent Ablenkungen durch das Internet oder E-Mails. 15,7 Prozent der Befragten gaben wiederum an, dass die eigene Ablenkung oder mangelnde Konzentration ein wesentlicher Stolperstein sei. Auf Platz 4 hingegen rangieren mit 14,7 Prozent schon die Störungen durch Kollegen oder Mitarbeiter (siehe Grafik). mehr →

Diesen Artikel drucken
0 in Psychologie vom 27. August 2010

Moralin sauber – Händewaschen macht strenger

Händewaschen ist mehr als ein hygienischer Akt. Es seift auch unser Hirn ordentlich ein. Glaubt man den Untersuchungen der US-Psychologen Spike Lee and Norbert Schwarz von der Universität von Michigan, dann lassen sich auch Entscheidungszweifel mit etwas Seife einfach wegspülen. Neuste Forschungen von kanadischen Wissenschaftler zeigten jetzt zudem: Wer sich seine Hände mit Seife säubert, hat zugleich strengere Moralvorstellungen.

Klingt unglaublich? Stimmt. Dennoch ist es das Ergebnis der Untersuchungen von Chen-Bo Zhong, einem Organisationsforscher an der Rotman School of Management in Toronto. Für sein recht ungewöhnliches Experimente lud 58 Studenten in ein Labor ein, das er zuvor mit brandneuen Möbeln eingerichtet hatte. Die eine Hälfte der Versuchsteilnehmer bat er jedoch darum, sich zuvor die Hände zu desinfizieren, um das flammneue Labor nicht zu verschmutzen. Die andere Hälfte durfte es so betreten. Dann bat er seine Probanden über Themen wie Pornographie oder Umweltverschmutzung zu diskutieren. Und tatsächlich: Wer sich zuvor ihre Hände gewaschen hatten, urteilte jetzt deutlich strenger. Oder kurz: Die Moralvorstellungen waren so reinlich wie die Hände. mehr →

Diesen Artikel drucken
Werden auch Sie ein Facebook-Fan!

Karrierebibel on Facebook
Kontakt

Für Fragen oder Kritik nutzen Sie bitte dieses Formular:

 

  • Name:
  • Email:
  • Webseite:
  • Nachricht:
  • Das Ergebnis von eins + zwei ist:

Die neuesten Kommentare
  • smiley: Hallo Herr Mai, heute habe ich versucht, die App für mein Android 2.1...
  • Lars Hahn: Mittlerweile habe ich auch noch diverse weitere Messetermine für...
  • smiley: ;-) lol
  • Strangerli: Hier ein Bild was man gut zum Thema Arbeitskraft nehmen kann. Was...
  • smiley: Hi Strangeril, ohne Unterstützung (vor allem mental) des Managements...
  • Strangerli: Hallo Stefan, das die selbständige Änderung und Optimierung von...
  • smiley: Hey, die Tipps sind sehr gut :-)
  • Daniel: Es ist wirklich unglaublich wie viele Leute noch auf diese Anzeigen...
  • Strangerli: Danke für die Antworten. Ich bin über die Jahre ein negativer...
  • Stefan: Richtig, „zu viel Arbeit“ gibt es nicht, und am geringen Personal...
  • Strangerli: “Zu viel Arbeit” ist ein interessanter Grund. Es gibt...
  • Jochen Mai: @Strangerli: Jetzt suchst du aber nach Problemen, bzw. mit etwas...
  • Strangerli: zu den drei Tipps: Punkt 1: Ist eine Mappe denn auch für digitale...
alle → Kurzinterviews

Exklusiv bei sevenload.de. Regelmäßige Interviews mit bekannten Persönlichkeiten. Jochen Mai fragt: „Was bedeutet Erfolg für…“

Operation Orloc - und die Büro-Alltags-Bibel

Die Bücher zum Blog

Die entscheidenden Regeln für den Büroalltag, dargestellt anhand eines Tages: Beginnend um 7 Uhr mit Tipps für den optimalen Start bis hin zum späten Abend und Empfehlungen für einen besseren Schlaf. Dieses Buch hilft nicht nur, erfolgreicher im Job zu werden – es macht auch gute Laune. (Leseprobe: pdf)

Jeden Tag mehr Erfolg! – Der BestsellerDie Karriere-Bibel” enthält alle wichtigen Regeln für den beruflichen Erfolg – alles zu Kreativität, Krisenmanagement, Machtstrategien oder Bewerbungstipps.

karrierebibel.de © 2006 - 2010 Jochen Mai

Design von kunstreich & partner