Artikel in "Social Media"

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Erfolgsfaktoren – Focus versucht sich in Video-Coaching

CorssenKonkurrenz belebt das Geschäft. Deshalb weise ich auch gerne darauf hin, dass Focus Online gerade sein Angebot um eine 6-teilige Reihe mit Video-Coachings erweitert hat und dazu kräftig die Spam- Werbetrommel rührt. Inhalte sollen unter anderem aktuelle Erkenntnisse aus Neurobiologie, Philosophie, Medizin und Psychologie sein. Die Referenten: der Göttinger Neurobiologe Gerald Hüther, der Musiker Miha Pogacnik, der Berliner Philosoph Wilhelm Schmid, Manieren-Papst Prinz Asfa-Wossen Asserate, Ayurveda-Experte Ulrich Bauhofer sowie der Münchner Psychologe und Management-Berater Jens Corssen, der auch gleich den Auftakt macht. Insgesamt beschäftigt sich die 6-teilige Reihe mit dem Thema Erfolgsfaktoren, die da lauten:
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Fundsachen – Anregungen und Anstöße aus dem Netz

Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Eternity – 10 Wege länger zu leben

ZukunftDas Wirtschaftsmagazin !Forbes beschäftigt sich ja mit mancherlei interessanten Themen. Dass die Kollegen aber auch recherchieren, wie man länger lebt, war mir neu. Herausgekommen sind, nunja, größtenteils Banalitäten und Dinge, die zwar stimmen, in der Praxis aber selten gelingen – schon gar nicht jedermann. Aber sie bringen sie zumindest gut. Die lange Version können Sie hier nachlesen – und voab die kurze Version:
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Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Time to say good-bye – Kündigung leicht gemacht

SmileyApropos Witzmails: Gerade hat mich mein Kollege Thomas Kuhn auf eine Kündigungsschreiben-Maschine aufmerksam gemacht – Titel: Yahoorezinr. Einfach aus den vorformulierten Schaltflächen das Passende auswählen und den Wisch dem Chef auf den Tisch ballern und kündigen. Die Autoren beweisen zudem Humor: In der Default-Einstellung kündigt ein Mitarbeiter Yahoo-Mitgründer Jerry Yang – und geht zu Google.

Dieser Beitrag ist Teil der aktuellen Gute-Laune-Serie. Darin werden hier im Blog eine Woche lang nur Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Anlass ist meine 10-seitige Aufmacher-Story in der WirtschaftsWoche. Anregungen und Gastbeiträge dazu sind jederzeit willkommen. Die Artikel zur Serie finden Sie auch indem Sie das Stichwort “Gute Laune” im obigen Suchfeld eingeben.

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Fundbüro – Lesenswertes aus dem Netz

Der berühmteste Künstler der Welt

Millionen kennen seine Bilder. Sie sind weltweit in nahezu jedem Büro zu sehen, in Millionen Haushalten. Seine Werke gehören zu den bekanntesten der Gegenwartskunst. Und doch ist seine Kunst vergänglich und er selbst meist unbekannt. Darf ich vorstellen: Dennis Hwang, der Mann hinter den Google “Doodles“.

Übermenschliche Herausforderung

So manche Herausforderung, die uns der Job oder das Leben beschert mögen uns übergroß und übermenschlich erscheinen. Und doch können wir daran nur wachsen – wenn wir sie annehmen. So wie einst Michelangelo. Ein schöner Filmausschnitt:

Times Archiv Online

Die renommierte Times hat ihr Archiv online gestellt: Auf Times Archive lassen sich alle Zeitungsartikel seit dem 1. Januar 1785 recherchieren. [via]
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Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Wiener Geschichten – Tipps für Hotel und Flug

“Die Wiener lassen sich ihre schlechte Laune nicht verderben”, titelte heute eine Wiener Tageszeitung. Zugegeben, die 1,7 Millionen Einwohner zählende Hauptstadt der Österreicher ist nicht nur bekannt für den Stephansdom und das Riesenrad im Prater, sondern auch für den typischen Schmäh seiner Eingeborenen. Als ich jetzt vom Wirtschaftsforum der Führungskräfte (WdF) für einen Vortrag in die Kaffeehaus-Metropole eingeladen wurde, war davon allerdings nichts zu spüren. Im Gegenteil: Die Stadt zeigte sich von ihrer besten Seite, die Menschen durchweg freundlich, humorvoll, charmant – die Wiener, tatsächlich.

Zwei Erfahrungen meines Wien-Besuchs möchte ich an dieser Stelle weitergeben. Sollten Sie einmal in der Stadt übernachten wollen, kann ich Ihnen nur das Hotel Lindner am Belvedere empfehlen. Sehr moderne, saubere und geschmackvolle Zimmer sowie ein zuvorkommender Service machen den Aufenthalt durchweg angenehm. Und mit Preisen ab 89 Euro die Nacht ist es für die Top-Innenstadtlage mit Blick auf das Schloss Belvedere und den angrenzenden Schlosspark wirklich preiswert. Damit Sie ein besseres Bild davon haben, hier noch ein kurzer Film, aufgenommen heute morgen in meinem Zimmer. Allerdings nachdem ich dort übernachtet habe – nur falls Sie sich über den Zustand des Bettes wundern…

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Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Deutschlandkarte – Die 100 erfolgreichsten Blogs

BlogkarteDas ZEIT Magazin veröffentlicht eine Karte der 100 erfolgreichsten deutschen Blogs. Basis sind offenbar die Deutschen Blogcharts (jedoch nicht die aktuellen, sondern die vom 14. Mai). Interessant daran: Es gibt ein deutliches Nord-Süd-Gefälle sowie eine West-Dominanz, mit Ausnahme Berlins. Aber das war ja klar.

NACHTRAG
Und wieso tauchen eigentlich nur die Blogbar (Ingostadt, Hamburg) und Think Monday – Think ATC (Berlin, Hamburg) als einzige Blogs in der Bloggerkarte zweimal auf?!

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen