Rein statistisch werden Stellen in Deutschland alle drei bis vier Jahre neu besetzt. Das entspricht einer Fluktuationsrate von bis zu 30 Prozent. Und die ist hierzulande seit Jahren relativ konstant. Relativ, weil in Wirtschaftskrisen (wie wir sie in der Vergangenheit ein paar Mal hatten, natürlich seltener gewechselt wird. Jedenfalls nicht freiwillig). Und doch gibt es eine Berufsgruppe, die deutlich häufiger den Job wechselt als andere: Hochqualifizierte. mehr
Artikel in "Studie"
Jobhopping – Hochqualifizierte wechseln öfter den Job
Zu Kopf gestiegen – Macht steigert analytisches Denken
Wissen ist Macht und Macht verdirbt den Charakter. Beides sind bekannte Bonmots, Volksweisheiten eben, allerdings mit einem wahren Kern. In der Kombination allerdings könnte man daraus auch lesen: Wissen verdirbt den Charakter. Und das stimmt ganz sicher nicht. Eher trifft das Gegenteil zu: Unwissenheit schadet der Persönlichkeit, macht aber manchmal glücklicher. Nur ist das eine andere Geschichte. mehr
Prüfungsstress – Bessere Klausurnoten dank Kaugummi?
Gute Nachrichten für Studenten im Prüfungsstress: Womöglich gibt es eine schnelle und einfache Methode Testergebisse zu verbessern: Kaugummikauen. Echt jetzt. So unglaublich das auch klingt, aber Serge Onyper, Psychologe an der St. Lawrence Universität, will nachgewiesen haben, dass Kaugummikauen fünf Minuten vor einer Prüfung oder Klausur die Leistung der Studenten tatsächlich steigert und sie am Ende bessere Noten erzielten. Allerdings funktioniere der Trick nur in den ersten 15 bis 20 Minuten der Prüfung. Danach nehme die Wirkung ab.
Daumen hoch – Jemandem Glück zu wünschen, steigert Leistung
Jemandem Glück zu wünschen, setzt zwar keine metaphysischen Kräfte frei, kann aber tatsächlich die Leistung der betroffenen Person steigern. In dem zugrunde liegenden Experiment mussten Probanden Geschicklichkeitstests absolvieren und brauchten dafür im Schnitt fünf Minuten. Nachdem man ihnen Glück gewünscht und sie ermutigt hatte (“Ich drück dir die Daumen!”), lag der Durchschnitt jedoch bei nur noch drei Minuten und 11,5 Sekunden, wie Lysann Damisch und ihre Kollegen Barbara Stoberock sowie Thomas Mussweiler von der Universität zu Köln ermitteln konnten (PDF). mehr
Motivationsfrage – Neue Studie zur Mitarbeiterbindung und Work Life Balance
Wie lassen sich gute Mitarbeiter im Unternehmen halten? Was kann das Unternehmen tun, damit seine Mitarbeiter lange fit und gesund bleiben und nicht ausbrennen? Solche und ähnliche Fragen stellen sich viele Firmen Jahr für Jahr und gerade gegen Jahresende ziehen viele Firmen Bilanz evaluieren Ihre Programme zur Mitarbeiterbindung. Das Unternehmens Hays – seine Zeichens Dienstleister für die Personalsuche – hat seinen HR-Report 2011 mit dem Schwerpunkt Mitarbeitergewinnung. Der Report enthält die Ergebnisse meiner Umfrage unter 439 Führungskräften, die im Auftrag von Hays durchgeführt wurde. Vor allem die Ergebnisse zur Mitarbeiterbindung und Work Life Balance sind interessant. mehr
Nicht ausziehen! – Zu viel nackte Haut schadet im Job
Gut, die Temperaturen um die hiesige Jahreszeit verleiten jetzt nicht so dazu, allzu viel Haut zu zeigen. Glück gehabt! Denn das ist alles andere als gut für Ihr Image…
Zu viel nackte Haut im Job – das lenkt die Kollegen nicht nur womöglich enorm ab, es mindert auch die unterstellten Fähigkeiten, wie jetzt eine Gemeinschaftsstudie (PDF) von Wissenschaftlern der Universitäten Harvard, Yale, Northeastern und Maryland ermittelt hat. Oder anders formuliert: So wie zahlreiche Menschen die Qualität eines Buchs anhand seines Covers einschätzen, so machen sie das auch beim Grad der freigelegten Hautpartien. mehr
Psst! – Hintergrundmusik stört Leistung
Dyslexie – also das Handicap Wörter nicht richtig lesen, verstehen und wiedergeben zu können (ähnlich wie die Lese-Rechtschreib-Schwäche Legasthenie) – ist weiter verbreitet, als viele annehmen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass bis zu 17 Prozent der Gesamtbevölkerung davon betroffen sind. Und mit mangelnder Intelligenz hat das nichts zu tun. Vielmehr glaubt man heute, dass dahinter ein Hirndefekt steckt, der es den Betroffenen schwer macht, Hintergrundgeräusche und Störquellen wegzufiltern. Vereinfacht könnte man auch sagen: Diese Menschen nehmen ständig mehr wahr, als ihnen gut tut. Dadurch können sie sich nicht mehr konzentrieren und kommen durcheinander. mehr





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