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	<title>karrierebibel.de &#187; Test</title>
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		<title>Touchscreen-Test &#8211; Leitende Winterhandschuhe für Smartphones</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 15:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Winter, wenn es draußen richtig klirrend kalt wird, braucht man Handschuhe. Doch lassen sich damit dann die diversen Touchscreens von Smartphones oder Tablets nicht mehr bedienen. Dumm gelaufen. Aber ein Problem, um dessen Lösung sich inzwischen einige Hersteller kümmern. Deshalb haben wir zum Beispiel die neuen Mujjo Touchscreen Handschuhe getestet: Die sind tatsächlich kuschelig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter, wenn es draußen richtig klirrend kalt wird, braucht man Handschuhe. Doch lassen sich damit dann die diversen Touchscreens von Smartphones oder Tablets nicht mehr bedienen. <span id="more-37702"></span> Dumm gelaufen. Aber ein Problem, um dessen Lösung sich inzwischen einige Hersteller kümmern. Deshalb haben wir zum Beispiel die neuen <a href="http://mujjo.pressdoc.com/30641-mujjo-entwickelt-revolutionaire-touchscreen-winterhandschuhe" target="_blank">Mujjo Touchscreen Handschuhe</a> getestet: Die sind tatsächlich kuschelig warm und dank eingewebter Silber-Nylonfäden ganzflächig leitend. Und sie funktionieren, wie das Video beweist:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/PIzEtr0lkUA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/TouchHandschuh02.png" alt="" title="TouchHandschuh02" width="120" class="alignright size-full wp-image-37340" />Die <a href="http://karrierebibel.de/wisch-und-weg-neue-winterhandschuhe-fur-touchscreens/" target="_blank">Handschuhe</a> wurden eigens für Touchscreen-Geräte wie iPhones, iPads, Blackberrys, HTCs oder Samsungs entwickelt. Allerdings haben sich die Hersteller wohl auch ein bisschen an deren Preisklasse orientiert. Billig sind die Wollhandschuhe nämlich nicht: knapp 25 Euro will der holländische Hersteller dafür haben. Aber gut: Dafür bleiben die Finger beim mobilen Surfen draußen und im Winter eben auch kuschelig warm. </p>
<p>Achso: Die Stretch-Handschuhe gibt es in zwei Unisex-Größen: Klein/Mittel und Mittel/Groß.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37702&amp;md5=1c932b9f19fa2d7611d0043b70f2ea62" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wisch und weg &#8211; Neue Winterhandschuhe für Touchscreens</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor: Sie sind draußen, es ist eiskalt und sie tragen normale Handschuhe. Okay, soweit so normal. Nun aber holen Sie Ihr iPhone (oder ein anderes Smartphone) heraus, um entweder einen Anruf anzunehmen oder eine E-Mail oder SMS zu beantworten. Was passiert? Genau: Ihr Touchscreen reagiert nicht. Das gelingt erst, wenn Sie Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/TouchHandschuh02.png" alt="" title="TouchHandschuh02" width="120" class="alignright size-full wp-image-37340" />Stellen Sie sich vor: Sie sind draußen, es ist eiskalt und sie tragen normale Handschuhe. Okay, soweit so normal. Nun aber holen Sie Ihr iPhone (oder ein anderes Smartphone) heraus, um entweder einen Anruf anzunehmen oder eine E-Mail oder SMS zu beantworten. Was passiert? Genau: Ihr Touchscreen reagiert nicht. Das gelingt erst, wenn Sie Ihre Handschuhe ausziehen. Dafür werden allerdings die Hände wieder kalt, sehr kalt &#8211; je nachdem wie lange das Gespräch dauert. <span id="more-37339"></span></p>
<p>Abhilfe könnten jedoch die sogenannten <a href="http://mujjo.pressdoc.com/30641-mujjo-entwickelt-revolutionaire-touchscreen-winterhandschuhe" target="_blank">Mujjo Touchscreen Handschuhe</a> leisten. Sie wurden eigens für diesen Zweck entwickelt, sodass Sie auch durch den Handschuh hindurch Touchscreen-Geräte wie iPhones, iPads, Blackberrys, HTCs oder Samsungs bedienen können.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/TouchHdschuh01.png" alt="" title="TouchHdschuh01" width="130" class="alignleft size-full wp-image-37341" />Das Ganze funktioniert über die eingewebten Silber-Nylonfasern. Die machen die Handschuhe leitfähig und damit für Touchscreens kompatibel. Und da die Fasern nicht nur in ein, zwei Fingerspitzen verwoben sind, sondern ganzflächig, lassen sich die die Touchscreens mit allen Fingern oder gar der ganzen Handfläche bedienen.</p>
<p>Gut, der Preis für ein paar Wollhandschuhe ist jetzt nicht ganz so billig &#8211; 24,95 Euro. Aber wie gesagt: Dafür bleiben die Finger beim mobilen Surfen draußen und im Winter kuschelig warm. Achso: Die Stretch-Handschuhe gibt es in zwei Unisex-Größen: Klein/Mittel und Mittel/Groß.</p>
<p>Getestet habe ich sie <del datetime="2011-12-03T15:47:23+00:00">allerdings noch nicht. Das soll noch passieren, sobald ich die Test-Paare daheim habe (was mir versprochen wurde)</del> inzwischen auch &#8211; sie funktionieren! Wie dieser <a href="http://karrierebibel.de/touchscreen-test-leitende-winterhandschuhe-fur-smartphones/" target="_blank">Testbericht samt Video</a> beweist&#8230;</p>
<p>In der Zwischenzeit hier noch das hauseigene Werbevideo: </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31019766?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="570" height="330" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37339&amp;md5=eb1f4b75beb8e79ad7fe4351e54797ab" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tweetboard.me &#8211; Mal eben schnell einen Twitterer monitoren</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist eben wenig Zeit. Man lernt einen netten Twitterer kennen &#8211; vielleicht ist es auch ein Bewerber mit Twitter-Profil &#8211; und fragt sich: Wer issn das überhaupt? Was hat derjenige denn für einen Hintergrund? Und wie ist dessen Auftritt im Netz? Klar, ließe sich jetzt ein ausgefeiltes Monitoring starten &#8211; Tools dazu gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://Tweetboard.me" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/TweetBoardLOGO.png" alt="" title="TweetBoardLOGO" width="120" class="alignright size-full wp-image-37215" /></a>Manchmal ist eben wenig Zeit. Man lernt einen netten Twitterer kennen &#8211; vielleicht ist es auch ein Bewerber mit Twitter-Profil &#8211; und fragt sich: <em>Wer issn das überhaupt? Was hat derjenige denn für einen Hintergrund? Und wie ist dessen Auftritt im Netz?</em> Klar, ließe sich jetzt ein ausgefeiltes Monitoring starten &#8211; <a href="http://karrierebibel.de/zwitscherliste-reloaded-140-twitter-tipps-tricks-und-tools/" target="_blank">Tools</a> dazu gibt es zuhauf. Für den ersten Überblick, das schnelle Monitoren zwischendurch gibt&#8217;s aber auch <a href="http://Tweetboard.me" target="_blank">Tweetboard.me</a>. <span id="more-37214"></span></p>
<p>Das Schöne an diesem Tool ist nicht nur dessen Optik: Obwohl die URL anderes vermuten lässt, kann damit jeder Twitterer durchleuchtet werden. Tweetboard braucht dazu nur den Twitternamen und erstellt binnen wenigen Sekunden ein ansprechendes Tablau mit zahlreichen Informationen zu &#8230;</p>
<ul class="viagra"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/Twitterknast.png" alt="" title="Twitterknast" width="120" class="alignright size-full wp-image-36025" /></p>
<li>Twitter-Name und Bio</li>
<li>der Anzahl der Follower</li>
<li>der Anzahl der Followees</li>
<li>der Anzahl von Listen, in denen derjenige geführt wird</li>
<li>der Summe bisheriger Tweets</li>
<li>dem aktuellen <a href="http://klout.com/" target="_blank">Klout-Score</a></li>
<li>dem aktuellen Twitter-Rang</li>
<li>dem derzeitigen Twitter-Stream mit den fünf jüngsten Tweets, in denen derjenige erwähnt wird</li>
<li>einer Auswahl aktueller Twitter-Freunde</li>
<li>der Entwicklung der Follower-Struktur in den vergangenen Tagen.</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis sieht dann beispielsweise so aus: </p>
<p><a href="http://tweetboard.me/#!/karrierebibel" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/TweetboardKB.png" alt="" title="TweetboardKB" width="570" class="alignnone size-full wp-image-37216" /></a></p>
<p>Wie gesagt: Das so entstandene Tweetboard ist nur eine Momentaufnahme und auch nur eine erste, schnelle Auswertung von öffentlichen Daten und diversen Tools, die hier übersichtlich und informativ eingebunden werden. Das kann zwar kein valides Monitoring ersetzen, vermittelt aber zumindest einen ersten Eindruck. Übrigens auch einem selbst, wie andere einen sehen könnten&#8230; </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37214&amp;md5=d767a3ef42c79ea253824cded409617c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TwitCleaner &#8211; Großreinemachen in der Timeline</title>
		<link>http://karrierebibel.de/twitcleaner-grosreinemachen-in-der-timeline/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 12:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich gibt es inzwischen unzählige Tools für Twitter, die einem dabei helfen, seine Timeline knapp und knackig zu halten sowie lästige Zwitscherkameraden nach Singsing zu bringen. Trotzdem möchte ich Ihnen heute ein neueres und ebenso empfehlenswertes Tool vorstellen: TwitCleaner. Das kostenlose Programm funktioniert wirklich simpel und tut vorbildlich, was es soll: die Timeline säubern. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/Twitterknast.png" alt="" title="Twitterknast" width="300" class="alignright size-full wp-image-36025" />Natürlich gibt es inzwischen unzählige <a href="http://karrierebibel.de/zwitscherliste-reloaded-140-twitter-tipps-tricks-und-tools/" target="_blank">Tools für Twitter</a>, die einem dabei helfen, seine Timeline knapp und knackig zu halten sowie lästige Zwitscherkameraden nach Singsing zu bringen. Trotzdem möchte ich Ihnen heute ein neueres und ebenso empfehlenswertes Tool vorstellen: <a href="http://thetwitcleaner.com/" target="_blank">TwitCleaner</a>.  </p>
<p>Das kostenlose Programm funktioniert wirklich simpel und tut vorbildlich, was es soll: die Timeline säubern. <span id="more-37173"></span></p>
<p>Dazu müssen Sie TwitCleaner zunächst erlauben, auf Ihren <a href="http://twitter.com/#!/karrierebibel" target="_blank">Twitter-Account</a> zuzugreifen. Ihr Passwort und Ihre persönlichen Daten werden dabei laut eigenen Angaben zwar nicht gespeichert, zwei Kröten müssen Sie aber dennoch schlucken: </p>
<ol>
<li>TwitCleaner setzt zuerst einmal einen werblichen Tweet für das Tool über Ihren Account ab. Den können Sie aber sofort wieder löschen.</li>
<li>TwitCleaner macht Sie zum Follower von TwitCleaner. Aber auch das können Sie rückgängig machen, nachdem der Reinigungsprozess abgeschlossen ist.</li>
</ol>
<p>Nachdem Sie TwitCleaner den Zugriff auf Ihren Account gestattet haben, analysiert das Tool Ihre gesamte Timeline und Followee-Struktur &#8211; also jene Menschen oder Bots, denen Sie folgen und ob und wie Sie mit diesen interagieren und umgekehrt. Dieser Vorgang dauert eine Weile. In meinem Fall rund fünf Minuten. </p>
<p>Sie müssen dazu aber nicht die gesamte Zeit online bleiben. Nachdem die Recherche abgeschlossen ist, sendet Ihnen TwitCleaner per Direct Message (deshalb mussten Sie auch Follower werden) einen Link zu Ihrem individuellen Report. Und hier liegt die eigentliche Stärke des Tools: </p>
<p><a href="http://thetwitcleaner.com/" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/TwitCleaner01.png" alt="" title="TwitCleaner01" width="450" class="aligncenter size-full wp-image-37174" /></a></p>
<p>Der Report ist nämlich ziemlich klasse. Zunächst einmal erhalten Sie einen Überblick wie viele Ihrer Followees, sagen wir, <em>tendenziell verzichtbar</em> sind &#8211; sei es, weil sie mit niemandem (schon gar nicht mit Ihnen) interagieren, weil sie den lieben langen Tag nur Timelines befüllen oder weil sie schon seit Tagen nichts mehr gezwitschert haben. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/TwitCleaner02.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/TwitCleaner02.png" alt="" title="TwitCleaner02" width="450" class="aligncenter size-full wp-image-37175" /></a></p>
<h3 class="psychologie_c">Worauf TwitCleaner sein Augenmerk richtet</h3>
<p>Auch wenn das Tool-Urteil &#8220;einige der Leute, denen du folgst, sind potenziell Müll&#8221; ziemlich hart klingt: es kommt nicht von ungefähr. So untersucht TwitCleaner vor allem&#8230; </p>
<ul class="viagra">
<li>&#8230; wer nur Links postet.</li>
<li>&#8230; wer seit Tagen schon nichts mehr gezwitschert hat.</li>
<li>&#8230; wer vor allem Spam twittert (Paperli, gesponserte Tweets, Wiederholungen).</li>
<li>&#8230; wer mit kaum jemandem interagiert.</li>
<li>&#8230; wer labert &#8211; und zwar viel am Tag.</li>
<li>&#8230; wer kaum eigene Inhalte zwitschert.</li>
</ul>
<p>All das listet Ihnen der <a href="http://thetwitcleaner.com/" target="_blank" rel="nofollow">TwitCleaner</a>-Report nicht nur auf &#8211; und zwar sehr übersuichtlich samt den Namen und Profilbildern der betroffenen Tweeps. Solange Sie noch mit dem Tool via Twitter verbunden sind, reicht ein Klick auf das Profilbild und TwitCleaner entfolgt diese Leute für Sie. Nicht alle auf einmal mal sondern schonend und peu-à-peu, so wie Twitter es mag.  </p>
<p>Bevor Sie einen so folgenreichen Entschluss fassen, können Sie aber auch noch mit der Maus über die einzelnen Profile fahren und erhalten so noch detailliertere Informationen zu den Twitterati.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/TwitCleaner03.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/TwitCleaner03.png" alt="" title="TwitCleaner03" width="450" height="259" class="aligncenter size-full wp-image-37176" /></a></p>
<h3 class="psychologie_c">Und so sehen Sie selbst aus</h3>
<p>was den Service aber wirklich abrundet und so sympathisch macht: <a href="http://thetwitcleaner.com/" target="_blank" rel="nofollow">TwitCleaner</a> hält Ihnen auch den Spiegel vor die eigene Nase. Wenn Sie auf &#8220;How Do I Look To TwitCleaner?&#8221; klicken, bekommen Sie einen Bericht, wie Sie nach derselben Logik in den Reports anderer Twitterati erscheinen würden. Das kann schmeichelhaft sein &#8211; muss aber nicht. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/TwitCleaner04.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/TwitCleaner04.png" alt="" title="TwitCleaner04" width="450" height="245" class="aligncenter size-full wp-image-37177" /></a> </p>
<p>Tja, ich selbst sollte wohl mehr mit anderen interagieren&#8230; Naja, sollten Sie die <a href="http://twitter.com/#!/karrierebibel" target="_blank">Karrierebibel</a> in Ihrer Timeline haben, sehen Sie es uns nach. Wir arbeiten dran&#8230; </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37173&amp;md5=ce125c3f72b0770c8af3c9f9dab9d3cc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rabatt-Aktion &#8211; Bluetooth-Lautsprecher für Karrierebibel-Leser günstiger</title>
		<link>http://karrierebibel.de/rabatt-aktion-bluetooth-lautsprecher-fur-karrierebibel-leser-gunstiger/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/rabatt-aktion-bluetooth-lautsprecher-fur-karrierebibel-leser-gunstiger/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Tagen habe ich hier meinen neuen Bluetooth Mini-Lautsprecher für iPhone &#038; Co. vorgestellt (zum Artikel hier entlang). Heute rief mich mein Freund Reiner, der die Speaker in Deutschland vertreibt, an: Er habe sich sehr über die Rezension gefreut &#8211; so sehr, dass er sich dafür bedanken wolle. Ich sagte: &#8220;Bedank dich nicht bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher01.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher01.jpg" alt="" title="Lautsprecher01" width="150"class="alignright size-full wp-image-37006" /></a>Vor zwei Tagen habe ich hier meinen neuen Bluetooth Mini-Lautsprecher für iPhone &#038; Co. vorgestellt (<a href="http://karrierebibel.de/volles-ohr-kraftvoller-bluetooth-mini-lautsprecher-fur-iphone-co/" target="_blank">zum Artikel hier entlang</a>). Heute rief mich mein Freund Reiner, der die Speaker in Deutschland vertreibt, an: Er habe sich sehr über die Rezension gefreut &#8211; so sehr, dass er sich dafür bedanken wolle. Ich sagte: &#8220;Bedank dich nicht bei mir &#8211; mir hast du die Box ja schon zum Geburtstag geschenkt. Mach lieber anderen eine Freunde, meinen Lesern zum Beispiel&#8230;&#8221; <span id="more-37034"></span></p>
<p>Gesagt, getan: Ab sofort und nur bis zum 16. Oktober, Punkt Mitternacht, gibt es exklusiv für Karrierebibel-Leser einen Rabatt. Wenn Sie den <a href="http://discprofi.com/catalogsearch/result/?q=HEJU+Mini+Bluetooth+Speaker+MX4&#038;x=0&#038;y=0" target="_blank"><strong>HEJU Mini Bluetooth Speaker MX4</strong></a> bestellen möchten, zahlen Sie dafür nur noch <strong>24 Euro</strong>. Ursprünglich standen im Shop mal 35 Euro (davon bitte nicht irritieren lassen). Das war ein interner Fehler. Der reguläre Preis wird demnächst eher bei 27 Euro liegen. Für Sie aber nur bei 24 Euro &#8211; und nur bis zum 16. Oktober. Nicht, dass sich danach einer beschwert, es sei wieder teurer&#8230; </p>
<h3 class="psychologie_c">5 Stunden Betriebszeit</h3>
<p><iframe width="268" height="200" class="alignright" src="http://www.youtube.com/embed/O8za8VsxfY8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>Der Lautsprecher-Zwerg ist übrigens vielseitig einsetzbar: Dank Bluetooth (kompatibel mit V2.1, V2.0, V1.1 und V1.2-Standard, Protokoll: A2DP, AVRCP) lässt sich der Lautsprecher mit nahezu jedem Smartphone oder Tablet (in meinem Fall iPhone) koppeln und steuern. Steuern heißt: Ich kann über das iPhone und eine Entfernung von bist zu zehn Metern jederzeit drahtlos die Playlist und Lautstärke regeln. Das Ganze funktioniert aber auch umgekehrt: Im Lautsprecher sind ebenfalls integriert: Lautstärkeregler sowie eine Weiter- und Zurücktaste. Obendrein kann der Speaker über eine Mini SD Card auch in einen veritablen MP3/WMA-Player verwandelt werden. </p>
<p>Im Lieferumfang sind zudem noch Kabel enthalten, mit denen sich die Mini-Box direkt über den Kopfhörereingang mit jedem beliebigen Gerät manuell verbinden lässt. Geladen wird dessen Akku, der im vollen Betrieb bis zu fünf Stunden hält, mit dem mitgelieferten USB-Kabel, dass sich in jeden Rechner, aber beispielsweise auch an die beim iPhone mitgelieferte Ladestation anschließen lässt. </p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher02.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher02.jpg" alt="" title="Lautsprecher02" height="140" class="alignnone size-full wp-image-37008" /></a>
</td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher03.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher03.jpg" alt="" title="Lautsprecher03" height="140" class="alignnone size-full wp-image-37009" /></a>
</td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher04.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher04.jpg" alt="" title="Lautsprecher04" height="140" class="alignnone size-full wp-image-37010" /></a>
</td>
</tr>
</table>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37034&amp;md5=0caacb33a50cb67260975e73fec7251b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Volles Ohr &#8211; Kraftvoller Bluetooth-Mini-Lautsprecher für iPhone &amp; Co.</title>
		<link>http://karrierebibel.de/volles-ohr-kraftvoller-bluetooth-mini-lautsprecher-fur-iphone-co/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 15:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das gleich vorneweg: Ich bekam den Lautsprecher von einem guten Freund kürzlich zum Geburtstag geschenkt. Er ist Unternehmer und vertreibt die Bluetooth-Lautsprecher seit kurzem. Natürlich weiß er, dass ich auf solche Gadgets abfahre, vor allem wenn sie so schick aussehen. Dass ich darüber schreiben würde, stand nie aber zur Debatte. Er hat auch nicht darum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher05.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher05.jpg" alt="" title="Lautsprecher05" width="300" class="alignright size-full wp-image-37007" /></a>Das gleich vorneweg: Ich bekam den Lautsprecher von einem guten Freund kürzlich zum Geburtstag geschenkt. Er ist Unternehmer und vertreibt die Bluetooth-Lautsprecher seit kurzem. Natürlich weiß er, dass ich auf solche Gadgets abfahre, vor allem wenn sie so schick aussehen. Dass ich darüber schreiben würde, stand nie aber zur Debatte. Er hat auch nicht darum gebeten oder danach gefragt. Trotzdem gefällt mir der Mini-Speaker dermaßen gut, dass ich ihn an der Stelle gerne weiterempfehlen möchte. <span id="more-37005"></span></p>
<p>Warum? Obwohl der Lautsprecher gerade einmal neun Zentimeter hoch und im Durchmesser nicht breiter als 5 Zentimeter ist, steckt darin ein kleines Kraftpaket. Der Klang, den der weiße Zwerg erzeugt, ist für Geräte dieser Größe nicht nur außergewöhnlich klar und satt, sondern erzielt dank des integrierten Verstärkers auch noch eine überraschend hohe Lautstärke (Für die Profis: Klirrfaktor <0,2%, Frequenzgang 20Hz-20kHz, Sendeleistung weniger als 4 dBm, strahlungsarm).</p>
<p>Damit ist die Mini-Box ein idealer Reisebegleiter, wenn man auch im Hotel (oder im Auto) seine Musik in einem realtiv guten Sound hören möchte. </p>
<p><iframe width="570" height="330" class="aligncenter" src="http://www.youtube.com/embed/O8za8VsxfY8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und der Zwerg ist vielseitig einsetzbar! Dank Bluetooth (kompatibel mit V2.1, V2.0, V1.1 und V1.2-Standard, Protokoll: A2DP, AVRCP) lässt sich der Lautsprecher mit nahezu jedem Smartphone oder Tablet (in meinem Fall iPhone und iPad) koppeln und steuern. Steuern heißt: Ich kann über das iPhone und eine Entfernung von bist zu zehn Metern jederzeit drahtlos die Playlist und Lautstärke regeln. Das Ganze funktioniert aber auch umgekehrt: Im Lautsprecher sind ebenfalls integriert: Lautstärkeregler sowie eine Weiter- und Zurücktaste. Nicht zuletzt auch deshalb, weil der Speaker über eine Mini SD Card auch in einen veritablen MP3/WMA-Player verwandelt werden kann. </p>
<h3 class="psychologie_c">5 Stunden Betriebszeit</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher01.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher01.jpg" alt="" title="Lautsprecher01" width="200"class="alignright size-full wp-image-37006" /></a>Im Lieferumfang sind zudem noch Kabel enthalten, mit denen sich der Mini-Lautsprecher auch direkt über den Kopfhörereingang mit jedem beliebigen Gerät manuell verbinden lässt. Geladen wird dessen Akku, der im vollen Betrieb bis zu 5 Stunden hält, mit dem mitgelieferten USB-Kabel, dass sich in jeden Rechner, aber beispielsweise auch an die beim iPhone mitgelieferte Ladestation anschließen lässt. Der Preis für den <a href="http://discprofi.com/catalogsearch/result/?q=HEJU+Mini+Bluetooth+Speaker+MX4&#038;x=0&#038;y=0" target="_blank"><strong>HEJU Mini Bluetooth Speaker MX4</strong></a>: rund <a href="http://discprofi.com/heju-mini-bluetooth-speaker-mx4-2.html" target="_blank">26,50 Euro</a>.</p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Nachtrag</h3>
<p>Weil sich mein Freund so über den Beitrag gefreut hat, räumt er allen Karrierebibel-Lesern einen Rabatt ein. Bis zum 16. Oktober 2011, Mitternacht, können Sie den Minispeaker für <strong>24 Euro</strong> bestellen.</div>
<table>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher02.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher02.jpg" alt="" title="Lautsprecher02" height="140" class="alignnone size-full wp-image-37008" /></a>
</td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher03.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher03.jpg" alt="" title="Lautsprecher03" height="140" class="alignnone size-full wp-image-37009" /></a>
</td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher04.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/Lautsprecher04.jpg" alt="" title="Lautsprecher04" height="140" class="alignnone size-full wp-image-37010" /></a>
</td>
</tr>
</table>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37005&amp;md5=52028373f9c64703a93a649e59d2f616" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbungsmappe &#8211; Auffallen durch ungewöhnliches Design</title>
		<link>http://karrierebibel.de/bewerbungsmappe-auffallen-durch-ungewohnliches-design/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 13:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bewerbungsmappe ist nicht nur eine Art übergroße Visitenkarte – sie ist zugleich die erste Arbeitsprobe, die ein Kandidat abliefert. Ob das nun fair ist oder nicht: Schon am Zustand der Bewerbungsmappe lesen Personalchefs ab, ob der Bewerber zum Unternehmen passt, ob er oder sie sorgfältig und gewissenhaft arbeitet, auf Details achtet und auch sonst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/12/Bewerbungsmappe.png" alt="" title="Bewerbungsmappe" width="120" class="alignright size-full wp-image-31283" />Die Bewerbungsmappe ist nicht nur eine Art <a href="http://karrierebibel.de/smart-und-kreativ-das-auto-als-bewerbungsmappe/" target="_blank">übergroße</a> <a href="http://karrierebibel.de/drei-design-tipps-wie-ihre-visitenkarten-noch-mehr-eindruck-machen/" target="_blank">Visitenkarte</a> – sie ist zugleich die erste Arbeitsprobe, die ein Kandidat abliefert. Ob das nun fair ist oder nicht: Schon am Zustand der Bewerbungsmappe lesen Personalchefs ab, ob der Bewerber zum Unternehmen passt, ob er oder sie sorgfältig und gewissenhaft arbeitet, auf Details achtet und auch sonst einen guten Eindruck macht. Und für den ersten gibt es keine zweite Chance. <span id="more-36990"></span></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerLine00.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerLine00.jpg" alt="" title="AuburgerLine00" width="150" class="alignleft size-full wp-image-36999" /></a>Es versteht sich von selbst, dass in so einer Mappe und den darin enthaltenen Unterlagen  verknickte Blätter, Risse, Eselsohren sowie Flecken auf dem Papier absolut tabu sind. Gleiches gilt für Rechtschreibfehler. Erschreckend, aber wahr: Jede fünfte Bewerbung enthält trotzdem noch Rechtschreib- oder Tippfehler. Was an formalen Bedingungen bei einer Bewerbungsmappe erfüllt sein muss, finden Sie auch in unserem große <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsmappen-check-das-muss-in-die-bewerbung/" target="_blank">Bewerbungsmappen-Check</a> und in unserer <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Jobbörse</a> viele weitere Tipps rund um die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch. Ein Aspekt blieb dabei bisher allerdings unberücksichtigt: das Design. </p>
<p><strong>Warum müssen eigentlich Bewerbungsmappen stets langweilig und gleich aussehen?</strong></p>
<p>Das Meiste was es diesbezüglich zu kaufen gibt, ist schwarz, dunkelrot oder dunkelblau und aus matter grober Pappe oder Plastik. Kurz: langweilig. &#8220;Das will ich ändern&#8221;, hat sich der Design-Student Phillip Auburger gesagt und in seinem ersten Design-Projekt gleich ein drei moderne, stilvolle und qualitativ hochwertige Bewerbungsmappen <a href="http://www.premium-bewerbungsmappe.de/" target="_blank">entworfen</a>:</p>
<p><a href="http://www.premium-bewerbungsmappe.de/" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerMappen.png" alt="" title="AuburgerMappen" width="570" height="150" class="alignnone size-full wp-image-36991" /></a></p>
<p>Wir haben uns die Mappen deshalb gleich mal angesehen, getestet und begutachtet (siehe auch Video). Die Bewerbungsmappen bestehen aus hochwertigem, umweltfreundlichem Chromokarton, sind sehr glatt und schimmern leicht seiden. Sie sind Wasser- und Schmutzabweisend und unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken (wichtig!). Was die Farben anbelangt, so sind zurzeit nur drei Farbtöne erhältlich: ein leuchtendes Neongrün, ein gedecktes Rot und ein Silberblau (was wir besonders elegant finden und empfehlen).</p>
<p>Die Mappen haben allerdings auch ihren Preis: 9,99 Euro kostet eine solche Bewerbungsmappe. Das ist happig. Allerdings lässt sich das auch als Investition in die eigene Zukunft betrachten. Und da zahlt sich Geiz selten aus &#8211; zumal man mit einer solchen Mappe sicher sofort im Stapel der Bewerbungen positiv auffält. Schon weil es neu und ungewöhnlich ist. </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Il7qGT_XASk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Weitere Produktfotos</h3>
<p>(Zum Vergrößern bitte anklicken)</p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerGreen01.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerGreen01.jpg" alt="" title="AuburgerGreen01" width="170" class="alignnone size-full wp-image-36993" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerGreen03.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerGreen03.jpg" alt="" title="AuburgerGreen03" width="170" class="alignnone size-full wp-image-36994" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerGreen02.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerGreen02.jpg" alt="" title="AuburgerGreen02" width="170" class="alignnone size-full wp-image-36995" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerLine01.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerLine01.jpg" alt="" title="AuburgerLine01" width="170" class="alignnone size-full wp-image-36996" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerLine03.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerLine03.jpg" alt="" title="AuburgerLine03" width="170" class="alignnone size-full wp-image-36997" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerLine02.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/AuburgerLine02.jpg" alt="" title="AuburgerLine02" width="170" class="alignnone size-full wp-image-36998" /></a></td>
</tr>
</table>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Bewerbungsmappe gewinnen</h3>
<p>Unsere Test-Bewerbungsmappe sieht immer noch ganz ansehnlich aus. Deshalb würden wir sie gerne verschenken und verlosen. Bei Interesse einfach hier einen Kommentar (mit E-Mail-Adresse &#8211; wird nicht angezeigt) dazu hinterlassen. Achso: Der Rechtsweg ist wie immer ausgschlossen.</p></div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36990&amp;md5=13e53c922d5331f18e1dc95aeaea31ba" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schöner arbeiten &#8211; Wie begeisternd ist Ihr Arbeitsplatz?</title>
		<link>http://karrierebibel.de/schoner-arbeiten-wie-begeisternd-ist-ihr-arbeitsplatz/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 12:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Büros, die versprühen den Charme einer Kaserne und erinnern eher an Mitarbeiter-Intensivhaltung als an eine inspirierende Arbeitsumgebung. Wieder andere sehen aus wie Freizeitparks &#8211; das Google Office in Zürich etwa. Rutschen, Massagestühle, Spielecken und Kunstinseln als Meetingräume inklusive. So weit muss man vielleicht auch gar nicht gehen, um Mitarbeiter zu begeistern. Dennoch lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/09/Freizeit.jpg" alt="" title="Freizeit" width="300" class="alignright size-full wp-image-11918" />Es gibt Büros, die versprühen den Charme einer Kaserne und erinnern eher an Mitarbeiter-Intensivhaltung als an eine inspirierende Arbeitsumgebung. Wieder andere sehen aus wie Freizeitparks &#8211; das <a href="http://picasaweb.google.com/zurich.office.images/ZurichOfficePhotos" target="_blank">Google Office in Zürich</a> etwa. Rutschen, Massagestühle, Spielecken und Kunstinseln als Meetingräume inklusive. <span id="more-36775"></span></p>
<p>So weit muss man vielleicht auch gar nicht gehen, um Mitarbeiter zu begeistern. Dennoch lässt allein die <a href="http://karrierebibel.de/treffen-der-generationen-%E2%80%93-4-jahrgangsgruppen-im-profil/" target="_blank">Architektur</a> meist mehr Optionen als tatsächlich genutzt werden. Und nicht nur die! Sie können ja mal eben gedanklich durch Ihre Büroflure wandern und sich fragen: Wie begeisternd ist eigentlich mein Arbeitsplatz? Oder Sie absolvieren eben das folgende kleine Quiz: Je häufiger Sie den Aussagen zustimmen können, desto mehr Spaß haben Sie vermutlich im Job. </p>
<p>Andernfalls&#8230; nun ja, wir hätten das auch noch eine <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Jobbörse</a> mit Meta-Suchmaschine, falls Sie sich spontan umschauen wollen&#8230;</p>
<ul class="viagra">
	<strong>[ ]</strong> Neue Kollegen fühlen sich auf Anhieb willkommen.<br />
	<strong>[ ]</strong> Überall kann man gut gelaunte, lachende Kollegen treffen.<br />
	<strong>[ ]</strong> Kaum einer pflegt hier Eitelkeiten, auch nicht der Chef.<br />
	<strong>[ ]</strong> Es gibt kaum Statussymbole &#8211; außer dem gemeinsamen Erfolg.<br />
	<strong>[ ]</strong> Ich habe einen Kollegen, der mich regelmäßig zum Lachen bringt.<br />
	<strong>[ ]</strong> Die Meetings sind kurz, locker und inspirierend.<br />
	<strong>[ ]</strong> Wenn wir brainstormen, haben wir viel Spaß.<br />
	<strong>[ ]</strong> Es gibt immer wieder Feiern oder gemeinsame Events.<br />
	<strong>[ ]</strong> Ich kann auf der Arbeit ich selbst sein.<br />
	<strong>[ ]</strong> Mein Chef ist meistens gut gelaunt und lächelt häufig.<br />
	<strong>[ ]</strong> Unsere Kunden arbeiten gerne mit uns.<br />
	<strong>[ ]</strong> Wir genießen großes Vertrauen und eine hohe Reputation im Markt.<br />
	<strong>[ ]</strong> Die Arbeit vergeht wie im Flug.<br />
	<strong>[ ]</strong> Viele Kollegen verabreden sich abends auch mal privat.<br />
	<strong>[ ]</strong> Solange die Qualität der Arbeit stimmt, gibt es keine Kontrollen.<br />
	<strong>[ ]</strong> Das Mittagessen (in der Kantine) ist echt lecker und gesund.<br />
	<strong>[ ]</strong> Es gibt für alle Gratis-Wasser, -Kaffee und -Tee.<br />
	<strong>[ ]</strong> Überall stehen Kollegen zusammen und tauschen sich aus.<br />
	<strong>[ ]</strong> Es gibt viele gemütliche Nachdenk-Ecken zum Zurückziehen.<br />
	<strong>[ ]</strong> Die meisten sind offen für Neues und ziehen sofort mit.<br />
	<strong>[ ]</strong> Es gibt keine Denkverbote.<br />
	<strong>[ ]</strong> Es herrscht gegenseitiges Vertrauen und Respekt.<br />
	<strong>[ ]</strong> Wir werden für unseren Kopf bezahlt, nicht für unseren Hintern (=Anwesenheit).
</ul>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36775&amp;md5=1f95412df8967fc3ded1e92fbe3c447b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Click.to &#8211; Abkürzung zwischen verschiedenen Programmen</title>
		<link>http://karrierebibel.de/click-to-abkurzung-zwischen-verschiedenen-programmen/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/click-to-abkurzung-zwischen-verschiedenen-programmen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 11:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Aktionen führen am häufigsten auf Ihrem Computer aus? Ein heißer Kandidat: Text markieren, kopieren und in ein anderes Programm einfügen. Das kommt bei Ihnen täglich sicherlich dutzende Male vor, oder? Das deutsche Unternehmen Axonic hat sich zum Ziel gesetzt, den Arbeitsalltag drastisch zu erleichtern. Die Firma beschreibt Ihre Ziele wie folgt: click.to will im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/Click.to-Home.jpg" alt="" title="Click.to - Home" width="66" height="62" class="alignright size-full wp-image-36761" />Welche Aktionen führen am häufigsten auf Ihrem Computer aus? Ein heißer Kandidat: Text markieren, kopieren und in ein anderes Programm einfügen. Das kommt bei Ihnen täglich sicherlich dutzende Male vor, oder? Das deutsche Unternehmen Axonic hat sich zum Ziel gesetzt, den Arbeitsalltag drastisch zu erleichtern. Die Firma beschreibt Ihre Ziele wie folgt:</p>
<blockquote><p>click.to will im digitalen Alltag anfallende, tausendfach wiederkehrende Handgriffe durch wenige Klicks ersetzen und den Desktop sowie Webdienste näher zusammenbringen.</p></blockquote>
<p>Ob Click.to dieses Ziel erreicht und wie es sich im Arbeitsalltag schlägt, haben wir für Sie getestet. <span id="more-36758"></span></p>
<h3 class="buero_c">Der erste Eindruck</h3>
<p>Nach der Installation ändert sich auf den ersten Blick genau gar nichts. Kein Spur von dem gerade installierten Programm. Dieses zeigt sich erst, wenn das erste Mal Text aus einem Dokument oder einer Anwendung kopiert wird. Nach der Selektion des Textes und der Tastenkombination Strg+C öffnet sich neben dem Mauszeiger ein Fenster, dass die Sharing-Optionen von <a href="http://www.clicktoapp.com/" target="_blank">Click.to</a> darstellt. Hier werden alle verfügbaren Ziel-Applikationen eingeblendet. Ein Klick auf das entsprechende Icon bewirkt, dass der kopierte Text in die Applikation eingefügt wird. Im Screenshot unten ist der Vorgang für das Einfügen in die Google-Suche zu sehen. Insgesamt gefällt Click.to auf den ersten Blick, alles wirkt übersichtlich und ist leicht bedienbar.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/clickto_google_de_ex.png" alt="" title="clickto_google_de_ex" width="570" class="aligncenter size-full wp-image-36759" /></p>
<h3 class="buero_c">Der Praxis-Test</h3>
<p>So angenehm sich das Programm auch integriert und nutzen lässt, objektiv betrachtet spart es doch nur zwei oder drei Klicks. Kann eine so geringe Arbeitsersparnis den Einsatz eines speziellen Programmes wirklich rechtfertigen. Nach zwei Wochen Praxis-Test ist die  &#8211; für mich etwas überraschende &#8211; Antwort: ja, kann sie.</p>
<p>Auch wenn Click.to nur wenige Klicks und Aktionen spart, nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hat sich das Programm fest in meinem Workflow etabliert. Es ist einfach praktisch, den gesuchten Begriff direkt aus dem Editor in Google suchen zu können. Auch das direkte Einfügen von Texten in Evernote spart tatsächlich Zeit. Wer täglich viel Text kopiert und zwischen Programmen austauscht, wird Click.to sicher zu schätzen wissen.<br />
<iframe width="420" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/O541tRimLMg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="buero_c">Die Stärken</h3>
<p>Wie bereits beschrieben ist eine der großen Stärken die unaufdringliche Integration des Programms in den täglichen Workflow. Einstellungen sind möglich aber nicht notwendig, neue Tastenkombinationen müssen nicht gelernt werden. Dadurch bleibt die Lernkurve denkbar flach.</p>
<p>Die zweite Stärke der Software liegt in der Anzahl der verfügbaren Ziel-Programme. Standardmäßig stehen Google, Flickr, Facebook, Twitter, Evernote, Outlook, Simplenote, Wikipedia, Flickr und Pastebin zur Verfügung. Der Clou: Der Benutzer kann selbst Webseiten, vordefinierte Suchvorgänge oder eigene Programme als Ziel-Applikationen angeben. Für Dritt-Anbieter stellt Click.to eine API zur Verfügung, über die eine Integration des jeweiligen Programmes oder Dienstes möglich ist.</p>
<p>Die dritte und letzte Stärke ist der Preis. Click.to ist kostenlos erhältlich und wird dies &#8211; nach Aussage des Herstellers &#8211; auch bleiben. Sicherlich ein nicht ganz unwichtiges Argument.</p>
<h3 class="buero_c">Die Schwächen</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/09/Click.to-Mac.jpg" alt="" title="Click.to - Mac" width="283" height="104" class="alignleft size-full wp-image-36760" />Wo viel Licht ist, da ist auch logischerweise auch Schatten. Click.to ist aktuell nur für Windows verfügbar, eine Mac-Version ist zwar in Arbeit, kann zur Zeit allerdings noch nicht herunter geladen werden. Interessierte Mac-Nutzer können sich auf der Homepage mit Ihrer E-Mail-Adresse eintragen und werden benachrichtigt, so bald es neue Informationen zur Mac-Version gibt. Auf dem Mac kann das Programm zwar in einer Windows-Umgebung innerhalb einer virtuellen Maschine genutzt werden. Ein Einfügen des kopierten Textes in eine native Mac-Applikation war im Test &#8211; zumindest aus der Virtual Box heraus &#8211; jedoch nicht möglich.</p>
<p>Laut Hersteller wird auch an mobilen Versionen von Click.to gearbeitet, diese würden das Programm angenehm ergänzen. Über die Verfügbarkeit oder ein Veröffentlichungsdatum finden sich jedoch noch keine konkreten Angaben. Der Name des Programms täuscht übrigens, die Webseite ist nicht unter click.to sondern unter <a href="http://www.clicktoapp.com/" target="_blank">clicktoapp.com</a> zu finden.</p>
<h3 class="buero_c">Das Fazit</h3>
<p>Click.to ist ein kleines aber feines Programm das sich schnell und unaufdringlich in den täglichen Workflow integriert. Braucht man Click.to um produktiv zu arbeiten? Nein, wirklich nötig ist es sicherlich nicht. Für alle Text-Arbeiter, die täglich viel Text zwischen Programmen austauschen, ist die Arbeitserleichterung allerdings deutlich spürbar.</p>
<p>Für einen wirklichen Durchbruch ist die angekündigte Mac-Version jedoch wichtig, immerhin arbeiten viel Kreative und Autoren mit Apple-Computern. Wir behalten die Entwicklung dieses Tools auf jeden Fall im Auge.</p>
<p><em><strong>Kennen Sie Click.to bereits und haben es im Einsatz? Was halten Sie generell von der Idee und dem Ansatz des Programms? Wir freuen uns auf Ihre Meinungen und Erfahrungsberichte in den Kommentaren, auf <a href="https://twitter.com/#!/karrierebibel" target="_blank">Twitter</a>, <a href="http://de-de.facebook.com/karrierebibel" target="_blank">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/116008914901489721931/posts" target="_blank">Google+</a>.</strong></em></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36758&amp;md5=ce0d7b02a4321c03d91ec68c5965ef1a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesezeichen &#8211; Zu welchen Leistungen unser Gehirn fähig ist</title>
		<link>http://karrierebibel.de/lesezeichen-zu-welchen-leistungen-unser-gehirn-fahig-ist/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 05:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[D1353 M1TT31LUNG Z31GT D1R, ZU W3LCH3N GRO554RT1G3N L315TUNG3N UN53R G3H1RN F43H1G 15T! 4M 4NF4NG W4R 35 51CH3R NOCH 5CHW3R, D45 ZU L353N, 483R M1TTL3W31L3 K4NN5T DU D45 W4HR5CH31NL1ICH 5CHON G4NZ GUT L353N, OHN3 D455 35 D1CH W1RKL1CH 4N5TR3NGT. D45 L315T3T D31N G3H1RN M1T 531N3R 3NORM3N L3RNF43HIGKEIT. 8331NDRUCK3ND, OD3R? DU D4RF5T D45 G3RN3 KOP13R3N, W3NN DU [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/09/Gehirn.PNG" alt="" title="Gehirn" width="130" class="alignright size-full wp-image-12216" />D1353 M1TT31LUNG Z31GT D1R, ZU W3LCH3N GRO554RT1G3N L315TUNG3N UN53R G3H1RN F43H1G 15T! 4M 4NF4NG W4R 35 51CH3R NOCH 5CHW3R, D45 ZU L353N, 483R M1TTL3W31L3 K4NN5T DU D45 W4HR5CH31NL1ICH 5CHON G4NZ GUT L353N, OHN3 D455 35 D1CH W1RKL1CH 4N5TR3NGT. D45 L315T3T D31N G3H1RN M1T 531N3R 3NORM3N L3RNF43HIGKEIT. 8331NDRUCK3ND, OD3R? DU D4RF5T D45 G3RN3 KOP13R3N, W3NN DU 4UCH 4ND3R3 D4M1T 83G315T3RN W1LL5T. <span id="more-36657"></span></p>
<p>Können Sie Deutsch? Dann sollten Sie den obigen Text lesen können. Zugegeben, das Ganze erinnert ein wenig an <a href="http://karrierebibel.de/03027-%E2%80%93-kennen-sie-leet/" target="_blank">Leet</a>. Der Profi würde an dieser Stelle übrigens <em>1337</em> schreiben. Leet &#8211; so heißt eine Art Codewortsystem, bei dem Buchstaben durch ähnlich aussehende Zahlen-, (Sonder-)Zeichen oder Buchstabenfolgen ersetzt werden. Ähnlich wie im obigen Text. Trotzdem ist es faszinierend, dass wir das trotzdem lesen können, wenn vielleicht auch nicht beim ersten Anlauf.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36657&amp;md5=a40d28c32209a70e71f568b8d26d0fa8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typentest &#8211; Und welche Kollegen rauben Ihnen den Nerv?</title>
		<link>http://karrierebibel.de/typentest-und-welche-kollegen-rauben-ihnen-den-nerv/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/typentest-und-welche-kollegen-rauben-ihnen-den-nerv/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 13:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Auswertung]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[nerven]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotest]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsttest]]></category>
		<category><![CDATA[Typen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Yippie ya yay, Schweinebacke!“ Bruce Willis in Stirb Langsam Unangenehme Kollegen haben zumindest den angenehmen Nebeneffekt, dass man an ihnen wachsen kann. Nicht wenige erleben im Job wahre Wachstumsschübe – dank Profilneurotikern, die ihnen regelmäßig die Ideen klauen, Karrieristen, die ihnen vormittags einen scheinbar gut gemeinten Rat schenken, der sich nachmittags als Falle entpuppt, Kotzbrocken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/DummerFehler.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/DummerFehler.png" alt="" title="DummerFehler" width="300" class="alignright size-full wp-image-38283" /></a><br />
<blockquote>„Yippie ya yay, Schweinebacke!“
<div align="right">
<h6><strong>Bruce Willis</strong> in Stirb Langsam</h6>
</div>
</blockquote>
<p>Unangenehme Kollegen haben zumindest den angenehmen Nebeneffekt, dass man an ihnen wachsen kann. Nicht wenige erleben im Job wahre Wachstumsschübe – dank Profilneurotikern, die ihnen regelmäßig die Ideen klauen, Karrieristen, die ihnen vormittags einen scheinbar gut gemeinten Rat schenken, der sich nachmittags als Falle entpuppt, Kotzbrocken, die jeden mundtot machen, Widerlingen mit Wutausbrüchen, bis hin zu Neidern und Aufschneidern, die so tun, als hätten sie gerade die Erstbesteigung des Mount Everest hinter sich gebracht. <span id="more-36631"></span></p>
<p>So mancher Kollege lebt nach dem Grundsatz, jemanden wie ein rohes Ei zu behandeln, kann auch bedeuten, ihn in die Pfanne zu hauen. Na, danke. </p>
<p>Kurz: Im Büro geht es zuweilen zu wie im Genre des Slasher-Horrorfilms, dessen klassische Besetzung mein Freund und Kollege bei der ARD, Markus Spieker, einmal treffend auf drei Gattungen reduzierte: </p>
<ol>
<li>den Kämpfer (<em>„Du Drecksau!“</em>),</li>
<li>den Fleher (<em>„Lass mich leben, bitte!“</em>),</li>
<li>den Loser (<em>schweigen und wimmern</em>).</li>
</ol>
<p><strong>Kämpfer überleben oft, Fleher manchmal, Loser nie. &#8230; Na, an wen denken Sie gerade?</strong></p>
<p>Wahrscheinlich geht es Ihnen wie mir, und Sie haben sich schon hundert Mal gefragt: Haben diese Menschen nichts Besseres zu tun als uns anderen immer wieder das Nervenkostüm zu zerknittern? Nach einigem Hadern und noch mehr Recherchieren habe ich jedoch festgestellt: Die Frage ist falsch. Sie suggeriert, dass die Kollegen eine Wahl hätten: nerven oder nett sein? </p>
<p>Haben sie aber nicht. Büros sind lebende Organismen, in denen sich nicht nur die unterschiedlichsten Charaktere versammeln, sondern die oben beschriebenen Arsenale an menschlicher Bösartigkeit erstaunlicherweise wie in einer Petrischale gedeihen und sich virusartig vermehren. Egoismus, Missgunst, Missmut – all das wirkt hochgradig ansteckend und erzeugt ein gefährliches Mikroklima, das jedes zivilisierte Miteinander auf Dauer zerstören kann. Statt effektiv im Team zu arbeiten, neue Ideen zu entwickeln und einfach Spaß zu haben, zanken sich die Leute nur noch und schwärzen sich gegenseitig an. </p>
<p>Als der Stanford-Professor für Management Science, Robert Sutton, 2007 sein Buch Der Arschloch-Faktor – vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten veröffentlichte, und darin die alltäglichen Sticheleien, Kränkungen und anderen psychischen Misshandlungen im Kollegenkreis beschrieb, landete er prompt einen Bestseller. Die Leute fanden darin schlicht ihr Arbeitsumfeld wieder. Zwar räumt Sutton ein, dass „jeder mal einen schlechten Tag haben kann“, gleichwohl war seine Bestandsaufnahme beweiskräftig. Und es stimmt ja auch: Sarkasmus, Hänseleien und rücksichtslose Verhaltensweisen vermehren sich überall dort, wo sie stillschweigend geduldet werden. </p>
<p><strong>Apropos: Wie geht es eigentlich in Ihrem Büro zu? Was nervt Sie am meisten? </strong></p>
<p>Vielleicht haben Sie Lust auf einen kurzen Selbsttest. Im Folgenden werden Kollegen und Situationen beschrieben, die Sie womöglich regelmäßig unter der Decke kreisen lassen. Gehen sie die Liste einfach durch und machen Sie sich eine Strichliste, wie oft sie innerlich (oder äußerlich) nicken und welche Punkte auf Sie zutreffen. Aber bitte nicht nur theoretisch antworten, sondern wirklich nur jene Beispiele zählen, die Sie tatsächlich immer wieder im Büro erleben. Am Schluss zählen Sie die Punkte einfach zusammen und klicken auf die jeweilige Auswertung. </p>
<p>Achso: Am besten bringen Sie diesen Test schnell hinter sich – schon die Gedanken an solche Typen können einem die Laune vermiesen&#8230;</p>
<h3 class="watchblog_bg">Diese Bürotypen nerven mich&#8230;</h3>
<p><!--more--></p>
<ol>
<li>Brüllaffen, die so laut telefonieren, dass man auch noch zwei Türen weiter jedes Wort versteht.</li>
<li>Apokalyptiker, die bei jedem Räuspern des Chefs den Untergang des Abendlandes beschwören.</li>
<li>Blinde, die Spülmaschinen weder ein- noch ausräumen können.</li>
<li>Körperpfleger, die während der Konferenz Fingernägel, Ohren und Nasen reinigen.</li>
<li>Rotznasen, die großflächig ihre Viren im Büro verteilen.</li>
<li>Auch nicht besser: die Lautschniefer und Rotzhochzieher.</li>
<li>Kopierstauverursacher und hinterher Nicht-Wegräumer.</li>
<li>Frischluftfanatiker, die andere für zwei Promille mehr Sauerstoff der Zugluft aussetzen.</li>
<li>Kollegen mit Hygiene-Intoleranz, die Oberteile über drei Tage tragen – ungewaschen.</li>
<li>Essensbeschwerer, die einfach kein (Kantinen)Gericht unkommentiert lassen.</li>
<li>Hypochonder, die alles haben, was krank macht – und das jedem erzählen.</li>
<li>Jammerlappen, die Diät machen, trotzdem Schokolade essen und um Mitleid werben.</li>
<li>Hilflose, die sich extra dumm anstellen, damit ihnen ein anderer die Arbeit abnimmt.</li>
<li>Klo-Ferkel, die sich zu fein sind, ihre Hinterlassenschaften spurlos zu beseitigen.</li>
<li>Reserve-Casanovas, die jeden mit ihren Sexeskapaden belämmern.</li>
<li>Tuchfühler, die beim Erzählen selbst einen 10-Zentimeter-Abstand unterschreiten.</li>
<li>Noch schlimmer: Knoblauchfahnen-Tuchfühler.</li>
<li>Multitasker, die parallel zu einer Unterhaltung SMS versenden oder E-Mails beantworten.</li>
<li>Speichelspucker.</li>
<li>Ich-bin-so-wichtig-dass-ich-mein-Handy-in-der-Konferenz-nicht-abschalten-kann-Typen.</li>
<li>Familienmenschen, die Büro und Bildschirmschoner mit Kinderbildern zupflastern.</li>
<li>Prahlpapas (und -mamas), die ständig die Hochbegabung ihrer Lendenfrucht preisen.</li>
<li>Kollegen, die Pilzkulturen in Kaffeeküchen und Kühlschränken züchten.</li>
<li>Fußballfans, die über nichts anderes reden können als Bundesliga-Ergebnisse.</li>
<li>Kettenraucher, die ihre Faulheit mit häufigen Zigarettenpausen kaschieren.</li>
<li>Fahrradfahrer, die nach oben buckeln und unten fleißig treten.</li>
<li>Ratschläger, die alles besser wissen und mit Rat brillieren statt mit Tat.</li>
<li>Witzerzähler, die es nicht können.</li>
<li>Kollegen, deren E-Mails mehr Smileys enthalten als Information.</li>
<li>Ich-wars-nicht-Sager.</li>
<li>Lautschwätzer, die das gesamte Großraumbüro beschallen.</li>
<li>Kollegen, die weder Toner noch Kopierpapier nachfüllen, obwohl beides leer ist.</li>
<li>Botaniker, die das Büro in einen Urwald verwandeln – weil das so ein gutes Klima macht.</li>
<li>Luftterroristen, die mit ihrem Parfüm Büroflure und Aufzüge benebeln.</li>
<li>Weicheier, sich ständig über andere Kollegen beschweren, denen das aber nie sagen.</li>
<li>Montagsmuffler, die alle mit ihrem Wochenendfrust anstecken wollen.</li>
<li>Kollegen, der Komplimente keine sind (etwa: „DU kannst das tragen…“).</li>
<li>Kollegen, die zusehen, wie man es nicht mehr rechtzeitig in den Aufzug schafft.</li>
</ol>
<h3 class="psychologie_c">Auswertung</h3>
<ul class="viagra">
<li><a href="http://karrierebibel.de/burotypen0bis10/">0-10 Punkte</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/burotypen11bis20/">11-20 Punkte</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/burotypen21bis30/">21-30 Punkte</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/burotypenuber30/">Über 30 Punkte</a></li>
</ul>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36631&amp;md5=a7c5b6f5b5896072e6bab97b8ed444f1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>QKies &#8211; Auf die Plätzchen, scannen, los!</title>
		<link>http://karrierebibel.de/qkies-auf-die-platzchen-scannen-los/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 21:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code generieren]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist ein QR-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Werbegeschenk]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor ein paar Wochen über QR-Codes schrieb, machte mich eine Leserin, Andrea Juchem, auf ihre neuste Kreation und Innovation aufmerksam: QKies (gesprochen: cookies, schönes Wortspiel!) &#8211; das sind Kekse mit einem essbaren QR-Code obendrauf. Wenn man den mit der Handykamera seines Smartphones (und einer entpsrechenden QR-App) abfotografiert, wird man direkt auf eine entsprechende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/Qkies01.png" alt="" title="Qkies01" width="140" class="alignright size-full wp-image-36580" />Als ich vor ein paar Wochen über <a href="http://karrierebibel.de/qr-codes-so-werden-sie-genutzt-so-funktionieren-sie-nicht/" target="_blank">QR-Codes</a> schrieb, machte mich eine Leserin, <a href="http://www.juchem.de/" target="_blank">Andrea Juchem</a>, auf ihre neuste Kreation und Innovation aufmerksam: <a href="http://qkies.de/" target="_blank">QKies</a> (gesprochen: <em>cookies</em>, schönes Wortspiel!) &#8211; das sind Kekse mit einem essbaren QR-Code obendrauf. Wenn man den mit der Handykamera seines Smartphones (und einer entpsrechenden QR-App) abfotografiert, wird man direkt auf eine entsprechende Internetseite weitergeleitet. <span id="more-36577"></span></p>
<div class="textboxright1" style="width:32%">
<h4>Was ist ein QR-Code?</h4>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Codes</a> sind zweidimensionale Barcodes, meist in Würfelform, die mit der Handycamera abfotografiert werden können. Entwickelt wurden sie schon 1994 von Denso, einem Toyota-Zulieferer, um die Logistik zu verbessern. Heute verwandeln spezielle <a href="http://itunes.apple.com/de/app/qr-reader-for-iphone/id368494609?mt=8" target="_blank">Apps</a> die quadratische Matrix aus schwarzen und weißen Punkten die darin verschlüsselten Information entweder in  klickbare Links, Telefonnummern oder Infotexte. Vorteil der Codes: Selbst wenn 30 Prozent zerstört sind, lässt er sich weiterhin dekodieren.</div>
<p><a href="http://qkies.de/" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/QKies.png" alt="" title="QKies" width="150" class="alignleft size-full wp-image-36578" /></a>Die Idee fand ich ebenso originell wie praktisch. Die codierten Plätzchen lassen sich so beispielsweise als essbare Werbegeschenke, Messe-Give-Aways, ausgefallene Partyeinladungen oder Liebeserklärungen sowie schlicht als Ladendekoration einsetzen. Zwei Fragen fand ich dabei allerdings essenziell: </p>
<ul class="viagra">
<li><strong>Schmecken die Dinger überhaupt?</strong> Social Media hin oder her &#8211; aber wer will sich schon so ein Krümelmonster in den Mund stecken, dass nach Asche schmeckt und die Mundflora trockener legt als die Holländer ihre Heimaterde?</li>
<li><strong>Funktioniert das Scannen des essbaren QR-Codes?</strong> Nicht, dass einem nach dem Scannvorgang die GEMA sämtliche Seiten sperrt oder man aus Versehen die australische Zeitansage anwählt. Man kann da nie vorsichtig genug sein&#8230;
<li>
</ul>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/Qkies02.png" alt="" title="Qkies02" width="140" class="alignleft size-full wp-image-36581" />Kurzum: Ein knallharter Gebraucher- und Verbrauchertest musste her. Also gingen wir Andrea Juchem gehörig auf den Keks und die für uns in die Backstube. Heraus kam ein Plätzchen-Päckchen mit einer Backmischung zum QKies-Selbermachen und einer Dose mit 14 bereits fertig gebackenen Keksen. Obendrauf sogar der Karrierebibel-QR-Code (siehe Abbildung ganz oben). Wahlweise wäre aber auch ein bis zu 250 Zeichen langer Text gegangen. </p>
<p>Gute Voraussetzungen für unseren zweifachen Kekstest&#8230;</p>
<h3 class="psychologie_c">Zuerst die Kostprobe</h3>
<p>Normalerweise esse ich grundsätzlich nicht, was mir fremde Menschen schicken. Nein, Madame! Selbst wenn das steriler ist als ein Satz OP-Handschuhe &#8211; ich nehme sowas nicht in den Mund. Wer weiß, was da drin ist und wie der- oder diejenige meinen letzten Artikel fand, bevor ihn oder sie der spontane Impuls erfasste, mir Gratis-Nahrung oder ein ganzes Mahl zu senden. Das letzte womöglich. </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/Qkies03.png" alt="" title="Qkies03" width="140" class="alignright size-full wp-image-36582" />Diesmal aber blieb mir kaum eine Alternative. Gut, von außen sehen die Dinger schon mal ganz lecker aus, duften nach klassischem Mürbeteig und der QR-Code sieht aus, wie auf Esspapier gedruckt. Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen &#8211; und ließ meinen Sohn den ersten Bissen machen. Dazu muss man wissen, dass männliche Jugendliche in der Pubertät so ziemlich alles in sich reinstopfen, was auch nur irgendwie essbar aussieht, ohne bleibenden Schaden zu nehmen. Das gilt selbst für amerikanische Nahrungsmittelersatzstoffe, die erst durch erhöhte Mikrowellenzufuhr genießbar werden. Ich brauchte also nur einen Keksteller hinstellen und abwarten, was passiert. Um es kurz zu machen: Es passierte sehr schnell. Mein Sohn kam, sah, aß &#8211; und aß weiter. Vor ihrer endgültigen Vernichtung habe ich dann noch einige Kekse retten und selber verkosten können: lecker! Buttrig, saftig, nicht zu trocken, nicht zu süß. Gute Kekse. Echt jetzt. Ich bin angetan.</p>
<h3 class="psychologie_c">Jetzt der Praxischeck</h3>
<p>Zugegeben, ein bisschen verlaufen sieht der QR-Code auf den Plätzchen schon aus. Jedenfalls nicht so scharf wie mit dem Laser eingebrannt. Aber das ist das Gute an QR-Codes: Sie bleiben noch lesbar, selbst wenn bis zu 30 Prozent davon zerstört sind. Die meisten jedenfalls. </p>
<p>Und tatsächlich, das Scannen klappte einwandfrei: App aktiviert, Code vor die Handylinse gehalten &#8211; und sofort lädt die Karrierebibel-Seite im Browser. Siehe Video:</p>
<p><iframe width="570" height="330" class="aligncenter" src="http://www.youtube.com/embed/zEChaaCBP1A?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/Qkies04.png" alt="" title="Qkies04" width="140" class="alignright size-full wp-image-36583" />Bemerkenswert ist auch die nette Idee zur Backmischung: Da stecken die fertigen QR-Codes bereits drin. Jetzt werden Sie sagen: <em>Wie kann das sein? Beim Kauf wissen die QKies-Leute doch noch gar nicht, welche Seite verlinkt werden soll &#8211; ich selbst womöglich auch nicht?</em> Stimmt. Deshalb können Sie den Blankocode nachher, während Ihre Kekse im Ofen reifen, auf der <a href="http://qkies.de/login/" target="_blank">QKies-Webseite</a> selber modifizieren und dort eine Art Umleitung einrichten &#8211; zu Ihrer Zielseite. Pfiffig.</p>
<p>Einen Schönheitsfehler haben die QR-Kekse allerdings dann doch: Die fertig gebackenen und bereits modifizierten Plätzchen bekommt man erst ab einer Bestellmenge von 100 Stück. Alle anderen müssen selber Teig kneten und ausrollen. Und das Vergnügen ist nicht ganz billig: Die Backmischung kostet stolze 6,90 Euro zuzüglich 4,90 Euro Versandkosten und reicht für gerade einmal 20 Plätzchen. Das trübt den Appetit vielleicht doch ein wenig. Aber gut, wer etwas Ausgefallenes will, darf nicht geizen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Der Werbefilm zu den QR-Keksen</h3>
<p>Und falls Ihnen das alles jetzt zu viel Text zum Lesen war &#8211; es gibt auch einen Film dazu&#8230;</p>
<p><iframe width="570" height="330" src="http://www.youtube.com/embed/r06_vJUWHJg?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36577&amp;md5=14073fc2a32f22201f6ebf278bdad59b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der E-Test &#8211; So finden Sie heraus, ob Ihr Gegenüber ein Egomane ist</title>
		<link>http://karrierebibel.de/der-e-test-so-finden-sie-heraus-ob-ihr-gegenuber-ein-egomane-ist/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 06:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Stirn]]></category>

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		<description><![CDATA[Adam Galinsky ist Professor an der renommierten Kellogg of Management und beschäftigt sich schon seit Jahren mit der Psyche von Managern, insbesondere mit der sprichwörtlichen Erblindung an der Spitze &#8211; wenn Chefs, trunken von Macht und Erfolg nichts mehr hören und sehen (wollen), was wirklich um sie herum geschieht, was die Leute über sie sagen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/07/Etest.png" alt="" title="Etest" width="150" class="alignright size-full wp-image-36387" /><a href="http://www.kellogg.northwestern.edu/faculty/directory/galinsky_adam.aspx#biography" target="_blank">Adam Galinsky</a> ist Professor an der renommierten Kellogg of Management und beschäftigt sich schon seit Jahren mit der Psyche von Managern, insbesondere mit der sprichwörtlichen Erblindung an der Spitze &#8211; wenn Chefs, trunken von Macht und Erfolg nichts mehr hören und sehen (wollen), was wirklich um sie herum geschieht, was die Leute über sie sagen, was sie denken, wie sie sich fühlen. Man könnte auch sagen, Galinsky beschäftigt sich mit <a href="http://karrierebibel.de/mann-o-mann-testosteron-verantwortlich-fuer-autismus/" target="_blank">Autismus</a> auf der Chefetage. <span id="more-36386"></span></p>
<p>Um herauszufinden, wie weit dieses Statdium fortgeschritten ist, hat er eine Art Test entwickelt: den E-Test. Eigentlich ist es eher eine Art <a href="http://www.telegraph.co.uk/journalists/daniel-h-pink/8641925/Daniel-H.-Pink-Why-bosses-need-to-show-their-soft-side.html" target="_blank">Partyspiel</a>, das völlig harmlos aussieht, Ihnen aber viel über die Psyche Ihres Gegenübers verrät. Das Spiel geht so: </p>
<h3 class="psychologie_c">Bitten Sie Ihr Gegenüber ein E auf die eigene Stirn zu malen.</h3>
<p>Das wars schon. Klingt nicht gerade vielsagend, nicht wahr? Ist es aber. Entscheidend ist nämlich, wie rum derjenige das E auf seine Stirn zeichnet!</p>
<ul class="viagra">
<li>Malt er das E so, dass er selbst das E vor seinem geistigen Auge lesen kann?</li>
<li>Oder malt er das E spiegelverkehrt &#8211; sodass sein Gegenüber es richtig herum lesen kann?</li>
</ul>
<p>Für Sozialpsychologen ist dieser kleine Test ein klassischer, um herauszufinden, ob jemand die Fähigkeit besitzt, die Welt auch von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten als dem eigenen. Entsprechend sagt die Richtung des E&#8217;s viel daüber aus, ob die Person, sich nur für sich interessiert oder selbst in einer so harmlosen Umgebung wie einer Party noch im Blick behält, dass andere zuschauen, mitlesen, mitspielen. </p>
<p>Galinsky hat diesen E-Test schon sehr häufig genutzt, um den Zusammenhang zwischen Macht und <a href="http://karrierebibel.de/gesprachsbasis-wie-man-mit-empathie-punktet/">Empathie</a> zu untersuchen (<a href="http://www.kellogg.northwestern.edu/faculty/galinsky/power%20and%20perspective-taking%20psych%20science%202006.pdf" target="_blank">PDF</a>) &#8211; und dabei festgestellt: Je mehr Macht einer hat und je länger er sie inne hat, desto öfter schreibt er das E so, dass nur er es lesen kann. Womit wir wieder bei der emotionalen Erblindung an der Spitze wären. </p>
<p>Gut, Sie werden Ihren Chef kaum im Büro darum bitten können, ein E auf die Stirn zu malen. Aber vielleicht ergibt es sich ja auf der nächsten Weihnachtsfeier, wenn Sie ein &#8220;ganz harmloses&#8221; <a href="http://karrierebibel.de/gahnforschung-wer-mitgahnt-beweist-womoglich-empathie/">Partyspiel</a> vorschlagen, bei dem alle Mitmachen. Wer weiß, vielleicht erfahren Sie dabei sogar noch etwas Neues über manchen Kollegen.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36386&amp;md5=55c48ad8c88a21262b25690487e42fd7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entscheidungshilfe &#8211; Wann es Zeit wird, einen Tweet zu löschen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 05:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich schon ein paar Mal darüber geschrieben und getwittert habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und Kragen bringen können, wird es höchste Zeit für die ultimative Entscheidungshilfe in Form eines Flussdiagramms, wann Sie Ihre Tweets löschen sollten. Besser wäre natürlich, kritische Einträge erst gar nicht zu veröffentlichen. Aber Flussdiagramme über unveröffentlichte Tweets haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/Twitterknast.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/Twitterknast.png" alt="" title="Twitterknast" width="250" class="alignright size-full wp-image-36025" /></a>Nachdem ich schon <a href="http://karrierebibel.de/wenn-das-der-chef-wusste-%E2%80%93-twitter-als-karrierekiller/">ein</a> <a href="http://karrierebibel.de/laaaaaaangweilig-tweets-die-die-karriere-kosten-konnen/">paar</a> Mal darüber geschrieben und <a href="http://twitter.com/karrierebibel" target="_blank">getwittert</a> habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und Kragen bringen können, wird es höchste Zeit für die ultimative Entscheidungshilfe in Form eines Flussdiagramms, wann Sie Ihre <a href="http://karrierebibel.de/zwitscherliste-%E2%80%93-uber-100-twitter-tipps-und-tools/">Tweets</a> löschen sollten. Besser wäre natürlich, kritische Einträge erst gar nicht zu veröffentlichen. Aber Flussdiagramme über unveröffentlichte Tweets haben die Eigenschaft extrem kurz auszufallen. Dann lieber so herum. <span id="more-36281"></span></p>
<p>Beginnen Sie bitte in der Ecke oben links&#8230;</p>
<h3 class="psychologie_c">Wann es Zeit wird, einen Tweet zu löschen:</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/09/Twitter-Flussdiagramm.PNG" alt="Twitter-Flussdiagramm" title="Twitter-Flussdiagramm" width="548" height="890" class="aligncenter size-full wp-image-12334" /></p>
<div align="right">[Angeregt via <a href="http://www.wired.com/culture/culturereviews/magazine/17-10/st_flowchart" target="_blank" rel="nofollow">Wired</a>]</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36281&amp;md5=147fbb1e8e71d89553785f5972e273f1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tailor4Less &#8211; Günstige Maßhemden online (Testbericht)</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 14:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich muss gestehen, ich passe in keine Schublade. In Standardformate sowieso nicht. Konfektionsware &#8211; wenn es nicht gerade Jeans oder T-Shirts sind &#8211; passen mir nie so richtig. Die Ärmel zu kurz, die Schultern zu eng, der Kragen zu weit, die Kleidung wirft Falten wo sie nicht soll&#8230; Kurzum: Ich trage lieber Maßkonfektion, lasse mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/07/Maßhemd.png" alt="" title="Maßhemd" width="250" class="alignright size-full wp-image-36271" />Ich muss gestehen, ich passe in keine Schublade. In Standardformate sowieso nicht. Konfektionsware &#8211; wenn es nicht gerade Jeans oder T-Shirts sind &#8211; passen mir nie so richtig. Die Ärmel zu kurz, die Schultern zu eng, der Kragen zu weit, die Kleidung wirft Falten wo sie nicht soll&#8230; Kurzum: Ich trage lieber Maßkonfektion, lasse mir Hemden und Anzüge auf den nicht genormten Leib schneidern. Dann sitzen sie. Aber nicht, dass Sie denken, das sei ein früher Anflug von Dekadenz. <a href="http://karrierebibel.de/hemd-grosen-215-hemden-besitzt-ein-mann-im-schnitt/">Maßhemden</a> und Maßanzüge sind heute nicht teurer als Stangenware in Sondergrößen. <span id="more-36270"></span></p>
<p>Im Gegenteil: Ein <a href="http://karrierebibel.de/kragenweite-welches-hemd-tragt-man-zu-welchem-anlass/">Baumwoll-Maßhemd</a> bekommen Sie heute schon für um die 40 Euro. Vor einiger Zeit habe ich auf den Tipp eines Freundes hin das Berliner Startup <a href="http://karrierebibel.de/mashemd-online-bestellen-testbericht-fur-einen-neuen-service/">YouTailor</a> getestet &#8211; und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Inzwischen gibt es eine Reihe weiterer Mitbewerber auf dem Markt. Und so wurde ich kürzlich erneut eingeladen, mich von einem neuen Angebot zu überzeugen &#8211; diesmal von dem Schweizer Maßkonfektionierer <a href="http://www.tailor4less.com/de/" target="_blank">Tailor4Less</a>.</p>
<p>Dessen Hemdpreise beginnen bei 36 Euro &#8211; ein Kampfpreis, der unter den 39 Euro von YouTailor liegt. Bei dem Preis kommen die Hemden freilich nicht aus der Schweiz, sondern aus Schanghai. Deshalb dauert es auch mindestens zwei Wochen, bis die Hemden nach der Bestellung da sind. Hinzu kommen noch einmal Versandkosten von 12 Euro. Jedoch nur bis zu einem Bestellwert von 100 Euro, danach ist der Versand gratis.   </p>
<h3 class="psychologie_c">Testobjekt: Ein schwarzes Hemd</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/07/Tailor4LessTest.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/07/Tailor4LessTest.png" alt="" title="Tailor4LessTest" width="200" class="alignleft size-full wp-image-36273" /></a>Für den Test habe ich mir ein schwarzes Manschettenhemd bestellt. Das muss zunächst <a href="http://www.tailor4less.com/de/Herren/herrenhemden-nach-mass/configure" target="_blank"><em>konfiguriert</em></a> werden &#8211; ein etwas technischer, sperriger Begriff, hinter dem sich nichts anderes verbirgt, als seine Körpermaße und das Wunschdesign einzugeben. Erstere hatte ich dank meines letzten Testberichts schon und musste sie nur noch übertragen. Zweiteres ist wirklich einfach und binnen 10 Minuten durchgeklickt.  </p>
<p>Im Gegensatz zu YouTailor ist die Vorschaufunktion bei Tailor4less allerdings nicht ganz so schön. Statt realer Vorschaubilder hangelt man sich durch ein Menü aus eher schematischen Zeichnungen, um festzulegen, was das Hemd alles haben soll: angefangen bei der Kragenform, den Manschetten, Stoffen, Farben und der Knopfleiste bis hin zu Brusttasche, Initialien und Dehnungsfalten. Auch Extras wie eine starke Taillierung des Hemds oder eine erweiterte Manschette links oder rechts für die Armbanduhr lassen sich im Menü und mit wenigen Klicks festlegen sowie im Profil als Favoriten (für spätere Bestellungen) speichern. </p>
<p>Die Menü-Auswahl ist jedoch nicht ganz so groß wie bei YouTailor. Da kann man zum Beispiel bei der Doppelmanschette auch auswählen, ob die Ärmelenden eckig, abgeschrägt oder rund (zu empfehlen!) sein sollen. Das geht hier nicht. </p>
<p>Am Ende wandert das fertig konfektionierte Hemd in den Warenkorb, bezahlen per Paypal, Kreditkarte oder Überweisung &#8211; und ab geht die Post…</p>
<h3 class="psychologie_c">Das Ergebnis</h3>
<p>Knapp drei Wochen später kam das Paket mit meinem neuen schwarzen Maßhemd an: Die Verarbeitung und Stoffqualität sind absolut in Ordnung und vergleichbar mit allen anderen Maßhemden von mir. Und das Wichtigste: Auch dieses Hemd passt. </p>
<p>Nun ist Schwarz eine schwierige Farbe. Bei billigen Hemden wird daraus schnell Grau. Auch diesen Test hat das Hemd gut überstanden (siehe Foto oben &#8211; die abgebildeten Hemden sind übrigens ungebügelt). Im Gegensatz zu dem YouTailor-Hemd (links) ist das Schwarz des Tailor4Less-Hemds sogar wirklich Tiefschwarz &#8211; und auch geblieben. Fairnesshalber muss man aber sagen, dass beide Hemden nur einmal gewaschen wurden und das Youtailer-Hemd auch vorher schon etwas heller war (was ich nicht so gut finde, Schwarz sollte Schwarz sein).  </p>
<p>Gekostet hätte mich das getestete Hemd &#8211; trotz der etwas besseren Stoffqualität &#8211; 48 Euro, also 36 Euro für das Hemd plus 12 Euro Versand. Das Vergleichshemd war teurer. Deshalb: Daumen rauf. Man bekommt ein gutes Maßhemd zu einem fairen Preis. Ich kann diesen Anbieter daher empfehlen, obgleich die Wahloptionen noch maßvoll sind &#8211; und künftig größer sein sollten.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36270&amp;md5=f4ee9ca38965e07d5e6a80630291fc41" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Flussdiagramm &#8211; Love it, leave it or change it!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 12:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie kennen vielleicht das Bonmot Love it, leave it or change it. Auf den ersten Blick klingt das vielleicht nach typischem Zen-Geschwurbel, nach einem Simplify-your-brain-Tipp aus dem Abreißkalender vom Donnerstag. Aber 1988. Doch es stimmt. Egal, was einem stinkt &#8211; im Beruf, im Privatleben: Es bleiben nur diese drei Alternativen. Ändern Sie Ursachen (oder Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2007/08/kompass.JPG" alt="" title="Kompass" width="100" class="alignright size-full wp-image-198" />Sie kennen vielleicht das Bonmot <em>Love it, leave it or change it</em>. Auf den ersten Blick klingt das vielleicht nach typischem Zen-Geschwurbel, nach einem Simplify-your-brain-Tipp aus dem Abreißkalender vom Donnerstag. Aber 1988. Doch es stimmt. Egal, was einem stinkt &#8211; im Beruf, im Privatleben: Es bleiben nur diese drei Alternativen. Ändern Sie Ursachen (oder Sie sich selbst), lernen Sie die Sache zu lieben &#8211; oder ziehen Sie weiter. So oder so: Treffen Sie eine Entscheidung! Denn das ist das eigentliche Geheimnis des Glücklichseins. <span id="more-36148"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Das Flussdiagramm zum Erfolg</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/Loveitleaveitchangeit.png" alt="" title="Loveitleaveitchangeit" width="570" height="759" class="alignright size-full wp-image-36149" /></p>
<p><strong>PS: Wer mag, darf das gerne auf seiner Seite verwenden &#8211; aber bitte mit Quellenangabe und Link!</strong></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36148&amp;md5=88d9322ff37864c35b4510e5249ffb26" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Executive Case &#8211; Eine der besten Lederhüllen für das iPad2</title>
		<link>http://karrierebibel.de/executive-case-eine-der-besten-lederhullen-fur-das-ipad2/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 20:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stylisch, extrarobust, superflach oder nostalgisch &#8211; für das iPad 2 gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Skins, Hüllen, Cover, Cases und Etuis. Die Materialien variieren dabei zwischen Plastik, Silikon oder Leder, die Preise zwischen 20 und 80 Euro. Das Apple eigene Smart Cover zum Beispiel sieht zwar schick aus und ist extrem flach, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/ExecutiveCase00.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/ExecutiveCase00.png" alt="" title="ExecutiveCase00" width="120" class="alignright size-full wp-image-35967" /></a>Stylisch, extrarobust, superflach oder nostalgisch &#8211; für das <a href="http://karrierebibel.de/irig-mic-externes-mikrofon-fur-ipad-und-iphone-test/">iPad 2</a> gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Skins, Hüllen, Cover, Cases und Etuis. Die Materialien variieren dabei zwischen Plastik, Silikon oder Leder, die Preise zwischen 20 und 80 Euro. Das Apple eigene <a href="http://www.apple.com/de/ipad/smart-cover/" target="_blank">Smart Cover</a> zum Beispiel sieht zwar schick aus und ist extrem flach, hat aus meiner Sicht aber einen entscheidenden Nachteil: Die Rückseite des iPads bleibt völlig ungeschützt. Und die Lederversion ist mit 69 Euro nicht mal günstig.</p>
<p>Deshalb habe ich für mein eigenes iPad 2 lange nach einer Alternative gesucht und schließlich eine gefunden: Das <a href="http://www.stilgut.de/produkte/fuer-apple-ipad-2/executive-case-aus-feinstem-leder-fuer-apple-ipad-2.php" target="_blank">Executive Case von Stilgut</a>. <span id="more-35959"></span></p>
<p>Stilgut ist ein Berliner Unternehmen, das hochwertige und exklusive Accessoires rund um Apple, Samsung und HTC Produkte herstellt. Und die hier vorgestellte Hülle für das iPad2 ist wirklich empfehlenswert.</p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/ExecutiveCase01.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/ExecutiveCase01.png" alt="" title="ExecutiveCase01" height="100" class="alignnone size-full wp-image-35963" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/ExecutiveCase02.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/ExecutiveCase02.png" alt="" title="ExecutiveCase02" height="100" class="alignnone size-full wp-image-35964" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/ExecutiveCase03.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/ExecutiveCase03.png" alt="" title="ExecutiveCase03" height="100" class="alignnone size-full wp-image-35965" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/ExecutiveCase04.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/ExecutiveCase04.png" alt="" title="ExecutiveCase04" height="100" class="alignnone size-full wp-image-35966" /></a></td>
</tr>
</table>
<h3 class="psychologie_c">Die Fakten zum Produkt:</h3>
<ul class="viagra">
<li>Das Executive Case gibt ist in drei <strong>Farben</strong>: Schwarz, Cognac und Rot. (Ich selbst habe trotz weißem <a href="http://karrierebibel.de/basisausstattung-die-21-besten-apps-fur-das-ipad2/">iPad2</a> Schwarz gewählt, weil das bei intensiver <a href="http://karrierebibel.de/der-ipad-effekt-6-wege-ihren-workshop-zu-revolutionieren/">Nutzung</a> einfach nicht so schnell schmutzig aussieht)</li>
<li>Das Material besteht aus 100 Prozent Echtleder, die Nähte sind <strong>handvernäht</strong> und in der schwarzen Version optisch ansprechend mit einer sauber verarbeiteten weißen Naht abgesetzt.</li>
<li>Die Innenseite des Executive Case ist mit einer <strong>Microfaser-Oberfläche</strong> ausgestattet und reinigt &#8211; wie beim Smart Cover &#8211; das Display automatisch. Der Display-Schutz ist zudem <strong>faltbar</strong>, sodass sich das Executive Case wie das Original Apple iPad Case in zwei unterschiedlichen Neigungswinkeln auf dem Tisch liegend bedienen lässt &#8211; flach und leicht angeschägt. Eine entsprechende Arretierung ist auf der Rückseite angebracht.</li>
<li>Die Lederhülle liegt extrem eng am iPad an, schützt dadurch sowohl Display wie auch die Rückseite und ist so auch noch sehr flach, leicht (<strong>165 Gramm</strong>) und trotzdem stabil.</li>
<li>Diverse Löcher und <strong>Aussparungen</strong> an den richtigen Stellen (für Kopfhörer, Ein- Ausschalter, Vorder- und Rückkamera, Lautstärkeregler, Dock-Connector und Lautsprecher erlauben den Zugriff auf sämtliche Bedienelemente des iPads.</li>
<li>Zudem ist die Lederhülle mit einer <strong>magnetischen Induktion</strong> ausgestattet. Bedeutet: Klappt man das Cover auf, geht das iPad2 an, schließt man das Cover, geht das Tablet automatisch wieder in den Stand-By Modus (&#8220;Sleep &#038; Wake&#8221;-Funktion).</li>
<li>Und der <strong>Preis</strong> ist mit <strong>59,90 Euro</strong> auch noch rund 10 Euro günstiger, als das lederne Smart Cover von Apple. Stilgut gewährt zudem noch einen kostenlosen Versand innerhalb Deutschlands und innerhalb von 24 Stunden (Das Executive Cover war wirklich schon nach einem Tag da).</li>
</ul>
<p>Beim <a href="https://www.amazon.de/dp/B004UMSCLS/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=B004UMSCLS&#038;adid=07BTYMDB0TQ7RDQYJ4QX&#038;" target="_blank">Amazon</a> war zu lesen, dass das Executive Case anfangs wohl einige Probleme hatte: Das Leder stank angeblich anfänglich extrem, und die eingebauten Magnete sorgten dafür, dass sich das iPad2 auch dann ausschaltete, wenn man den Deckel ganz nach hinten klappte. </p>
<p>Ich kann beides nicht bestätigen: Ja, das Leder riecht noch etwas neu, aber nicht extrem. Und beim Umklappen des Deckels passiert nichts. Die eingenähten Magnete funktionieren einwandfrei und nur da, wo sie sollen.</p>
<p><strong>Mein Fazit daher: </strong> Das Executive Case hat ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis, schützt das iPad 2 rundum gut &#8211; ohne dass man dabei auf eine Funktion verzichten müsste. Kurz: absolut empfehlenswert. </p>
<div class="textboxright2" style="width:94%">
DISCLAIMER: <em>Ich bekomme übrigens kein Geld für diese Empfehlung. Und mein Executive Case habe ich noch vor diesem Testbericht in vollem Umfang aus eigener Tasche bezahlt. Weil ich aber selbst lange nach der optimalen Hülle gesucht habe und mir einen solchen Bericht seinerzeit gewünscht hätte, versuche ich diese Lücke hiermit zu schließen.</em></div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=35959&amp;md5=f21224610f5c82b6fb9b6b66c027201e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>iRig Mic &#8211; Externes Mikrofon für iPad und iPhone (#Test)</title>
		<link>http://karrierebibel.de/irig-mic-externes-mikrofon-fur-ipad-und-iphone-test/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 08:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenproduktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Rasende Reporter aufgepasst: Wer mit dem iPhone oder dem neuen iPad2 auf Tour ist, um entweder Interviews oder O-Töne einzufangen, etwa für einen Podcast, kennt das leidige Problem, dass die eingebauten Mikros an den Geräten leider nicht allzu leistungsstark sind. Und bei lärmender Umgebung &#8211; wie zum Beispiel auf einer Messe oder in einer Bar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/iRigMic.png" alt="" title="iRigMic" width="120" class="alignright size-full wp-image-35803" />Rasende Reporter aufgepasst: Wer mit dem <a href="http://karrierebibel.de/die-iphone-app-liste-welche-apps-sind-die-besten/">iPhone</a> oder dem neuen <a href="http://karrierebibel.de/basisausstattung-die-21-besten-apps-fur-das-ipad2/">iPad2</a> auf Tour ist, um entweder Interviews oder O-Töne einzufangen, etwa für einen Podcast, kennt das leidige Problem, dass die eingebauten Mikros an den Geräten leider nicht allzu leistungsstark sind. Und bei lärmender Umgebung &#8211; wie zum Beispiel auf einer Messe oder in einer Bar, ist praktisch nichts mehr zu verstehen. Bisher&#8230; </p>
<p>Seit kurzem besitze ich ein sogenanntes <em>iRig Mic</em> (kostet bei <a href="http://www.amazon.de/dp/B004IA8F50/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=B004IA8F50&#038;adid=0JQN05ZCP2N2GG5QHJEM&#038;">Amazon</a> unter 50 Euro), das ich wirklich weiterempfehlen kann. <span id="more-35789"></span></p>
<p>Das Kugel-Kondensatormikrofon wurde speziell für Apple beziehungsweise iPhone, iPad und iPod touch entwickelt und kann dank eines speziellen Klinkensteckers direkt über den Kopfhörereingang an iPhone oder iPad angeschlossen werden. Dank des Doppelsteckeradapters können parallel sogar jeweils ein Kopfhörer, Verstärker, Mixer oder eine PA-Anlage angeschlossen und die Aufnahmen so direkt abgehört und kontrolliert werden. Obendrein hat das iRig noch einen integrierten Wind- und Poppschutz, von dem man allerdings nicht allzu viel erwarten sollte. Aber gut, dafür bekommt zu einem zivilen Preis ein robustes Handmikrofon mit stabilem Metallgehäuse, das wirklich gut in der Hand liegt und einen deutlich besseren Sound abliefert, als die eingebauten iPhone-iPad-Mikros (siehe Video unten). </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/vocalive-free/id419846636?mt=8" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/VocalLive.png" alt="" title="VocalLive" width="200" class="alignright size-full wp-image-35790" /></a><iframe class="alignleft" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=000000&#038;t=karrierebibel-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B004IA8F50" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Das iRig-Mikrofon selbst taugt für Interviews ebenso wie angeblich auch für Gesangsaufnahmen (was ich zum Glück für Sie nicht getestet habe) und besitzt einen eingebauten dreistufigen Empfindlichkeitsschalter (maximaler Schalldruckpegel wählbar von 75 bis 120 dB, Frequenzgang: 100 Hz bis 15 kHz). Zugegeben, der Schalter wirkt ein bisschen wie ein schlechter Witz, weil sich damit nicht wirklich Genaues regeln lässt. Immerhin können so aber zumindest schon mal Schallquellen unterschiedlicher Nähe und Intensität aufgenommen werden. Für einfache Interviews empfehle ich jedoch die mittlere Stufe (für den Rest eigentlich auch). </p>
<p>Alles in allem ist das iRig ein Plug &#038; Play-Tool. Um damit Interviews oder Podcasts aufzuzeichen, brauchen Sie nichts weiter tun, als das iRig in Ihr Apple-Gerät einzustöpseln und die Standard-Video-App zu starten. That&#8217;s it. Das Zweimeter-Kabel lässt Ihnen und Ihren Interviewpartnern bei den Aufnahmen eine ausreichend lange Leine. Und mit dem iPhone4 und iPad2 machen Sie sogar Aufnahmen in HD-Qualität, die Sie direkt an <a href="http://www.youtube.com/user/Karrierebibel" target="_blank">Youtube</a> livestreamen können. </p>
<p>Für Musiker dürfte noch die dazugehörige App <a href="http://itunes.apple.com/de/app/vocalive-free/id419846636?mt=8" target="_blank">VocaLive</a> interessant sein: In der Basisversion ist sie kostenlos (die Vollversion kostet 15,99 Euro) und eignet sich für Aufnahmen aller Art. Eingebaut sind unter anderem ein einfacher Recorder, Metronom sowie ein paar Aufnahmeeffekte, die sich in Echtzeit daruter mischen lassen. Im Lieferumfang ebenfalls enthalten ist neben einer lederartigen Schutzhülle für Mikrofon und Kabel auch eine Standard-Mikrofonhalterungen, die sich auf jedes Stativ aufschrauben lässt. </p>
<p>So und hier nun der iRig Mic-Test unter Realbedingungen&#8230;</p>
<h3 class="psychologie_c">Das iRig Mic im Testeinsatz &#8211; natürlich als Video</h3>
<p><iframe title="YouTube video player" width="570" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/zZU45VRHAuY?hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Und hier noch ein Video für die Musiker unter Ihnen</h3>
<p><iframe title="YouTube video player" width="570" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/F_fkmTsN73M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=35789&amp;md5=ba8b4e6dc76d2fe73dcf45cd7596946b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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