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	<title>karrierebibel.de &#187; Social Media</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Werbung mit Inhalt &#8211; Content Marketing is king (Infografik)</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Content is king. So lautet ein bekanntes Bonmot aus der Journaille. Im Marketing gilt das jedoch längst genauso: Content Marketing ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente im Marketing. Kein Wunder: Suchmaschinen lieben Inhalte, Leser sowieso &#8211; und sie bekommen mehr Aufmerksamkeit als klassische Werbung. Wenn man so will besteht auch diese Seite aus rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ContentMarketingInfografik.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ContentMarketingInfografik.jpg" alt="" title="ContentMarketingInfografik" width="300" class="alignright size-full wp-image-38855" /></a>Content is king. So lautet ein bekanntes Bonmot aus der Journaille. Im Marketing gilt das jedoch längst genauso: Content Marketing ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente im Marketing. Kein Wunder: Suchmaschinen lieben Inhalte, Leser sowieso &#8211; und sie bekommen mehr Aufmerksamkeit als klassische Werbung. Wenn man so will besteht auch diese Seite aus rund 90 Prozent Content Marketing &#8211; jedoch mit eigenen Inhalten. Die Kollegen von <a href="http://www.blueglass.com/infographic-marketing-results/" target="_blank">BlueGlass Interactive</a> haben die Gelegenheit genutzt, aus dem Trend gleich noch einen besonders ansprechenden Content zu machen &#8211; eine Infografik: Danach betreiben bereits 90 Prozent der Marketing-Spezialisten in irgendeiner Weise Content Marketing &#8211; oft ohne es zu wissen. Die wichtigsten Taktiken dabei: Artikel publizieren (in Blogs und Social Media, Newsletter verschicken, Fallstudien veröffentlichen&#8230; <span id="more-38854"></span></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ContentMarketingExplosion.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ContentMarketingExplosion.jpg" alt="" title="ContentMarketingExplosion" width="570" class="alignnone size-full wp-image-38856" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38854&amp;md5=d486c7dde267c7dda25f91b9b4611187" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kleine Filmschule &#8211; Optimieren Sie Ihren Youtube-Kanal in 5 Schritten</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als drei Milliarden Videoaufrufe täglich, über 700 Milliarden Wiedergaben im Jahr 2012 und 48 Stunden Videomaterial, die pro Minute hochgeladen werden &#8211; die Youtube-Statistiken sind beeindruckend. Und Sie zeigen, dass das Video als Medium eindeutig an Bedeutung gewinnt. Zu jedem größeren Blog gehört inzwischen auch ein eigener Youtube-Kanal &#8211; in den diverse Videos als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/VideoFilmYoutubeKanal.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/VideoFilmYoutubeKanal.png" alt="" title="VideoFilmYoutubeKanal" width="300" class="alignright size-full wp-image-38838" /></a>Mehr als drei Milliarden Videoaufrufe täglich, über 700 Milliarden Wiedergaben im Jahr 2012 und 48 Stunden Videomaterial, die pro Minute hochgeladen werden &#8211; die Youtube-Statistiken sind beeindruckend. Und Sie zeigen, dass das Video als Medium eindeutig an Bedeutung gewinnt. Zu jedem größeren Blog gehört inzwischen auch ein eigener Youtube-Kanal &#8211; in den diverse Videos als Ergänzung zu Artikeln hochgeladen werden: Tutorials, Kommentare, Webshows, Talkrunden, Interviews&#8230; (Unseren finden Sie übrigens unter <a href="http://www.youtube.com/user/Karrierebibel/featured" target="_blank">Karrierebibel TV</a>). Das Design der Kanäle hat Youtube vor kurzem runderneuert. Es ist zwar nach wie vor möglich, das alte Aussehen wieder zu aktivieren, doch die neugestaltete Oberfläche bietet Vorteile, die Sie nutzen sollten &#8211; mit fünf einfachen Schritten. <span id="more-38835"></span></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/YouTubeLogo.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/YouTubeLogo.png" alt="" title="YouTubeLogo" width="100" class="alignright size-full wp-image-36487" /></a>Eine Sache sollten Sie dabei allerdings beachten: Bei Youtube handelt es sich nicht einfach um ein Videoportal &#8211; es ist es ein weiteres soziales Netzwerk. Durch Kommentare, Abonnements und die immer stärker werdende Integration in Google+ ist Youtube längst zu einer Plattform geworden, auf der nicht nur publiziert, sondern auch diskutiert wird. Ihr Youtube-Kanal ist daher mehr als ein reiner Filmhoster oder eine Durchgangsstation für Besucher zu Ihrem Blog. Eine wachsende Nutzerschar konzentriert sich schon heute vorrangig auf den Youtube-Kanal und besucht die dazugehörigen Blogs und Seiten allenfalls sporadisch.</p>
<h3 class="psychologie_c">Schritt 1: Soziale Netzwerke und Links</h3>
<p>Die Beschreibung, Kontaktdaten und sozialen Netzwerke eines Autors sind im neuen Kanaldesign deutlich prominenter platziert, als das bisher der Fall war. Den konkreten Unterschied sehen Sie im folgenden Video.</p>
<p><iframe width="570" height="455" src="http://www.youtube.com/embed/W1Xiy6KS-i0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Da die Netzwerke jetzt an so prominenter Stelle stehen, sollten Sie diese auch nutzen. Um Ihre Netzwerke &#8211; seit kurzem auch Google+ &#8211; und Webseiten in ihren Kanal einzubauen, gehen Sie wie folgt vor.</p>
<p><iframe width="570" height="455" src="http://www.youtube.com/embed/mf8j1yqnl0E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Schritt 2: Eigene Werbebanner</h3>
<p>Sie kennen sicher Werbebanner, die in vielen Youtube-Videos im unteren Teil eingeblendet werden. Um solche Videos zu erstellen, nutzt Youtube das Google eigene <a href="http://support.google.com/adwords/bin/answer.py?hl=de&#038;answer=79098" target="_blank">Adwords</a>-Programm. Hatten Sie dort bisher eine aktive Kampagne laufen, so konnten Sie auch eigene Banner mit Links zu Ihrer Webseite in Ihren Videos einbauen. Neben dem Design hat Youtube aber auch diese Vorgaben geändert: Jetzt können Sie Ihre Kampagne auch pausieren und sind dennoch in der Lage, eigene Banner in Ihren Videos zu nutzen. Das hat für Sie den Vorteil, dass keine Kosten durch eine aktive Adwords-Kampagne anfallen. Falls Sie Ihre erste Kampagne anlegen, sollten Sie jedoch etwas Geduld haben: Youtube, respektive Google, prüft jede neu eingereichte Kampagne vor deren Veröffentlichung. Es kann daher etwas dauern, bis Ihr Banner geschaltet und angezeigt wird.</p>
<h3 class="psychologie_c">Schritt 3: Andere Werbung verhindern</h3>
<p>Damit Ihre eigenen Banner &#8211; die logischerweise auf Ihre Seite verweisen sollten &#8211; auch optimal zur Geltung kommen, sollten Sie dafür sorgen, dass keine andere Werbung in Ihren Videos erscheint. Im folgenden Video zeigen wir, wo Sie diese Einstellungen finden:</p>
<p><iframe width="570" height="455" src="http://www.youtube.com/embed/-7-IXofmtPI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Schritt 4: Interaktion und Kommentare fördern</h3>
<p>Mit steigender Bekanntheit Ihres Youtube-Kanals wird mit ziemlicher Sicherheit auch die Zahl Ihrer Abonnenten wachsen. Damit diese auch Kommentare hinterlassen, ist es sinnvoll, sie direkt auf den Feed-Tab zu lenken, in dem Ihre Aktivitäten und die Kommentare Ihres Youtube-Kanals angezeigt werden. Wie bereits erwähnt: Youtube ist im Grunde ein weiteres soziales Netzwerk, daher sollten Sie den Dialog mit Ihren Zuschauern und Abonnenten suchen und fördern. Die Einstellung dafür finden Sie so:</p>
<p><iframe width="570" height="455" src="http://www.youtube.com/embed/BA6uS4Ld7PA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Schritt 5: Die Startseite als Informationsquelle</h3>
<p>Diese Option ist für Ihre Zuschauer und Abonnenten nur von untergeordneter Bedeutung, für Sie selbst aber kann Ihre Youtube-Startseite eine wichtige Informations- und Nachrichtenquelle sein. Im folgenden Video erläutern wir Ihnen, wie das funktioniert:</p>
<p><iframe width="570" height="455" src="http://www.youtube.com/embed/Jq25JFuxhfI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38835&amp;md5=8e1ca1b2721d7273063d0b2ff2d0f42b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Internetsucht &#8211; Social Media machen abhängiger als Alkohol oder Rauchen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Freunden auf Facebook chatten, eine Twitter-Nachricht lesen oder nachsehen, warum das E-Mail-Postfach schon wieder bimmelt &#8211; all dem ist schwerer zu widerstehen als Alkohol oder Zigaretten. Zu dem Schluss kommt eine kürzlich vorgestellte Studie von Wilhelm Hofmann, einem Verhaltensforscher an der Universität von Chicago. Wieder so eine US-Studie! &#8211; werden Sie jetzt vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/BewerbungOnline.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/BewerbungOnline.png" alt="" title="BewerbungOnline" width="300" class="alignright size-full wp-image-38282" /></a>Mit den Freunden auf Facebook chatten, eine Twitter-Nachricht lesen oder nachsehen, warum das E-Mail-Postfach schon wieder bimmelt &#8211; all dem ist schwerer zu widerstehen als Alkohol oder Zigaretten. Zu dem Schluss kommt eine kürzlich vorgestellte <a href="http://psycnet.apa.org/index.cfm?fa=buy.optionToBuy&#038;id=2011-28783-001" target="_blank">Studie</a> von <a href="http://faculty.chicagobooth.edu/wilhelm.hofmann/index.html" target="_blank">Wilhelm Hofmann</a>, einem Verhaltensforscher an der Universität von Chicago. <em>Wieder so eine US-Studie!</em> &#8211; werden Sie jetzt vielleicht denken. Aber Sie denken falsch: Die Experimente dazu fanden in Deutschland, genauer gesagt in Würzburg statt. Insgesamt nahmen daran 205 Probanden im Alter von 18 bis 55 Jahren teil. <span id="more-38821"></span> </p>
<p>Die Wissenschaftler um <a href="http://hofmann.socialpsychology.org/" target="_blank">Wilhelm Hofmann</a> interessierten sich vor allem für die Willenskraft ihrer <a href="http://psychcentral.com/news/2012/02/06/facebook-tv-web-iphone-and-work-harder-to-resist-than-drinking/34522.html" target="_blank">Teilnehmer</a>, aber auch für die Alltagsversuchungen, die von Social Media, dem Surfen im Internet und einem Smartphones einerseits ausgehen können &#8211; sowie dem Beenden eines dringenden Projekts oder einer Aufgabe andererseits. Dabei befragten die Forscher Ihre Probanden mehrmals am Tag und über einen längeren Zeitraum hinweg, welche unterschiedlichen Bedürfnisse diese gerade verspürten &#8211; und ob sie diesen nachgegeben oder widerstehen konnten. </p>
<p>Insgesamt 10.558 Aufzeichnungen kamen so zusammen, mit stolzen 7827 Berichten über akute Impulse, Versuchungen und Verlangen. Darunter etwa Müdigkeit, beziehungsweise am liebsten schlafen zu wollen, Geld ausgeben oder Sex haben zu wollen. In all diesen Fällen erwiesen sich die Probanden allerdings als erstaunlich widerstandsfähig. In den meisten Fällen siegte die Vernunft oder der anders lautende Wille. </p>
<p>Ganz anders dagegen bei Störungen durch Technologie: Sobald es irgendwo klingelte, piepte oder summte konnten sich die Teilnehmer kaum noch zurückhalten &#8211; selbst wenn sie eigentlich eine dringende Aufgabe zu erledigen hatten. Der Effekt nahm im Tagesverlauf sogar noch zu. Oder anders formuliert: Je später am Tag, desto geringer die Willenskraft.</p>
<p>Als Ursache hierfür vermutet Hofman die geringen Opportunitätskosten: rauchen, trinken, einkaufen &#8211; das kostet finanziell und teils auch sozial deutlich mehr, als permanent erreichbar zu sein &#8211; zumal für seine Freunde. Oder wie Hofmann sagt: </p>
<blockquote><p>With cigarettes and alcohol there are more costs — long-term as well as monetary — and the opportunity may not always be the right one. Even though giving in to media desires is certainly less consequential, the frequent use may still ‘steal’ a lot of people’s time.</p></blockquote>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38821&amp;md5=698f96de8b5a0e1928f3832707a3e4da" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kurz notiert: Social Media, Tools und Gadgets</title>
		<link>http://karrierebibel.de/kurz-notiert-social-media-tools-und-gadgets-21/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Kurz notiert&#8221; fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ geteilte Google+-Beiträge werden jetzt direkt verlinkt +++ ein Blick in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/NotizStiftKaffee.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/NotizStiftKaffee.jpg" alt="" title="NotizStiftKaffee" width="300" class="alignright size-full wp-image-38486" /></a>Unter dem Titel &#8220;Kurz notiert&#8221; fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ geteilte <strong>Google+-Beiträge</strong> werden jetzt direkt verlinkt  +++ ein <strong>Blick in die Zukunft</strong> von Corning #Video +++ das <strong>JUMP in MINT</strong> Programm der Telekom +++ die realen <strong>Kosten von Social Media</strong> #Infografik +++ <span id="more-38775"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Geteilte Google+-Beiträge werden verlinkt</h3>
<p>Beim Start lies Google+ viele Funktionen vermissen, die bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken bereits zum Standard gehören. Doch nach und nach erweitert Google seine Plattform und fügt Funktionen hinzu. Neu hinzugekommen &#8211; und zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht offiziell angekündigt &#8211; ist die direkte Verlinkung geteilter Beiträge. Bisher gab es nur einen Link zum Profil des Autors des ursprünglichen Beitrags. Um den Originaleintrag zu finden musste zuerst auf das Profil des Autors navigiert und dort der entsprechende Beitrag gesucht werden. Mit der neuen Funktion taucht neben dem Link zum Profil auch ein Link direkt zum Beitrag auf. Gefunden hat die Funktion unter anderen <a href="https://plus.google.com/u/0/110415663864880023628/posts/JvjPGFiWGtK" target="_blank">Google+ Updates</a>.<br />
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Google+-Updates-Link-Posts.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Google+-Updates-Link-Posts.jpg" alt="" title="Google+ Updates-Link-Posts" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38776" /></a></p>
<h3 class="psychologie_c">Ein Blick in die Zukunft #Video</h3>
<p>Videos die einen Blick in die Zukunft wagen sind immer wieder interessant. Bereits mit seinem ersten Video &#8220;<a href="http://youtu.be/6Cf7IL_eZ38" target="_blank">A day made of glass</a>&#8221; hatte der US-amerikanische Hersteller des bekannten Gorilla Glases einen solchen Blick riskiert. Das Unternehmen hat mit &#8220;<a href="http://www.corning.com/news_center/videos/ADayMadeofGlass2.aspx" target="_blank">A day made of glass 2</a>&#8221; jetzt nachgelegt und präsentiert eine aktualisierte Zukunftsvision. Der größte  Unterschied zur ersten Version ist der verstärkte Einsatz von Tablets im Video. Auch wenn es sich dabei natürlich um Werbung handelt ist das Video gut gemacht und lässt &#8211; in Verbindung mit den Kommentaren zur Machbarkeit der dargestellten Geräte &#8211; zumindest erahnen, welche technischen Entwicklungen in den nächsten Jahren auch in die Arbeitswelt einziehen könnten.<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/X-GXO_urMow" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Das JUMP in MINT Programm der Telekom</h3>
<p>MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz gesagt die Studienrichtungen, in denen Frauen &#8211; leider &#8211; nach wie vor deutlich unterrepräsentiert sind. Viele Firmen versuchen das durch spezielle Programme zu ändern. Die Telekom hat ihr Projekt JUMP in MINT getauft, wobei JUMP die Abkürzung für Jugend-Mentoring-Programm ist. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstütze Portal komm-mach-mint berichtet in einem <a href="http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Telekom-JUMP-in-MINT-Handbuch" target="_blank">Artikel</a> über die Ergebnisse des JUMP in MINT Programmes der Telekom und verlinkt das <a href="http://www.komm-mach-mint.de/content/download/6873/68920/file/JUMP%20in%20MINT_%20Handbuch.pdf" target="_blank">Handbuch</a> (PDF). Definitiv eine lesenswerte Lektüre.<br />
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/TelekomMINT.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/TelekomMINT.jpg" alt="" title="TelekomMINT" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38777" /></a></p>
<h3 class="psychologie_c">Die realen Kosten von Social Media #Infografik</h3>
<p>Social Media sind inzwischen bei vielen Firmen fester Bestandteil des Kommunikationskonzeptes. Dafür gibt es gute Gründe, denn über soziale Netzwerke können Unternehmen Ihre Kunden  &#8211; und solche die es noch werden sollen &#8211; schnell und unkompliziert erreichen und mit ihnen in Dialog treten. Das die Integration von Social Media in bestehende Strukturen jedoch kein Selbstläufer ist sondern Zeit und Energie kostet, ist dabei noch nicht bei allen Firmen angekommen. <a href="http://www.focus.com/fyi/real-cost-social-media/" target="_blank">Focus.com</a> hat in einer Infografik die realen Kosten wie Arbeitszeit, Werbeaufwand, Honorar von Agenturen und Beratern und ähnliches von Social Media zusammengestellt. Auch wenn nicht alle diese Faktoren für jedes Unternehmen gelten sollten diese Aspekte bei der Nutzung von Social Media berücksichtigt werden.<br />
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/The-Real-Cost-Of-Social-Media-Infographic2-e1306038197559.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/The-Real-Cost-Of-Social-Media-Infographic2-e1306038197559.png" alt="" title="The-Real-Cost-Of-Social-Media-Infographic2-e1306038197559" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38778" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38775&amp;md5=0afc679cd4a0cbcf0366d4c28b4e00fb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Piepshow &#8211; Wie viel Mist tolerieren Sie eigentlich so in Ihrer Timeline?</title>
		<link>http://karrierebibel.de/piepshow-wie-viel-mist-tolerieren-sie-eigentlich-so-in-ihrer-timeline/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/piepshow-wie-viel-mist-tolerieren-sie-eigentlich-so-in-ihrer-timeline/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wann wird ein 140-Zeichen-Tweet reweetet? Und wann wird man für den Mist, den man auf Twitter verzwitschert, entfolgt? Das sind so die Extrempole, mit denen sich schon einige Twitter-Studien beschäftigt haben. Paul André von der Carnegie Mellon Universität in Pittsburgh, Michael S. Bernstein vom MIT in Cambridge und Kurt Luther vom Georgia Institute of Technology [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/SmartphoneMannJob.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/SmartphoneMannJob.jpg" alt="" title="SmartphoneMannJob" width="300" class="alignright size-full wp-image-38301" /></a>Wann wird ein 140-Zeichen-<a href="http://twitter.com/karrierebibel" target="_blank">Tweet</a> reweetet? Und wann wird man für den Mist, den man auf Twitter verzwitschert, entfolgt? Das sind so die Extrempole, mit denen sich schon einige Twitter-Studien beschäftigt haben. Paul André von der Carnegie Mellon Universität in Pittsburgh, Michael S. Bernstein vom MIT in Cambridge und Kurt Luther vom Georgia Institute of Technology haben das für ihre Studie (<a href="http://www.cs.cmu.edu/~pandre/pubs/whogivesatweet-cscw2012.pdf" target="_blank">PDF</a>) etwas milder formuliert und sich gefragt: Was macht einen Tweet überhaupt lesenswert und wie viele davon gibt es überhaupt in der Timeline? <span id="more-38765"></span></p>
<p>Um die ganze Geschichte etwas abzukürzen: Nachdem die Wissenschaftler rund 43.000 Twitter-Nachrichten ausgewertet hatten, stellten sie fest: </p>
<ul>
<li><strong>36 Prozent</strong> der Tweets wurden als lesenswert eingestuft. Also etwas mehr als jede dritte Nachricht.</li>
<li><strong>25 Prozent</strong> dagegen stuften ihre Probanden als Schrott ein. Und</li>
<li><strong>39 Prozent</strong> waren eher so lala.</li>
</ul>
<p>Das Bemerkenswerte daran war aber gar nicht mal so sehr, dass im Verhältnis nur so wenige Tweets in der Timeline der Befragten als wirklich wertvoll empfunden wurden. Viel interessanter ist, dass sie die vielen anderen Twitterer nicht einfach wieder entfolgen und so das Verhältnis zu ihren Gunsten optimieren. Offensichtlich ist es so, dass die Toleranz- und Schmerzgrenze auf Twitter enorm hoch ist. Oder wie die Wissenschaftler selbst schreiben: </p>
<blockquote><p>These results suggest that users tolerate a large amount of less-desired content in their feeds. We find that users value information sharing and random thoughts above me-oriented or presence updates. We also offer insight into evolving social norms, such as lack of context and misuse of @mentions and hashtags.</p></blockquote>
<div align="right">[Gefunden über <a href="https://plus.google.com/104936153077217969354/posts/Lu3d7Xterr9" target="_blank">Olaf Grewe</a>]</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38765&amp;md5=445b89d155c93c61c96c987728035784" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablet-Tutorial &#8211; Mobiles bloggen mit dem iPad</title>
		<link>http://karrierebibel.de/tablet-tutorial-mobiles-bloggen-mit-dem-ipad/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel wurde ausschließlich mit iPad und Smartphone geschrieben, denn heute geht es um das iPad als mobiles Werkzeug für Blogger und wie Sie auch ohne einen &#8220;richtigen&#8221; Computer bloggen können. Dabei werde ich jeden Schritt der bei der Erstellung des Artikels notwendig war mit Ihnen durchgehen und dabei alle eingesetzten Apps und Alternativen dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/iPadTouch.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/iPadTouch.jpg" alt="" title="iPadTouch" width="300" class="alignright size-full wp-image-38568" /></a>Dieser Artikel wurde ausschließlich mit iPad und Smartphone geschrieben, denn heute geht es um das iPad als mobiles Werkzeug für Blogger und wie Sie auch ohne einen &#8220;richtigen&#8221; Computer bloggen können. Dabei werde ich jeden Schritt der bei der Erstellung des Artikels notwendig war mit Ihnen durchgehen und dabei alle eingesetzten Apps und Alternativen dazu vorstellen. Natürlich gibt es auch den einen oder anderen Tipp, um die vorhandenen Einschränkungen des iPads zu umgehen und das Bloggen einfacher zu machen. <span id="more-38739"></span></p>
<p>Denn Einschränkungen hat das iPad definitiv und diese sind leider deutlich spürbar und nerven teilweise auch sehr. Doch das iPad bietet natürlich auch Vorteile, sonst würde ich diesen Artikel nicht schreiben. Es ist mobil und bietet eine deutlich längere Akkulaufzeit als jedes Macbook Air oder Ultrabook. Außerdem kann das iPad &#8211; mit den richtigen Applikationen &#8211; unterwegs sowohl Spielekonsole, E-Reader, digitale Dokumentmappe und Computerersatz sein. All das sind Argumente, die für viele Einsatzzwecke die vorhandenen Einschränkungen zumindest erträglich machen.</p>
<h3 class="reputation_c">Das Setup</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/iPadKeyboard.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/iPadKeyboard.jpg" alt="" title="iPadKeyboard" width="320" class="alignleft size-full wp-image-38752" /></a>Bevor ich direkt auf das Bloggen auf dem iPad eingehe, stelle ich Ihnen zuerst das Setup vor. Wie auf dem Foto zu sehen, verwende ich ein iPad der ersten Generation das in einer <a href="http://www.macally.com/en/product/ArticleShow.asp?ArticleID=320" target="_blank">Macally Bookstand</a> Hülle steckt und sich damit aufstellen lässt. Davor ist die Bluetooth-Tastatur von Apple zu sehen, denn mit dem virtuellen Tastatur des iPads tippe ich zwar schnell, diesen Artikel würde ich darauf jedoch definitiv nicht tippen wollen. Als Foto- und Videokamera dient mein aktuelles Smartphone, das Samsung <a href="http://www.google.de/nexus/" target="_blank">Galaxy Nexus</a> mit seiner fünf Megapixel Kamera. Die im Artikel verwendeten Bilder und Videos wurden &#8211; sofern es sich nicht um Screenshots handelt &#8211; ausschließlich mit dem Galaxy Nexus aufgenommen und nur auf dem Smartphone und dem iPad bearbeitet.</p>
<h3 class="reputation_c">Die verwendeten Applikationen</h3>
<p>Wie bereits erwähnt, hat das iPad &#8211; und leider auch die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/wordpress/id335703880?mt=8" target="_blank">WordPress-App</a> &#8211; einige Einschränkungen. Daher verwende ich zum bloggen auf dem iPad mehrere Applikationen, sechs an der Zahl, die ich Ihnen im folgenden Video kurz vorstelle. Zum Wechsel zwischen den Applikation verwende ich die Gestensteuerung des iPads, der Wechsel über den Doppelklick und die Multitasking-Leiste ist mir persönlich zu umständlich.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/r5INuMr-4Sc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der eine oder andere Leser wird sich vermutlich wundern, dass hier <a href="http://itunes.apple.com/de/app/blogsy/id428485324?mt=8" target="_blank">Blogsy</a> nicht auftaucht, denn dieses hatte ich in einem früheren Artikel bereits als gute Blogger-App vorgestellt. Blogsy bietet einige Funktionen, die der WordPress-Applikationen fehlen. Doch das Ziel dieses Artikels ist es, das Bloggen auf dem iPad mit möglichst kostenlosen Apps darzustellen, dei jeder problemlos einsetzen kann. </p>
<h3 class="reputation_c">Welche App wofür?</h3>
<p>Moment, bei den Applikationen waren doch auch <a href="http://itunes.apple.com/de/app/pages/id361309726?mt=8" target="_blank">Pages</a>, <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ia-writer/id392502056?mt=8" target="_blank">iA Writer</a> und iCab Mobile dabei, die allesamt Geld kosten, wie passt das zu meiner Aussage, hier nur kostenlose Apps verwenden zu wollen? Die Erklärung ist einfach: iA Writer, Pages und auch <a href="http://itunes.apple.com/de/app/icab-mobile-web-browser/id308111628?mt=8" target="_blank">iCab Mobile</a> sind nicht zwingend notwenig, die ersten beiden sind rein meinem Workflow geschuldet. Denn ich schreibe meine Artikel in der Rohform &#8211; auch auf dem Mac &#8211; zuerst in iA Writer, kopiere den Text dann zur Korrektur in Pages &#8211; auf dem Mac ist das Microsoft Word oder Libre Office &#8211; und erst danach in die WordPress-Applikation, auf dem Mac in den Editor im WordPress-Backend. Diese beiden Applikationen sind als nicht notwendig, Sie können Ihren Text auch direkt in die WordPress-Applikationen tippen. Auf dem iPad der ersten Generation empfehle ich Ihnen aber dringend, Ihren Text in einer anderen Applikation zu verfassen, denn die Worpdress-App neigt  &#8211; zumindest bei mir &#8211; zu Abstürzen, die teilweise auch den bisher eingegebenen Text löschen. Für das erste Schreiben reicht dabei auch die auf dem iPad integrierte Notizen-Applikation.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/PagesiPad.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/PagesiPad.png" alt="" title="PagesiPad" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38753" /></a></p>
<p>Auch iCab Mobile ist nicht zwingend notwendig und eher meinem iPad der ersten Generation geschuldet. Für den letzten Feinschliff gehe ich gegen Ende des Artikels dann doch in das WordPress-Backend. Hier stürzt bei mir der mobile Safari regelmäßig ab, während iCab Mobile  &#8211; mit der Browser ID des Desktop-Safaris &#8211; hier deutlich stabiler läuft. Auf dem iPad zwei eines Freunde macht der mobile Safari hier jedoch deutlich weniger Probleme, dort ist iCab Mobile nicht notwendig.</p>
<h3 class="reputation_c">Ein Artikel entsteht</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/WordpressAppStatus.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/WordpressAppStatus.png" alt="" title="WordpressAppStatus" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38755" /></a></p>
<p>Wenn der Text geschrieben und korrigiert ist, kopiere ich ihn in die WordPress-Applikation. Beim Anlegen eines neuen Artikels sollten Sie unbedingt darauf achten, den Artikel zuerst als Entwurf zu markieren, ansonsten würde er direkt veröffentlicht. So weit ist der Artikel aber noch nicht, denn es fehlen noch einige Schritte. Nach dem Titel und den Tags kommen jetzt noch Überschriften, Medien &#8211; also Bilder und Videos  &#8211; und Links dazu. Hier werden die Einschränkungen der WordPress-Applikation leider sehr deutlich spürbar.</p>
<p>Denn schon bei den Überschriften wird es problematisch, die WordPress-Applikation bietet von Haus aus keine Möglichkeit, diese zu formatieren. Persönlich gebe ich hier direkt die HTML-Formatierung ein, doch wer sonst kein HTML verwendet, hat hier ein Problem. Bilder und Video einzubauen ist ebenfalls ein nicht ganz unerheblicher Aufwand. Zuerst müssen Sie die Bilder und Videos in Ihre Bilderbibliothek auf dem iPad speichern, dann können Sie diese in der WordPress-App auswählen. Zur Positionierung stehen jedoch nur die Optionen über oder unter dem Inhalt zur Auswahl. Daher haben Sie entweder die Option, Ihren Text häppchenweise einzufügen und jeweils die Bilder einzubauen oder  &#8211; diese Option nutze ich &#8211; die Bilder später im Backend etwas frickelig einzufügen. Das ist zwar nicht komfortabel, aus meiner Sicht aber einfacher als das in der WordPress-App zusammen zu puzzeln. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/WordpressAppMedien.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/WordpressAppMedien.png" alt="" title="WordpressAppMedien" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38754" /></a></p>
<p>Zur Bildbearbeitung auf dem iPad gibt es zwar Optionen wie <a href="http://itunes.apple.com/de/app/photoforge2/id435789422?mt=8" target="_blank">Photoforge 2</a>, <a href="http://itunes.apple.com/de/app/adobe-photoshop-express/id331975235?mt=8" target="_blank">Photoshop Express</a> und andere Programm mit einem großen Funktionsumfang. Doch für die Bearbeitung von Screenshots reicht mir <a href="http://itunes.apple.com/de/app/skitch-for-ipad/id490505997?mt=8" target="_blank">Skitch</a>  &#8211; das inzwischen zu Evernote gehört &#8211; völlig aus. Alle Bilder hier im Artikel wurden damit bearbeitet. Das oben verwendete Video habe ich direkt vom Galaxy Nexus zu Youtube hochgeladen und später im Backend eingebunden. Die Android-Version von WordPress bietet aktuell mehr Funktionen als die iOS-Version, ein Update wäre hier absolut wünschenswert.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/WordpressAppLinks.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/WordpressAppLinks.png" alt="" title="WordpressAppLinks" width="560"class="aligncenter size-full wp-image-38756" /></a></p>
<p>Links können Sie relativ einfach in der WordPress-App setzen, doch wie Sie im Screenshot sehen, haben Sie dabei leider nicht die Option, dass sich der Link in einem neuen Fenster öffnet. Um das zu erreichen müssen Sie entweder den entsprechenden HTML-Code händisch eingeben oder  &#8211; das ist meine Lösung &#8211; Links im WordPress-Backend setzen.</p>
<h3 class="reputation_c">Der Feinschliff</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/iCabWordpressBackend.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/iCabWordpressBackend.png" alt="" title="iCabWordpressBackend" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38757" /></a></p>
<p>Daher wechsele ich  &#8211; wenn der gesamte Text eingegeben und die Bilder und Videos hochgeladen sind &#8211; in den iCab Mobile und gehe dort in das WordPress Backend. Dort setze ich Links, füge Bilder und Videos ein und formatiere den Artikel endgültig. Die Touch-Bedienung des WordPress-Editors ist zwar frickelig, mit etwas Geduld funktioniert es aber relativ gut. </p>
<h3 class="reputation_c">Pro und Kontra</h3>
<p>Sie sehen, bloggen mit dem iPad ist definitiv machbar, wenn Sie jedoch gewisse Ansprüche an Formatierung und Layout Ihres Artikels stellen, wird die ganze Sache etwas anstrengend. Dennoch ist das iPad unterwegs definitiv eine sinnvolle Option für Blogger, vor allem wenn Sie bei Ihren mobil verfassten Artikeln mit Abstrichen beim Layout leben können. Mit Smartphone und Laptop lässt sich so unterwegs recht gut arbeiten, wenn Sie mit den Einschränkungen leben können.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38739&amp;md5=fe7f50e14c075e434336e4c708c6c70d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook oder Twitter &#8211; Was die Wahl des Netzwerks über Sie verrät</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Die folgende Studie darf man freilich nicht allzu ernst nehmen &#8211; zumal es zahlreiche Menschen gibt, die beide Plattformen nutzen: Facebook UND Twitter. Dennoch ist es bemerkenswert, dass es unter den jeweiligen Nutzern erkennbare Unterschiede gibt. Jedenfalls will diese David Hughes von der Manchester Business School zusammen mit seinen Kollegen erkannt haben. Kurz gesagt: Danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/MännerFrauDrei.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/MännerFrauDrei.png" alt="" title="MännerFrauDrei" width="300" class="alignright size-full wp-image-38227" /></a>Die folgende Studie darf man freilich nicht allzu ernst nehmen &#8211; zumal es zahlreiche Menschen gibt, die beide Plattformen nutzen: Facebook UND Twitter. Dennoch ist es bemerkenswert, dass es unter den jeweiligen Nutzern erkennbare Unterschiede gibt. Jedenfalls will diese David Hughes von der Manchester Business School zusammen mit seinen Kollegen erkannt haben. Kurz gesagt: Danach sind Facebook-Nutzer latent neurotisch, Twitter-Nutzer weniger gewissenhaft. <span id="more-38758"></span> </p>
<p>Für die <a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0747563211002457" target="_blank">Studie</a> werteten die Forscher die Profile von 300 Social-Media-Nutzern aus, rund 70 Prozent davon kamen aus Europa, 207 davon waren weiblich, die Altersspanne lag zwischen 18 und 63 Jahren. So viel zur Demografie. Nun sollten die Probanden Fragen beantworten &#8211; wie sie Facebook oder Twitter nutzen, warum und welches Netzwerk bevorzugt. Anschließend absolvierten sie noch einen klassischen Persönlichkeitstest.</p>
<p>Dazu muss man wissen, dass in der Psychologie solche Test regelmäßig auf die sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_(Psychologie)" target="_blank">Big-Five-Faktoren</a> abzielen, nach denen sich eine Persönlichkeit klar abgrenzen lässt. Diese sind: Neurotizismus, Extraversion, Offenheit (für Erfahrungen), (soziale) Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit.</p>
<p>Allerdings stellten die Wissenschaftler gleich eingangs fest, dass die Persönlichkeiten auf den jeweiligen Plattformen nicht allzu stark variierten &#8211; allenfalls bis zu 20 Prozent Abweichungen waren zu messen, was wiederum noch mal verdeutlich, was ich eingangs schon erwähnte: Die Studie sollte man nicht zu ernst nehmen. Andere (nicht untersuchte) Faktoren wie etwa Intelligenz oder Motivation, das räumen die Forscher selber ein,  könnten hierbei den größeren Ausschlag geben. </p>
<p>Sei&#8217;s drum. Dennoch ließen sich Unterschiede ausmachen &#8211; und die sind immer noch interessant: </p>
<blockquote><p>People who used Facebook mostly for socialising tended to score more highly on sociability and neuroticism (consistent with past research suggesting that shy people use the site to forge social ties and combat loneliness). Social use of Twitter correlated with higher sociability and openness (but not neuroticism) and with lower scores on conscientiousness. This suggests that social Twitter users don&#8217;t use it so much to combat loneliness, but more as a form of social procrastination.</p></blockquote>
<p>Heißt: Twitter-Nutzer sind offener, experimentierfreudiger, aber auch weniger sorgfältig und wählerisch in dem, was sie so zwitschern. Facebook-Nutzer dagegen überwinden mithilfe der Plattform vor allem ihre Schüchternheit oder das Gefühl von Einsamkeit. </p>
<p><strong>Und was ist mit den Informationen?</strong></p>
<p>Auch das war interessant: Wer angab, Facebook ebenfalls als Informationsquelle zu nutzen, wies zugleich höhere Werte bei Neurotizismus, Extraversion und Offenheit auf, jedoch geringere in Sachen Gewissenhaftigkeit. Jene, die sich indes via Twitter informierten, waren das genaue Gegenteil: sehr gewissenhaft, aber kaum Extraversion oder Neurotizismus. </p>
<p>So, und jetzt sind Sie dran: Warum nutzen Sie Facebook oder Twitter?</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38758&amp;md5=aff6b9e12cb2f67d8e2cb9e5af7cb916" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geringes Selbstwertgefühl? &#8211; Dann sollten Sie Facebook vielleicht besser meiden</title>
		<link>http://karrierebibel.de/geringes-selbstwertgefuhl-dann-sollten-sie-facebook-vielleicht-besser-meiden/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[abwenden]]></category>
		<category><![CDATA[Amanda Forest]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook, das bislang weltgrößte soziale Netzwerk, ist eine super Sache, um neue Menschen kennenzulernen oder Freundschaften zu pflegen. Theoretisch. In der Praxis ist es vielleicht doch keine so gute Idee, sich dort mitzuteilen &#8211; erst recht, wenn man ein geringes Selbstwertgefühl besitzt. Zu dem Schluss kommen jetzt Amanda Forest und Joanne Wood von der Universität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/SchreibenLaptopBlondine.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/SchreibenLaptopBlondine.jpg" alt="" title="SchreibenLaptopBlondine" width="300" class="alignright size-full wp-image-38287" /></a>Facebook, das bislang weltgrößte soziale Netzwerk, ist eine super Sache, um neue Menschen kennenzulernen oder Freundschaften zu pflegen. Theoretisch. In der Praxis ist es vielleicht doch keine so gute Idee, sich dort mitzuteilen &#8211; erst recht, wenn man ein geringes Selbstwertgefühl besitzt. Zu dem Schluss kommen jetzt Amanda Forest und Joanne Wood von der Universität von Waterloo. Denn, so haben die beiden in ihrer <a href="http://www.psychologicalscience.org/index.php/news/releases/facebook-is-not-such-a-good-thing-for-those-with-low-self-esteem.html" target="_blank">Studie</a> herausgefunden, diese Menschen neigen dazu, ihre Freunde mit negativen Fragmenten aus ihrem Leben zu bombardieren und in Folge weniger gemocht zu werden als zuvor. <span id="more-38719"></span> </p>
<p>&#8220;Wir hatten die Idee, dass Facebook ein phantastischer Ort ist, um Beziehungen zu festigen&#8221;, sagt Amanda Forest. Also untersuchte das Duo genau, wie ihre Probanden über Facebook dachten und sich dort verhielten. Interessant: Jene Studenten mit geringen Selbstvertrauen sagten, dass sie dort für sich bessere Chancen sähen, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen und schwierigen sozialen Situationen eher aus dem Weg gehen zu können.</p>
<p>Dann analysierten die Forscherinnen, wie sich eben diese Studenten im Netzwerk verhielten. Tatsächlich wiesen schon ihre jüngsten zehn Statusmeldungen deutlich mehr negative Tendenzen auf, als etwa bei den Studenten mit hohem Selbstwertgefühl. Mal regten sie sich über andere Freunde auf, mal über Umstände oder das Leben im Allgemeinen. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Gerüchte.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Gerüchte.png" alt="" title="Gerüchte" width="300" class="alignleft size-full wp-image-38166" /></a>Nun sollte eine dritte, neutrale Gruppe all die Statusmeldungen bewerten. Und siehe da: Diese &#8220;Fremden&#8221; fanden solche Statusmeldungen gar nicht sympathisch, ebenso wenig die unbekannten Studenten, die sie gepostet hatten. Oder anders formuliert: Es trat genau das Gegenteil dessen ein, was sich die Studenten mit geringem Selbstbewusstsein erhofft hatten. Mehr noch: Veröffentlichten diese Versuchsteilnehmer wieder mehr Mitteilungen mit positiven Unterton, bekamen sie sofort mehr Aufmerksamkeit und Reaktionen von ihren Freunden. </p>
<p>Das Problem sei, so Amanda Forest, dass wir im realen Leben in der Regel sofort &#8211; an der Mimik oder Körpersprache unseres Gegenübers &#8211; spüren, wie eine Aussage ankommt. Auf Facebook aber nicht. &#8220;Und wenn die Menschen dort keinen negativen Dinge mehr hören wollen, wenden sie sich ab &#8211; ohne, dass man die Reaktion sofort mitbekommt.&#8221;   </p>
<h3 class="psychologie_c">Zu viel Facebook macht unglücklich</h3>
<p>Das Ergebnis passt ein bisschen zu einer anderen <a href="http://www.liebertonline.com/doi/abs/10.1089/cyber.2011.0324" target="_blank">Studie</a>, die mein Blogger-Kollege Daniel Rettig kürzlich in der <a href="http://www.alltagsforschung.de/gefahrlicher-irrtum-macht-facebook-unzufrieden/" target="_blank">Alltagsforschung</a> ausgegraben hat, wonach häufiges facebooken unglücklich machen kann: Dabei hatten <a href="http://www.uvu.edu/profpages/profiles/show/user_id/871" target="_blank">Grace Chou</a> und Nicholas Edge von der Utah Valley Universität 425 Studenten befragt und dabei festgestellt: Je länger die Studenten Facebook nutzten und je mehr Zeit sie dort verbrachten, desto stärker gingen sie davon aus, dass andere Menschen glücklicher waren und ein besseres Leben führten &#8211; und dass das Leben ohnehin nicht gerecht sei. Das Gefühl verstärkte sich sogar noch mit der Anzahl der Facebook-Freunde. </p>
<p>Kurzum: Kontakte pflegen ist eine gute Sache, aber wie immer macht die Dosis das Gift. Und zu viel vergleichen oder mitzuteilen, ist eher schädlich &#8211; für das Selbstwertgefühl genauso wie für unsere Freundschaften.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38719&amp;md5=27db5f1933fd60d65853a9f885628658" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Job per Piep &#8211; Jeder Dritte findet seine neue Stelle über Social Media (Infografik)</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media werden bei der Jobsuche immer wichtiger. Eine Aussage, die mancher Skeptiker hierzulande noch bezweifelt &#8211; in den USA aber ist das längst Realität, wie jüngst auch eine Studie von Jobvite zeigen konnte. Danach nutzen bereits 54 Prozent der Besitzer eines Accounts bei Linkedin, Facebook oder Twitter diese Netzwerke längst auch zur Jobsuche. Vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/04/HomeofficeHeimbüro.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/04/HomeofficeHeimbüro.jpg" alt="" title="HomeofficeHeimbüro" width="300" class="alignright size-full wp-image-38531" /></a>Social Media werden bei der <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Jobsuche</a> immer wichtiger. Eine Aussage, die mancher Skeptiker hierzulande noch bezweifelt &#8211; in den USA aber ist das längst Realität, wie jüngst auch eine <a href="http://recruiting.jobvite.com/resources/social-job-seeker-survey.php" target="_blank">Studie von Jobvite</a> zeigen konnte. Danach nutzen bereits 54 Prozent der Besitzer eines Accounts bei Linkedin, <a href="https://www.facebook.com/karrierebibel" target="_blank">Facebook</a> oder <a href="https://twitter.com/#!/karrierebibel" target="_blank">Twitter</a> diese Netzwerke längst auch zur Jobsuche. Vier von zehn Befragten haben dort mehr als 150 Kontakte (&#8220;Super Socials&#8221;) und von denen wiederum haben 28 Prozent im vergangenen Jahr ihren neuen Job über Social Media gefunden: 56 Prozent via Linkedin, 45 Prozent per Tweets und 85 Prozent über Facebook (womit sich zugleich abzeichnet, dass Facebook längst nicht mehr so privat ist, wie viele meinen). <span id="more-38683"></span></p>
<p>Wer dennoch keine Lust hat, die Umfrage durchzuackern: Die Schlüsseldaten der Studie sind von Jobvite auch noch einmal sehr übersichtlich in der folgenden <a href="http://blog.jobvite.com/2012/01/infographic-the-social-job-seeker/" target="_blank">Infografik</a> aufbereitet und zusammengefasst. Befragt wurden dazu übrigens mehr als 2000 Arbeitnehmer über 18 Jahre, davon 1205 Amerikaner.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/SocialJobsucherInfografik.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/SocialJobsucherInfografik.png" alt="" title="SocialJobsucherInfografik" width="570" class="alignnone size-full wp-image-38684" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38683&amp;md5=f32f72ac6541b573e7f73ed691d7fd07" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kurz notiert: Social Media, Tools und Gadgets</title>
		<link>http://karrierebibel.de/kurz-notiert-social-media-tools-und-gadgets-20/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 13:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Kurz notiert&#8221; fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ eine praktische Seite zum Größenvergleich aktueller Smartphones +++ eines der wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/NotizStiftKaffee.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/NotizStiftKaffee.jpg" alt="" title="NotizStiftKaffee" width="300" class="alignright size-full wp-image-38486" /></a>Unter dem Titel &#8220;Kurz notiert&#8221; fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ eine praktische Seite zum Größenvergleich aktueller <strong>Smartphones</strong>  +++ eines der wohl seltsamsten Recruiting-Video von <strong>Twitter</strong> +++ ein Tutorial zur Erstellung von <strong>Infografiken</strong> +++ eine Infografik über den durchschnittlichen deutschen <strong>Google+-Nutzer</strong> +++ <span id="more-38629"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Größenvergleich aktueller Smartphones</h3>
<p>Wenn Sie aktuell oder in absehbarer Zeit den Kauf eines neuen Smartphones erwägen, stehen Sie vor der sprichwörtlichen Qual der Wahl. iOS, Android und Windows Phone 7 aber jedes dieser mobilen Betriebsysteme läuft auf drei oder mehr verschiedenen Smartphones. Und bei Android und Windows Phone 7 haben Sie dann auch noch die Wahl zwischen Geräten mit sehr unterschiedlichen Displaygrößen. Um Ihnen zumindest den Größenvergleich aktueller Smartphones zu erleichtern gibt es die Seite <a href="http://phone-size.com/" target="_blank">Phone Size</a>. Dort können Sie Smartphones Ihrer Wahl nebeneinander vergleichen. Beim nächsten Smartphonekauf vielleicht eine Entscheidungshilfe.<br />
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Phone-Size.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Phone-Size.jpg" alt="" title="Phone Size" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38630" /></a></p>
<h3 class="psychologie_c">Seltsames Recruiting Video von Twitter</h3>
<p>Begeisterte Mitarbeiter wünscht sich jedes Unternehmen und um die Begeisterung zu entfachen oder zu unterstützten, muss das Unternehmen etwas dafür tun. Das hat sich offensichtlich auch Twitter gedacht und zwei Mitarbeitern den Auftrag gegeben, das beste  &#8211; oder schlechteste &#8211; Recruiting-Video aller Zeiten zu drehen. In welche der beiden Kategorien Sie das Video einordnen, wissen wir natürlich nicht. So viel steht allerdings fest: Ungewöhnlich und seltsam ist das Video in jedem Fall. Sollten Sie tatsächlich an einem Job bei Twitter interessiert sein, finden Sie die Jobangebote <a href="https://twitter.com/jobs" target="_blank">hier</a>, das Video sehen Sie unten.<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/vccZkELgEsU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Tutorial zur Erstellung von Infografik</h3>
<p>Infografiken sind eine tolle Sache, komplexe Sachverhalte werden kompakt aufbereitet und ansprechende visualisiert. Doch trotz vieler Werkzeuge und Dienste stellt sich oft die Frage, wie solche Infografiken erstellt werden können. Auf der Seite <a href="http://vector.tutsplus.com/tutorials/designing/how-to-create-outstanding-modern-infographics/" target="_blank">Vectortuts+</a> finden Sie ein gut gemachtes Tutorial, dass Sie durch alle Schritte von der ersten Fläche bis zur fertigen Infografik führt. Prädikat: empfehlenswert.<br />
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Vectortuts+1.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Vectortuts+1.jpg" alt="" title="Vectortuts+" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38634" /></a></p>
<h3 class="psychologie_c">Infografik über den deutschen Google+-Nutzer</h3>
<p>Wenn Sie lieber eine fertige Infografik betrachten wollen statt selbst eine zu erstellen, haben wir da was für Sie. <a href="http://googleplusinside.de/so-sieht-der-deutsche-google-plus-nutzer-aus/" target="_blank">Googleplusinside</a> hat eine Infografik über den typischen deutschen Google+-Nutzer erstellt. Hätten Sie gedacht, dass es bereits 3,6 Millionen deutsche Google+-Nutzer gibt?<br />
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Goolge+DeutschNutzer.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Goolge+DeutschNutzer.png" alt="" title="Goolge+DeutschNutzer" width="306" height="1024" class="aligncenter size-full wp-image-38633" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38629&amp;md5=0afc679cd4a0cbcf0366d4c28b4e00fb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Du gefällst mir nicht mehr &#8211; Jeder zweite hat sich schon virtuell von Freunden getrennt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freunde kommen, Freunde gehen &#8211; wie im echten Leben, so ist das auch im Internet. Laut einer repräsentativen Bitkom-Studie hat schon jeder zweite Nutzer (49 Prozent) eines sozialen Netzwerks dort schon einmal eine Freundschaft beendet. In 43 Prozent der Fälle endete der Online-Kontakt, weil auch die reale Freundschaft zerbrochen ist. Ebenso häufig wie bei realen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/01/Neinsagen.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/01/Neinsagen.jpg" alt="" title="Neinsagen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38348" /></a>Freunde kommen, Freunde gehen &#8211; wie im echten Leben, so ist das auch im Internet. Laut einer repräsentativen <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_71068.aspx" target="_blank">Bitkom-Studie</a> hat schon jeder zweite Nutzer (49 Prozent) eines sozialen Netzwerks dort schon einmal eine Freundschaft beendet. In 43 Prozent der Fälle endete der Online-Kontakt, weil auch die reale Freundschaft zerbrochen ist. Ebenso häufig wie bei realen Streitigkeiten wurde der „Freundschaft beenden“-Knopf betätigt, weil sich jemand von der entsprechenden Person belästigt oder genervt fühlte. Nur in 28 Prozent der Fälle war der virtuelle Freund nicht persönlich bekannt (Mehrfachnennungen waren möglich). <span id="more-38606"></span></p>
<p>Interessant: Die Verzahnung von Online- und Offline-Freundschaften ist bei jüngeren Menschen ausgeprägter als bei älteren: 60 Prozent der unter 30-Jährigen haben virtuelle Freundschaften schon einmal beendet, eine Mehrheit (54 Prozent) nannte reale Probleme als ausschlaggebend. Bei den über 50-Jährigen waren das jedoch nur 20 Prozent, die überhaupt schon einmal eine virtuelle Beziehung abgebrochen haben &#8211; und davon wiederum auch nur ein Sechstel (17 Prozent) wegen persönlicher Differenzen.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38606&amp;md5=28d13894e30b618b265bc1896682a5e9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Autormobil &#8211; iPad und Co. als mobile Blogger-Tools</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bloggen Sie selbst? Ja? Dann kennen Sie die folgende Situation vielleicht: Sie sind unterwegs und Ihnen fällt spontan ein Thema für einen richtig guten Artikel ein. Zeit haben Sie auch, nur Computer haben Sie keinen dabei. Dafür sind Sie mit einem iPad oder einem Android-Tablet bewaffnet. Jetzt stellt sich die Frage: Können Sie damit sinnvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/iPadTouch.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/iPadTouch.jpg" alt="" title="iPadTouch" width="300" class="alignright size-full wp-image-38568" /></a>Bloggen Sie selbst? Ja? Dann kennen Sie die folgende Situation vielleicht: Sie sind unterwegs und Ihnen fällt spontan ein Thema für einen richtig guten Artikel ein. Zeit haben Sie auch, nur Computer haben Sie keinen dabei. Dafür sind Sie mit einem iPad oder einem Android-Tablet bewaffnet. Jetzt stellt sich die Frage: Können Sie damit sinnvoll <a href="http://karrierebibel.de/blog-effekt-50-grunde-ein-firmen-blog-zu-starten/" target="_blank">bloggen</a>? Die Antwort lautet: Ja, mit speziellen Applikationen und einigen Einschränkungen. Welche Kompromisse Sie dabei eingehen müssen und wo die Grenzen der Tablets beim Bloggen liegen, zeigen wir Ihnen heute. <span id="more-38566"></span></p>
<p>Vielleicht fragen Sie sich jetzt: &#8220;Warum sollte ich denn ein Tablet zum <a href="http://karrierebibel.de/schreib-mal-wieder-7-grunde-warum-arbeitsuchende-bloggen-sollten/" target="_blank">Bloggen</a> verwenden? Mein Laptop ist dafür doch deutlich besser geeignet.&#8221; Das stimmt natürlich und gerade mit Geräten wie dem Macbook Air, der Sony Vaio Z Reihe oder den angekündigten Ultrabooks gibt es immer mehr ultraportable und vollwertige Computer. Doch erstens haben viele Menschen bereits ein Tablet  &#8211; sei es ein iPad oder ein Android-Gerät &#8211; gekauft und wollen sich nicht unbedingt einen neuen Computer dazu leisten. Und zweitens sind Tablet-Computer in der Regel deutlich günstiger als Ultrabooks und Co. und verfügen oft auch über eine längere Akkulaufzeit als die Klapprechner. Dazu kommt, dass viele Menschen eher ihr Tablet als einen Computer mitnehmen, denn iPad und Co. werden auf dem täglichen Arbeitsweg gerne zum lesen, Filme schauen und spielen verwendet. Kurz: Tablet-Computer sind für die Mehrheit der Nutzer für die alltäglichen Aufgaben ausreichend, klar, dass diese Geräte dann eher unterwegs dabei sind als Laptops. Im Folgenden stelle ich Ihnen meine Erfahrungen mit iPad und Android-Tablets als Blog-Werkzeug vor. Natürlich freue ich mich über Ihre Erfahrungsberichte in den Kommentaren.</p>
<h3 class="reputation_c">Die Applikationen</h3>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Bloggen macht auf Tablet-Computern nur mit den richtigen Applikationen Sinn. Mit den Backends von WordPress und anderen Blog-Systemen lässt sich mit den mobilen Browsern &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur sehr frickelig und zäh arbeiten. Tumblr bietet eigene <a href="http://itunes.apple.com/de/app/tumblr/id305343404?mt=8" target="_blank">iOS</a>- <a href="https://market.android.com/details?id=com.tumblr&#038;hl=de" target="_blank">Android</a>-Applikationen an, <a href="https://posterous.com/mobile" target="_blank">Posterous</a> hat zwar auch Apps für beide Plattformen im Programm, bietet jedoch leider keine Tablet optimierten Versionen an. WordPress hat seine Android-Applikation vor kurzem aktualisiert und mit der neuen Oberfläche &#8211; die auch für Tablets optimiert ist &#8211; lässt sich die Applikation richtig gut nutzen. Leider steht das Update für die iOS-Version noch aus und diese lässt sich mit dem alten Design bestenfalls zur Kommentar-Moderation nutzen, Artikel schreiben geht gerade so, doch spätestens beim einbauen von Bildern macht die Arbeit mit der App keinen Spaß mehr. </p>
<p>Für Android gibt es mit der aktualisierten WordPress-Applikation also ein gutes Programm, und für iOS? Dort ist &#8211; nach 15 getesteten Applikationen &#8211; <a href="http://blogsyapp.com/" target="_blank">Blogsy</a> mein klarer Favorit. Die App unterstützt zahlreiche Blog-Systeme und Plattformen und bietet von den Funktionen her alles, was zumindest ich zum bloggen unterwegs brauche.<br />
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/BlogyBloggenAppiPad.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/BlogyBloggenAppiPad.png" alt="" title="BlogyBloggenAppiPad" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38569" /></a></p>
<h3 class="reputation_c">Der Praxiseinsatz</h3>
<p>Blogsy kann wirklich viel, vor allem das Einfügen von Bildern und Videos ist um Längen besser gelöst als bei den offiziellen Applikationen von Tumblr, Posterous und WordPress. Dennoch zeigen sich bei intensivem Einsatz schnell die Grenzen von iOS und Android. Wenn Sie normalerweise mit dem WYSIWYG-Editor von WordPress arbeiten, werden Sie bei Blogsy keine großen Unterschiede feststellen. Wenn Sie jedoch &#8211; wie ich &#8211; normalerweise den HTML-Editor benutzen, werden Sie schnell an Grenzen stoßen. Bilder und Überschriften lassen sich im Backend schlicht und ergreifend deutlich besser und sauberer einsetzen als in Blogsy. Das gilt leider auch für die WordPress Anwendung für Android.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/EnterTastatur.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/EnterTastatur.jpg" alt="" title="EnterTastatur" width="250" class="alignright size-full wp-image-38543" /></a>Generell gilt: Mit der virtuellen Tastatur macht das Schreiben längerer Artikel weder auf dem iPad noch auf einem Android-Tablet Sinn, dazu braucht es dann schon eine Bluetooth-Tastatur oder ein Tastatur-Dock. Auch wenn Sie das Zehn-Finger-System nicht beherrschen, werden Sie als Vielschreiber auf einer physikalischen Tastatur definitiv schneller sein als auf der virtuellen. Dies gilt aus meiner Sicht jedoch in erster Linie für Tablets mit neun oder zehn Zoll Displaygröße. Bei sieben Zoll Tablets lässt sich mit den beiden Daumen mit etwas Übung wirklich schnell und akkurat tippen. Sicherlich nicht so schnell wie auf einer Laptop-Tastatur, aber doch sehr zügig.</p>
<h3 class="reputation_c">Die Endwertung</h3>
<p>Wenn Sie die Wahl zwischen Ihrem Smartphone und Ihrem Tablet-Computer haben, gewinnt das Tablet als Blogger-Werkzeug logischerweise eindeutig. Auch gegenüber einem langsamen, älteren Netbook ziehe ich persönlich ein Tablet &#8211; mit den richtigen Applikationen &#8211; vor. Doch ein technisch aktuelles Netbook, ein Ultrabook oder Macbook Air schlagen das Tablet meines Erachtens nach um Längen. Die Frage, ob das Tablet für Sie zum bloggen reicht, können Sie an Hand der folgenden Punkte relativ leicht beantworten. Gibt es für Ihr Blog-System eine gute Applikation? Können Sie Abstriche beim Layout machen oder arbeiten Sie generell wenig mit Bildern und Videos? Haben Sie meistens eine Tastatur oder eine entsprechende Hülle mit Tastatur dabei? Ist Ihnen wenig Gewicht und eine lange Akkulaufzeit wichtig? Wollen Sie möglichst ein Gerät für alle Aufgaben dabei haben? Wenn Sie mehr als die Hälfte dieser Fragen mit &#8220;ja&#8221; beantwortet haben, sollten Sie das Bloggen mit Ihrem Tablet-Computer ausprobieren. Denn dann könnte das die optimale Lösung für Sie sein. </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38566&amp;md5=c56dd28907ee1469f7062ff4c2d92446" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog-Effekt &#8211; 50 Gründe ein Firmenblog zu starten</title>
		<link>http://karrierebibel.de/blog-effekt-50-grunde-ein-firmen-blog-zu-starten/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/blog-effekt-50-grunde-ein-firmen-blog-zu-starten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie viele Firmen kennen Sie, die noch kein Firmen Blog haben? Zumindest bei den großen und mittleren Unternehmen dürfte die Zahl recht klein sein. Dabei werden einige Unternehmensblogs aktiv genutzt und gepflegt während andere Blogs mehr oder weniger brach liegen und &#8211; wenn überhaupt &#8211; alle paar Monate mit einem neuen Artikel versorgt werden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/BlogBloggenMaus.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/BlogBloggenMaus.png" alt="" title="BlogBloggenMaus" width="300" class="alignright size-full wp-image-38557" /></a>Wie viele Firmen kennen Sie, die noch kein Firmen Blog haben? Zumindest bei den großen und mittleren Unternehmen dürfte die Zahl recht klein sein. Dabei werden einige Unternehmensblogs aktiv genutzt und gepflegt während andere Blogs mehr oder weniger brach liegen und &#8211; wenn überhaupt &#8211; alle paar Monate mit einem neuen Artikel versorgt werden. Das ist fatal, denn auch solche Blogs vermitteln dem Besucher &#8211; in vielen Fällen ein potentieller Kunde oder eine Mitarbeiter des Unternehmens &#8211; auch ein Botschaft, nur eben eine negative. Dabei gibt es gute Gründe für ein Unternehmen, ein eigenes Blog einzurichten. Auf den ersten Blick scheint es nicht nötig, die Vorteile von Blogs noch einmal zu nennen, denn diese sind schließlich bekannt. Doch in der Praxis gibt es noch viele Firmen, die den Sinn eines eigenen Blogs nicht sehen. Daher haben wir heute 50 Gründe für Sie zusammen getragen, warum es sich für Ihr Unternehmen lohnt, zu bloggen. <span id="more-38552"></span></p>
<p>Vielleicht hilft Ihnen unserer Liste ja dabei, Ihren Chef vom Sinn eines Firmen Blogs zu überzeugen. Doch auch für Autoren bestehender Firmen Blogs sind sicherlich noch einige Anregungen dabei. Und wenn Sie noch weitere Ideen haben, freuen wir uns auf Ihre Ergänzungen in den Kommentaren.</p>
<h3 class="reputation_c">50 Gründe ein Firmen Blog zu starten</h3>
<h4 class="reputation_c">Externe Kommunikation</h4>
<p>Ein Unternehmen kann mit einem Blog…</p>
<ol>
<li>… bestehende Kunden direkt ansprechen.</li>
<li>… Themen kommunizieren, die das Image des Unternehmens ausmachen sollen.</li>
<li>… neue Kunden ansprechen.</li>
<li>… auf neue Aktionen aufmerksam machen.</li>
<li>… neue Produkte ausführlich vorstellen.</li>
<li>… Umfragen unter seinen Kunden starten.</li>
<li>… beispielsweise Design-Wettbewerbe für neue Produkte oder das Blog selbst initiieren und so seine Kunden in die Entwicklung des Unternehmens einbinden.</li>
<li>… den Kunden eine Kommunikationsplattform bieten und in den Kommentaren mit ihnen diskutieren.</li>
<li>… zu Fehlern des Unternehmens Stellung nehmen und die Firmen eigene Sicht der Situation kommunizieren.</li>
<li>… offene Stellen ausschreiben und die Personalsuche unterstützen.</li>
<li>… das Unternehmen menschlich darstellen, in dem einzelne Mitarbeiter und deren Leistungen vorgestellt werden.</li>
<li>… Transparenz für Kunden und Mitarbeiter schaffen, in dem Zahlen und Berichte veröffentlicht werden.</li>
<li>… die verschiedenen Abteilungen und Arbeitsbereiche vorstellen. So erhalten Kunden einen Eindruck von der Vielfalt der Leistungen des Unternehmens.</li>
<li>… Erfahrungsberichte von Trainees, Studenten, Auszubildenden und anderen Mitarbeitern zu veröffentlichen. So wird das Unternehmen für andere potentielle Mitarbeiter attraktiv.</li>
<li>… Praktikumsstellen ausschreiben und Werksstudenten anwerben.</li>
<li>… Kooperationen mit Universitäten oder anderen Bildungseinrichtungen vorstellen.</li>
<li>… seine Kunden dazu aufrufen, Ideen und Vorschläge für Neuentwicklungen einzubringen.</li>
<li>… Gastbeiträge seiner Kunden und Leser veröffentlichen und dadurch die Kundenbindung verstärken.</li>
<li>… Konzepte für neue Werbekampagnen testen und von seinen Kunden bewerten lassen.</li>
<li>… neue Werbekampagnen starten und &#8211; im besten Fall &#8211; eine virale Verbreitung erreichen.</li>
<li>… Diskussionen in sozialen Netzwerken initiieren und so seinen Bekanntheitsgrad erhöhen. Diese Diskussionen sollte das Unternehmen natürlich begleiten und sich dort auch beteiligen.</li>
<li>… eine neue Kommunikationsstrategie beginnen. So können auf eine Firmen Blog beispielsweise auch Präsenzen in sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder Google+ folgen.</li>
<li>… Videos veröffentlichen, in denen auch Mitarbeiter zu Wort kommen. So erhält das Unternehmen menschliche Züge und wirkt sympathischer.</li>
<li>… auf Kritik in sozialen Netzwerken oder in den Massenmedien reagieren und Stellung nehmen.</li>
<li>… Veränderungen im Unternehmen kommunizieren und die Auswirkungen für die Kunden transparent machen.</li>
<li>… zu Veranstaltungen wie beispielsweise Ausbildungstage oder Messen einladen, an denen das Unternehmen teilnimmt.</li>
<li>… spezielle Aktionen parallel oder ergänzend zu einem Messeauftritt anbieten.</li>
<li>… auf Webseiten und Foren hinweisen, die für die Kunden möglicherweise Mehrwert bieten oder von Interesse sein könnten. Natürlich ist es optimal, wenn das Unternehmen in einem empfohlenen Forum auch selbst aktiv ist.</li>
<h4 class="reputation_c">Interne Kommunikation</h4>
<p>Blogs bieten auch für die interne Kommunikation Vorteile, denn…</p>
<li>… das Unternehmen kann seine Mitarbeiter fortlaufend über aktuelle Veränderungen des Unternehmens informieren.</li>
<li>… die Mitarbeiter können sich immer auf dem gleiche Wissenstand befinden wie die Kunden.</li>
<li>… Mitarbeiter können in den Kommentaren mit diskutieren.</li>
<li>… das Unternehmen kann durch Kommentare seiner Mitarbeiter Bedürfnisse und Probleme feststellen, die persönlich nicht angesprochen werden.</li>
<li>… das Unternehmen kann die Leistung einzelner Abteilungen oder Mitarbeiter auf dem Blog würdigen. Das motiviert die Mitarbeiter zu guten Leistungen.</li>
<li>… das Unternehmen kann nach und nach mehrere Mitarbeiter als Autoren einsetzen. Die Möglichkeit, selbst für das Unternehmen zu schreiben, kann für Mitarbeiter motivierend wirken.</li>
<li>… wenn mehrere Mitarbeiter als Autoren aktiv sind, wächst dadurch auch das Bewusstsein der Mitarbeiter für die Bedeutung guter Kommunikation. So kann sich die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern verbessern.</li>
<li>… die Blog-Artikel können Diskussionen innerhalb des Unternehmens anstoßen.</li>
<li>… ein Blog kann dazu führen, dass die Mitarbeiter sich mit Ihrem Unternehmen verstärkt beschäftigen. Dies kann beispielsweise durch Diskussionen zu Blog-Artikeln geschehen.</li>
<li>… durch die Vorstellung verschiedener Unternehmensbereiche können Mitarbeiter, die an Ihrem aktuellen Arbeitsplatz unzufrieden sind, Alternativen innerhalb des Unternehmens entdecken. So kann ein Wechsel zu einem anderen Unternehmen möglicherweise verhindert werden.</li>
<li>… durch Blog-Artikel können oft gestellte Fragen der Mitarbeiter beantwortet werden. Langwierige Diskussionen mit einzelnen Mitarbeitern fallen so weg.</li>
<li>… über Blog-Artikel können die Mitarbeiter dazu aufgerufen werden, Ihre Ideen und Vorstellungen für neue Produkte oder Neuentwicklungen einzubringen.</li>
<li>… Erfolge von Auszubildenden beispielsweise bei Azubi-Wettbewerben oder ähnlichen Veranstaltungen können vorgestellt werden. Das ist für die Mitarbeiter einerseits von Interesse und motiviert andererseits natürlich.</li>
<li>… das Blog bietet eine zentrale Anlaufstelle, auf die Mitarbeiter aus den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Google+ heraus verlinken können.</li>
<li>… Blog-Artikel können Diskussionen zwischen den Mitarbeitern auf in den sozialen Netzwerken auslösen. Diese sollte das Unternehmen natürlich mitverfolgen und sich dort &#8211; falls nötig &#8211; beteiligen.</li>
<li>… es können Berichte über Firmen- und Mitarbeiterjubiläen veröffentlicht werden. Das erhöht die Motivation der Mitarbeiter.</li>
<li>… auch Gewerkschaftsvertreter können Artikel auf dem Blog schreiben. Dadurch können die Mitarbeiter erkennen, dass Ihre Belange im Unternehmen ernst genommen werden.</li>
<li>… in einem Passwort geschützten Bereich des Blogs kann eine Diskussions-Plattform nur Mitarbeiter und Firmen interne Themen geboten werden.</li>
<li>… Mitarbeiter können dort auch anonym diskutieren und kommentieren. So werden Probleme und Themen angesprochen, die sonst nicht zur Sprache kommen.</li>
<li>… durch eine offene Diskussion kann sich die Kommunikation und das Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung verbessert werden.</li>
<li>… in einem Passwort geschützten Diskussionsbereich können sich Mitarbeiter gegenseitig bei Probleme unterstützen. Das verbesserst den Zusammenhalt der Mitarbeiter.</li>
<li>… in einem Blog können neue Mitarbeiter und deren Funktion vorgestellt werden.</li>
</ol>
<h4>Wenn Sie dieser Artikel inspiriert hat, sollten Sie auch noch das hier lesen:<br />
<a href="http://karrierebibel.de/nicht-immer-nur-produkte-30-themenideen-fur-unternehmen/" target="_blank">30 Themenideen für Corporate Blogs</a></h4>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38552&amp;md5=444b9a97ba46e246fed35f6a3829ec25" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurz notiert: Social Media, Tools und Gadgets</title>
		<link>http://karrierebibel.de/kurz-notiert-social-media-tools-und-gadgets-19/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 06:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Kurz notiert&#8221; fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ aktuelle Nutzerzahlen und neue Funktionen von Google+ +++ den untethered Jailbreak [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/NotizStiftKaffee.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/NotizStiftKaffee.jpg" alt="" title="NotizStiftKaffee" width="300" class="alignright size-full wp-image-38486" /></a>Unter dem Titel &#8220;Kurz notiert&#8221; fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ aktuelle Nutzerzahlen und neue Funktionen von <strong>Google+</strong>  +++ den <strong>untethered Jailbreak</strong> für iPad 2 und iPhone 4S +++ die neuen <strong>Apple Textbooks</strong> +++ ein Video zum amerikanischen Internet-Zensur-Gesetz <strong>SOPA</strong> +++ <span id="more-38487"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Aktuelle Nutzerzahlen und neue Funktionen von Google+</h3>
<p>Aktuell vergeht keine Woche ohne Neuigkeiten zu Googles sozialem Netzwerk Google+. In einer <a href="http://investor.google.com/earnings/2011/Q4_google_earnings.html" target="_blank">Pressemitteilung</a> hat Google-Chef <a href="https://plus.google.com/u/0/106189723444098348646/posts/jcyvVa5K4JW" target="_blank">Larry Page</a> bekannt gegeben, dass nun die <a href="http://mashable.com/2012/01/19/google-plus-90-million/" target="_blank">90 Millionen</a> Nutzer Marke überschritten wurde. Ein beachtlicher Erfolg, vor allem im Hinblick auf die kurze Zeit, die das Netzwerk erst aktiv ist. Keine Auskunft geben die Zahlen darüber, wie viele Nutzer in Google+ aktiv sind. Diese Zahl dürfte jedoch deutlich unter 90 Millionen liegen.<br />
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Google+90MillionUser.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Google+90MillionUser.jpg" alt="" title="Google+90MillionUser" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38488" /></a></p>
<h3 class="psychologie_c">Untethered Jailbreak für iPad 2 und iPhone 4S</h3>
<p>Freunde des Jailbreaks von iOS-Geräten dürften sich freuen: Der lange angekündigte <a href="http://pod2g-ios.blogspot.com/2012/01/absinthe-iphone-4s-and-ipad-2-untether.html" target="_blank">untethered Jailbreak</a> für iPad 2 und iPhone 4S ist da. Untethered bedeutet, dass der Jailbreak nach einem Neustart auch dann erhalten bleibt, wenn das iOS-Gerät nicht an einen Mac angeschlossen ist. Aktuell liegt die Software mit Name Absinthe nur die Mac-Plattform vor, Windows- und Linux-Versionen sollen jedoch bald folgen. Wie immer gilt: Bevor Sie Ihr Gerät jailbreaken sollten Sie wissen, was Sie tun und es geschieht natürlich auf eigene Gefahr. Wir sind für eventuelle Schäden auf jeden Fall weder verantwortlich noch haftbar.<br />
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/JailbreakiPad2iPhone4.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/JailbreakiPad2iPhone4.jpg" alt="" title="JailbreakiPad2iPhone4" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38489" /></a></p>
<h3 class="psychologie_c">Die neuen Apple Textbooks</h3>
<p>In einer speziell auf den Bildungssektor ausgerichteten Veranstaltung hat Apple die nächste Generation der Lehrbücher für Schüler und Studenten vorgestellt. Wie zu erwarten war handelt es sich dabei um iBooks &#8211; also E-Books, die Apple über seinen eigenen Store vertreibt und nur auf dem iPad genutzt werden können. Die interaktiven Lehrbücher &#8211; im Englischen Textbooks genannt &#8211; sind wirklich attraktiv, kurz nach der Veranstaltung wurde jedoch Kritik an Apples Nutzungsbedingungen für die Erstellung der Textbooks laut. Vorerst sind die Neuerungen jedoch auf den US-amerikanischen Bildungssektor beschränkt. Die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie direkt bei <a href="http://events.apple.com.edgesuite.net/1201oihbafvpihboijhpihbasdouhbasv/event/index.html" target="_blank">Apple</a>, die Kritik erläutert <a href="http://venomousporridge.com/post/16126436616/ibooks-author-eula-audacity" target="_blank">Dan Wineman</a> in seinem englischsprachigen Blog.<br />
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/AppletTextbooks.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/AppletTextbooks.jpg" alt="" title="AppletTextbooks" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38491" /></a></p>
<h3 class="psychologie_c">Video zum amerikanischen SOPA Gesetz</h3>
<p>Das US-amerikanische SOPA-Gesetzesvorhaben sorgte seit einiger Zeit für Wirbel. Die Aufmerksamkeit erreichte durch den Blackout Day, an dem viele US-amerikanische Webseiten &#8211; wie beispielsweise die englischsprachige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Initiative_gegen_den_SOPA" target="_blank">Wikipedia</a> &#8211; einen Tag lang nicht erreichbar waren, ihren Höhepunkt. SOPA steht für &#8220;Stop Online Priacy Act&#8221; und wird primär von der US-amerikanischen Content-Industrie lanciert. Kurz gesagt sah SOPA die Möglichkeit vor, Webseiten ohne Gerichtsbeschluss oder Zustimmung eines Richters sperren &#8211; also zensieren &#8211; zu können. Auch wenn der Gesetzesentwurf auf Grund der massiven Kritik vorerst zurückgezogen wurde, lohnt sich ein genauer Blick auf SOPA, denn ähnliche Vorhaben werden &#8211; mit ähnlichen Konsequenzen &#8211; auch in der Europäischen Union immer wieder disuktiert. Das folgende Video erklärt anschaulich den Inhalt und die Funktionsweise von SOPA. Es stammt von der SOPA kritischen Seite <a href="http://americancensorship.org/" target="_blank">American Censorship</a>.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/31100268?title=0&#038;byline=0&#038;portrait=0" width="560" height="280" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38487&amp;md5=0afc679cd4a0cbcf0366d4c28b4e00fb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Verweildauer &#8211; Durch Social Logins bleiben Besucher 50 Prozent länger (#Infografik)</title>
		<link>http://karrierebibel.de/online-verweildauer-durch-social-logins-bleiben-besucher-50-prozent-langer-infografik/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie bekommt man Leser dazu, länger auf der eigenen Website zu verweilen? Eine Frage, die sich sicher nicht nur Medienvertreter und Verlage stellen, sondern auch Markenunternehmen oder Online-Shopbetreiber. Denn für alle gilt in der Regel: Je länger ein Besucher bleibt, desto höher die Chance, daraus Kapital zu schlagen. Der US-Social-Media-Dienstleister Gigya hat sich &#8211; nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/BewerbungOnline.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/BewerbungOnline.png" alt="" title="BewerbungOnline" width="300" class="alignright size-full wp-image-38282" /></a>Wie bekommt man Leser dazu, länger auf der eigenen Website zu verweilen? Eine Frage, die sich sicher nicht nur Medienvertreter und Verlage stellen, sondern auch Markenunternehmen oder Online-Shopbetreiber. Denn für alle gilt in der Regel: Je länger ein Besucher bleibt, desto höher die Chance, daraus Kapital zu schlagen. Der US-Social-Media-Dienstleister <a href="http://blog.gigya.com/social-login-and-social-plugins-increase-page-views-time-spent-on-site/" target="_blank">Gigya</a> hat sich &#8211; nicht ganz uneigennützig &#8211; dieselbe Frage gestellt, dazu eine umfangreiche Studie erstellt und deren Ergebnis nun in eine Infografik gegossen. <span id="more-38481"></span></p>
<p>Und die ist wirklich bemerkenswert! Der zufolge bleiben Besucher ganze 50 Prozent länger auf einer Website, wenn sie sich dort über sogenannte Social Logins anmelden können &#8211; also mit ihrem schon vorhandenen Account etwa bei Facebook, Twitter oder Google. Ohne überhaupt einen Login sehen sie sich noch knapp 50 Prozent weniger um. Oder konkret: Bleibt ein Besucher im Schnitt zwölf Minuten auf einer Website, wenn er sich mit seinem Social-Media-Profil anmelden kann, sind es ganz ohne Login nur noch fünf Minuten.</p>
<p>Das Gefälle setzt sich entsprechend bei der besuchten Seitezahl fort, die sich so ein Besucher anschaut: Mit Social-Login sind es durchschnittlich zehn, ohne nur vier Seiten. Klar, das beliebteste und meistgenutzte Netzwerk dabei ist Facebook; darauf entfallen rund 61 Prozent der Anmeldungen. Überraschend dagegen: Yahoo liegt mit 15 Prozent noch vor Google (12 Prozent) und beide noch vor Twitter (10 Prozent). Aber sehen Sie am besten selbst:   </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Social-Login-and-Engagement-Infographic.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Social-Login-and-Engagement-Infographic.png" alt="" title="Social-Login-and-Engagement-Infographic" width="570" class="alignnone size-full wp-image-38482" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38481&amp;md5=e29aec92dec3c0c5d42719525669aeb7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitgeber-Check &#8211; Wie Sie mit Facebook-Werbung viel über die Belegschaft herausfinden können</title>
		<link>http://karrierebibel.de/arbeitgeber-check-wie-sie-mit-facebook-werbung-viel-uber-die-belegschaft-herausfinden-konnen/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 12:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal, wenn man ein bisschen im Netz spielt, experimentiert und Funktionen ein wenig zweckentfremdet, offenbart sich erst die wahre Datenfülle. Zum Beispiel bei Facebook. Dass das Netzwerk eine Datenkrake ist und die gesammelten Informationen seiner Mitglieder vor allem nutzt, um werbetreibenden Kunden möglichst exakt auf die Zielgruppe abgestimmte Kampagnen zu ermöglichen, ist ja so weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Facebook-Schlüsselloch.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Facebook-Schlüsselloch.png" alt="" title="Facebook-Schlüsselloch" width="220" class="alignright size-full wp-image-38278" /></a>Manchmal, wenn man ein bisschen im Netz spielt, experimentiert und Funktionen ein wenig zweckentfremdet, offenbart sich erst die wahre Datenfülle. Zum Beispiel bei <a href="http://karrierebibel.de/dossier-social-media-per-eigenmarke-zum-job/" target="_blank">Facebook</a>. Dass das Netzwerk eine Datenkrake ist und die gesammelten Informationen seiner Mitglieder vor allem nutzt, um werbetreibenden Kunden möglichst exakt auf die Zielgruppe abgestimmte Kampagnen zu ermöglichen, ist ja so weit bekannt. Dass man damit auch potenzielle Arbeitgeber ausspähen kann, dagegen weniger&#8230; <span id="more-38276"></span></p>
<p>So lassen sich heute mit nur wenigen Klicks über die Funktion &#8220;<a href="https://www.facebook.com/ads/create/?src=emu1&#038;campaign_id=282141474901&#038;placement=emuca&#038;extra_1=0" target="_blank">Wirb auf Facbook</a>&#8221; dort Anzeigen schalten, die, sagen wir, nur noch 16- bis 25-jährige Singles aus Köln sehen, die als Hobby tanzen angegeben haben. Oder so. Das mag interessant sein, wenn man eine neue Tanzschule vor Ort eröffnet und sich etwaige Streuverluste durch allgemeine Werbung ersparen will. Es kann aber auch interessant werden, wenn Sie mehr über Ihren aktuellen oder künftigen Arbeitgeber erfahren möchten.</p>
<p>Sie brauchen dazu nämlich überhaupt keine Anzeige schalten oder gar Geld ausgeben. Als ich gerade mit dem Facebook-Tool ein wenig spielte, hab ich mir den Spaß erlaubt, einmal folgende Parameter einzugeben: </p>
<ul>
<li>Die Anzeige sollte nur in München erscheinen.</li>
<li>Und nur 20- bis 45-Jährige Frauen sollten sie sehen.</li>
<li>Diese sollten Single oder in einer Beziehung und interessiert an Männern sein.</li>
<li>Und sie sollten bei BMW arbeiten.</li>
</ul>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Facebook-Ad.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Facebook-Ad.png" alt="" title="Facebook-Ad" width="180" class="alignright size-full wp-image-38277" /></a>Eine zugegebenermaßen schlüpfrige Eingrenzung, die ich aber bewusst gewählt habe, um die Brisanz der so gewinnbaren Erkenntnisse noch etwas zu verdeutlichen. Denn Facebook ist bei seinem interaktiven Tool gleich so nett, mir bei jeder Veränderung der Suchparameter sofort anzuzeigen, wie groß meine mögliche Zielgruppe ist. Oder anders formuliert: wie viele Profile auf Facebook damit übereinstimmen. Und so erfahre ich &#8211; ohne überhaupt die Anzeige geschaltet zu haben -, dass es bei dem Automobilhersteller BMW mindestens 40 Frauen zwischen 20 und 45 gibt, die entweder Single oder in einer Beziehung und an Männern interessiert sind.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/11/lupe_transparent.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/11/lupe_transparent.png" alt="" title="lupe_transparent" width="100" class="alignleft size-full wp-image-29152" /></a>Wie schon gesagt: eine eher zwielichtige Auswahl. Aber natürlich können Sie auch nach anderen Parametern suchen und so beispielsweise etwas über die Alterstruktur oder das Geschlechterverhältnis in Erfahrung bringen. Sicher, ganz exakt sind diese Zahlen nicht. Denn sie erfassen ja nur die Angaben der Facebook-Mitglieder und damit längst nicht aller Beschäftigten. Bei großen Unternehmen aber und allein aufgrund der schieren <a href="http://karrierebibel.de/vitamin-b2-0-zwei-drittel-aller-internetnutzer-sind-in-sozialen-netzwerken-aktiv/" target="_blank">Verbreitung von Facebook</a> erhalten Sie so aber dennoch ganz gute Einblicke in die Vorlieben und Zusammensetzung von Belegschaften und können diese etwas besser unter die Lupe nehmen. Und eine nette Spielerei ist es allemal.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38276&amp;md5=f39d3e629624f9b474ee3d87e7a1e06f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurz notiert: Social Media, Tools und Gadgets</title>
		<link>http://karrierebibel.de/kurz-notiert-social-media-tools-und-gadgets-18/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Kurz notiert&#8221; fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ die neue personalisierte Google-Suche +++ die mobilen Applikationen von Vimeo +++ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/11/Edit-Text_256x256-134x134.png" alt="" title="Edit Text_256x256" width="134" height="134" class="alignright size-thumbnail wp-image-29028" />Unter dem Titel &#8220;Kurz notiert&#8221; fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ die neue personalisierte <strong>Google-Suche</strong>  +++ die mobilen Applikationen von <strong>Vimeo</strong> +++ neue Funktionen der <strong>Google+-Hangouts</strong> +++ eine Infografik über den <strong>Wert von Facebook</strong> +++ <span id="more-38266"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Personalisierte Google-Suche</h3>
<p>Google geht den nächsten Schritt, um sein soziales Netzwerk Google+ noch mehr Bedeutung zu verleihen und kombiniert dieses mit der beliebten Google-Suche. Im offiziellen Google <a href="http://insidesearch.blogspot.com/2012/01/search-plus-your-world.html" target="_blank">Blog</a> &#8220;Inside Search&#8221; beschreibt Google die Neuerungen. Die Google-Suche wird in Zukunft personalisiert, Nutzer werden dann zuerst Beiträge und Fotos angezeigt, die sie selbst auf Google+ geschrieben haben oder in denen Sie auf Google+ explizit erwähnt wurden. Die Profile von Freunden werden ebenso priorisiert angezeigt wie Google+-Seiten die mit den Interessen des Nutzers in Zusammenhang stehen, natürlich lässt sich die neue Suche auch deaktivieren. Twitter hat sich bereits <a href="http://t3n.de/news/social-network-wars-google-358077/" target="_blank">kritisch</a> zu der neuen Suche geäußert. Das war zu erwarten, denn die Stärkung von Googles eigenem sozialen Netzwerk Google+ kann dem Kurznachrichtendienst ganz und gar nicht recht sein.<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/_QSVHxY2SJE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Mobile Applikationen von Vimeo</h3>
<p>Das Videoportal Vimeo stellt in seinem <a href="http://vimeo.com/blog:470" target="_blank">Blog</a> neue <a href="https://market.android.com/details?id=com.vimeo.android.videoapp&#038;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS52aW1lby5hbmRyb2lkLnZpZGVvYXBwIl0." target="_blank">Android</a>- und Windows Phone 7-Apps vor. Für <a href="http://itunes.apple.com/de/app/vimeo/id425194759?mt=8" target="_blank">iOS</a> ist bereits seit einiger Zeit eine Applikation verfügbar. Mit der Android-Applikation lassen sich Videos hochladen, anschauen, verwalten und herunterladen.<br />
<img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Vimeo.jpg" alt="" title="Vimeo" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38267" /></p>
<h3 class="psychologie_c">Neuerungen der Google+-Hangouts</h3>
<p>Google überarbeitet die Hangout-Funktion seines sozialen Netzwerks Google+. Google-Mitarbeiter Christopher Johnson kündigt auf Google+ die Neuerungen an. Die beiden Hauptänderungen: Ein überarbeitetes Design in dem die Videos deutlich größer dargestellt werden und die Option des Screensharings. Screensharing war bisher nur in den Hangout-Extras möglich und wird jetzt für alle Nutzer zugänglich. Die Details finden Sie in der <a href="https://plus.google.com/101560853443212199687/posts/CFePzS9HUTP" target="_blank">Ankündigung</a> auf Google+.<br />
<img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Google+-Hangout-Neuerungen.jpg" alt="" title="Google+-Hangout-Neuerungen" width="560" class="aligncenter size-full wp-image-38268" /></p>
<h3 class="psychologie_c">Infografik zum Wert von Facebook</h3>
<p>Facebook ist aktuell der Platzhirsch unter den Sozialen Netzwerken und hat &#8211; trotz aller Neuerungen bei Google+ &#8211; nach wie vor die größere Nutzerbasis. Doch wie viel ist das Unternehmen in Geld ausgedrückt wert? Diese Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten, die US-amerikanische Seite <a href="http://www.accountingdegreeonline.net/" target="_blank">Accounting Degree Online</a> versucht sich an einer Antwort und hat diese in eine sehenswerte Infografik verpackt.<br />
<a href="http://www.accountingdegreeonline.net/facebook-ipo/"><img src="http://images.accountingdegreeonline.net.s3.amazonaws.com/facebook-ipo.jpg" alt="Facebook IPO" width="500"  border="0" /></a><br />Created by: <a href="http://www.accountingdegreeonline.net/">Accounting Degree Online</a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38266&amp;md5=0afc679cd4a0cbcf0366d4c28b4e00fb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vitamin B2.0 &#8211; Zwei Drittel aller Internetnutzer sind in sozialen Netzwerken aktiv</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Viertel (74 Prozent) der Internetnutzer in Deutschland sind in mindestens einem sozialen Online-Netzwerk angemeldet. Zwei Drittel nutzen diese auch aktiv. Und die Mehrheit davon ist weiblich. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bitkom-Umfrage. Interessant ist auch die Verteilung der Generationen: Von den 14- bis 29-Jährigen nutzen bereits 92 Prozent eine oder mehrere Online-Communitys, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/FacebookIcon.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/FacebookIcon.png" alt="" title="FacebookIcon" width="150" class="alignright size-full wp-image-35767" /></a>Drei Viertel (74 Prozent) der Internetnutzer in Deutschland sind in mindestens einem sozialen Online-Netzwerk angemeldet. Zwei Drittel nutzen diese auch aktiv. Und die Mehrheit davon ist weiblich. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_70965.aspx" target="_blank">Bitkom-Umfrage</a>. Interessant ist auch die Verteilung der Generationen: Von den 14- bis 29-Jährigen nutzen bereits 92 Prozent eine oder mehrere Online-Communitys, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 72 Prozent und in der Generation 50-Plus immerhin noch 55 Prozent, also jeder Zweite. <span id="more-38264"></span> </p>
<h4>Weitere Details:</h4>
<ul>
<li><strong>Funktionen:</strong> An erster Stelle steht die Kommunikation mit Mitgliedern. 79 Prozent der Nutzer versenden in den Netzwerken Nachrichten und E-Mails, 60 Prozent chatten mit ihren Freunden und 34 Prozent veröffentlichen Statusmeldungen. Ebenfalls wichtig: der Austausch multimedialer Inhalte. Laut Umfrage laden 44 Prozent der User Fotos hoch und teilen diese im Netzwerk. 16 Prozent laden Videos hoch oder teilen entsprechende Links. Die Gruppe der unter 30-jährigen ist hier am aktivsten: 57 Prozent teilen Fotos, 28 Prozent Videos. Knapp ein Viertel (24 Prozent) der Nutzer spielt im Sozialen Netzwerk so genannte Social Games. In der jüngsten Altersgruppe der 14 bis 29-jährigen sind es 33 Prozent. Beliebt ist zudem die Möglichkeit, Veranstaltungen zu planen: fast die Hälfte (46 Prozent) der Nutzer hat auf diesem Weg schon Einladungen erhalten, 12 Prozent haben selbst zu einer Feier oder Veranstaltung eingeladen.</li>
<li><strong>Motive:</strong> Für die große Mehrheit von 71 Prozent steht wenig überraschend „sich über Freunde informieren“ an erster Stelle. 37 Prozent der Befragten wollen neue Freunde und Bekannte kennenlernen. Mehr als jeder Vierte (28 Prozent) nutzt die sozialen Netzwerke, um sich über das aktuelle Tagesgeschehen auf dem Laufenden zu halten. Immerhin 14 Prozent geben an, dass sie sich in den Communitys über Marken und Produkte informieren.</li>
<li><strong>Intensität:</strong> Im Schnitt sind 59 Prozent der Mitglieder täglich in einem der Netzwerke online. Unter den 14- bis 29-Jährigen sind es 78 Prozent, in der Altersgruppe ab 50 Jahre 46 Prozent.</li>
<li><strong>Datenschutz:</strong> Bei der Umfrage gaben 96 Prozent der Nutzer an, bei der Auswahl einer Community sei die Sicherheit ihrer persönlichen Daten wichtig bis sehr wichtig. 93 Prozent nennen die Einstellungen zur Privatsphäre als entscheidendes Kriterium. Erst dahinter folgt mit 88 Prozent die Benutzerfreundlichkeit. 77 Prozent der Community-Mitglieder sagen, sie haben schon die Einstellungen zur Privatsphäre ihres Netzwerks aktiv verändert und damit das Datenschutz-Niveau ihren individuellen Bedürfnissen angepasst.</li>
</ul>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38264&amp;md5=76a33b41e69d88d304d2970023a82538" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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