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	<title>karrierebibel.de &#187; Studie</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Attraktivitäts-DNA &#8211; Was Top-Talente von neuen Arbeitgebern erwarten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 16:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Untersuchungen darüber, was Berufseinsteiger heute von Arbeitgebern erwarten, gibt es immer wieder. Was diese so einzigartig macht: Hier wurde nicht irgendwer befragt, sondern (in Kooperation mit der TU München) 600 ausgewählte Führungskräfte über 30, mit durchschnittlich 8 Jahren Berufserfahrung und einem Gehalt von mehr als 100.000 Euro. Also die Top-Talente in einem Unternehmen &#8211; Fach- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/11/Jobwechsel-Arbeitgeber-Mann.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/11/Jobwechsel-Arbeitgeber-Mann.jpg" alt="" title="Jobwechsel-Arbeitgeber-Mann" width="300" class="alignright size-full wp-image-38412" /></a>Untersuchungen darüber, was Berufseinsteiger heute von Arbeitgebern erwarten, gibt es immer wieder. Was diese so einzigartig macht: Hier wurde nicht irgendwer befragt, sondern (in Kooperation mit der TU München) 600 ausgewählte Führungskräfte über 30, mit durchschnittlich 8 Jahren Berufserfahrung und einem Gehalt von mehr als 100.000 Euro. Also die Top-Talente in einem Unternehmen &#8211; Fach- und Führungskräfte, in die viel Geld investiert wird und noch mehr, um sie abzuwerben. Was aber erwarten die von ihrem neuen Arbeitgeber in spe? Die vorliegende <a href="http://www.quarterly-crossing.com/qx-de/qx-consulting/QX-Studie" target="_blank">Studie</a> von QX-Consulting enthält gleich mehrere überraschende Ergebnisse&#8230; <span id="more-40172"></span></p>
<p>Das auffälligste Merkmal der Top-Talente: Sie suchen beim <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Jobwechsel</a> zwar auch abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben &#8211; vor allem aber inspirierende Kollegen und Führungskräfte. Von 37 getesteten Anforderungen an Unternehmen rangiert der Faktor Mensch mit 90 Prozent der Nennungen auf dem Spitzenplatz. Oder anders formuliert: Neun von zehn Top-Talente ziehen ein Unternehmen mit langweiligem sozialen Umfeld erst gar nicht in Betracht.</p>
<p>Fraglich scheint an dieser Stelle, ob der in jüngster Zeit boomende Einsatz von Social Media beim Kampf um die Top-Talente wirklich den entscheidenden Vorteil bringt. Schließlich sind es mit weitem Vorsprung die Menschen, die entscheiden. „Der persönliche Fit im Bewerbungsgespräch war am größten, das Gehalt leider nicht“, begründet beispielsweise ein männlicher Studienteilnehmer die Wahl seines Arbeitgebers. Monetäre Anreize, das zeigt die Untersuchung ebenfalls, sind zwar bedeutsam, für Top-Talente allerdings nicht ausschlaggebend.</p>
<h3 class="psychologie_c">Der erste Tag setzt Maßstäbe</h3>
<p>Ist die Akquise erfolgreich verlaufen, stellt sich für das Unternehmen die Frage, wie man die Talente zum langfristig bindet. Gerade die Leistungsträger wollen beim Antritt eines neuen Jobs sofort produktiv loslegen und ihren Beitrag leisten, wobei das rasche Bekanntmachen (&#8220;Das ist der Neue&#8230;&#8221;) mit internen Ansprechpartnern (92 Prozent) sowie kontinuierliches Feedback (86 Prozent) die zentralen Anforderungen der Befragten an das Unternehmen darstellen (siehe Grafiken, zum Vergrößern bitte anklicken).</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Talentstudie01QX.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Talentstudie01QX.png" alt="" title="Talentstudie01QX" width="570" class="alignleft size-full wp-image-40173" /></a><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Talentstudie02QX.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Talentstudie02QX.png" alt="" title="Talentstudie02QX" width="570" class="alignleft size-full wp-image-40174" /></a><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Talentstudie03QX.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Talentstudie03QX.png" alt="" title="Talentstudie03QX" width="570" class="alignleft size-full wp-image-40175" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40172&amp;md5=edf76e3661998a918cd21c9aeae16190" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitsbelastung oder Gejammere? &#8211; Jeder Dritte Deutsche fühlt sich ge- bis überfordert</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 9000 Arbeitnehmer wurden jetzt befragt, wie sehr sie sich durch die tägliche Arbeitsbelastung gefordert oder sogar überfordert fühlen. Ergebnis: Im internationalen Vergleich schuften die Deutschen besonders viel. Gefühlt jedenfalls. 66 Prozent der Deutschen finden, dass ihr Arbeitspensum hoch (47 Prozent) oder gar zu hoch (19 Prozent) sei. Sie sind damit Spitzenreiter einer Gruppe mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Verspätung-Zeit-Uhr.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Verspätung-Zeit-Uhr.jpg" alt="" title="Verspätung-Zeit-Uhr" width="300" class="alignright size-full wp-image-38401" /></a>Über 9000 Arbeitnehmer wurden jetzt befragt, wie sehr sie sich durch die tägliche Arbeitsbelastung gefordert oder sogar überfordert fühlen. Ergebnis: Im internationalen Vergleich schuften die Deutschen besonders viel. Gefühlt jedenfalls. 66 Prozent der Deutschen finden, dass ihr Arbeitspensum hoch (47 Prozent) oder gar zu hoch (19 Prozent) sei. Sie sind damit Spitzenreiter einer Gruppe mit Schweizern (63 Prozent), Franzosen (61 Prozent) und rumänischen Arbeitnehmern (60 Prozent), die sich ähnlich stark gefordert sehen. In anderen Industrienationen, wie etwa Großbritannien oder den USA, liegt der gefühlte Stressfaktor deutlich niedriger (44 beziehungsweise 42 Prozent). So das Ergebnis einer Erhebung der Personalberatung von Rundstedt HR Partners in Zusammenarbeit mit der BPI Group in sechzehn Ländern (Brasilien, Marokko, Schweiz, Finnland, Italien, Belgien, Deutschland, Polen, Kanada, China, USA, Russland, Spanien, Rumänien, Frankreich, Großbritannien). <span id="more-40159"></span></p>
<p>Nun könnte man sagen, die Deutschen jammern mal wieder auf Höchstniveau. Das konnten sie schon immer gut. Und da ist vielleicht sogar etwas dran. Denn beim Blick auf die tatsächlich Arbeitsbelastung, sieht das im internationalen Vergleich so aus: Zwar müssen Beschäftigte in allen Ländern oft Arbeit mit nach Hause nehmen, um ihre Zeit- und Zielvorgaben einhalten zu können. Spitzenreiter ist hierbei allerdings Marokko mit 57 Prozent aller Befragten, gefolgt von China (45 Prozent) und der Schweiz (35 Prozent). Im Schnitt liegt die Stressquote zwangsläufiger Heimarbeit bei rund 30 Prozent. Und Deutschland? Tja, wir liegen mit 28 Prozent knapp unter dem Durchschnitt. Nur nicht beim klagen&#8230;</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40159&amp;md5=736b6c03bcb6d549b64bf64f60b4c9ec" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Druckausgleich &#8211; Gestresste Männer werden nicht aggressiver, sondern sozialer</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hand aufs Herz: Wie reagieren Sie bei Stress? Werden Sie dünnhäutig oder einsilbig? Kanalisieren Sie den steigenden Druck durch Schreien, Heulen oder Schokolade? Also, es gibt da so eine Theorie. Der zufolge sollen Menschen (wie die meisten Tierarten auch) bei Stress in eine Art Kampf-oder-Flucht-Muster („fight-or-flight“) verfallen. In den Neunzigerjahren kam dann noch die These [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ManagerChefMitarbeiterMannRauchen.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ManagerChefMitarbeiterMannRauchen.jpg" alt="" title="ManagerChefMitarbeiterMannRauchen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38853" /></a>Hand aufs Herz: Wie reagieren Sie bei Stress? Werden Sie dünnhäutig oder einsilbig? Kanalisieren Sie den steigenden Druck durch Schreien, Heulen oder Schokolade? Also, es gibt da so eine Theorie. Der zufolge sollen Menschen (wie die meisten Tierarten auch) bei Stress in eine Art Kampf-oder-Flucht-Muster („fight-or-flight“) verfallen. In den Neunzigerjahren kam dann noch die These hinzu, dass Frauen auf Stress nach dem „Tend-and-befriend-Konzept“ reagieren. Also mit einem beschützenden („tend“) und Freundschaft anbietenden („befriend“) Verhalten reagieren. Männern hingegen wurde unterstellt, bei Stress aggressiv zu werden. Zu Unrecht, sagt jetzt eine Gruppe Freiburger Wissenschaftler um die Psychologen und Neurowissenschaftler Markus Heinrichs und Bernadette von Dawans und widerlegt damit zugleich eine fast 100 Jahre alte Lehrmeinung. <span id="more-40136"></span> </p>
<p>Ihren <a href="http://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2012/pm.2012-05-21.111" target="_blank">Studien</a> zufolge werden gestresste Männer sogar sozialer, oder wie Dawans es formuliert: „Offenbar zeigen auch Männer soziales Annäherungsverhalten als unmittelbare Konsequenz von Stress.“</p>
<p>In mehreren Experimenten und sozialen Interaktionsspielen, bei denen zum Beispiel Verhaltensweisen wie Vertrauen oder Teilen sowie Bestrafen gemessen wurden, erwiesen sich jene Probanden, die unter Stress standen, deutlich sozialer als Probanden der Kontrollgruppe. Negatives Sozialverhalten registrierten die Forscher zwar auch &#8211; das wurde aber nicht durch Stress beeinflusst. Man könnte also auch sagen: Wer ein Fiesling ist, ist ein Fiesling &#8211; Stress hin oder her. Die Normalos aber werden durch den Psychodruck eher netter. Heinrich: „Aus vorherigen Studien unseres Labors wussten wir bereits, dass positiver sozialer Kontakt mit einem vertrauten Menschen vor einer Stresssituation die Stressreaktion reduziert. Offenbar ist diese Bewältigungsstrategie so stabil verankert, dass Menschen auch unmittelbar im oder nach dem Stress durch positives soziales Verhalten Stressreaktionen verändern können.“</p>
<p>So, und jetzt Sie noch mal: Wie reagieren Sie bei Stress? Werden Sie dünnhäutig oder einsilbig? Kanalisieren Sie den steigenden Druck durch Schreien, Heulen oder Schokolade?</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40136&amp;md5=d2842135dc336451c3f2906a30953887" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Virale Mundpropaganda &#8211; Mathe-Beweis, warum sich Informationen in Social Media rasend verbreiten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 12:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Benjamin Doerr]]></category>
		<category><![CDATA[gut und gering vernetzte Personen]]></category>
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		<category><![CDATA[mathematischer Beweis]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Friedrich]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum gepostet, zieht die Meldung, die Infografik, das Foto oder Video auch schon seine Kreise &#8211; wird getwittert, gefacebookt, geplusst. Das volle Programm. Marketingfachleute träumen regelmäßig von einem solchen viralen Erfolg einer Kunde, die schneller im Netz rum ist, als sie Katze im Sack sagen können. Aber warum ist das so? Warum überhaupt verbreiten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ZuhörenOhrReden.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ZuhörenOhrReden.png" alt="" title="ZuhörenOhrReden" width="300" class="alignright size-full wp-image-38327" /></a>Kaum gepostet, zieht die Meldung, die Infografik, das Foto oder Video auch schon seine Kreise &#8211; wird getwittert, gefacebookt, geplusst. Das volle Programm. Marketingfachleute träumen regelmäßig von einem solchen viralen Erfolg einer Kunde, die schneller im Netz rum ist, als sie <em>Katze im Sack</em> sagen können. Aber warum ist das so? Warum überhaupt verbreiten sich Informationen derart rasant in sozialen Netzwerken? Drei Saarbrücker Informatiker sind der Sache nun genauer nachgegangen und konnten einen mathematischen Beweis dafür liefern &#8211; samt überraschender Erklärung. <span id="more-40134"></span></p>
<p>„Faszinierend“, nennt Tobias Friedrich, Co-Autor der Studie, das Ergebnis. Bisher habe man nur vermutet, dass das unkontrollierte Wachsen von sozialen Netzwerken eine Struktur fördere, über die sich Informationen schneller verbreiten als sonstwo. Tatsächlich aber gäbe es ein Beziehungsgefüge, das sie jetzt auch „mathematisch nachweisen“ konnten, das derlei virale Propaganda enorm fördert. Zusammen mit seinen Kollegen Benjamin Doerr, Honorarprofessor für Algorithmen und Komplexität an der Saar-Uni, und dessen Doktoranden Mahmoud Fouz wies Friedrich nach, dass sich Informationen in Social Media noch schneller verbreiten, als in Netzwerken, in denen jeder mit jedem kommuniziert, oder deren Struktur völlig zufällig gewachsen ist. </p>
<p>Der eigentliche Clou an Social Media sei das Zusammenspiel zwischen sehr gut und gering vernetzten Personen: Eine gering vernetzte Person habe zwar „viel schneller ihre wenigen Kontakte informiert“, sagt Friedrich. Es sei jedoch nachweisbar, dass sich unter solchen Kontakten immer sehr gut vernetzte Personen befinden, die wiederum von sehr vielen Personen angefragt würden. Und eben durch dieses Zusammenspiel werde in rasender Geschwindigkeit jeder über die Neuigkeit informiert. </p>
<p>Um das Beziehungsgeflecht in einem realen sozialen Netzwerk zu abstrahieren, nutzten die Forscher sogenannte „Preferential Attachment Graphs“ als Netzwerk-Modell. Es beruht auf der Annahme, dass sich neue Mitglieder eher mit bereits bekannten Personen vernetzten als mit unbekannten. Der Kommunikation legten sie ein Modell zugrunde, nach dem jede Person in gleichen Zeitabständen Informationen abfragt und angefragt wird, niemals aber erneut bei dem zuvor genutzten Kontakt. Der mathematische Beweis indes ummfasst rund zwölf Seiten. Wer sich das Mathe-Monster reinziehen will &#8211; hier der Link zum <a href="http://www.mpi-inf.mpg.de/~tfried/paper/2011STOC.pdf" target="_blank">PDF</a>.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40134&amp;md5=0eaf6f2087dfa365da9a129b94e8ba9e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Trotz negativem Ruf &#8211; Wer vertrauenswürdig aussieht, in den investieren wir unser Geld</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was kann man nicht alles in einem Gesicht ablesen: Lust und Langeweile, Frust und Freude, Trotz und Trauer. Oft gehen wir aber noch einen Schritt weiter: Wir sehen ein Gesicht – und interpretieren es: Dieser Typ ist freundlich, aufgeschlossen, ein guter Mensch. Oder: Er ist verschlagen, link, falsch, ein Fiesling, dem man nicht im Dunkeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/04/gesichter.png" alt="gesichter" title="gesichter" width="538" class="alignnone" /></p>
<p>Was kann man nicht alles in einem <a href="http://karrierebibel.de/das-zweite-gesicht-wie-schoen-mach-symmetrie/" target="_blank">Gesicht</a> ablesen: Lust und Langeweile, Frust und Freude, Trotz und Trauer. Oft gehen wir aber noch einen Schritt weiter: Wir sehen ein Gesicht – und interpretieren es: Dieser Typ ist freundlich, aufgeschlossen, ein guter Mensch. Oder: Er ist verschlagen, link, falsch, ein Fiesling, dem man nicht im Dunkeln begegnen möchte. Sie denken, dies entspricht der Wahrheit. Sie denken falsch! <span id="more-40114"></span></p>
<p>Wenn es darum geht, wem wir vertrauen, insbesondere unser Geld anvertrauen, dann spielt die Reputation der Person nur eine untergeordnete Rolle. Entscheidender ist, wie sie aussieht und wie sie sich bewegt. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine <a href="http://www2.warwick.ac.uk/newsandevents/pressreleases/looks_matter_more/" target="_blank">Gemeinschaftsstudie</a> von Forschern um Chris Olivola von der Warwick Business School, dem Universitäts College London und dem Dartmouth College. Bei ihren diversen Experimenten konnten die Wissenschafter immer wieder feststellen, dass ihre Probanden am liebsten Geld in andere investierten, wenn deren Gesicht vertrauenswürdig aussah &#8211; selbst dann noch, als die Forscher negative Informationen über die Person streuten, um so deren Ruf zu manipulieren.</p>
<p>Die Studie ist ein weiterer Beleg für die Irrationalität des Menschens im Allgemeinen und seiner Entscheidungen im Besonderen. Und gerade wenn es um Gesichter geht, gilt: <a href="http://karrierebibel.de/pokerface-je-vertrauensvoller-das-gesicht-desto-weniger-sollten-sie-vertrauen/" target="_blank">Je vertrauensvoller das Gesicht, desto weniger sollte man seinem Gegenüber vertrauen</a>. Allein um sich selbst zu schützen, aber auch weil es genug Hallodris mit einem Babyface gibt, die ihre Wirkung auf andere schamlos ausnutzen. </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40114&amp;md5=a0fa16006af9f158597f73f30176f187" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Nix mit schlank im Schlaf! &#8211; Schlafmangel am Wochenende auszugleichen, macht dick</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[am Wochenende ausschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[ausschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[chronischer Schlafmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf-Wach-Rhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für gesunden Schlaf]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende fehlenden Schlaf nachholen und das Lotterleben ausgleichen, das Sie unter der Woche geführt haben? Ganz schlechte Idee! Mal wieder richtig ausschlafen ist ja okay. Aber regelmäßig eine arbeitsreiche Woche mit kurzen Nächten am Wochenende wieder gut machen &#8211; das ist nicht nur eine schlechte Angewohnheit, es macht auch dick und fett. Der niederländische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/03/Schlaf.gif"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/03/Schlaf.gif" alt="" title="Schlaf" width="300" class="alignright size-full wp-image-35566" /></a>Am Wochenende fehlenden Schlaf nachholen und das Lotterleben ausgleichen, das Sie unter der Woche geführt haben? Ganz schlechte Idee!  Mal wieder richtig ausschlafen ist ja okay. Aber regelmäßig eine arbeitsreiche Woche mit kurzen Nächten am Wochenende wieder gut machen &#8211; das ist nicht nur eine schlechte Angewohnheit, es macht auch dick und fett. Der niederländische Neurowissenschaftler Paulien Barf von der Universität von Groningen hat dazu mit zwei seiner Kollegen eine umfangreiche Studie <a href="http://www.hindawi.com/journals/ije/2010/819414/" target="_blank">durchgeführt</a> und festgestellt: Abwechselnde Perioden von Schlafentzug und Nachhol-Schlaf führen zu deutlicher Gewichtszunahme und können sogar Diabetes auslösen. Vor allem, wenn dieser Rhythmus chronisch wird. <span id="more-39988"></span></p>
<p>Interessant dabei ist, dass der Schlafentzug zunächst eine eher positive Wirkung auf die Figur hatte: Nach acht Tagen Schlafmangel nahmen die Betroffenen zunächst ab. Selbst wenn die Probanden am Tag mehr aßen, sorgte der gestörte Stoffwechsel und Schlaf-Wach-Rhythmus für eine Gewichtsabnahme. Langfristig aber verkehrte sich die Wirkung ins Gegenteil, Zitat: </p>
<blockquote><p>In conclusion, our data reveal that disturbance of the regular sleep-wake rhythm has a marked effect on glucose homeostasis and body weight control. Sleep disturbance directly leads to glucose intolerance and hyperglycemia and, on the long term, to weight loss accompanied with reduced insulin responses. The data further suggest that a disturbance of the normal sleep pattern, even without restriction of total sleep time, is sufficient to affect glucose metabolism and body weight maintenance.</p></blockquote>
<p>Deshalb, daher und darum: Sorgen Sie für ausreichenden regelmäßigen Schlaf!</p>
<h3 class="psychologie_c">Wissenswertes über den Schlaf</h3>
<ul>
<li><a href="http://karrierebibel.de/augen-zu-und-durch-9-uberraschende-fakten-uber-das-schlafen-2-infografiken/" target="_blank">Neun überraschende Fakten über das Schlafen</a> (+ 2 Infografiken)</li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/verzichten-sie-auf-den-nachmittags-kaffee-aber-nur-wenn-sie-eine-lerche-sind/" target="_blank">Verzichten Sie auf den Nachmittags-Kaffee!</a> – Aber nur wenn Sie eine Lerche sind</li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/muntermacher-mude-mitarbeiter-arbeiten-im-team-besser/" target="_blank">Müde Mitarbeiter arbeiten im Team besser</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/blaulicht-led-bildschirme-storen-den-schlaf/" target="_blank">LED-Bildschirme stören den Schlaf</a></li>
</ul>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39988&amp;md5=219e7af1dde5d3edfa27ef3d1e10b57c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Fruchtiger Jungbrunnen &#8211; Der Genuss von Erdbeeren verjüngt das Gehirn</title>
		<link>http://karrierebibel.de/fruchtiger-jungbrunnen-der-genuss-von-erdbeeren-verjungt-das-gehirn/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/fruchtiger-jungbrunnen-der-genuss-von-erdbeeren-verjungt-das-gehirn/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Beerenauslese]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Früchte]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn verjüngen]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
		<category><![CDATA[Jungrbrunnen]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Fähigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Frühling. Überall blüht und duftet es &#8211; nach frischem Gras, nach Blumen, nach frischen Erdbeeren. Es ist schon erstaunlich, was derlei Gerüche auslösen können: Kindheitserinnerungen werden wach, große emotionale Momente. Kein Wunder: Gerüche zielen direkt auf unser Gehirn. Über das Limbische System, der Schaltzentrale unserer grauen Zellen, können Aromen Instinkte wie Hunger oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/Erdbeeren.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/Erdbeeren.png" alt="" title="Erdbeeren" width="300" class="alignright size-full wp-image-39918" /></a>Es ist Frühling. Überall blüht und duftet es &#8211; nach frischem Gras, nach Blumen, nach frischen Erdbeeren. Es ist schon erstaunlich, was derlei <a href="http://karrierebibel.de/der-proust-effekt-warum-geruche-kreativitat-steigern-konnen/" target="_blank">Gerüche</a> auslösen können: Kindheitserinnerungen werden wach, große emotionale Momente. Kein Wunder: Gerüche zielen direkt auf unser Gehirn. Über das Limbische System, der Schaltzentrale unserer grauen Zellen, können Aromen Instinkte wie Hunger oder Müdigkeit genauso beeinflussen wie das Sexualverhalten oder Sympathie – noch bevor wir einen Duft überhaupt bewusst wahrnehmen. Selbst unser Gedächtnis wird von Düften geleitet: Ein leichter Hauch von Gewürzbonbons oder Glühwein und schon denken wir an Weihnachten. Sogar <a href="http://www.bbc.com/future/story/20120312-why-can-smells-unlock-memories" target="_blank">verschollene Erinnerungen</a> können Düfte wiederbeleben. Von anderen Odeurs weiß man, dass sie die Leistungsfähigkeit beeinflussen: Zitronenaroma (<a href="http://www.nat-working.uni-jena.de/pdf/Duftstoffe.pdf" target="_blank">PDF</a>) etwa fördert die Konzentration, <a href="http://www.medizin-welt.info/aktuell/aktuell.asp?newsID=134" target="_blank">Lavendel</a> hilft, mathematische Aufgaben schneller und Fehler freier zu lösen, Vanille oder Ylang-Ylang können Stress abbauen, <a href="http://www.daserste.de/moma/servicebeitrag_dyn~uid,r2e2pspvgb32vce5~cm.asp" target="_blank">Pfefferminze</a> soll den Geist beleben und Jasminduft angeblich besser schlafen lassen. <span id="more-39917"></span></p>
<p>Aber darauf wollte gar nicht hinaus. Was ich eigentlich kolportieren wollte, ist eine bemerkenswerte Studie von <a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ana.23594/abstract" target="_blank">Elizabeth E. Devore</a> und ihren Kollegen von der Harvard Medical School in Boston, wonach der Verzehr von Beeren im Allgemeinen und <a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2012-04/bawh-bky042512.php" target="_blank">Erdbeeren</a> im Besonderen nicht nur gesund und genussvoll ist, sondern sogar den Alterungsprozess unseres Gehirns verlangsamen kann &#8211; und das gleich um mehrere Jahre. </p>
<div class="textboxright1" style="width:30%">
<h3>Erdbeeren sind Nüsse</h3>
<p>Die Erdbeere (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeeren" target="_blank">Fragaria</a>) gehört zur Familie der Rosengewächse und ist bei uns besonders im Frühjahr beliebt als Rohkost &#8211; gezuckert oder pur. Die eigentlichen Früchte der Erdbeere sind aber die zahlreichen kleinen gelben Nüsschen an der Oberfläche des Fruchtfleischs. Deshalb ist die Erdbeere genau genommen eine Nuss.</div>
<p> Die Forscher griffen dabei auf die Daten einer Langzeitstudie zurück, bei der rund 16.000 Krankenschwestern über einen Zeitraum von von mehr als 30 Jahren beobachtet wurden &#8211; deren Essgewohnheiten genauso wie deren kognitive Fähigkeiten. Und tatsächlich: Wer über die Jahre viele frische Beeren gegessen hatte, war &#8211; um es salopp zu sagen &#8211; ebenfalls noch ziemlich frisch in der Birne geblieben. Im Schnitt verjüngten die inzwischen bis zu 70-jährigen Probandinnen ihre Hirnleistungsfähigkeit um bis zu zweieinhalb Jahre.</p>
<p>Besonders schön finde ich aber auch den <a href="http://www.united-academics.org/magazine/17909/brain-food-berries-can-delay-cognitive-aging/" target="_blank">Nachsatz</a> von Doktor Devore: Denn während Beeren einen besonders positiven Effekt auf die Gedächtnisleistung hatte, fanden die Forscher auch noch einen anderen Stoff, der &#8211; in Maßen genossen &#8211; gut für unser Gehirn ist: Rotwein. </p>
<p>Na dann, Prost!</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39917&amp;md5=9ae61dfcfdeb9ef0c46f942426a4bbe5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Facebook-Karteileichen &#8211; Wer die Fanseite liked, kommt so schnell nicht wieder</title>
		<link>http://karrierebibel.de/facebook-karteileichen-wer-die-fanseite-liked-kommt-so-schnell-nicht-wieder/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Fanseite]]></category>
		<category><![CDATA[Fans begeistern]]></category>
		<category><![CDATA[Karteileiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Es reicht nicht, gemocht zu werden &#8211; man muss die Menschen auch (zum Mitmachen) begeistern. So lässt sich zusammenfassen, was Tina McCorkindale von der Appalachian State Universität über Facebook-Fanseiten, insbesondere die von Unternehmen, herausgefunden hat. Vor allem die jüngere Generation, die sogenannten Millennials zwischen 18 und 29 Jahren, sind recht flüchtige Fans: Zwar sagten 75 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2007/08/blondine.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2007/08/blondine.jpg" alt="" title="Blondine" width="300" class="alignright size-full wp-image-242" /></a>Es reicht nicht, gemocht zu werden &#8211; man muss die Menschen auch (zum Mitmachen) begeistern. So lässt sich zusammenfassen, was Tina McCorkindale von der <a href="http://www.appstate.edu/" target="_blank">Appalachian State Universität</a> über Facebook-Fanseiten, insbesondere die von Unternehmen, herausgefunden hat. Vor allem die jüngere Generation, die sogenannten Millennials zwischen 18 und 29 Jahren, sind recht flüchtige Fans: Zwar sagten 75 Prozent (414 Befragte), dass sie schon mal eine Fanseite &#8220;geliked&#8221; haben, allerdings sagten 69 Prozent ebenfalls, dass sie die Seite danach nie wieder besucht hätten und auch so dort nicht mehr kommunizierten. Facebook tut dann sein Übriges dazu &#8211; und irgendwann tauchen die Firmenmeldungen in der Timeline der Fans gar nicht mehr auf. Es sind dann Karteileichen. <span id="more-39829"></span></p>
<p>Lediglich 15 Prozent der Befragten gaben an, die Seite des jeweiligen Unternehmens wenigstens einmal pro Woche zu besuchen, 44 Prozent verbringen allerdings weniger als eine halbe Stunde am Tag auf Facebook. Man kann sich leicht ausrechnen, wie viel Aufmerksamkeit dann noch für die einzelne Fanseite bleibt. </p>
<p>Die Forscher fand allerdings auch einen Grund für das flüchtige Interesse der jungen Fans: Ihr Engagement &#8211; sei es als Kommentar, Like oder Share, wurde vom Seitenbetreiber nicht gewürdigt. Oder kurz: Es lohnt sich schlichtweg nicht, wiederzukommen. Und damit sind jetzt keine Preise oder Gewinnspiele gemeint. Eher ist es so, als sprächen die Fans in eine Blackbox hinein. </p>
<p>Worauf es wirklich ankommt, ist, die Fans zu engagieren und zum Mitmachen zu bewegen. Eigentlich eine Binse. Nur leider noch immer selten beachtet.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39829&amp;md5=7a866a7a8c229277987846d5b33ab947" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Lernen im Schlaf &#8211; Wer gleich nach dem Büffeln zu Bett geht, behält mehr</title>
		<link>http://karrierebibel.de/lernen-im-schlaf-wer-gleich-nach-dem-buffeln-zu-bett-geht-behalt-mehr/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 18:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Behalten]]></category>
		<category><![CDATA[büffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Payne]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen im Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[memorieren]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität von Notre Dame]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder was gelernt. Würde ich das auch noch behalten wollen, sollte ich das aber jetzt nicht bloggen, sondern schlafen gehen. Denn wer etwas Neues lernen und memorieren will, sollte gleich danach zu Bett gehen. Das jedenfalls rät die renommierte Schlafforscherin Jessica Payne von der Universität von Notre Dame, die sich mit dieser These auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/03/Schlaf.gif"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/03/Schlaf.gif" alt="" title="Schlaf" width="300" class="alignright size-full wp-image-35566" /></a>Wieder was gelernt. Würde ich das auch noch behalten wollen, sollte ich das aber jetzt nicht bloggen, sondern schlafen gehen. Denn wer etwas Neues lernen und memorieren will, sollte gleich danach zu Bett gehen. Das jedenfalls rät die renommierte Schlafforscherin <a href="http://psychology.nd.edu/faculty/faculty-by-alpha/jessica-payne-ph-d/" target="_blank">Jessica Payne</a> von der <a href="http://nd.edu/" target="_blank">Universität von Notre Dame</a>, die sich mit dieser These auf eine <a href="http://newsinfo.nd.edu/news/29625-learning-best-when-you-rest-sleeping-after-processing-new-info-most-effective-new-study-shows/" target="_blank">Studie</a> mit insgesamt 207 lernenden Studenten berufen kann. <span id="more-39518"></span></p>
<p>Die mussten zunächst kräftig büffeln &#8211; zwischen 9 und 21 Uhr. Vor allem Wordpaare, Fakten, Ereignisse. Danach mussten sie (leider) das tun, was Studenten eben so tun müssen: Tests absolvieren. Jeweils eine halbe Stunde nach der Lernerei, zwölf Stunden später und noch einmal 24 Stunden danach. Der Trick war allerdings, dass die Probanden zwischen dem ersten unmittelbaren Test und dem zweiten eine gute Mütze voll Schlaf nehmen konnten. Und tatsächlich: Danach schnitten sie in den Tests deutlich besser ab &#8211; sogar besser als jene, die noch einmal einen ganzen Tag wach geblieben waren (dritter Test nach 24 Stunden). </p>
<p><em>&#8220;Unsere Studie zeigt, dass direkt nach dem Lernen schlafen zu gehen, einen positiven Effekt auf unser Gedächtnis hat &#8211; und zwar für das deklarative Gedächtnis ebenso wie für das semantische&#8221;</em>, sagt Payne. Aber hören Sie ihr selbst zu:</p>
<p><iframe width="570" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/_neD8bVS1po" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=39518&amp;md5=a08a90d33132f4f9761c485b7be785b4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Xmas-Paket &#8211; Schenken macht glücklich, bleibt aber Frauensache</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viele Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will. Seneca Schenken ist wirklich nicht leicht, erst recht wenn man anderen dabei eine Freude machen will. Gerade zu Weihnachten kommt man allerdings nicht wirklich drumherum. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Xmas-Gift01_t.png" alt="" title="Xmas-Gift01_t" width="180" class="alignright size-full wp-image-37922" /><br />
<blockquote>Man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viele Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will.<br />
<h6><strong>Seneca</strong></h6>
</blockquote>
<p>Schenken ist wirklich nicht leicht, erst recht wenn man anderen dabei eine Freude machen will. Gerade zu Weihnachten kommt man allerdings nicht wirklich drumherum. Das ist aber auch gut so. Denn andere zu beschenken und Geld nicht nur für sich selbst auszugeben, macht enorm glücklich. Allerdings gönnen sich diese Freude laut Ergebnissen einer Forsa-Umfrage im Auftrag der <a href="http://www.tk.de/tk/landesvertretungen/rheinland-pfalz/pressemitteilungen-2011/405718" target="_blank">Techniker Krankenkasse</a> vor allem Frauen: In drei von vier Partnerschaften werden die Geschenke von <em>ihr</em> besorgt. So gaben 74 Prozent der befragten Frauen an, dass sie die Präsente für Verwandte und Freunde alleine besorgen. Lässt man die Männer zu Wort kommen, ergibt sich ein etwas anderes Bild: Sie sehen sich zu 43 Prozent am Prozess beteiligt. Nur vier Prozent gaben an, dass sie für das Besorgen von Geschenken alleine zuständig sind. </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37861&amp;md5=1aa0ab71683575ffd81cdf4d0a0eb55f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stellensuche &#8211; Jeder vierte Job wird über Vitamin B besetzt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund jede vierte Neubesetzung im Jahr 2010 basierte auf persönlichen Kontakten &#8211; dem berühmten Vitamin B. Ebenso viele Jobs ging auf Stellenangebote in Zeitungen und Zeitschriften zurück. Jede siebte Stelle wurde indes über die Arbeitsagenturen besetzt und knapp noch mal so viele über Stellenbörsen im Internet. Private Arbeitsvermittler, Inserate Arbeitsuchender und die Auswahl aus Leiharbeiternehmern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/PlanB.png" alt="" title="PlanB" width="160" class="alignright size-full wp-image-37915" />Rund jede vierte Neubesetzung im Jahr 2010 basierte auf persönlichen Kontakten &#8211; dem berühmten <a href="http://karrierebibel.de/jobwechsel-manner-profitieren-vom-vitamin-b-mehr-als-frauen/" target="_blank">Vitamin B</a>. Ebenso viele Jobs ging auf <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Stellenangebote</a> in Zeitungen und Zeitschriften zurück. Jede siebte Stelle wurde indes über die Arbeitsagenturen besetzt und knapp noch mal so viele über <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Stellenbörsen im Internet</a>. Private Arbeitsvermittler, Inserate Arbeitsuchender und die Auswahl aus Leiharbeiternehmern spielen dagegen eine vergleichsweise untergeordnete Rolle. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage (<a href="http://doku.iab.de/kurzber/2011/kb2611.pdf" target="_blank">PDF</a>) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung unter rund 15.000 Betrieben. <span id="more-37851"></span></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/IABKontakte2010-1.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/IABKontakte2010-1.png" alt="" title="IABKontakte2010-1" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37852" /></a></p>
<p>Es gibt allerdings Unterschiede bei der Größe der einstellenden Unternehmen: Während Kleinstbetriebe rund die Hälfte ihrer freien Stellen über <a href="http://karrierebibel.de/vitamin-b-ohne-beziehungen-geht-bei-der-bewerbung-nichts/" target="_blank">persönliche Beziehungen</a> vergeben, ist dies bei Betrieben mit mehr als 500 Mitarbeitern bei nur rund einem Zehntel der Neueinstellungen der Fall. Bei Konzernen wiederum werden die meisten Stellen über Jobofferten im Internet vergeben. Knapp jede dritte Stelle wird hier über diesen Weg besetzt.</p>
<p>Aber auch bei der Qualifikation der gesuchten Arbeitnehmer variiert der Recruitingweg: So werden etwa ungelernten Arbeitskräfte in gut 33 Prozent der Fälle per <a href="http://karrierebibel.de/ohne-vitamine-60-prozent-wollen-einen-job-ohne-hilfe/" target="_blank">Vitamin B</a> gesucht, gefunden und eingestellt. Bei den Hochqualifizierten mit Hochschulabschluss steht dagegen das Internet an erster Stelle – wiederum mit einem Drittel der <a href="http://karrierebibel.de/kontaktmax-der-wichtigste-tipp-beim-netzwerken/" target="_blank">Stellenbesetzungen</a>. Und wer eine abgeschlossene Ausbildung hat findet den neuen Job in der Regel zu gut 20 Prozent über Zeitungsinserate und zu 20 Prozent über persönliche Kontakte.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/IABKontakte2010-2.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/IABKontakte2010-2.png" alt="" title="IABKontakte2010-2" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37853" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37851&amp;md5=3b615fa38a3fd2eca73629c804856b6d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zukunft der Arbeit &#8211; Was Arbeitnehmer wollen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Arbeitskräfte zeigen große Begeisterung für das Internet, 81 Prozent bezeichnen es gar als Chance, um die Leistung am Arbeitsplatz zu steigern. Zudem scheinen deren Arbeitgeber ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit den entsprechenden Arbeitsmitteln des Unternehmens zuzutrauen. Jedenfalls sagen das 87 Prozent der Befragten einer zweiten großen Studie von Dell und Intel zur Zukunft der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie.png" alt="" title="WorkforceStudie" width="300" class="alignright size-full wp-image-37834" /></a>Deutsche Arbeitskräfte zeigen große Begeisterung für das Internet, 81 Prozent bezeichnen es gar als Chance, um die Leistung am Arbeitsplatz zu steigern. Zudem scheinen deren Arbeitgeber ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit den entsprechenden Arbeitsmitteln des Unternehmens zuzutrauen. Jedenfalls sagen das 87 Prozent der Befragten einer <a href="http://karrierebibel.de/zukunft-der-arbeit-wie-sie-die-beschaftigten-sehen/" target="_blank">zweiten</a> großen Studie von Dell und Intel zur Zukunft der Arbeit (<a href="http://i.dell.com/sites/content/shared-content/campaigns/de/Documents/Report2_The_Workforce_Perspective_Germany.pdf" target="_blank">PDF</a>), für die insgesamt mehr als 8300 Beschäftigte befragt wurden. Das jedenfalls ist die eine Seite. Jetzt geht&#8217;s ins Detail&#8230; <span id="more-37828"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Ich wünsche mir ein Smartphone, und das ist von&#8230;</h3>
<p>Die Option, etwa eigene Arbeitsgeräte wie PC, Laptop oder Smartphone auszuwählen, haben aber zum Beispiel nur 46 Prozent der Angestellten von Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und nur 30 Prozent der Konzern-Mitarbeiter. Immerhin hoffen aber 41 Prozent, dass sich dies zukünftig verändern wird und sie diesbezüglich mehr Freiheiten bekommen. Obgleich das Thema nicht ganz unproblematisch ist. Denn 59 Prozent der KMU-Angestellten sagen auch, dass sie ihre Arbeitsgeräte ebenso privat nutzen würden. Das sagen auch 48 Prozent der Konzern-Mitarbeiter.</p>
<p>So glauben etwa auch 87 Prozent der über 45-Jährigen, dass Menschen, die sich mit der neuesten Technik auskennen, am Arbeitsplatz einen Vorteil haben, während das nur 64 Prozent der 18- bis 24-Jährigen sagen. Ebenso sagen 83 Prozent der Arbeitskräfte zwischen 44 und 64 Jahren, dass sie gerne für ein Unternehmen arbeiten würden, das gute Technologien bietet, während dies bei den 18- bis 34-Jährigen nur für 70 Prozent eine Rolle spielt.</p>
<p>Interessant auch: 84 Prozent der deutschen Arbeitnehmer können derzeit jederzeit und überall auf beliebige Webseiten zugreifen &#8211; für 62 Prozent ist dies auch wichtig.</p>
<h3 class="psychologie_c">Keine Telearbeit, bitte!</h3>
<p>Dazu muss man sagen, dass freilich nicht alle von den damit verbundenen Veränderungen begeistert sind. So gaben auch 55 Prozent der deutschen Arbeitnehmer an, dass Telearbeit dem Teamgeist eher schadet &#8211; in den Großunternehmen denken ganze 64 Prozent so. Zudem fürchtet rund jeder vierte Angestellte (26 Prozent), dass sein Job durch technische Modernisierung bedroht sein könnte.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie01.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie01.png" alt="" title="WorkforceStudie01" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37836" /></a></p>
<h3 class="psychologie_c">Meine Leistung zählt, nicht meine Anwesenheit!</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Zeitmanagement.png" alt="" title="Zeitmanagement" width="120" class="alignright size-full wp-image-37912" />Ein ganz wichtiger Punkt in der Studie &#8211; und den sollten sich vor allem Chefs zu Herzen nehmen &#8211; war jedoch: Deutsche Arbeitnehmer möchten ihre Arbeit über die erbrachte Leistungen (60 Prozent) und nicht über die im Büro verbrachte Arbeitszeit (21 Prozent) bewertet wissen. Die gute Nachricht: Angeblich halten das bereits 71 Prozent der Arbeitgeber auch so. Und erwartungsgemäß sind das mehr Unternehmen im Privatsektor (74 Prozent) als im Staatssektor (64 Prozent). </p>
<p>Damit könnte der klassische Arbeitstag &#8211; von 9 bis 17 Uhr &#8211; bald schon zum Auslaufmodell werden.<br />
Nur 59 Prozent der Befragten haben noch solch geregelte Arbeitszeiten und nur 48 Prozent finden, dass das auch so bleiben sollte. Dem gegenüber stehen 65 Prozent der Beschäftigten, die lieber ﬂexiblere Arbeitszeiten möchten &#8211; auch weil sie glauben, so produktiver zu sein. </p>
<p>Letztlich möchten 72 Prozent der deutschen Arbeitnehmer die Wahlfreiheit haben, wie sie ihre Arbeit verrichten. Einziger Wermutstropfen: Während zurzeit 83 Prozent das Gefühl haben, dieses Privileg auch zu genießen, gehen nur 76 Prozent davon aus, dass dies auch in zehn Jahren noch so sein wird.</p>
<h3 class="psychologie_c">Im internationalen Vergleich</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie02.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie02.png" alt="" title="WorkforceStudie02" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37837" /></a></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie03.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie03.png" alt="" title="WorkforceStudie03" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37838" /></a></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie04.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie04.png" alt="" title="WorkforceStudie04" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37839" /></a></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie05.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie05.png" alt="" title="WorkforceStudie05" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37840" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37828&amp;md5=8079f6a728c8005fcb188f5556b7499a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lokale Suche &#8211; Soziale Netzwerke spielen fast keine Rolle #Studie</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Antworten Sie bitte ganz spontan: Wo suchen Sie nach Informationen über ortsansässige Geschäfte und Restaurants? Vielleicht im Internet? Wenn Ihre Antwort &#8220;ja&#8221; lautet geht es Ihnen so wie einem Großteil der erwachsenen US-Amerikaner. Eine neue Studie hat nämlich ermittelt, wie amerikanische Erwachsene sich über lokale Restaurants und Geschäfte informieren. Wenig überraschend: 51 Prozent nutzen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Lupe.png" alt="" title="Lupe" width="150" class="alignright size-full wp-image-37921" />Antworten Sie bitte ganz spontan: Wo suchen Sie nach Informationen über ortsansässige Geschäfte und Restaurants? Vielleicht im Internet? Wenn Ihre Antwort &#8220;ja&#8221; lautet geht es Ihnen so wie einem Großteil der erwachsenen US-Amerikaner. Eine neue Studie hat nämlich ermittelt, wie amerikanische Erwachsene sich über lokale Restaurants und Geschäfte informieren. Wenig überraschend: 51 Prozent nutzen das Internet für ihre Recherche, Social Media Seiten wie Facebook, Google+ oder Twitter spielen dabei jedoch kaum eine Rolle. <span id="more-37827"></span></p>
<h3 class="watchblog_bg">Mundpropaganda schlägt Social Media</h3>
<p>Die <a href="http://pewinternet.org/Reports/2011/Local-business-info/Overview.aspx" target="_blank">Studie</a> wurde von dem US-amerikanischen Marktforschungsinstitut Pew Internet &#038; American Life Project durchgeführt. Es wurden 1087 erwachsene US-Amerikaner &#8211; 18 Jahre oder älter &#8211; telefonisch gefragt, wie sie sich über ortsansässige Unternehmen und Restaurants informieren. 55 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich gezielt über lokale Geschäfte informieren, 51 Prozent nutzen dafür &#8211; wie bereits erwähnt &#8211; das Internet. Davon verwenden 38 Prozent Suchmaschinen, während 17 Prozent spezielle Seiten aufsuchen. Zur Recherche über lokale Restaurants verwenden nur drei Prozent der Befragten soziale Netzwerke, während diese bei der Suche nach ortsansässigen Geschäften sogar nur von einem Prozent genutzt wird.</p>
<p>Zeitungen spielen nach wie vor eine wichtige Rolle, denn 31 Prozent der Befragten nutzen diese als Informationsquelle, davon 26 Prozent als gedruckte Ausgabe, lediglich 5 Prozent sehen auf der Homepage der Zeitung nach. Mundpropaganda ist mit 23 Prozent ein ebenfalls wichtiger Kanal, während lokale Fernseh- oder Radiosender mit nur 8 Prozent vernachlässigbar sind.Der Studie zu Folge sind ungefähr 55 Prozent der Erwachsenen, die sich über lokale Geschäfte informieren, weiblich, jung und Technik affin. </p>
<h3 class="watchblog_bg">Was sagen die Unternehmen dazu?</h3>
<p>Kleine und mittelständische US-Unternehmen sehen die Prioritäten der Informationskanäle sehr ähnlich wie ihre Kunden. Nur 12 Prozent halten eine Social Media Präsenz für wichtig, während 50 Prozent auf Mundpropaganda nicht verzichten können.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37827&amp;md5=76e46bff82349dbc770ca199c22166ef" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachtsgeschenke &#8211; Geschäftspartner wünschen sich Bücher zu Beruf und Karriere</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was sollen wir unseren Geschäftspartnern bloß dieses Jahr schenken? Die Frage ist schon mal gut, vielleicht nur etwas spät. Trotzdem wird erst andersrum ein Schuh daraus: Was wünschen sich eigentlich Geschäftspartner von Geschäftspartnern? Gute Frage! Der Sprachkursanbieter Rosetta Stone hat sie jetzt durch ein Marktforschungsunternehmen stellen lassen. Und herausgekommen ist dabei: Die überwiegende Mehrheit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Xmas-Gift01_t.png" alt="" title="Xmas-Gift01_t" width="250" class="alignright size-full wp-image-37922" />Was sollen wir unseren Geschäftspartnern bloß dieses Jahr schenken? Die Frage ist schon mal gut, vielleicht nur etwas spät. Trotzdem wird erst andersrum ein Schuh daraus: Was wünschen sich eigentlich Geschäftspartner von Geschäftspartnern? </p>
<p>Gute Frage! Der Sprachkursanbieter Rosetta Stone hat sie jetzt durch ein Marktforschungsunternehmen stellen lassen. Und herausgekommen ist dabei: Die überwiegende Mehrheit der Befragten (45 Prozent) wünscht sich Geschenke, die ihnen neue Chancen für Beruf und Freizeit schaffen oder helfen, den Horizont zu erweitern. Besonders beliebt sind dabei Reiseführer (17,2 Prozent), Bücher und Software zum Thema Beruf &#038; Karriere (14,5 Prozent) oder zum Thema Gehirntraining (14,4 Prozent). Sprachkurse waren auch dabei (15,1 Prozent), was der Auftraggeber der Umfrage nicht ganz uneigennützig betont. <span id="more-37804"></span></p>
<p>Interessant war aber auch: Mehr als ein Viertel der Befragten hat im vergangenen Jahr Weihnachtsgeschenke im Wert von mehr als 50 Euro erhalten, die sie eigentlich nicht wollten.  </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37804&amp;md5=535763668aec699e348e91dc300e932f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Teamgeist &#8211; Was Nachwuchskräfte an Start-ups reizt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Wettbewerb um Nachwuchskräfte haben kleinere Unternehmen und Start-ups meist das Nachsehen. Mit internationalen Konzernen können sie in Sachen Prestige und Zahlungskraft kaum mithalten. Zudem übersteigt deren Bekanntheit meist die kleinerer Start-ups. Dennoch sind Gründer nicht chancenlos. Damit sich junge Talente bei der Jobsuche für sie entscheiden, sollten sie auf andere Stärken setzen, wie jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Praktikanten_t.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Praktikanten_t.png" alt="" title="Praktikanten_t" width="300" class="alignright size-full wp-image-38379" /></a>Im Wettbewerb um Nachwuchskräfte haben kleinere Unternehmen und Start-ups meist das Nachsehen. Mit internationalen Konzernen können sie in Sachen Prestige und Zahlungskraft kaum mithalten. Zudem übersteigt deren Bekanntheit meist die kleinerer Start-ups. Dennoch sind Gründer nicht chancenlos. Damit sich junge Talente bei der <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Jobsuche</a> für sie entscheiden, sollten sie auf andere Stärken setzen, wie jetzt eine <a href="http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1738955" target="_blank">Umfrage</a> von Wirtschaftswissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) ergeben hat. <span id="more-37792"></span></p>
<p>Ergebnis: Vor allem mit <a href="http://karrierebibel.de/teamgeist-floskeln-in-stellenanzeigen/" target="_blank">Teamgeist</a> und eigenverantwortlichem Handeln können Start-ups Punkte gut machen und den Nachwuchs überzeugen. Danach befragt ergab sich bei potenziellen Bewerbern eine Rangfolge der wichtigsten Merkmale attraktiver Arbeitgeber im Allgemeinen und Start-ups im Besonderen:</p>
<ul class="viagra">
<li><strong>36 Prozent</strong> war ein hohes Maß an Teamgeist und Gemeinschaftsgefühl am wichtigsten.</li>
<li><strong>21 Prozent</strong> legten großen Wert auf einen hohen Grad an Eigenverantwortung und Selbstständigkeit.</li>
<li><strong>17 Prozent</strong> wünschten sich flexible Arbeitszeiten.</li>
<li><strong>11 Prozent</strong> hoffen, schnell Führungsaufgaben zu übernehmen.</li>
<li><strong>6 Prozent</strong> erwarten eine große Aufgabenvielfalt und Know-how für eine eigene Unternehmensgründung zu sammeln.</li>
<li><strong>4 Prozent</strong> spekulieren auf die Chance, Unternehmensanteile zu bekommen.</li>
</ul>
<p>„Das Gefühl, selbst etwas bewegen und mitentscheiden zu können, ist für qualifizierte und motivierte Hochschulabsolventen sehr wichtig. Mit diesen Stärken können gerade kleinere Unternehmen bei jungen Bewerbern punkten“, sagt Studien-Autorin Isabell Welpe, die zugleich den Lehrstuhls für Strategie und Organisation in der Betriebswirtschaftslehre innehat. Und das Wissen um solche Alleinstellungsmerkmale könnten potenzielle Arbeitgeber nutzen, um Bewerber etwa in Online-Videos, Blogs oder sozialen Netzwerken auf sich aufmerksam zu machen.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37792&amp;md5=1b78b73a6c40d13af59a4b8713ef8df6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Anwesenheits-Terror &#8211; Flexible Arbeitszeiten machen produktiver</title>
		<link>http://karrierebibel.de/anwesenheits-terror-flexible-arbeitszeiten-machen-produktiver/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 07:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt in Deutschland nach wie vor ein weit verbreitetes Instrument zur Ermittlung von Produktivität: die Stechuhr. Man könnte auch sagen: Anwesenheit ist zahlreichen Chefs wichtiger als effzientes Arbeiten. Doch das ist nicht nur dumm, es bewirkt auch das Gegenteil, wie etwa Studien (PDF) der Soziologinnen Erin Kelly und Phyllis Moen von der Universität von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/5vor12_t.png" alt="" title="5vor12_t" width="180" class="alignright size-full wp-image-37933" />Es gibt in Deutschland nach wie vor ein weit verbreitetes Instrument zur Ermittlung von Produktivität: die Stechuhr. Man könnte auch sagen: <a href="http://karrierebibel.de/anwesenheitspflicht-buroprasenz-bleibt-unverzichtbar/" target="_blank">Anwesenheit</a> ist zahlreichen Chefs wichtiger als effzientes Arbeiten. Doch das ist nicht nur dumm, es bewirkt auch das Gegenteil, wie etwa Studien (<a href="http://www.flexiblework.umn.edu/publications_docs/FWWB_Fall07.pdf" target="_blank">PDF</a>) der Soziologinnen Erin Kelly und Phyllis Moen von der Universität von Minnesota zeigen. Sie <a href="http://www.udel.edu/udaily/2012/dec/flexible-workplace-120611.html" target="_blank">fanden heraus</a>: Je mehr <a href="http://karrierebibel.de/zu-spat-wer-langer-im-buro-bleibt-schadet-sich-enorm/" target="_blank">Freiheiten</a> und <a href="http://karrierebibel.de/9to5-%e2%80%93-arbeitnehmer-wunschen-sich-flexiblere-arbeitszeiten/" target="_blank">Flexibilität</a> Arbeitgeber ihren Mitarbeitern in puncto Arbeitszeit zugestanden, desto produktiver wurden diese, deren Schlaf verbesserte sich und sogar die Krankheitsausfälle wurden weniger. <span id="more-37742"></span></p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Büroschlaf.png" alt="" title="Büroschlaf" width="150" class="alignleft size-full wp-image-37934" />An der Studie nahmen insgesamt 608 Angestellte teil. Am Ende berichteten diese, dass sie durch die flexibleren Arbeitszeiten im Schnitt 52 Minuten nachts länger schlafen konnten; dass sie tagsüber mehr Energie hätten; dass sie sich nicht mehr schlecht fühlten, wenn sie wegen Krankheit mal zuhause blieben und dort arbeiteten; dass sie überdies mehr auf ihre Gesundheit achteten; dass sich die Familienkonflikte daheim reduzierten und dass sie insgesamt am Tag mehr schafften &#8211; ohne dafür länger arbeiten zu müssen. Und das ganz ohne <a href="http://karrierebibel.de/anwesenheitspflicht-was-ein-12-stunden-tag-uber-sie-verrat/" target="_blank">Stress</a>.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37742&amp;md5=fdd8e55a0370149c39c752d801f32fdb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Zukunft der Arbeit &#8211; Wie sie die Beschäftigten sehen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 19:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie werden wir morgen arbeiten? Verändern moderne Kommunikations- und IT-Technik unsere Arbeitswelt und wie? Und stellen die Arbeitgeber deshalb auch neue Anforderungen an ihre Beschäftigten? Die Antworten auf diese Fragen polarisieren sicher &#8211; sie bergen aber zweifellos auch zahlreiche Chancen. Aufstiegschancen vor allem. Dell und Intel haben dazu jetzt eine umfassende Studie in Auftrag gegeben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Weltkugel.png" alt="" title="Weltkugel" width="140" class="alignright size-full wp-image-22152" />Wie werden wir morgen arbeiten? Verändern moderne Kommunikations- und IT-Technik unsere Arbeitswelt und wie? Und stellen die Arbeitgeber deshalb auch neue Anforderungen an ihre Beschäftigten? Die Antworten auf diese Fragen polarisieren sicher &#8211; sie bergen aber zweifellos auch zahlreiche Chancen. Aufstiegschancen vor allem. </p>
<p>Dell und Intel haben dazu jetzt eine umfassende Studie in Auftrag gegeben, die unter dem Titel <em>Evolving Workforce</em> (<a href="http://i.dell.com/sites/content/shared-content/campaigns/en/Documents/Report2_The_Workforce_Perspective_Global.pdf" target="_blank">PDF</a>) die Arbeitswelt von morgen untersucht. Vor allem die der Internet-Ära. Weltweit wurden dafür insgesamt mehr als 8300 Beschäftigte dazu befragt, wie sie die Arbeitswelt von einschätzen. Nicht uninteressant. Um Ihnen Zeit zu sparen, hier aber nur die wichtigsten Ergebnisse der Studie: <span id="more-37737"></span></p>
<ul class="viagra">
<li><strong>Internetzugang.</strong> 83 Prozent der Befragten sehen im Internet einen exzellenten Weg, die eigene Arbeit produktiver zu erledigen (Deutschland: 81 Prozent). 63 Prozent sagten zudem, dass technische Innovationen ihnen erlauben, sich mehr auf die von ihnen bevorzugten Arbeiten zu konzentrieren. 81 Prozent sagten, dass sie am Arbeitsplatz Zugang zum Internet hätten (Deutschland: 84 Prozent). In kleineren Unternehmen besteht allerdings häufiger Zugang zum Internet (85 Prozent) als in großen (75 Prozent).
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Dell-Internetzugang.png" alt="" title="Dell-Internetzugang" width="570" height="408" class="aligncenter size-full wp-image-37738" />
</li>
<li><strong>Organisation.</strong> Moderne Kommunikationstools erlauben es, ortsunabhängig zu arbeiten. 75 Prozent der deutschen Befragten glauben daher, dass flexible Arbeitszeiten (auch über den Tag verteilt) für produktiveres Arbeiten künftig unumgänglich sind. Dennoch behält das Büro als Arbeitsort seinen Stellenwert. 45 Prozent sind überzeugt, dass sie auf diese Weise mehr Arbeit erledigen könnten.
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Dell-Arbeitsorganissation.png" alt="" title="Dell-Arbeitsorganissation" width="530" height="474" class="aligncenter size-full wp-image-37739" />
</li>
<li><strong>Arbeitsleistung.</strong> Lediglich 29 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Produktivität nach der im Büro verbrachten Arbeitszeit ermittelt wird; bei 71 Prozent richtet sich das bereits mehr nach qualitativen Aspekten, also dem Arbeitsergebnis.</li>
<li><strong>Arbeitskontrolle.</strong> 35 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Unternehmen kontrollieren wie sie ihre Arbeitszeit verbringen. In großen Unternehmen (41 Prozent) jedoch häufiger als in kleinen (32 Prozent). Rund 16 Prozent in Deutschland sagten, dass ihre E-Mails überwacht würden.
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Dell-Internetnutzung.png" alt="" title="Dell-Internetnutzung" width="570" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-37741" />
</li>
<li><strong>Arbeitsgeräte.</strong> Mehr und mehr Beschäftigte wollen ihre privat genutzten Geräte auch auf der Arbeit einsetzen, weil sie ihnen vertraut sind und sie damit produktiver arbeiten können. Gleichzeitig werden Diensthandy und -Laptop auch privat genutzt: 63 Prozent der Befragten können bereits ihre Endgeräte sowohl für berufliche als auch für private Zwecke einsetzen. 41 Prozent geben zudem an, sie könnten schon heute in ihren Unternehmen Einfluss auf die Auswahl der Geräte nehmen. Interessant aber: In den Schwellenländern ist die Nutzung von Dienstrechnern für private wie für berufliche Aufgaben deutlich weiter verbreitet. Mexiko kommt auf 87 Prozent, China auf 84 Prozent und Indien sowie Brasilien auf jeweils 74 Prozent. Die übrigen Länder liegen zum Teil deutlich zurück: Frankreich kommt auf einen Wert von 57 Prozent, die USA auf 55 Prozent, Deutschland auf 51 Prozent, Großbritannien auf 49 Prozent und Japan auf lediglich 41 Prozent. Wie wichtig Technologie für die Beschäftigen ist, zeigt aber noch ein weiterer Punkt: <strong>Für 70 Prozent der Befragten erhöht der Einsatz moderner Technik die Attraktivität eines Arbeitgebers.</strong>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Dell-Privatnutzung.png" alt="" title="Dell-Privatnutzung" width="570" height="413" class="aligncenter size-full wp-image-37740" />
</li>
</ul>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37737&amp;md5=2cdeeee0cc88e3b9edee85aca608189b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Hassliebe &#8211; Bürokratie als Motivationskiller #Studie</title>
		<link>http://karrierebibel.de/hassliebe-burokratie-als-motivationskiller-studie/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gehen Sie gerne zur Arbeit? Macht Ihr Job Ihnen Spaß oder überlegen Sie jeden Morgen neu, welchen Grund Sie finden können, um nicht zur Arbeit gehen zu müssen? Forbes hat Forschungsergebnisse des Forschungszentrums an der Universität von Chicago zusammengefasst und daraus die Berufe herausgefiltert, die von den Befragten am besten und schlechtesten bewertet wurden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/MobbingSorgenAngst.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/MobbingSorgenAngst.jpg" alt="" title="MobbingSorgenAngst" width="300" class="alignright size-full wp-image-38296" /></a>Gehen Sie gerne zur Arbeit? Macht Ihr Job Ihnen Spaß oder überlegen Sie jeden Morgen neu, welchen Grund Sie finden können, um nicht zur Arbeit gehen zu müssen? <a href="http://www.forbes.com/sites/stevedenning/2011/09/12/the-ten-happiest-jobs/" target="_blank">Forbes</a> hat Forschungsergebnisse des Forschungszentrums an der <a href="http://www.uchicago.edu/index.shtml" target="_blank">Universität von Chicago</a> zusammengefasst und daraus die Berufe herausgefiltert, die von den Befragten am besten und schlechtesten bewertet wurden. Das Ergebnis ist auf den ersten Blick überraschend. <span id="more-37735"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Die zehn beliebtesten Jobs</h3>
<p>Sind die Jobs, die von den Befragten am liebsten ausgeführt werden automatisch auch am besten bezahlt? Nicht wirklich, die Ergebnisse haben folgende Rangfolge hervorgebracht:</p>
<ol>
<img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/08/daumenhoch.JPG" alt="" title="Daumen" width="160" class="alignright size-full wp-image-1585" />
<li><strong>Priester</strong> und <strong>Geistliche</strong></li>
<li><strong>Feuerwehrmänner</strong></li>
<li><strong>Physiotherapeuten</strong></li>
<li><strong>Autoren</strong> und <strong>Schriftsteller</strong></li>
<li><strong>Sonderschullehrer</strong></li>
<li><strong>Lehrer</strong></li>
<li><strong>Künstler</strong></li>
<li><strong>Psychologen</strong></li>
<li><strong>Bankkaufleute</strong></li>
<li><strong>Bauingenieure</strong></li>
</ol>
<p>Sicher, auf der Liste stehen einige Traumberufe der meisten Jungen. Doch hoch attraktiv sind sie alle nicht. Doch was sind dann die meist gehassten Berufe? Diese Liste sieht wie folgt aus.</p>
<ol>
<img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/10/daumenrunter.JPG" alt="" title="Daumenrunter" width="160" class="alignright size-full wp-image-1703" /></a>
<li><strong>Führungskräfte im IT-Bereich</strong></li>
<li><strong>Vertriebsleiter</strong></li>
<li><strong>Produktmanager</strong></li>
<li><strong>Web-Entwickler</strong></li>
<li><strong>Techniker</strong></li>
<li><strong>Elektroniker</strong></li>
<li><strong>Kanzleimitarbeiter</strong> von <strong>Rechtsanwälten</strong></li>
<li><strong>Mitarbeiter im technischen Kundendienst</strong></li>
<li><strong>CNC-Maschinenbediener</strong></li>
<li><strong>Marketing Manager</strong></li>
</ol>
<p>Gut, bei einigen der genannten Berufe lässt sich nachvollziehen, dass die Arbeitsbedingungen nicht immer optimal sind. Doch andere &#8211; wie beispielsweise die aufgeführten Führungskräfte &#8211; werden überdurchschnittlich gut bezahlt und haben in der Regel gute Arbeitsbedingungen. Was unterscheidet die beliebte und die verhassten Berufe also?</p>
<h3 class="psychologie_c">Bürokratie als Motivationskiller</h3>
<p>Die beliebten Berufe haben eine Gemeinsamkeit: Die Mitarbeiter arbeiten in relativ flachen Hierarchien und wissen, was Ihre Arbeit zum Gesamterfolg des Produkts oder der Dienstleistung beiträgt. In vielen Fällen &#8211; beispielsweise bei Physiotherapeuten, Künstlern oder Feuerwehrleuten &#8211; sehen die Mitarbeiter das Ergebnis Ihrer Arbeit unmittelbar. Die Sinnfrage stellt sich hier gar nicht erst, da die Mitarbeiter wissen, was Sie durch Ihre Arbeit bewirken.</p>
<p>Ganz anders bei den verhassten Berufen. Die meisten Mitarbeiter sind hier Teil einer oft verschachtelten und hoch bürokratischen Hierarchie. Nicht selten arbeiten Sie für Konzerne und wissen nicht so recht, welchen Anteil Ihre Arbeit am Gesamterfolg des Unternehmens hat. Im ungünstigsten Fall sehen Sie nicht einmal mittelbare Auswirkungen Ihrer Arbeit, Erfolgserlebnisse stellen sich daher nicht ein, die Frustration wächst allerdings umso stärker.</p>
<h3 class="psychologie_c">Wissen als Motivationsmotor</h3>
<p>Daraus ergibt sich für Firmen &#8211; und natürlich auch Arbeitnehmer &#8211; eine eindeutige Konsequenz. Mitarbeiter, die um den Wert Ihrer Arbeit wissen und Ihren Beitrag zum Gesamtergebnis beurteilen können, sind motivierter als Mitarbeiter, die einfach nur stumpf vor sich hin arbeiten. Dazu gehört zum Einen, dass die Vorgesetzten Ihren Mitarbeitern die Aufgaben und deren Zielsetzung erläutern. Zum Anderen ist aber auch positives Feedback &#8211; also Lob und die Anerkennung der erbrachten Leistung &#8211; durch den Vorgesetzten wichtig. Nur Mitarbeiter, die einen Sinn in Ihrer Arbeit sehen, werden auch nach Jahren noch gerne und motiviert zur Arbeit kommen. Das schlägt sich dann auch positiv in den Arbeitsergebnissen und schlussendlich im Erfolg des Unternehmens nieder.</p>
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