Artikel in "Zitat"

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Wie man in den Wald hinein ruft – Richard Branson über Mitarbeitermotivation


Ich habe immer daran geglaubt, dass die Art wie man seine Mitarbeiter behandelt auch die Art ist, wie diese später Kunden behandeln und dass die Menschen aufblühen, wenn man sie lobt.

Sir Richard Branson, Virgin-Gründer
Job, Zitat 0
Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Letzte Worte – Die dämlichsten Fehler passieren zum Schluss

Es ist schon komisch, womit manche Menschen in Erinnerung bleiben. Hans Halter hat zum Beispiel in seinem Buch “Ich habe meine Sache getanfinale Worte berühmter Persönlichkeiten zusammengetragen, die sie einst auf ihrem Sterbebett – der Überlieferung nach – von sich gaben und darin oft ein ganzes Leben pointiert auf den Punkt brachten.

Winston Churchill etwa soll kurz vor seinem Tod gesagt haben: “Ich bin bereit, meinen Schöpfer zu treffen; ob Gott allerdings vorbereitet ist, mich zu treffen, ist eine andere Frage.” mehr

Job, Zitat 4
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Vordenker zum Nachdenken – 20 Zitate für Job und Karriere

Mit Zitaten lässt sich manches durch die Blume sagen. Vor allem wenn einem die eigenen Worte dazu fehlen oder diese eben, nun ja, nicht ganz so elegant klingen. Auch mit Humor geht vieles leichter – erst recht, wenn dieser mit einer Prise Selbstironie gewürzt ist: “Das schwierigste an Diskussionen ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen.” Das Bonmot – Sie ahnen es – stammt nicht von mir, es ist ein Zitat von André Maurois. mehr

Job, Zitat 2
Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Konfuzius sagt… – Chinesische Sprichwörter zum Merken

China ist bekannt für seine Sprichwortkultur. Weise Worte, Redensarten, Spruchweisheiten und Parabeln, die viel über das Leben verraten. Und darüber, dass wir heute zwar zum Mond fliegen können, das Internet haben und jeder jeden theoretisch um maximal drei Ecken kennt. Dass wir Menschen aber auch heute noch so ticken wie vor rund 3000 Jahren. Und dass sich manche Regeln des Erfolgs nie ändern. Deswegen ist es zwar gut, stets für Neues aufgeschlossen zu bleiben, aber ebenso wichtig ab und an auf die Altvorderen zu hören. Hier und jetzt die Gelegenheit dazu: mehr

Job, Zitat 2
Von Jochen Mai // 6 Kommentare

90-Minuten-Takt – Der Mensch ist ein Rhythmuswesen

Arbeit definiert sich nicht so sehr über die Dauer. Das ist eine Stechuhrmentalität. Es kommt ja vor allem auf die Qualität an und weniger auf die Quantität. Wir sind Rhythmuswesen und nur im richtigen Takt von Arbeit und Ruhe bleiben wir intakt. Wenn man genauer hinschaut, lässt sich beim Menschen ein 90-Minuten-Rhythmus erkennen. Das bedeutet: Wir können 90 Minuten lang voll leisten und konzentriert arbeiten. Danach brauchen wir eine kurze Pause. Fünf bis zehn Minuten können schon effektiv sein.

Jürgen Zulley, Schlafforscher an der Universität Regensburg (in Human Ressouces Manager)
Job, Zitat 6
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Landestheater – Dieser Artikel ist ausgeschlossen

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Beharrlichkeit – Nicht die Taktik, das Ziel entscheidet

Beharrlichkeit ist einer der wesentlichsten Schlüssel zum Erfolg, durch den sich Menschen deutlich unterscheiden, denn nicht alle besitzen Biss und halten durch. Doch darin liegt auch ein großes Missverständnis: Berharrlich zu sein, bedeutet nicht, immer wieder dieselben Methoden oder Strategien einzusetzen. Das ist nur lästig. Beständig zu sein, bedeutet, ohne Nachlassen dasselbe Ziel zu verfolgen und es nicht aus den Augen zu lassen.

[frei nach Seth Godin]
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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen