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	<title>karrierebibel.de &#187; Wettbewerb</title>
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Adventskalender &#8211; Jeden Tag zwei Bücher gewinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr habe ich wieder viele Bücher gelesen. Ich liebe Bücher! Und wenn man selber Autor ist und ein florierendes Blog hat, das regelmäßig gute Bücher vorstellt und empfiehlt, dann bekommt man von den Verlagen immer wieder Bücher, Rezensions- und Freiexemplare zugeschickt. Sehr viele. Und weil sich im vergangenen Jahr wieder einige davon bei mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/12/Xmasgifts.jpg" alt="Geschenk" class="alignright" width="100" />Dieses Jahr habe ich wieder viele Bücher gelesen. Ich liebe Bücher! Und wenn man selber Autor ist und ein florierendes Blog hat, das regelmäßig gute Bücher vorstellt und empfiehlt, dann bekommt man von den Verlagen immer wieder Bücher, Rezensions- und Freiexemplare zugeschickt. Sehr viele. Und weil sich im vergangenen Jahr wieder einige davon bei mir angesammelt haben, die noch alle gelesen werden wollen, verschenkt die Karrierebibel jetzt jeden Tag zwei davon in unserem diesjährigen Adventskalender. </p>
<p>Und so geht das: Jeden Tag erscheint in einem unserer Artikel der folgende Kasten &#8211; und wo der auftaucht, sollten Sie mitmachen, wenn Sie Bücher lieben&#8230; <span id="more-37672"></span></p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Mitmachen bei der Karrierebibel-Adventsbuch-Verlosung</h3>
<p>Gewinnen Sie jeden Tag zwei Bücher auf Karrierebibel! In unserem Adventskalender verlosen wir vom 1. bis 24. Dezember täglich zwei Überraschungsbücher &#8211; Sachbücher, Romane, Biografien, mutmachende und nützliche Bücher. Alles was Sie dazu machen müssen, ist hier in diesem Beitrag einen Kommentar zu hinterlassen (und eine E-Mail-Adresse zu hinterlegen &#8211; die nicht angezeigt wird). Unter allen Teilnehmern verlosen wir dann jeden Abend um 20 Uhr zwei Überraschungsbücher aus dem unten abgebildeten Pool an einen glücklichen Gewinner. Sie können zwar Wünsche äußern &#8211; eine Garantie, dass Sie auch die Bücher bekommen, die Sie wollen, gibt es aber nicht. Ebenso werden Umtausch oder Reklamationen ausgeschlossen. Einem geschenkten Barsch&#8230; und so. Und wer binnen 24 Stunden nicht auf unsere Mail mit der Frage nach seiner Adresse reagiert, dessen Gewinn verfällt leider zugunsten eines neuen Gewinners, der dann erneut gelost wird. Viel Glück also beim Mitmachen!</p>
<p>Und um diese Bücher geht es&#8230;</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Adventsbuch.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/11/Adventsbuch1.png" alt="" title="Adventsbuch1" width="532" class="alignnone size-full wp-image-37613" /></a>
</div>
<p>Also jetzt gleich mitmachen&#8230;!</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37672&amp;md5=6f0a12a1ee7da7684705b8f423b5b32f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Vielen Dank an das gesamte Team! &#8211; Bürosprüche zum Sammeln</title>
		<link>http://karrierebibel.de/vielen-dank-an-das-gesamte-team-burospruche-zum-sammeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 14:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Bürosprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Floskeln]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Nöllke]]></category>
		<category><![CDATA[Phrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Sätze]]></category>
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		<category><![CDATA[Vielen Dank an das gesamte Team!]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Nicht reden &#8211; machen.&#8221; (Chef) &#8220;Für Sie ändert sich erst mal überhaupt nichts.&#8221; (Vorgesetzter) &#8220;Freitagmittag erwischen Sie da keinen mehr.&#8221; (Mitarbeiter) &#8220;Wir könnten jetzt noch Stunden weiterreden.&#8221; (Meeting) &#8220;Das hört sich gut an.&#8221; (Kollege) Kennen Sie solche Sätze aus Ihrem Berufsleben? Sätze, die man immer und immer wieder hört &#8211; und gerade deshalb eigentlich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/DummerFehler.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/DummerFehler.png" alt="" title="DummerFehler" width="300" class="alignright size-full wp-image-38283" /></a><em>&#8220;Nicht reden &#8211; machen.&#8221;</em> <strong>(Chef)</strong><br />
<em>&#8220;Für Sie ändert sich erst mal überhaupt nichts.&#8221;</em> <strong>(Vorgesetzter)</strong><br />
<em>&#8220;Freitagmittag erwischen Sie da keinen mehr.&#8221;</em> <strong>(Mitarbeiter)</strong><br />
<em>&#8220;Wir könnten jetzt noch Stunden weiterreden.&#8221;</em> <strong>(Meeting)</strong><br />
<em>&#8220;Das hört sich gut an.&#8221;</em> <strong>(Kollege)</strong></p>
<p>Kennen Sie solche Sätze aus Ihrem Berufsleben? Sätze, die man immer und immer wieder hört &#8211; und gerade deshalb eigentlich auch schon nicht mehr hören kann. <a href="http://karrierebibel.de/spruchkammer-%e2%80%93-ode-an-die-ode-offnung/" target="_blank">Phrasen</a>, die man selbst immer wieder verwendet, ohne über die Bedeutung nachzusinnen. Stimmhafte Leerraumverdränger, subtile <a href="http://karrierebibel.de/burospruche-und-andere-nutzliche-gemeinheiten/" target="_blank">Gemeinheiten</a>&#8230; <span id="more-37326"></span></p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/MatthiasNöllke.png" alt="" title="MatthiasNöllke" width="110" class="alignright size-full wp-image-37069" />Der Buchautor, Journalist und gerne gesehener Gastautor in der Karrierebibel, Matthias Nöllke arbeitet gerade an seinem nächsten Buch &#8211; &#8220;Vielen Dank an das gesamte Team!&#8221; &#8211; und sucht genau dafür solche Sätze, die er darin kurz vorstellen und kommentieren will. Dabei wird er versuchen zu ergründen, warum diese Sätze so unvermeidlich sind oder was eigentlich hinter ihnen steckt. Folgenden Kapitel sind dazu bereits vorgesehen:</p>
<ul class="viagra">
<li><strong>Das Vorstellungsgespräch</strong> (unvermeidlicher Satz: „Sie haben gut hergefunden?“)</li>
<li><strong>Kollegen und andere Konkurrenten</strong> (unvermeidlicher Satz: „Wir haben ja sonst nichts zu tun.“)</li>
<li><strong>Verkäuferdeutsch – siegreich an der Kundenfront</strong> (unvermeidlicher Satz. „Herr Wienhold, was mache ich jetzt mit Ihnen?“)</li>
<li><strong>Im Meeting</strong> (unvermeidlicher Satz: „Gibt es dazu noch Wortmeldungen?“)</li>
<li><strong>Hier spricht der Chef</strong> (unvermeidlicher Satz: „Für Sie ändert sich erst mal gar nichts.“)</li>
<li><strong>Kommunizieren mit dem Vorgesetzten</strong> (unvermeidlicher Satz: „Freitagmittag erwischen Sie da keinen mehr.“)</li>
<li><strong>Zum Ende kommen</strong> (unvermeidlicher Satz: „Wir könnten jetzt noch Stunden weiterreden…“)</li>
</ul>
<p>Ich finde, das hört sich nach einer guten Idee und einem witzigen Buch an. Als mir Matthias davon erzählte, sagte ich sofort, dass ich ihn bei der Suche nach solchen Floskeln, Phrasen und Hohlsätzen gerne unterstütze. Und die Karrierebibel-Leser sicher auch! </p>
<p>Deshalb starten wir hiermit einen kleinen Aufruf und Wettbewerb: Fallen auch Ihnen solche Sätze ein und ständig auf? Dann mailen Sie diese an Matthias Nöllke unter: <em><strong>info@noellke.de</strong></em>, Stichwort: <em>Karrierebibel-Aktion</em>. Wenn Sie möchten, können Sie auch gleich eine kurze Erklärung dazu mitschicken. Zum Beispiel: Wer sagt so etwas? Bei welcher Gelegenheit? Und was steckt eigentlich hinter diesem Satz? </p>
<h3 class="psychologie_c">Zu gewinnen gibt es auch etwas&#8230;</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/12/Präsent1.PNG" alt="" title="Präsent" width="90" class="alignleft size-full wp-image-14705" />Die Autoren der fünf Sätze, die Matthias unter allen Karrierebibel-Einsendungen am besten gefallen, werden mit einem Buch belohnt: Entweder direkt mit dem neuen Buch &#8220;Vielen Dank an das gesamte Team!&#8221;, das im März 2012 erscheint. Oder, wenn Sie nicht so lange warten wollen, können Sie sich auch ein anderes Buch von Matthias Nöllke wünschen, das schon im Haufe-Verlag erschienen und im Buchhandel erhältlich ist. Einsendeschluss ist der kommende Sonntag. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen&#8230;</p>
<p><strong>Über Kommentare und weitere Beispiele solcher Bürosprüche freuen wir uns natürlich auch hier&#8230;</strong></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37326&amp;md5=0664799b2f42c5854cef01f5a836080e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Nicht von Pappe &#8211; Fünf Bewerbungsmappen zu gewinnen</title>
		<link>http://karrierebibel.de/nicht-von-pappe-funf-bewerbungsmappen-zu-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 09:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsmappe]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang des Monats haben wir die neue Bewerbungsmappe von Auburger Design rezensiert. Das Echo darauf war so groß, dass wir den Hersteller überreden konnten, uns noch einmal fünf der edlen Mappen zur Verfügung zu stellen, beziehungsweise zu verlosen &#8211; was wir hiermit tun: Falls Sie Interesse haben, eine der fünf Bewerbungsmappen im Wert von jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/BewerbungsmappeGrün.png" alt="" title="BewerbungsmappeGrün" width="250" class="alignright size-full wp-image-37097" />Anfang des Monats haben wir die neue Bewerbungsmappe von Auburger Design <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsmappe-auffallen-durch-ungewohnliches-design/" target="_blank">rezensiert</a>. Das Echo darauf war so groß, dass wir den Hersteller überreden konnten, uns noch einmal fünf der edlen Mappen zur Verfügung zu stellen, beziehungsweise zu verlosen &#8211; was wir hiermit tun: Falls Sie Interesse haben, eine der fünf <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">Bewerbungsmappen</a> im Wert von jeweils rund zehn Euro zu gewinnen, hinterlassen Sie einfach einen Kommentar (mit E-Mail-Adresse &#8211; wird nicht angezeigt) in dem <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsmappe-auffallen-durch-ungewohnliches-design/" target="_blank">Rezensionsartikel</a>. Bitte nicht hier, da auch bisherige Interessenten weiterhin eine Chance haben sollen, an der Verlosung teilzunehmen. Aus diesem Grund schalten wir die Kommentarfunktion in diesem Artikel vorsorglich ab. Viel Erfolg! Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. <span id="more-37096"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">So sieht die Bewerbungsmappe aus</h3>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Il7qGT_XASk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=37096&amp;md5=c52e73cbbea36d5c59633aea8267e675" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Autorenwettbewerb 2011 &#8211; Das sind die Sieger</title>
		<link>http://karrierebibel.de/autorenwettbewerb-2011-das-sind-die-sieger/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 11:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenwettbewerb]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommerbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, die Wahl fiel diesmal nicht besonders schwer. Nicht, weil die Gastbeiträge nicht gut gewesen wären &#8211; es wurden schlicht weniger eingereicht als erwartet. Genau genommen waren es nur vier. Vielleicht war es das Thema, vielleicht die Ferienzeit oder die Preise, die es zu gewinnen gab, die dafür gesorgt haben, dass sich diesmal weniger Autoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/SiegerAnimiert.gif" alt="SiegerAnimiert" title="SiegerAnimiert" width="130" class="alignright size-full wp-image-12959" />Zugegeben, die Wahl fiel diesmal nicht besonders schwer. Nicht, weil die Gastbeiträge nicht gut gewesen wären &#8211; es wurden schlicht weniger eingereicht als erwartet. Genau genommen waren es nur vier. </p>
<p>Vielleicht war es das Thema, vielleicht die Ferienzeit oder die Preise, die es zu gewinnen gab, die dafür gesorgt haben, dass sich diesmal weniger Autoren beworben haben als bisher. Schlimm ist das aber nicht. Denn auch über diese Einsendungen haben wir uns sehr gefreut. Und falls Sie diese verpasst haben&#8230; <span id="more-36392"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Das waren die Gastbeiträge des <a href="http://karrierebibel.de/autorenwettbewerb-2011-warum-ist-das-so/" target="_blank">Autorenwettbewerbs 2011</a>:</h3>
<ul class="viagra">
<li><strong>Chris Wortmann:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/freiheitszwang-der-alltag-kann-aufregender-sein-als-man-glaubt/" target="_blank">Freiheitszwang – Der Alltag kann aufregender sein, als man glaubt</a></li>
<li><strong>Johannes Kohnert:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/etappenziel-wie-die-motivation-erhalten-bleibt/" target="_blank">Etappenziel – Wie die Motivation erhalten bleibt</a></li>
<li><strong>Patrick Conrad:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/pareto-hat-recht-der-perfektionistische-prokrastinator/" target="_blank">Pareto hat Recht – Der perfektionistische Prokrastinator</a></li>
<li><strong>Simon Hilkert:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/der-goldene-finger-effekt-nichts-klappt-bis-der-techniker-kommt/" target="_blank">Der Goldene-Finger-Effekt – Nichts klappt, bis der Techniker kommt</a></li>
</ul>
<h3 class="kreativitaet_c">Und das sind die Sieger&#8230;</h3>
<p>Am Ende der Wettbewerbsphase haben wir, die Jury, uns noch einmal alle Beiträge durchgelesen und nach einer kurzen aber heftigen Abstimmung die Sieger &#8211; oder sagen wir besser die Rangliste der Beiträge ermittelt. Die Jury &#8211; das sind übrigens: </p>
<ul class="viagra">
<li><strong>Daniel Rettig</strong>, Alltagsforschung-Gründer, Journalist und Co-Autor von “Ich denke, also spinn ich”</li>
<li><strong>Jochen Mai</strong>, Karrierebibel-Gründer, Journalist und ebenfalls Co-Autor von “Ich denke, also spinn ich”</li>
</ul>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/Gewinnen.png" alt="" title="Gewinnen" width="120" class="alignright size-full wp-image-35713" /><br />
<h4><strong>Und jetzt zu den Siegern&#8230;</strong></h4>
<p>Gewonnen hat: <strong class="psychologie_c">Simon Hilkert</strong></p>
<p>Und so sieht das Ranking dazu aus: </p>
<ol>
<li>Simon Hilkert</li>
<li>Johannes Kohnert</li>
<li>Patrick Conrad</li>
<li>Chris Wortmann</li>
</ol>
<p><strong>Herzlichen Glückwunsch! Und allen noch einmal vielen Dank fürs Mitmachen!</strong></p>
<h3 class="watchblog_bg">Die Preise</h3>
<p><strong>Und das gewinnen die Teilnehmer nun: Weil es weniger Einsendungen waren als erwartet, bekommt jeder Teilnehmer ZWEI Bücher! Und zwar einmal das Buch von Daniel Rettig und mir: <a href="http://www.facebook.com/taschenbuch" target="_blank">Ich denke, also spinn ich</a> &#8211; sowie ein weiteres Sommerbuch seiner Wahl. Wobei wir es so machen, dass der Erstplatzierte zuerst wählen darf, dann der Zweitplatzierte, und so weiter. Und was weg ist, ist weg. Hier noch mal alle Bücher, die zur Auswahl stehen:</strong></p>
<table>
<tr>
<td width="50%"><strong>Jochen Mai, Daniel Rettig: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423248734/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423248734&#038;adid=1F2T4ES76PXZ26FSF4QG&#038;" target="_blank">Ich denke, also spinn ich</a></strong><br />
Den Jo-Jo-Effekt haben viele am eigenen Leib leidvoll nach einer Diät erfahren, aber kennen Sie auch den Fischteich-Effekt, das Mona-Lisa-Syndrom oder das TINA-Prinzip? Über zahlreiche psychologische Gesetze und Phänomene wissen wir wenig, dabei bestimmen sie tagtäglich unser Verhalten, beeinflussen Entscheidungen oder machen uns anfällig für Manipulationen. Jochen Mai und Daniel Rettig zeigen, wie wir im Leben, in der Liebe und im Alltag ticken.</td>
<td>
<h4 class="psychologie_c"><a href="http://www.facebook.com/taschenbuch" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/ich_denke_also_spinn_ich-9783423248730.jpg" alt="" title="ich_denke_also_spinn_ich-9783423248730" height="210" class="alignleft size-full wp-image-36169" /></a>Jeder der Teilnehmer bekommt je ein Exemplar des Buchs mit mehr als 100 Psycho-Effekten.</h4>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/warum_tante_iphigenia_mir_einen_koch_schenkte-9783423213011.jpg" alt="" title="warum_tante_iphigenia_mir_einen_koch_schenkte-9783423213011" height="100" class="alignright size-full wp-image-36170" /><strong>Eleni Torossi: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423213019/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423213019&#038;adid=1MS0ES698BCZ4GDGJ2D1&#038;" target="_blank">Warum Tante Iphigenia mir einen Koch schenkte</a></strong><br />
Eleanas griechische Großfamilie lebt über ganz Europa verteilt. Wenn sie zusammenkommt, wird gekocht und erzählt, denn das kann in Eleanas Familie nicht voneinander getrennt werden. Während die Tanten ihre Nichte bekochen, sie an den Mann zu bringen versuchen und Geschichten erzählen, wachsen sie uns mit all ihren Marotten ans Herz. Wer würde bei so herrlichen Kreationen wie süßem Zaziki mit Aprikosen nicht gleich selbst drauflos kochen wollen?</td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/vom_anderen_ende_der_welt-9783423248471.jpg" alt="" title="vom_anderen_ende_der_welt-9783423248471" height="100" class="alignright size-full wp-image-36171" /><strong>Liv Winterberg: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423248475/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423248475&#038;adid=07YHVKM6425X9EQ20JZ1&#038;" target="_blank">Vom anderen Ende der Welt</a></strong><br />
England, spätes 18. Jahrhundert: Von ihrem Vater, einem Arzt und Wissenschaftler, zur Botanikerin ausgebildet, träumt die junge Mary Linley davon, die Welt zu bereisen. Doch als sie nach dem Tod des Vaters verheiratet werden soll, sieht sie nur eine Möglichkeit, ihrer Berufung zu folgen. Sie gibt sich als Mann aus, um an Bord der Sailing Queen im Stab des Botanikers Sir Carl Belham auf Expeditionsfahrt zu gehen &#8211; und entdeckt, dass sie sich für ihre Ideale selbst verleugnet.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/kein_wort_mehr_ueber_liebe-9783423248631.jpg" alt="" title="kein_wort_mehr_ueber_liebe-9783423248631" height="100" class="alignright size-full wp-image-36172" /><strong>Hervé Le Tellier: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423248637/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423248637&#038;adid=1DFM32MQKWQXBFMJJYFW&#038;" target="_blank">Kein Wort mehr über Liebe</a></strong><br />
Paris im Jahrhundertsommer: Zwei Ehepaare und zwei Liebhaber, alle um die vierzig, gut situiert, kultiviert &#8211; aber nicht geschützt vor den Verdrießlichkeiten des Familienlebens. Schnell entflammen die Herzen der zwei Ehefrauen. Sie genießen den ersten Rausch, laben sich an süßen Illusionen, doch bald kommen erste Zweifel auf. Was setzen sie für die neue Liebe aufs Spiel? Klug und elegant arrangiert Hervé Le Tellier jedes Rendezvous. Eine intelligente Sommerkomödie.</td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/das_erbe_des_boesen-9783423246668.jpg" alt="" title="das_erbe_des_boesen-9783423246668" height="100" class="alignright size-full wp-image-36173" /><strong>Ilkka Remes: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423246669/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423246669&#038;adid=1D2RWQ4WTT1P991G79Q4&#038;" target="_blank">Das Erbe des Bösen</a></strong><br />
Als der finnische Physiker Rolf Narva in hohem Alter überraschend eine Reise nach Berlin antritt und spurlos verschwindet, beginnt für seinen Sohn Erik und dessen Frau Katja ein Alptraum. Vieles deutet darauf hin, dass ein dunkles Geheimnis die Vergangenheit des Vaters umgibt. Erik &#8211; selbst Wissenschaftler &#8211; hat eine erfolgreiche Gentechnik-Firma in London gegründet. Doch plötzlich erhält das Thema Genetik für ihn eine ganz neue Dimension&#8230; </td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/im_brunnen_der_manuskripte-9783423210492.jpg" alt="" title="im_brunnen_der_manuskripte-9783423210492" height="100" class="alignright size-full wp-image-36174" /><strong>Jasper Fforde: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423210494/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423210494&#038;adid=127ETNM1HTX4YD1SGSXB&#038;" target="_blank">Im Brunnen der Manuskripte</a></strong><br />
Die Welt der Literatur gegen alle möglichen Missetäter zu verteidigen, ist eine ehrenvolle, aber auch nervenaufreibende Aufgabe. Wen wundert es also, dass Thursday Next sich zu ihrem Mutterschaftsurlaub in die tiefsten Tiefen des Brunnens der Manuskripte zurückzieht. Genauer gesagt auf ein gemütliches Flug-Hausboot in einem drittklassigen, unlesbaren Krimi, der wahrscheinlich nie veröffentlicht wird. Eine kühne Mischung aus Spott und Verehrung für Literatur.</td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/der_mann_schlaeft-9783423140027.jpg" alt="" title="der_mann_schlaeft-9783423140027" height="100" class="alignright size-full wp-image-36175" /><strong>Sibylle Berg: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3446233881/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3446233881&#038;adid=1MMHZ697DXYWR1R63WPZ&#038;" target="_blank">Der Mann schläft</a></strong><br />
Eine Frau liebt einen Mann, weil der die Frau liebt. Was kann man sich Besseres wünschen? Doch die Welt kennt kein Pardon: Auf einer Reise nach China kommt der Mann gleich wieder abhanden, und man fragt sich, ob das mit rechten Dingen zugeht. Warum sucht man nach Veränderung, wenn man das Glück gefunden hat? Warum bleibt man nicht dort, wo man glücklich ist? Sibylle Berg erzählt eine moderne Liebesgeschichte und zeigt eine Welt, in der man höchstens zu zweit überleben kann.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/das_labyrinth_der_woerter-9783423212847.jpg" alt="" title="das_labyrinth_der_woerter-9783423212847" height="100" class="alignright size-full wp-image-36176" /><strong>Marie-Sabine Roger: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423212845/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423212845&#038;adid=1G2V8CCKDMPHH9XWSK7J&#038;" target="_blank">Das Labyrinth der Wörter</a></strong><br />
Mit Mitte 40 und ohne festen Job haust Germain in einem alten Wohnwagen, schnitzt Holzfiguren, baut Gemüse an und trifft sich ab und zu mit Annette &#8211; ob es Liebe ist, kann er jedoch nicht sagen, denn die hat er im Leben noch nie erfahren. Bis er eines Tages im Park die zierliche Margueritte kennen lernt, die dort, genau wie er, die Tauben zählt. Die lebenskluge Dame ist zudem eine passionierte Leserin, und als sie ihm vorzulesen beginnt, eröffnet sich Germain eine neue Welt.</td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/urlaubslesebuch-9783423212984.jpg" alt="" title="urlaubslesebuch-9783423212984" height="100" class="alignright size-full wp-image-36177" /><strong>Karoline Adler: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423212985/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423212985&#038;adid=18446AGSZAPQ979QMAN4&#038;" target="_blank">Urlaubslesebuch 2011</a></strong><br />
Urlaubszeit ist Lesezeit &#8211; egal, ob am Meer oder am heimischen Baggersee. Das Urlaubslesebuch ist die ideale Ferienlektüre, passt in jede Tasche und lässt niemals Langeweile aufkommen. 23  Geschichten verführen Sie zum Träumen, Nachdenken, Lachen und Staunen. Sie können zum Beispiel mit Siegfried Lenz an die Nordsee oder mit Petra Tessendorf lieber an die Ostsee fahren, mit Alex Capus Schweizer Supermarktregale füllen oder mit Stefan Mühldorfer an der Isar joggen.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
</table>
<p><strong>Falls Sie noch Fragen haben, dann nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion. Ansonsten: Ran an die Tasten! Wir sind gespannt auf das diesjährige Ergebnis &#8230;</strong></p>
<h3 class="psychologie_c">Viel Erfolg!</h3>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36392&amp;md5=4d4d79009a1d967f0cf63b63842c7991" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Freiheitszwang &#8211; Der Alltag kann aufregender sein, als man glaubt</title>
		<link>http://karrierebibel.de/freiheitszwang-der-alltag-kann-aufregender-sein-als-man-glaubt/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 05:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Abwechslung]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von dem Schüler Chris Wortmann Dem Alltag begegnet jeder. Er ist allgegenwärtig und gefürchtet dazu. Jedenfalls wird einem oft ins Ohr getragen, dass „aus dem Alltag entfliehen“ ein positiv konnotierter Ausdruck sei. Aber wieso wird der Begriff Alltag eigentlich mehrfach mit negativen Gefühlen verbunden? Meiner Meinung nach möchten Menschen spontan, ungebunden, frei sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Gastbeitrag von dem Schüler Chris Wortmann</h5>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/07/ChrisWortmann.png" alt="" title="ChrisWortmann" width="130" class="alignright size-full wp-image-36376" />Dem Alltag begegnet jeder. Er ist allgegenwärtig und gefürchtet dazu. Jedenfalls wird einem oft ins Ohr getragen, dass „aus dem Alltag entfliehen“ ein positiv konnotierter Ausdruck sei. Aber wieso wird der Begriff Alltag eigentlich mehrfach mit negativen Gefühlen verbunden? <span id="more-36375"></span></p>
<p>Meiner Meinung nach möchten Menschen spontan, ungebunden, frei sein. Ganz im Gegensatz zu den organisierten, strukturierten und festgeketteten Plänen des Alltags, was dann viele mit Eintönigkeit und Langeweile verbinden.</p>
<p>Ich habe allerdings gemerkt, dass der Alltag durchaus positive Seiten hat. Zwar möchten die Menschen ungebunden und so freiheitlich wie möglich ihr Leben führen, aber das zuverlässige Gefühl, an etwas festhalten zu können, das Tag für Tag gleich bleibt und das einem Halt und Bodenhaftung verleiht, bildet ebenso einen Rahmen, der genug Platz für Freiheiten lässt.</p>
<p>Aufstehen, anziehen, frühstücken, zur Arbeit oder zur Schule fahren, (denselben) Menschen begegnen, Pausen einlegen, Lieblingsaktivitäten nach getaner Arbeit ausführen. All diese Sachen – Abweichung sind natürlich individuell bedingt – bilden das Gerüst. In den Bereichen Pausen oder Freizeit bleibt aber genug Vielfalt, um jeden Tag anders zu gestalten: Entweder man isst in der Kantine mit den Kollegen oder gönnt sich mit neuen Bekanntschaften einen Besuch in dem neu eröffneten Thai Restaurant. </p>
<p>Aber auch kleine Veränderungen beim Frühstück (Ausprobieren eines neuen exotischen Aufstrichs, statt der üblichen Nuss-Nougat-Creme) oder bei der Wahl des Gefährts zur Arbeit können das scheinbar monotone Alltagsleben enorm differenzieren. Erst recht, wenn einem dabei Dinge ins Auge fallen, die einem vielleicht vorher im immer gleichen Ablauf bestens bekannt und nicht beachtenswert erschienen sind. Auf diese Weise wird jeder Tag anders als der vorherige, Eintönigkeit und Langeweile werden aus dem Bewusstsein verdrängt.</p>
<h3 class="psychologie_c">Alltägliche Unscheinbarkeit</h3>
<p>Allerdings muss ich zugeben: Es ist nicht einfach, den Alltag mal nicht Alltag sein zu lassen. Wenn ich morgens mit dem Fahrrad zur Schule fahre, stelle ich oft fest, dass ich gedankenverloren automatisch die gleichen Wege und Straßen benutze. Ich spüre den Sog des Alltagsstrudels, der an mir zieht, mich mit gleichmäßiger und unscheinbarer Kraft festhält und nicht mehr hergeben will.</p>
<p>Abhilfe schafft hier nur die Neugier, gepaart mit einem ausgeprägten Bewusstsein, auch mal neue Wege zu beschreiten. Und das im wahrsten Sinne des Wortes!</p>
<p>Ein weiterer Weg, um der Alltäglichkeit zu entfliehen, führt über die Freundschaft. Allein die Freude, gemeinsam Aufregendes, Neues unternehmen zu können, reicht aus, um die Innovationsmaschine anzuwerfen, Aktionen zu planen und so dem Alltag die kalte Schulter zu zeigen. Und selbst wenn über dem eigenem Haupt mal keine glühende Birne aufleuchtet, hat vielleicht der Freund eine zündende Idee. </p>
<p>Carpe Diem!</p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Über den Autor:</h3>
<p>Chris Wortmann, 17, absolvierte kürzlich die elfte Klasse des städtischen Gymnasiums in Stadtlohn. Nebenbei spielt er Klavier, Gitarre und Schlagzeug, Basketball und Fußball und verdient ein bisschen Geld als Zusteller bei der Deutschen Post. Durch Zufall ist er auf den Autorenwettbewerb gestoßen &#8211; es ist sein erster Beitrag, den er je irgendwo im Netz veröffentlicht hat.</p>
<h5>Dieser Gastbeitrag nimmt am Autorenwettbewerb 2011 teil.</h5>
</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36375&amp;md5=78116f9ba86772c4169d79d6506c86df" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Etappenziel &#8211; Wie die Motivation erhalten bleibt</title>
		<link>http://karrierebibel.de/etappenziel-wie-die-motivation-erhalten-bleibt/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 05:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Etappe]]></category>
		<category><![CDATA[Jiu Jitsu]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Sensei]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von dem Schüler Johannes Kohnert Motivation und Erfolg &#8211; beide sind unverzichtbare Begleiter bei der Arbeit. Wie ich darauf komme? Vor etwa zwei Monaten begann ich mit einem Klassenkameraden Jiu Jitsu zu trainieren. Nach dem Training fühlten wir uns erschöpft. Zugleich aber stellte sich ein Gefühl der Zufriedenheit ein sowie die Gewissheit, etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Gastbeitrag von dem Schüler Johannes Kohnert</h5>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/07/JohannesKohnert.png" alt="" title="JohannesKohnert" width="120" class="alignright size-full wp-image-36361" />Motivation und Erfolg &#8211; beide sind unverzichtbare Begleiter bei der Arbeit. Wie ich darauf komme?</p>
<p>Vor etwa zwei Monaten begann ich mit einem Klassenkameraden Jiu Jitsu zu trainieren. Nach dem Training fühlten wir uns erschöpft. Zugleich aber stellte sich ein Gefühl der Zufriedenheit ein sowie die Gewissheit, etwas Sinnvolles getan zu haben. Letztes Wochenende dann traten wir zur unserer Gelbgurtprüfung an. Wir bestanden beide. Motiviert durch diesen Erfolg beschlossen wir in nächster Zeit noch intensiver zu trainieren. Unser Sensei war damit zufrieden, gab uns aber noch diese Weisheit auf den Weg: <span id="more-36360"></span></p>
<blockquote class="psychologie_c"><p>Ihr dürft euren Erfolg nicht als einen Punkt betrachten, vielmehr ist er Teil des Weges auf dem Ihr geht.</p></blockquote>
<p>Übertragen auf den Job bedeutet das: Die Arbeit ist der Weg, die Motivation lässt einen voranschreiten und der Erfolg ist die tolle Landschaft, die man auf seiner Reise zu sehen bekommt. </p>
<p>Aber wie kommt es dazu, dass der Erfolg uns dazu motiviert, uns noch mehr anzustrengen?</p>
<p>Ganz einfach: Weil unser Gehirn mit einem Belohnungsprinzip arbeitet. Und wir werden gerne belohnt! Erinnern Sie sich vielleicht noch daran, wie Ihre Eltern Sie als Kind dazu gebracht haben, Ihr Zimmer aufzuräumen? Freiwillig hat das kaum einer getan. Aber die Aussicht auf eine Tafel Schokolade hat schon so einige Kinder dazu bewogen, ihr Zimmer schneller aufzuräumen, als Sie <em>Ecuador Mamallakta</em> aussprechen können. </p>
<p>Sicher, die Belohnungen verändern sich mit dem Alter. Früher war es Schokolade. Heute ist es soziale Anerkennung, Geld, das neueste technische Spielzeug, die Aussicht auf eine Beförderung oder Sex. Das Prinzip dahinter ist jedoch dasselbe. Hat man erst einmal eine Belohnung erhalten, will man automatisch mehr. </p>
<p>Auf unser Sinnbild übertragen wäre die Belohnung die Energie die Sie dazu antreibt weiterzulaufen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Ihr ganz privater Mauerfall</h3>
<p>Manchmal reichen Belohnungen allerdings trotzdem nicht aus. Dann steht man wie vor einer Mauer. Und darauf sitzt Ihr ganz persönlicher innerer Schweinehund. Er flüstert ihnen zu: <em>Schau dich um, ist die Landschaft nicht toll, warum weitergehen, wenn es hier doch so toll ist?</em></p>
<p>Niemand ist zu 100 Prozent vor den kleinen Ablenkungen gefeit, die im Alltag auf einen warten:</p>
<ul class="viagra">
<em>
<li>Blinkt da nicht gerade der Facebooktab?</li>
<li>Was wohl im nächsten Kapitel von „Ich denke, also spinn ich“ auf mich wartet?</li>
<li>Ich hab heute einfach keine Lust!</li>
<p></em></ul>
<p>Über die ersten beiden Punkte müssen Sie selbst entscheiden. Das sind klassische Fragen der eigenen Disziplin und Arbeitsmoral. Gegen die dritte Mauer, also die „Null-Bock-Phase“, habe ich noch ein paar ganz persönliche Tipps:</p>
<ol>
<li><strong>Musik</strong> Mich persönlich motiviert nichts mehr als bei der Arbeit oder beim Sport Musik zu hören. Suchen Sie sich Ihren eigenen Motivationshit.</li>
<li><strong>Sport</strong> Nehmen Sie sich wenigstens eine halbe Stunde am Tag um sich sportlich zu betätigen. Das hilft, einen freien Kopf zu bekommen und den Weg wieder klar vor Augen zu sehen.</li>
<li><strong>Pausen</strong> Damit meine ich nicht, beim Essen noch etwas für das aktuelle Projekt zu googeln. Pause machen bedeutet, richtig abschalten und sich in keiner Weise mit Arbeit zu befassen.</li>
<li><strong>Lachen</strong> Humor hilft, mit den stressigsten Situationen fertig zu werden. Ohne ihn wären wir in dieser Welt verloren.</li>
<li><strong>Fragen</strong> Wer nicht fragt, bleibt dumm. Dieses Zitat lässt sich prima auf unseren Alltag übertragen. Es ist verblüffend, wie einfach manche Menschen ihre Probleme lösen. Man muss sie nur fragen.</li>
<li><strong>Rule #32</strong> <em>Enjoy the little things</em> &#8211; Das Zitat ist aus dem Film &#8220;Zombieland&#8221; geborgt. Aber dahinter steckt eine Menge Weisheit: Genießen Sie so viel wie möglich, gerade die Kleinigkeiten! Und wenn es nur der morgendliche Kaffee ist.</li>
<li><strong>Abwechslung</strong> Erweitern Sie Ihren Horizont. Probieren Sie zum Ausgleich mal etwas aus, das Sie vorher noch nie gemacht haben. Bungeejumping ist ein guter Anfang.</li>
</ol>
<p>Und: Es muss nicht immer alles auf einmal geschehen. Gerade für die Motivation gilt: Immer eins nach dem anderen! Alles zu erreichen ist der Weg und die Punkte kleine Etappenerfolge. </p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Über den Autor</h3>
<p>Johannes Kohnert, 20, besucht derzeit die Fachhochschule in Bayreuth. Seine Freizeit nutzt er zum Sport, bevorzugt Jiu Jitsu und Joggen. Zukünftige Ambitionen sind ein Bachelor-Studiengang an der Fachhochschule des Bundes in Brühl.</p>
<h5>Dieser Gastbeitrag nimmt am Autorenwettbewerb 2011 teil.</h5>
</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36360&amp;md5=d3b4812ee3a2a15c32a4ec0e1a0b2fc0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Pareto hat Recht &#8211; Der perfektionistische Prokrastinator</title>
		<link>http://karrierebibel.de/pareto-hat-recht-der-perfektionistische-prokrastinator/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[80/20]]></category>
		<category><![CDATA[Pareto]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von dem Wirtschaftsingenieur Patrick Conrad Vilfredo Federico Pareto hat wieder mal Recht: Mit 20 Prozent Aufwand lassen sich bereits 80 Prozent des Ergebnisses erzielen. Das Problem ist nur, dass 80 Prozent in meinen Augen nur geringfügig mehr ist als »halbfertig«. Und »halbfertig« macht mich als bekennenden Perfektionisten »ganz fertig«. Das führt dazu, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Gastbeitrag von dem Wirtschaftsingenieur Patrick Conrad</h5>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/07/PatrickConrad.png" alt="" title="PatrickConrad" width="120" class="alignright size-full wp-image-36359" />Vilfredo Federico Pareto hat wieder mal Recht: Mit 20 Prozent Aufwand lassen sich bereits 80 Prozent des Ergebnisses erzielen. Das Problem ist nur, dass 80 Prozent in meinen Augen nur geringfügig mehr ist als »halbfertig«. Und »halbfertig« macht mich als bekennenden Perfektionisten »ganz fertig«. Das führt dazu, dass ich bei jeder mir übertragenen oder auch selbst ausgesuchten Aufgabe nicht einfach nach 20 Prozent Einsatz Schluss machen oder mich ganz lässig zurücklehnen kann. <span id="more-36354"></span></p>
<p>Ein Beispiel: Ich fotografiere gern, besonders <a href="http://www.flickr.com/photos/patrickconrad/" target="_blank">Brücken bei Nacht</a>. Da Brücken nicht ohne Weiteres auf ein einzelnes Foto passen, mache ich also mehrere Aufnahmen versetzt nacheinander und füge sie am Computer zu einem Panoramabild zusammen. Dafür gibt es Software, die das Panorama über Mustererkennung automatisch erzeugen kann.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/07/Brücke01.png" alt="" title="Brücke01" width="570" height="189" class="alignnone size-full wp-image-36356" /></p>
<p>Ein Betrachter, dem dieses »Automatikbild« präsentiert wird, vielleicht sogar auf einem großen Flachbildschirm, ist in der Regel von einer solchen Aufnahme begeistert. Sogenannte Stitchingfehler im Überlappungsbereich der Fotos fallen ihm natürlich nicht auf. Der perspektivische Eindruck »überblendet« kleine Bildfehler. Mit wenigen Mausklicks konnte ich also ein eindrucksvolles Bild erstellen, dass den Betrachter begeistert und zufriedenstellt. </p>
<p>Mich aber nicht. Schon leichter Wellengang auf dem Fluss unterhalb der Brücke führt dazu, dass sich die Bugspitze eines Bootes auf dem einen Bild in einem geringeren vertikalen Abstand zum Brückengeländer befindet als auf dem nur kurze Zeit später geschossenen Foto, das diese Bugspitze wegen der notwendigen Bildüberlappung ebenfalls zeigt. Nur einmal ist das Boot im Wellental und das zweite Mal auf dem Wellenberg. Beim Zusammensetzen dieser beiden Fotos im Zuge der Panoramaerstellung überblendet die Automatik diese kleinen Verschiebungen. </p>
<p>Wenn man diese Stelle genau unter die Lupe nimmt, fällt es auf, aber es stört den Gesamteindruck nicht. Mich aber schon. </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/07/Brücke02.png" alt="" title="Brücke02" width="570" height="188" class="alignnone size-full wp-image-36357" /></p>
<p>Ich kann mich an diesem unvollkommenen Foto nicht richtig erfreuen, wenn ich weiß, dass es mit diesen »gravierenden« Fehlern eben nur zu 80 Prozent perfekt ist. Warum habe ich sonst soviel Aufwand bei der Aufnahme betrieben und ein Stativ mit speziellem Panoramakopf, Fernauslöser, Wasserwaage sowie diverse Filter mitgeschleppt? </p>
<p>Diesen hochwertigen Input in nur mittelmäßigen Output umzusetzen, wäre pure Verschwendung. Also bin ich doch »gezwungen«, die sich überlappenden Einzelfotos in Photoshop in separate Ebenen zu laden und das Zusammenfügen der kritischen Stellen manuell mit dem digitalen Retuschepinsel vorzunehmen. </p>
<p>Hier schlägt das Paretoprinzip wieder gnadenlos zu: Mit 80 Prozent Mehraufwand erreiche ich letzlich nur, dass die Bugspitze nun nicht mehr weichgezeichnet überblendet ist, sondern knackscharf an der »korrekten« Stelle abgebildet wird. Zeige ich dem Betrachter des Automatikbildes auf demselben Bilschirm direkt darunter das retuschierte Bild, fällt ihm der Unterschied natürlich auch auf. Aber vorher war er begeistert und jetzt ist er es auch. Also wo ist der Nutzen für ihn? Ich bin jetzt zufriedener, aber zu welchem Preis?</p>
<p>80 Prozent Zielerreichungsgrad werden im Allgemeinen als »gut« beziehungsweise an (Hoch)Schulen mit der Note 2,0 bewertet. Aber gut ist mir meistens eben nicht gut genug. Das nervt mich oft selbst, aber ich komme davon nicht los. </p>
<p>Ich WEISS, dass ich mit den restlichen 80 Prozent Aufwand höchstens noch 20 Prozent mehr Ergebnis erzielen kann, doch selbst das ist fraglich, denn welches Ergebnis ist schon hundertprozentig? Also versuche ich mich selbst zu überlisten, indem ich eine Aufgabe, die einen fixen Abgabe- beziehungsweise Erfüllungstermin hat (zum Beispiel eine Projekt-Präsentation) einfach später beginne. Wenn ich nur spät genug anfange, wird aus der ursprünglich zur Verfügung stehenden Zeitspanne (=100 Prozent) allein durch Zeitablauf ein ziemlich schmales Zeitfenster, was bei genügender Wartezeit den paretokonformen 20 Prozent bedrohlich nahe kommt. </p>
<p>Doch das schwächt weder den Hang zum Perfektionismus noch ist es irgendeine Arbeitserleichterung. Ganz im Gegenteil! </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/07/Brücke03.png" alt="" title="Brücke03" width="570" height="188" class="alignnone size-full wp-image-36358" /></p>
<p>So schlittere ich ganz elegant vom Perfektionismus hinüber in die Prokrastination. Und habe mir nebenbei noch richtig Druck aufgebaut, den mein Hirn sofort in Stress übersetzt und mein Körper als Schlafstörung auslebt. Das wiederum »löst« das Zeitproblem: Was ich vorher gezielt »auf die lange Bank« geschoben habe, um die zur Verfügung stehende Zeit zu verknappen, hole ich mir nun zurück. </p>
<p>Was man an Schlaf spart, kann man an Projektzeit zusetzen! </p>
<p>Also arbeite ich nachts mit besagten 80 Prozent Mehreinsatz, um das offensichtliche 20-Prozent-Manko am Ergebnis auszugleichen. Das Dumme daran ist, dass ich mir selbst nicht die Chance gebe, etwas daraus zu lernen. Ich werde so nie erfahren, ob der Auftraggeber beziehungsweise derjenige, dem ich das Ergebnis anschließend präsentiere, bereits mit dem in der Kürze der Zeit erreichten 80-Prozent-Ergebnis zufrieden gewesen wäre. </p>
<p>Nein, ich rede mir auch ein, dass ich es ja für mich selbst mit dieser Gründlichkeit und Sorgfältigkeit ausführen muss. Ich will mir schließlich nicht vorwerfen müssen, ich hätte nicht alles gegeben. Und überhaupt, welches Licht würde auf meine fachliche Qualifikation geworfen werden, sollte die von mir erarbeitete Lösung unvollständig oder sogar fehlerhaft sein. </p>
<p>Unabhängig von diesen mehr oder weniger eingeredeten Ängsten habe ich aber immer mein selbstinszeniertes Erfolgserlebnis: Das Arbeitsergebnis gefällt MIR! Dadurch ist es fast schon egal, was der eigentliche Kunde dazu sagt. Ich bin zufrieden und damit hat sich der ganze Aufwand bereits gelohnt. </p>
<p>Aus dieser Zufriedenheit heraus kann ich das Ergebnis auch überzeugend und begeistert präsentieren, sodass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der Auftraggeber ebenfalls zufrieden ist. Und ist Zufriedenheit nicht letztlich das, wonach wir alle streben? Eine Aufgabe, ein Auftrag wird doch ausgelöst, weil es irgendeine unbefriedigende Situation, einen unvollkommenen Zustand gibt, die beim Betrachter keine Zufriedenheit auslösen. </p>
<p>Wenn ich also durch eine perfektionistische, prokrastinöse Arbeitsweise selbst zufrieden werde und zur Zufriedenheit anderer beitragen kann, worin besteht dann das Problem?</p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Über den Autor:</h3>
<p><a href="http://www.facebook.com/DonCenturio" target="_blank">Patrick Conrad</a>, 37, stammt aus Berlin und ist selbstständiger VBA-Programmierer und Künstleragent. Aktuell beschäftigt er sich mit dem Schreiben einer Masterarbeit im Fachgebiet Wirtschaftsingenieurwesen an der HTW Berlin. Alle hier abgebildeten Fotos sind von Patrick Conrad (c).</p>
<h5>Dieser Gastbeitrag nimmt am Autorenwettbewerb 2011 teil.</h5>
</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36354&amp;md5=340a023a7b1e50fc8090ab5b9a02eb29" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Goldene-Finger-Effekt &#8211; Nichts klappt, bis der Techniker kommt</title>
		<link>http://karrierebibel.de/der-goldene-finger-effekt-nichts-klappt-bis-der-techniker-kommt/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 05:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[goldene Finger]]></category>
		<category><![CDATA[Goldene-Finger-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Powerpoint]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorführeffekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Wirtschaftsingenieur Simon Hilkert Wer kennt diese Situation nicht? Während man die Präsentation vorbereitet, auf die der Chef schon ungeduldig wartet, versagt mal wieder die Technik. Die PowerPoint-Präsentation möchte einfach nicht vom Beamer an die Wand. Viele Male ist mir das bereits passiert. Jedes Mal scheitert es an einem anderen Grund. &#8220;Ruhig bleiben! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Gastbeitrag von Wirtschaftsingenieur Simon Hilkert</h5>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/07/SimonHilkert.png" alt="" title="SimonHilkert" width="120" class="alignright size-full wp-image-36363" />Wer kennt diese Situation nicht? Während man die Präsentation vorbereitet, auf die der Chef schon ungeduldig wartet, versagt mal wieder die Technik. Die PowerPoint-Präsentation möchte einfach nicht vom Beamer an die Wand. </p>
<p>Viele Male ist mir das bereits passiert. Jedes Mal scheitert es an einem anderen Grund. &#8220;Ruhig bleiben! Lösungen suchen!&#8221;, denke ich mir, &#8220;Du wirst die Situation schon klären können.&#8221; <span id="more-36362"></span>Der übliche Problemlösungsplan wird systematisch abgespielt:</p>
<ul class="viagra">
<li>Ist der Beamer an?</li>
<li>Steht die Kabelverbindung?</li>
<li>Wurde die Bildübertragung eingeleitet (Windows-Taste + P)?</li>
<li>Wurde der Beamer vom Laptop erkannt?</li>
</ul>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/07/Desktop.png" alt="" title="Desktop" width="300" class="alignright size-full wp-image-36364" />Doch nichts führt zu einer Lösung des Problems. &#8220;Wäre auch zu schön gewesen, wenn es heute einmal ausnahmsweise klappen würde&#8221;, fluche ich vor mich hin und greife verzweifelt zur letzten Möglichkeit: Systemneustart. </p>
<p>Doch auch das hilft nicht. Der Chef gibt entnervt auf. &#8220;Dann verschieben wir die Präsentation auf ein anderes Mal. Bis dahin haben Sie die Technik bitte im Griff.&#8221;</p>
<p>Sofort rufe ich beim IT-Helpdesk an und lasse einen Techniker kommen. Der IT-Spezialist spult dasselbe Prozedere ab, das ich eben schon durchgeführt habe und fragt anschließend: &#8220;Haben Sie es auch schon mit einem Neustart des Betriebssystems versucht?&#8221;. </p>
<p>Ich nicke nur und weiß, dass nun genau das kommt, was ich schon zu oft in meinem kurzen Berufsleben beobachten musste. </p>
<p>Der Techniker startet das Notebook neu und siehe da – der Beamer wirft das Bild wie erwartet an die Wand. &#8220;Den Weg hätte ich mir sparen können, Herr Hilkert. Das nächste Mal starten Sie den Laptop einfach selbst neu!&#8221; </p>
<p>Ich versuche mich noch rauszureden, &#8220;Genau das habe ich doch gemacht!&#8221;, wohl wissend, dass man meinen Äußerungen keinen Glauben mehr schenken wird. </p>
<p>Der IT-Spezialist grinst hämisch und erwidert bloß. &#8220;Sicherlich haben Sie es selbst ausprobiert und wir IT-ler haben einfach einen Goldenen Finger. </p>
<p>Tolles Ergebnis: Der Chef ist sauer, dass die Präsentation nicht geklappt hat und ich bin von dem Kollegen aus der IT bloßgestellt worden. Doch was hat der Techniker, denn anders gemacht als ich? Nichts. Dafür hat einmal mehr das Phänomen zugeschlagen, welches ich seit dieser Begegnung nur noch den <em>Goldenen-Finger-Effekt</em> nenne. </p>
<p>Was steckt dahinter? Ist es der Vorführeffekt? Purer Zufall? Ist der ITler tatsächlich besser im Neustarten von Computern? </p>
<p>Den Grund dieses Effekts kann ich nicht benennen. Als rational denkender Mensch komme ich hierbei einfach zu keiner erklärbaren Lösung. Aber auch andere Menschen haben dieses Phänomen beobachtet. Höchstwahrscheinlich haben auch Sie dieses Phänomen schon einmal erlebt. Einige meiner Kollegen jedenfalls hatten ähnliche Situationen. Und immer hat der IT-Spezialist das Problem gelöst, indem er dieselbe Lösungsmethode wie die Kollegen zuvor wiederholt hat.</p>
<p>Das aber erstaunlichste am Goldenen-Finger-Effekt ist: Wenn ich das ganze Prozedere bei fremden Computern (zum Beispiel Kollegen und Familie) anwende, klappt es in der Regel auch bei mir. In der Regel jedenfalls. Dann sage ich mir: &#8220;Ich habe zumindest einen halben Goldenen Finger.&#8221; </p>
<p>Für eine Karriere im IT-Helpdesk reicht diese Hälfte allerdings nicht.</p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Über den Autor</h3>
<p><a href="http://www.xing.com/profile/Simon_Hilkert" target="_blank">Simon Hilkert</a>, 24, ist Student des Wirtschaftsingenieurswesens an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.</p>
<h5>Dieser Gastbeitrag nimmt am Autorenwettbewerb 2011 teil</h5>
</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36362&amp;md5=faaf93b1f4c44a25ce75350405db9002" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Schreib mal wieder &#8211; Autorenwettbewerb um eine Woche verlängert</title>
		<link>http://karrierebibel.de/schreib-mal-wieder-autorenwettbewerb-um-eine-woche-verlangert/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 13:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder begegnen wir im Alltag Phänomenen oder psychologisch denkwürdigen Effekten, die uns daran erinnern, dass wir weit weniger rational sind, als wir es gerne wären. Mehr noch: Manchmal verhalten wir uns wie auf Autopilot, unbewusst oder gar fremdgesteuert. Das können zum Beispiel lästige Gewohnheiten sein, kaum noch beachtete Routinen oder Ticks. Warum ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/10/Gewohnheit.gif" alt="" title="Gewohnheit" width="150" class="alignright size-full wp-image-28116" />Immer wieder begegnen wir im Alltag Phänomenen oder psychologisch denkwürdigen Effekten, die uns daran erinnern, dass wir weit weniger rational sind, als wir es gerne wären. Mehr noch: Manchmal verhalten wir uns wie auf Autopilot, unbewusst oder gar fremdgesteuert. Das können zum Beispiel lästige Gewohnheiten sein, kaum noch beachtete Routinen oder Ticks.</p>
<p><strong>Warum ist das so?</strong> Oder besser gefragt: Was ist das bei Ihnen &#8211; und wie haben Sie sich das vielleicht schon abgewöhnt? <span id="more-36304"></span></p>
<p>Genau darum geht es im diesjährigen Sommer-Autorenwettbewerb, der in diesem Blog ja inzwischen schon so etwas wie Tradition hat. </p>
<p>Schon vor einigen Tagen haben wir den Wettbewerb ausgeschrieben. Und erste Gastbeiträge sind auch schon eingesendet worden. Allerdings noch nicht allzu viele (was vielleicht auch an der Ferienzeit liegt). Deshalb wollen wir den Teilnahmeschluss noch einmal um eine Woche verlängern &#8211; bis zum kommenden Wochenende. </p>
<p>Immerhin: Derzeit ja jeder die Chance auf einen Gewinn &#8211; und das für ein paar smarte, lustige, schockierende oder einfach nur ganz persönliche Zeilen. Schreiben Sie über typische Meeting-Marotten, Psychotricks von Händlern oder Ihre ganz eigenen. Und falls Sie nichts schreiben möchten, können Sie auch eine Bildergeschichte einsenden. Oder einen Podcats, ein Video&#8230; Hauptsache, Sie fragen sich dabei auch: Warum ist das so? Und: Wie lässt es sich ändern?</p>
<p>Das haben wir uns nämlich auch gefragt, als mein Kollege Daniel Rettig und ich (Jochen Mai) vor rund einem Jahr mit den Recherchen zu unserem Buch &#8220;Ich denke, also spinn ich&#8221; begonnen haben. Allein darin sind mehr als 120 dieser Alltagsphänome und oftmals unbekannte Psycho-Effekte enthalten. Sie begegnen uns zwar tagtäglich, doch weiß kaum einer, wie sie heißen &#8211; es sei denn, er oder sie hat unser Buch gelesen (wie wir mal ganz unbescheiden behaupten). </p>
<p>Auch das Buch können Sie bei dem Wettbewerb gewinnen &#8211; und noch viel mehr. Doch der Reihe nach&#8230;  </p>
<h3 class="psychologie_c">Der Wettbewerb</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/09/Stift.png" alt="" title="Stift" width="50" class="alignright size-full wp-image-11837" />Und das müssen Sie tun, um mitzumachen: einen Gastbeitrag schreiben, der die folgenden Kriterien erfüllt&#8230;</p>
<ul class="viagra">
<li>Jeder eingereichte Artikel muss mindestens 4000 Zeichen umfassen, mehr als 20.000 sollten es aber auch nicht sein. Bei Fotos: nicht mehr als 10 Bilder (etwas Text muss aber auch dazu); bei Videos: Nicht länger als 3 Minuten (dito).</li>
<li>Teilnehmen können nur Beiträge, die namentlich gezeichnet sind. Anonyme Beiträge können aus rechtlichen Gründen am Wettbewerb nicht teilnehmen.</li>
<li>Der Gastbeitrag darf in dieser Form noch nirgendwo anders (im Internet) erschienen sein. Zudem muss er frei von Rechten Dritter sein. Mit der Teilnahme versichert der Autor, dass er die uneingeschränkten Urheberrechte und Copyrights an dem Artikel, den Bildern und Filmsequenzen besitzt sowie keine Persönlichkeitsrechte der Abgebildeten verletzt. Für Ansprüche Dritter haftet der Einreicher.</li>
<li>Jeder Teilnehmer mailt zu dem Beitrag bitte auch ein Porträtfoto von sich, das dazu gestellt werden kann (Farbe, Minimum: 170 x 252 Pixel). Für das Foto gilt dasselbe wie für die Artikel: frei von Rechten Dritter, uneingeschränktes Copyright beim Einsender. Dafür kann jeder Teilnehmer aber auch <em>einen</em> Link zu seiner Seite angeben, den ich bei der Veröffentlichung gerne in der Vita setze.</li>
<li>Die eingesandten Beiträge müssen die folgenden vier Strukturelemente enthalten:</ul>
<ol>
<ol>
<li>Eine kurze, prägnante Überschrift,</li>
<li>Die Zeile &#8220;Ein Gastbeitrag von <em>Name des Autors, Berufsbezeichnung</em>&#8220;,</li>
<li>Den Gastbeitrag selbst natürlich sowie</li>
<li>Eine Kurzvita des Autors, eingeleitet mit &#8220;Über den Autor:&#8221;. </li>
</ol>
</ol>
<ul class="viagra">
<ul>
Schön wäre ferner, wenn der Text durch Zwischenüberschriften oder Aufzählungen aufgelockert und gegliedert würde. Muss aber nicht.</li>
</ul>
<li>Pro Teilnehmer kann nur ein Beitrag eingereicht werden. Die Beiträge dürfen gegen geltendes Recht nicht verstoßen (keine Beleidigungen, üble Nachrede, &#8230;), dafür sollten Sie den Lesern einen erkennbaren Nutzen bieten oder Erkenntnisgewinn vermitteln. Persönliche Erfahrungsberichte sind ebenso willkommen wie Kolumnen, Glossen oder wissenschaftlich fundierte Aufsätze.</li>
</ul>
<p>Der Einsendeschluss für den Gastbeitrag-Wettbewerb ist der 15. Juli, 18 Uhr. Bis dahin kann jeder Leser, Blogger, Autor, Schreiber per E-Mail einen Gastbeitrag einreichen. Bitte mailen Sie diesen direkt an: <strong>karrierebibel@gmail.com</strong>, Betreff: “<strong>Gastbeitrag-Wettbewerb</strong>”. </p>
<h3 class="psychologie_c">Die Jury</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/03/DanielRettig.png" alt="" title="DanielRettig" width="100" class="alignright size-full wp-image-35128" />Am Ende der Wettbewerbsphase werden die Sieger in diesem Jahr durch eine zweiköpfige <a href="http://www.facebook.com/taschenbuch" target="_blank">Jury</a> ermittelt:</p>
<ul class="viagra">
<li><strong>Daniel Rettig</strong>, <a href="http://www.alltagsforschung.de/" target="_blank">Alltagsforschung</a>-Gründer, Journalist und Autor von &#8220;Ich denke, also spinn ich&#8221;</li>
<li><strong>Jochen Mai</strong>, Karrierebibel-Gründer, Journalist und Autor von &#8220;Ich denke, also spinn ich&#8221;</li>
</ul>
<p>Eine Abstimmung wie in den vergangenen Jahren wird es nicht geben &#8211; alle Tools haben sich als anfällig für Manipulationsversuche erwiesen. Wir, die Juroren, beachten aber gerne eingegangene Kommentare zu den jeweiligen Gastbeiträgen. <img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2007/06/JochenMaiSW.jpg" alt="" title="JochenMaiSW" width="100" class="alignright size-full wp-image-29588" /></p>
<p>Die drei Erstplatzierten haben zudem die Chance, aus allen Preisen zuerst auszuwählen. Der Sieger als Erster, der Zweite als Zweiter, der Dritte als Dritter. Die weiteren Preise werden anschließend unter allen Teilnehmern verlost. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Und jetzt fragen Sie sich sicher, was es überhaupt zu gewinnen gibt&#8230;</p>
<h3 class="watchblog_bg">Die Preise</h3>
<p><strong>Das gibt es zu gewinnen: Insgesamt 14 wunderschöne, bewegene, amüsante, spannende, nützliche und durch und durch unterhaltsame Sommerbücher von dtv. Darunter Sachbücher, Taschenbücher, Romane, Thriller&#8230; Die Bücher werden unter allen Teilnehmern des Autorenwettbewerbs verlost.</strong></p>
<table>
<tr>
<td width="50%"><strong>Jochen Mai, Daniel Rettig: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423248734/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423248734&#038;adid=1F2T4ES76PXZ26FSF4QG&#038;" target="_blank">Ich denke, also spinn ich</a></strong><br />
Den Jo-Jo-Effekt haben viele am eigenen Leib leidvoll nach einer Diät erfahren, aber kennen Sie auch den Fischteich-Effekt, das Mona-Lisa-Syndrom oder das TINA-Prinzip? Über zahlreiche psychologische Gesetze und Phänomene wissen wir wenig, dabei bestimmen sie tagtäglich unser Verhalten, beeinflussen Entscheidungen oder machen uns anfällig für Manipulationen. Jochen Mai und Daniel Rettig zeigen, wie wir im Leben, in der Liebe und im Alltag ticken.</td>
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<h3 class="psychologie_c"><a href="http://www.facebook.com/taschenbuch" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/ich_denke_also_spinn_ich-9783423248730.jpg" alt="" title="ich_denke_also_spinn_ich-9783423248730" height="210" class="alignleft size-full wp-image-36169" /></a>Insgesamt verlosen wir sechs Mal je ein Exemplar des Buchs mit mehr als 100 Psycho-Effekten, die zeigen, wie leicht wir zu manipulieren sind.</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
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<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/warum_tante_iphigenia_mir_einen_koch_schenkte-9783423213011.jpg" alt="" title="warum_tante_iphigenia_mir_einen_koch_schenkte-9783423213011" height="100" class="alignright size-full wp-image-36170" /><strong>Eleni Torossi: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423213019/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423213019&#038;adid=1MS0ES698BCZ4GDGJ2D1&#038;" target="_blank">Warum Tante Iphigenia mir einen Koch schenkte</a></strong><br />
Eleanas griechische Großfamilie lebt über ganz Europa verteilt. Wenn sie zusammenkommt, wird gekocht und erzählt, denn das kann in Eleanas Familie nicht voneinander getrennt werden. Während die Tanten ihre Nichte bekochen, sie an den Mann zu bringen versuchen und Geschichten erzählen, wachsen sie uns mit all ihren Marotten ans Herz. Wer würde bei so herrlichen Kreationen wie süßem Zaziki mit Aprikosen nicht gleich selbst drauflos kochen wollen?</td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/vom_anderen_ende_der_welt-9783423248471.jpg" alt="" title="vom_anderen_ende_der_welt-9783423248471" height="100" class="alignright size-full wp-image-36171" /><strong>Liv Winterberg: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423248475/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423248475&#038;adid=07YHVKM6425X9EQ20JZ1&#038;" target="_blank">Vom anderen Ende der Welt</a></strong><br />
England, spätes 18. Jahrhundert: Von ihrem Vater, einem Arzt und Wissenschaftler, zur Botanikerin ausgebildet, träumt die junge Mary Linley davon, die Welt zu bereisen. Doch als sie nach dem Tod des Vaters verheiratet werden soll, sieht sie nur eine Möglichkeit, ihrer Berufung zu folgen. Sie gibt sich als Mann aus, um an Bord der Sailing Queen im Stab des Botanikers Sir Carl Belham auf Expeditionsfahrt zu gehen &#8211; und entdeckt, dass sie sich für ihre Ideale selbst verleugnet.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
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<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/kein_wort_mehr_ueber_liebe-9783423248631.jpg" alt="" title="kein_wort_mehr_ueber_liebe-9783423248631" height="100" class="alignright size-full wp-image-36172" /><strong>Hervé Le Tellier: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423248637/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423248637&#038;adid=1DFM32MQKWQXBFMJJYFW&#038;" target="_blank">Kein Wort mehr über Liebe</a></strong><br />
Paris im Jahrhundertsommer: Zwei Ehepaare und zwei Liebhaber, alle um die vierzig, gut situiert, kultiviert &#8211; aber nicht geschützt vor den Verdrießlichkeiten des Familienlebens. Schnell entflammen die Herzen der zwei Ehefrauen. Sie genießen den ersten Rausch, laben sich an süßen Illusionen, doch bald kommen erste Zweifel auf. Was setzen sie für die neue Liebe aufs Spiel? Klug und elegant arrangiert Hervé Le Tellier jedes Rendezvous. Eine intelligente Sommerkomödie.</td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/das_erbe_des_boesen-9783423246668.jpg" alt="" title="das_erbe_des_boesen-9783423246668" height="100" class="alignright size-full wp-image-36173" /><strong>Ilkka Remes: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423246669/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423246669&#038;adid=1D2RWQ4WTT1P991G79Q4&#038;" target="_blank">Das Erbe des Bösen</a></strong><br />
Als der finnische Physiker Rolf Narva in hohem Alter überraschend eine Reise nach Berlin antritt und spurlos verschwindet, beginnt für seinen Sohn Erik und dessen Frau Katja ein Alptraum. Vieles deutet darauf hin, dass ein dunkles Geheimnis die Vergangenheit des Vaters umgibt. Erik &#8211; selbst Wissenschaftler &#8211; hat eine erfolgreiche Gentechnik-Firma in London gegründet. Doch plötzlich erhält das Thema Genetik für ihn eine ganz neue Dimension&#8230; </td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/im_brunnen_der_manuskripte-9783423210492.jpg" alt="" title="im_brunnen_der_manuskripte-9783423210492" height="100" class="alignright size-full wp-image-36174" /><strong>Jasper Fforde: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423210494/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423210494&#038;adid=127ETNM1HTX4YD1SGSXB&#038;" target="_blank">Im Brunnen der Manuskripte</a></strong><br />
Die Welt der Literatur gegen alle möglichen Missetäter zu verteidigen, ist eine ehrenvolle, aber auch nervenaufreibende Aufgabe. Wen wundert es also, dass Thursday Next sich zu ihrem Mutterschaftsurlaub in die tiefsten Tiefen des Brunnens der Manuskripte zurückzieht. Genauer gesagt auf ein gemütliches Flug-Hausboot in einem drittklassigen, unlesbaren Krimi, der wahrscheinlich nie veröffentlicht wird. Eine kühne Mischung aus Spott und Verehrung für Literatur.</td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/der_mann_schlaeft-9783423140027.jpg" alt="" title="der_mann_schlaeft-9783423140027" height="100" class="alignright size-full wp-image-36175" /><strong>Sibylle Berg: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3446233881/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3446233881&#038;adid=1MMHZ697DXYWR1R63WPZ&#038;" target="_blank">Der Mann schläft</a></strong><br />
Eine Frau liebt einen Mann, weil der die Frau liebt. Was kann man sich Besseres wünschen? Doch die Welt kennt kein Pardon: Auf einer Reise nach China kommt der Mann gleich wieder abhanden, und man fragt sich, ob das mit rechten Dingen zugeht. Warum sucht man nach Veränderung, wenn man das Glück gefunden hat? Warum bleibt man nicht dort, wo man glücklich ist? Sibylle Berg erzählt eine moderne Liebesgeschichte und zeigt eine Welt, in der man höchstens zu zweit überleben kann.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/das_labyrinth_der_woerter-9783423212847.jpg" alt="" title="das_labyrinth_der_woerter-9783423212847" height="100" class="alignright size-full wp-image-36176" /><strong>Marie-Sabine Roger: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423212845/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423212845&#038;adid=1G2V8CCKDMPHH9XWSK7J&#038;" target="_blank">Das Labyrinth der Wörter</a></strong><br />
Mit Mitte 40 und ohne festen Job haust Germain in einem alten Wohnwagen, schnitzt Holzfiguren, baut Gemüse an und trifft sich ab und zu mit Annette &#8211; ob es Liebe ist, kann er jedoch nicht sagen, denn die hat er im Leben noch nie erfahren. Bis er eines Tages im Park die zierliche Margueritte kennen lernt, die dort, genau wie er, die Tauben zählt. Die lebenskluge Dame ist zudem eine passionierte Leserin, und als sie ihm vorzulesen beginnt, eröffnet sich Germain eine neue Welt.</td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/urlaubslesebuch-9783423212984.jpg" alt="" title="urlaubslesebuch-9783423212984" height="100" class="alignright size-full wp-image-36177" /><strong>Karoline Adler: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423212985/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423212985&#038;adid=18446AGSZAPQ979QMAN4&#038;" target="_blank">Urlaubslesebuch 2011</a></strong><br />
Urlaubszeit ist Lesezeit &#8211; egal, ob am Meer oder am heimischen Baggersee. Das Urlaubslesebuch ist die ideale Ferienlektüre, passt in jede Tasche und lässt niemals Langeweile aufkommen. 23  Geschichten verführen Sie zum Träumen, Nachdenken, Lachen und Staunen. Sie können zum Beispiel mit Siegfried Lenz an die Nordsee oder mit Petra Tessendorf lieber an die Ostsee fahren, mit Alex Capus Schweizer Supermarktregale füllen oder mit Stefan Mühldorfer an der Isar joggen.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
</table>
<p><strong>Falls Sie noch Fragen haben, dann nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion. Ansonsten: Ran an die Tasten! Wir sind gespannt auf das diesjährige Ergebnis &#8230;</strong></p>
<h3 class="psychologie_c">Viel Erfolg!</h3>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36304&amp;md5=4971495b90f983f4d49e18cd34a35f41" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Autorenwettbewerb 2011 &#8211; Warum ist das so?</title>
		<link>http://karrierebibel.de/autorenwettbewerb-2011-warum-ist-das-so/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 07:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[also spinn ich]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Ich denke]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Strandbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Strandlektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Leser schaffen über 250 Wörter pro Minute. Das ist natürlich abhängig vom Text, dessen Inhalt, der eigenen Lust und der Ablenkung von Außen. Im Urlaub gibt es viel Ablenkung: laute Nachbarn, spielende Kinder, fremde nackte Haut – insbesondere in Strandnähe. Trotzdem lesen die meisten Menschen mehr, wenn Sie Ferien machen. Ich auch. Bei meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/07/Ferien-Buch-Strand-Bikini.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/07/Ferien-Buch-Strand-Bikini.jpg" alt="" title="Ferien-Buch-Strand-Bikini" width="300" class="alignright size-full wp-image-38416" /></a>Gute Leser schaffen über 250 Wörter pro Minute. Das ist natürlich abhängig vom Text, dessen Inhalt, der eigenen Lust und der Ablenkung von Außen. Im Urlaub gibt es viel Ablenkung: laute Nachbarn, spielende Kinder, fremde nackte Haut – insbesondere in Strandnähe. Trotzdem lesen die meisten Menschen mehr, wenn Sie Ferien machen. <span id="more-36168"></span></p>
<p>Ich auch. Bei meiner Strandlektüre fällt mir auf, dass ich vor allem lese, weil ich ein schlechtes Gewissen habe. Jedes Jahr aufs Neue. Zwölf Monate lang bekomme ich Bücher zugeschickt, die ich rezensieren soll. Viele Bücher sind eine einzige Netzhautpeitsche. Die heißen Fachliteratur. Da betet man sind schon beim Anblick des Inhaltsverzeichnisses um Ablenkung. Es gibt aber auch Bücher, die verheißen gleich dreierlei Gutes: Aufschluss, Bildendes, Amüsantes. Weil es davon glücklicherweise mehr Bücher gibt, als ich im Alltag schaffe, nehme ich mir vor, diese Bücher wenigstens im Urlaub zu lesen. Manchmal schaffe ich das auch. </p>
<p>Und man muss dazu sagen: leider. Denn, wer im Urlaub &#8211; trotz verführerischem Kokospalmenpanorama und Sandstrandidyll &#8211; liest und sich bildet, tut etwas gegen die drohende Urlaubsverblödung, bei Insidern besser bekannt als <em>Ferien-Effekt</em>.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/07/Schirmboot.png" alt="" title="Schirmboot" width="200" class="alignleft size-full wp-image-8779" />Tatsächlich ist es so, dass Ferien und langer Urlaub latent dumm machen. Lehrer kennen das: Immer wieder berichten sie von einem erheblichen Lernverlust ihrer Schüler nach den Sommerferien. Eine Meta-Studie, bei der Harris Cooper von der Universität von Missouri in Columbia 1996 insgesamt 39 wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirkung von Sommerferien auf Schüler auswertete, zeigte: Gerade die mathematischen Fähigkeiten litten unter der Auszeit. Noch schlimmer war es allerdings um die Rechtschreibkompetenzen bestellt. Schon nach vier Wochen Ferien waren die Schüler wieder auf dem geistigen Niveau des Frühjahrs. Das eigentlich Erschreckende an Coopers Untersuchungen aber war: Der negative Effekt schien sich von Klassenstufe zu Klassenstufe zu verstärken, woraus man ableiten könnte: Kurz vor dem Abitur sollten Schüler nun wirklich keine Ferien mehr machen.</p>
<p>Die Sache ist zwar nicht unumstritten. Dennoch konnte der Erlanger Gedächtnisforscher Siegfried Lehrl vor einiger Zeit ebenfalls nachweisen, dass der Intelligenzquotient eines Erwachsenen nach nur drei Wochen Nichtstun um 20 Punkte sinkt – ein größerer Verlust als der Abstand zwischen dem durchschnittlichen Studenten-IQ und dem Durchschnitts-IQ der Bevölkerung. </p>
<p>Doch bevor Sie jetzt gleich Dr. Kawashima anrufen, um mit ihm eine Runde durch das Gehirn zu joggen – nach zwei, drei Tagen gewohnter geistiger Beschäftigung wird das alte Level schon wieder erreicht! Das heißt aber auch: Wer nach zwei Wochen Faulenzen am Strand in sein Großraumbüro zurückkehrt, muss sich nicht nur körperlich, sondern auch geistig akklimatisieren. </p>
<p>Die Faustregel dazu: So lange es gedauert hat, die Hektik des Alltags abzustreifen, so lange dauert es auch, um intellektuell wieder auf Touren zu kommen. </p>
<p>Die gute Nachricht: Wir hätten da was für Sie!</p>
<p>Ab heute startet wieder unser großer Autoren- und Gastbeitrag-Wettbewerb, der in diesem Blog ja inzwischen schon so etwas wie Tradition hat. <strong>Das Thema in diesem Jahr:</strong> </p>
<h3>Alltagsphänomene &#8211; wie sie uns beeinflussen und was sich dagegen tun lässt.</h3>
<p>Sie könnten also zum Beispiel über lästige Gewohnheiten schreiben, unbewusste Routinen oder Ticks und wie Sie sich diese wieder abgewöhnt haben. Oder Sie schreiben über typischen Meeting-Marotten, Psychotricks von Händlern oder Ihren eigenen. Hauptsache, Sie fragen sich dabei auch: Warum ist das so? Und: Wie lässt es sich ändern?</p>
<p>Das haben wir uns nämlich auch gefragt, als mein Kollege Daniel Rettig und ich (Jochen Mai) vor rund einem Jahr mit den Recherchen zu unserem Buch &#8220;Ich denke, also spinn ich&#8221; begonnen haben. Allein darin sind mehr als 120 dieser Alltagsphänome und oftmals unbekannte Psycho-Effekte enthalten. Sie begegnen uns zwar tagtäglich, doch weiß kaum einer, wie sie heißen &#8211; es sei denn, er oder sie hat unser Buch gelesen (wie wir mal ganz unbescheiden behaupten). </p>
<p>Das Buch können Sie bei dem folgenden Wettbewerb sogar gewinnen &#8211; und noch viel mehr. Doch der Reihe nach&#8230;  </p>
<h3 class="psychologie_c">Der Wettbewerb</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/09/Stift.png" alt="" title="Stift" width="50" class="alignright size-full wp-image-11837" />Und das müssen Sie tun, um mitzumachen: einen Gastbeitrag schreiben, der die folgenden Kriterien erfüllt&#8230;</p>
<ul class="viagra">
<li>Jeder eingereichte Artikel muss mindestens 4000 Zeichen umfassen, mehr als 20.000 sollten es aber auch nicht sein. Bei Fotos: nicht mehr als 10 Bilder (etwas Text muss aber auch dazu); bei Videos: Nicht länger als 3 Minuten (dito).</li>
<li>Teilnehmen können nur Beiträge, die namentlich gezeichnet sind. Anonyme Beiträge können aus rechtlichen Gründen am Wettbewerb nicht teilnehmen.</li>
<li>Der Gastbeitrag darf in dieser Form noch nirgendwo anders (im Internet) erschienen sein. Zudem muss er frei von Rechten Dritter sein. Mit der Teilnahme versichert der Autor, dass er die uneingeschränkten Urheberrechte und Copyrights an dem Artikel, den Bildern und Filmsequenzen besitzt sowie keine Persönlichkeitsrechte der Abgebildeten verletzt. Für Ansprüche Dritter haftet der Einreicher.</li>
<li>Jeder Teilnehmer mailt zu dem Beitrag bitte auch ein Porträtfoto von sich, das dazu gestellt werden kann (Farbe, Minimum: 170 x 252 Pixel). Für das Foto gilt dasselbe wie für die Artikel: frei von Rechten Dritter, uneingeschränktes Copyright beim Einsender. Dafür kann jeder Teilnehmer aber auch <em>einen</em> Link zu seiner Seite angeben, den ich bei der Veröffentlichung gerne in der Vita setze.</li>
<li>Die eingesandten Beiträge müssen die folgenden vier Strukturelemente enthalten:</ul>
<ol>
<ol>
<li>Eine kurze, prägnante Überschrift,</li>
<li>Die Zeile &#8220;Ein Gastbeitrag von <em>Name des Autors, Berufsbezeichnung</em>&#8220;,</li>
<li>Den Gastbeitrag selbst natürlich sowie</li>
<li>Eine Kurzvita des Autors, eingeleitet mit &#8220;Über den Autor:&#8221;. </li>
</ol>
</ol>
<ul class="viagra">
<ul>
Schön wäre ferner, wenn der Text durch Zwischenüberschriften oder Aufzählungen aufgelockert und gegliedert würde. Muss aber nicht.</li>
</ul>
<li>Pro Teilnehmer kann nur ein Beitrag eingereicht werden. Die Beiträge dürfen gegen geltendes Recht nicht verstoßen (keine Beleidigungen, üble Nachrede, &#8230;), dafür sollten Sie den Lesern einen erkennbaren Nutzen bieten oder Erkenntnisgewinn vermitteln. Persönliche Erfahrungsberichte sind ebenso willkommen wie Kolumnen, Glossen oder wissenschaftlich fundierte Aufsätze.</li>
</ul>
<p>Der Einsendeschluss für den Gastbeitrag-Wettbewerb ist der 15. Juli, 18 Uhr. Bis dahin kann jeder Leser, Blogger, Autor, Schreiber per E-Mail einen Gastbeitrag einreichen. Bitte mailen Sie diesen direkt an: <strong>karrierebibel@gmail.com</strong>, Betreff: “<strong>Gastbeitrag-Wettbewerb</strong>”. </p>
<h3 class="psychologie_c">Die Jury</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/03/DanielRettig.png" alt="" title="DanielRettig" width="100" class="alignright size-full wp-image-35128" />Am Ende der Wettbewerbsphase werden die Sieger in diesem Jahr durch eine zweiköpfige <a href="http://www.facebook.com/taschenbuch" target="_blank">Jury</a> ermittelt:</p>
<ul class="viagra">
<li><strong>Daniel Rettig</strong>, <a href="http://www.alltagsforschung.de/" target="_blank">Alltagsforschung</a>-Gründer, Journalist und Autor von &#8220;Ich denke, also spinn ich&#8221;</li>
<li><strong>Jochen Mai</strong>, Karrierebibel-Gründer, Journalist und Autor von &#8220;Ich denke, also spinn ich&#8221;</li>
</ul>
<p>Eine Abstimmung wie in den vergangenen Jahren wird es nicht geben &#8211; alle Tools haben sich als anfällig für Manipulationsversuche erwiesen. Wir, die Juroren, beachten aber gerne eingegangene Kommentare zu den jeweiligen Gastbeiträgen. <img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2007/06/JochenMaiSW.jpg" alt="" title="JochenMaiSW" width="100" class="alignright size-full wp-image-29588" /></p>
<p>Die drei Erstplatzierten haben zudem die Chance, aus allen Preisen zuerst auszuwählen. Der Sieger als Erster, der Zweite als Zweiter, der Dritte als Dritter. Die weiteren Preise werden anschließend unter allen Teilnehmern verlost. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Und jetzt fragen Sie sich sicher, was es überhaupt zu gewinnen gibt&#8230;</p>
<h3 class="watchblog_bg">Die Preise</h3>
<p><strong>Das gibt es zu gewinnen: Insgesamt 14 wunderschöne, bewegene, amüsante, spannende, nützliche und durch und durch unterhaltsame Sommerbücher von dtv. Darunter Sachbücher, Taschenbücher, Romane, Thriller&#8230; Die Bücher werden unter allen Teilnehmern des Autorenwettbewerbs verlost.</strong></p>
<table>
<tr>
<td width="50%"><strong>Jochen Mai, Daniel Rettig: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423248734/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423248734&#038;adid=1F2T4ES76PXZ26FSF4QG&#038;" target="_blank">Ich denke, also spinn ich</a></strong><br />
Den Jo-Jo-Effekt haben viele am eigenen Leib leidvoll nach einer Diät erfahren, aber kennen Sie auch den Fischteich-Effekt, das Mona-Lisa-Syndrom oder das TINA-Prinzip? Über zahlreiche psychologische Gesetze und Phänomene wissen wir wenig, dabei bestimmen sie tagtäglich unser Verhalten, beeinflussen Entscheidungen oder machen uns anfällig für Manipulationen. Jochen Mai und Daniel Rettig zeigen, wie wir im Leben, in der Liebe und im Alltag ticken.</td>
<td>
<h3 class="psychologie_c"><a href="http://www.facebook.com/taschenbuch" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/ich_denke_also_spinn_ich-9783423248730.jpg" alt="" title="ich_denke_also_spinn_ich-9783423248730" height="210" class="alignleft size-full wp-image-36169" /></a>Insgesamt verlosen wir sechs Mal je ein Exemplar des Buchs mit mehr als 100 Psycho-Effekten, die zeigen, wie leicht wir zu manipulieren sind.</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/warum_tante_iphigenia_mir_einen_koch_schenkte-9783423213011.jpg" alt="" title="warum_tante_iphigenia_mir_einen_koch_schenkte-9783423213011" height="100" class="alignright size-full wp-image-36170" /><strong>Eleni Torossi: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423213019/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423213019&#038;adid=1MS0ES698BCZ4GDGJ2D1&#038;" target="_blank">Warum Tante Iphigenia mir einen Koch schenkte</a></strong><br />
Eleanas griechische Großfamilie lebt über ganz Europa verteilt. Wenn sie zusammenkommt, wird gekocht und erzählt, denn das kann in Eleanas Familie nicht voneinander getrennt werden. Während die Tanten ihre Nichte bekochen, sie an den Mann zu bringen versuchen und Geschichten erzählen, wachsen sie uns mit all ihren Marotten ans Herz. Wer würde bei so herrlichen Kreationen wie süßem Zaziki mit Aprikosen nicht gleich selbst drauflos kochen wollen?</td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/vom_anderen_ende_der_welt-9783423248471.jpg" alt="" title="vom_anderen_ende_der_welt-9783423248471" height="100" class="alignright size-full wp-image-36171" /><strong>Liv Winterberg: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423248475/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423248475&#038;adid=07YHVKM6425X9EQ20JZ1&#038;" target="_blank">Vom anderen Ende der Welt</a></strong><br />
England, spätes 18. Jahrhundert: Von ihrem Vater, einem Arzt und Wissenschaftler, zur Botanikerin ausgebildet, träumt die junge Mary Linley davon, die Welt zu bereisen. Doch als sie nach dem Tod des Vaters verheiratet werden soll, sieht sie nur eine Möglichkeit, ihrer Berufung zu folgen. Sie gibt sich als Mann aus, um an Bord der Sailing Queen im Stab des Botanikers Sir Carl Belham auf Expeditionsfahrt zu gehen &#8211; und entdeckt, dass sie sich für ihre Ideale selbst verleugnet.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/kein_wort_mehr_ueber_liebe-9783423248631.jpg" alt="" title="kein_wort_mehr_ueber_liebe-9783423248631" height="100" class="alignright size-full wp-image-36172" /><strong>Hervé Le Tellier: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423248637/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423248637&#038;adid=1DFM32MQKWQXBFMJJYFW&#038;" target="_blank">Kein Wort mehr über Liebe</a></strong><br />
Paris im Jahrhundertsommer: Zwei Ehepaare und zwei Liebhaber, alle um die vierzig, gut situiert, kultiviert &#8211; aber nicht geschützt vor den Verdrießlichkeiten des Familienlebens. Schnell entflammen die Herzen der zwei Ehefrauen. Sie genießen den ersten Rausch, laben sich an süßen Illusionen, doch bald kommen erste Zweifel auf. Was setzen sie für die neue Liebe aufs Spiel? Klug und elegant arrangiert Hervé Le Tellier jedes Rendezvous. Eine intelligente Sommerkomödie.</td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/das_erbe_des_boesen-9783423246668.jpg" alt="" title="das_erbe_des_boesen-9783423246668" height="100" class="alignright size-full wp-image-36173" /><strong>Ilkka Remes: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423246669/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423246669&#038;adid=1D2RWQ4WTT1P991G79Q4&#038;" target="_blank">Das Erbe des Bösen</a></strong><br />
Als der finnische Physiker Rolf Narva in hohem Alter überraschend eine Reise nach Berlin antritt und spurlos verschwindet, beginnt für seinen Sohn Erik und dessen Frau Katja ein Alptraum. Vieles deutet darauf hin, dass ein dunkles Geheimnis die Vergangenheit des Vaters umgibt. Erik &#8211; selbst Wissenschaftler &#8211; hat eine erfolgreiche Gentechnik-Firma in London gegründet. Doch plötzlich erhält das Thema Genetik für ihn eine ganz neue Dimension&#8230; </td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/im_brunnen_der_manuskripte-9783423210492.jpg" alt="" title="im_brunnen_der_manuskripte-9783423210492" height="100" class="alignright size-full wp-image-36174" /><strong>Jasper Fforde: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423210494/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423210494&#038;adid=127ETNM1HTX4YD1SGSXB&#038;" target="_blank">Im Brunnen der Manuskripte</a></strong><br />
Die Welt der Literatur gegen alle möglichen Missetäter zu verteidigen, ist eine ehrenvolle, aber auch nervenaufreibende Aufgabe. Wen wundert es also, dass Thursday Next sich zu ihrem Mutterschaftsurlaub in die tiefsten Tiefen des Brunnens der Manuskripte zurückzieht. Genauer gesagt auf ein gemütliches Flug-Hausboot in einem drittklassigen, unlesbaren Krimi, der wahrscheinlich nie veröffentlicht wird. Eine kühne Mischung aus Spott und Verehrung für Literatur.</td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/der_mann_schlaeft-9783423140027.jpg" alt="" title="der_mann_schlaeft-9783423140027" height="100" class="alignright size-full wp-image-36175" /><strong>Sibylle Berg: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3446233881/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3446233881&#038;adid=1MMHZ697DXYWR1R63WPZ&#038;" target="_blank">Der Mann schläft</a></strong><br />
Eine Frau liebt einen Mann, weil der die Frau liebt. Was kann man sich Besseres wünschen? Doch die Welt kennt kein Pardon: Auf einer Reise nach China kommt der Mann gleich wieder abhanden, und man fragt sich, ob das mit rechten Dingen zugeht. Warum sucht man nach Veränderung, wenn man das Glück gefunden hat? Warum bleibt man nicht dort, wo man glücklich ist? Sibylle Berg erzählt eine moderne Liebesgeschichte und zeigt eine Welt, in der man höchstens zu zweit überleben kann.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/das_labyrinth_der_woerter-9783423212847.jpg" alt="" title="das_labyrinth_der_woerter-9783423212847" height="100" class="alignright size-full wp-image-36176" /><strong>Marie-Sabine Roger: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423212845/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423212845&#038;adid=1G2V8CCKDMPHH9XWSK7J&#038;" target="_blank">Das Labyrinth der Wörter</a></strong><br />
Mit Mitte 40 und ohne festen Job haust Germain in einem alten Wohnwagen, schnitzt Holzfiguren, baut Gemüse an und trifft sich ab und zu mit Annette &#8211; ob es Liebe ist, kann er jedoch nicht sagen, denn die hat er im Leben noch nie erfahren. Bis er eines Tages im Park die zierliche Margueritte kennen lernt, die dort, genau wie er, die Tauben zählt. Die lebenskluge Dame ist zudem eine passionierte Leserin, und als sie ihm vorzulesen beginnt, eröffnet sich Germain eine neue Welt.</td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/urlaubslesebuch-9783423212984.jpg" alt="" title="urlaubslesebuch-9783423212984" height="100" class="alignright size-full wp-image-36177" /><strong>Karoline Adler: <br /><a href="https://www.amazon.de/dp/3423212985/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423212985&#038;adid=18446AGSZAPQ979QMAN4&#038;" target="_blank">Urlaubslesebuch 2011</a></strong><br />
Urlaubszeit ist Lesezeit &#8211; egal, ob am Meer oder am heimischen Baggersee. Das Urlaubslesebuch ist die ideale Ferienlektüre, passt in jede Tasche und lässt niemals Langeweile aufkommen. 23  Geschichten verführen Sie zum Träumen, Nachdenken, Lachen und Staunen. Sie können zum Beispiel mit Siegfried Lenz an die Nordsee oder mit Petra Tessendorf lieber an die Ostsee fahren, mit Alex Capus Schweizer Supermarktregale füllen oder mit Stefan Mühldorfer an der Isar joggen.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/Trennlinie1.PNG" alt="" title="Trennlinie" width="270" height="3" class="alignnone size-full wp-image-12612" /></td>
</tr>
</table>
<p><strong>Falls Sie noch Fragen haben, dann nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion. Ansonsten: Ran an die Tasten! Wir sind gespannt auf das diesjährige Ergebnis &#8230;</strong></p>
<h3 class="psychologie_c">Viel Erfolg!</h3>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=36168&amp;md5=d4edfbb9abaa9077b7956dff4df60b08" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wettbewerb-Finale &#8211; Die besten Ostereier-Verstecke im Büro</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 05:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<category><![CDATA[Versteck]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen hatten wir unser Ostergewinnspiel ausgeschrieben und Sie gebeten: Schicken Sie uns Fotos von den originellsten Ostereier-Versteck-Ideen in Ihrem Büro! Wo würden Sie die Schokoüberraschungen heimlich positionieren, damit Sie der hilfsbereite Kollege oder die nette Kollegin am nächsten Morgen findet? Denn Ostern bietet eine gute Gelegenheit, sich bei Kollegen auf diese bunte Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/04/eier.jpg" alt="" title="eier" width="300" class="alignright size-full wp-image-5575" />Vor wenigen Tagen hatten wir unser <a href="http://karrierebibel.de/foto-wettbewerb-die-besten-ostereierverstecke-im-buro/">Ostergewinnspiel</a> ausgeschrieben und Sie gebeten: Schicken Sie uns Fotos von den originellsten Ostereier-Versteck-Ideen in Ihrem Büro! Wo würden Sie die Schokoüberraschungen heimlich positionieren, damit Sie der hilfsbereite Kollege oder die nette Kollegin am nächsten Morgen findet? Denn Ostern bietet eine gute Gelegenheit, sich bei Kollegen auf diese bunte Art zu bedanken und sie mit süßen Aufmerksamkeiten zu erfreuen. <span id="more-35779"></span></p>
<p>Leider haben nicht ganz so viele Leser mitgemacht wie erhofft. Aber das lag vielleicht auch daran, dass wir den Fotowettbewerb sehr kurzfristig ausgeschrieben haben. Über die wenigen Einsendungen haben wir uns dafür umso mehr gefreut. Und das ist dabei herausgekommen&#8230; </p>
<h3 class="psychologie_c">Wo Karrierebibel-Leser ihre Ostereier verstecken</h3>
<table>
<tr>
<td><strong>Ilka:</strong> Kopierer</td>
<td><strong>Jeanette:</strong> Aktenschrank</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/Osterversteck-IlkaGdanietz.png" alt="" title="Osterversteck-IlkaGdanietz" height="300" class="alignnone size-full wp-image-35781" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/Osterversteck-Jeanette.png" alt="" title="Osterversteck-Jeanette" height="300" class="alignnone size-full wp-image-35782" /></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Birgit:</strong> Blumentopf</td>
<td><strong>Jens:</strong> Schreibtisch</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/Osterversteck-BirgitEngelhardt.png" alt="" title="Osterversteck-BirgitEngelhardt" height="330" class="alignnone size-full wp-image-35780" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/04/Osterversteck-JensJarzyk.png" alt="" title="Osterversteck-JensJarzyk" height="330" class="alignnone size-full wp-image-35783" /></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><strong></strong></td>
<td><strong></strong></td>
</tr>
</table>
<h3 class="psychologie_c">Die Sieger des Wettbewerbs</h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423247622?ie=UTF8&#038;tag=karrierebibel-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3423247622" target="-blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2007/06/BüroAlltagsBibelCover.JPG" alt="" title="BüroAlltagsBibelCover" width="100" class="alignright size-full wp-image-14159" /></a>Natürlich gab es auch etwas zu gewinnen. Unter allen Teilnehmern haben wir insgesamt drei Mal ein Exemplar des Bestsellers <a href="http://karrierebibel.de/rezensionen-zur-buro-alltags-bibel/">Die Büro-Alltags-Bibel</a> im Wert von jeweils 15 Euro verlost. Bei den Einsendungen ging das verhältnismäßig schnell und einfach. Und gewonnen haben: </p>
<ul class="viagra">
<li><strong>Ilka</strong> mit Ihrer Kopierer-Idee</li>
<li><strong>Jeanette</strong> mit der Aktenrolle</li>
<li><strong>Birgit</strong> mit dem Ei im Blumentopf</li>
</ul>
<p><strong>Herzlichen Glückwunsch! </strong>Falls ich Ihre Adresse noch nicht habe, frage ich Sie in den nächsten Tagen danach, damit ich Ihnen das Buch zuschicken kann. Über ein Feedback, ob Ihnen das Buch gefallen hat, würde ich mich natürlich ebenfalls freuen. Oder wie mein Lieblingsitaliener immer sagt: <em>“Wenn es Ihnen gefallen hat, sagen Sie es bitte weiter; wenn es Ihnen nicht gefallen hat, sagen Sie es bitte mir.”</em></p>
<p>Und allen insgesamt noch einmal: Herzlichen Dank fürs Mitmachen!</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=35779&amp;md5=35ba077452cc2287ef1c00d182e49887" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Foto-Wettbewerb &#8211; Die besten Ostereierverstecke im Büro</title>
		<link>http://karrierebibel.de/foto-wettbewerb-die-besten-ostereierverstecke-im-buro/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 17:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<description><![CDATA[Zeigen Sie es uns &#8211; aber so richtig! Eine Woche vor Ostern suchen wir die besten Ostereierverstecke im Büro. Warum? Weil das eine gute Gelegenheit ist, Kollegen mit ein paar Schokoeiern oder anderen Aufmerksamkeiten zu überraschen und zu erfreuen. Oder weil Sie in Ihrer Abteilung ein amüsantes Event daraus machen können, am letzten Tag vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/04/eier.jpg" alt="" title="eier" width="300" class="alignright size-full wp-image-5575" />Zeigen Sie es uns &#8211; aber so richtig! Eine Woche vor Ostern suchen wir die besten Ostereierverstecke im Büro. </p>
<p><strong>Warum?</strong> Weil das eine gute Gelegenheit ist, Kollegen mit ein paar Schokoeiern oder anderen Aufmerksamkeiten zu überraschen und zu erfreuen. Oder weil Sie in Ihrer Abteilung ein amüsantes Event daraus machen können, am letzten Tag vor Ostern noch ein paar Eiernester zu suchen und Kollegen zu beschenken.<br />
<span id="more-35730"></span></p>
<p><strong class="bewerbung_c">Damit das noch mehr Spaß macht, schreibt die Karrierebibel dazu einen Fotowettbewerb aus!</strong></p>
<p>Schicken Sie uns Fotos von den originellsten Versteck-Ideen in Ihrem Büro! Wo würden Sie die Schokoüberraschungen heimlich positionieren, damit Sie der hilfsbereite Kollege oder die nette Kollegin am nächsten Morgen findet? Sie können die Osterverstecke auch gerne mit Ihrer Handykamera aufnehmen, bei Youtube hochladen und uns den Link dazu schicken. Fotos oder Videos &#8211; da machen wir keinen Unterschied. <strong>Einsendeschluss</strong> ist allerdings schon der kommende Mittwoch. So können wir Sie am Donnerstagmorgen noch mit den gesammelten Einsendungen inspirieren &#8211; und die Gewinner bekanntgeben. </p>
<h3 class="psychologie_c">So nehmen Sie am Wettbewerb teil</h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423247622?ie=UTF8&#038;tag=karrierebibel-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3423247622" target="-blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2007/06/BüroAlltagsBibelCover.JPG" alt="" title="BüroAlltagsBibelCover" width="100" class="alignright size-full wp-image-14159" /></a>Wer teilnehmen will, kann entweder seine Fotos hier per Kommentar posten (Dazu müssten Sie diese lediglich bei Flickr, Twitter, Facebook oder in Ihrem eigenen Blog hochladen und verlinken) &#8211; oder Sie mailen uns Ihr Foto an: <em>karrierebibel [ät] gmail [punkt] com</em>. Mit der Teilnahme erklären Sie sich bereit, dass die Fotos hier dann am Donnerstag in einem gesonderten Artikel erscheinen dürfen. Und vergessen Sie bitte nicht, eine E-Mail-Adresse von sich dazu anzugeben (im Kommentarfeld bleibt diese jedoch öffentlich unsichtbar), denn&#8230;</p>
<p>Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: Unter allen Teilnehmern verlosen wir insgesamt drei Mal ein Exemplar des Bestsellers <a href="http://karrierebibel.de/rezensionen-zur-buro-alltags-bibel/">Die Büro-Alltags-Bibel</a> im Wert von jeweils 15 Euro. Der Rechtsweg ist natürlich trotzdem ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Einen ganz besonderen Dank möchten wir allerdings noch unseren treuen <a href="http://www.facebook.com/karrierebibel" target="_blank">Facebook-Fans</a> aussprechen. Die hatten einige <a href="http://www.facebook.com/karrierebibel#!/karrierebibel/posts/200308036670538" target="_blank">Vorschläge</a> zu einem Osterwettbewerb &#8211; und <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=793143005" target="_blank">Claus F. Berthold</a> war es, der am Ende die Idee hatte, die wir hiermit umsetzen. DANKE!</strong></p>
<p>Also, worauf warten Sie noch?</p>
<h3 class="knigge_c">Schicken Sie uns jetzt Fotos Ihrer besten Versteck-Ideen im Büro!</h3>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=35730&amp;md5=f23e4ab93dea33416471cdcf643d3861" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<atom:link rel="payment" title="Flattr this!" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=18094&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fkarrierebibel.de%2Ffoto-wettbewerb-die-besten-ostereierverstecke-im-buro%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Foto-Wettbewerb+%26%238211%3B+Die+besten+Ostereierverstecke+im+B%C3%BCro&amp;description=Zeigen+Sie+es+uns+%26%238211%3B+aber+so+richtig%21+Eine+Woche+vor+Ostern+suchen+wir+die+besten+Ostereierverstecke+im+B%C3%BCro.+Warum%3F+Weil+das+eine+gute+Gelegenheit+ist%2C+Kollegen+mit+ein+paar...&amp;tags=Eiersuche%2CFoto%2CFotowettbewerb%2COstereier%2COstern%2COsternest%2CSchokoeier%2Csuchen%2CVersteck%2Cverstecken%2Cblog" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Blog-Parade &#8211; So wurde das Web zu einem schlaueren Ort</title>
		<link>http://karrierebibel.de/blog-parade-so-wurde-das-web-zu-einem-schlaueren-ort/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/blog-parade-so-wurde-das-web-zu-einem-schlaueren-ort/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 07:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[beantworten]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[schlauer]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon erstaunlich, welche Antworten Menschen im Internet suchen. Es sind Antworten auf Fragen, wie: Was soll ich morgen machen? Oder: Warum ist der Himmel blau? Oder: Wie heißt das andere Wort für &#8220;Synonym&#8221;? Noch bemerkenswerter sind freilich jene Fragen, mit denen Menschen auf (m)ein Blog treffen, obwohl dieses Thema nichts aber auch rein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/09/fragen.jpg" alt="" title="fragen" width="150" class="alignright size-full wp-image-4477" />Es ist schon erstaunlich, welche Antworten Menschen im Internet suchen. Es sind Antworten auf Fragen, wie: Was soll ich morgen machen? Oder: Warum ist der Himmel blau? Oder: Wie heißt das andere Wort für &#8220;Synonym&#8221;? Noch bemerkenswerter sind freilich jene Fragen, mit denen Menschen auf (m)ein Blog treffen, obwohl dieses Thema nichts aber auch rein gar nichts mit dem Blog zu tun hat. Entsprechend unbefriedigt klicken die Besucher schnell wieder weiter. Bei einigen ist das auch besser so.</p>
<p>Bei anderen nicht. Deshalb gab es diese <a href="http://karrierebibel.de/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort-die-blogparade/">Blogparade</a>, zu der ich vor einiger Zeit aufgerufen habe, Tenor: <strong>Mach das Web zu einem schlaueren Ort!</strong> Und tatsächlich: Gut 40 Blogger haben mitgemacht, die ungewöhnlichsten Fragen, die ihrer Webseite je gestellt wurden aus den hintersten Winkeln ihrer Blogstatistik herausgefischt &#8211; und sie endlich beantwortet, sodass &#8211; sollten die Besucher jemals wiederkommen &#8211; alle endlich eine Antwort finden. Ob diese ausführlich, kompetent, humorvoll oder ironisch ausfiel, war dabei letztlich egal. Hauptsache unterhaltsam. </p>
<p>Und das ist die Blogparade tatsächlich geworden. Darum schon an dieser Stelle: Herzlichen Dank  fürs Mitmachen! Und das haben die Teilnehmer daraus gemacht (mit einem Klick auf die jeweiligen Blognamen kommen Sie übrigens direkt zu den Paradebeiträgen)&#8230; <span id="more-28940"></span></p>
<h3 class="watchblog_bg">Die Antworten</h3>
<table>
<tr>
<td width="50%">
<div class="textboxleft2" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.alltagsforschung.de/blogparade-mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort/" target="_blank">Alltagsforschung</a></h3>
<p><strong>Machen schöne Frauen dumm?</strong><br />
<em>Ja, schöne Frauen machen Männer dumm. Der niederländische Sozialpsychologe Johan Karremans testete in zwei Experimenten das Kurzzeitgedächtnis, die  Reaktionsschnelligkeit sowie die Entscheidungsfindung verschiedener  Männer. Kurz danach verbrachten die Testpersonen Zeit mit einer  attraktiven Frau und wurden wenig später erneut getestet. Ergebnis:  Jedes Mal, wenn sie die Dame attraktiv fanden, schnitten die Männer  schlechter ab.</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright1" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.rabenschwarz-kaffee.de/auch-wir-machen-das-web-schlauer/" target="_blank">Rabenschwarz-Kaffee</a></h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/11/Kaffeetasse_s.png" alt="" title="Kaffeetasse_s" width="60" class="alignright size-full wp-image-29020" /><strong>Wie röstet man Kaffeeröster?</strong><br />
<em>Die Bezeichnung Kaffeeröster kann man auf zweierlei Arten verwenden. Man meint damit entweder den Menschen, der den Kaffee röstet, oder die Maschine, mit der er das macht. Beide sind allerdings ganz und gar nicht dazu da, geröstet zu werden. Im Fall des Menschen begibt man sich sonst schnell in den strafrechtlich relevanten Bereich, bei der Maschine wird es bei positivem Verlauf ein Fall für die Versicherung.</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft1" style="width:92%">
<h3><a href="http://ueberallbuero.de/2010/11/blogparade-oder-das-schlaue-internet/" target="_blank">Überallbüro</a></h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/11/Switch-128.png" alt="" title="Switch" width="50" class="alignright size-full wp-image-29023" /><strong>Wie schalte ich Ablenkung aus?</strong><br />
<em>Erste Schritt: Browser zu!</em>
</div>
</td>
<td width="50%">
<div class="textboxright2" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.logolook.de/2010/11/wir-machen-das-web-zu-einem-schlaueren-ort-die-blogparade/" target="_blank">Logolook</a></h3>
<p><strong>Geht das Licht aus, wenn ich die Augen zu mache?</strong><br />
<em>Kann sein, lass doch mal die Augen auf!</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft2" style="width:92%">
<h3><a href="http://bertdesign.de/gnihihi/liebes-internet-wir-werden-jetzt-schlauer" target="_blank">Bertdesign</a></h3>
<p><strong>Was bedeu­tet die Aus­sage, ich will Beruf und Pri­va­tes trennen?</strong><br />
<em>Keine Freunde im Büro. Keine Auf­ga­ben aus dem Job in der eigent­li­chen Frei­zeit, sprich: zwi­schen 17 und 8 Uhr – oder wie die Arbeits­zei­ten eben aus­se­hen. Ruhe am Wochen­ende. Sowas halt.</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright1" style="width:92%">
<h3><a href="http://blog.nz-online.de/vipraum/2010/11/03/hier-werden-blogleser-schlauer/" target="_blank">VIP-Raum</a></h3>
<p><strong>Was sind Bambers?</strong><br />
<em>Bambers sind das, was fränkische Eltern ihren noch nicht stubenreinen Kleinkindern über den Bobbers kleben. In Norddeutschland heißt das Pampers und fällt dann unter unerlaubte Schleichwerbung.</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft1" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/11/03/blogparade-fragen-die-ich-schon-immer-beantworten-wollte/" target="_blank">PR-Doktor</a></h3>
<p><strong>Wie kann ich in meiner Stadt ganz schnell ganz bekannt werden?</strong><br />
<em>Gehen Sie am Samstagvormittag nackt durch die Fußgängerzone. Ganz langsam.</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright2" style="width:92%">
<h3><a href="http://deblog.schwindt-pr.com/2010/11/03/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort-blogparade/" target="_blank">Schwindt PR</a></h3>
<p><strong>Wie verkaufe ich mich authentisch?</strong><br />
<em>Bitte zurück auf Los, gehen Sie nicht über das Social Web, lernen Sie erst mal, was Kommunikation bedeutet.</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft2" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.kellerclub.eu/2010/11/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort-blogparade/" target="_blank">R.O.B.&#8217;s Kellerclub</a></h3>
<p><strong>Wie weit läuft ein fitter Mensch?</strong><br />
<em>So weit er kann, so weit er trainiert hat. Alles eine Trainingsfrage. Für die Einen ist ein 10km-Lauf eine große Herausforderung, Andere absolvieren auch schon mal 72 Kilometer am Stück. Es gibt aber noch längere Rennstrecken.</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright1" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.haltungsturnen.de/2010/11/schlauer-mitm-interweb.html" target="_blank">Haltungsturnen</a></h3>
<p><strong>Wie gewinnt man eine Frau zurück?</strong><br />
<em>Lustige Frage an jemanden, der glücklicherweise für ein ganzes Leben mit der gleichen Frau verheiratet ist. Aber der Klassiker. War noch nie in der Situation. Aber ich denke, dass es mit ganz, ganz, ganz viel Nachlaufen und Liebe gehen könnte. Oder?</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft1" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.mann-nimmt-ab.de/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort/295" target="_blank">Ollies Diät Tagebuch</a></h3>
<p><strong>Wie nimmt ein Mann ab?</strong><br />
<em>Harald Schmidt hat mal gesagt: “Friss nicht so viel, beweg dich ein bissl, rauch nicht und hör auf zu saufen.”</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright2" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.shopchop.de/blogparade-mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort/" target="_blank">Shopchop</a></h3>
<p><strong>Wie behandle ich eine Zwergfellentzündung?</strong><br />
<em>Natürlich mit einem Riesenverband. Riesen, versteht ihr? Ah-ha-ha.</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft2" style="width:92%">
<h3><a href="http://textania.de/blog/2010/11/die-geheimen-fragen-der-google-sucher/" target="_blank">Textania</a></h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/11/Edit-Text_256x256.png" alt="" title="Edit Text_256x256" width="50" class="alignright size-full wp-image-29028" /><strong>Glossar für hochwertige Texte?</strong><br />
<em>Interessant …</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright1" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.tobkan.de/blog/?p=246" target="_blank">Kante&#8217;s Blog</a></h3>
<p><strong>???? ????</strong><br />
<em>Das ist die beste Frage überhaupt …Ich würde sagen 42!</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft1" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.oliver-hallmann.de/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort/journal/2704" target="_blank">Oliver Hallmann</a></h3>
<p><strong>Wie wird ein Kabelanschluss abgeschaltet?</strong><br />
<em>Mit einem Seitenschneider und einer Plombe. (Wirklich!)</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright2" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.bewerberblog.de/?p=4716" target="_blank">Bewerberblog</a></h3>
<p><strong>Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?</strong><br />
<em>Für viele (besonders für Berufsanfänger) ist der Weg das Ziel.</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft2" style="width:92%">
<h3><a href="http://off-the-record.de/2010/11/03/blogparade-wir-machen-das-web-schlau/" target="_blank">Off The Record</a></h3>
<p><strong>Was schreibt man in eine Flaschenpost, wenn man gestrandet ist?</strong><br />
<em>Schreiben Sie in jedem Fall, dass der Finder das Pfand behalten darf und gebenSie ihren Namen bei Foursquare an, damit man Sie finden kann.</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright1" style="width:92%">
<h3><a href="http://magazine.magix.com/de/blogparade-mach-das-internet-zu-einem-schlauen-ort-05230/" target="_blank">Magix Magazin</a></h3>
<p><strong>Wie löst man bei Facebook die Sperre damit man die Fotos von anderen sehen kann?</strong><br />
<em>Einfach eine Freundschaftsanfrage an die betreffende Person stellen. In 99 Prozent der Fälle wird sie akzeptiert.</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft1" style="width:92%">
<h3><a href="http://zimmerpflanzen.ws/das-internetz-zu-einem-schlaueren-ort-machen/" target="_blank">Zimmerpflanzen</a></h3>
<p><strong>Muss man Orchideen umtopfen?</strong><br />
<em>Sie durch geschickte Dressur dazu zu bewegen, dies selbst zu tun, ist mir bis jetzt noch nicht gelungen.</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright2" style="width:92%">
<h3><a href="http://marco-kitzmann.de/was-sie-schon-immer-nicht-wissen-wollten-hin-und-wieder-aber-trotzdem-fragen-476.html" target="_blank">Marco Kitzmann</a></h3>
<p><strong>Kann man im StudVZ kursiv schreiben?</strong><br />
<em>Als ich das letzte Mal dort war, schien es dort sogar Grundvoraussetzung zu sein, Schräges zu schreiben.</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft2" style="width:92%">
<h3><a href="http://blog.ipi-gmbh.com/Lists/Beitraege/Post.aspx?ID=29" target="_blank">IPI Interaktive</a></h3>
<p><strong>Wer ist Fabian Vetter?</strong><br />
<em>Ein Kunde von uns&#8230; anscheinend ein sehr beliebter, denn diese Frage wurde uns mehrmals gestellt. Werden den Herren nochmal genauer unter die Lupe nehmen.</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright1" style="width:92%">
<h3><a href="http://fernstudium-blog.com/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort-blogparade-der-karrierebibel/" target="_blank">Fernstudium-Blog</a></h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/11/Aktentasche.png" alt="" title="Aktentasche" width="70" class="alignright size-full wp-image-29031" /><strong>Hat man an der FH auch Semesterferien?</strong><br />
<em>Nein, dieses Privileg bleibt den Universitäten vorbehalten.</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft1" style="width:92%">
<h3><a href="http://textania.de/blog/2010/11/die-geheimen-fragen-der-google-sucher/" target="_blank">Kaffeepause</a></h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/11/Coffee_256x256.png" alt="" width="120" height="160" class="alignright size-full wp-image-29015" /><strong>Kaffee Blog einbinden?</strong><br />
<em>Ein Blog in Kaffee einzubinden ist ein besonderes schwieriges Thema. Vielleicht versuchen wir es erst mal mit Kaffee trinken und Blog lesen&#8230;</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright2" style="width:92%">
<h3><a href="http://medienlotse.wordpress.com/2010/11/03/mach-das-web-zu-einem-schlauen-ort-blogparade/" target="_blank">Medienlotse</a></h3>
<p><strong>E-Postbrief?</strong><br />
<em>Nach wie vor scheinen E-Postbrief oder auch die De-Mail die Menschen zu faszinieren. Firmen können so Dokumente mit Behörden austauschen oder Privatnutzer Bewerbungen verschicken. Bei der Post soll der Service kostenpflichtig sein, die Konkurrenz schweigt. Der Medienlotse empfiehlt allerdings, mit einer Registrierung zu warten. Noch ist unklar, ob die Dienste wirklich in der Kommunikation mit Ämtern benötigt werden.</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft2" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.erdbeeranbauer.de/?p=1909" target="_blank">Erdbeeranbau im Blumenkasten</a></h3>
<p><strong>Wirklich Erdbeeren mit Rasenmäher schneiden?</strong><br />
<em>Im Ernst: Ja, bei der Erdbeerwiese ist das angebracht.</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright1" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.houseofreggae.de/news/3432-wie-werde-ich-reggae.html" target="_blank">House of Reggae</a></h3>
<p><strong>Wie lange muß ich in Knast wegen nicht gemachtes Drogentest?</strong><br />
<em>Wahrscheinlich gar nicht, weil nie festgestellt werden kann, ob du welche genommen hast.</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft1" style="width:92%">
<h3><a href="http://blog.connys-welt.com/2010/11/06/wie-findet-man-zu-mir-oder-suchbegriffe-die-das-web-nicht-braucht-aber-die-dennoch-gesucht-werden/" target="_blank">Connys Welt</a></h3>
<p><strong>Muss man von Blindenhunden die Scheiße aufheben?</strong><br />
<em>Ja bitte, als Blinder immer der Nase nach.</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright2" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/3227-Wenig-gefragt-und-doch-geantwortet" target="_blank">Robert Lender</a></h3>
<p><strong>Wie schreibe ich einen Kommentar?</strong><br />
<em>Am besten mit der Tastatur… wobei mein Blog durchaus auch alternative Texteingabegeräte akzeptiert.</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft2" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.mik-ina.de/2010/11/07/mach-das-internet-schlau/" target="_blank">Miki</a></h3>
<p><strong>Muss ich im Kosmetikstudio GEZ bezahlen?</strong><br />
<em>Bestimmt! Wenn ein Radio vorhanden ist sowieso und wenn nicht, wird eben behauptet, der Fön macht die (Radio)Musike! Merke: Die wollen immer unsere Kohle!</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright1" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.sternchenwelt.de/2010/11/07/jetzt-wird-ihnen-geholfen/" target="_blank">Sternchenwelt</a></h3>
<p><strong>Türklingel unter Strom setzen aber wie?</strong><br />
<em>Ich bin technisch leider nicht so versiert. Alles was ich dazu sagen kann ist: Don’t try this at home!!!</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft1" style="width:92%">
<h3><a href="http://0511web.de/2010/11/05/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort-die-blogparade/" target="_blank">0511Web</a></h3>
<p><strong><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/11/Google-Buzz-painting-256.png" alt="" title="Google-Buzz-painting-256" width="80" class="alignright size-full wp-image-29317" />Wie lange fährt man von Berlin nach Österreich mit dem Auto?</strong><br />
<em>Bin ich Google Maps?</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright2" style="width:92%">
<h3><a href="http://tobiasbischoff.com/2010/11/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort/" target="_blank">Tobias Bischoff</a></h3>
<p><strong>Wieso ist Apple Macbook Pro bei Amazon so günstig?</strong><br />
<em>Das habe ich mich auch schon oft gefragt! Ich schiebe es immer auf das kaufmännische Geschick von Jeff Bezos.</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft2" style="width:92%">
<h3><a href="http://www.nila.at/internet/mach-das-internet-zu-einem-schlauen-ort" target="_blank">Nilas Blog</a></h3>
<p><strong>Was passiert wenn der Magen knurrt?</strong><br />
<em>Ganz einfach. Man hat Hunger und sollte etwas essen. Der Magen ist zufrieden und knurrt auch nicht mehr. Wie beim Hund.</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright1" style="width:92%">
<h3><a href="http://sebbo.net/2010/11/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort/" target="_blank">Sebbo</a></h3>
<p><strong><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/11/Eisregen.png" alt="" title="Eisregen" width="30" class="alignright size-full wp-image-29315" />Wie bastelt man eine Eiszeit?</strong><br />
<em>Ihr braucht: eine Hand voll Klimaanlagen mit defektem Thermostat, 1 Atomkaftwerk, Kunstschnee…</em>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxleft1" style="width:92%">
<h3><a href="http://jabelchen.blogspot.com/2010/11/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort.html" target="_blank">Jabelchen</a></h3>
<p><strong>Für Weihnachten im Schuhkarton Wert von 50€ befüllt. Ist das zu viel?</strong><br />
<em>Hm, ich finde es schon etwas viel und hätte wohl 2 Kartons gepackt.</em>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright2" style="width:92%">
<h3><a href="http://internetblogger.de/2010/11/es-gibt-keine-dumme-fragen-nur-dumme-antworten/" target="_blank">Internetblogger</a></h3>
<p><strong>Facebook wer besucht mich am meisten?</strong><br />
<em>Facebook-Pages lassen sich mit Google-Analytics tracken und für Facebook-Accounts kann man <a href="http://www.facebook.com/insights">Facebook-Insights </a>nutzen.</em>
</div>
</td>
</tr>
</table>
<h3>Sollte ich jemanden vergessen haben, so bitte ich um Nachsicht. Ich korrigiere das gern. Entsprechende Hinweise bitte in den Kommentaren&#8230;</h3>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=28940&amp;md5=95f5914475aa71bc399d40bba03afd8c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
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	</item>
		<item>
		<title>Mach das Web zu einem schlaueren Ort! &#8211; Die Blogparade</title>
		<link>http://karrierebibel.de/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort-die-blogparade/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort-die-blogparade/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 15:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[beantworten]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=28867</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie sich schon einmal den Spaß gemacht und in die hintersten Winkel Ihrer Blogstatistik geblickt? Dort erwarten Sie die seltsamsten Fragen, die sich Menschen stellen, wenn Sie im Internet nach Rat suchen (noch bemerkenswerter ist freilich, dass sie mit derlei Fragen ausgerechnet zu Ihrer/meiner Seite finden&#8230; aber das ist eine andere Geschichte). Nicht immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png" alt="" title="RätselFragezeichen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38254" /></a>Haben Sie sich schon einmal den Spaß gemacht und in die hintersten Winkel Ihrer Blogstatistik geblickt? Dort erwarten Sie die seltsamsten Fragen, die sich Menschen stellen, wenn Sie im Internet nach Rat suchen (noch bemerkenswerter ist freilich, dass sie mit derlei Fragen ausgerechnet zu Ihrer/meiner Seite finden&#8230; aber das ist eine andere Geschichte). Nicht immer ist diese Suche von Erfolg gekrönt: Manche dieser seltenen Fragen bleiben unbeantwortet, bei anderen ist das auch besser so. <span id="more-28867"></span></p>
<p>Muss aber nicht so bleiben. Denn heute möchte ich für den November zu einer Aktion aufrufen, die es hier und überhaupt so schon lange nicht mehr gab (dabei hatte das früher so viel Amüsantes): eine <strong><a href="http://blog-parade.de/2010-11/mach-das-internet-zu-einem-schlaueren-ort/" target="_blank">Blogparade</a></strong>.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/08/Fragezeichen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/08/Fragezeichen.png" alt="" title="Fragezeichen" width="100" class="alignleft size-full wp-image-37991" /></a>Machen Sie mit und mit mir das Internet zu einem schlaueren Ort. Suchen Sie sich die zehn (oder mehr) seltensten  Fragen, mit denen Menschen zu Ihrem Blog finden &#8211; und beantworten Sie diese. Ob ausführlich, kompetent, humorvoll oder ironisch ist letztlich egal. Hauptsache unterhaltsam. Machen Sie Ihre Webseite zu einem Ort, an dem noch offene Fragen endlich beantwortet werden.  </p>
<p>Und bevor Sie sich jetzt fragen, was das soll und wie das geht &#8211; hier ein paar Beispiele aus den Annalen meiner Blogstatistik. <strong>Ganz wichtig noch: </strong>Wenn Sie bei der Blogparade mitmachen, setzen Sie bitte einen Link hierher, damit ich später eine Zusammenfassung des Ergebnisses erstellen kann (sprich: Den Link gibt&#8217;s später auch wieder zurück). Ansonsten müsste ich ja das Internet fragen: Wo bitteschön finde ich die Teilnehmer der Blogparade? Und ich fürchte, darauf gibt es keine befriedigende <a href="http://www.google.de/#sclient=psy&#038;hl=de&#038;site=&#038;source=hp&#038;q=Wo+bittesch%C3%B6n+finde+ich+die+Teilnehmer+der+Blogparade%3F&#038;aq=f&#038;aqi=&#038;aql=&#038;oq=&#038;gs_rfai=&#038;pbx=1&#038;fp=a9198e07e7e87331" target="_blank" rel="nofollow">Antwort</a>&#8230;</p>
<h5>Fragen, die Karrierebibel gestellt und nie beantwortet wurden</h5>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Wird man von Internet dumm?</em></h3>
<p>Jedenfalls leidet der Dativ erheblich darunter.</p>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Warum ist morgen eigentlich schon wieder Montag?</em></h3>
<p>Weil gestern schon wieder Samstag war.</p>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Wie schmeckt Pfefferminze?</em></h3>
<p>Frisch. Scharf. Lecker.</p>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Wie schnell ist Google?</em></h3>
<p>Wuuuuuusch.</p>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Wie schreibe ich einen guten Blog?</em></h3>
<p>Es heißt DAS Blog!!! </p>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Was fällt bei 8 Std. Arbeit im Büro alles an?</em></h3>
<p>Analysieren, archivieren, debattieren, fabrizieren, optimieren, organisieren, produzieren, programmieren, präsentieren, provozieren, reflektieren, resignieren, sabotieren, simulieren, spekulieren, sanieren, taktieren, paktieren, telefonieren theoretisieren, fraternisieren und perfekionieren. In der ersten Tageshälfte. Bei der zweiten bin ich überfragt. </p>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Wann lügen Männer?</em></h3>
<p>Immer (sagt ein Mann).</p>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Warum begehen immer mehr Frauen Urkundenfälschung?</em></h3>
<p>Vermutlich aus dem selben Grund, warum immer mehr Menschen Immer-mehr-Fragen stellen. </p>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Welche drei positiven Charaktereigenschaften fehlen mir?</em></h3>
<p>Selbstbewusstsein könnte dazu gehören.</p>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Was gibt es in Australien nicht, was es in Deutschland gibt?</em></h3>
<p>Die Ostsee, Köln, Angela Merkel&#8230;</p>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Wie schreibe ich keep smiling?</em></h3>
<p>So.</p>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Wo ist die Ehrlichkeitsgrenze?</em></h3>
<p>Kurz nach Taka-Tuka-Land links vor Lügyen.  </p>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Wie bekommt man ein symmetrisches Gesicht?</em></h3>
<p>Durch Geburt, kosmetische Chirurgie, Photoshop. </p>
<h3 class="kreativitaet_c"><em>Wie lange hatte der Mann das Sagen?</em></h3>
<p>Bis er schwieg.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=28867&amp;md5=74ac9d6be47321748243b50af80af6bd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Stellen frei &#8211; Praktikanten (m/w) ab Oktober gesucht</title>
		<link>http://karrierebibel.de/stellen-frei-praktikanten-mw-ab-mai-gesucht/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/stellen-frei-praktikanten-mw-ab-mai-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[freie Stelle]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikanten]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Du bist kreativ, Social Media affin, gut organisiert und kannst schreiben? Dann bist Du hier genau richtig, denn die Karrierebibel sucht ab Oktober 2010 wieder Verstärkung. Wenn Du Erfahrungen in moderner Medienkommunikation sammeln und Deine journalistischen Fähigkeiten ausbauen willst, dann solltest Du Dich auf einen der Praktikantenplätze bei uns bewerben. Wir suchen noch Praktikanten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/10/open.jpg" alt="Open" title="Open" width="148" height="148" class="alignright size-full wp-image-1760" /><big>Du bist kreativ, Social Media affin, gut organisiert und kannst schreiben? Dann bist Du hier genau richtig, denn die Karrierebibel sucht ab Oktober 2010 wieder Verstärkung. Wenn Du Erfahrungen in moderner Medienkommunikation sammeln und Deine journalistischen Fähigkeiten ausbauen willst, dann solltest Du Dich auf einen der Praktikantenplätze bei uns bewerben. Wir suchen noch Praktikanten für zwei bis sechs Monate. Diese müssen nicht einmal vor Ort oder in einem Büro arbeiten, sondern können das ebenso von zuhause aus tun – virtuell verbunden und betreut über Breitband-Internet, Skype und andere moderne Kommunikationstools.</p>
<p><strong>Und das erwartet Dich&#8230; </strong></big><span id="more-20390"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Zu Deinen künftigen Aufgaben gehören:</h3>
<ul class="viagra"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/09/Mitarbeiter.PNG" alt="Mitarbeiter" title="Mitarbeiter" width="150" class="alignright size-full wp-image-11577" /></p>
<li>Das Recherchieren und Verfassen eigener Artikel und Video-Beiträge (natürlich unter Anleitung).</li>
<li>Das Weiterentwickeln und die Pflege unserer Netzwerkseiten, etwa auf Facebook.</li>
<li>Das Entwickeln kreativer Marketingkonzepte und -strategien.</li>
<li>Administrative Tätigkeiten im Blog.</li>
</ul>
<h3 class="psychologie_c">Das erwarten wir:</h3>
<ul class="viagra"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/03/twitter-icon.png" alt="twitter-icon" title="twitter-icon" width="100" class="alignright size-full wp-image-5065" /></p>
<li>Du solltest erste schreiberische Erfahrungen gesammelt haben und kannst einige aussagekräftige Arbeitsproben vorlegen.</li>
<li>Du besitzt Grundkenntnisse in WordPress, HTML und Seiten wie Facebook und Twitter sind Dir nicht fremd. Idealerweise hast du dort schon einen Account.</li>
<li>Du besitzt einen Breitband-Internetzugang und kannst skypen.</li>
<li>Du hast eine rasche Auffassungsgabe und kannst Deine Arbeit selbstständig strukturieren.</li>
<li>Du verfügst über gute Englisch-Kenntnisse.</li>
<li>Du besitzt ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten.</li>
</ul>
<h3 class="psychologie_c">Das bieten wir:</h3>
<ul class="viagra"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/03/Laptop.PNG" alt="Laptop" title="Laptop" width="200" class="alignright size-full wp-image-11367" /></p>
<li>Du hast die Chance, Dir über eine der führenden Job- und Karriereseiten in Deutschland beste Referenzen aufzubauen. Karrierebibel.de wurde im April 2009 mit dem „Lead-Award“ ausgezeichnet, wird heute von rund 320.000 Menschen im Monat gelesen und gehört damit zu einem der meistbeachteten und stark wachsenden Job- und Karriereportale Deutschlands. Zur festen Leserschaft gehören nicht nur engagierte Leistungsträger und zahlreiche Journalisten, sondern auch zahlreiche Personalexperten und –entscheider, die damit natürlich ebenfalls auf Dich aufmerksam werden.</li>
<li>Du kannst Deine Arbeitszeit flexibel einteilen und bist nicht an den Standort gebunden – die örtliche Nähe zu Köln wäre aber natürlich von Vorteil.</li>
<li>Du bekommst ein fixes Praktikantengehalt sowie eine 50-prozentige Beteiligung an allen Werbekonzepten, die Du erfolgreich akquirierst und umsetzt.</li>
</ul>
<p>Falls Du Interesse hast, solltest Du dich zügig und aussagekräftig bewerben – per E-Mail. Die Form bleibt Dir überlassen. Die Adresse zu finden, ist bereits der erste Test…</p>
<h3>Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!</h3>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=20390&amp;md5=d06206a1c57513e826dc768a49b45037" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kopf schlägt Kapital &#8211; Gründerwettbewerb im Netz</title>
		<link>http://karrierebibel.de/kopf-schlagt-kapital-grunderwettbewerb-im-netz/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/kopf-schlagt-kapital-grunderwettbewerb-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Faltin]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf schlägt Kapital]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Entrepreneurship-Professor Günter Faltin hat einen Gründerwettbewerb gestartet, der noch bis zum 1. November 2010 läuft: Kopf schlägt Kapital. Der Gewinner wird dann während des Entrepreneurship Summit im Henry Ford Bau der Freien Universität Berlin ausgezeichnet. Charmant daran: Wer gewinnen wird, entscheiden alleine die Internetnutzer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entrepreneurship-Professor <a href="http://karrierebibel.de/uberforderungsfalle-unternehmer-sind-keine-alleskonner/">Günter Faltin</a> hat einen Gründerwettbewerb gestartet, der noch bis zum 1. November 2010 läuft: <a href="http://wettbewerb.entrepreneurship.de/artikel/die-nominierten">Kopf schlägt Kapital</a>. Der Gewinner wird dann während des Entrepreneurship Summit im Henry Ford Bau der Freien Universität Berlin ausgezeichnet. Charmant daran: Wer gewinnen wird, entscheiden alleine die Internetnutzer. <span id="more-25485"></span></p>
<p><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13864015&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13864015&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=25485&amp;md5=a91745516806d5be5309630bdcec5d6e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>And the winner is&#8230; &#8211; Die Sieger des Gastbeitrag-Wettbewerbs</title>
		<link>http://karrierebibel.de/and-the-winner-is-die-sieger-des-gastbeitrag-wettbewerbs/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/and-the-winner-is-die-sieger-des-gastbeitrag-wettbewerbs/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 20:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitragwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Sieger]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Das also war der Gastbeitragwettbewerb 2010: Insgesamt elf Gastbeiträge haben daran teilgenommen. Entstanden sind so zwei abwechslungsreiche Wochen mit ebenso inspierenden wie hilfreichen Artikeln. Seit Sonntag vor einer Woche haben über 1000 Leser die eingereichten Beiträge bewertet und für ihren jeweiligen Favoriten abgestimmt, um den besten Autor beziehungsweise besten Gastbeitrag zu ermitteln. Dabei ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/SiegerAnimiert.gif" alt="SiegerAnimiert" title="SiegerAnimiert" width="200" class="alignright size-full wp-image-12959" />Das also war der Gastbeitragwettbewerb 2010: Insgesamt elf Gastbeiträge haben daran teilgenommen. Entstanden sind so zwei abwechslungsreiche Wochen mit ebenso inspierenden wie hilfreichen Artikeln. Seit <a href="http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010">Sonntag vor einer Woche</a> haben über 1000 Leser die eingereichten Beiträge bewertet und für ihren jeweiligen Favoriten abgestimmt, um den besten Autor beziehungsweise besten Gastbeitrag zu ermitteln. Dabei ging es leider nicht immer ganz fair zu, sodass zum Teil nicht ganz klar ist, ob die Stimmen tatsächlich die Meinung von &#8220;Lesern&#8221; widerspiegeln. Dennoch konnte von der Jury eine faire Lösung gefunden werden. Und nun steht das Ergebnis fest, auf das sicher schon so einige gespannt sind, allen voran die Autoren selbst&#8230;</p>
<h3>Das also sind die Sieger des diesjährigen Gastbeitrag-Wettbewerbs:</h3>
<p><span id="more-23919"></span></p>
<table>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Eins.png" alt="" title="Eins" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-23127" /></td>
<td><strong>Christian Faller: </strong><a href="http://karrierebibel.de/hol-mehr-raus-was-sie-von-faulen-studenten-lernen-konnen/">Hol mehr raus! – Was Sie von faulen Studenten lernen können</a></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/iPad.png" alt="" title="iPad" width="200" class="alignright size-full wp-image-21720" /><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/UPHeartRGB.png" alt="" title="UPHeartRGB" width="60" class="alignleft size-full wp-image-21996" />Gesponsert von dem Kölner Social-Games-Entwickler <strong><a href="http://www.facebook.com/UnitedPrototype" target="_blank">United Prototype</a></strong> erhält der Sieger des Gastbeitrag-Wettbewerbs ein nigelnagelneues <strong>iPad</strong> mit Wifi und 3G sowie 32GB im Wert von rund 600 Euro.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Zwei.png" alt="" title="Zwei" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-23128" /></td>
<td><strong>Oliver Wegner:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/standig-erfolgsfaktoren-mit-leichtigkeit-zur-spitzenleistung/">Ständig Erfolgsfaktoren – Mit Leichtigkeit zur Spitzenleistung</a></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Nikonkamera.png" alt="" title="Nikonkamera" width="130" class="alignright size-full wp-image-21912" />Den Zweitplatzierten erwartet eine <strong>Nikon Coolpix P6000</strong> mit 13,5-Megapixel-Kamera und einem integrierten GPS-Empfänger. <img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/CirquentLogo.jpg" alt="" title="Druck" width="150" class="alignleft size-full wp-image-21913" />Gesponsert wird die Kamera im Wert von rund 400 Euro von dem Münchner IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen <strong><a href="http://www.cirquent-blog.de" target="_blank">Cirquent</a></strong>.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/07/Drei.png" alt="" title="Drei" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-23129" /></td>
<td><strong>Lukas Pustina:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/uberallburo-arbeiten-wo-und-wann-ich-es-am-besten-kann/">Überallbüro – Arbeiten wo und wann ich es am besten kann</a></td>
<td>Der Drittplatzierte bekommt für <strong>zwei Monate</strong> in 2010 ein kostenloses <strong>Werbebanner</strong> (200 x 100 Pixel) in der linken Sidebar auf dieser Seite gesponsert, verlinkt zu einer Seite seiner Wahl (natürlich kein Schmuddelkram &#8211; aber eigene Webseite oder Profil bei einem Sozialen Netzwerk sind völlig okay).</td>
</tr>
</table>
<p><strong>An dieser Stelle von uns einen herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!</strong></p>
<p>Und nun fragen Sie sich wahrscheinlich, wie das Ergebnis zustande gekommen ist. Beginnen wir daher mit der&#8230;</p>
<h3 class="psychologie_c">Wahl der Jury</h3>
<p>Parallel zu den Lesern hat die Jury ebenfalls abgestimmt &#8211; per Schulnoten. Allerdings haben sich die Juroren dafür ausgesprochen, dass wir das Ergebnis unserer Wahl nur als Gesamtnote veröffentlichen. Bevor ich zur Jurywahl komme, aber noch einmal kurz, wer zur diesjährigen Jury gehörte:</p>
<table>
<tr>
<th>Heiko Hebig</th>
<th>Markus Spieker</th>
<th>Andre Zalbertus</th>
<th>Jochen Mai</th>
</tr>
<tr>
<td>arbeitet als Head of R&#038;D im Media Innovation Lab von Hubert Burda Media. Dort treibt er neue Internet-Projekte, Konzepte und Investments voran. Im Rahmen der DLD-Konferenz agiert er zudem als Trend- und Themenscout.</td>
<td>arbeitet als Fernsehkorrespondent im ARD-Hauptstadtstudio. Der gelernte Historiker hat in Gießen und Los Angeles studiert sowie zahlreiche Bücher verfasst, zuletzt &#8220;Faithbook: Ein Journalist sucht den Himmel&#8221;.</td>
<td>arbeitete lange Zeit als Berlinreporter für das ZDF und Moskau-Korrespondent für RTL. 2005 gründete er den Lokalsender center.tv Köln. Zudem hat er einen Lehrauftrag an der Deutschen Journalistenschule in München.</td>
<td>ist Diplom-Volkswirt, langjähriger Wirtschaftsjournalist und Leiter des Ressorts „Management + Erfolg“ bei der WirtschaftsWoche. Er ist Autor dieses Blogs und zweier Bestseller.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/HeikoHebig.jpg" alt="" title="HeikoHebig" width="135" class="alignnone size-full wp-image-21751" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/MarkusSpieker140-180.jpg" alt="" title="Markus Spieker, TV-Korrespondent der ARD im HSB" width="135" class="alignnone size-full wp-image-21668" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/AndreZalbertus.jpg" alt="" title="AndreZalbertus" width="135" class="alignnone size-full wp-image-21755" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/JochenMai140-180.jpg" alt="" title="JochenMai140-180" width="135" class="alignnone size-full wp-image-21669" /></td>
</tr>
</table>
<p></p>
<p>Und das ist unser <em>Klassenschnitt</em>: </p>
<table style="width:50%">
<tr>
<th>Autor</th>
<th>Note</th>
</tr>
<tr>
<td>Christian Faller</td>
<td>1,75</td>
</tr>
<tr>
<td>Birgit Permantier</td>
<td>1,75</td>
</tr>
<tr>
<td>Niels Warnecke</td>
<td>2,5</td>
</tr>
<tr>
<td>Angela Rittig</td>
<td>2,75</td>
</tr>
<tr>
<td>Dominik Schwarz</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>Andreas Diendorfer</td>
<td>3,75</td>
</tr>
<tr>
<td>Joachim Golob</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>Oliver Wegner</td>
<td>2</td>
</tr>
<tr>
<td>Lukas Pustina</td>
<td>1,5</td>
</tr>
<tr>
<td>Heike Thormann</td>
<td>2,25</td>
</tr>
<tr>
<td>Sebastian Keil</td>
<td>2,5</td>
</tr>
<tr>
<td>(Kim Adamek</td>
<td>4)</td>
</tr>
</table>
<p>Der Beitrag von Frau Adamek stellt allerdings einen Sonderfall dar: Er musste nachträglich und mit dem Einverständnis der Autorin aus dem Wettbewerb genommen werden, da die Autorin über ein paar Foreneinträge gezielt für sich geworben hatte &#8211; was, in der Art und Weise wie dies geschah, einige der Teilnehmer und die Jury als Wahlbeeinflussung werteten. Nach Aussagen der Autorin passierte dies jedoch nicht in unlauterer Absicht. Allerdings ändert das nichts an der Disqualifizierung.</p>
<h3 class="psychologie_c">Wie die Gesamtwertung zustande kommt</h3>
<p>Das Problem war nun, das Ergebnis der Online-Wahl und die Schulnoten rechnerisch zusammenzuführen, sodass sich ein aussagekräftiger Mittelwert ergibt. Dazu gibt es verschiedene mathematische Wege, der einfachste ist jedoch, für die Stimmzahlen der Leserwahl Klassen zu bilden und diesen anschließend ebenfalls Schulnoten zuzuordnen (von 1 bis 4 &#8211; äquivalent dem Spektrum der Jurynoten). So lässt sich dann eine Gesamtnote für jeden Teilnehmer per Mittelwert errechnen. </p>
<div class="textboxright1" style="width:36%">
<table>
<tr>
<th>Klasse</th>
<th>Note</th>
</tr>
<tr>
<td>Mehr als 100 Stimmen</td>
<td>1</td>
</tr>
<tr>
<td>Mehr als 50 Stimmen</td>
<td>2</td>
</tr>
<tr>
<td>Mehr als 25 Stimmen</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>Weniger als 25 Stimmen</td>
<td>4</td>
</tr>
</table>
</div>
<p>Der Knackpunkt daran ist dann allerdings, die Klassengrenzen so zu ziehen, dass sie das Ergebnis nicht verfälschen. Wer knapp über oder unter eine Grenze liegt, kann sonst womöglich überproportional auf- oder absteigen. Ich habe mich bei der Ermittlung dieser Grenzen daher an der Stimmverteilung, beziehungsweise -gewichtung orientiert &#8211; und nicht etwa fünf gleich große Cluster gebildet. Außerdem wurde die Untergrenze in der Spitzenklasse so gewählt, dass sie die zum Teil merkwürdigen Stimmsprünge aufgrund der genannten Foreneinträge niveliert, ohne das Gesamtergebnis zu verzerren. Das Resultat sehen hier.</p>
<p>Führt man nun beide Tabellen zusammen und übersetzt die Stimmzahl nach diesem Schema in Noten, ergibt sich folgendes Bild: </p>
<table style="width:70%">
<tr>
<th>Autor</th>
<th>Jurynote</th>
<th><em>Stimmen</em></th>
<th>Lesernote</th>
<th><strong>Gesamtnote</strong></th>
</tr>
<tr>
<td><strong>Christian Faller</strong></td>
<td>1,75</td>
<td>187</td>
<td>1</td>
<td><strong class="knigge_c">1,375</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Birgit Permantier</td>
<td>1,75</td>
<td>4</td>
<td>4</td>
<td class="psychologie_c">2,875</td>
</tr>
<tr>
<td>Niels Warnecke</td>
<td>2,5</td>
<td>7</td>
<td>4</td>
<td class="psychologie_c">3,25</td>
</tr>
<tr>
<td>Angela Rittig</td>
<td>2,75</td>
<td>86</td>
<td>2</td>
<td class="psychologie_c">2,375</td>
</tr>
<tr>
<td>Dominik Schwarz</td>
<td>3</td>
<td>37</td>
<td>3</td>
<td class="psychologie_c">3</td>
</tr>
<tr>
<td>Andreas Diendorfer</td>
<td>3,75</td>
<td>234</td>
<td>1</td>
<td class="psychologie_c">2,375</td>
</tr>
<tr>
<td>Joachim Golob</td>
<td>3</td>
<td>4</td>
<td>4</td>
<td class="psychologie_c">3,5</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Oliver Wegner</strong></td>
<td>2</td>
<td>166</td>
<td>1</td>
<td><strong class="knigge_c">1,5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Lukas Pustina</strong></td>
<td>1,5</td>
<td>31</td>
<td>3</td>
<td><strong class="knigge_c">2,25</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Heike Thormann</td>
<td>2,25</td>
<td>13</td>
<td>4</td>
<td class="psychologie_c">3,125</td>
</tr>
<tr>
<td>Sebastian Keil</td>
<td>2,5</td>
<td>13</td>
<td>4</td>
<td class="psychologie_c">3,25</td>
</tr>
<tr>
<td><em>(Kim Adamek</em></td>
<td><em>4</em></td>
<td><em>241</em></td>
<td><em>1</em></td>
<td><em>2,5)</em></td>
</tr>
</table>
<p>(PS. Ich habe die Ergebnisse der disqualifizierten Teilnehmerin mitberechnet, um zu zeigen, dass Sie auch so nicht gewonnen hätte. Und bevor anderes gemutmaßt wird: Die Jury hatte schon abgestimmt, bevor die Diskussion über die drohende Disqualifizierung losging.)</p>
<p>Das Wahlergebnis spiegelt damit sowohl anteilig die Meinung der Jury wie auch die der meisten Leser wieder. Ein Patt gab es unter den drei Platzierten auch nicht, sodass auch nicht die Stimmen der Leser den Ausschlag geben mussten. Die Wahl ist damit beendet, das Resultat endgültig und der Rechtsweg ausgeschlossen. </p>
<p>Allen Teilnehmern  möchte ich an dieser Stelle noch einmal herzlich fürs Mitmachen danken. Auch wenn es bei den meisten am Ende nicht zum Sieg gereicht hat: Letztlich sollte es darum nie gehen &#8211; die Preise waren doch eher der Zuckerguss obenauf. Entscheidend ist doch, dass hier einige neue und vielleicht auch treue Leser gefunden haben und viele Leser (und Juroren) inspiriert werden konnten. </p>
<p>Dennoch bedanke ich mich ebenso bei den Lesern, die sich in der kurzen Wahlperiode an der Abstimmung gewissenhaft beteiligt haben. Und ein ganz besonderer Dank gilt natürlich der Jury, die alle Texte gelesen und sorgfältig bewertet hat: Danke!</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=23919&amp;md5=f696f08d07e2a66e7c828b1063993008" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wahlomat &#8211; Die Abstimmung zum Autorenwettbewerb 2010</title>
		<link>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 23:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Beste]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitragwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=23397</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leser, liebe Autoren, das war&#8217;s: Der Gastbeitrag-Wettbewerb 2010 ist abgelaufen, hinter uns liegen zwei phantastische Wochen mit insgesamt zwölf ebenso lesenswerten wie lehrreichen, nützlichen, amüsanten und inspirierenden Beiträgen. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle zuerst ganz herzlich bei allen Einsendern bedanken: Chapeau! Damit liegt es jetzt unter anderem an Ihnen, liebe Leser: Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Liebe Leser, liebe Autoren,</h5>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/09/Gastbeitrag.png" alt="Gastbeitrag" title="Gastbeitrag" width="180" class="alignright size-full wp-image-11748" /> das war&#8217;s: Der Gastbeitrag-Wettbewerb 2010 ist abgelaufen, hinter uns liegen zwei phantastische Wochen mit insgesamt zwölf ebenso lesenswerten wie lehrreichen, nützlichen, amüsanten und inspirierenden Beiträgen. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle zuerst ganz herzlich bei allen Einsendern bedanken: Chapeau!</p>
<p>Damit liegt es jetzt unter anderem an Ihnen, liebe Leser: Sie können bis Samstag nächster Woche mitentscheiden, welcher Beitrag der beste ist. Dazu habe ich ein Abstimmungstool vorbereitet, bei dem Sie per Mausklick Ihre Stimme abgeben können. Ich bitte natürlich alle Leser im Allgemeinen, die Teilnehmer und deren Freunde im Besonderen so fair zu sein, die Wahl nicht zu manipulieren. Bei offensichtlicher Zuwiderhandlung müssten wir den betreffenden Autor disqualifizieren, und das kann ja keiner wollen. </p>
<p>Parallel dazu wird die Jury ihr Stimmen abgeben und die Beiträge benoten. Am Ende fließen diese Noten zu 50 Prozent in die Gesamtwertung mit ein &#8211; einem Patt gibt jedoch das Leservoting den Ausschlag. <span id="more-23397"></span></p>
<p>Falls Sie nicht jeden Tag die Wettbewerbsbeiträge mitgelesen haben oder sich nicht mehr genau erinnern können, wer worüber geschrieben hat: Hier noch einmal die Liste aller eingesandten Artikel – viel Vergnügen bei der Lektüre. Und bitte vergessen Sie nicht, danach noch abzustimmen… </p>
<h3 class="psychologie_c">In dieser Reihenfolge sind erschienen:</h3>
<div class="textboxright2" style="width:53%">
<script type="text/javascript" charset="utf-8" src="http://static.polldaddy.com/p/3515114.js"></script><br />
<noscript><a href="http://polldaddy.com/poll/3515114/">Welcher Beitrag ist der beste?</a><span style="font-size:9px;"><a href="http://polldaddy.com/features-surveys/">customer surveys</a></span><br />
</noscript></div>
<ol class="viagra">
<li><strong>Christian Faller:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/hol-mehr-raus-was-sie-von-faulen-studenten-lernen-konnen/">Hol mehr raus! – Was Sie von faulen Studenten lernen können</a></li>
<li><strong>Birgit Permantier:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/bewusstseinserweiterung-besser-entscheiden-in-trance/">Bewusstseinserweiterung – Besser entscheiden in Trance</a></li>
<li><strong>Niels Warnecke:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/selbstmanagement-ohne-visionen-keine-lebensbalance/">Selbstmanagement – Ohne Visionen keine Lebensbalance</a></li>
<li><strong>Angela Rittig:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/gesprachsbasis-wie-man-mit-empathie-punktet/">Gesprächsbasis – Wie man mit Empathie punktet</a></li>
<li><strong>Dominik Schwarz:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/benutzerkonteninventur-ich-hab-da-was-von-dir-gefunden/">Benutzerkonteninventur – Ich hab da was von dir gefunden!</a></li>
<li><strong>Andreas Diendorfer:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/freelancer-die-chancen-einer-t-qualifikation/">Freelancer – Die Chancen einer T-Qualifikation</a></li>
<li><strong>Joachim Golob:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/wirkungsweise-sinnvolles-schaffen-und-geld-verdienen/">Wirkungsweise – Sinnvolles schaffen und Geld verdienen</a></li>
<li><strong>Oliver Wegner:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/standig-erfolgsfaktoren-mit-leichtigkeit-zur-spitzenleistung/">Ständig Erfolgsfaktoren – Mit Leichtigkeit zur Spitzenleistung</a></li>
<li><strong>Lukas Pustina:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/uberallburo-arbeiten-wo-und-wann-ich-es-am-besten-kann/">Überallbüro – Arbeiten wo und wann ich es am besten kann</a></li>
<li><strong>Heike Thormann:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/home-office-10-tipps-wider-den-inneren-schweinehund/">Home-Office – 10 Tipps wider den inneren Schweinehund</a></li>
<li><strong>Sebastian Keil:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/no-tech-zeitmanagement-auf-papier-funktioniert-besser/">No-Tech – Zeitmanagement auf Papier funktioniert besser</a></li>
<li><strong>Kim Nadine Adamek:</strong> <a href="http://karrierebibel.de/projektmanagement-meine-vier-schlussel-zum-erfolg/">Projektmanagement – Meine vier Schlüssel zum Erfolg</a></li>
</ol>
<h3 class="psychologie_c">Die Jury</h3>
<p>Hier noch einmal die Zusammensetzung der Jury in diesem Jahr:</p>
<table>
<tr>
<th>Heiko Hebig</th>
<th>Markus Spieker</th>
<th>Andre Zalbertus</th>
<th>Jochen Mai</th>
</tr>
<tr>
<td>arbeitet als Head of R&#038;D im Media Innovation Lab von Hubert Burda Media. Dort treibt er neue Internet-Projekte, Konzepte und Investments voran. Im Rahmen der DLD-Konferenz agiert er zudem als Trend- und Themenscout.</td>
<td>arbeitet als Fernsehkorrespondent im ARD-Hauptstadtstudio. Der gelernte Historiker hat in Gießen und Los Angeles studiert sowie zahlreiche Bücher verfasst, zuletzt &#8220;Faithbook: Ein Journalist sucht den Himmel&#8221;.</td>
<td>arbeitete lange Zeit als Berlinreporter für das ZDF und Moskau-Korrespondent für RTL. 2005 gründete er den Lokalsender center.tv Köln. Zudem hat er einen Lehrauftrag an der Deutschen Journalistenschule in München.</td>
<td>ist Diplom-Volkswirt, langjähriger Wirtschaftsjournalist und Leiter des Ressorts „Management + Erfolg“ bei der WirtschaftsWoche. Er ist Autor dieses Blogs und zweier Bestseller.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/HeikoHebig.jpg" alt="" title="HeikoHebig" width="135" class="alignnone size-full wp-image-21751" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/MarkusSpieker140-180.jpg" alt="" title="Markus Spieker, TV-Korrespondent der ARD im HSB" width="135" class="alignnone size-full wp-image-21668" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/AndreZalbertus.jpg" alt="" title="AndreZalbertus" width="135" class="alignnone size-full wp-image-21755" /></td>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/JochenMai140-180.jpg" alt="" title="JochenMai140-180" width="135" class="alignnone size-full wp-image-21669" /></td>
</tr>
</table>
<h3 class="psychologie_c">Die Preise</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/iPad.png" alt="" title="iPad" width="200" class="alignright size-full wp-image-21720" />Noch einmal zur Erinnerung &#8211; und als Dankeschön an die Sponsoren: Den Siegern winkt dieses Jahr ein Preispaket im Gesamtwert von über 1000 Euro! </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/UPHeartRGB.png" alt="" title="UPHeartRGB" width="60" class="alignleft size-full wp-image-21996" />Gesponsert von dem Kölner Social-Games-Entwickler <strong><a href="http://www.facebook.com/UnitedPrototype" target="_blank">United Prototype</a></strong> erhält der Sieger des Gastbeitrag-Wettbewerbs ein nigelnagelneues <strong>iPad</strong> mit Wifi und 3G sowie 32GB im Wert von rund 600 Euro. </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Nikonkamera.png" alt="" title="Nikonkamera" width="130" class="alignright size-full wp-image-21912" />Den Zweitplatzierten wiederum  erwartet eine <strong>Nikon Coolpix P6000</strong>. Die 13,5-Megapixel-Kamera ist ausgestattet mit 4-fach-Zoom sowie einem integrierten GPS-Empfänger, sodass die Aufnahmen auch geografisch lokalisiert werden können &#8211; also ideal für Blogger und Foursquare-Junkies. <img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/CirquentLogo.jpg" alt="" title="Druck" width="150" class="alignleft size-full wp-image-21913" />Gesponsert wird die Kamera im Wert von rund 400 Euro von dem Münchner IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen <strong><a href="http://www.cirquent-blog.de" target="_blank">Cirquent</a></strong>.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/10/gastbeitrag2009-1platz.png" alt="gastbeitrag2009-1platz" title="gastbeitrag2009-1platz" width="100" class="alignleft size-full wp-image-12962" />Der Drittplatzierte bekommt für <strong>zwei Monate</strong> in 2010 ein kostenloses <strong>Werbebanner</strong> (200 x 100 Pixel) in der linken Sidebar auf dieser Seite gesponsert, verlinkt zu einer Seite seiner Wahl (natürlich kein Schmuddelkram &#8211; aber eigene Webseite oder Profil bei einem Sozialen Netzwerk sind völlig okay). Ferner wird es für alle drei Top3-Gastautoren Banner geben (Gold, Silber, Bronze), die sich die Autoren gerne auf Ihre Webseite packen können: <em>ausgezeichnet als bester Gastautor 2010</em>. Wer das nicht mag: Es besteht kein Zwang. </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2008/11/BAB-Titel.PNG" width="60" class="alignright" />Damit aber auch die anderen Teilnehmer zumindest nicht ganz leer ausgehen, werden  <strong>unter allen Teilnehmern</strong> (die Sieger dann natürlich ausgeschlossen) fünf <a href="http://karrierebibel.de/rezensionen-zur-buro-alltags-bibel/"><strong>Büro-Alltags-Bibeln</strong></a> im Wert von je 15 Euro verlost. Der Sponsor bin in dem Fall ich. Aber das war vermutlich klar. </p>
<p>Und nur der Form halber: Der Rechtsweg ist natürlich in allen Fällen ausgeschlossen. </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=23397&amp;md5=813ee044d466c1a7804cc7a1cdd5fbc7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://karrierebibel.de/wahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>32</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" title="Flattr this!" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=18094&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fkarrierebibel.de%2Fwahlomat-die-abstimmung-zum-autorenwettbewerb-2010%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Wahlomat+%26%238211%3B+Die+Abstimmung+zum+Autorenwettbewerb+2010&amp;description=Liebe+Leser%2C+liebe+Autoren%2C+das+war%26%238217%3Bs%3A+Der+Gastbeitrag-Wettbewerb+2010+ist+abgelaufen%2C+hinter+uns+liegen+zwei+phantastische+Wochen+mit+insgesamt+zw%C3%B6lf+ebenso+lesenswerten+wie+lehrreichen%2C+n%C3%BCtzlichen%2C+am%C3%BCsanten+und+inspirierenden+Beitr%C3%A4gen.+Deshalb...&amp;tags=Abstimmung%2CAutorenwettbewerb%2CBeste%2CGastbeitragwettbewerb%2CWahl%2Cblog" type="text/html" />
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