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	<title>karrierebibel.de &#187; Studie</title>
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		<title>Xmas-Paket &#8211; Schenken macht glücklich, bleibt aber Frauensache</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viele Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will. Seneca Schenken ist wirklich nicht leicht, erst recht wenn man anderen dabei eine Freude machen will. Gerade zu Weihnachten kommt man allerdings nicht wirklich drumherum. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Xmas-Gift01_t.png" alt="" title="Xmas-Gift01_t" width="180" class="alignright size-full wp-image-37922" /><br />
<blockquote>Man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viele Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will.<br />
<h6><strong>Seneca</strong></h6>
</blockquote>
<p>Schenken ist wirklich nicht leicht, erst recht wenn man anderen dabei eine Freude machen will. Gerade zu Weihnachten kommt man allerdings nicht wirklich drumherum. Das ist aber auch gut so. Denn andere zu beschenken und Geld nicht nur für sich selbst auszugeben, macht enorm glücklich. Allerdings gönnen sich diese Freude laut Ergebnissen einer Forsa-Umfrage im Auftrag der <a href="http://www.tk.de/tk/landesvertretungen/rheinland-pfalz/pressemitteilungen-2011/405718" target="_blank">Techniker Krankenkasse</a> vor allem Frauen: In drei von vier Partnerschaften werden die Geschenke von <em>ihr</em> besorgt. So gaben 74 Prozent der befragten Frauen an, dass sie die Präsente für Verwandte und Freunde alleine besorgen. Lässt man die Männer zu Wort kommen, ergibt sich ein etwas anderes Bild: Sie sehen sich zu 43 Prozent am Prozess beteiligt. Nur vier Prozent gaben an, dass sie für das Besorgen von Geschenken alleine zuständig sind. </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37861&amp;md5=1aa0ab71683575ffd81cdf4d0a0eb55f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stellensuche &#8211; Jeder vierte Job wird über Vitamin B besetzt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund jede vierte Neubesetzung im Jahr 2010 basierte auf persönlichen Kontakten &#8211; dem berühmten Vitamin B. Ebenso viele Jobs ging auf Stellenangebote in Zeitungen und Zeitschriften zurück. Jede siebte Stelle wurde indes über die Arbeitsagenturen besetzt und knapp noch mal so viele über Stellenbörsen im Internet. Private Arbeitsvermittler, Inserate Arbeitsuchender und die Auswahl aus Leiharbeiternehmern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/PlanB.png" alt="" title="PlanB" width="160" class="alignright size-full wp-image-37915" />Rund jede vierte Neubesetzung im Jahr 2010 basierte auf persönlichen Kontakten &#8211; dem berühmten <a href="http://karrierebibel.de/jobwechsel-manner-profitieren-vom-vitamin-b-mehr-als-frauen/" target="_blank">Vitamin B</a>. Ebenso viele Jobs ging auf <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Stellenangebote</a> in Zeitungen und Zeitschriften zurück. Jede siebte Stelle wurde indes über die Arbeitsagenturen besetzt und knapp noch mal so viele über <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Stellenbörsen im Internet</a>. Private Arbeitsvermittler, Inserate Arbeitsuchender und die Auswahl aus Leiharbeiternehmern spielen dagegen eine vergleichsweise untergeordnete Rolle. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage (<a href="http://doku.iab.de/kurzber/2011/kb2611.pdf" target="_blank">PDF</a>) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung unter rund 15.000 Betrieben. <span id="more-37851"></span></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/IABKontakte2010-1.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/IABKontakte2010-1.png" alt="" title="IABKontakte2010-1" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37852" /></a></p>
<p>Es gibt allerdings Unterschiede bei der Größe der einstellenden Unternehmen: Während Kleinstbetriebe rund die Hälfte ihrer freien Stellen über <a href="http://karrierebibel.de/vitamin-b-ohne-beziehungen-geht-bei-der-bewerbung-nichts/" target="_blank">persönliche Beziehungen</a> vergeben, ist dies bei Betrieben mit mehr als 500 Mitarbeitern bei nur rund einem Zehntel der Neueinstellungen der Fall. Bei Konzernen wiederum werden die meisten Stellen über Jobofferten im Internet vergeben. Knapp jede dritte Stelle wird hier über diesen Weg besetzt.</p>
<p>Aber auch bei der Qualifikation der gesuchten Arbeitnehmer variiert der Recruitingweg: So werden etwa ungelernten Arbeitskräfte in gut 33 Prozent der Fälle per <a href="http://karrierebibel.de/ohne-vitamine-60-prozent-wollen-einen-job-ohne-hilfe/" target="_blank">Vitamin B</a> gesucht, gefunden und eingestellt. Bei den Hochqualifizierten mit Hochschulabschluss steht dagegen das Internet an erster Stelle – wiederum mit einem Drittel der <a href="http://karrierebibel.de/kontaktmax-der-wichtigste-tipp-beim-netzwerken/" target="_blank">Stellenbesetzungen</a>. Und wer eine abgeschlossene Ausbildung hat findet den neuen Job in der Regel zu gut 20 Prozent über Zeitungsinserate und zu 20 Prozent über persönliche Kontakte.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/IABKontakte2010-2.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/IABKontakte2010-2.png" alt="" title="IABKontakte2010-2" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37853" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37851&amp;md5=3b615fa38a3fd2eca73629c804856b6d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zukunft der Arbeit &#8211; Was Arbeitnehmer wollen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Arbeitskräfte zeigen große Begeisterung für das Internet, 81 Prozent bezeichnen es gar als Chance, um die Leistung am Arbeitsplatz zu steigern. Zudem scheinen deren Arbeitgeber ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit den entsprechenden Arbeitsmitteln des Unternehmens zuzutrauen. Jedenfalls sagen das 87 Prozent der Befragten einer zweiten großen Studie von Dell und Intel zur Zukunft der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie.png" alt="" title="WorkforceStudie" width="300" class="alignright size-full wp-image-37834" /></a>Deutsche Arbeitskräfte zeigen große Begeisterung für das Internet, 81 Prozent bezeichnen es gar als Chance, um die Leistung am Arbeitsplatz zu steigern. Zudem scheinen deren Arbeitgeber ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit den entsprechenden Arbeitsmitteln des Unternehmens zuzutrauen. Jedenfalls sagen das 87 Prozent der Befragten einer <a href="http://karrierebibel.de/zukunft-der-arbeit-wie-sie-die-beschaftigten-sehen/" target="_blank">zweiten</a> großen Studie von Dell und Intel zur Zukunft der Arbeit (<a href="http://i.dell.com/sites/content/shared-content/campaigns/de/Documents/Report2_The_Workforce_Perspective_Germany.pdf" target="_blank">PDF</a>), für die insgesamt mehr als 8300 Beschäftigte befragt wurden. Das jedenfalls ist die eine Seite. Jetzt geht&#8217;s ins Detail&#8230; <span id="more-37828"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Ich wünsche mir ein Smartphone, und das ist von&#8230;</h3>
<p>Die Option, etwa eigene Arbeitsgeräte wie PC, Laptop oder Smartphone auszuwählen, haben aber zum Beispiel nur 46 Prozent der Angestellten von Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und nur 30 Prozent der Konzern-Mitarbeiter. Immerhin hoffen aber 41 Prozent, dass sich dies zukünftig verändern wird und sie diesbezüglich mehr Freiheiten bekommen. Obgleich das Thema nicht ganz unproblematisch ist. Denn 59 Prozent der KMU-Angestellten sagen auch, dass sie ihre Arbeitsgeräte ebenso privat nutzen würden. Das sagen auch 48 Prozent der Konzern-Mitarbeiter.</p>
<p>So glauben etwa auch 87 Prozent der über 45-Jährigen, dass Menschen, die sich mit der neuesten Technik auskennen, am Arbeitsplatz einen Vorteil haben, während das nur 64 Prozent der 18- bis 24-Jährigen sagen. Ebenso sagen 83 Prozent der Arbeitskräfte zwischen 44 und 64 Jahren, dass sie gerne für ein Unternehmen arbeiten würden, das gute Technologien bietet, während dies bei den 18- bis 34-Jährigen nur für 70 Prozent eine Rolle spielt.</p>
<p>Interessant auch: 84 Prozent der deutschen Arbeitnehmer können derzeit jederzeit und überall auf beliebige Webseiten zugreifen &#8211; für 62 Prozent ist dies auch wichtig.</p>
<h3 class="psychologie_c">Keine Telearbeit, bitte!</h3>
<p>Dazu muss man sagen, dass freilich nicht alle von den damit verbundenen Veränderungen begeistert sind. So gaben auch 55 Prozent der deutschen Arbeitnehmer an, dass Telearbeit dem Teamgeist eher schadet &#8211; in den Großunternehmen denken ganze 64 Prozent so. Zudem fürchtet rund jeder vierte Angestellte (26 Prozent), dass sein Job durch technische Modernisierung bedroht sein könnte.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie01.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie01.png" alt="" title="WorkforceStudie01" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37836" /></a></p>
<h3 class="psychologie_c">Meine Leistung zählt, nicht meine Anwesenheit!</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Zeitmanagement.png" alt="" title="Zeitmanagement" width="120" class="alignright size-full wp-image-37912" />Ein ganz wichtiger Punkt in der Studie &#8211; und den sollten sich vor allem Chefs zu Herzen nehmen &#8211; war jedoch: Deutsche Arbeitnehmer möchten ihre Arbeit über die erbrachte Leistungen (60 Prozent) und nicht über die im Büro verbrachte Arbeitszeit (21 Prozent) bewertet wissen. Die gute Nachricht: Angeblich halten das bereits 71 Prozent der Arbeitgeber auch so. Und erwartungsgemäß sind das mehr Unternehmen im Privatsektor (74 Prozent) als im Staatssektor (64 Prozent). </p>
<p>Damit könnte der klassische Arbeitstag &#8211; von 9 bis 17 Uhr &#8211; bald schon zum Auslaufmodell werden.<br />
Nur 59 Prozent der Befragten haben noch solch geregelte Arbeitszeiten und nur 48 Prozent finden, dass das auch so bleiben sollte. Dem gegenüber stehen 65 Prozent der Beschäftigten, die lieber ﬂexiblere Arbeitszeiten möchten &#8211; auch weil sie glauben, so produktiver zu sein. </p>
<p>Letztlich möchten 72 Prozent der deutschen Arbeitnehmer die Wahlfreiheit haben, wie sie ihre Arbeit verrichten. Einziger Wermutstropfen: Während zurzeit 83 Prozent das Gefühl haben, dieses Privileg auch zu genießen, gehen nur 76 Prozent davon aus, dass dies auch in zehn Jahren noch so sein wird.</p>
<h3 class="psychologie_c">Im internationalen Vergleich</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie02.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie02.png" alt="" title="WorkforceStudie02" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37837" /></a></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie03.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie03.png" alt="" title="WorkforceStudie03" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37838" /></a></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie04.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie04.png" alt="" title="WorkforceStudie04" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37839" /></a></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie05.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/WorkforceStudie05.png" alt="" title="WorkforceStudie05" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37840" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37828&amp;md5=8079f6a728c8005fcb188f5556b7499a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lokale Suche &#8211; Soziale Netzwerke spielen fast keine Rolle #Studie</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Antworten Sie bitte ganz spontan: Wo suchen Sie nach Informationen über ortsansässige Geschäfte und Restaurants? Vielleicht im Internet? Wenn Ihre Antwort &#8220;ja&#8221; lautet geht es Ihnen so wie einem Großteil der erwachsenen US-Amerikaner. Eine neue Studie hat nämlich ermittelt, wie amerikanische Erwachsene sich über lokale Restaurants und Geschäfte informieren. Wenig überraschend: 51 Prozent nutzen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Lupe.png" alt="" title="Lupe" width="150" class="alignright size-full wp-image-37921" />Antworten Sie bitte ganz spontan: Wo suchen Sie nach Informationen über ortsansässige Geschäfte und Restaurants? Vielleicht im Internet? Wenn Ihre Antwort &#8220;ja&#8221; lautet geht es Ihnen so wie einem Großteil der erwachsenen US-Amerikaner. Eine neue Studie hat nämlich ermittelt, wie amerikanische Erwachsene sich über lokale Restaurants und Geschäfte informieren. Wenig überraschend: 51 Prozent nutzen das Internet für ihre Recherche, Social Media Seiten wie Facebook, Google+ oder Twitter spielen dabei jedoch kaum eine Rolle. <span id="more-37827"></span></p>
<h3 class="watchblog_bg">Mundpropaganda schlägt Social Media</h3>
<p>Die <a href="http://pewinternet.org/Reports/2011/Local-business-info/Overview.aspx" target="_blank">Studie</a> wurde von dem US-amerikanischen Marktforschungsinstitut Pew Internet &#038; American Life Project durchgeführt. Es wurden 1087 erwachsene US-Amerikaner &#8211; 18 Jahre oder älter &#8211; telefonisch gefragt, wie sie sich über ortsansässige Unternehmen und Restaurants informieren. 55 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich gezielt über lokale Geschäfte informieren, 51 Prozent nutzen dafür &#8211; wie bereits erwähnt &#8211; das Internet. Davon verwenden 38 Prozent Suchmaschinen, während 17 Prozent spezielle Seiten aufsuchen. Zur Recherche über lokale Restaurants verwenden nur drei Prozent der Befragten soziale Netzwerke, während diese bei der Suche nach ortsansässigen Geschäften sogar nur von einem Prozent genutzt wird.</p>
<p>Zeitungen spielen nach wie vor eine wichtige Rolle, denn 31 Prozent der Befragten nutzen diese als Informationsquelle, davon 26 Prozent als gedruckte Ausgabe, lediglich 5 Prozent sehen auf der Homepage der Zeitung nach. Mundpropaganda ist mit 23 Prozent ein ebenfalls wichtiger Kanal, während lokale Fernseh- oder Radiosender mit nur 8 Prozent vernachlässigbar sind.Der Studie zu Folge sind ungefähr 55 Prozent der Erwachsenen, die sich über lokale Geschäfte informieren, weiblich, jung und Technik affin. </p>
<h3 class="watchblog_bg">Was sagen die Unternehmen dazu?</h3>
<p>Kleine und mittelständische US-Unternehmen sehen die Prioritäten der Informationskanäle sehr ähnlich wie ihre Kunden. Nur 12 Prozent halten eine Social Media Präsenz für wichtig, während 50 Prozent auf Mundpropaganda nicht verzichten können.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37827&amp;md5=76e46bff82349dbc770ca199c22166ef" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachtsgeschenke &#8211; Geschäftspartner wünschen sich Bücher zu Beruf und Karriere</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was sollen wir unseren Geschäftspartnern bloß dieses Jahr schenken? Die Frage ist schon mal gut, vielleicht nur etwas spät. Trotzdem wird erst andersrum ein Schuh daraus: Was wünschen sich eigentlich Geschäftspartner von Geschäftspartnern? Gute Frage! Der Sprachkursanbieter Rosetta Stone hat sie jetzt durch ein Marktforschungsunternehmen stellen lassen. Und herausgekommen ist dabei: Die überwiegende Mehrheit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Xmas-Gift01_t.png" alt="" title="Xmas-Gift01_t" width="250" class="alignright size-full wp-image-37922" />Was sollen wir unseren Geschäftspartnern bloß dieses Jahr schenken? Die Frage ist schon mal gut, vielleicht nur etwas spät. Trotzdem wird erst andersrum ein Schuh daraus: Was wünschen sich eigentlich Geschäftspartner von Geschäftspartnern? </p>
<p>Gute Frage! Der Sprachkursanbieter Rosetta Stone hat sie jetzt durch ein Marktforschungsunternehmen stellen lassen. Und herausgekommen ist dabei: Die überwiegende Mehrheit der Befragten (45 Prozent) wünscht sich Geschenke, die ihnen neue Chancen für Beruf und Freizeit schaffen oder helfen, den Horizont zu erweitern. Besonders beliebt sind dabei Reiseführer (17,2 Prozent), Bücher und Software zum Thema Beruf &#038; Karriere (14,5 Prozent) oder zum Thema Gehirntraining (14,4 Prozent). Sprachkurse waren auch dabei (15,1 Prozent), was der Auftraggeber der Umfrage nicht ganz uneigennützig betont. <span id="more-37804"></span></p>
<p>Interessant war aber auch: Mehr als ein Viertel der Befragten hat im vergangenen Jahr Weihnachtsgeschenke im Wert von mehr als 50 Euro erhalten, die sie eigentlich nicht wollten.  </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37804&amp;md5=535763668aec699e348e91dc300e932f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Teamgeist &#8211; Was Nachwuchskräfte an Start-ups reizt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Wettbewerb um Nachwuchskräfte haben kleinere Unternehmen und Start-ups meist das Nachsehen. Mit internationalen Konzernen können sie in Sachen Prestige und Zahlungskraft kaum mithalten. Zudem übersteigt deren Bekanntheit meist die kleinerer Start-ups. Dennoch sind Gründer nicht chancenlos. Damit sich junge Talente bei der Jobsuche für sie entscheiden, sollten sie auf andere Stärken setzen, wie jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Praktikanten_t.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Praktikanten_t.png" alt="" title="Praktikanten_t" width="300" class="alignright size-full wp-image-38379" /></a>Im Wettbewerb um Nachwuchskräfte haben kleinere Unternehmen und Start-ups meist das Nachsehen. Mit internationalen Konzernen können sie in Sachen Prestige und Zahlungskraft kaum mithalten. Zudem übersteigt deren Bekanntheit meist die kleinerer Start-ups. Dennoch sind Gründer nicht chancenlos. Damit sich junge Talente bei der <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Jobsuche</a> für sie entscheiden, sollten sie auf andere Stärken setzen, wie jetzt eine <a href="http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1738955" target="_blank">Umfrage</a> von Wirtschaftswissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) ergeben hat. <span id="more-37792"></span></p>
<p>Ergebnis: Vor allem mit <a href="http://karrierebibel.de/teamgeist-floskeln-in-stellenanzeigen/" target="_blank">Teamgeist</a> und eigenverantwortlichem Handeln können Start-ups Punkte gut machen und den Nachwuchs überzeugen. Danach befragt ergab sich bei potenziellen Bewerbern eine Rangfolge der wichtigsten Merkmale attraktiver Arbeitgeber im Allgemeinen und Start-ups im Besonderen:</p>
<ul class="viagra">
<li><strong>36 Prozent</strong> war ein hohes Maß an Teamgeist und Gemeinschaftsgefühl am wichtigsten.</li>
<li><strong>21 Prozent</strong> legten großen Wert auf einen hohen Grad an Eigenverantwortung und Selbstständigkeit.</li>
<li><strong>17 Prozent</strong> wünschten sich flexible Arbeitszeiten.</li>
<li><strong>11 Prozent</strong> hoffen, schnell Führungsaufgaben zu übernehmen.</li>
<li><strong>6 Prozent</strong> erwarten eine große Aufgabenvielfalt und Know-how für eine eigene Unternehmensgründung zu sammeln.</li>
<li><strong>4 Prozent</strong> spekulieren auf die Chance, Unternehmensanteile zu bekommen.</li>
</ul>
<p>„Das Gefühl, selbst etwas bewegen und mitentscheiden zu können, ist für qualifizierte und motivierte Hochschulabsolventen sehr wichtig. Mit diesen Stärken können gerade kleinere Unternehmen bei jungen Bewerbern punkten“, sagt Studien-Autorin Isabell Welpe, die zugleich den Lehrstuhls für Strategie und Organisation in der Betriebswirtschaftslehre innehat. Und das Wissen um solche Alleinstellungsmerkmale könnten potenzielle Arbeitgeber nutzen, um Bewerber etwa in Online-Videos, Blogs oder sozialen Netzwerken auf sich aufmerksam zu machen.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37792&amp;md5=1b78b73a6c40d13af59a4b8713ef8df6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Anwesenheits-Terror &#8211; Flexible Arbeitszeiten machen produktiver</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 07:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt in Deutschland nach wie vor ein weit verbreitetes Instrument zur Ermittlung von Produktivität: die Stechuhr. Man könnte auch sagen: Anwesenheit ist zahlreichen Chefs wichtiger als effzientes Arbeiten. Doch das ist nicht nur dumm, es bewirkt auch das Gegenteil, wie etwa Studien (PDF) der Soziologinnen Erin Kelly und Phyllis Moen von der Universität von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/5vor12_t.png" alt="" title="5vor12_t" width="180" class="alignright size-full wp-image-37933" />Es gibt in Deutschland nach wie vor ein weit verbreitetes Instrument zur Ermittlung von Produktivität: die Stechuhr. Man könnte auch sagen: <a href="http://karrierebibel.de/anwesenheitspflicht-buroprasenz-bleibt-unverzichtbar/" target="_blank">Anwesenheit</a> ist zahlreichen Chefs wichtiger als effzientes Arbeiten. Doch das ist nicht nur dumm, es bewirkt auch das Gegenteil, wie etwa Studien (<a href="http://www.flexiblework.umn.edu/publications_docs/FWWB_Fall07.pdf" target="_blank">PDF</a>) der Soziologinnen Erin Kelly und Phyllis Moen von der Universität von Minnesota zeigen. Sie <a href="http://www.udel.edu/udaily/2012/dec/flexible-workplace-120611.html" target="_blank">fanden heraus</a>: Je mehr <a href="http://karrierebibel.de/zu-spat-wer-langer-im-buro-bleibt-schadet-sich-enorm/" target="_blank">Freiheiten</a> und <a href="http://karrierebibel.de/9to5-%e2%80%93-arbeitnehmer-wunschen-sich-flexiblere-arbeitszeiten/" target="_blank">Flexibilität</a> Arbeitgeber ihren Mitarbeitern in puncto Arbeitszeit zugestanden, desto produktiver wurden diese, deren Schlaf verbesserte sich und sogar die Krankheitsausfälle wurden weniger. <span id="more-37742"></span></p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Büroschlaf.png" alt="" title="Büroschlaf" width="150" class="alignleft size-full wp-image-37934" />An der Studie nahmen insgesamt 608 Angestellte teil. Am Ende berichteten diese, dass sie durch die flexibleren Arbeitszeiten im Schnitt 52 Minuten nachts länger schlafen konnten; dass sie tagsüber mehr Energie hätten; dass sie sich nicht mehr schlecht fühlten, wenn sie wegen Krankheit mal zuhause blieben und dort arbeiteten; dass sie überdies mehr auf ihre Gesundheit achteten; dass sich die Familienkonflikte daheim reduzierten und dass sie insgesamt am Tag mehr schafften &#8211; ohne dafür länger arbeiten zu müssen. Und das ganz ohne <a href="http://karrierebibel.de/anwesenheitspflicht-was-ein-12-stunden-tag-uber-sie-verrat/" target="_blank">Stress</a>.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37742&amp;md5=fdd8e55a0370149c39c752d801f32fdb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zukunft der Arbeit &#8211; Wie sie die Beschäftigten sehen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 19:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie werden wir morgen arbeiten? Verändern moderne Kommunikations- und IT-Technik unsere Arbeitswelt und wie? Und stellen die Arbeitgeber deshalb auch neue Anforderungen an ihre Beschäftigten? Die Antworten auf diese Fragen polarisieren sicher &#8211; sie bergen aber zweifellos auch zahlreiche Chancen. Aufstiegschancen vor allem. Dell und Intel haben dazu jetzt eine umfassende Studie in Auftrag gegeben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Weltkugel.png" alt="" title="Weltkugel" width="140" class="alignright size-full wp-image-22152" />Wie werden wir morgen arbeiten? Verändern moderne Kommunikations- und IT-Technik unsere Arbeitswelt und wie? Und stellen die Arbeitgeber deshalb auch neue Anforderungen an ihre Beschäftigten? Die Antworten auf diese Fragen polarisieren sicher &#8211; sie bergen aber zweifellos auch zahlreiche Chancen. Aufstiegschancen vor allem. </p>
<p>Dell und Intel haben dazu jetzt eine umfassende Studie in Auftrag gegeben, die unter dem Titel <em>Evolving Workforce</em> (<a href="http://i.dell.com/sites/content/shared-content/campaigns/en/Documents/Report2_The_Workforce_Perspective_Global.pdf" target="_blank">PDF</a>) die Arbeitswelt von morgen untersucht. Vor allem die der Internet-Ära. Weltweit wurden dafür insgesamt mehr als 8300 Beschäftigte dazu befragt, wie sie die Arbeitswelt von einschätzen. Nicht uninteressant. Um Ihnen Zeit zu sparen, hier aber nur die wichtigsten Ergebnisse der Studie: <span id="more-37737"></span></p>
<ul class="viagra">
<li><strong>Internetzugang.</strong> 83 Prozent der Befragten sehen im Internet einen exzellenten Weg, die eigene Arbeit produktiver zu erledigen (Deutschland: 81 Prozent). 63 Prozent sagten zudem, dass technische Innovationen ihnen erlauben, sich mehr auf die von ihnen bevorzugten Arbeiten zu konzentrieren. 81 Prozent sagten, dass sie am Arbeitsplatz Zugang zum Internet hätten (Deutschland: 84 Prozent). In kleineren Unternehmen besteht allerdings häufiger Zugang zum Internet (85 Prozent) als in großen (75 Prozent).
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Dell-Internetzugang.png" alt="" title="Dell-Internetzugang" width="570" height="408" class="aligncenter size-full wp-image-37738" />
</li>
<li><strong>Organisation.</strong> Moderne Kommunikationstools erlauben es, ortsunabhängig zu arbeiten. 75 Prozent der deutschen Befragten glauben daher, dass flexible Arbeitszeiten (auch über den Tag verteilt) für produktiveres Arbeiten künftig unumgänglich sind. Dennoch behält das Büro als Arbeitsort seinen Stellenwert. 45 Prozent sind überzeugt, dass sie auf diese Weise mehr Arbeit erledigen könnten.
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Dell-Arbeitsorganissation.png" alt="" title="Dell-Arbeitsorganissation" width="530" height="474" class="aligncenter size-full wp-image-37739" />
</li>
<li><strong>Arbeitsleistung.</strong> Lediglich 29 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Produktivität nach der im Büro verbrachten Arbeitszeit ermittelt wird; bei 71 Prozent richtet sich das bereits mehr nach qualitativen Aspekten, also dem Arbeitsergebnis.</li>
<li><strong>Arbeitskontrolle.</strong> 35 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Unternehmen kontrollieren wie sie ihre Arbeitszeit verbringen. In großen Unternehmen (41 Prozent) jedoch häufiger als in kleinen (32 Prozent). Rund 16 Prozent in Deutschland sagten, dass ihre E-Mails überwacht würden.
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Dell-Internetnutzung.png" alt="" title="Dell-Internetnutzung" width="570" height="405" class="aligncenter size-full wp-image-37741" />
</li>
<li><strong>Arbeitsgeräte.</strong> Mehr und mehr Beschäftigte wollen ihre privat genutzten Geräte auch auf der Arbeit einsetzen, weil sie ihnen vertraut sind und sie damit produktiver arbeiten können. Gleichzeitig werden Diensthandy und -Laptop auch privat genutzt: 63 Prozent der Befragten können bereits ihre Endgeräte sowohl für berufliche als auch für private Zwecke einsetzen. 41 Prozent geben zudem an, sie könnten schon heute in ihren Unternehmen Einfluss auf die Auswahl der Geräte nehmen. Interessant aber: In den Schwellenländern ist die Nutzung von Dienstrechnern für private wie für berufliche Aufgaben deutlich weiter verbreitet. Mexiko kommt auf 87 Prozent, China auf 84 Prozent und Indien sowie Brasilien auf jeweils 74 Prozent. Die übrigen Länder liegen zum Teil deutlich zurück: Frankreich kommt auf einen Wert von 57 Prozent, die USA auf 55 Prozent, Deutschland auf 51 Prozent, Großbritannien auf 49 Prozent und Japan auf lediglich 41 Prozent. Wie wichtig Technologie für die Beschäftigen ist, zeigt aber noch ein weiterer Punkt: <strong>Für 70 Prozent der Befragten erhöht der Einsatz moderner Technik die Attraktivität eines Arbeitgebers.</strong>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Dell-Privatnutzung.png" alt="" title="Dell-Privatnutzung" width="570" height="413" class="aligncenter size-full wp-image-37740" />
</li>
</ul>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37737&amp;md5=2cdeeee0cc88e3b9edee85aca608189b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hassliebe &#8211; Bürokratie als Motivationskiller #Studie</title>
		<link>http://karrierebibel.de/hassliebe-burokratie-als-motivationskiller-studie/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Gehen Sie gerne zur Arbeit? Macht Ihr Job Ihnen Spaß oder überlegen Sie jeden Morgen neu, welchen Grund Sie finden können, um nicht zur Arbeit gehen zu müssen? Forbes hat Forschungsergebnisse des Forschungszentrums an der Universität von Chicago zusammengefasst und daraus die Berufe herausgefiltert, die von den Befragten am besten und schlechtesten bewertet wurden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/MobbingSorgenAngst.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/MobbingSorgenAngst.jpg" alt="" title="MobbingSorgenAngst" width="300" class="alignright size-full wp-image-38296" /></a>Gehen Sie gerne zur Arbeit? Macht Ihr Job Ihnen Spaß oder überlegen Sie jeden Morgen neu, welchen Grund Sie finden können, um nicht zur Arbeit gehen zu müssen? <a href="http://www.forbes.com/sites/stevedenning/2011/09/12/the-ten-happiest-jobs/" target="_blank">Forbes</a> hat Forschungsergebnisse des Forschungszentrums an der <a href="http://www.uchicago.edu/index.shtml" target="_blank">Universität von Chicago</a> zusammengefasst und daraus die Berufe herausgefiltert, die von den Befragten am besten und schlechtesten bewertet wurden. Das Ergebnis ist auf den ersten Blick überraschend. <span id="more-37735"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Die zehn beliebtesten Jobs</h3>
<p>Sind die Jobs, die von den Befragten am liebsten ausgeführt werden automatisch auch am besten bezahlt? Nicht wirklich, die Ergebnisse haben folgende Rangfolge hervorgebracht:</p>
<ol>
<img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/08/daumenhoch.JPG" alt="" title="Daumen" width="160" class="alignright size-full wp-image-1585" />
<li><strong>Priester</strong> und <strong>Geistliche</strong></li>
<li><strong>Feuerwehrmänner</strong></li>
<li><strong>Physiotherapeuten</strong></li>
<li><strong>Autoren</strong> und <strong>Schriftsteller</strong></li>
<li><strong>Sonderschullehrer</strong></li>
<li><strong>Lehrer</strong></li>
<li><strong>Künstler</strong></li>
<li><strong>Psychologen</strong></li>
<li><strong>Bankkaufleute</strong></li>
<li><strong>Bauingenieure</strong></li>
</ol>
<p>Sicher, auf der Liste stehen einige Traumberufe der meisten Jungen. Doch hoch attraktiv sind sie alle nicht. Doch was sind dann die meist gehassten Berufe? Diese Liste sieht wie folgt aus.</p>
<ol>
<img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/10/daumenrunter.JPG" alt="" title="Daumenrunter" width="160" class="alignright size-full wp-image-1703" /></a>
<li><strong>Führungskräfte im IT-Bereich</strong></li>
<li><strong>Vertriebsleiter</strong></li>
<li><strong>Produktmanager</strong></li>
<li><strong>Web-Entwickler</strong></li>
<li><strong>Techniker</strong></li>
<li><strong>Elektroniker</strong></li>
<li><strong>Kanzleimitarbeiter</strong> von <strong>Rechtsanwälten</strong></li>
<li><strong>Mitarbeiter im technischen Kundendienst</strong></li>
<li><strong>CNC-Maschinenbediener</strong></li>
<li><strong>Marketing Manager</strong></li>
</ol>
<p>Gut, bei einigen der genannten Berufe lässt sich nachvollziehen, dass die Arbeitsbedingungen nicht immer optimal sind. Doch andere &#8211; wie beispielsweise die aufgeführten Führungskräfte &#8211; werden überdurchschnittlich gut bezahlt und haben in der Regel gute Arbeitsbedingungen. Was unterscheidet die beliebte und die verhassten Berufe also?</p>
<h3 class="psychologie_c">Bürokratie als Motivationskiller</h3>
<p>Die beliebten Berufe haben eine Gemeinsamkeit: Die Mitarbeiter arbeiten in relativ flachen Hierarchien und wissen, was Ihre Arbeit zum Gesamterfolg des Produkts oder der Dienstleistung beiträgt. In vielen Fällen &#8211; beispielsweise bei Physiotherapeuten, Künstlern oder Feuerwehrleuten &#8211; sehen die Mitarbeiter das Ergebnis Ihrer Arbeit unmittelbar. Die Sinnfrage stellt sich hier gar nicht erst, da die Mitarbeiter wissen, was Sie durch Ihre Arbeit bewirken.</p>
<p>Ganz anders bei den verhassten Berufen. Die meisten Mitarbeiter sind hier Teil einer oft verschachtelten und hoch bürokratischen Hierarchie. Nicht selten arbeiten Sie für Konzerne und wissen nicht so recht, welchen Anteil Ihre Arbeit am Gesamterfolg des Unternehmens hat. Im ungünstigsten Fall sehen Sie nicht einmal mittelbare Auswirkungen Ihrer Arbeit, Erfolgserlebnisse stellen sich daher nicht ein, die Frustration wächst allerdings umso stärker.</p>
<h3 class="psychologie_c">Wissen als Motivationsmotor</h3>
<p>Daraus ergibt sich für Firmen &#8211; und natürlich auch Arbeitnehmer &#8211; eine eindeutige Konsequenz. Mitarbeiter, die um den Wert Ihrer Arbeit wissen und Ihren Beitrag zum Gesamtergebnis beurteilen können, sind motivierter als Mitarbeiter, die einfach nur stumpf vor sich hin arbeiten. Dazu gehört zum Einen, dass die Vorgesetzten Ihren Mitarbeitern die Aufgaben und deren Zielsetzung erläutern. Zum Anderen ist aber auch positives Feedback &#8211; also Lob und die Anerkennung der erbrachten Leistung &#8211; durch den Vorgesetzten wichtig. Nur Mitarbeiter, die einen Sinn in Ihrer Arbeit sehen, werden auch nach Jahren noch gerne und motiviert zur Arbeit kommen. Das schlägt sich dann auch positiv in den Arbeitsergebnissen und schlussendlich im Erfolg des Unternehmens nieder.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37735&amp;md5=47865c838c0842d66477feef8ba6558e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jobhopping &#8211; Hochqualifizierte wechseln öfter den Job</title>
		<link>http://karrierebibel.de/jobhopping-hochqualifizierte-wechseln-ofter-den-job/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rein statistisch werden Stellen in Deutschland alle drei bis vier Jahre neu besetzt. Das entspricht einer Fluktuationsrate von bis zu 30 Prozent. Und die ist hierzulande seit Jahren relativ konstant. Relativ, weil in Wirtschaftskrisen (wie wir sie in der Vergangenheit ein paar Mal hatten, natürlich seltener gewechselt wird. Jedenfalls nicht freiwillig). Und doch gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/MannTelefon02.png" alt="" title="MannTelefon02" width="100" class="alignright size-full wp-image-36593" />Rein statistisch werden <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Stellen</a> in Deutschland alle drei bis vier Jahre neu besetzt. Das entspricht einer Fluktuationsrate von bis zu 30 Prozent. Und die ist hierzulande seit Jahren relativ konstant. Relativ, weil in Wirtschaftskrisen (wie wir sie in der Vergangenheit ein paar Mal hatten, natürlich seltener gewechselt wird. Jedenfalls nicht freiwillig). Und doch gibt es eine Berufsgruppe, die deutlich häufiger den Job wechselt als andere: Hochqualifizierte. <span id="more-37729"></span></p>
<p>Das sage nicht ich, sondern das <a href="http://www.iwkoeln.de/Presse/Pressemitteilungen.aspx" target="_blank">Institut der deutschen Wirtschaft</a> (IW) in Köln, dessen Mitarbeiter das jetzt ermittelt haben. Vor allem wenn Menschen noch jung sind, tauschen sie öfter den Arbeitgeber aus: Rein rechnerisch treten 15- bis 24-jährige Arbeitnehmer alle zwei Jahre eine neue Stelle an. Zum Vergleich: Bei den über 50-Jährigen passiert das im Schnitt nur noch alle sechs Jahre. </p>
<p>Bei den Hochqualifizierten, insbesondere den Hochschulabsolventen liegt die Wechsel-Wahrscheinlichkeit aber noch einmal um ein Drittel höher als beispielsweise bei Arbeitnehmern mit einer Berufsausbildung. Bemerkenswert daran: Männer weisen dabei eine höhere Fluktuationsrate auf   als Frauen &#8211; selbst bei gleicher Qualifikation. </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/03/trinkgeld.png" alt="" title="trinkgeld" width="90" class="alignleft size-full wp-image-5378" />Die Forscher vermuten dahinter übrigens einen simplen Zusammenhang: mehr Geld. Hochqualifizierte (Männer) können durch einen <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Jobwechsel</a> in der Regel ihr Einkommen deutlich verbessern. Das Jobhopping wird für sie damit finanziell attraktiver und luktrativer.  </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37729&amp;md5=09f8fb2fa2c8eb4ffc8e8ee76cfd911f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zu Kopf gestiegen &#8211; Macht steigert analytisches Denken</title>
		<link>http://karrierebibel.de/zu-kopf-gestiegen-macht-steigert-analytisches-denken/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/zu-kopf-gestiegen-macht-steigert-analytisches-denken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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		<category><![CDATA[verdirbt den Charakter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen ist Macht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=37728</guid>
		<description><![CDATA[Wissen ist Macht und Macht verdirbt den Charakter. Beides sind bekannte Bonmots, Volksweisheiten eben, allerdings mit einem wahren Kern. In der Kombination allerdings könnte man daraus auch lesen: Wissen verdirbt den Charakter. Und das stimmt ganz sicher nicht. Eher trifft das Gegenteil zu: Unwissenheit schadet der Persönlichkeit, macht aber manchmal glücklicher. Nur ist das eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Gehirn.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Gehirn.png" alt="" title="Gehirn" width="200" height="150" class="alignright size-full wp-image-37916" /></a>Wissen ist Macht und Macht verdirbt den Charakter. Beides sind bekannte Bonmots, Volksweisheiten eben, allerdings mit einem <a href="http://karrierebibel.de/sexy-beast-das-paradox-der-macht/" target="_blank">wahren</a> <a href="http://karrierebibel.de/krumelmonster-der-kekstest-beweist-macht-korrumpiert/" target="_blank">Kern</a>. In der Kombination allerdings könnte man daraus auch lesen: Wissen verdirbt den Charakter. Und das stimmt ganz sicher nicht. Eher trifft das Gegenteil zu: Unwissenheit schadet der Persönlichkeit, macht aber manchmal glücklicher. Nur ist das eine andere Geschichte. <span id="more-37728"></span> </p>
<p>Die heutige Geschichte ist eigentlich gar keine, sondern eher nur eine Randnotiz, eine kleine Erkenntnis, die ganz sicher nicht den Charakter verdirbt. Wohl aber selbigen schulen kann. Denn auch hierbei geht es um Macht. </p>
<p>Wie der Psychologie-Professor Yuri Miyamoto an der Universität von Wisconsin–Madison und sein Kollege Li-Jun Ji von der Queen’s Universität in Kingston, Kanada, <a href="http://psp.sagepub.com/content/37/11/1449.abstract" target="_blank">herausgefunden</a> haben, hat Macht noch einen anderen unmittelbaren Effekt &#8211; und zwar auf unser Gehirn: Wer sich mächtig fühlt (oder es ist), verbessert automatisch seine Fähigkeit, analytisch zu denken. Oder anders gesagt: Die Macht, sie steigt uns sprichwörtlich zu Kopfe.</p>
<div align="right">[via <a href="http://www.alltagsforschung.de/kurz-und-knapp-4-%E2%80%93-psychologie-des-tages/" target="_blank">Alltagsforschung</a>]</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37728&amp;md5=30d8ae3e47b74d7c72bee329baa32d0b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Prüfungsstress &#8211; Bessere Klausurnoten dank Kaugummi?</title>
		<link>http://karrierebibel.de/prufungsstress-bessere-klausurnoten-dank-kaugummi/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten für Studenten im Prüfungsstress: Womöglich gibt es eine schnelle und einfache Methode Testergebisse zu verbessern: Kaugummikauen. Echt jetzt. So unglaublich das auch klingt, aber Serge Onyper, Psychologe an der St. Lawrence Universität, will nachgewiesen haben, dass Kaugummikauen fünf Minuten vor einer Prüfung oder Klausur die Leistung der Studenten tatsächlich steigert und sie am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/07/KaugummiFraukauenZähne.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/07/KaugummiFraukauenZähne.jpg" alt="" title="KaugummiFraukauenZähne" width="300" class="alignright size-full wp-image-38620" /></a>Gute Nachrichten für Studenten im Prüfungsstress: Womöglich gibt es eine schnelle und einfache Methode Testergebisse zu verbessern: <a href="http://karrierebibel.de/drei-gute-grunde-bei-stress-und-arger-einen-kaugummi-zu-kauen/" target="_blank">Kaugummikauen</a>. Echt jetzt. So unglaublich das auch klingt, aber Serge Onyper, Psychologe an der St. Lawrence Universität, will <a href="http://www.stlawu.edu/news/chewinggumstudy.html" target="_blank">nachgewiesen</a> haben, dass <a href="http://karrierebibel.de/kau-dich-schlau-besser-denken-mit-kaugummi/" target="_blank">Kaugummikauen</a> fünf Minuten vor einer Prüfung oder Klausur die Leistung der Studenten tatsächlich steigert und sie am Ende bessere Noten erzielten. Allerdings funktioniere der Trick nur in den ersten 15 bis 20 Minuten der Prüfung. Danach nehme die Wirkung ab.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37726&amp;md5=49eb4963b8435c1a598ac523d9990e05" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Daumen hoch &#8211; Jemandem Glück zu wünschen, steigert Leistung</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jemandem Glück zu wünschen, setzt zwar keine metaphysischen Kräfte frei, kann aber tatsächlich die Leistung der betroffenen Person steigern. In dem zugrunde liegenden Experiment mussten Probanden Geschicklichkeitstests absolvieren und brauchten dafür im Schnitt fünf Minuten. Nachdem man ihnen Glück gewünscht und sie ermutigt hatte (&#8220;Ich drück dir die Daumen!&#8221;), lag der Durchschnitt jedoch bei nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/08/Daumenhoch.jpg" alt="" title="Daumenhoch" width="100" class="alignright size-full wp-image-24209" />Jemandem Glück zu wünschen, setzt zwar keine metaphysischen Kräfte frei, kann aber tatsächlich die Leistung der betroffenen Person steigern. In dem zugrunde liegenden <a href="http://www.psychologicalscience.org/index.php/news/releases/keep-your-fingers-crossed-how-superstition-improves-performance.html" target="_blank">Experiment</a> mussten Probanden Geschicklichkeitstests absolvieren und brauchten dafür im Schnitt fünf Minuten. Nachdem man ihnen Glück gewünscht und sie ermutigt hatte (&#8220;Ich drück dir die Daumen!&#8221;), lag der Durchschnitt jedoch bei nur noch drei Minuten und 11,5 Sekunden, wie <a href="http://www.iwm-kmrc.de/www/de/mitarbeiter/ma.html?dispname=Lysann+Damisch&#038;uid=ldamisch" target="_blank">Lysann Damisch</a> und ihre Kollegen Barbara Stoberock sowie <a href="http://www.hf.uni-koeln.de/31423" target="_blank">Thomas Mussweiler</a> von der <a href="http://www.uni-koeln.de/" target="_blank">Universität zu Köln</a> ermitteln konnten (<a href="http://social-cognition.uni-koeln.de/scc4/documents/PsychS21_7.pdf" target="_blank">PDF</a>). <span id="more-37705"></span></p>
<p>Wie gesagt: Kosmische Kräfte spielen dabei sicher keine Rolle. Sehr wohl aber die Gewissheit, dass man seine Aufgabe nicht gänzlich allein bewältigen muss, sondern dass da noch jemand ist, der mit einem und für einen ist.</p>
<h3>Apropos: Wen haben Sie heute schon ermutigt?</h3>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Jetzt zwei Bücher gewinnen!</h3>
<p>Gewinnen Sie jeden Tag zwei Bücher auf Karrierebibel! In unserem Adventskalender verlosen wir vom 1. bis 24. Dezember täglich zwei Überraschungsbücher &#8211; Sachbücher, Romane, Biografien, mutmachende und nützliche Bücher. Alles was Sie dazu machen müssen, ist in diesem Beitrag einen Kommentar zu hinterlassen (und eine E-Mail-Adresse zu hinterlegen &#8211; die nicht angezeigt wird). Unter allen Teilnehmern verlosen wir dann jeden Abend um 20 Uhr zwei Überraschungsbücher aus dem unten abgebildeten Pool an einen glücklichen Gewinner. Sie können zwar Wünsche äußern &#8211; eine Garantie, dass Sie auch die Bücher bekommen, die Sie wollen, gibt es aber nicht. Ebenso werden Umtausch oder Reklamationen ausgeschlossen. Einem geschenkten Gaul&#8230; und so. Und wer binnen 24 Stunden nicht auf unsere Mail mit der Frage nach seiner Adresse reagiert, dessen Gewinn verfällt leider zugunsten eines neuen Gewinners, der dann erneut gelost wird. Viel Glück beim Mitmachen!</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Adventsbuch.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Adventsbuch1.png" alt="" title="Adventsbuch1" width="532" class="alignnone size-full wp-image-37613" /></a>
</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37705&amp;md5=b75883762ba2ca6af5de1e103bca1599" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Motivationsfrage &#8211; Neue Studie zur Mitarbeiterbindung und Work Life Balance</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie lassen sich gute Mitarbeiter im Unternehmen halten? Was kann das Unternehmen tun, damit seine Mitarbeiter lange fit und gesund bleiben und nicht ausbrennen? Solche und ähnliche Fragen stellen sich viele Firmen Jahr für Jahr und gerade gegen Jahresende ziehen viele Firmen Bilanz evaluieren Ihre Programme zur Mitarbeiterbindung. Das Unternehmens Hays &#8211; seine Zeichens Dienstleister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/11/Edit-Text_256x256-134x134.png" alt="" title="Edit Text_256x256" width="134" height="134" class="alignright size-thumbnail wp-image-29028" />Wie lassen sich gute Mitarbeiter im Unternehmen halten? Was kann das Unternehmen tun, damit seine Mitarbeiter lange fit und gesund bleiben und nicht ausbrennen? Solche und ähnliche Fragen stellen sich viele Firmen Jahr für Jahr und gerade gegen Jahresende ziehen viele Firmen Bilanz evaluieren Ihre Programme zur Mitarbeiterbindung. Das Unternehmens Hays &#8211; seine Zeichens Dienstleister für die Personalsuche &#8211; hat seinen HR-Report 2011 mit dem Schwerpunkt Mitarbeitergewinnung. Der Report enthält die Ergebnisse meiner Umfrage unter 439 Führungskräften, die im Auftrag von Hays durchgeführt wurde. Vor allem die Ergebnisse zur Mitarbeiterbindung und Work Life Balance sind interessant. <span id="more-37691"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Mitarbeiterbindung &#8211; Perspektive wichtiger als Geld</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Mitarbeiterbindung.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Mitarbeiterbindung.jpg" alt="" title="Mitarbeiterbindung" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-37692" /></a>Karriereperspektiven sind für 60 Prozent aller Mitarbeiter das gewichtigste Argument, um bei einem Unternehmen zu bleiben. Ältere Arbeitnehmer bevorzugen deutlich Beschäftigungssicherheit und Förderprogramme, die individuell abgestimmt werden. Jünger Arbeitnehmer machen Ihren Verbleib im Unternehmen dagegen zu über 70 Prozent von einem guten Betriebsklima abhängig, dicht gefolgt von flexiblen Arbeitszeitmodellen. Insgesamt spielen nicht-monetäre Faktoren eine deutlich größere Rolle als eine eine gute Bezahlung. </p>
<h3 class="psychologie_c">Work Life Balance &#8211; Wichtig vor allem im öffentlichen Sektor</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Worklifebalance-1.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Worklifebalance-1.jpg" alt="" title="Worklifebalance-1" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-37693" /></a>Auch wenn der Begriff der Work Life Balance <a href="http://karrierebibel.de/work-life-balance-warum-schon-der-begriff-unfug-ist/" target="_blank">diskussionswürdig</a> ist, spielt das Thema in den Unternehmen eine zentrale Rolle. Erstaunlicherweise ist das Bewusstsein für dessen Wichtigkeit jedoch hauptsächlich bei Personalverantwortlichen ausgeprägt, Mitarbeiter der Führungsebene haben das Theme jedoch kaum auf dem Radar. Vor allem im öffentlichen Sektor werden viele Maßnahmen ergriffen, die den Beschäftigten eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit ermöglichen sollen. Spitzenreiter aller Maßnahmen ist die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten, weit abgeschlagen sind Beratungsangebote und Rotationsmodelle.</p>
<p>Alle eingebundenen Grafiken stammen aus dem HR-Report 2011, den Sie <a href="http://www.hays.de/web/hays/presse/studien.cfm?NID=187ab55a-ef9d-4f05-952a-b86bc8f78089" target="_blank">hier</a> herunterladen können.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37691&amp;md5=47bff13e3932075c7893e30dd85482f3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nicht ausziehen! &#8211; Zu viel nackte Haut schadet im Job</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 21:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut, die Temperaturen um die hiesige Jahreszeit verleiten jetzt nicht so dazu, allzu viel Haut zu zeigen. Glück gehabt! Denn das ist alles andere als gut für Ihr Image&#8230; Zu viel nackte Haut im Job &#8211; das lenkt die Kollegen nicht nur womöglich enorm ab, es mindert auch die unterstellten Fähigkeiten, wie jetzt eine Gemeinschaftsstudie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/FrauDekollettee.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/FrauDekollettee.png" alt="" title="FrauDekollettee" width="200" class="alignright size-full wp-image-38157" /></a>Gut, die Temperaturen um die hiesige Jahreszeit verleiten jetzt nicht so dazu, allzu viel Haut zu zeigen. Glück gehabt! Denn das ist alles andere als gut für Ihr Image&#8230; </p>
<p>Zu viel nackte Haut im Job &#8211; das lenkt die Kollegen nicht nur womöglich enorm ab, es mindert auch die unterstellten Fähigkeiten, wie jetzt eine Gemeinschaftsstudie (<a href="http://www.mpm.umd.edu/Gray,%20Knobe,%20Sheskin,%20Bloom%20&#038;%20Barrett.%20(in%20press).%20Objectification.pdf" target="_blank">PDF</a>) von Wissenschaftlern der Universitäten Harvard, Yale, Northeastern und Maryland ermittelt hat. Oder anders formuliert: So wie zahlreiche Menschen die Qualität eines Buchs anhand seines Covers einschätzen, so machen sie das auch beim Grad der freigelegten Hautpartien. <span id="more-37683"></span></p>
<p>Klingt simpel, ist es aber nicht. Natürlich hängt das Ausmaß, wie Menschen auf relative Nacktheit reagieren, von ihrer Persönlichkeit und ihrer Selbstkontrolle ab. Ihr Urteil aber erstaunlicherweise weniger. Selbst wenn die Hormone unterschiedlich überschießen, bleibt die Einschätzung einer Person relativ gleichförmig. </p>
<p>Rund 160 Studenten sahen sich bei den Versuchen dazu diverse Fotos von attraktiven Männern und Frauen an. Zunächst waren die Porträts so beschnitten, dass die Probanden die darauf abgebildeten Personen nur von den Schultern aufwärts sahen. In einem zweiten Durchgang betrachteten sie jedoch Ganzkörperaufnahmen derselben Personen &#8211; nur, dass die kaum noch etwas anhatten. </p>
<p>Interessant daran: Beim ersten Experiment mit den Porträts urteilten die Studenten noch durchweg positiv, sprachen den Abgebildeten zahlreiche Fähigkeiten, Kompetenzen und Talente zu. Dann kam die zweite Runde &#8211; und vorbei war es mit dem Lob. Nicht wenige revidierten ihre Meinung komplett ins Gegenteil. </p>
<p>Und das lässt sich auch so interpretieren: Je sexier eine Person ist oder wirkt, desto weniger wird ihr zugestanden und zugetraut. Und je mehr Haut jemand offenbart, desto geringer die Aussichten als Leistungsträger und nicht als Objekt wahrgenommen zu werden.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37683&amp;md5=585186fcd909e1b4089a187f256fb215" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Psst! &#8211; Hintergrundmusik stört Leistung</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 06:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dyslexie &#8211; also das Handicap Wörter nicht richtig lesen, verstehen und wiedergeben zu können (ähnlich wie die Lese-Rechtschreib-Schwäche Legasthenie) &#8211; ist weiter verbreitet, als viele annehmen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass bis zu 17 Prozent der Gesamtbevölkerung davon betroffen sind. Und mit mangelnder Intelligenz hat das nichts zu tun. Vielmehr glaubt man heute, dass dahinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Gehirn.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Gehirn.png" alt="" title="Gehirn" width="200" height="150" class="alignright size-full wp-image-37916" /></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dyslexie" target="_blank">Dyslexie</a> &#8211; also das Handicap Wörter nicht richtig lesen, verstehen und wiedergeben zu können (ähnlich wie die Lese-Rechtschreib-Schwäche <em>Legasthenie</em>) &#8211; ist weiter verbreitet, als viele annehmen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass bis zu 17 Prozent der Gesamtbevölkerung davon betroffen sind. Und mit mangelnder Intelligenz hat das nichts zu tun. Vielmehr glaubt man heute, dass dahinter ein Hirndefekt steckt, der es den Betroffenen schwer macht, Hintergrundgeräusche und Störquellen wegzufiltern. Vereinfacht könnte man auch sagen: Diese Menschen nehmen ständig mehr wahr, als ihnen gut tut. Dadurch können sie sich nicht mehr konzentrieren und kommen durcheinander. <span id="more-37641"></span></p>
<p>Warum ich das erwähne?</p>
<p>Weil eine <a href="http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0027893" target="_blank">Studie</a> von Rachel Beattie an der Universität von Süd-Kalifornien jetzt herausgefunden hat, dass Hintergrundmusik, beispielsweise im Büro, dieselben Symptome hervorrufen kann wie bei einem, der an Dyslexie leidet. </p>
<p>An der Versuchsreihe nahmen 37 Studenten in zwei Gruppen teil. Zunächst sollten beide Texte lesen und verstehen ohne jede Störgeräusche &#8211; beide schnitten gleich gut dabei ab. Dann bekam die zweite Gruppe Musik zu hören (und das war jetzt kein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Speed_Metal" target="_blank">Speed Metal</a>). Prompt sank ihre Leistung dramatisch ab. </p>
<h3 class="psychologie_c">Störfaktor Hintergrundmusik</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/09/Schallplatte.png" alt="" title="Schallplatte" width="100" class="alignleft size-full wp-image-27174" />Das deckt sich auch mit anderen Untersuchungen, wonach Musik im Büro für die Produktivität eher hinderlich ist. Als die Psychologen Nick Perham und Joanne Vizard an der Universität von Wales in Cardiff den <a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/acp.1731/abstract" target="_blank">Musikeffekt</a> untersuchten, ließen sie ihre 25 Probanden im Alter von 18 bis 30 Jahren zunächst die jeweilige Lieblings-Musikrichtung nennen. Anschließend bekamen die Teilnehmer acht Konsonanten gezeigt, die sie auswendig lernen und hernach in der richtigen Reihenfolge wiedergeben sollten. Das Problem: Sie wurden dabei unterschiedlich beschallt. Mal war es im Raum absolut still, ein andermal hörten sie leise ihre eigene Lieblingsmusik, wieder andere hörten eine Stimme, die immer wieder dieselbe Zahl aufsagte (&#8220;Drei, Drei, Drei, …&#8221;). Oder sie hörten wie die Stimme unterschiedliche Zahlen aufzählte. </p>
<p>Das Ergebnis &#8211; eher ein Plädoyer für Funkstille: Die Gruppe der Musikhörer schnitt am schlechtesten ab – die stillen Lerner dagegen am besten. </p>
<p><object width="268" height="200" class="alignright"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dbnkVFZTZdU&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/dbnkVFZTZdU&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="268" height="200" class="alignright"></embed></object>Tatsache ist aber auch, dass Musik ganz unterschiedliche Wirkung hat, sodass sich die genannten Ergebnisse nicht wirklich verallgemeinern lassen. So gilt in der Forschung inzwischen ebenfalls als bewiesen, dass zum Beispiel häufig wechselnde und aggressive Rhythmen für die Konzentration schädlich sind, wohingegen eher gleichförmige Beats (wie in dem Beispiel-Video rechts) zur Entspannung und Fokussierung beitragen. Daraus ergibt sich dann beispielsweise auch, dass sich Radiohören im Büro auf die Arbeit(sleistung) weniger positiv auswirkt (wegen der wechselnden Musikstile und Zwischenmoderationen), wie etwa das Durchhören eines Albums mit ruhiger Loungemusik. </p>
<p>Allerdings ist auch das wieder eine Geschmacksfrage: Der Eine mag Loungemusik, ein anderer entspannt am liebsten zur Klassik und wieder andere brauchen ausgerechnet House oder Techno, wenn sie sich richtig reinknien wollen. </p>
<h3 class="psychologie_c">Bitte kein Lauschangriff!</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/09/Kopfhörer.png" alt="" title="Kopfhörer" width="160" class="alignright size-full wp-image-27173" />Egal, wie Sie es am Ende im Job halten &#8211; diese drei Empfehlungen sollten dann doch alle Musikliebhaber beherzigen: </p>
<ul class="viagra">
<li>Wenn Sie in einem Großraumbüro arbeiten und Musik zur Arbeit hören wollen, nutzen Sie Kopfhörer. Spätestens wenn zwei verschiedene Songs gleichzeitig gespielt werden, ist es mit der Konzentration der Kollegen vorbei.</li>
<li>Drehen Sie die Musik nicht zu laut auf. Sie sollten immer noch hören, wenn Sie ein Kollege anspricht oder das Telefon klingelt. Und wenn Sie mit jemandem sprechen, nehmen Sie die Ohrstöpsel natürlich raus.</li>
<li>Mitsingen im Büro ist gänzlich tabu – selbst wenn Sie bei DSDS im Recall sind. Der Ablenkungs- und Nervfaktor für die Kollegen ist einfach zu hoch!</li>
</ul>
<h3 class="psychologie_c">Apropos: Was hören Sie eigentlich so im Büro?</h3>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37641&amp;md5=5a6b552b5596eb1f49e2bcaecc94e3d5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Beziehungskiller &#8211; Beleidigender Boss kann Ehe gefährden</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 18:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn der Boss mal wieder so richtig ausfallend und beleidigend wird, dann ist das sicher nichts Gutes für das Betriebsklima. Für die eigene Motivation sowieso nicht. Wie jetzt aber eine Studie der Baylor Universität ergeben hat, ist so ein Boss auch pures Gift für die Ehe oder Beziehung zuhause. Kurz gesagt sind es Stress und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Mobbing.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Mobbing.png" alt="" title="Mobbing" width="300" class="alignright size-full wp-image-38247" /></a>Wenn der Boss mal wieder so richtig ausfallend und beleidigend wird, dann ist das sicher nichts Gutes für das Betriebsklima. Für die eigene Motivation sowieso nicht. Wie jetzt aber eine <a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2011-11/bu-yab112811.php" target="_blank">Studie</a> der Baylor Universität ergeben hat, ist so ein Boss auch pures Gift für die Ehe oder Beziehung zuhause. </p>
<p>Kurz gesagt sind es Stress und Anspannung, die so ein Chef verursacht und die sich anschließend daheim auf den Partner und die Familie übertragen. Gut, das hätte man sich denken können. Interessant aber, was Studienautor und Management-Professor Dawn Carlson noch herausgefunden hat: Je länger die Beziehung daheim hält, desto kleiner der Einfluss eines solchen Wüterichs und desto größer die psychischen Immunkräfte. <span id="more-37630"></span></p>
<p>Insgesamt 280 Arbeitnehmer nahmen an der Untersuchungsreihe teil, 75 Prozent davon Männer mit bis zu fünf Jahren Betriebszugehörigkeit im aktuellen Job. Weitere 75 Prozent hatten Kinder. Das Durchschnittsalter der Probanden betrug 36 Jahre sowie rund zehn Jahre in einer Beziehung. Allesamt beantworten sie eine Reihe von Fragen, darunter: <em>Macht Sie Ihr Boss vor versammelten Kollegen fertig? Beleidigt er sie persönlich? Oder sagt er Ihnen, Sie seien inkompetent?</em> Obendrein gab es allerlei Fragen zur Beziehung, etwa wie oft es in der Vergangenheit einen Streit gab, wie oft und wie heftig. Am Ende stand fest, dass es eine starke Korrelation (was freilich noch nicht zwingend eine Kausalität sein muss) gab zwischen beleidigenden Bossen und miesen Beziehungen.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37630&amp;md5=fa8fcbd2bc8cabfbf87f6e934d152a85" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mieser Peter &#8211; Warum manche Menschen negatives Feedback bevorzugen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 22:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Austin]]></category>
		<category><![CDATA[gering]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Lob]]></category>
		<category><![CDATA[Miesepeter]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwertgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Texas]]></category>
		<category><![CDATA[William Swann]]></category>

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		<description><![CDATA[Beantworten Sie bitte folgende Fragen: Bevorzugen Sie es, wenn andere Menschen Sie negativ beurteilen? Fühlen Sie sich schlecht, wenn Sie Komplimente erhalten? Fühlen Sie sich unwohl, wenn Sie erfolgreich sind? Wählen Sie einen Lebenspartner, der schlecht über Sie denkt? Zugegeben, diese Fragen klingen im ersten Augenblick abstrus. Und doch gibt es Menschen, die diese Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/WutTelefon.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/WutTelefon.png" alt="" title="WutTelefon" width="300" class="alignright size-full wp-image-38253" /></a>Beantworten Sie bitte folgende Fragen: Bevorzugen Sie es, wenn andere Menschen Sie negativ beurteilen? Fühlen Sie sich schlecht, wenn Sie Komplimente erhalten? Fühlen Sie sich unwohl, wenn Sie erfolgreich sind? Wählen Sie einen Lebenspartner, der schlecht über Sie denkt?</p>
<p>Zugegeben, diese Fragen klingen im ersten Augenblick abstrus. Und doch gibt es Menschen, die diese Fragen mit <em>Ja</em> beantworten. Das widerspricht zwar dem gesunden Menschenverstand &#8211; eine psychologische Theorie aber behauptet: Manche Menschen bevorzugen negatives Feedback nicht nur, sie brauchen es sogar. <span id="more-37569"></span></p>
<h3 class="knigge_c">Berechenbarkeit wichtiger als Selbstwert</h3>
<p>William Swann von der Universität von Texas in Austin hat die <a href="http://homepage.psy.utexas.edu/homepage/faculty/swann/docu/swann97_trouble.pdf" target="_blank">These</a> aufgestellt, dass Menschen immer nach Bestätigung für ihr Selbstbild suchen. Selbstbewusste Menschen, die sich selbst als kompetent einschätzen, umgeben sich entsprechend oft mit Menschen, die ihr Selbstbild bestätigen. So weit, so klar. Doch nach Swanns Theorie gilt das eben nicht nur für selbstbewusste Menschen, sondern auch für jene, die sich selbst negativ sehen: Menschen mit geringem Selbstwertgefühl bevorzugen es demnach, wenn ihre Mitmenschen sie negativ wahrnehmen und beurteilen. </p>
<p>Doch was ist daran so erstrebenswert?</p>
<p>Für diese Menschen, so Swann, sei es wichtig das Gefühl zu haben, sie könnten ihre Umwelt und ihre Mitmenschen einschätzen und deren Reaktionen vorhersehen. Feedback, das der Selbstwahrnehmung widerspricht, stört diesen Eindruck der Kontrolle und Berechenbarkeit aber. Und daher haben negative Rückmeldungen &#8211; bei geringem Selbstwertgefühl &#8211; eine bestärkende und beruhigende Wirkung auf diese Menschen.  </p>
<p>Tatsächlich konnte Swann in einer <a href="http://homepage.psy.utexas.edu/homepage/faculty/swann/docu/swann_hixon_delaronde92.pdf" target="_blank">Studie</a> nachweisen, dass Personen mit negativem Selbstbild häufig mit Partnern verheiratet sind, die ein negatives Bild von ihnen haben. In einer Versuchsanordnung arbeiteten Testpersonen mit geringem Selbstwertgefühl daher konsequenterweise bevorzugt mit einem Prüfer zusammen, der die Testpersonen negativ bewertete.</p>
<p>Das Phänomen lässt sich zuweilen auch im Berufsalltag beobachten. Bei Mitarbeitern oder gar dem am Schreibtisch gegenüber. Haben Sie beispielsweise Kollegen, die zwar immer gute Arbeit machen, sich aber trotzdem sofort im nächsten Mauseloch verkriechen würden, wenn Sie vom Chef vor anderen gelobt werden? Dann wissen Sie, wovon wir reden&#8230;</p>
<p>Das ist schlimm, aber es lässt sich auch etwas dagegen unternehmen. Um das Selbstwertgefühl solcher Mitmenschen zu stärken, ist aber vor allem eines wichtig: Gehen Sie in kleinen Schritten vor und lassen Sie sich Zeit dabei! </p>
<p>Wenden Sie beispielsweise die Sandwich-Methode an. Normalerweise bedeutet das, dass Sie mit einem Lob beginnen, danach einen Fehler ansprechen und wieder mit einem Lob enden. Man verpackt die Kritik angenehm, damit sie sich leichter schlucken lässt. Bei diesen unsicheren Kollegen aber empfiehlt Swann, umgekehrt vorzugehen: Bestätigen Sie zuerst einen Teil seiner negativen Selbstwahrnehmung, danach stellen Sie seine Stärken heraus und enden dann wieder mit einer Schwäche.</p>
<p>Auch das klingt abstrus. Führt aber womöglich schneller aus der Negativspirale.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37569&amp;md5=b15069edd472abb0da6d970666fc141b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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